Coyote Ugly - Kritik

Coyote Ugly

US · 2000 · Laufzeit 100 Minuten · FSK 6 · Musikfilm, Komödie, Drama · Kinostart
Du
  • 7

    Eine witzige Komödie die durchgehend unterhaltsam ist.

    • 6

      Statt wie sonst ein schepperndes Actionfeuerwerk abzufackeln (dies ist ein Bruckheimer Film) wird hier die typische amerikanische Erfolgsstory erzählt vom armen unscheinbaren Mädchen dass sich (allen Wiederständen zum trotz) nach oben an ihr Ziel durchboxt, sich dabei von nichts aufhalten lässt und sich fürs Protokoll noch nebenbei ganz ganz dolle verlieben darf. Standardware also. Gibt es also irgendwas dass dafür spricht diesen Film trotzdem zu schauen? Allerdings, wenn es auch nur drei Gründe sind: zum einen gibt die wunderbar süße und liebenswerte Piper Perabo eine tolle Heldin ab in die man sich gleich verguckt, daneben darf John Goodman mal wieder den Knuddelbär spielen (am Schluß tanz er in einer brüllend komischen Szene selbst auf dem Tresen der Coyote Bar) – und es gibt natürlich die bar. Das hat zwar eigentlich keine Story, aber die Tanz und Musikszenen sind jede einzelne wie ein größer Videoclip inszeniert bei dem hübsche junge Mädchen sexy tanzen – was fürs Auge, nichts fürs Hirn. Ein Muß ist der Film also ganz sicher nicht – aber etwas was man sehen kann.Fazit: Ein Musikvideoclip mit dünner und einfacher Handlung, dafür gibt’s viel Musik und was fürs Auge!

      • 6 .5

        Jerry Bruckheimer macht fast ausschließlich Filme die in erster Linie optisch zu gefallen wissen. Das trifft auch auf Coyote Ugly zu, wofür er als Produzent fungierte. Wobei der Film aber auch musikalisch richtig Spaß macht.

        Die Story ist jetzt nicht wirklich umfangreich, denn eine junge Frau die auf der Suche nach dem großen Durchbruch im Musikgeschäft ist gab es schon oft. Aber "Coyote Ugly" macht durch mehrere Aspekte richtig Spaß. Es gibt eine ganze Menge sehr hübscher Frauen die Haut zeigen, es gibt viel gute Musik und nebenbei eine kleine Liebesgeschichte. Zudem sind die Darsteller sehr passend gewählt und wissen in ihren Rollen zu gefallen (Wie zB John Goodman, Maria Bello und Piper Perabo)

        "Coyote Ugly" trifft gleich auf mehrere Zielgruppen.... Leute die gerne Frauen beim lasziven Tanzen zuschauen, Leute die gerne gute Musik hören und andere die auf einfache LoveStories stehen.

        Kurz gesagt es ist leichte Kost für jedermann.

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        • 6

          Mit viel Sparsamkeit im Drehbuch schufen Wolski & McNally mit "Coyote Ugly" einen puren Unterhaltungsfilm, gespickt mit sexy Tanz- und Gesangseinlagen, umlagert von einem seichten "Ich bin neu in der großen Stadt und schüchtern"-Drama, das nie wirklich ernst wird und dem Zuschauer daher stets angenehm in Erinnerung bleibt. Der Film lebt vom Flair der Coyote-Shows, vom Feuer und Schnaps, weniger von höchster Schauspielkunst oder komplexer Story.
          Für einen Abend mit reinem, aber guten Entertainment ist der Film gut geeignet.

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          • 4

            >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
            Stellenweise charmante Teenie-Komödie ohne höhere Ansprüche. Man sah dem Streifen schon von weitem an, für welches Publikum er gemacht war und auch wenn ich denke, dass dieses Publikum dem Film durchaus gut fand, zog er an mir leider ziemlich vorbei.
            Die Grundaussage jedoch gut kolportiert, wenngleich die Darstellungen in der Bar durchaus auch missgedeutet werden könnten. Der Weg zum Erfolg ist mitunter ein steiniger und langer. Man muss an seinen Schwächen arbeiten und mitunter auch über die Schmerzgrenze hinausgehen. Letzten Endes überwindet Violet ihr Lampenfieber und kommt gut an, auch wenn sie eigentlich den ganzen Film über daran gezweifelt hat. Die Arbeit in der Bar sicherlich alle andere als leicht und angenehm, die Schattenseiten einer solchen Tätigkeit wurde meines Erachtens aber zu wenig gezeigt, der Focus lag eher auf der Party und dem Spaß. Dazwischen das Hollywood-Schmalz recht dick auf einem relativ dünnen Handlungs-Brot aufgetragen - aber gut, das musste bei dieser Produktion wohl so sein.
            Die Darsteller waren leider nicht immer überzeugend. Piper Perabo dabei noch unter den Besseren, wobei sie die zweifelnde und unsichere Komponente besser hinbekam. Die anderen Damen eher blass in ihren eindimensionalen Rollen, Melanie Lynskey etwa zeigte später als „Rose“, dass es auch anders und besser geht. Adam Garcia blass und schwach, überzeugte mich eigentlich weder in den romantischen, noch in den emotionalen Szenen. Dafür John Goodman deutlich überqualifiziert für die am Rand agierende, letzten Endes jedoch bedeutsame Rolle.
            Inszenierung und Drehbauch solide, wenngleich die Arbeit die Teenie-Ausrichtung deutlich vor sich hertrug. Die Darbietung wurde locker-leicht und daher letzten Endes seicht gebracht, man wollte sein Publikum ja nicht mit zu viel Tiefe und Dramatik verschrecken. Unter dem Strich kann man aber nichts dagegen sagen, das Ergebnis war sicherlich innerhalb seines Genres überdurchschnittlich, da habe ich schon Schlechteres gesehen.
            Fazit: Ist nicht mein bevorzugtes Genre, meine Bewertung wird man daher relativieren müssen. Mit ein wenig mehr Zugang hätte es durchaus mehr sein können, aber gut, man kann halt nicht aus seiner Haut heraus und Filmbewertungen sind nun mal eine subjektive Sache. Ein paar charmante und launige Szenen sind mir für hundert Minuten einfach zu wenig.

