Der Dunkle Turm - Kritik

The Dark Tower

US · 2017 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 12 · Horrorfilm, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Western · Kinostart
Du
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    Hab mich hart selbst belogen!
    Nach 'n paar Runden Tequila dann doch reingeschaut.
    Ich möchte jetzt auch nicht großartig rumkotzen, denn es ist alles genauso oder recht ähnlich gekommen, wie man es befürchtet hat.
    Wir reduzieren dat janze auf's äußerste Minimum und jut wird.
    Das ist wie mit "Eragon".
    Natürlich ist "Eragon" kein "Dunkler Turm".
    Nur hier isset wirklich genauso, dass man maximal 10% des eigentlichen Inputs rüberbringt. Wenn überhaupt.
    Nur alte Leier bringt nüscht.
    Fuck it!
    Der Film ist weder Vorlage noch fresh und wirkt wie Fantasy Flickos mit zuviel Budget ohne Fantasie.
    60 Mio? Für was?
    Für 'ne zusammengeschusterte Collage die nicht mal zeigt, was hätte sein können?

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    • 6

      Ich habe nicht die Bücher gelesen.

      War trotzdem äusserst mäßig, was Spannung und Unvorhersehbarkeit angeht. Ich mag die Darsteller, daher gibt es nen Extrapunkt. Schade....

      ...die letzte Kugel aus dem Revolver des Helden war so Todessternmäßig.... :-/

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        freakualizer 20.10.2017, 18:49 Geändert 20.10.2017, 18:50

        Man muss nicht unbedingt die Bücher kennen um zu merken, dass hier viel Potential verschenkt wurde. Ich kenne die Bücher jedenfalls nicht und habe am Ende nur "Schade" gedacht. Hier wäre eine Serie wohl angebrachter gewesen.

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          Ohne Kenntnis der Buchreihe ist eine fachmännische Bewertung natürlich schwierig, doch für die Erkenntnis, dass "Der Dunkle Turm" ein erschreckend unmotiviertes Projekt ist, braucht man die auch nicht. Der Film kann keinerlei Kapital aus seinem hochkarätigen Cast schlagen. Alle Figuren sind flache, eindimmensionale Pappfiguren, die sich durch eine mittelprächtige Story quälen. Dem Zuschauer werden schnell ein paar Dinge hingeworfen, von wegen Turm als Zentrum des Universums, Typ in Schwarz will ihn zerstören, Revolvermänner ballern rum und das Shining spielt eine Rolle. So, sieh zu, wie du damit klar kommst, Herr Filmfan. Die Motivationen der Figuren sind schwammig, überhaupt rennt der Film durch die Geschichte, ohne sich groß Mühe zu geben. Am schlimmsten ist mal wieder die angezogene Handbremse, mit der Regisseur Arcel agieren musste, um eine lukrativere Freigabe zu erhalten, was erwartungsgemäß nicht ganz so hingehauen hat. Eine klare Zielgruppe ist nicht zu erkennen. Vorteil der gehetzten Inszenierung ist das geringe Maß an Leerlauf und auch technisch ist der Streifen nicht ganz schlecht. Am Script und der Altersfreigabe hätte man aber noch gewaltig feilen müssen. Wäre das hier ein Game, würde ich es als Alpha-Version bezeichnen.

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            chmul_cr0n 16.10.2017, 01:24 Geändert 16.10.2017, 01:24

            Es ist erstaunlich, wie schlecht der Film darin ist, Dinge zu etablieren (besonders die wichtigsten Sachen), wenn man bedenkt, dass er ausschließlich aus Klischees besteht.

