Der letzte Mohikaner - Kritik

The Last of the Mohicans

US · 1992 · Laufzeit 122 Minuten · FSK 16 · Abenteuerfilm, Drama, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 4

    Mag der Film noch so toll inszeniert sein und eine starke Besetzung haben - wenn die Geschichte mich nicht anspricht und einfach zum Einschlafen langweilig umgesetzt ist, hilft mir das alles nichts. Auf Grund der überdurchschnittlichen Bewertungen hier werde ich dem Film mit Sicherheit noch mal eine Chance geben, aber die erste war ein Griff ins Klo.

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    • 10

      Großer Geist und Schöpfer allen Lebens. Ein Krieger geht zu dir, so schnell und gerade, wie ein Pfeil, den man in die Sonne schießt. Heiße ihn willkommen und weise ihm, den ihm gebührenden Platz am Ratsfeuer meines Volkes an. Es ist Uncas, mein Sohn, sag ihm er möge sich Gedulden und bitte den Tod sich zu beeilen. Nun sind sie alle dort, bis auf einen. Mich. Chingachgook. Der letzte Mohikaner. Es folgt Trevor Jones "Promentory" - Gänsehaut!

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      • 7

        Fazit: Ich habe "Der letzte Mohikaner" mit einem recht zwiespältigem Gefühl beendet. Auf der einen Seite sind die Darsteller stark und die Inszenierung wirklich toll. Auf der anderen Seite hat mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen können, die Figurenzeichnung war nicht ausgeprägt genug und packend oder intensiv fand ich das Werk überhaupt nicht. Der Unterhaltungswert ist trotzdem gut und man kann sich hier schon ordentlich unterhalten lassen. Insgesamt also ein wirklich sehenswerter Film, aus dem man meiner Meinung nach aber mehr hätte machen können. Zu gerne würde ich da mal die ursprüngliche Fassung sehen!

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        • 9

          Hammer Film mit wahnsinns Soundtrack. Auch zu empfehlen: Black Robe - Am Fluss der Irokesen.

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          • 6

            Naja, Optik, Schauspieler und der Score können ja überzeugen, die Story ist dagegen weniger meins, die Filmmusik kam mir die ganze Zeit sehr bekannt vor, da hat sich Fargo aber mal schön bedient.

            • 8

              Daniel Day-Lewis in einem Michael Mann Film, und dazu ein Titel Score der Gänsehaut erzeugt. Neben Heat Michael Mann's bester Film!

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              • 5 .5
                RoboMaus 15.05.2017, 16:11 Geändert 16.05.2017, 07:42

                Die bisher letzte Adaption des Klassikers nach J.F. Coopers zeitnahem Roman von 1828 hat nun auch schon 25 Jahre auf dem Buckel - da wäre es Zeit für eine neue Version, die das wirkliche Wesen des Kolonialkrieges von Engländern und Franzosen im Nordamerika des mittleren 18. Jh. herausbringt.

                Die vielen sehr guten Bewertungen ließen ein packendes 90er-Geschichtsepos erahnen, etwa in der Qualität von 'Braveheart' (1995) oder 'Gladiator' (Anfang 1999 produziert, aber erst 2000 erschienen). Doch davon ist "Der letzte Mohikaner" (1992) ein gutes Stück entfernt. Es fängt schon mit einer hanebüchenen Schlüsselszene an: ein Trupp englischer Soldaten bewacht eine Überbringung von zwei Frauen, die von Indianern angegriffen wird. Die Engländer werden niedergemacht, doch in höchster Not kommt Chingachgook mit zwei Gesellen, die im Alleingang die Horde feindlicher Indianer aufmischen..... wie in den billigen Western.

                Im Verlauf geht es hauptsächlich um Intriegen, Verrat und Liebeleien, was natürlich von der Vorlage zu einem gewissen Grad vorgegeben ist - aber das kann man auch anders darstellen. Bei Michael Mann überwiegen das Pathos und der Schmalz.

