Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit - Kritik

Déjà Vu

US/GB · 2006 · Laufzeit 127 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller · Kinostart
Du
  • 9 .5

    Ein echtes Meisterwerk. Originell,, spannend und super Leistung von Washington, Kilmer und Caviezel .

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      EudoraFletcher68 19.08.2018, 07:18 Geändert 19.08.2018, 08:44

      Mich hat der Film, den ich mir nur wegen der Örtlichkeit (New Orleans) angeschaut habe, am Anfang kurz an „Explosiv – Blown away“ (der wenigstens spannend und auch witzig ist) erinnert. Es geht um einen Terroranschlag in Form einer Explosion eines Fährschiffs. Die Charaktere könnten auch aus einer anderen Stadt oder einem anderen Bundesstaat stammen. Schade. Die Atmosphäre von New Orleans besteht hier nur aus der Architektur und Fahrten mit der Straßenbahn. Denzel Washington spielt hier einen totalen Langweiler.
      Überraschend bekam der Film eine unerwartete Wendung.

      ANFANG Handlungsspoiler
      Obwohl er ungefähr 15-20 Minuten so wirkt, als wäre er ein ganz normaler Krimi, wird eine Satelliten- bzw. Überwachungstechnik, die zur Aufklärung des Falls beitragen soll, eingeführt, die nicht rein passt und mir auch extrem konstruiert vorkommt: Man kann 4 ½ Tage zurück in die Vergangenheit schauen und da kann man dann alles sehen von Übersichtsbildern bis hin zu Macroaufnahmen (das Display auf einem Telefon in einem Raum). Dann erfährt man auch noch, dass man die Möglichkeit hat, etwas in der Zeit zurück zu schicken. Ich muss mich also entscheiden, ob ich das entweder nur dumm finden will oder ob ich den Film als Sciencefiction, in dem eben alles möglich ist, betrachten will. Das fällt mir schwer. Denn das einzige Sciencefictionartige an dem Film ist eben diese Gerätschaft. Der Rest der Welt entspricht unserer normalen Welt.
      ENDE Handlungsspoiler

      Ich konnte "Dejà vu - Wettlauf gegen die Zeit" nicht ernst nehmen. Das würde ich aber doch gerne, wenn ich mir eine Geschichte über Ermittlungen zur Aufklärung eines Attentats anschaue. Spannend sieht für mich außerdem auch anders aus. James Caviezel (alias John Reese aus POI) hat auch nicht gerade dazu beigetragen, dass mir der Film besser gefallen hat. Und bei Blockbuster Autoverfolgungsjagden und Schießereien gehe ich erstmal zur Toilette.

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      • 10

        Ein absoluter Wahnsinn dieser Film. Zusammen mit "Chaos" der beste Film, den ich je gesehen habe. Der Start ist zwar etwas langsam, umso mehr kommt man jedoch im Verlaufe des Films auf seine Kosten. Tony Scott hat einmal mehr abgeliefert.

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        • 8

          Spannender Zeitreisekrimi. Leider ist die Kamera nur genügend, könnte in diesem Film aber mehr. Das Material und die Belichtung ist gut. Das Techniker Team ist etwas lächerlich aber die beiden Hauptdarsteller Mr. Denzel und Miss. Patton geben dem Film den nötigen Auftrieb um eine gute Bewertung zu erhalten. Um Paula Patton zu retten ist allemal jedes Mittel recht.

          • 8

            Wer sich an der Zeitreise-Idee nicht stört, wird gut unterhalten.

            • 6
              cycloo77 29.04.2018, 01:08 Geändert 29.04.2018, 01:33

              Ein spannungsgeladener Zeitreise Actionthriller von Tony Scott, der hier wieder seinen Charismatischen Lieblingsschauspieler Denzel Washington ins Rennen schickt.
              Es wird Storytechnisch schon sehr viel gesponnen.
              Nicht der größte Wurf von dem Erfolgsduo. Mir ist zuviel Big Brother hier.
              Deja vu...