            Ach ja und ""the power you have to resist my magics"...? Musste ganz schön lachen.
            Seine Kräfte als "magics" zu bezeichnen ist schon eher eine der witzigeren Dinge, die mir in meinem Leben untergekommen sind. :D

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              Kribskraps 15.10.2017, 21:05 Geändert 15.10.2017, 22:14

              >> enthält leichte Spoiler <<

              Es bleibt ein vages Unverständnis zurück, warum die Buchreihe von King derart verändert und verkürzt, ja quasi zusammengeschrumpft auf die Leinwand gebracht wird. Mit einem Kassenerfolg konnten die Macher wohl kaum rechnen.
              Als stand-alone funktioniert der Film streckenweise und es gibt einige gute Ideen und gefällige Ansätze. Die Hauptprobleme sind jedoch

              a) Fokus auf Jake in einer klischeebehafteten Story (Vater-Komplex, Alpträume, Zeichnungen, Problemkind, Auserwählter)
              b) ein Revolvermann, der kaum mehr ist als eine Art Terminator
              c) ein übermächtiger Walter mit einer Art Imperium unter sich, sodass sich der geneigte Zuschauer zu Recht fragt wie die Revolvermänner gegen so einen Feind überhaupt zeitweilig bestehen konnten bzw. warum der überhaupt irgendeinen Turm zerstören muss, wenn er auf allen Welten über eine so starke Magie verfügt, dass er einfach einen Atomkrieg o. ä. auslösen könnte.

              Der Film hetzt sich durch Versatzstücke aus den Büchern, macht ein riesiges Fass auf und ist dann plötzlich schwups! per Billardschuss zu Ende.

              Der Cast: Matthew McConaughey sticht alle aus und ist die eigentliche Hauptperson des Films (wenn gleich die Darth Vader-Attitüde grenzwertig ist, aber für die ist das Drehbuch verantwortlich), Tom Taylor bleibt austauschbar, Elba ist einfach immer gleich, egal was passiert.

              Was mir an den Charakteren in den Büchern und besonders an Walter sehr gefallen hat war die mangelnde Konkretisierung ihrer Macht und ihrer tatsächlichen Ziele. Mittwelt war eine sterbende Welt voller Artefakte und Mysterien. Die Jagd von Roland wurde damit auch zu einer Reise zu seinen eigenen Abgründen und selbst seine Gefährten (Jake: "Lass los, es gibt andere Welten als diese") blieben geheimnisvoll . Dieser Mangel an 100% Auflösung der Zusammenhänge machte Mittwelt spannend (und es ist mir egal, ob der Autor das bewusst tat oder ob ich hier aus einem Mangel eine Qualität mache). In dieser Filmversion ist davon leider nichts zu spüren.

              Fazit: Akzeptable Unterhaltung (wenngleich mit Sicherheit sehr verwirrend) für den unbelasteten Zuschauer; enttäuschend für den Kenner; ignorant gegenüber dem Fan. Schade.

              P.S. Die ganze Diskussion über "blackwashing" bezüglich der Besetzung von Elba war in meinen Augen pures Merchandise. Die Macher wussten wie schwach der Film ausfallen würde und haben sich hiermit einfach publicity abgeholt. Tatsächlich ist die Hautfarbe des Revolermannes vollkommen schnurz, denn die gesamte Story hat ohnehin herzlich wenig mit Kings Büchern zu tun.

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              • V_ossi 09.10.2017, 23:02 Geändert 10.10.2017, 07:34

                Es war ja von vorne herein klar, dass es sich hier nicht um eine Verfilmung des ersten Buches/der kompletten Reihe handelt, sondern um eine "Fortsetzung" und das es dementsprechend auch einige kreative Freiheiten geben wird, aber der Film lässt mich trotzdem sprachlos zurück.

                Da werden in 90 Minuten einige Versatzstücke der Buchhandlung grob unter dem Kredo "Rette den Turm, Rette die Welt" zusammengefasst und mit ein paar Anspielungen und Sprüchen aus der Buchreihe ergänzt.
                Heraus gekommen ist ein furchtbar belangloser Film, der zu keinem Zeitpunkt den Geist der Bücher einfängt oder auch nur im Ansatz vermittelt, welches Ausmaß Kings Werk hat.

                Als Buchkenner spare ich mir eine Wertungszahl für den Film, da ich mir nicht einmal vorstellen kann, wie der Film auf einen unbedarften Zuschauer wirkt. Was für mich bleibt sind viele unbeantwortete Fragen...

                Soll das jetzt der Anfang einer Reihe sein?
                Wenn ja, wer ist dann künftig der Gegenspieler? (ALL HAIL THE CRIMSON KING)
                Mach man sich noch die Mühe zumindest etwas Hintergrundwissen aus den Büchern einzuarbeiten?
                Wo ist Oy? (Ernsthaft, ich liebe den kleinen Kerl :D)
                ...

