Das Streben nach Glück - Kritik

Pursuit of Happyness

US · 2006 · Laufzeit 117 Minuten · FSK 0 · Drama · Kinostart
Du
  • 7

    Der Film geht echt ans Herz. Sehr schöner und zugleich wahnsinnig trauriger Film.

    • 7

      Chris Gardner (Will Smith) ist ein liebenswerter Vater und Verkäufer von einem Gerät, welches die Knochendichte misst. Sein ganz persönlicher American Dream ist der Aufstieg von seinem schlecht bezahlten Job zu einem renommierten Börsenmakler. Diesen Plan verfolgt er konsequent ohne dabei Rücksicht auf seine Familie zu nehmen. Das große Problem ist, dass die Ausbildung ihm weder Geld noch eine Chance auf eine Einstellung garantiert. "Das Streben nach Glück" ist eine herzerwärmende sowie beeindruckende Vater-Sohn-Story über einen intelligenten und motivierten Mann. Er versucht unbedingt seinen Traum von Reichtum und einem guten Job zu verwirklichen. Umso beeindruckender ist die Tatsache, dass Chris Gardner diesen Werdegang im echten Leben vorlebte. Abgesehen von der American Dream Werbung ist der Film spannend, emotional und sehenswert.

      • 8

        Die Intention des Filmes bleibt leider unklar. Soll er die Unmöglichkeit dessen beschreiben, aus armen Verhältnissen stammend - trotz Talent - zu Wohlstand zu gelangen, während irgendwelchen Idioten ihr Universitätsabschluss schon in die Wiege gelegt wird?
        Oder will er uns in klassischer Manier den amerikanischen Traum vorlügen und uns sagen: Wer sich hart genug anstrengt, kann alles erreichen, also ist es doch halb so wild mit diesem ganzen Kapitalismus...?

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        • 8
          marv.kukovic 04.04.2018, 13:48 Geändert 04.04.2018, 13:50

          Echt und authentisch gefällt mir, spielt auch keine Rolle ob es eins zu eins so abläuft wie hier, doch das Streben nach Glück ist genau das was ich an Filmen liebe. Und es ist wirklich wahr auf dieser Welt gönnt dir niemand was, besonders wenn du richtig gut bist wollen die leute dir deine Sachen klein reden um dir das Gefühl zu geben nichts wert und ein Opfer zu sein. Nie wieder lass ich mich von euch abgefuckten wie früher behandeln, außerdem war es nie mein bestreben den falschen Menschen zu gefallen. Wie auch schon Will Smith seinem Sohn mit Liebe in den Augen prädigt, dass man an sich selber festhalten muss egal wie viele Fehler man macht und egal wie die Gesellschaft einen behandelt, genau das nehme ich mir aus diesen Filmen, ähnlich diesem emotionalen zusammenhalt zwischen Vater und Sohn. Hand aufs Herz ich bin natürlich kein Familien Vater, doch sollte ich eines Tages in meinem Traum eine Tochter haben, bei gott werde ich sie auf dem Weg zu einer echten Prinzessin die voller Ehre ist begleiten.

          Dankeschön fürs lesen meine buddys :-)

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          • 10

            Der Beste Will Smith Film einfach nur schön

            • 6
              WithOpenEyez 29.09.2017, 18:42 Geändert 29.10.2017, 00:45

              Und sie geht weiter. Die Suche nach einem guten Will Smith Film. Dieser war einmal ein Favorit von mir, doch die Jahren und mein Verständnis zehren an der Wertung. Ganz kurz gesagt: Früher war das hier eine 8,5. Während dem heutigen Schauen war ich lange Zeit bei 8 Punkten. Doch der klare Mangel an Substanz verhindert trotz vorhandener Grundqualitäten smehr als eine ordentliche sehenswerte Wertung. Die Gründe dafür werde ich jetzt erklären:

              "It was right then that I started thinking about Thomas Jefferson on the Declaration of Independence and the part about our right to life, liberty, and the pursuit of happiness. And I remember thinking how did he know to put the pursuit part in there? That maybe happiness is something that we can only pursue and maybe we can actually never have it. No matter what. How did he know that?"