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              • 6

                auch wenn er nicht tonys oder denzels bester ist...zum ende hin wird der immer besser

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                  • 7

                    Der Titel ist irgendwie ironisch passend: eigentlich alles in diesem Film hat man schon mal gesehen. Es ist ein geradezu klassisches Zeitreise-Filmpuzzle: man hat ein Ereignis dass im ersten Moment keinen so rechten Sinn ergibt, ja weiter man aber guckt desto mehr Hinweise und scheinbar nebensächliche Dinge verklicken sich, ergeben Sinn bis dann am Ende das Gesamtbild vor einem liegt. Dies wird ermittelt von Denzel Washington der mal wieder einen sehr sympathischen und lässigen Ermittler verkörpert (wenngleich er in einigen Szenen ausgesprochen künstlich lacht), dazu gibt's ne recht solide Truppe bekannter Gaststars wie Adam Goldberg, Val Kilmer, Elden Henson und Jim Caviziel deren Gesichter man irgendwie alle schon mal irgendwo gesehen hat. Die Story ist verzwickt aber doch verständlich konstruiert, der Gewaltfaktor ist gering und die Action wohldosiert - aber wenn es dazu kommt kracht und scheppert es gewaltig. Also kein Film der das Genre neu definieren wird - nur eben spannende und interessante Thrillerunterhaltung die sehr gut inszeniert ist.

                    Fazit: Clever konstruiertes Puzzle mit hohem Spannungsfaktor und wohl dosiertem Actionanteil!

                    • 9 .5

                      Ein wahnsins Film!
                      Wirklich schade das der Streifen hier nicht so gut weg kommt.

                      EIn Film bei dem man nicht zwischenzeitlich aufs Klo gehen sollte. Man hat das Gefühl wenn man auch nur 5 Sekunden nicht richtig aufpasst, könnte einem am Ende etwas entscheidendes an Wissen fehlen.
                      Danzel W. in Höchstform und ein Puzzle aus verschiedenen Zeitlinien das einen bis zum Schluss fordert. Der ein oder andere wird ihn sich mehrfach anschauen müssen um wirklich alle Twists zu entschlüsseln.

                      Definitiv einer meiner Lieblingsfilme!

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                      • 6 .5

                        Ein Zeitreise-Thriller, der sehr spannend und mit reißend ist.
                        Denzel Washington spielt sehr gut obwohl er einen Steriotype Charakter spielt wie auch alle anderen im Film wie zB. Val Kilmer oder Jim Craviezel. Aber wer Tony Scott und Jerry Bruckheimer kennt der weiss wie die Charakterzüge ihrer Figuren sind. Auch die Kameraführung ist nicht gut. Was mich auch störte ist ist der Score der so langweilig klingt und den Szenen nicht den richtigen pep geben.
                        Und warum zur Hölle heisst der Film Déjàvu?. Der Titel hat nichts viel mit dem Film zu tun.
                        Der Film ist aber trotzdem packend und ist eigentlich ein guter Thriller mit interessanten Aspekten. Tony Scott und Denzel Washington, haben viele gute Filme zusammen gemacht ein echt gutes Team, aber das ganz grosse Highlight fehlte ihnen leider. Ja für mich war "Crimson Tide" sehr gut aber bei den Kritikern versagte auch der. Was ich dem Film nicht nehmen will ist, dass er etwas neues auf die Leinwand brachte ein Hightech-Actionfilm oder sogar Zeitreise-Thriller der so noch nie gezeigt wurde. Es gab sicher schon Thriller die das Thema Zeitreise oder Zeitsprünge zeigten aber keinen von denen war so impulsiv wie "Déjàvu" sogar Steven Spielberg's Future-Sci-Fi "Minority Rebort" war nicht unbedingt besser, geschweige von "Edge of Tomarrow". Von diesem Filme muss sich "Déjàvu" nicht verstecken. Aber ein grosser Kino Film ist er aber auch nicht. Gute Unterhaltung für zwischendurch.

                        • 5 .5

                          [...] Primär nämlich geht Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit von der Idee aus, wie es wäre, die Zeit zurückzudrehen, um die Verwüstungen, die Katastrophen im Herzen der amerikanischen Nation hinterlassen haben, ungeschehen zu machen. Und auch wenn der Film von inhaltlichen Unzulänglichkeiten zusehends übermannt wird, je deutlicher Aspekte wie Wurmlöcher, Raumkrümmungen, Zeitreisen und Parallelwelten in das Geschehen integriert werden, so besticht die visuelle Ebene in Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit durchweg als Scotts wahres Hoheitsgebiet: Hier findet der Filmemacher zu sich und seinen Kompetenzen. Jenseits der dramaturgischen Verrenkungen, inmitten einer pulsierenden Montagetechnik und dynamisierten Bildfolge, die sich als präzises wie schlüssig orchestriertes Erzählkonzept artikulieren, findet Tony Scott emotionalen Zugang zu seiner Hauptfigur und formuliert die moralischen Bedrängungen, die das Rad der Zeit auf sein Wesen ausübt. [...]