                Wer den Film durchgewunken hat, hat definitiv das Angesicht seines Vaters vergessen.

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                  Sieht aus und fühlt sich an wie ein AMC-Serien-Pilot. Die ohnehin reichlich verquaste Mythologie der Vorlage bekommt der Zuschauer - ob buchkundig oder nicht - ungelenk um die Ohren gehauen. Elba ist stoisch, McConaughey spielt McConaughey, Taylor ist in Ordnung. Alles in allem total egaler Murks.

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                    RoosterCogburn 06.10.2017, 13:00 Geändert 06.10.2017, 13:12

                    Nur mal als Info an die, die sich den Film noch anschauen wollen:
                    "[...] der Film erzählt eine neue Version von Stephen Kings Geschichte, die die Handlung fortsetzt und nach den Ereignissen des siebten und letzten Bandes spielt." Somit basiert der Film auf denselben Motiven, ist aber keine Verfilmung der Vorlage. Und das Roman-Ende des Zyklus lässt diesen Weg auch zu. Stephen King selbst bestätigte dies in einem Tweet, wie in diesem Artikel zu lesen ist.

                    http://www.moviejones.de/news/news-der-dunkle-turm-tatsaechlich-eine-fortsetzung-der-king-buecher_28963.html

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                    • 6 .5

                      Für Leute wie mich, die die Romane nicht kennen, geht der Film als ganz normaler Fntasy-Sci-Fi durch. Die im Film präsentierte Story ist absolut rund. An wenigen Stellen hätte es gern etwas ausführlicher sein dürfen, an anderen widerum etwas straffer. Einigen Figuren fehlte Tiefe; aber hej!! Die waren doch eh bald tot...
                      Ich fühlte mich gut unterhalten und an manchen Stellen fand ich es recht spannend.

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                      • 5 .5
                        Voidwalker 03.10.2017, 21:41 Geändert 06.10.2017, 23:30

                        Echt schade um Matthew McConaugheys Performance als gutgelaunten Walter. Das lieblose Drehbuch konnte er dann aber leider auch nicht wegzaubern. Würde den Film gerne besser bewerten, aber bis auf ein paar durchaus coole Easter Eggs und die beiden cheap Floozy's, die verwirrenderweise gerne "mitgefeiert" hätten, ist rückblickend zu wenig hängengeblieben. Das ganze Ding ist IMHO nicht wirklich gehaltvoll und hat mich in keinster Weise berührt.

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                          CheX 29.09.2017, 13:37 Geändert 29.09.2017, 13:38

                          Auch ich habe die Bücher gelesen - zweimal. Dieser Film entspricht nicht im Ansatz der Story. Die einzige Parallele besteht in der einen oder anderen Begrifflichkeit. Wie zum Teufel kann man eine Buchreihe so verhunzen!?!? Es passt einfach nichts und der Film ist an sich auch nicht gut. Es ist einfach ein Frechheit!

                          Ich will hier auch gar damit anfangen zu schreiben, was im Film anders als im Buch ist. Das würde nämlich bedeuten, den Film bis ins kleinste Detail wieder zu geben. Nur eine Kleinigkeit möchte ich nicht unerwähnt lassen: Roland ist sowohl in den Büchern, als auch in den Grahic Novels weiß...Na ja...Ich mag Idris Elba wirklich, aber er besitzt einfach den falschen Hauttypen für diese Rolle...

                          • keine ahnung wie ich hier Punkte vergeben kann. bekommt aber eine 7.5, ist selten das ich mal nen film schaue ohne eine rauchen zu gehen.
                            nur das ende fand ich dann doch etwas zu easy.

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                              Ich habe die Bücher gelesen: daher meine Bewertung: "???" - es gibt kein Buch zum Film, zumindest nicht von SK.

                              I`ve read these books from the dark Tower, so i woudl think: nothing equal from book to film.

                              Very bad taste !!!