              Will Smith als Chris Gardner. Ein erfolgloser Tür-zu-Tür Verkäufer, der mit Frau und kleinem Sohn mühevoll gerade so über die Runden kommt, aber mittlerweile in Mühlen der Verschuldung gerät. Wie so oft basierend auf wahren Ereignissen, ob dann am Ende noch viel übrig bleibt bezweifle ich mittlerweile. Egal. Will Smith's Charakter wird durchgehend sauber und gut gespielt. Ich nahm ihm die Schmerzen ab, weil er nicht für seine Familie sorgen kann. Dazu ist alles sehr realistisch und nachvollziehbar gehalten, auch die paar Kleindarsteller überzeugen, besonders der kleine Jaden Smith spielte tadellos. Daran scheitert der Film auch nicht. Genauso wenig an Kamera, Optik usw. Hochwertige Arbeit, wie von A-Movies gewohnt. Ein großes Problem ist einfach die Einseitigkeit der Geschichte. Wahr oder nicht wahr. Will Smith läuft den ganzen Film vor der NSA davon. Nein. Er besucht den ganzen Film über verschiedene Menschen. Äh, auch nicht. Was war es dann? Ach ja: Will Smith's Charakter ist den ganzen Film unter Strom, weil er vom Leben von vorne bis hinten immer tiefer in die Mangel der Schulden und Verzweiflung genommen wird. Fast jede Szene schreit "habt Mitleid mit mir", "ich bin so arm".

              Jedes Mal wenn es mal etwas besser zu gehen schien, kamen immer wieder weitere Tiefschläge. Bis gegen Ende des Films bald gar nichts mehr zu gehen schien. Das ist das Manko: Einseitigkeit. Der Film dreht sich gänzlich um Smith&Smith (Genau das wollen die beiden doch, im Mittelpunkt stehen). Der Rest findet fast nicht statt. Irgendwann hatte sich das ganze Trauerspiel abgenutzt. So bemitleidenswert und schmerzvoll es anfangs noch war, über 100 Minuten Hoffnungslosigkeit sind einfach zu viel und daran krankt das Drehbuch eindeutig. Die meisten Zuseher wurden wie ich damals bei der Erstsichtung einfach vom Superstar Will Smith und seinem dauerhaften traurigen Blick eingelullt und da hat es sich mit der Mühe auch schon gehabt. Natürlich ist Gardner's Geschichte ein typisches Einzelschicksal. Viele wenn nicht die meisten würden in seiner Situation gnadenlos untergehen. Er hatte halt das Glück, Skills, Ausstrahlung, Kraft dass er durch gewisse Umstände gerade noch so davonkommt und am Ende reich wird.

              Klar will Hollywood uns weismachen, jeder könnte reich werden und doch liegt die Wahrscheinlichkeit auf der Höhe eines Lottogewinns. Jeder könnte reich werden, aber nur wenige werden es, weil nicht jeder gleichzeitig "gewinnen" kann. Allerdings beschränkt sich dieser Gewinn im Film auf eine der absolut letzten Szenen. Typischer Fall von "egal was vorher war, am Ende kommt auf jeden Fall ein Hollywood Happy End". Ich muss sagen, die zweite Hälfte zog sich schon deutlich, irgendwann hatte sich das ewig gleiche Spiel von Tiefschlag über Tiefschlag und Dauerbemitleidung abgenutzt. Will Smith leidet für X Millionen $ aber mal so richtig...als Chris Gardner. Seine Gage betrug laut Quelle Internet 10 million + 20% of gross - damit hat es sich für ihn und Sohn aber mal so richtig gelohnt - er ist also der wahre Gewinner im Spiel des Lebens - die Zuseher hingegen schauen sich dieses gefällige fast zwei Stunden Werk an und dürfen auch mal ein bisschen träumen, was alles sein könnte (aber nie sein wird, schon gar nicht vom Film gucken). Ein nettes Filmchen, ganz solide, nett ansehbar und unterhaltsam, aber nicht wirklich was von wert.

