Death Race - Kritik

Death Race

US · 2008 · Laufzeit 105 Minuten · FSK 18 · Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 6
    Mettwurst 11.09.2018, 10:25 Geändert 11.09.2018, 10:26

    Deftiger No-Brainer, welcher bar jeder Logik und mit einem nichts von Story Metall zu Schrott und menschliche Körper zu Hackfleisch verarbeitet. So ein typischer Film den man sich gibt, wenn einem der Chef oder Prof auf den S... geht. Ist jetzt nicht der Mega-Kracher, man kann seinem Cerebrum hier aber auch gerne mal 95 Minuten Zeit zum durchlüften geben und sich berieseln lassen.

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    • 6

      In einem Gefängnis für Schwerverbrecher wird den Gefangenen eine Möglichkeit geboten ihre Knastzeit zu verkürzen. Sie können an gefährlichen Autorennen, Death Races, teilnehmen und falls sie fünf dieser Rennen für sich entscheiden, steht ihnen das Tor zur Freiheit offen. Frankenstein, der Maskenmann und erfolgreichste Fahrer, hat bereits vier Rennen gewonnen und benötigt nur noch einen Sieg. Jedoch während seines letzten Rennens hat er einen heftigen Unfall und stirbt. Für die Zuschauerquoten wäre der Tod ihres Lieblings fatal. Infolge dessen sucht sich die Direktorin einen neuen Fahrer (Jason Statham), der die Maske trägt und für sie fährt. Keiner wird allerdings fünf Mal gewinnen, dafür wird gesorgt. "Death Race" ist ein kurzweiliger sowie brutaler Knast-Actionfilm zum Gehirn-Abschalten. Schnelle Autos, jede Menge Explosionen und ein unbesiegbarer Jason Statham! Leider nichts Besonderes...

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      • 7 .5

        Ich habe genau bekommen, was ich wollte. Einen schnörkellosen Schiess-Film.

        Nicht mehr und nicht weniger. Die Ausstattung ist erstaunlich gut, alles ist vorhersehbar. Wie in einem guten Shoot em up Ballerspiel.

        Kleiner Minuspunkt: Wenn die Beifahrerinnen antraben, wirkt es etwas lächerlich. Das stört kurz die Atmosphäre.

        Meinen Mustang habe ich übrigens genauso umgebaut wie im Film. Habe leider keinen TÜV bekommen, da die Railgun kein E-Prüfzeichen hatte. Schade.

        • 7 .5

          „2012 – Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten bricht zusammen. Die Arbeitslosenrate erreicht ein Rekordhoch. Die Kriminalitätsrate steigt und steigt. Das Gefängnissystem steht vor dem Ende. Private Gesellschaften betreiben nun entgeltlich alle Zuchthäuser. Das Zuchthaus von Terminal Island sendet Kämpfe live über das Internet. Insassen kämpfen bis zum Tod, die Einschaltquoten sind sensationell. Sie sind die neuen Gladiatoren und Terminal Island ist ihr Kolosseum. Aber wie der Mob im alten Rom ist auch das moderne Publikum bald gelangweilt. Sie verlangen nach mehr...

          Death Race wird geboren.“

          Ich finde, dass diese einleitenden Worte am Anfang des Films den Zuschauer in aller, einem Actionfilm gebotenen Kürze, aber doch umfassend auf das vorbereiten was in den folgenden 105 Minuten geschieht. Auch lassen sie erahnen, in welche Richtung der Weg zwangsläufig führt. Das bleibt einem als mit umfangreicher Filmweisheit gesegnetem Betrachter nicht lange verborgen und das ist sicherlich auch gar nicht der Anspruch, denn Filme wie diesen sieht man sich aus anderen Gründen an. Und dazu kann ich nur sagen – ich für meinen Teil wurde nicht enttäuscht.