                Erst im letzten Drittel gewinnt der Plot an Fahrt und Dramatik, indem sich die lange vor sich hinköchelnden Ereignisse zuspitzen, doch das kommt reichlich spät - zwischendurch hatte ich schon das Interesse verloren. Immerhin entsteht dadurch noch ein "geht so" Gesamteindruck, der aber kaum zu einer weiteren Sichtung reichen wird.

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                • 8 .5

                  Ein genialer Film der mich einfach von der erste Minute bis zu letzen Minute fesseln kann. Die Leistungen von Daniel Day-Lewis(Der Boxer), Madeleine Stowe (Die Tochter des Generals) und Wes Studi (Street Fighter) sind hervorragend.

                  Für mich einer de besten Filme von Michael Mann (Ali).

                  Der Film wird zwar mit der Zeit einwenig Schnulzenhaft aber dennoch passt es zur Geschichte, der Film ist aber auch durch seine Brutalität bekannt.

                  Ein sehr guter Film hat der hat mich echt überzogen.

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                  • 9
                    sachsenkrieger 26.03.2017, 20:53 Geändert 26.03.2017, 23:04


                    "Die Anweisungen des Schöpfers sind niedergeschrieben in unseren Herzen und Gedanken, in den heiligen Schriften der Natur, die jeder für sich selbst lesen kann - tagtäglich in den kleinen Geschöpfen, in den Gräsern und Bäumen, in den wachsenden Dingen, in Wind und Donner und Regen, in den Meeren, Seen und Flüssen, in Gebirgen, Felsen und Sand, in der gewaltigen Kraft der Sonne, dem Zauber von Großmutter Mond, in den Geheimnissen der Sterne. All diese spirituellen Wesen sind unsere Lehrer."

                    Ein wirklich tiefes Verständnis für die Seele der nordamerikanischen Ureinwohner, die auch heute noch nicht viele Fürsprecher haben, werden wir "weiße" Menschen wohl niemals mehr erlangen können, weil wir dafür schon zu lange, zu weit, von der Brust von Mutter Natur entfernt sind. Ein wenig näher, aber auch nicht wirklich dran, war James Fenimore Cooper, der diesen Klassiker erstmals im Jahre 1826 der Weltöffentlichkeit präsentierte. Die 1992 erschienene, bislang letzte Adaption für die Leinwand, wurde von Michael Mann, der selbst das Buch nicht gelesen hatte, trotz einiger mehr oder weniger entscheidender Abwandlungen, recht würdig inszeniert. Natürlich ist einiges an die Sehgewohnheiten eines "mitteleuropäischen" Publikums angepasst, aber ein toller, an manchen Stellen aber nicht ausreichend dezenter Score, die tolle Musik von Clannad und das wirklich hervorragende Schauspiel, insbesondere vom immer wieder unglaublich guten Daniel Day-Lewis, machen DER LETZTE MOHIKANER, auch für die sächsische "Hobby-Rothaut", immer noch zum stellenweise Gänsehaut erzeugenden Abenteuerfilm...

                    Hope is your survival
                    A captive path I lead
                    No matter where you go, I will find you
                    If it takes a long long time
                    No matter where you go, I will find you
                    If it takes a thousand years

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                    • 10

                      "Great Spirit, Maker of All Life. A warrior goes to you swift and straight as an arrow shot into the sun. Welcome him and let him take his place at the council fire of my people. He is Uncas, my son. Tell them to be patient and ask death for speed; for they are all there but one - I, Chingachgook - Last of the Mohicans."

                      Ich kann nie meine Tränen zurückhalten wenn am Ende Chingachgook zu dem Großen Geist,Macher allen Lebens, sein Bittgebet spricht. Es macht mich sehr traurig das dieses so edle Naturvolk nur noch eine Fußnote in der Geschichte ist..

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                      • 10

                        Hi Leute,

                        es gibt Filme die sind einfach Klasse!! So wie dieser hier, von Michael Mann.

                        Warum?!
                        Der Cast, das Set, die Kamera, die Story und mit dem wahrscheinlich atemberaubendsten und wunderschönsten Soundtrack, machen diesen Dreiecks-Konflikt, zwischen Indianer, Engländer und Franzosen, zu einem Kino-Highlight, der Extra-Klasse.

