Crazy, Stupid, Love. - Kritik

Crazy, Stupid, Love.

US · 2011 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama · Kinostart
Du
  • 8

    "Crazy, Stupid, Love." erzählt mit einem feinfühligen Drehbuch voll lebensnaher und vielschichtiger Figuren eine Version einer romantischen Komödie, die aber deutlich aus der Masse der Filme dieses Genres heraussticht. Die Schauspieler haben eine großartige Chemie (kein Wunder, dass Gosling und Stone für La La Land einfach nochmal zusammen gecastet wurden), handwerklich ist der Film ganz gut, aber recht unspektakulär gemacht und weist neben diversen Szenen, in die ich mich als Zuschauer einfach gut hineinversetzen konnte, auch ganz nebenbei noch nach, dass man diese einzelnen Szenen nicht nur als Stückwerk behandeln muss, sondern durchaus auch mal in einem schönen, bewegenden und überraschenden Gesamtkonzept zusammenführen kann.
    Außerdem: Emma Stone. <3

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    • 8 .5
      fujay 01.08.2018, 23:29 Geändert 06.08.2018, 11:55

      Nach einigen Jahren habe ich den Film heute zum zweiten Mal gesehen. Ich hatte ihn als eine wirklich erfrischende, etwas andere Komödie in Erinnerung. Ich muss meine Meinung nach oben revidieren: das ist eine verdammt gute romantische Liebeskomödie, die die perfekte Balance zwischen schlüpfrigen, platten Gags und verdammt guten bitter-süßen lebensnahen Elementen hält. Unter anfänglich voller Ausnutzung sämtlicher Klischees, die es so zwischen Mann und Frau gibt, mausert sich dieser Film in der zweiten Hälfte zu einem wunderschönen, lebensnahen Film und krönt das alles mit dem einzig passenden Ende für eine letztendlich hervorragende romantische Komödie. Klasse.

      9
      • 7

        "Crazy, Stupid, Love" ist eine amüsante und kluge RomCom mit einem sehr guten Cast. Cal (Steve Carell) und seine Frau Emily (Julianne Moore) sind bereits seit der Highschool zusammen, haben geheiratet und Kinder bekommen. Eines Tages offenbart Emily ihm, dass sie ihn betrogen hat und die Scheidung will. Voller Trauer und ohne Plan macht sich Cal erfolglos auf die Suche nach Frauen um sich abzulenken. Dabei trifft er den smarten Jacob (Ryan Gosling), welcher ihn unter seine Fittiche nimmt. Realitätsnah, crazy und auch kitschig. Eine RomCom, die für beide Geschlechter geeignet ist. Perfektes Pärchenkino!

        • 8

          Meine nicht vorhandene Erwartungshaltung gegenüber diesem Film hat mir wohl einen ausgesprochen lustige Filmabend beschert. Erwartet habe ich eine 0815-Liebes-Komödie. Bekommen habe ich ein ausgesprochen witziges Machwerk, dass im Gegensatz zu anderen Filmen dieser Art, nicht an den falschen Stellen schnulzig trieft.

          +++ Ab hier ein klitzekleiner Spoiler!! +++

          Bis zuletzt hatte ich nicht auf dem Schirm, wie die Charaktere (die ihre Rollen allesamt hervorragend spielen) miteinander verbunden sind und was mich dadurch am Ende erwartet. Ein umso größeren WTF-Moment sprang mir dadurch am Ende mit Anlauf ins Gesicht und lies mich mit minutenlangem schallenden Gelächter zurück.

          +++ Spoiler Ende +++

          Und was wünscht man sich von einem solchen Film mehr?
          Daher auch meine ausdrückliche Empfehlung für diesen Streifen, der sich gerade für einen gemütlichen Heimkino-Abend mit Freunden bestens eignet und in seiner Ausgewogenheit alle Geschmäcker zu befriedigen vermag.

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          • 5
            JanCoccotti 24.10.2017, 15:04 Geändert 24.10.2017, 15:22

            Letztendlich mal wieder ein Film, der die etwas putzige Charakterin hat, die den Womanizer zum Verlieben anstiftet.

