Der Herr der Ringe: Die Gefährten - Kritik

The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

NZ/US · 2001 · Laufzeit 178 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 10
    estar83 30.09.2017, 19:34 Geändert 30.09.2017, 19:36

    Einfach grandios!
    Peter Jackson hat wahrhaftig ein Meisterwerk erschaffen, was in diesem Genre alles andere als einfach ist, eine Buchreihe zu verfilmen.

    Und die Landschaft lädt einem dazu ein, eine Neuseeland Reise zu machen.

    Ps: Tolkien hat sich seinerzeit in der Schweiz ( Berner Oberland ) inspirieren lassen, Mittelerde ist gar nicht so weit weg :-)

    • 10

      Ein toller Film, genau wie die beiden anderen Teile. Besser als die Buchvorlage, viel spannender und weniger langatmig. Einige Nebenfiguren, die in der Buchvorlage erwähnt worden sind, fehlen gottseidank (oder Merlin oder wem auch immer, sei dank), so dass nur die reine Handlung beschrieben wird.

      Die Effekte sind großartig.

      • 0
        Filmkaiser 21.09.2017, 20:33 Geändert 21.09.2017, 20:41

        Übertriebener Fantasie Schwachsinn.Es gibt keine Hobbits im normalen Leben.
        Fern von jeder Realität.

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        • 10

          Es gibt in diesem Genre oder vielleicht auch in der gesamten Filmwelt nichts vergleichbares :)

          2
          • 9

            Die genius Idee bei Lotr ist, die Hälfte der Zeit Close Ups der Leute zu zeigen, die einem wichtig sind und zur anderen Hälfte epische Fights oder Landschaften. Hätte der Hobbit dieses Verhalten mal adaptiert. :(

            1
            • 10

              Ich muss ganz ehrlich sein: ich traue mir nicht zu, einen Kommentar zu schreiben, der dieser wahnsinnigen Fantasy-Trilogie gerecht wird.
              Darum lasse ich vorerst nur die Punkte sprechen. Vielleicht finde ich ja irgendwann noch den Mut, genaueres dazu sagen - so nach der zwanzigsten Sichtung.

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              • 10

                Fazit: "Der Herr der Ringe: Die Gefährten" ist ganz eindeutig ein Meisterwerk. Das Drehbuch ist absolut gelungen und die Darsteller spielen einfach toll. Die Figurenzeichnung ist sehr stark und handwerklich könnte man diesen Film wohl nicht besser machen. Das ist alles genial inszeniert, die Landschaften sind atemberaubend und die ganzen Effekte einfach perfekt. Dazu kommt eine düstere Atmosphäre, welche für einen Film mit solch hohem Budget nicht selbstverständlich ist und Peter Jackson beweist einfach Eigenständigkeit. Daraus ergibt sich ein enorm hoher Unterhaltungswert. Die 210 Minuten Laufzeit vergehen wie im Flug und das muss man erst mal schaffen. "Die Gefährten" erweist sich als sehr emotionaler, spannender und düsterer Einstiegsfilm in diese Trilogie und ist sicherlich einer der besten Fantasyfilme, die es bis heute gibt!

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                • 2 .5

                  Der Film ist nicht schlecht,aber Meisterwerk kann ich keines erkennen!Der Film ist total überbewertet.

                  Guter Film-JA
                  Meisterwerk-NEIN
                  Hype-UNVERSTÄNDLICH

                  • 9 .5
                    RedMoon-1973 14.08.2017, 00:09 Geändert 14.08.2017, 00:16

                    Für mich sind alle drei Teile ein Meisterwerk und gehören eigentlich zusammen bewertet. Aber da die Trilogie sich dem Ende hin steigert (ab Teil 3), wäre das unfair gegenüber dem letzten und besten Teil.

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                    • 10
                      RobertTerwilliger 13.08.2017, 18:30 Geändert 13.08.2017, 23:46

                      Wenn man die literarischen Vorlagen Tolkiens liest, seihen es nun die drei Bücher zu dem Herrn der Ringe, dem kleinen Hobbit oder die sehr sperrigen und altmodisch verfassten Werke, wie das Buch der Verschollenen Geschichten oder gar das Silmarillion, so kommt einem doch das gewisse Gefühl von einer mythischen, archetypischen Schwere auf. Dem kleinen Hobbit, und auch im Herrn der Ringe liegen Ereignisse zugrunde, die in noch grauerer Vergangenheit liegen als die Rahmenhandlung rund um den dunklen Herrscher Sauron und der Schmiedung des Einen Ringes im Zweiten Zeitalter.

