Conan (3D) - Kritik

Conan the Barbarian

US · 2011 · Laufzeit 112 Minuten · FSK 18 · Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Hat mir besser gefallen als das Original aus der Feder von Howard C. Cohen und der Regie von John Milius was an der unfreiwilligen Comic die das Original öfter hatte, der bis auf den epischen Anfang und dem Ende gar arg simpel aufgebauten Erzählstruktur und dem darstellerischen Unvermögen (damals noch) von Arnold Schwarzenegger zu finden ist, sicher ein Meisterwerk der Erzählkust ist auch Conan 3D nicht und beschränkt sich auch nur auf die typische 0815 Rachstory die nach Abzählreim funktoniert aber in allen anderen Belangen ist der Film deutlich solider umgesetzt auch wenn Jason Momoa nicht an das Charisma-Image das Arni nach und nach aufgebaut hat heranreichen wird.

    3
    • 4

      Eine Aneinanderreihung von Barbarengebrüll und geschwungenen Schwertern mit einer stockhässlichen Voodoo-Tante und einem leider völlig verschenktem Ron Perlman als Papi vom Conan und Stephen Lang in der Rolle des Bösewichtes. Die Story ist dermaßen dünn, dass dieser Schiss definitiv nicht durch ein Sieb aufgefangen werden könnte. Wer wahllos aneinandergereihtes Gekloppe mag, der kann dennoch zugreifen. Jason Momoa mag optisch überzeugen, aber sein Charakter hat einfach zu wenig Charisma um DEM Conan den nötigen Anstrich zu verleihen. Ich hätte mir meinen Filmbuddy RolfMuller mit der geilen Frise als Conan gewünscht.

      11
      • 6

        Wird seiner Vorlage weitestgehend gerecht - im Guten wie im Schlechten.

        • 5

          Die erste Viertelstunde mit Leo Howard und Ron Perlman als Conan und Papa war um Längen besser und vielversprechender als die restlichen zwei Stunden.

          • The Blog Cinematic:
            Es scheint fast gewollt, dass ein Land in dem das öffentliche Bild des Mannes noch durch rasierten Kurzhaarschnitt und Körperlichkeit dominiert wird in den letzten Jahren seine Auswahl an maskulin geprägten Filmproduktionen enorm gesteigert hat. Es fällt auf.....
            ------------------------------------weiterlesen auf The Blog Cinematic ----------------------------------------
            visit: https://theblogcinematic.wordpress.com/2017/10/20/bulgarien-maennerbilder-und-wandernde-orte/

            • 0 .5

              Ich muss ehrlich zugegeben, das ich mir diesen Film auf gut Glück gekauft habe. Ich stehe auf harte Actionfilme doch dieser hier konnte mich keines wegs überzeugen. Angefangen mit der unausgereiften Story, die so viele offene Fragen hinterlässt. Ich selber stehe ja auf hirnrissige Filme, mit einfacher Story. Doch hier passt einfach nichts zusammen. Von Anfang an wird wild rumgefuchelt zwar mit einem hohem Härtegrad, was ja nicht schlimm ist. Doch nach einer gewissen Zeit, ist es einfach nur träge und langweilig. Der Film an sich hat ein hohes Tempo, doch nur allein mit Action ist es nicht getan. Da müssen auch die Schauspieler und die Story zusammen passen. Und das ist der Knackpunkt bei diesem Film. Die Story ist eben fast nicht vorhanden. Die Schauspieler bewegen sich auch im unteren Mittelmaß. Jason Momoa wirkt auch eher gelangweilt, anstatt motiviert. Wahrscheinlich hat er auch nur die Rolle angenommen um wahrscheinlich groß rauszukommen. Er hätte es lieber lassen sollen. Die Kulissen mögen zwar auf dem ersten Blick zwar toll aussehen, doch bei genauerem hinsehen merkt man das es eben eine CGI-Kulisse ist, das schmälert den Spaß natürlich unheimlich. Da es dem Film die Illusion nimmt real zu sein. Allgemein wirkt der Film sowas von unnötig. Die beiden ersten Teile waren echt gut, doch das hier hätte man sich echt sparen können.