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                                GamarnaNebel 09.09.2017, 16:24 Geändert 09.09.2017, 16:25

                                Seit dem Tod seines Vaters träumt Jake Chambers immer wieder vom dunklen Turm, dem Mann in Schwarz, der ihn vernichten will, und dem Revolvermann, der versucht, ihn daran zu hindern. Doch sind es bloß Träume, oder existiert alles wirklich?

                                Nikolaj Arcels Fantasyfilm basiert auf der Buchreihe Stephen Kings. Die Vorlage wurde recht frei adaptiert, was auch erklärt, wie ein achtbändiges Mammutwerk zu einen 95 Minuten Film werden konnte. Die fantasievolle Welt wird oft nur angedeutet, etliche Handlungsstränge und Figuren tauchen gar nicht oder in stark veränderter Form auf. So entstand ein kurzweiliger Fantasy-/Abenteuerfilm, mit drei interessanten Hauptcharakteren, einer Prise Humor (Rolands Krankenhausbesuch, seine erste Busfahrt...), ordentlichen Spezialeffekten und netten Actionszenen, dem es jedoch nicht annähernd gelingt, die epische Wucht der Vorlage zu erreichen.

                                Punkten kann der Film jedoch auf der Darstellerseite: Tom Taylor überzeugt in der Rolle des Jake Chambers, Idris Elba als von seiner Suche bessesener Revolverheld, und Matthew McConaughey dominiert seine Szenen als diabolischer Schurke. Die restlichen schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls nicht zu beanstanden, stechen jedoch aufgrund der blassen Figurenzeichnungen nicht hervor.

                                Für Kingfans sind auch die vielen Anspielungen auf weitere Werke des Horrormeisters interessant.

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                                  falk-sonnenburg 08.09.2017, 13:10 Geändert 08.09.2017, 13:12

                                  Als alleinstehender Action-Film mit Fantasy-Einflüssen ganz unterhaltsam, aber als Verfilmung der Saga von Stephen King eine einzige riesige Frechheit! Wie kann man einen Film drehen, bei dem man ein bisschen was von allen Büchern nimmt und dann in 90 Minuten Laufzeit packt? Entschuldigung, aber das geht nicht.
                                  Meine Bewertung resultiert daraus, dass ich den Film an sich unterhaltsam fand, aber eben nicht als Verfilmung der Bücher.

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                                    Nikolaj Arcel... Sie stehen auf meiner Liste...
                                    Kurze Tage und unangenehme Nächte wünsche ich....

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                                      Für mich war der Film enttäuschend, trotz Starbesetzung. Hauptgrund für mich ist der mangelnde Fokus. Der Dunkle Turm weiß nicht so recht, welche Art Film er sein möchte. Für einen guten Abenteuerfilm mangelt es an tollen Landschaftsaufnahmen und am Soundtrack.
                                      Für einen Actionfilm mangelt es an brachialen Actionszenen. Für eine filmische Umsetzung des Buchstoffes ist die Geschichte zu linear, zu kurz und es mangelt völlig an der Entwicklung der Charaktere.
                                      Ein weiterer Kritikpunkt sind die Kostüme. Roland lebt in einer zerstörten und von Gewalt dominierten Welt, zieht durch die Gegend und ist dabei stets ordentlich geschniegelt und trägt eine schicke Weste. Ich empfinde das als unpassend.

                                      Zusätzlich empfinde ich das pacing als unpassend. Man nimmt sich zwar Zeit, die wirkliche Geschichte wird erst in der zweiten Filmhälfte klar, zuvor gibt es kleinere Andeutungen über "shining", über die Wichtigkeit des dunklen Turms fürs kosmische Gefüge etc. Dennoch schafft es der Film nicht seinen Figuren Tiefe zu verleihen. Das mag mit der kurzen Laufzeit zusammen hängen, in diesem Fall hätte aber in anderen bereichen mehr geboten werden müssen.

                                      Der positivste Punkt ist für mich McConaughey, der den bösen Zauberer gekonnt spielt.
                                      Als Fazit bleibt für mich ein 08/15 Film mit toller besetzung übrig, der große Probleme mit dem Fokus, der Ausrichtung und dem pacing hat. Schade, ich hoffe "Es" wird mir besser gefallen.