            So gut, wie Carell Gosling komplett grotesk imitiert, dabei aber doch bei der Frau landet.
            Was eher semi-lustig ist, wäre der lässig inszenierte Gosling, von einem pseudoamüsanten Schnitt zu Carell in weißen Turnschuhen. Das ist billige Ironie.
            Aber nachdem Carell die Frau in der Bar klärt und in Zeitlupe die Tür aufstößt - das ist wirklich lustig. Wenn es auch "nur" der Beginn in die obligatorische Montage ist, welche allerdings solide aufgebaut ist.
            - Dass sie den Scarlet-Letter Witz eingebaut haben, war eine gute Idee, um mehr Intertextualität zu erzeugen, aber er war schwach ausgeführt.
            Das Drama hätten sie wirklich mal ein gutes Stück runterschrauben können.
            Der Regen beginnt zu fallen. Carell "What a cliché"
            Dieses Konzept des Phony-Boyfriends, den Stone etwas verkehrt einschätzt, während ihre Freundin unter allen Besuchern die einzig sympathische ist, ist SO das klassische Rom-Com Rezept. Nach der "Enthüllung" dann den Kurzschluss, worauf beide im Bett landen. Zuvor aber noch einen Diskurs darüber führen, ob sie nur niedlich ist. Da weicht auch eine Anika Decker nicht von ab. Der Ladiesman wird über seine Methoden ausgefragt, nur dass es in deutschen Filmen eher zum Fremdschämen wird und auf Gespräche über "Männer und Frauen" hinausläuft, anstatt einfach Witze zu tätigen wie es glücklicherweise hier läuft. Dazu noch einen Catch-Song wie Time of your Life und damit hat sich das. Zuvor sagt Stone zwar noch "Die Methode wird nicht bei mir funktionieren", aber wenn sie erst einmal in der Luft ist, fragt sie nur noch, ob sie es im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer machen.
            - Kein schlechtes humoristisches Element, wie sie stets seinen Namen vergisst & beim Küssen über das Kissen reden muss, das sich so perfekt an den Kopf angleicht.
            Emma: How much does it cost.
            Ryan: 5000 Dollars. Ask me how many times I've used it.
            Emma: How many times?
            Ryan: Twice.
            Can I sit in the massage chair? CUT Das Licht ist grell, das Auto und die Umzugskartons bestimmen das Bild "I hate it" Uuund es geht zurück ins gedimmte Schlafzimmer. Letztendlich sprechen sie dann über sehr persönliches, aber von beiden.
            So gut, wie Carell zum Schluss die Backpfeifen austeilt

            • 8

              Ein ganz kruder Mix aus den Genres der gleichermaßen eine sensible Tragikkomödie mit einem Liebesfilm mixt, auf sehr kleinem personellem Raum ein Episodendrama absieht und regelmäßig ziemlich over the top geht. Letzteres bezieht sich auf Szenen wie die wo Vater und Sohn bei einem Schulfest am Mikrofon vor allen Leuten minutenlang ihre Differenzen klären ohne dass irgendeiner mal ein einschreitendes Wort ergreift, oder aber permanent dumme Zufälle bescheinen und die Personen miteinander verknüpft sind ohne es zu ahnen – insbesondere im letzten Drittel gibt es eine Szene in der ein unerwarteter Storytwist erscheint. Irgendwie kann sich der Film nicht darauf festlegen was er denn nun sein will, Komödie, Drama, ernsthaftes Gefühlskino oder lockere Unterhaltung. Eigenartigerweise stört einen diese Unentschlossenheit kaum, im Gegenteil, aus dem ständigen Wechsel der Emotionen entsteht ein ungemein amüsanter und warmherziger Film bei dem man mit den Figuren mitfühlt und lachen kann ohne dass man über sie lacht. Das ist vor allem der erlesenen Besetzung zu verdanken: Julianne Moore als Biest ist nicht so mögenswert, aber mit Steve Carrell, Ryan Gosling, der sagenhaften Emma Stone, Marissa Tomei und selbst Kevin Bacon in einer herrlich widerlichen Nebenrolle steht eine fette Starbesetzung die den Film perfekt trägt. Ist unterm Strich zwar eine Komödie aber nicht das lockere Gute-Laune Filmchen das mancher vielleicht erwartet. Trotzdem bete Unterhaltung.

              Fazit: Eigenartiges Wechselbad der Gefühle das aber im Endeffekt überraschend gelungen ausfällt!

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              • 8 .5

                Dieser Film erzählt eine sehr verzwickte und komplexe Geschichte über verschiedene Charaktere die alle so ihre Probleme im Leben haben.

                Bis in die letzte Rolle wurden perfekt passende Darsteller engagiert die alle eine klasse Leistung zeigen und diese Charaktere wurden vom Regisseur sehr gut dargestellt, sodass man sich mit der Zeit immer mehr in sie rein versetzen kann und dadurch steigt auch die Spannung vom Film.

                Die Story ist so genial verstrickt und mit einem sehr angenehmen Humor erzählt, dass ich komplett im Film versunken bin. Der Film spricht Personen eigentlich jeder Altersgruppe an und spricht auf viele alltäglichen Probleme an.