              Fazit: Für Leute die auf hirnloses Gemetzel stehen ist dieser Film perfekt. Doch für Leuten die etwas Story zwischen den Actionszenen haben möchten ist dieser Film eine Katastrophe. Vomdemher ist es eigentlich nur Leute empfehlenswert die auf viel Blut und hirnlose Action stehen. Meine Empfehlung lautet ganz klar: Bitte nicht kaufen!!

              1
              • 4 .5

                Conan der Barbar ist ein irgendwie schon so was wie ein Klassiker – aber nicht weil es so ein guter Film ist oder war. Alles was an der Story um einen schwertschwingenden Muskelprotz im Höschen interessant war ist der Darsteller: Arnold Schwarzenegger in einer frühen, prominenten Rolle. Und da der hiermit rein gar nichts mehr zu tun hatte bleibt somit nur die Figur Conan an sich übrig. Und diese ist: bewährt, solide – aber zu keinem Zeitpunkt überragend interessant oder umwerfend. Einfach eine Rolle die vor ein paar Jahren noch „The Rock“ gespielt hätte, ein tumber Muskelmann der durch die Gegend reitet und an allen Ecken seine Gegner mit dem fetten Schwert pulverisiert – boah, wie aufregend. Die versuche diese Nichtigkeit an Handlung erträglicher zu machen sind dann auch von relativ bescheidenem Erfolg: die Schlachten werden so überzogen und unerträglich blutig gemacht dass der Film ab 18 ist und irgendwie an „Braveheart“ erinnert - aber nur Blut und Innereien als Schaueffekte haben selten was gebracht. Dazu wird eine üppige Fülle an Spezialeffekten aufgefahren die es im Kino auch noch in 3D zu bestaunen gab – aber auch hier frage ich, was nützt eine episch aufgemotzte Kulisse wenn die darin erzählte Fantasy-Story gähnend langweilig ist? Eben. Zum Kultfilm reichts erst recht nicht.

                Fazit: Laut, blutig und aufwending, inhaltlich aber lahm und kaum erwähnenswert

                • 5
                  Malik 20.08.2017, 13:20 Geändert 20.08.2017, 13:36

                  Wenn der damals 14 - jährige Kampfkünstler Leo Howard und seine 15 Minuten Screentime als kindlicher Conan der einzig positive, nachhaltige Eindruck des Streifens sind - dann kann man sich die restlichen 98 Min. routinierter Langeweile getrost sparen.

                  In diesem Sinne gibt es vier Punkte für Howard, den Wachteleierlauf und den Angriff der Pikten.

                  Vielleicht hätten sie beim knallharten "Pathfinder" - Thema und Leo bleiben sollen, dann wäre zumindest noch ein solides Prequel draus geworden.

                  1
                  • 0 .5

                    Mein Gott, war der schlecht. Ich muss zugeben ich war noch nie ein Fan der "Conan" oder "Red Sonja" Filmen aber die stehen gerade sehr gut gegen diese Neuverfilmung da. Das 3D ist auch mies eigentlich wie so oft.
                    Das CGI finde ich jämmerlich und fand die alten Conan Filme besser gemacht, dort wurde mit Tricks gearbeitet und viel liebe steckte darin.es sah zwar auch nicht realistisch aus aber CGI sieht ja auch nicht realistisch aus ganz im Gegenteil es sieht nach PlayStation aus. Darum meide ich die Blockbuster Filme von heute..Animieren kann jeder auf gute Ideen wie es realistischer aussehen könnte das kann nicht jeder nur ganz selten gibt es Regisseure die CGI von Grund aus ablehnen.. Ich Finde der CGI Wahn sollte langsam aufhören weil es sieht nicht realistisch aus und die Szenen wirken auch nicht mehr so. Wenn man eine Explosion mit CGI macht, hat das ganze keine echte Wirkung mehr und es sieht nach einer PlayStation Explosion aus. Ich nehme als Vorbild die 90er Jahren Filme da hat man noch mit echten Stuntmans gearbeitet und nur eine richtige Explosion sieht echt aus alles andere ist Schund. Wen es nur die Explosionen wären heutzutage sind die Städte CGI oder Superman Cape echt traurig so was, kann fast nicht mehr hinschauen.
                    Keine Liebe zum Detail nur noch Schrott an die Masse verkaufen.
                    Und noch es gibt nur einen richtigen Conan Darsteller und das ist Arnold Schwarzenegger The King of Action und alles andere funktioniert nicht.