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                          • 7 .5

                            Meine Frau und ich konnten den Fernseher zufrieden abschalten. Zum einen sehen wir beide Washington sehr gerne, zum anderen mögen wir Filme, die mit Zeitschleifen arbeiten. Hier war beides kombiniert, also für uns prima.

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                            • frank.ostwald 18.08.2016, 02:28 Geändert 18.08.2016, 02:35

                              komisch ist wie einer aus der Zukunft, dem in der Vergangenheit ein Déjà Vu verpassen kann.... film ende, mit der frage...Was, wenn Sie jemandem die wichtigste Sache der Welt erklären müssten, aber er glaubt Ihnen nicht?“ Carlin macht den eindruck er könne sich an etwas erinnern was er nie erlebt hat. Anders herum wenn der aus der Vergangenheit stirbt, könnte der in der Zukunft ein Déjà Vu haben... finde ich logischer, weil in dem Moment eine Koexistenz besteht.. und einer weiter leben darf...

                              • 4 .5

                                Eigentlich 8-9 Punkte, wenn der dusselige Kameramann nicht ständig an der Zoom-Taste rumgespielt hätte. Die ich-bin-dabei-verwackler sind gerade noch erträglich, aber lenken unnötig ab.

                                Ich sehe einen Logik-Bruch, als sich Carlin in die Vergangenheit beamen liess: dann wäre er logischerweise aus der Gegenward verschwunden. Sein gegenwärtiges Ich ertrank im Van unter der Fähre. Er hätte zum Schluss nicht einfach auf die Missi zuspaziern können... das Paradoxon aus z-i-d-Z schlägt zu

                                • 9

                                  Hell Yeah =)
                                  Verschachtelungen auf allerhöchstem Niveau mit einem überragenden Denzel Washington in Bestform.
                                  Wow der Film machte mich sprachlos so phänomenal war der.
                                  Selten einen so guten Action-Zeitreise-Thriller geschaut.
                                  Für mich Perfektion bis ins kleinste Detail. Alles passt zusammen, Logiklöcher unauffällig falls überhaupt vorhanden.
                                  Spannung geradezu unvermeidlich.
                                  Großes Kino, Bestmarke gaaaanz knapp verfehlt.

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                                  • 6 .5
                                    Niedlich89 12.06.2016, 02:15 Geändert 12.06.2016, 02:16

                                    Solider Actionstreifen mit innovativer Verfolgungsjagd. Doch:
                                    Warum muss man überall auf Biegen und Brechen einen Frauencharakter und 'ne Romanze einbauen - das wirkt noch aufgesetzter als diese völlig absurde fast-schon-Alien-Technologie. Schon bei Minute ~120 hätte man aufhören können. Aber neeeeeein, er will ja auch noch in die Zeitmaschine und seine niedliche Leiche retten. Dieses nervige Abarbeiten der Frauenzielgruppe hätte man durch 10 Minuten echter Science Fiction ersetzen können, nämlich mit nachvollziehbarer Technik und einer PRISE dieses ganzen Zeitreise-Stream-Monstrums. Erdung ist der halbe Film.
                                    Naja. Washington trägt den Film, sein Gegenspieler bleibt leider völlig blass.
                                    Das Mädchen ist wenigstens niedlich, aber kriegt (natürlich) ihre "Frauenpower"-Momente, damit die Quote erfüllt ist. Film nach Rezept, vorhersehbar - aber unterhaltsam.

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                                    • 9

                                      Mein Fazit:

                                      Denzel Washinton, ein in die Jahre gekommener Val Kilmer, die zauberhafte Paula Patton und ein äußerst brutaler James Caviezel (er spielt den Terroristen), das sind die vier Hauptpersonen dieses Films und sie spielen ihre Rollen klasse. Die Geschichte ist so verworren, so verdreht, das man zuweilen schon aufpassen muss.