                "Crazy, Stupid, Love" ist ein Coming of Age Film mit der perfekten Mischung aus Humor, Drama und Lovestory für verschiedene Altersgenerationen den man gesehen haben sollte.

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                • 7

                  Unterhaltsam und an manchen Stellen mit guten Lachern.
                  Der Cast hat mir auch sehr gefallen.

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                  • 7
                    noro-elle 07.03.2017, 16:42 Geändert 08.03.2017, 18:26

                    Lange bin ich diesem Film aus dem Weg gegangen, da das Werbeposter meiner Meinung nach in die Irre führt: Ich hatte immer gedacht, dass es sich bei "Crazy, Stupid, Love." um eine flache Fäkalhumor-Komödie handeln würde.
                    Doch damit lag ich komplett falsch! Mir hat das Drehbuch wirklich gefallen, besonders der Plot-Twist war unvorhersehbar und damit gut. Leider finde ich, dass durch die vielen verschiedenen Handlungsstränge einzelne zu kurz kommen, ich hätte mir noch mehr Screentime für Ryan Gosling und Emma Stone gewünscht, schließlich wird nur so angedeutet, warum aus Oliver so ein ruheloser Womanizer geworden ist. Dafür hätte man mehr aus dem Strang über die jüngere Generation weglassen können.
                    Insgesamt wirkt das Werk allerdings rund, und vor allem Steve Carell und Julianne Moore konnten schauspieltechnisch abliefern.
                    Besonders ist mit die feine Kameraführung und der Schnitt aufgefallen, was ungewöhnlich ist für mein Konsumverhalten. Der Kuss in der Bar ist mit immensem Feingefühl geschnitten worden!
                    Insgesamt also eine Komödie der oberen Klasse, nicht zu dumm aber auch nicht zu schwer.

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                    • 7 .5

                      Der auf dem Papier äußerst viel versprechende Cast liefert ohne Probleme ab. Sämtliche Darsteller harmonieren hier durch die Bank weg miteinander und glänzen mit viel Spielfreude. Die Geschichte funktioniert über mehrere Generationen hinweg, was die große Stärke von "Crazy, Stupid, Love" ist. Diese ist mit viel Humor garniert und kommt ohne eine übermäßige Portion Kitsch aus.

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                      • 8

                        Muss meine Wertung etwas nach oben korrigieren.

                        Wenn man über die ganzen Fremdschäm-Momente hin weg sieht, bekommt man eine tolle Tragik-Komödie mit sympathischen Charakteren, einem guten Drehbuch und sogar einem kleinen Plot am Ende.

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                        • 9

                          Obwohl das überhaupt nicht die Art von Film ist, die gucke, muss ich sagen, dass er einfach nur genial gemacht ist und total lustig

                          • 5

                            Perfect, Average, Movie.

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                            • 8

                              Überhaupt nicht mein Genre aber der hat mir mal richtig gut gefallen, witzig aber nicht zu albern, romantisch aber nicht zu schmalzig und ein top Cast!

                              • 8

                                Was für ein genialer Film :=) Am Ende läuft alles zusammen und man ist im Bilde. TOP Schauspieler mit einer Meisterleistung!

                                • 8
                                  RoboMaus 13.10.2016, 08:18 Geändert 13.10.2016, 14:33

                                  Ryan Goslings Master-Trick für die harten Fälle: "Dirty Dancing funktioniert immer" XD
                                  Als Womanizer nimmt er den Langweiler Steve Carell unter seine Fittiche, dessen Frau (Julianne Moore) sich scheiden lassen will und ein Verhältnis mit Kevin Bacon angefangen hat..... Viele Stars, abgerundet von Emma Stone & Marisa Tomei - ein Cast, der auf ganzer Linie überzeugt.

                                  'Crazy, Stupid, Love' ist mehr als nur eine RomCom. Die Story läuft auf mehreren (Beziehungs-)Ebenen, die sich in einem gelungenen Finale vereinen. Den wesentlichen Beitrag liefert Steve Carell, der sich aus Enttäuschung von Gosling zum Womanizer "ausbilden" lässt, und nach anfänglichen Rückschlägen sogar seinen Meister überholt. Einfach köstlich. Doch im Grunde liebt er immer noch seine Frau.....

                                  Der Plot ist erfrischend einfallsreich mit vielen witzigen Ideen, gelungener Situationskomik und einigen Szenen, die ans Herz gehen - Carells Kinder sind nämlich überhaupt nicht glücklich darüber, dass er aus dem Haus gejagt wurde. Damit kommt ein ernsthaftes Element hinzu, das das Schicksal von Scheidungskindern beleuchtet (Haltlosigkeit, Leistungsabfall, Verhaltensauffälligkeit in der Schule usw.).