          Es macht einfach nur Spaß sich der gebotenen Action hinzugeben, sich über die gepanzerten Flitzer mit der umfangreichen Bewaffnung zu begeistern, die auch gut aus der Mad Max-Reihe stammen könnten, Jason Statham in seinem Element zuzusehen und sich darüber zu freuen, dass am Ende doch alles gut wird und er mit allen, die ihm jetzt noch wichtig sind zwar nicht in den Sonnenuntergang reitet, aber diesen in Mexiko genießen kann. Und der Weg dorthin war zwar beschwerlich, aber doch unglaublich rasant und wie gewohnt lässig und verdammt cool.

          Ein paar abschließende Worte noch, die nicht an jemanden persönlich gerichtet sind, sondern lediglich eine wiederkehrende Beobachtung darstellen.

          „Death Race“ und auch andere Vertreter dieser Gattung stehen NICHT ausschließlich für die Befriedigung männlicher Bedürfnisse nach Action und schnellen Autos. Wie man es so gerne liest, z. B. in der Vorankündigung kommender Events im Kino oder als Kundenbewertung bei einem großen Online-Versandhändler. Als Frau kann mich das ebenso ansprechen wie jeden Mann!

          Könnte es sich nicht möglicherweise auch als toller Umstand erweisen, wenn Mann und Frau sich gleichermaßen über derartige Filme freuen können? Man beispielsweise nicht erst darüber diskutieren muss, was denn nun geguckt werden soll. Die obligatorische RomCom für den weiblichen oder den Actioner für den männlichen Part? Am Ende ist einer genervt, enttäuscht oder man guckt gleich getrennt.

          Einfach mal dieses leidige Schubladendenken außer Acht lassen. Denn, hey, wir lieben doch alle Filme, oder?

          Dieser Kommentar zum Film entstand nach erneuter Sichtung und auf Wunsch von expendable87.

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          • 8 .5

            Anschnallen Bitte!
            Schmackes-Brite Statham versucht in Terminal Island sich als Stockcar fahrender Publikumsmagnet 'Frankenstein' die Freiheit zu er-rasen!
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            Hochexplosives High-Speed-Event, bei dem die einsitzenden Akteure Vollgas geben und raue Mengen Autoteile, Fäuste und Kugeln nur so durch die Gegend fliegen!
            Mit schwarzem Humor betankt und zündenden Ideen im Gepäck hält das kruppstahlharte Todesrennen, trotz geradlinigem Plot-Verlaufs, die Einschaltquoten hoch!
            ...
            Fazit: Resident Evil-Schöpfer Paul W.S. Anderson fährt ein regelrechtes PS-Geschoss im Action-Genre auf, bei dem der Spaß-Faktor ganz gewiss nicht auf der Strecke bleibt!
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            8 / 10 Live-Übertragungen beim, DEATH RACE
            https://www.youtube.com/watch?v=hEK1JJMZYzY

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            • 7 .5

              der geht auch immer wider geil ab...gleich mal 1 punkt rauf

              • 7

                Jason Statham sagte mal in einem Interview daß ihn seine Muter gerne mal in einer romantischen Komödie sehen würde – tja, Pech für Mama den die Fans wollen diese Art von Filmen von ihm und die liefert er auch bereitwillig: Statham als unverwüstliche, aber ehrenvolle Kampfmaschine der sich von nichts aus der Bahn werfen oder stoppen läßt und mit eisernem Willen alles aus dem Weg räumt was ihm eben in diesen kommt. Hier heißt das schnell fahren und in trashigem Endzeitumfeld alles aus dem Weg ballern was sich irgendwie bewegt. Der Film erreicht dabei zwar nicht die Wucht von „Fast & Furious“ oder „Crank“, ist aber ne gültige Mischung aus beidem: ultrabrutale, vorhersehbare Daueraction mit dem ein oder anderen zynischen Spruch und ungebremsten Tempo. Nichts originelles oder irgendwie neues, aber zuverlässiges Spektakel für Fans.

                Fazit: Stathamn liefert exakt was die Leute sehen wollen – Karachoaction mit markigen Sprüchen und hohem Tempo!