                                      Ich weiß, das es möglich ist, einen Menschen per Satellit zu verfolgen (siehe Film „Staatsfeind Nr.1). Mit entsprechender Technologie ist der Bürger heute ein gläserner Mensch. Aber was die Filme-Macher da hervorgezaubert haben, ist schon krass. Es wäre ja toll, wenn es das wirklich geben würde. Man könnte viele Schicksale verändern, viele Attentate verhindern. Aber das wird es wohl nie geben. Während George Orwell in seinem Werk „Die Zeitmaschine“ stets klar macht, das die Vergangenheit unabänderlich ist, bietet sich den Protagonisten in diesem Film ungeahnte Möglichkeiten. Durch sein Eingreifen kann sich an einem gewissen Schneidepunkt ein neuer Weg entwickelt und der alte verschwindet oder beide können parallel laufen. Diese Information ist wichtig, um das Ende des Films zu verstehen.

                                      Zwar ist der Film gelegentlich verwirrend und man muss schon höllisch aufpassen. Vieles wird durch die Dialoge deutlich. Aber die Story finde ich toll und die Hauptdarsteller ebenfalls. Somit bekommt der Film 90% von mir!

                                      Anmerkung: Die Rezension stammt vom 09.02.2009.

                                      • 8

                                        Ziemlich spannender Sci-Fi-Actionthriller mit origineller Herangehensweise an die Zeitreise-Thematik.
                                        "Deja Vu" markiert die bereits dritte Zusammenarbeit des 2012 freiwillig aus dem Leben geschiedenen Actionspezialisten Tony Scott und des Darstellers Denzel Washington (der noch zwei weitere folgen sollten). Dementsprechend ist er deutlich auf letzteren zugeschnitten (Washington hat solche Rollen recht häufig verkörpert) und natürlich auch stark vom Hochglanzstil Scotts und seines Produzenten Jerry Bruckheimer geprägt.
                                        An sich handelt es sich hier um einen für Scott typischen Actionfilm in Werbeclip-Optik, aber die Science-Fiction-Elemente machen ihn dann doch zu etwas besonderem. Die neuartige Technologie, mit der man aus sämtlichen möglichen Winkeln einen Blick in die Vergangenheit werfen kann, ist ein interessanter Einfall. Der beste, weil originellste Part des Films ist die Verfolgungsjagd, die gleichzeitig in zwei verschiedenen Zeiten stattfindet. Hört sich schräg an, ist aber im Film toll umgesetzt und bei weitem nicht so konfus, wie man vielleicht erwartet.
                                        Die Besetzung ist natürlich auch positiv hervorzuheben. Washington spielt den aufrechten, zielstrebigen Ermittler wie gewohnt überzeugend. Als seine Leinwandpartnerin ist die hübsche Paula Patton in ihrer gerade mal zweiten Rolle zu sehen, die definitiv auch einen Eindruck hinterlässt. James Caviezel als fanatisch-patriotischer Terrorist gibt einen bedrohlichen Antagonisten ab und Val Kilmer, der zuvor ja auch schon mehrfach mit Scott zusammenarbeitete, sich zu dem Zeitpunkt aber bereits auf dem absteigenden Ast in Hollywood befand, ist in einer Nebenrolle als FBI-Agent auch nicht schlecht. Ansonsten sieht man noch den gewohnt charismatischen Bruce Greenwood, die damals noch minderjährige und kaum bekannte Elle Fanning und den immer noch viel zu unbekannten Adam Goldberg in weiteren kleineren Rollen. Schlecht ist hier definitiv keiner.
                                        Was dagegen am Film stört, ist der im Film zu unkritische Umgang mit Überwachungstechnologie. Die ermittelnden Agenten werden beim Einsatz ihrer Zeitreisetechnologie ja zweitweise echt zu Spannern, wie man so schön sagt, und missachten die Privatsphäre von Leuten wie auch Bürgerrechte. Die (angebliche) Verhinderung von Terroranschlägen als Rechtfertigung, wie es ja in der Realität der Fall ist, ist kein ausreichender Grund. Der Film scheint diese Ansicht jedoch sogar noch zu unterfüttern. Was, nebenbei bemerkt, auch etwas obskur anmutet, wurde lückenlose Überwachung in Scotts "Der Staatsfeind Nr. 1" doch zuvor ziemlich kritisch beleuchtet. Aber möglicherweise spielt da auch ein zwischenzeitlich eingetretenes nationales Trauma mit rein. Ihr wisst, was ich meine.
                                        Wie dem auch sei, ideologisch ist der Film schon etwas bedenklich.
                                        Zudem wird er gegen Ende, wenn dann auch eine tatsächliche Zeitreise stattfindet, ziemlich unlogisch.
                                        [SPOILER: Die ständigen Andeutungen der Zeitreise in der ersten Hälfte des Films ergeben so eigentlich überhaupt keinen Sinn, da sowohl der Mord an der Frau als auch der Terroranschlag stattfanden und solche Sachen wie der Anruf von ihr beim Hauptcharakter eigentlich garnicht passiert sein können. Also warum finden sich dann solche Spuren in der Realität, in welcher der Anschlag nicht verhindert wurde?]
                                        Aber Unlogik gehört bei Zeitreisefilmen ohnehin in gewisser Weise dazu, also kann man da noch ein Auge zudrücken.
                                        Das Ende selbst ist natürlich auch wieder hollywoodtypisch, aber was anderes erwartet man hier sowieso nicht.
                                        Was den Film aber letztlich mindestens sehenswert macht, ist Tony Scotts Regiestil. Den Terroranschlag zu Beginn und dessen Folgen inszeniert er so, dass es einem definitiv nahe geht und was die Action angeht, ist er sowieso über jeden Zweifel erhaben. Richtig spannend sind die Verfolgungsjagden unter hohem Zeitdruck, wie es der deutsche Zusatztitel schon sagt, besonders die erwähnte in zwei Zeitlinien. Der Mann gehörte wirklich zu den Größen seines Faches.
                                        Dazu wird der Film auch von einem einprägsamen Score vom ehemaligen Hans-Zimmer-Schüler Harry Gregson-Williams untermalt, wobei vor allem dessen ruhige Klavierkompositionen in den emotionalen und romantischen Momenten im Gedächtnis bleiben.
                                        Insgesamt ein mehr als sehenswerter Film. Im Grunde ein typischer Hollywood-Blockbuster in Holchglanzoptik, der sich der Zeitreisen aber mal auf eine etwas andere Art nähert und mit guten Schauspielern und vor allem dem Inszenierungsstil punkten kann. Lohnt sich.