                    3
                    • 8

                      Er wurde in der Schlacht geboren!

                      Ich muss dem allgemeine Tenor widersprechen. Ich hab ihn mir mal wieder geben und fand ihn genauso geil wie beim ersten Mal. Allein die Anfangssequenz mit der Erzählstimme, ist die perfekte Einleitung zu einem Monumentalfilm. Ich steh einfach auf diese Art Filme. Dreckig, blutig, etwas Fantasy, barbarisch. Die Geschichte geht absolut in Ordnung. Die Städte, Drehorte und Kulissen sind gut gewählt und dargestellt. Der Härtegrad ist genau richtig. Jason Mamoa mit seiner fiesen Synchronstimme spielt den perfekten Conan und Stephan Lang den perfekten Bösewicht. Man merkt hier und da mal, dass geringere Budget. Mich unterhält der Film jedes mal ohne langweilig zu werden und die Ideen im Film finde ich super.

                      Abseits des Mainstreams bin ich immer auf der Suche nach solchen Filmen wie:

                      Ironclad, Centurion, Der Adler der 9. Legion, Conan etc.

                      Kennt jemand noch ein paar solcher Monumental-Perlen?

                      2
                      • 1

                        Landschaftlich und schauspielerisch (bis auf Stephen Lang) hat mich das alles ein wenig an Xena und Herkules erinnert, die Musik war so garnix im Vergelich zur Schwarzenegger-Version und vor allem fehlte dem Film die Brachialität. Hätte man sich auch schenken können, Müll….

                        1
                        • 7

                          Da ich das Original nicht kenne, wurde mir ein solider Fantasyfilm mit reichlich Blut geboten.

                          1
                          • 5

                            Der Film hat Videospielästhetik. Optisch sowie erzählerisch.
                            Es wirkt tatsächlich so als beginnt alles mit einem Tutorial dann ist er erwachsen und muss sich von Setting/Level zu setting/Level bis zum Endboss prügeln.
                            Selbst bei Videospielen ist das überholt. Und da hat der Beginn mit Ron Perlman mir noch gut gefallen. Leider strahlt Jason Momoa als Conan keine coolness aus, obwohl er in Stargate Atlantis ja cool war.
                            Rose McGowan wär in der Rolle der Tamara besser besetzt worden. Für die Hexerin wär eine ausdrucksstärkere Schauspielerin nötig gewesen!

                            1
                            • 4

                              Wer hier versucht diesen Aufguß mit dem Klassiker von Arnold Schwarzenegger zu vergleichen, der hat damit Monate zu tun was zu finden, was nur annähernd die Klasse hat.

                              Düsterer Abenteuer-Actionfilm der mit vielen Blutleeren Dialogen und sehr dünnen Story.

                              Der einzige wirkliche Lichtblick im Besetzungsapparat ist Ron Perlman und genau dieses Fauatpfand verabschiedet sich nach nicht einmal 30 Minuten. (Intelligent Herr Nispel)
                              Stephen Lang macht das was er immer macht und Jason Momoa sieht aus wie George aus dem Dschungel.