                        Zudem ist die Liebesgeschichte, zwischen den beiden indianischen Halbbrüder und den Britischen Schwestern, einfach todtraurig. ♥♥♥

                        Der alles überragende Daniel-Day Lewis. Ich kenne keinen Film mit ihm, wo er schlecht spielt. Er ist der Pendant zu Merryl Streep, auch sie hat noch nie schlecht gespielt. Voll-Profis eben!

                        Mein Fazit: Die neue Welt wird unter zwei Kolonial-Mächten aufgeteilt. Leidtragende sind alle Indianer. Vor allem die letzten Mohikaner. Die nicht nur gegen die Invasoren antreten müssen, sondern auch gegen ein opportunistisches Huronen-Stamm.

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                        • 9

                          Musik, Kamera, Schauspiel (Day-Lewis ist einfach eine Wucht) spielen in der absoluten Oberliga. Selten danach nochmal so etwas mitreißendes gesehen.

                          • 7 .5
                            cycloo77 09.05.2016, 02:09 Geändert 09.05.2016, 02:10

                            Ein mit traumhafter Musik untermaltes Kolonialschlachten Epos.

                            Herrausragende Bildersprache und wunderbar ausgestattet, zeigt uns der große Michael Mann das er einer der besonderen Regisseure ist.

                            Daniel Day-Lewis ist wiedermal Brilliant und gigantisch gut, seine heroische Darstellung ist Acting nah an Perfektion.
                            Der Rest der Cast ist ebenfalls sehr Star und die Charaktere sind fein nuanciert besetzt.

                            Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist das der Film phasenweise etwas unterkühlt wirkt.

                            Historienkino mit Schmalz und Pathos garniert!

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                            • 6
                              thenerd 03.04.2016, 17:53 Geändert 03.04.2016, 17:55

                              Tja. Ich wünschte ich könnte diesen Film lieben, nur konnte ich leider der Handlung überhaupt nicht folgen. Irgendwie kam ich, mit den Zusammenhängen in diesem, im Film dargestellten Krieg, nicht klar. Die Titelmusik ist fantastisch, eine der besten Filmmusiken die ich kenne. Die Schlachten sind aufregen und spannend. Die Schauspieler spielen echt toll und die Aufnahmen sind großartig, nur wie ich bereits sagte konnte ich der Handlung nicht folgen, dadurch kann ich auch nichts zu den Charakteren sagen, da sie sich mir, ohne die Handlung, auch nicht erschließen.

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                              • 9 .5

                                Man muss echt nur die Augen schließen, wenn die unverkennbare Titelmelodie von Trevor Rabin und Randy Edelmann anläuft und schon geht man in den unberührten Wäldern von Nordarmerika auf Hirschjagd. Zusammen mit Falkenauge, Uncas und Chingachgook.

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                                • 8

                                  Nach Gangs of New York und There will be Blood ganz klar die beste Leistung von DDL, aber auch Stowe und die Anderen machen ihre Sache super.
                                  Ich habe das Buch sicher 15 Jahre nicht gelesen, noch den Film gesehen. Er ist aber nach wie vor erzählerisch ein Meilenstein. Bildgewalt und tolle Action runden den Film ab. Werde ich demnächst wieder häufiger schauen.

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                                  • 7