                      Nicht nur im im Buch, auch in der längeren Filmfassung gibt es ehhrfürchtige Einblicke in diese Schwere. Das Lied von Beren und Luthien, welches Aragorn am Lagerfeuer den Hobbits in den Mückenwassermooren vorträgt, ist in den Ereignissen angesiedelt, die 6000 Jahre vergangen sind und in der die Menschen in eine finstere Zeit hineingeworfen wurden. Eine unvorstellbare Zeitspanne also. Ob es nun Beren und Luthien sind, die Kriege der damals noch nicht allzu edlen verstoßenen Hochelben rund um die Söhne Feanors gegen den großen Feind Melkor, von dem Sauron nur einer seiner Diener war um den großen Silmaril zurückzuerlangen, oder den Ereignissen im daraufolgenden Zweiten Zeitalter in den Kriegen gegen Sauron, all das handelt neben der Schwere der zurückliegenden Zeit doch auch vom Scheitern.

                      Tolkien war sicherlich ein erzkatholischer Superspießer, viele seiner Ansichten waren altbacken, borniert und schon exentrisch, und dennoch liegen seinen Werken nicht nur ein fantastischer Eskapismus zugrunde, sondern auch eine gewisse philosophische Tiefe, die gerade durch ihren Anspruch als überhöhte High Fantasy ihren Reiz und ihre Kritik an das Bestehende formuliert. Denn es könnte alles eben doch anders sein. Warum sich eigentlich mit dem Mittelmaß abfinden ? Größe, so lesen wir bei Tolkien, so aber auch in Jacksons großartiger Version, ist meistens vergangen.

                      Ob es nun die vernichteten Reiche der Elben im Ersten Zeitalter, Nargothrond, Gondolin oder das schöne Doriath waren, welche durch Stolz und Verrat untergingen oder das Reich Numenorer, Arnor oder Gondor der Menschen, auf deren steingewordene, langsam verfallende Zeugnisse von einstmaliger Macht und Herrlichkeit Frodo und seine Ringgefährten im Verlauf ihrer Reise antreffen, sind Zeugnisse all dessen. Dieses Gefühl, wird aber auch durch viele Nebensächlichkeiten vermittelt, etwa den großartig entwickelten Kostümen, die auch ein Gefühl von Alter und Entwicklung aufzeigen (etwa in den Rüstungen der Numenorer hin zu denen von Gondor) und somit dem Fantasy Genre etwas geben was es sonst missen lässt : eine gewisse Form von Historisierung, welche alles noch glaubhafter werden lässt.

                      Dem darin zugrunde liegenden Scheitern, dem langsamen Scheitern über Jahrtausende hinweg, und dem Ankämpfen dagegen ist ein Grundmotiv archetypischer Erzählungen und somit auch die der Queste. Größe definiert sich aber auch nicht nur im Ankämpfen im Scheitern, sondern im versuchten Weg der bescheidenen Mitte. Damit ist der Herr der Ringe als Buch, wie auch als Verfilmung sicherlich am konsumierbarsten, denn deren Haupthelden sind uns nicht ganz unähnlich. Gemeint sind natürlich die Hobbits.

                      Dort findet sich eben keine großer Heroismus, sondern ein gewisser beherzter Mut, der umso größer erscheint angesichts der geringen Mittel über die man als kleinster Bewohner Mittelerdes verfügt und man ihr die entsetzliche Gefahr gegenüberstellt, die diese beschauliche, welche die Verkörperung des guten und beschaulichen Lebens im recht kleinbürgerlichen Auenland darstellt, zu verschlingen sucht. Sicherlich findet sich hier auch eine Sehnsucht auf das nicht nur gute, sondern richtige Leben wieder, deren beschaulichkeit auch durch eine alles für sich vereinahmende Verfügbarmachungsgewalt mit ihrem Technizismuswahn (Das Waldmotiv und die Ents etwa) entgegensteht.