                              Auch wenn es ein paar gute Action Sequenzen gibt, kann der Film einfach nicht überzeugen, ihm fehlt die Klasse und Austrahlung.

                              Es gibt für mich nur einen Conan (anno arni s.)!

                              10
                              • 6 .5

                                Marcus Nispel, welcher bereits im brutalen Barbaren-Actioner 'Pathfinder' eine blutüberströmte Fährte hinterließ, veranstaltet mit CONAN erneut ein Gradliniges und visuell starkes Schlacht-Fest, das mit der einen und anderen überraschenden Fantasy-Einlage für die Extra-Portion Kurzweil sorgt!
                                Die Akteure sind richtig gewählt und liefern 'entsprechend ihrer Rollen' ein barbarisch-gutes Schauspiel ab!
                                ...
                                Fazit: Blutrünstiges Dauergemetzel, welches sich Fans antiker Action durchaus mal zu Gemüte führen können!
                                ...
                                6 / 10 abgeschlagenen Köpfen

                                14
                                • ?

                                  Nispel sollte sich lieber an gar nichts mehr versuchen.

                                  1
                                  • 3

                                    Jetzt weiss ich endlich, wo die grunzenden Dumpfbacken aus 'Mad Max: Fury Road' herkommen :D

                                    7
                                    • 2

                                      Noch nie so einen ungewollt überzogen klischeehaften Film gesehen. Musste regelmäßig lachen. Außerdem schlecht erzählte Geschichte. Stephen Lang hatte wohl Spaß an der Rolle. Die Kostüme waren super. Vieles war okay, das meiste war schlecht.

                                      • 3

                                        Film ist äußerst schwach und in fast allen Punkten deutlich schwächer als die Arnie-Version.
                                        Zunächst mal die Kampfszenen. Arnie hatte den großartigen fight mit Doom's Generälen und er war großartig, brachial und brutal. Mormoa gibt uns langweilige 0815 CGI Gefechte.
                                        Die Soundkulisse des Arnie Films spielt in einer komplett anderen Liga, da gibt es nichts zu zu sagen.
                                        Die Landschaftsaufnahmen. Wichtig in solchen Abenteuer/Barbarenfilmen, um eine angemessene Stimmung zu erzeugen, der Held allein auf weiter Flur. Im neuen Conan sind viele Landschaften lieblos im Computer erzeugt worden.

                                        Positiver Punkt ist die Anfangsszene, in der wir Conans Herkunft etwas näher kennen lernen, die ist nicht schlecht gemacht.

                                        Also negativ sind Sound, Kampfszenen und CGI Landschaften oh und Conan trägt Eyeliner, meine Güte! Positiv ist die Anfangsszene, das war's aber auch.

                                        • 6 .5

                                          Die Erwartungen werden hier zu hoch gesetzt, da man Schwarzenegger gewöhnt ist, aber so mies ist dieser Film nicht wie die Bewertungen sind.

                                          Es gibt eine Story und es gibt Action, mehr hat das Original nicht wirklich zu bieten.

                                          • 5
                                            thorfynn 23.07.2015, 15:37 Geändert 23.07.2015, 15:37

                                            Also ohne jetzt zu tief ins Detail gehen zu wollen. Das, was mich am meisten gestört hat, war schlicht und ergreifend der Hauptdarsteller. Ich nehm ihm eigentlich zu keiner Zeit die Rolle des Conan ab. Er ist einfach zu - brav. Muskeln sind nicht alles. Momoa würde besser in eine Komödie passen; aber als grummelnder Conan ist er fehlbesetzt. Und allein sowas macht einen Film zunichte. Da könnte der Rest vom Film super sein, was nützt mir ein "netter" Barbar von nebenan ?!

                                            • 4

                                              Bin ja nicht mit allzu hohen Erwartungen in diesen Film gegangen. Die Anfangsszene mit der Geburt war ja sowas von lächerlich, dass ich schon schlimmstes befürchtet habe, zum Glück fängt sich der Film danach noch, dass man ihn zu Ende schauen kann.