                • 8

                  Rasante Action, coole Kisten, heiße "Beifahrer", blutrunstige Rennen & ein stahlharter Statham

                  Das ist die Mischung aus der Death Race gemacht ist. Ein Testosteron im Benzin geladener Actionfilm der zu überzeugen weiß.
                  Wie mein Vorredner schön geschrieben hat: eine Mischung aus fast & furious (vielleicht auch aufgrund der Beteiligung von Tyrese Gibson) und Mad Max Fury Road (aufgemotzten Karren), gepaart in einer einfachen, aber auch unterhaltsamen Story.

                  Mit Death Race fährt ihr auf jeden Fall auf die Pole

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                  • 7

                    "Death Race" ist quasi eine Abart der Fast & Furious-Reihe, die das Design ihrer Vehikel zum Großteil bei Mad Max: Fury Road gemopst hat. Die Gestaltung der Rennen z. B. mit freischaltbaren Waffensystemen usw. sorgt dafür, dass man es hier mit einem filmgewordenen Action-Renn-Computerspiel zu tun bekommt - denn die Szenen um die Todesrennen drumrum weisen nicht mehr Handlungsqualität auf als die eingefügten Videosequenzen vor Missionen in Grand Theft Auto.
                    ABER ich muss zugeben: das, was der Film zu sein versucht, gelingt ihm außerordentlich gut. Hirnloser Dystopie-Actioner mit guter Besetzung, der beim Anschauen zwar die grauen Zellen reihenweise ins Gras beißen lässt, aber dafür unglaublichen Spaß bereitet.

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                    • 6

                      Die Highlights sind die Action- und Renn-Sequenzen, den die sind super gut, der Rest drumherum, vor allem Darsteller und Drehbuch, sind dafür aber auch sehr unterentwickelt.

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                      • 7

                        Fazit: "Death Race" ist ein völlig sinnbefreiter Daueractioner geworden, der eine dermaßen reduzierte Handlung besitzt und so wenig Figurenzeichnung hat, dass ich selbst etwas überrascht bin, dass mich das Resultat so überzeugen konnte. Dies liegt aber ganz klar an guten Einfällen, bestens aufgelegten Darstellern und einer starken Inszenierung. Die ganzen Todesrennen wurden nämlich echt spannend und toll gestaltet. Die Atmosphäre bietet keinerlei Ballast und ist einfach nur cool, der Unterhaltungswert ist sehr hoch und man bekommt hier blutige, testosterongeschwängerte Action geboten, die dem Zuschauer kaum Pausen lässt. Sicherlich fernab von jeglichem Anspruch, aber "Death Race" funktioniert einfach und hat sich somit auch seine positive Wertung verdient!

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                        • 7

                          Wie schon andere treffend erwähnen ... Es ist nicht die durchdachte und vor allem alles andere als logische Story, die einen hier mitreißt.
                          Es ist einfach nur das Schlag-auf-Schlag folgende Gemetzel, Gekloppe und ein Haufen Brüste, die halbnackt über die Leinwand wackeln.
                          Ein Film zum abschalten.

                          • 5

                            Dass "Death Race" nicht der große Reißer sein würde, war mir eigentlich schon zu Beginn an klar. Daher ist die 5-Punkte-Ausbeute nicht zwangsläufig enttäuschend. Der Film lebt definitiv nicht von einer durchdachten Story, sondern einfach nur von einer Aneinanderreihung von Action- und Gewaltsequenzen. Einmal gucken (wenn überhaupt) genügt da vollkommen.

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                            • 5 .5
                              RoboMaus 02.12.2016, 20:22 Geändert 03.12.2016, 00:03

                              Wenn es so etwas wie die ultimative Action-Ballerorgie gibt, dann ist 'Death Race' sicher ein Spitzenkandidat. Für Fans des Genre-Bereichs vielleicht ein atemberaubendes Erlebnis, aber wem das nicht reicht, könnte sich bei dem Hirn aus/Hau drauf-Plot schnell langweilen.

                              Jason 'Sixpack' Statham ist wie immer eine Bank und verleiht dem großkalibrigen Geballer noch etwas Stil, und es sind ein paar gute Action-Ideen dabei.

                              Wem's gefällt.....