                                  Eine starke Komödie, die auch beim zweiten Mal nichts von ihrer Frische verloren hat.

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                                  • 5 .5

                                    Furchtbar überschätzt, lebt nur durch die starke Besetzung, die Handlung ist nur so mittel.

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                                    • 8

                                      Bin normalerweise nicht unbedingt ein Fan von romantischen Komödien, aber hier muss ich dann doch klar sagen, dass mir der Film gut gefallen hat.
                                      Top Darsteller und witzig, nette Story, mit einigen richtig lustigen Szenen.

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                                      • 8

                                        «Crazy, Stupid, Love» ist der schlagende Beweis dafür, dass romantische Komödien nicht immer nach Schema F ablaufen müssen, um «gut» zu sein. Romantisch heisst nicht zwingend, dass sich zwei gegensätzliche Menschen über den Weg laufen, sich erst nicht mögen, sich dann aber ineinander verlieben, sich später streiten und am Ende wieder zusammen glücklich werden müssen. Romantisch können auch völlig aussichtslose Beziehungen sein; romantisch können auch längst im Alltagstrott verstaubte Beziehungen sein. Und witzig – witzig ist nicht nur Jason Segels nackter Hintern oder so was in der Art. In «Crazy, Stupid, Love» wird ein Gag-Feuerwerk der Extraklasse gezündet, das praktisch nichts auslässt. Der Film beginnt mit einem grossartig inszenierten Augenzwinkern: In einem Restaurant werden nur die Beine der Pärchen gezeigt, alle nett beschuht, alle auf Kontaktsuche – und dann: zwei völlig regungslose Paar Beine, eines davon in viel zu schlabbrigen Hosen und hässlichen Laufschuhen. Klasse – aber erst der Auftakt! Aus den vielfältigen Beziehungen – Cal und Jacob, Cal und Emily, Emily und David, Cal und Jessica, Robbie und Jessica, Hannah und Loser, Hannah und Jacob, … – wird alles rausgeholt. Ich könnte stundenlang dabei zusehen, wie Ryan Gosling Steve Carell ohrfeigt oder wie er nackt vor ihm referiert und ihm erklärt, dass er ein echtes Problem habe, wenn er damit kein Problem habe. Die irre Lehrerin, David Lindh-ei-gen – die Charaktere sind bis zur kleinsten Rolle klasse besetzt, die Schauspieler allesamt irre gut aufgelegt.

                                        Die Charaktere sind für einmal nicht durchgängig platt wie Abziehbildchen, sondern haben Raum zur Entfaltung. Dies sorgt auch für einige Wendungen, die man vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte. Damit einher geht die Tatsache, dass mal ausnahmsweise nicht nur eine Mittzwanzigerin einen Mittzwanziger kennenlernt, sondern dass man völlig mühelos eine Geschichte eines lange verheirateten Ehepaares, eine Jugendliebe, eine andere Jugendliebe, die «Standard»- Love Story und ein Buddy Movie unter einen Hut gebracht hat. So ziemlich jeder Zuschauer dürfte sich mit einer der Figuren identifizieren können. Besonders schön umgesetzt ist die Geschichte von Cal und Emily, die so viel eher die Geschichte von mir und dir sein könnte, als die Geschichte, in der ein junger, gutaussehender Typ eine junge, gutaussehende Frau erobert. Eine Liebesgeschichte endet nicht, wenn man zum ersten Mal Ja zueinander sagt. Vielmehr beginnt sie dann erst. Und auch wenn man sich aufrichtig liebt und weiss, dass man die/den Eine(n) gefunden hat, ist nicht alles eitel Sonnenschein und andauerndes Happy End. Cal und Emily lieben sich aufrichtig, aber sie kommen nicht mehr miteinander klar, haben sich in eine Sackgasse manövriert. Wie im – phantastischen! – «Rosenkrieg» (Anschauen, Pflicht!) nimmt das Drama seinen Lauf, indem die Frau die Scheidung wünscht. Danach wird aber eine völlig andere Richtung eingeschlagen. Ich will nicht zu viel verraten und überspringe daher einiges. Wenn aber Cal einmal alles aufwendet und einen Anlauf nimmt, nur um dann wegen einer unerwarteten Wendung doch wieder alles hinzuschmeissen – dann muss man sagen: Das ist mal echt aus dem Leben gegriffen.

