Chavela - Kritik

Chavela / AT: Amor Puro y Duro: Love Hard & Pure

US · 2017 · Laufzeit 90 Minuten · Dokumentarfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Im Wechsel der Materialien bildet sich eine Biografie heraus, die Werk und Person gleichermaßen gerecht wird – und sich wie alle guten Biografien nicht auf die Porträtierte beschränkt. [Fabian Tietke]

    • 7

      Eine ausgewogene, alle Facetten ausleuchtende Annäherung an eine Ikone, die nicht zuletzt auch in ein von westlichen Bohemiens ersehntes vergangenes Mexico entführt, das es so nicht mehr gibt. [Alexandra Wach]

      • 7

        Das Porträt einer erstaunlichen Künstlerin fasziniert vor allem im ersten Teil mit historischen Aufnahmen und Geschichten, starkem Gesang und intensiven Liedern. [Günter H. Jekubzik]

        • 8

          Die US-Filmemacherinnen Catherine Gund und Daresha Kyi zeichnen in ihrem Dokumentarfilm ein materialreiches und engagiertes Porträt einer der größten Sängerinnen Mexikos, die bis heute auch zentrale Ikone der dortigen Lesbenbewegung ist. [Silvia Hallensleben]

          • 7
            HollywoodReporter 17.02.2017, 15:10 Geändert 17.02.2017, 15:10

            Chavela ist eine Ballade der Einsamkeit, die als Hymne des freudigen Widerstandes daherkommt. [David Rooney]

            • 6 .5

              Die legendäre mexikanische Sängerin Chavela Vargas erhält hier eine vertretbar lobende Behandlung, während die Doku ihre Kompromisslosigkeit und ihre musikalische Brillianz gleichermaßen feiert. [Jay Weissberg]