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              • 7

                Auf wahren Begebenheiten beruhendes Gefühlskino mit überzeugendem Smith-Gespann und wichtiger Botschaft!
                So schön das Leben für die Einen ist, so hart ist es für die Anderen!
                Doch ganz egal wie oft man fällt, man darf niemals liegen bleiben, die Hoffnung aufgeben und im Selbstmitleid verkommen!!!
                ...
                7 / 10 verkauften 'Zeitmaschinen'

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                • 7

                  Achtung: auch wenns vielleicht so klingen mag, dies ist nicht der klassische Will Smith Feel-Good Film. Nein, da hatte der gute Will mal so richtige Ambitionen als Schauspieler in einer dramatischen Role zu überzeugen und es gelingt ihm in der Tat (die damit verbundene Oscarnominierung sagt darüber ja schon was aus), des weiteren wollte er mal etwas mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen und bringt ihn gleich als weiteren Hauptdarsteller mit ins Rennen. Der Film selber fällt aber leider bleischwer und etwas zu lang auf - und auch wenn es eine wahre Story sein soll, zu gewöhnlich. Man erlebt einen sympathischen, tapferen Kerl der sich ein Ziel steckt und dem alle Rückschläge passieren die einem nur so einfallen können und trotzdem wird er am Ende als Gewinner da stehen. Immerhin, da der Film zwar gefühlvoll, aber doch sehr deprimierend ist vermittelt er wenigstens am Ende ein gutes Gefühl und entlässt einen mit ein wenig Mut.

                  Fazit: Simple Aufsteigerstory ohne Kitsch - bewegend und toll gespielt, aber doch irgendwie triefend vor Klischees!

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                  • 0 .5
                    RobertTerwilliger 29.07.2017, 15:04 Geändert 29.07.2017, 15:07

                    Hochgradig ekelhaftes, relativierendes und beschwichtigendes Kapitalismus-ist-doch-ganz-wunderbar (Investment Banking) Märchen ganz im Sinne klassicher Durchhhalteparolen. Sicherlich mit Strahle Afroamerikaner Will Smith auch als schwarzes Aufstiegsmärchen proklamiert, welches sich dann eben auch als gesellschaftliches Emanzipationsdrama aufspielen möchte. Dabei haben die Macher und allen voran der Darsteller natürlich nur Verachtung für tatsächliche Opfer übrig, denn irgednwie ist das hier auch ein Werbevideo für Selbstoptimierung und jene, die es nicht schafften, sind wohl selber schuld.

                    Besonders unerträglich : Jaden Smith. Bin dafür dass der und Luna Schweiger ein Kind machen, mal schauen was dabei rauskommt. Wie im echten Leben, möchte man ihm auch im Film gerne mal anraten, dass er vllt im Gegensatz zu seinem Vater was richtiges lernen sollte. Aber nun gut, ich möchte jetzt nicht in eine eklige "schaffendes und raffendes" Kapitaldiskussion reinkommen, denn was hier verherrlicht wird, ist generell scheiße. Egal ob man Broker ist oder Taxifahrer. Sicherlich auch in allen anderen Belangen, darstellerisch, filmisch, inszenatorisch einfach nur lachhaft. Leute, die sowas gut finden, heulen sicher auch bei Sieben Leben, Blinde Side oder Beim Leben meiner Schwester.