                                    Mit „Der letzte Mohikaner“ wurde in den 1990er Jahren klassisches Erzählkino, geboren aus der Urmaterie einer Nation im Wandel, geschaffen. Michael Mann nimmt sich dem James-Fenimore-Cooper-Roman entsprechend der Forderungen an, die die Vorlage zwangsläufig aufwirft: Das Narrativ um Ehre, Courage und Stärke darf sich auf einem ordentlichen Pfund Pathos betten und mit theatralischen Gesten das Herz des Zuschauers stürmen. Denn, egal wie sehr sich „Der letzte Mohikaner“ auch an den Konventionen des amerikanischen Historienkinos bedient, in seiner Essenz zeigt sich das Epos doch an überzeitlichen Themen interessiert und schickt den Zuschauer zusammen mit Daniel Day-Lewis auf eine Suche nach Identität, die sowohl ihn, als auch das von England und Frankreich zerrüttete Amerika erlösen soll. Wir folgen den Spuren der Gewalt und erleben einen Mehrfrontenkrieg, dessen Gesicht nunmehr auch das von Frauen und Kindern ist. „Der letzte Mohikaner“ empfindet die Kolonialkriege mit größtmöglicher Stilsicherheit nach. Ein umsichtiges Gedicht über die Liebe, ein ornamentiertes Schlachtengemälde. Beides gleichermaßen gerahmt vom blassen Mondlicht. Und da zeigt sich auch der genuine Ästhet, den wir in Michael Mann lieben gelernt haben: Reißende Flüsse, ewige Wälder, verbrannte Erde. Zeitgeschichte wird mit Blut geschrieben? Mann schreibt Filmgeschichte mit Poesie.

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                                    • 9 .5

                                      DER LETZTE MOHIKANER Dies ist eine Geschichte, die nichts vermissen lässt. Hier treffen verschiedene Charaktere aufeinander, welche großartige Schauspieler verlangen - und bekommen. Nicht nur Daniel Day-Lewis oder Madeleine Stowe überzeugen mit ihrer Darstellen, auch die anderen Rollen sind glänzend besetzt. Man erinnere sich an James F. Cooper, dem Verfasser des Buches. Es ist eine packende Geschichte, die grandiose Unterhaltung bietet. Wie viele dumme Western gibt es, wie wenige können so ein Level halten! Ganz toll, ich bin begeistert :-))

                                      • Viel wurde geschrieben, wie authentisch Michael Manns Film sei, dass alles, von den Waffen bis hin zu den Kanus genauso so konstruiert wurde, wie in früheren Zeiten. Der Film erzählt die Geschichte von Hawkeye (Daniel Day-Lewis), der verweigert, sich den britischen Truppen im Krieg gegen die Franzosen anzuschliessen. Doch er verliebt sich in die reizende Tochter eines britischen Offiziers (Madeleine Stowe eben reizend) und so schlägt sich der adoptierte Sohn eines Mohikaner Häuptlings doch auf die Seite der Briten gegen die Franzosen, die mit den Huronen verbündet sind. Michael Mann gab zu, dass die alte Verfilmung von The Last Of The Mohicans aus den 30ern seine erste filmische Erinnerung aus der Kindheit sei. Inspiriert wurde sein Film natürlich auch durch James Fenimore Coopers Roman. Eine berühmte Kritik an dem Roman war die, dass die Roman-Figuren ihre Handlungen immer so vollziehen, dass sie dem Aufbau der Geschichte dienen - ganz egal wie unglaubwürdig das auch sei. Manchmal erinnerte ich mich daran, wenn Hawkeye im britischen Fort bleibt, obwohl er gerade seine Männer zur Fahnenflucht anstiftete... Manns Film stellt eine Verbesserung dar gegenüber dem Roman, weil hier Liebe Hawkeyes Tun bestimmt und diese Liebesgeschichte ist der Höhepunkt des Epos! Auch ist Manns Werk ein würdiger Nachfolger für die Version aus den 30ern und das liegt vor allem an Daniel Day-Lewis! Der Film arbeitet sich an einigen Fakten des britisch-französischen Krieges ab, um sich schliesslich dem zuzuwenden, was wir sehen wollen: Wie der Held sein Mädchen bekommt. The Last Of The Mohicans ist nicht so authentisch wie er vorgibt, dafür aber umso unterhaltsamer! Die Kampf-Szenen folgen einem alten Hollywood Prinzip: Der Held trifft fast immer, während die Bösewichte nie jemanden erledigen, der später noch für den Verlauf der Handlung gebraucht wird. Im Grunde stören die historischen Details da nur, wo doch die Rahmenhandlung so wunderbar einfach funktioniert.