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                              • 8

                                Herrlich rabiater Action-Flick mit einem Mal wieder obercoolen Jason Statham.
                                Natürlich vollkommen übertrieben und total over the top - aber geil! Männer werden daran ihren Spaß haben.
                                Schickes steelbook!

                                • 7 .5
                                  fesman 20.10.2016, 18:22 Geändert 20.10.2016, 18:23

                                  Ich wollte Action - ich bekam Action....

                                  Mehr ist dem nicht hinzu zu fügen.

                                  (Bin allerdings auf die beiden anderen Filme gespannt, ob die das Niveau halten können)

                                  7.5/10

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                                  • 7

                                    Hat mir absolut gefallen!
                                    Vollgas Action und Adrenalin bis zum Anschlag. Kaum Zeit zum Verschnaufen.
                                    Mario Kart für Erwachsene!

                                    • 6

                                      Bin weder ein Fan von Paul W.S. Andersons Filmen noch von Stathams Werken, aber "Death Race" macht als kurzweiliger Actioner durchaus Spaß, hat ein hohes Tempo, ein paar gute One-Liner und geizt nicht mit Brutalitäten.

                                      • 8 .5

                                        Paul W.S. Anderson hat sich mit vielen seiner vorherigen Filme nicht gerade mit Ruhm bekleckert (Resident Evil Reihe + Alien vs Predator), dementsprechend war meine Erwartungshaltung nicht gerade hoch, doch da einer meiner Lieblinge, nämlich Jason Statham mit von der Partie ist, habe ich mir ihn nun doch besorgt und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Denn man bekommt exakt, was man von Statham in den letzten Jahren zu hauf gesehen hat: Zuverlässige Unterhaltung mit einer härteren Gangart und klasse Effekten.

                                        Doch nun zur Story, in der Zukunft werden Gefangene genommen, die zum Tode verurteilt wurden und fahren im so genannten ''Death Race'' gegeneinander, welches natürlich im Fernsehen übertragen wird. Es ist eigentlich ein ganz normales Rennen, wie bei z.B. F1 auch. Nur mit dem Unterschied, dass die Autos aufgepimpt sind wie nur was und es so ein paar kleinere Fallen gibt, die in die Strecke eingebaut wurden. Ach ja, die Autos haben auch Maschinengewehre, die sie des öfteren benutzen. Das wichtigste jedoch ist, dass Gefangene, die fünf Rennen gewonnen haben, ohne zu sterben freigelassen werden. Bei einer Sterberate von ca. 60% pro Rennen ist das gar nicht mal so einfach. Mittendrin jedoch ist der fälschlich verurteilte Jensen Ames, gespielt von Jason Statham, der versucht jetzt nun durch diese Rennen frei zu kommen und zu seiner Familie zurückzukehren.

                                        ''Death Race'' ist meiner Meinung nach einer der besten Statham Filme der letzten Jahre. Er ist etwas schwächer, als der grandiose ''Crank'', doch viele bessere Statham Streifen würden mir nicht einfallen. (Mit ''letzte Jahre'' spreche ich von den letzten 9-10 Jahren)
                                        Denn die Action ist absolut sauber und gut gemacht, mir gefällt zur Abwechslung der Mix aus Handmade und CGI - Effekten. Diese sind auch ziemlich hochwertig gemacht, wovon man sicher nicht immer sprechen kann.
                                        Doch nun zu den Darstellern. Jason Statham ist wie gewohnt sehr gut in seiner Rolle als cooler Typ, der alle plattmachen kann. Ein Schwarzenegger der 2000er halt. Nur mit ein bisschen mehr Schauspieltalent. Doch der Film besteht ja nicht nur aus Statham, denn zum Beispiel Joan Allen, als böse Gefängnisdirektorin und Ian McShane als Automechaniker von Jasons Wagen machen eine gute Figur. Besonders McShanes Figur fand ich doch sehr sympathsch, komisch nur dass ich von ihm noch nie zuvor was gehört habe. Ach ja, Natalie Martinez sieht verdammt sexy aus.