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                    • 8 .5

                      Ein wunderschöner Film.
                      Eine zwar vergleichsweise langatmige, aber dafür sehr realistische und berührende Hommage an das Ideal des Amerikanischen Traums. Und nebenbei der der einzige Auftritt von Jaden Smith, bei dem er mir sympathisch ist.
                      Zugunsten einer noch stärkeren Dramaturgie hätte man vielleicht ein paar mehr bedeutungsschwangere Dialoge einbauen können, aber im echten Leben kommen diese nun mal selten vor, von daher geht das angesichts der Realitätsnähe des Films in Ordnung.
                      Bei der Szene, in der Chris gegen Ende durch die Menge von Berufstätigen läuft und applaudiert, musste selbst ich mir die ein oder andere träne verdrücken.

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                      • 9 .5

                        Habe den Film zufällig angeschaut, weil einfach nichts anderes im Fernsehen kam. Aber zum Glück hab ich ihn endlich mal geschaut. Der Film lässt einen wirklich darüber nachdenken, dass man eigentlich zufrieden mit dem sein sollte, was man hat. Also war wirklich ein toller Film. Top!

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                        • 1 .5

                          Will Smith spielt hier einen Familienvater der in keiner einzigen Szene auch nur im Ansatz so etwas wie Selbstkritik, Skepsis oder Mitgefühl erkennen lässt. Nein, er ist lediglich völlig verblendet. Und auch wenn er am Ende genau das erreicht, was er die ganze Zeit glaubt erreichen zu wollen, so liegt es weniger an ihm selber als einfach nur daran, dass er Glück gehabt hat. Das System was ihn unterdrückt ist dabei nicht das Problem, es ist das Ziel. Er will das System nicht ändern, er will lediglich selber davon auf Kosten der Anderen profitieren.

                          Der Film will Will als fürsorglichen Familienvater zeigen, aber das gelingt zu keinem Zeitpunkt. Er ist einzig und allein ein egozentrisches und selbstsüchtiges Arschloch, dem selbst das Wohl seines Kindes egal ist. Von Belang ist nur, dass sein Sohn bei ihm selber und nicht bei der Mutter ist.

                          Für "das Streben nach Glück" geht Will hier notfalls auch absolut unkritisch über Leichen. Und heureka, am Ende schafft es der arme schwarze Mann in den Kreis der Oberschicht. Wenn das mal kein Beweis für Chancengleichheit ist, Unterdrückung gibt es nicht und falls doch, dann kann man sich doch immer noch erfolgreich dagegen wehren.

                          Bleibt mir nur zu sagen: F*ck dich!! Du selbstgefälliger, ideologisch verblendeter Blender. Der Fisch stinkt vom Kopf ab. Die theoretische Chance auf einen Aufstieg als Legitimation der Unterdrückung der Massen zu instrumentalisieren ist pervers und Menschen verachtend.

                          Pseudoemotionsgeschwängerte Propagandakacke.

                          Prädikat: Besonders Widerlich!!

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                          • 7 .5
                            Viking 02.04.2017, 23:14 Geändert 16.07.2017, 23:00

                            Will Smith glänzt hier als Chris Gardner der sich gegen alle Widrigkeiten stellt um glücklich zu werden. Eine wahre Geschichte die Gefühlvoll mit Tempo und Witz über die Schatten seiten des Lebens berichtet. Es gibt Situationen in jeden Leben die uns dazu bringen aufgeben zu wollen. Der klassische Tropfen Wasser zu viel der das Fass zum überlaufen bringt. Chris Gardner hat einige solche Situationen, oh man hat der Pech, manchmal soviel das es schon wieder witzig ist. Doch er zeigt uns auch ruhe zu bewahren, weiter zu machen und sich nicht von anderen beirren zu lassen. Seine Ziele zu verfolgen auch wenn die Chancen auf Erfolg noch so gering sind. Will Smith verkörpert diese Tugend glaubwürdig. Das Streben nach Glück ist ein guter Film der sich zwar manchmal an die typischen Hollywood klischees bedient aber auch kritisch gegenüber der Sozialpolitik ist.