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            • 6

              Meiner Meinung nach ein Film für Mädchen.Aber das meine ich nicht abschätzend. Ich war dazumal im Kino und ich fand ihn ganz okay. Maria Bello sehe ich sehr gerne und John Goodmam macht auch Laune. Aber etwas fehlte mir an diesem Film. Die Tanzeinlagen und auch die Musik war ganz in Ordnung aber irgendwie ist das alles einwenig zu aufgesetzt im Film, und nach dem Film war ich auch nicht so satt.

              Der Plot

              Violet Sandford (P. Perabo) zieht vom Land direkt in den Moloch New York, um dort ihren Traum, Songwriterin zu werden, zu verwirklichen. Schnell erkennt die unter Lampenfieber leidende Violet, dass das Musikbusiness knochenhart ist. Um sich Geld zu verdienen, heuert sie im "Coyote Ugly" an, einem der besten Clubs der Stadt. Violet feiert wilde Parties in langen Nächten, wird alsbald ebenfalls ein "Coyote" im Team der sexy anzusehenden Barkeeperinnen und findet langsam Gefallen an ihrem neuen Leben, wobei ihr Traum von der Songwriterin immer unbedeutender zu werden scheint. Nur ihre Bekanntschaft Kevin (A. Garcia) glaubt an das musikalische Talent von Violet...

              Den Film habe ich zwar auf DVD aber habe ihn schon lange nicht mehr gesehen. Aber kann mich noch sehr gut an diesem Film erinnern. Kann sehen muss man aber nicht.

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              • 0 .5

                Ohne Zweifel einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen hab, na ja, um ehrlich zu sein, hab ich es nicht geschaft, den ganzen Mist zu Ende zu sehen.

                • 8

                  super unterhaltsam und lustig,gut gemacht!!
                  eine hinreissende piper perabo...film mit viel drive,einfach gut!auch ohne viel tiefgang!j.goodman natürlich auch super wie immer...mir hat`s gut gefallen!!

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                  • 5

                    Storytechnisch ja mal nicht wirklich was - aber verdammt: DIESE OHRWÜRMER! :D
                    Und John Goodman geht doch immer ;)

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                    • 6

                      Eher was fürs Auge als fürs Hirn. Aber trotzdem nicht schlecht.

                      • 6 .5

                        Eyecandy! Wirklich schöne Frauen die bestens über ein dünnes Drehbuch hinweghelfen! Ich mag den Film :)

                        • 8

                          Ich weiß nicht, warum ich diesen Film mag, aber ich mag ihn nunmal. Sehr sogar. Die Geschichte ist natürlich nicht sehr originell, aber doch immer wieder interessant.

                          Zudem sehr sexy Tanzeinlagen von (zum Teil) geilen Frauen.

                          • 4 .5

                            Tyra Banks: einer der hübschesten frauen aber nur deswegen kann man den film anmachen...

                            • 2

                              [...] Da ist unsere Heldin, Violet, „wunderbar“ gespielt von Piper Perabo (warum die nicht die ganz große Karriere gemacht hat, unfair), die ganz süß ist, etwas sehr naiv (die weibliche Version von Nicolas Cage, mit besserer Frisur), leicht dämlich, die wunderbar Keyboard auf dem Dach spielen kann...wenn keiner guckt. Sonst nur im Dunkeln oder so...hach, tragisch. ABER: Die tolle Kneipe, wo der Putz von der Decke fällt, weil alle so dufte drauf sind, kein Bier auf der Theke stehen darf, weil da halt enorm eingeschüchterte Schnuckis ihre Passion finden, auch wenn der dicke Pappa (der keinen Wäschetrockner bedienen kann) oder der eifersüchtige, enorm schmalzige Boy-Friend vorbeischauen, das macht ein Mädchen zur Frau. Warum? Keine Ahnung. Ist auch egal, am Ende ist eh alles schön. Probleme hin oder her. Papa tanzt die Theke kaputt, LeAnn Rimes darf ihren Song vermarkten, John Goodman und Maria Bello sich schämen, und jeder halbwegs interessierte Zuschauer gleich mit, aber die konnten das Skript vorher nicht lesen. Ganz billiges Love-Story-Kasperletheater ohne Höhepunkte, nur mit den üblichen Zutaten, mit ganz viel Gekreische, eine grässlichen Piper Perabo und einer glatten Story-Null. [...]