                                        Über die 18er Freigabe von ''Death Race'' kann man sich zwar streiten, denn eine 16 wäre auch drin gewesen, doch mit dem roten Siegel ist man dennoch auch zufrieden. Ich persönliuch fühle mich bei einem 18er Statham auch wohler beim Kauf, als bei einem 16er, obwohl ich weiß beide sind uncut. Da bin ich wahrscheinlich einfach etwas zu blutdurstig :D

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                                        • 6

                                          Typischer No-Brain Action Streifen, der aber gut zu unterhalten versteht...

                                          • 8

                                            Sehr gut gemachter Action Streifen, mit einem vorhersehbaren Ende. Die Action stimmt, die Spannung wird konstant gehalten, eine hübsche Frau und schnelle Autos.

                                            Braucht man mehr als das?

                                            • 2 .5

                                              Wahrscheinlich hat das Drehbuch für diesen Actionstreifen ein geistig umnebelter Praktikant geschrieben, oder hat noch jemand eine Erklärung für die stumpfsinnige Story?
                                              Aber gut, der Film hat ein paar nette Actionszenen und - das ist wahrscheinlich der größte Pluspunkt - Jason Statham.

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                                              • 7
                                                ScreamKing 28.11.2015, 15:52 Geändert 28.11.2015, 15:53

                                                Bei "Death Race" dürften so einige Männerherzen höher springen: böse Jungs, knallharte Action, laute Explosionen, schnelle Autos & heiße Ladys zusammengepackt in einem Film. Paul W.S. Anderson inszeniert hier ein geradliniges Actionfeuerwerk, welches aufgrund der eingeschränkten Location und Story für mich nicht den ganz großen Sprung schafft, jedoch aus seinen Möglichkeiten alles herausholt. Wir sehen einen Statham in höchstform und in der Art von Rolle, die am besten zu ihm passt. Die düstere Knastatmosphäre wurde gut eingefangen und insgesamt hat mich dieses einfache "Popcorn-Action-Kino" bestens unterhalten.

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                                                • 7 .5

                                                  rasanter actionstreifen so wie ich es mag...

                                                  • 6 .5

                                                    Jason Statham tritt in die Fußstapfen von Ben Hur und Mad Max!
                                                    In dem benzin- und blutgetränkten B-Movie 'Death Race' fährt er als Rennwagen-Gladiator um seine Freiheit. Dummerweise haben die profitgierige Gefängnisdirektorin, ihr fieser Gefängniswärter und ein paar Schwerkriminelle etwas dagegen.
                                                    Doch Statham nimmt mit seinem gestählten Body und seiner Coolness den beinahe aussichtslosen Kampf an. Wie immer.

                                                    Wer sich nach einem langen Arbeitstag abends aus dem Berufsverkehr nach Hause gequält hat und gedanklich ein paar Gänge zurückschalten möchte, macht mit 'Death Race' nicht viel verkehrt. Einfach die Flimmerkiste ein- und die Birne ausschalten, die Surroundanlage aufdrehen, sich entspannt zurücklehnen und Statham bei seinen postapokalyptischen Todesrennen zusehen.
                                                    Dabei dröhnt und kracht es an allen Ecken und Enden, denn Paul W.S. Andersons Erwachsenen-Version von Mario Kart kennt nur ein Tempo - Vollgas!
                                                    Dazu gibt es mit Nathalie Martinez noch etwas fürs männliche Auge. Michelle Rodriguez hatte wohl keine Zeit?!

                                                    Der Cast kann sich aber generell gut sehen lassen. Der damals noch unbekannte Jason Clarke, der charismatische Ian McShane, Joan Allen und Tyrese Gibson... das sind alles routinierte Nebendarsteller, die ihre Rollen in 'Death Race' überzeugend verkörpern.
                                                    Statham selbst gibt sich nicht ganz so humorvoll wie in manch anderen seiner Filme, aber er zeigt wie immer vollen Körpereinsatz. Das Action-Genre ist nun mal sein zu Hause.

                                                    Also, schnallt euch an, startet die Motoren, ladet eure Waffen und vergesst nicht euren "Grabstein", denn der könnte euch hier das Leben retten.
                                                    Klingt komisch, ist aber so...

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