                            • 3

                              Amerikanische Erfolgsgeschichte wie aus dem Bilderbuch. Kennzeichen sind Hast und Hektik. Vater Will Smith rennt den halben Film hindurch, manchmal hat er seinen kleinen Sohn Christopher (in echt sein eigener Sohn Jaden!) an der Hand. Und es geht immer weiter bergab und alle warten auf den latent angelegten Aufstieg, denn mit Losern haben es die Amis ja nicht so. Ohne Job, ohne Frau ohne Wohnung etc.
                              Und da kommt einem dann der Titel aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung als Aufhänger gerade recht. Beim alten ‘Wolfgang von‘ hieß es noch ‘wer immer strebend sich bemüht…‘. Hier erfahren wir nur ganz am Ende in zwei lapidaren Sätzen, dass Will Smith, der Darsteller des Chris Gardner, Millionär geworden ist. Mit eigener Firma und so. Zuvor wurden wir schon gewarnt: Volle Straße in der Totalen, Menschenmassen und das unterlegt mit einer melodischen Version von ‘Bridge over Troubled Water‘, das wir von Simon & Garfunkel kennen.
                              Eine typisches Produkt der Hollywood Studios. Das verdeutlichen auch die vielen Preise in Amerika. Hier ist es höchstens was fürs Seniorenstift mit Enkelimpuls.
                              Zu lang, zu langweilig, und zu vorhersehbar. Mit zusätzlichem, kurzen Druck auf die Tränendrüse. Zu was die Unabhängigkeitserklärung nicht alles herhalten muss?! K.V.

                              • 7

                                Mein Fazit:

                                Diesen Film betrachte ich mit gemischten Gefühlen. Die Trailer, die ich im Kino oder im TV dazu sah, haben viel mehr versprochen als ursprünglich gedacht. Zumindest bin ich schon etwas mehr enttäuscht.

                                Die Geschichte ist schon interessant und wie der kleine Junge da mithalten muss, ist schon wirklich bemerkenswert. Die schauspielerische Leistung ist dabei nicht wegzudenken, der Junge hat offensichtlich das Talent seines Vaters geerbt. Will Smith hat den Film auch mit produziert, also ist es fast schon eine Familien-Produktion!

                                Um Spannung in den Film reinzubringen, wurde die Kamera gelegentlich hektisch geführt, wenn er dem Bus oder ähnliches hinterher lief. Aber die Geschichte ansich ist nicht wirklich so tiefgreifend. Der Schluß entschädigt so ein bißchen für den Film, aber ich glaube, er hätte um einige Minuten gekürzt werden können.

                                Ist ein netter Zeitvertreib, aber ich werde ihn mir wohl kein zweites Mal ansehen!

                                Anmerkung: Die Rezension stammt vom 10.09.2007.

                                • 8

                                  Trotz der harten Geschichte hat der Film die ganze Zeit über einen positiven Flow! Will Smith überragend in einer seiner Besten Rollen! Vater/Kind Story sehr überzeugend gespielt und ein Ende wie in einem Drehbuch, nur das diesmal das Leben Regisseur war. Den Film kann man sich immer wieder anschauen und er ist eine Art Leitfaden, das man nie Aufgeben darf!

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                                  • 5

                                    Für mich ein wirklich sehr zäher Film, ich finde die Vater Sohn Geschichte ist ok nur in manchen Phasen wird mir diese zu berechnend gezeigt und es wird sehr gewollt mit Vollgas auf die Tränendrüse des Zuschauers gedrückt.
                                    Die Schauspieler sind ok, Will Smith mal ganz anders und sein Sohn Jaden in seiner ersten großen Rolle und sein einziger Film wo er nicht komplett abnervt.
                                    Das ganze ist sehr rührseelig und irgendwie nicht packend und tiefgehend.
                                    Wenn ich den Film richtig verstanden habe, sagt er sobald du dein Gehirn um mehr Prozente als jeder andere nutzt, wirst du die Odachlosigkeit schnellstens los und Stinkreich und wenn nicht, Shit Happens.
                                    Mir ist der Film einfach zu kalkuliert, dadurch ist er für mich nichts was hängenbleibt.