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                                        • 8 .5

                                          Dieser Film spielt während des Kolonialkrieges zwischen Frankreich und England im 18. Jahrhundert. Schauplatz des Konflikts ist die "Neue Welt". In mitten der Fronten stehen Siedler die eigentlich der britischen Krone unterstellt sind und verschiedene Indianerstämme. Das ist die eigentliche Grundlage zu diesem Historienepos.
                                          Einer dieser Indianerstämme sind auch die Mohikaner. In Gestalt von Chingachgook und seinen beiden Söhnen Uncas und Hawkeye gespielt von Daniel Day-Lewis. Zu Day-Lewis ist natürlich zusagen das er wie fast immer überragend spielt. Seine Darstellung als Indianer ist einer der Gründe weshalb man diesen Film gesehen haben sollte. Ein Highlight sind auch die großen Bilder welche hier beeindruckend eingefangen wurden. In meinen Augen ist vorallem die 2. Hälfte sowas von mitreißend. Diese Energie, das Tempo, die einmalige Musik und auch die Gewalt haben mich richtig gefesselt. In diesen Szenen ist "Der letzte Mohikaner"ganz großes Kino und Michael Mann zeigt sein ganzes Talent. Obwohl ich diesen Film schon einige Male gesehen habe schaffen es diese Szenen mich immer wieder zu begeistern. Nur die Liebesgeschichte wirkt manchmal ein wenig übertrieben. Doch sonst hat dieser Epos alles was das Herz eines Filmfans höher schlagen lässt.

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                                          • 9

                                            Auch heute noch ein klasse Film und für mich einer der besten Western der Neuzeit.
                                            Kann man immer wieder anschauen, einer der Besten Filme von Michael Mann.

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                                              Zunächste erst einmal, der alte Film "Der letzte Mohikaner" mit Blacky Fuchsberger gefällt mir persönlich deutlich besser, nichts desto trotz war es ein Vergnügen diesen Streifen zu betrachten, scheut er sich doch nicht, eine für mich glaubhaft erzählte Liebesgeschichte in die Wirren und Blutfehden der damaligen Zeit einzubauen.

                                              Guter Bösewicht mit dem Mingo Magua, auch hier hat mir der andere Magua besser gefallen. Die Schlachtszenen sind gut, überhaupt ist eine willkommene Mischung aus Charaktervorantreiben und Action geboten.
                                              Der Schluss gipfelt für mich fast zu theatralisch, ACHTUNG SPOILER ...

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                                              das der Lieutenant seine Liebe quasi aufgibt und sich freiwillig ins Feuer der Mingos begibt, quasi um Buße zu tun und für Maguas Familie darin zu brennen.
                                              Aber so sind nun mal die Filme und so lieben wir sie auch.
                                              Ich fand die damalige Zeit der Eroberung und Verteilungskämpfe zwischen den Franzosen und Engländern unter Webb generell interessant, auch wie verstanden wurde, die rivalisierenden Indianerstämme und ihre Fehden untereinander geschickt für die eigene Sache auszuspielen.

                                              Ich glaube, jeder, der etwas Interesse an Historienfilmen hat, besonders auch an der Wild-West-Zeit, wird hier gut bis sehr gut unterhalten werden.
                                              Würde ich nicht das Original kennen, hätte ich den Film vermutlich auch höher bewertet.

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                                              • 8 .5

                                                Daniel Day-Lewis stark wie immer, visuell super, Hammer-Musik (Wohl einer der besten Soundtracks aller Zeiten) und mein persönliches Highlight: Wes Studi. Der ist so authentisch.

                                                • 8 .5
                                                  Steppe76 22.06.2015, 20:30 Geändert 22.06.2015, 20:36

                                                  Eine herrliche Liebesgeschichte, eingebettet in großartig inszeniertes historisches Schlachtenepos, untermalt von einer wundervollen Filmmusik.
                                                  Grandios.
                                                  Einer der Filme, die ruhig drei, vier Stunden dauern dürften.

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                                                    Ohne Daniel Day- Lewis und den überragenden Soundtrack maximal Mittelmäßiger Streifen.

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