                      Tolkien wollte seine Geschichten selbstverständlich nicht als Allegorie auf damalige Zeitumstände verstanden wissen, Hitler und den Nationalsozialisten etwa, und dennoch liest sich dort eine gewisse Kritik, wie auch gewisses Maß an moralisierenden Ausflüchten aus dieser Situation heraus. Das beherzte Auftreten von Frodo, Sam und deren Hobbitfreunde, nebst dem ihrer Freunde aus allen grundverschiedenen Völkern Mittelerdes, einer gewissen Emanzipierung der Frau (Eowyn), all das darf man sicherlich für sich persönlich auch als Metapher in Anspruch nehmen. Dem blödelnden Einwurf eines deutschen Journalisten auf ein "Ariermotiv" in den Reitern Rohans, warf der Linguist Tolkien ja entgegen, dass er nicht wüsste, dass diese einen Dialekt des Persischen oder Hindi beherrschten.

                      Wenn man so möchte, kann man nun alles Blöde hineininterpretieren, die Grundkonstanten einer doch möglich guten Welt bleiben doch bestehen. Was Jacksons noch dazu gut umgesetzt hatte, so ist es doch das Motiv des Bösen. Oft wird ja dem Herrn der Ringe, auch von modernen Autoren, die sein Werk nicht verstanden haben, vorgeworfen ein manichäisches Weltbild des Guten, wie des Bösen entworfen zu haben. Ein Blick in das Silmarillion, wo Melkor aus Neid zu dem dunklen Herrscher Morgoth wurde, oder dem einfachen platonischen Ringmotiv, der einen dazu befähigt, unsichtbar zu werden und dem im klassischen Sinne viel heldenhafter auftretenden Menschen Boromir zum Verhängnis wird, stellen oftmals Stolz und Begierde als Grundlage des Bösen. Oder besser noch : Das Böse definiert sich, durch die platonische Abwesenheit des Guten, dem man beherzt entgegen treten muss und als kulturpessimistisches Element, nie ganz ausgemerzt werden kann.

                      Ingesamt so muss man doch sagen, ist es Jackson großteils gelungen Grunkonstanten tolkienscher Wertvorstellungen einzubringen. Die da nebst auch wären, die der Freundschaft und Treue, wie bei Frodo und Sam, Legolas und Gimli, oder dem Folgen eines Königs, der es auch wert zu sein scheint, ohne dass dies in vulgäraristrokratischen Gefolgschaftswahn ausartet (und letztendlich ist ja doch ein überhöhtes Mittelerde Setting).

                      Vieles muss man natürlich auch kritisieren. Da wären zum einen natürlich die teils albernen Kamerafahrten (Heranzoomen an Gesichter), Jacksons Humor und sein schon damals subtil auftauchender Größenwahn in den CGI Szenen und letztendlich ist es aber doch so: Die Austattung ist phänomenal, Masken, Kostüm, Orks die noch furchterregend waren, Kulissen, Natur wie künstliche, die Größe Minas Tiriths, die Darsteller (insbesondere alle rumd um die Hobbits) und der noch nie dagewesene, epische Soundtrack lassen keine andere Wertung zu als diese, und vorallem, es gibt wohl kaum eine Trilogie die emotional so dagegen ankommen kann. George Lucas und Francis Ford Coppola, es tut mir Leid.

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                      • 10

                        DER HERR DER RINGE: DIE GEFÄHRTEN ist ein Filmgenuss wie er nur ganz selten einmal vorkommt!

                        Man wird von der allerersten Sekunde, wie von einem wohlfühlsog hineigezogen in eine Fantasywelt voller Poesie und Bildgewalt, wie ich es so noch nie erlebt habe.
                        Peter Jacksons Bilderflut ist unvergessliche atemberaubende Kino Magie.

                        J.R.R. Tolkien Trilogie galt für alle Zeiten als unverfilmbar, nur da hatten sie die Rechnung ohne Peter Jacksons Fantasie und Brillants gemacht, was er dem ganzen eine Bildervielfallt und Figurenzeichnung verpasst hat, ist schlichtweg GENIAL.

                        Gut gegen Böse in einem schicksalshaften Kampf, der über 3 Filme hier seinen Fulminanten Anfang nimmt, ist Kinogeschichte.

                        Dazu hat er eine Schauspiel Armader zusammen gebracht, die auch ihres gleichen sucht. Perfekt in jeder noch so kleinen Filmszene!