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                                        Spannend, düster, geschmackssicher und ein phänomenaler Cast: „Der dunkle Turm“ ist konsequentes und gekonntes Genre-Kino, das Spaß macht. Und der einzige Film, in dem Excalibur nachgeladen wird :-) Das hatten wir nicht erwartet, denn Stephen King-Verfilmungen haben nicht den besten Ruf: Soviele sind vermasselt worden, dass man darüber die gelungenen Filme (Carrie, Shining, Die Verurteilten, Stand By Me etc.) vergisst. Im Podcast direkt nach dem Kino sind Tom und Thomas ziemlich begeistert und reden über den Leibhaftigen, den MacGuffin des Films und die Monster aus dem Feuer.

                                        • Ich sehe es mal so als einzelner Film 6,0
                                          Aber wenn ich es mit den Büchern vergleiche nur ne 2

                                          Man kann nicht 7 Bücher in ein Film Packen dabei noch die wichtigsten
                                          Sachen Erklärungen raus lassen.

                                          Es fehlt viel zu viel es ist nicht mal was halbes.

                                          Charaktere wurden einfach weglassen, Wichtige Handlungen
                                          und dann Taugt es nicht mal dazu wenn man den Film nicht kennt zu 7 Sternen

                                          Sie hätten wenigstens 3 Filme draus machen können.

                                          Fazit Armutszeugnis.

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                                          • 4 .5

                                            Na ja ...spontane Entscheidung diesen Film anzuschauen --> ohne Check hier bei den Piloten. Die Quittung dafür:

                                            > Geschichte (Plot) holpernd; teilweise unklar und schwach
                                            > Umsetzung: ganz ok - gemessen am Plot sogar sehr gut
                                            > Leistung Schauspieler: hmmm; Bösewicht und Revolvermann ganz ok; Junge passt irgendwie nicht da rein (einfach mein Gefühl).
                                            > Effekte/Kamera: gut ...ist gut gelungen.

                                            Fazit:
                                            Da ich die Bücher nicht gelesen habe, weiss ich nicht, wie spannend die Geschichte sein KÖNNTE. Denn der Film schafft es selten richtige Spannung entstehen zu lassen ...Vieles ist wirr, ein wenig auf "Show" eingefügt (bsp. monströses Wesen im Wald) und bringt den Plot nicht vorwärts (wozu dann: Hauptsache Alien-Gekreische und Fratzen???). Für einen unterhaltsamen Abend ganz ok - mehr aber nicht.

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                                              Der dunkle Turm oder auch: "Ein farbiger John Wick" trifft auf "Fantasy"

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                                                Sorry, aber King ist genauso overrated, wie sein zusammgeklauter Turm Mist. Er sollte froh sein, dass dieser gelungene Film dabei rausgekommen ist...

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                                                  Unabhängig von der Büchern betrachtet, handelt es sich um einen unterhaltsamen Film. Interessante Mischung aus Science-Fiction und Western. Im Film sind einige Anspielungen auf Shining und andere Werke von King eingebaut.

                                                  Filme die auf Büchern basieren sind selten so gut wie ihre Vorlage. Meistens weil Rollen weggelassen werden oder Sachverhalte vereinfacht werden. Daher ist es wenig verwunderlich auch der dunkle Turm nicht mit den Büchern mithalten kann.

                                                  Der dunkle Turm ist kein herausragender Film, aber auch kein Desaster. Es handelt sie um einen sehenswerten Film in einer von Stephen King erdachten Welt.

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                                                    Zu den Büchern: Ich habe als Teenager ziemlich viel von Stephen King gelesen, so habe ich auch mit der Turm-Saga begonnen, habe allerdings bei Buch 3 (oder wars 2) aufgegeben. Ich finde die Bücher nicht berauschend und bin der Meinung, King hat sehr viel besseres geschrieben (Shitstorm über mich).
                                                    Zum Film: Somit habe ich auch keinen Vergleich (mehr) mit den Büchern und finde, der Film ist im Großen und Ganzen gar nicht schlecht geworden, er hat mich allerdings auch nicht "mitgenommen". Elba und McConaughey spielen ihre Rollen routiniert, mehr auch nicht. Hätte im heimischen TV auch gereicht...

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