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                                          Ganz raffiniert! Teilweise eine Zeitreise, aber dieses Mal stellenweise beide Zeiten parallel! Trotzdem nicht kompliziert. Super gemacht, fesselnd und spannend.

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                                            jetzt hat der mir besser gefallen...macht richtig spaß den zu schauen

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                                              MultiChrizzz 10.10.2015, 22:30 Geändert 10.10.2015, 22:31

                                              konnte nicht mit dieser abstrusen "technologie" nichts anfangen. einfach zu weit hergeholt (ähnlich wie bei "source code" ).

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                                                RockyRambo 10.10.2015, 20:10 Geändert 10.10.2015, 20:10

                                                Solider Science Fiction-Film mit durchaus interessanter Story und
                                                Figuren der zum Ende hin allerdings doch deutlich abbaut.

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                                                    Eine ganz neue Sichtweise eines Zeitreise Thrillers!
                                                    Sicherlich setzt Regisseur Tony Scott wieder auf ein bombastisches Inferno Thrillers und setzt Denzel Washington auf die Jagd nach einem gefährlichen Psychopathen. Aber das man dabei nur einige Stunden zurück in die Zeit gehen kann, ist einmal was ganz Neues. Die Figuren sind solide gespielt, bleiben aber im Ganzen ziemlich schwach. Denzel Washington ist ja eh immer Klasse aber die Nebenfiguren bleiben hinter ihm. Man hätte gerne viel mehr über Jim Caviezel, Paula Patton und Val Kilmer erfahren. Aber dafür fehlte die Zeit! (Wenn man nur einige Stunden zurückgehen könnte). Von der Qualität des Films ist nicht viel aus zu setzen. Denn der Handlungsverlauf ist fliessend und die Spannung ist wird immer mehr aufgedreht. Nur leider bleiben die Charakteren kalt und kratzt nur an der Oberfläche.
                                                    Fazit: Unterhaltsamer und kurzer Zeitreise Thriller, der leider nur oberflächlich und flach bleibt!