                        Als ich dieses Meisterstück im Kino sah, hat mein Herz Purzelbäume geschlagen und ich war dankbar für meine Cineasten Ader im Leib.

                        Filmisch ein 5 Sterne Augenwohlfühlurlaub!

                        M E I S T E R W E R K !

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                        • 9 .5

                          Dieser Film erhält von mir nur deswegen eine 9,5, um zu zeigen, dass sich die anderen beiden Teile noch steigern. Aber eigentlich kann man keinen von den dreien isoliert betrachten, es ist einfach das große Meisterwerk unserer Zeit. Viele Fantasyfilme haben hinterher versucht, ihm das Wasser zu reichen und auf der Welle zu schwimmen, alle wirkten wie billige TV-Produktionen dagegen.

                          • 7

                            Ich muss mich mal outen: Ich bin kein großer Herr der Ringe Fan.
                            Die Gefährten ist ein starker Film, keine Frage, aber ich konnte wenig mit der Geschichte, den Welten und den Charakteren anfangen.
                            Vielleicht muss ich ihn mir nochmal anschauen.

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                            • 9 .5

                              Der Herr der Ringe galt lange Zeit als unverfilmbar, man muss Peter Jackson auf Knien danken das er es trotzdem getan hat, denn es ist ein zeitloses Meisterwerk geworden.

                              Dabei bin ich garnicht mal der ganz große Fantasy-Fan, aber diese Welt zieht einen unweigerlich in ihren Bann. Man spürt regelrecht wieviel Liebe zum Detail darin steckt sich diese Welt auszudenken. Toll das Peter Jackson sich auch wirklich die Zeit nimmt die dieser Saga angemessen aber die auch nötig ist um die epische Breite der Geschichte zu erzählen.

                              So ist "Die Gefährten" über weite Strecken eher der Prolog, wo der umfangreiche Cast und das Setting in all ihrer Vielfalt vorgestellt werden und die Reise beginnt. Im Grunde kann man die drei Filme nur nur als Gesamtwerk bewerten, denn keiner der drei Teile funktioniert ohne die beiden anderen.

                              • 10

                                Verstehe nicht wieso er als der schwächste der drei angesehen wird.
                                Für mich knapp hinter Return of the King der beste fantasy Film den ich je gesehen habe.

                                Teil 2 war ebenfalls genial aber für mich ganz klar der "schwächste" im Bunde.

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                                • 10

                                  How To Form The Fellowship of The Ring:

                                  https://www.youtube.com/watch?v=QieY5W_SVwk

                                  • 8 .5
                                    BlueFox 16.06.2017, 00:17 Geändert 23.06.2017, 22:08

                                    Ich finde es zuerst wichtig, erneut zu erwähnen, dass "Der Herr der Ringe" für eine sehr lange Zeit aus technischen Gründen als unverfilmbar galt. Und in diesem Vakuum haben Zeichner und andere Künstler über Jahrzehnte eine visuelle Welt erschaffen, die von Peter Jackson nicht ignoriert wurde. Im Gegenteil! Er hat das Material intelligent benutzt und mit Teilen der Geschichte illustriert, die er für maßgeblich und relevant hielt. Zusätzlich ist er bei diesem ersten Film, der in der echten CGI-Revolution gemacht wurde, nicht durchgedreht. Das allein fordert Respekt ab. Dieser erste Film aus der Serie ist mit Abstand der beste. Beteiligte müssten vor Nervosität geschwitzt haben. Die Geschichte selbst handelt zunächst von von einer zu Stillstand gefrorenen Gesellschaft, die von der Realität heimgesucht wird. An den Grenzen bewegen sich die mystischen Figuren der Vergangenheit (und die Nachkommen von verstorbenen Königen). Die Umkehrung der Saga des heiligen Grals verlangt nach der Entfernung des Gegenstands der Macht. Der Held muss sich entscheiden, ob er unsichtbar oder gefährlich sein will. Größe sei Ansichtssache. Die Dunkelheit lauert zwischen Illusion u. Feigheit. Man wird außerdem beobachtet. Alles ziemlich heftiges Zeug! Ich verstehe "Der Herr der Ringe" nicht besonders gut, aber dieser Film hat nicht enttäuscht. Solche Blockbuster sieht man in Abständen von fünf Jahren.

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                                    • 10

                                      Die beste Fantasy-Reihe aller Zeiten! Einfach nur bombastischer erster Teil!

