Der gestiefelte Kater - Kritik

Puss in Boots

US · 2011 · Laufzeit 91 Minuten · FSK 0 · Komödie, Animationsfilm · Kinostart
Du
  • 6

    der sieht einfach toll aus...und es geht gut rund

    • 6

      Der gestiefelte Kater ist ein Animationsfilm aus dem Jahre 2011 unter der Regie von Chris Miller.
      Ich finde es gut, dass sich bei diesem Film wenigstens ein bisschen was getraut wurde. Aus diesem Korset von Shrek auszubrechen und ein Abenteuer-Film mit dem gestiefelten Kater (einer sehr sympathischen Figur) zu machen, finde ich insgesamt schon gut. Leider ist die Geschichte etwas zu vorhersehbar und überrascht wenig, was dem Ganzen natürlich etwas die Spannung nimmt. Die Charaktere sind zwar allesamt ganz nett, aber keiner, außer dem gestiefelten Kater, der ja schon in 3 Filmen davor zu sehen war, gewinnt so richtig an Tiefe. Der Humor ist sehr kindlich gehalten, ab und an musste ich zwar mal lächeln, aber ein Lachen konnte mir der Film nicht entlocken. Trotzdem allen in allem gefällt mir der Film recht gut. Er ist zwar nichts, was ich mir jetzt tausende Male angucken würde, aber ich hatte Spaß beim anschauen.

      Zu empfehlen für alle Shrek-Fans, Kinder und Erwachsene, die eine Auszeit von Nachdenken brauchen.

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      • 8

        Sehr lustiger Zeichentrickfilm mit sehr viel Liebe und Charme. Liebenswürdige Chars, guter Wortwitz und grandiose CGI-Effekte runden das ganze ab.

        1
        • 4

          Für mich funktioniert der gestiefelte Kater mit Latino-Akzent und südländischem Temperament gerade so als Sidekick, von daher kam auch das Spin-Off bei mir nicht sonderlich gut an. Meines Erachtens bietet die Figur einfach nicht genug, um einen eigenen Film füllen zu können. Figurenentwicklung Fehlanzeige und auch der Humor der Shrek-Reihe geht für mich ohne das Oger-Esel-Duo komplett flöten.
          Handwerklich ist das alles ja ganz gut gemacht und für ein Spin-Off kann auch die Handlung in etwa überzeugen, aber so richtig wollte der Funke nicht zu mir überspringen. Ist halt einfach nicht meine Lieblingsfigur... hätte dann doch lieber einen Film zur Herkunft des Esels gehabt, den finde ich um einiges amüsanter.

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          • 8

            Da war ich wohl nicht der Einzige: für mich war der gestiefelte Kater seit er im zweiten Shrek Film die Leinwand betrat das Highlight der Serie und stets die witzigste Figur. Nun hat man diese ausgekoppelt und einen eigenen Film spendiert – völlig zu Recht. Um dies noch eigenständiger zu halten spielt der Film in einer Zeit bevor er dem Oger begegnet ist und es gibt keine Cameos oder Anspielungen auf die Shrek Serie. Was wirklich gut ist, denn: dem Kater gehört der Film. Der beständig zwischen finsterem Zorro Verschnitt und bravem Schmusekätzchen hin und her schaltende Film erzählt eine komplett neue und selbstständige Geschichte in der der flauschige Held auf die Suche nach der Gans geht die goldene Eier legt – zugegeben, die Story hätte im wesentlichen auch als Animationsfilm mit anderen Figuren funktioniert, ist aber erstklassig für den Kater geeignet. Mit einer von Salma Hayek gesprochenen weiblichen Katzendiebin ist auch ein erstklassiger Sidekick gegeben während die dritte Hauptfigur, das sprechende Ei vollständig nervtötend und unsympathisch ist. Aber das passt letztlich alles schon: der Kater ist in jeder Szene zum anschmachten süß und unfassbar witzig, der Film hat ein hohes Maß an Action und sehr viel Humor. Letzterer mag nicht so bitter und böse sein wie in den Shrek Filmen, aber das macht rein gar nichts – da reichen schon einmal die großen Augen des Katers und man ist Happy. Sollten davon noch weitere Sequels geplant werden: her damit! Gerne mehr davon.

            Fazit: Perfekter Film für alle Alterklassen, hinreißend komisch!

            Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=UTBhUXWA1Js

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            • 8

              Ist wirklich ganz witzig. Guter Animationsfilm.

              • 6 .5

                Kann man sich mal geben

                • 4

                  DreamWorks schafft es nur selten mit ihren Filmen das Niveau von Pixar zu erreichen. Außer der großartige 'Drachenzähmen leicht gemacht' konnte bisher kaum ein Film von DreamWorks richtig überzeugen. Das lag meistens an den doch recht kindlichen Humor und der fehlenden Liebe bei der Entwicklung der Charaktere. Auch 'Der gestiefelte Kater' leidet darunter. Der Kater mag als Kurzauftritt bei Shrek zu funktionieren, aber einen ganzen eigenen Film fand ich zu viel. Auch sein Sidekick Humpty Dumpty (schrecklich synchronisiert von Elton) war einfach nur langweilig. Einzig vereinzelt gut gelegte Gags machten den Film einigermaßen unterhaltsam. Das Highlight des Films ist eindeutig die „Ohhh-Katze“!

                  • 6 .5

                    Besser als Shrek 3.

                    • 6

                      Im Spin-Off der Shrek-Filmreihe präsentiert sich der gestiefelte Kater als romantischer Abenteuerheld in Zorro-Tradition. Der gestiefelte Kater mag zwar manchmal ein wenig großsprecherisch daherkommen, aber das sieht man ihm nach, weil er das mit einem gewissen Talent zur Selbstironie verbindet. [Frank Arnold]

                      • 0

                        Wie kann man mit einer so tollen Nebenfigur aus Shrek 2 nur so einen Mist produzieren! Hier wurde mein geliebter Kater wortwörtlich gestiefelt!

                        Schande über die Macher!

                        Würde Sie am liebsten mit verfaulten Humpty Dumptys bewerfen!

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                        • 7

                          Tolle Animationen und eine doch recht originelle Story, die verschiedene Märchen zusammenschustert, machen den Gestiefelten Kater zu einem durchaus unterhaltsamen Filmvergnügen. Allerdings bleibt bei aller visuellen Pracht der Witz doch etwas auf der Strecke, denn wirklich laut loslachen konnte man eigentlich nie.
                          Insgesamt würde Der Gestiefelte Kater bei mir bei 6 oder 6,5 Punkten landen, doch ich runde doch mal auf 7 auf, weil der Film einen großen Pluspunkt hat: Humpty Dumpty. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie fand ich dieses hinterfotzige Ei total cool und seine Szenen haben mir echt den Film gerettet. Mit ihm gab es dann auch mehr zu Schmunzeln und auch Eltons Synchro fand ich überraschend gut gelungen.
                          Falls es mal eine Fortsetzung geben sollte, müssen die Macher dann aber wirklich tiefer in die Gag-Kiste greifen, denn bei dem Ende des ersten Teils gehe ich nicht davon aus, dass Humpty Dumpty wieder auftreten wird.
                          Daher mein Fazit: Mehr Witz wäre schön gewesen!

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                          • 5

                            Da war eindeutig mehr drin. Im zweiten Teil der "Shrek" Reihe hat der Kater noch groß aufgetrumpft. Hier aber wird er durch eine banale Story geschleift. Und was zu Lachen gibt es auch eher selten.

                            • 4

                              Überraschend langweilig.

                              • 6

                                Gar nicht mal so schlecht. Wenn man die Shrek-Filme mal zum Maßstab nimmt, aus deren Universums der Kater-Film komplett herausgelöst ist, sogar schon gut. Kein debiler Esel - nirgends. Der Story kann man gut folgen und die Actionszenen sind rasant und locker anzusehen. Das ist sicher gut. Weniger gut sind das etwas blöd geratene Ei und die unsäglichen Tanzszenen. Dreamworks-Filme sind in letzter Zeit geradezu ansehbar geworden. Wenn künftig "Shrek" und der "Madagascar"-Unsinn weggelassen wird, bin ich begeistert.