                                              • 0
                                                denratten 05.05.2015, 18:10 Geändert 05.05.2015, 18:37

                                                Schnarch...
                                                Gerade mal zehn Minuten sind um, und Nispel ist schon in dutzende inszenatorische Fettnäpfchen getreten, seien es die Zeitlupen oder die unpassende, billig klingende Musik. Apropos billig - optisch wirkt der Film auch wie eine Billigproduktion.
                                                Schade, dass solche Produktionen in Hände von Regisseuren gegeben werden, die schon durch vorherige Arbeiten gezeigt haben, dass sie jeden Stoff total verhunzen können (Pathfinder).
                                                Warum bloß?
                                                Das Ergebnis dürfte die Produzenten nicht überrascht haben, aber anscheinend spielen auch Scheissfilme immer noch genug Kohle ein. Nach diesem Motto organisiert sich ja auch Uwe Boll seine Kohle.

                                                Würde ja auch was positives schreiben, hab an diesem Schund nichts finden können.

                                                "Prädikat wertvoll" vergibt die Filmbewertungsstelle Wiesbaden. Weil der Regisseur ein Deutscher ist? Na, wenigstens nicht pädagogisch wertvoll, würde ich denen aber auch zutrauen.

                                                1
                                                • 5 .5
                                                  Bletch 03.05.2015, 14:03 Geändert 03.05.2015, 14:09

                                                  Wer wie Conan direkt auf dem Schlachtfeld per nicht ganz klinisch reinem Kaiserschnitt zur Welt kommt, kann letztendlich selbst auch nur ein Krieger werden.
                                                  So erlernt der junge Conan schon als Kind mit dem Schwert umzugehen und ohne Angst in den Kampf zu ziehen - ganz so wie es sich für einen Cimmerier gehört.
                                                  Als dann eines Tages sein Vater (Ron Perlman) vom finsteren Herrscher Khalar Zym (Stephen Lang) getötet wird, sinnt Conan auf Rache…

                                                  Dieses Remake ist zwar ein recht kurzweiliger Fantasy-Actioner und einige Kulissen bzw. Schauplätze sind recht authentisch, doch der ganze Film wirkt insgesamt ziemlich lieblos. Der Mythos um den Stärksten aller Barbaren in der düsteren Welt Hyboria ist zu keiner Zeit wirklich spürbar.
                                                  Jason Momoa bringt zwar physisch alles mit was einen Barbaren ausmacht, doch an die körperliche Präsenz, Ausstrahlung und den Charme eines Arnold Schwarzenegger im Original von 1982 kommt er nicht ansatzweise heran.
                                                  Mit seiner grobschlächtigen und frauenverachtenden Art ist Momoa sogar äußerst unsympathisch, auch wenn diese Eigenschaften wohl einen Barbaren treffend charakterisieren.
                                                  Zumindest Ron Perlman und Stephen Lang überzeugen in ihren Rollen, wogegen ich Rachel Nichols nervtötendes Gekreische zum Ende des Films gern selbst erstickt hätte.

                                                  Im Gegensatz zum trashigen Original wirkt der "neue Conan" zwar wesentlich hochwertiger, doch der Funke will nicht wirklich überspringen. Das liegt neben schwachen Dialogen leider auch an Momoa, der vielleicht als Nebendarsteller in 'Game Of Thrones' und 'Shoot Out' überzeugen kann, aus meiner Sicht aber schauspielerisch nicht genug Talent für einen Hauptdarsteller mitbringt.

                                                  6
                                                  • 4 .5

                                                    Eher schlechte Neuauflages der Arnold Schwarzenegger Kultfigur.Braucht eigentlich kein Mensch wenn man sich ebensogut das Original Ansehen kann.
                                                    Zum einmaligen Ansehen allerdings doch recht brauchbar eine mehrfache Sichtung schließe ich allerdings fast schon für mich aus.

                                                    1