                                        Das Erfrischende ist, dass der Film sich keine Minute ernst nimmt (zumindest, bis es auf das etwas zu bieder geratene Ende zugeht). Cal steht beispielsweise nach einem Streit draussen. Sofort beginnt es, wie aus Eimern zu regnen. Meine Frau meint: «Typisch!» Cal sagt: «Welch Klischee!» Ich könnte noch stundenlang über irre Lehrerinnen, über Steve Carell, Ryan Gosling, Julianne Moore und Emma Stone schreiben, darüber schwärmen, wie gut alles in Szene gesetzt worden ist, wie sehr es mich gefreut hat, dass nicht alles vorhersehbar gewesen ist, und wie toll ich es finde, dass «Crazy, Stupid, Love» alles in allem auch ein dickes fuck you an alle anderen RomComs ist, die dem Publikum vorgaukeln, dass nur eine RomCom nach Schema F eine gute RomCom sei. Aber ich erspare euch einen längeren Roman. Schaut euch den Film an, wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt!

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                                        • 7 .5

                                          Sehr unterhaltsame romantische Komödie mit viel Witz, guten Dialogen, motivierten Schauspielern und einem guten Plot. Wirklich sehenswert, da auch die Zusammenstellung der Darsteller gut gelungen ist.

                                          • 7 .5

                                            Eine echte Überraschung aus dem Rom-Com Genre !!!!
                                            Die einzelnen Charaktere ergänzen sich toll und punkten mit witzigen Dialogen und einem super Drehbuch, ist nicht so eine 0815 Komödie.
                                            Steve Carell und Ryan Gosling in einer ihrer besten Rolle, wissen zu überzeugen.
                                            Auch der Soundtrack war echt überraschend gut.
                                            Eine Komödie die mir sicher lange im Gedächtnis bleiben wird.

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                                            • 7

                                              Nette Romcom mit tollen Schauspielern und wirklich witzigen Szenen. Dabei sollte man aber eben nicht eine typische Sandra Bullock Komödie erwarten, was auch der Grund ist warum sie nicht mitspielt, sondern auch damit rechnen, dass der Film etwas smarter daher kommt.

                                              • 6

                                                gutgelaunte darsteller und einge gute gas machen den film sehbar...

                                                • Crazy Stupid Love ist eine romantische Komödie mit einem grossen Inventar netter und guter Menschen. Sicherlich, anfangs werden so einige zynische Kommentare abgelassen, aber all das dient nur dem Zweck, später korrigiert zu werden. Fast alle Figuren machen einen Lernprozess durch und werden sich schliesslich zum Guten wenden. Das Potential des Films sind die Schauspieler. Steve Carell entwickelt sich und wächst mit seinen Rollen. Emma Stone ist niedlich. Julianne Moores Figur wirkt anfangs kalt und distantiert, doch das ändert sich. Ryan Gosling hat vom Antisemiten bis hin zum Mann, der mit Gummipuppen spricht, schon alles gespielt und macht auch als Womanizer eine hervorragende Figur. Gleich zu Beginn platzt die Bombe: Cal (Steve Carell) fragt seine Frau Emily (Julianne Moore), was sie zum Nachtisch wünscht und sie entgegnet: "A divorce". Cal versucht seine Trauer in einer Cocktail-Bar zu ertränken und trifft dort auf den Ladykiller Jacob (Ryan Gosling). Der Fachmann, der die Bar Nacht für Nacht mit einer anderen Frau verlässt, verpasst Cal ein neues Äusseres sowie Instruktionen für den Erfolg mit Frauen. Emily währenddessen sucht ihr Glück bei einem Kollegen (Kevin Bacon). Cal ist ein gelehriger Schüler Jacobs und kommt schliesslich zum Zug bei einer trockenen Alkoholikerin und Lehrerin: Kate (Marisa Tomei). Jacob selbst aber widerfährt etwas Unerwartetes: Er verliebt sich in Hannah (Emma Stone) und gibt sein bisheriges Leben auf. All diese Episoden werden geschickt im Drehbuch von Dan Fogelman miteinander verbunden und wird dürfen auf so manche Überraschung hoffen... Das Schöne an Crazy Stupid Love ist die Tatsache, dass keine der Figuren hasserfüllt agiert. Selbst diejenigen, die letztlich ohne Liebe dastehen, bleiben gute Verlierer. Es sind eben gute Menschen, die sich das gute Ende auch verdient haben. http://cinegeek.de/crazy-stupid-love-rating-74-dvd6765

                                                  • 8

                                                    Gute romantische Komödie. Finde das Drehbuch toll und der Film ist auch nicht kitschig. Steve Carell überzeugt mich auch sehr.