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                              • 6

                                Kitsch im Champagne Showers..
                                unterhält in jungen Alter oder als Barfan.
                                Ansonsten eher maue Lovestory mit hier und da ganz witzigen Szenen.
                                Loverboy meiner Meinung nach nicht wirklich strukturiert, viel zu nebenbei.
                                John Goodman ultra sympathisch!
                                Naja bisschen weniger Klischees, weniger Schusselfehler und vlt nicht solche
                                Zwangshektischen Schnitte ;)
                                Musik passte wohl ganz okay..

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                                  ..es wird Tage dauern, bis ich diesen Ohrwurm wieder los bin! -.-

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                                  • 6

                                    Die Konflikte in dem Film sind total banal. Die Hauptfiguren sehen sich mit alltäglichen Problemen konfrontiert, tun aber so als würde jeden Moment ihre Welt zusammenbrechen. Die verhältnismäßig hohe Punktzahl vergebe ich für die heißen Miezen und dem gelungenen Soundtrack.

                                    • 5

                                      So seicht wie ein Kaulquappenteich, aber irgendwie unterhaltsam, wenn die Verschwendung des Alkohols net wäre..........

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                                      • 8

                                        Bei mir gibt es eine ähnliche Geschichte wie bei Mitglied "Kinogängerin". Nur war es bei mir der Auftakt zu einer Studenten-WG-Party, die sich spontan während des Films entwickelt hat und wegen der Pfiffe von uns Jungs und dem Gekreische unserer Kommilitoninnen immer mehr Zuschauer aus dem Haus angelockt hat. Es hat sich eine Wahnsinns-Fete daraus entwickelt, über die wir bis heute noch sprechen. Ihr fragt Euch sicherlich, warum ich das hier erzähle....sicherlich kein ausgezeichneter Film und auch keine Filmkritik im eigentlichen Sinne und sicher werden manche von Euch denken, "dass gehört nicht hierher". Vielleicht. Aber mit Filmen ist es, wie mit Musik aus unserer Jugend oder alten Fotos - vielleicht sind sie unscharf und unterbelichtet, aber die Momente, die wir damit verbinden, die Emotionen, die uns wieder in den Sinn, ins Herz und in den Bauch kommen, machen diese Dinge magisch. Deswegen bekommt der Film von mir ein "ausgezeichnet", die Erinnerungen sind mir Euren Spott allemal wert :)

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                                        • 6

                                          Warum die schlechte Bewertung, die Bräute waren scharf, die Mucke okay. Schön anzusehen und anzuhören. (Oh Gott, bin ich heute seicht...)

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                                          • 8

                                            Toller Film. Der Super Soundtrack mit Ohrwürmern und die märchenhafte Love Story...Mehr brauche ich nicht um zufrieden zu sein. Und wenn mir dann noch die hübschen Schauspieler so gut gefallen gibt's ein Ausgezeichnet.

                                            • 1

                                              Kam gestern im TV. Mangels Alternativen zu Gemüte geführt. Fazit: Generischer MÜLL

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                                                6 Punkte Abzug für die maßlose Verschwendung von Bier.

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                                                  Fand ich immer relativ in Ordnung, auch wenn der Film absolute Kommerzmassenware ist. Und "Can't Fight The Moonlight" ist tatsächlich ein gefälliger Popsong!

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                                                    Wenn der Film dann nicht für immer und ewig rechts in meinem Profil zu sehen wäre und ich mich jedes Mal schütteln müsste, würde ich ihn sofort in die Liste der Hassfilme einordnen. Hier ist einfach alles doof. Die Musik ist eine Ansammlung radiotauglicher Weichspülschmalzmusik, schauspielerisch ist das ja auch mal so gar nix, und die klischeebeladene Story hat man auch schon 1000 Mal gesehen (sonst aber immer besser umgesetzt). Piper Perabo rehäugt sich durch New York und schafft natürlich alles, was sie sich in ihrer naiven Kleinmädchenwelt so ausgemalt hat. Größtes Problem bei der ganzen Sache ist vermutlich, dass diese Popmärchenschmonzette sich selbst so furchtbar ernst nimmt. Einen halben Gnadenpunkt gibt es für John Goodman. Und den anderen halben für das Gefühl der Erleichterung beim Abspann.

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