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                                      • 9 .5

                                        Da mein Vater immer meinte, Herr der Ringe sei nichts, habe ich mich lange um die Filme herumgedrückt und tatsächlich im Alter von 18 Jahren das erste Mal "Herr der Ringe" gesehen.
                                        Mir wurde schon schnell klar, dass mein Vater Unrecht hatte und ich mich hier einem fantastischen Fantasie-Epos gegenübergestellt sehe.

                                        Für mich ist der erste Teil der beste Teil der Trilogie, ich liebe es einfach, wenn sich ein Horde unterschiedlicher Charaktere auf eine Reise begibt, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen :D.

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                                        • 9

                                          Ich habe mir nach vielen, vielen Jahren endlich einmal wieder "The Fellowship of the Ring" angeschaut, dieses Mal in der Extended Edition und muss sagen, obwohl mir heutzutage sicher mehr Schwächen auffallen als damals, ist der Film immer noch magisch. Trotz der enormen Laufzeit, kommen zwar einige Nebenfiguren für mich zu kurz, was aber auch der Buchvorlage geschuldet ist, die für Fantasy-Literatur mit solch epischen Ausmaßen eher kurz geraten ist. Gimli und Legolas bleiben relativ blass und Boromir wird mir auch zu schnell abgefrühstückt. Dafür besticht die Geschichte um Frodo und Co. natürlich mit haufenweise abwechslungsreichen Orten und Hindernissen. Die Effekte sind inzwischen als solche doch deutlicher erkennbar als noch in meiner Erinnerung, aber das stört eigentlich überhaupt nicht, denn die Inszenierung ist großartig (wenn man mal von einigen unfreiwillig komischen Kamerazooms absieht) und die Spannung enorm. Über den überragenden Soundtrack muss vermutlich kaum noch etwas gesagt werden. Insgesamt hält dieser Auftakt zur LotR-Trilogie meiner heutigen, gewiss verwöhnteren Perspektive nach wie vor stand. Tolles Ding!

                                          (Übrigens: Der Abspann der Extended geht satte 26 Minuten. So kann man auch die Laufzeit strecken. :D)

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                                          • 10
                                            Smileysunn 18.04.2017, 17:14 Geändert 18.04.2017, 17:46

                                            Einer meiner Lieblingsfilme. Großartiges Kino und eine Revolution des Kinos. Mit dem 1. Teil einer grandiosen Trilogie, legt Peter Jackson den Grundstein für eine neue Art des Filmerlebnisses.
                                            Der Film ist spannend und hat auch die ein oder anderen witzigen und amüsanten Szenen.
                                            Was liebe ich mehr, als bei ungemütlichem Wetter vor dem Fernsehen zu sitzen und den Film zu schauen.
                                            Kurz gesagt "Der Herr der Ringe: Die Gefährten" ist episch und legendär. Außerdem gespickt voller wunderschöner Bilder und untermalt von unglaublicher Musik.

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                                            • 9 .5

                                              Legendär...
                                              Allerdings schwächster Teil der Trilogie. Zieht sich etwas in die Länge und
                                              langweilt teilweise.

                                              Dass der schwächste Teil einer Trilogie schon 9,5 Punkte hat heißt was...

                                              • 10

                                                Das Meisterwerk meiner Kindheit! Was für frühere Generationen vielleicht Star Wars, Der Pate oder E.T. sein mag, ist für mich diese Trilogie von Peter Jackson. Das Einzige Manko: Definitiv zu kurz!
                                                Ich könnte locker noch eine zusätzliche Stunde Filmmaterial mit Tom Bombadil, den Grabunholden, Gildor, der Grauen Schar usw vertragen.

                                                • 9

                                                  Ein sehr guter Anfang, obwohl es eigentlich die Fortsetzung von "Der Hobbit" ist, aber diese Trilogie wurde ja später gedreht! Die Darstellung der Elfen (Elben) und auch der Orks sehr gut, überhaupt ist alles sehr stimmig, ein Genuss, zu schauen!

                                                  • 10

                                                    Peter Jackson hat sich mit diesen Filmen verewigt.

                                                    Als No Name so ein Projekt in Angriff zu nehmen und dann am Ende 3 Meisterwerke back to back geschossen zu haben ist schon was ganz besonderes.

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