                                • 5 .5

                                  Goldene Eier :), nun ja zu den FSK sag ich mal nichts

                                  • 7

                                    Eigentlich nichts besonderes nur ein ganz normaler Animationsfilm, ich fand den Kater immer schon lustig in der Shrek-Reihe und auch in diesem Film, die Synchronisierung ist einfach super (ich glaube hier in Deutschland ist es Benno Führmann)

                                    • 7 .5

                                      ein überrasched guter Animationfilm, aber trotzdem kein Meisterwerk

                                      • 5 .5

                                        Meist leichtes, teils überzuckertes, Potpourri verschiedenster Märchenmotive das, als Ableger der Shrek- Reihe, den allseits bekannten Gestiefelten Kater in den Mittelpunkt rückt und dessen Geschichte erzählt.

                                        Hier wird versucht das Shrek- Rezept nachzukochen und das gelingt auch leidlich... die Figuren sind, bis auf wenige Ausnahmen, zwar süss aber nicht kitschig und die Anspielungen auf popkulturelle Phänomene und Referenzen zu Genrekollegen sitzen. Leider hat Regisseur Chris Miller einen wichtigen Schritt beim "kochen" vergessen", nämlich das abschmecken... so fehlt es den Charakteren an Charme, der Story an Witz, den Dialogen an Schärfe, kurz und gut: nachwürzen bitte! Kindern bis 10 Jahre dürfte "Der gestiefelte Kater" mit seiner schmunzligen Wildheit trotzdem hervorragend munden (ha.. ALF Gag!^^). Allen Erwachsenen rate ich zu etwas Salz (Bier oder Do... was anderes) um den Geschmack abzurunden. ;)

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                                        • 6

                                          "Erste Regel im Bohnen-Club: Du verlierst kein Wort über den Bohnen-Club. Zweite Regel im Bohnen-Club: Du verlierst kein Wort über den Bohnen-Club".

                                          Dreamworks DER GESTIEFELTE KATER fand ich doppelt so gut wie SHREK 3 oder 4. Ich fand den Mix völlig schräg. Gestiefelter Kater, das Humpty Dumpty Ei, die Bohnenstange ins Reich der Riesen und eine Glucke als End-Nemesis. Völlig neben der Spur, zumal das verdammte Ei völlig fehl am Platz war. Aber genau das machte den Charme aus. Außerdem waren einige sehr schöne Bilder dabei, und dafür liebe ich Animationsfilme.

                                          Warum allerdings FSK 0 ist mir ein Rätsel. Mit Kindern unter 6 braucht man den Film nicht anschauen. Zu abgefahren und manchmal zu gruselig.

                                          Beim ersten Mal ansehen, fand ich die PUSS auch noch nicht so gut. Mittlerweile habe ich ihn schon 3 Mal gesehen, und er wurde jedes Mal etwas besser.

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                                          • 5 .5

                                            Stellenweise ganz niedlich mit ein paar (aber leider viel zu wenig) guten Gags, aber kein Vergleich zu den Shrek-Filmen. Die Story ist finde ich sehr an den Haaren herbeigezogen und kommt nur ziemlich schleppend in die Gänge. Die einzig richtig witzige Figur ist noch das Ei, weil es einfach als ganzes so absurd ist und eigentlich null in die Geschichte passt, was eine gewisse Ironie reinbringt. Für einen DVD-Abend ganz in Ordnung, generell hätte man die ganze Nummer aber auch einfach lassen können.

                                            • 6 .5

                                              Temporeicher Animationsfilm für Katzenliebhaber! Nicht der beste Streifen von DreamWorks, aber trotzdem überraschend gut!

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                                              • 7

                                                Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wieso der Film von vielen so schlecht bewertet wird. Ich fand die Katzen süß, die Handlung ganz nett, das Ende ziemlich traurig und ganz witzig war es schon. Kein herausragender Film, aber auf jeden Fall sehenswert.

                                                • 8

                                                  Der Kater ist echt ein cooler Typ und ist sehr sympathisch. Seine übertriebene Selbstüberzeugung in Kombination mit der starken Figur von Kitty Samtpfote führt zu einigen witzigen Situationen. Humpty Dumpty halte ich irgendwie für eine schwächere Figur. Der Film überzeugt mit viel Humor und tollen Animationen sowie einer recht packenden Geschichte. Für mich eine kleine Überraschung, da ich nicht damit gerechnet habe. Für Animationsfilmfreunde definitiv einen Blick wert.

                                                  • 4

                                                    Der Kater ist toll, die Optik auch (bis auf das Wasser), aber die Geschichte geht sehr schleppend voran und Eltons Synchro geht ja nun garnicht.