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                                    • 6

                                      Der American Dream macht alles möglich. So ähnlich ist die Botschaft des Films. Obwohl die Geschichte sehr ergreifend sein will und auf das Mitgefühl des Zuschauers hofft, hat mich das Ganze nie wirklich gepackt. Die Figuren und deren Schicksal haben mich einfach kalt gelassen. Dabei macht Will Smith seine Sache eigentlich ganz gut und trägt den Film auch voll und ganz. Sein Sohn aber nervt mich einfach in jeder Rolle. Selbst hier in der einfachen Funktion als "kleines, niedliches und bemitleidenswertes Kind" ist mir Jaden Smith einfach zu viel.

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                                      • 8

                                        Unglaublich berührender Film der nur zu Tränen rührt !!!
                                        Von ganz unten bis an die Spitze sieht man hier Will Smith und seinen Sohn Jaden und sie meistern es mit viel Herz und Durchhaltevermögen !!!
                                        Zurecht eine Oscarnominierung für Will Smith !!!

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                                        • 7

                                          Ein wirklich schöner Film, dem es aber ein klein wenig an tiefe zu fehlen scheint wie ich jedenfalls finde.
                                          Liegt vielleicht auch mit daran das ich Will Smith eher als coolen, lustigen Typen kenne :-)

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                                            smith kann ja spielen. und seine brut war damals auch noch nicht so ätzend. über den stellenwert des geldes schrieb der wolfgang in fack ju faust I:

                                            "Wenn nur die Ohrring meine wären!
                                            Man sieht doch gleich ganz anders drein.
                                            Was hilft euch Schönheit, junges Blut?
                                            Das ist wohl alles schön und gut,
                                            Allein man lässt's auch alles sein;
                                            Man lobt euch halb mit Erbarmen.
                                            Nach Golde drängt,
                                            Am Golde hängt
                                            Doch alles. Ach wir Armen!"

                                            aber da kann man einige filme mal unter die kapitalismuslupe nehmen... zurück in die zukunft z.b.

                                            ich finde den film gar nicht so übel, dafür dass will smith wirklich einer der letzten ist, denen ich das gönnen würde!

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                                            • Tolle Botschaft, die der Film vermittelt! Man muss ein Superhirn sein, um irgendwann nicht mehr auf der Straße leben zu müssen :-D Und eine Mutter, die einfach so ihren Sohn zurücklässt? Naja.

                                              Alles in allem war der Film ja ganz nett anzusehen, mit dem Jungen fühlt man richtig mit und Will Smith spielt seine Rolle auch ganz authentisch. Umgehauen hat er mich allerdings nicht

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                                                Teezy123 26.12.2015, 10:33 Geändert 27.12.2015, 06:23

                                                Na, und das mir als eingefleischter Smith-Hasser...
                                                Wo hier einige einen Propagandastreifen sehen, ist mir allerdings ein Rätsel, aber seis drum.
                                                Letztendlich wird hier eine wahre Geschichte detailgenau und wahrheitsgemäß wiedergegeben, die es zugeben in dieser Art wohl auch nur im Amiland gibt, die aber, auch sehr genau die Schattenseiten dieses Landes darstellt in puncto Sozialpolitik.
                                                Heraus kommt ein hervorragendes Sozialdrama, das berührt und einen sicherlich nicht kalt lässt.
                                                Am Ende stellt sich für mich da auch nur eine Frage...
                                                Fazit: Herr Smith, warum in Gottes Namen haben sie sich über all die Jahre nur so ein beschissenes Image aufgebaut?
                                                Denn dieser Film zeigt doch, zu meinem Erstaunen, daß sie weitaus mehr drauf haben.

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                                                  Will Smith erbringt eine klasse Leistung in einer so ergreifenden Geschichte. Da weitermachen, wo andere schon längst aufgegeben haben. Stark, einfach nur stark.

                                                  • 7 .5

                                                    Toller film!