Der Mann ohne Vergangenheit - Kritik

Mies vailla menneisyyttä

FI/DE/FR · 2002 · Laufzeit 97 Minuten · FSK 12 · Drama, Komödie · Kinostart
Du
  • 8 .5

    ....,hier wurde Alles schon gesagt...,(vielleicht noch nicht von Jedem...), -dieser Film ist die Hilflose Essenz des individuellen Leidens, wenn´s denn schön macht...., Na!i Punks F!!ck off...

    • 7 .5

      Eine humoreske Ode an das Silicatgel, eine Story, wie ein aus Speerholz genageltes Herz und eine charmante Atmosphäre der gekonnten Reduziertheit auf das Wesentliche im Menschen, macht DER MANN OHNE VERGANGENHEIT zu einer bodenständigen Wärmflasche, welche auch im tiefsten Seelenwinter eine Zukunft aufzeigt.

      Kaurismäki zeichnet in diesem Werk aus dem Alptraum des Identitätsverlustes, auf die ihm so eigene Art und Weise ein Bild aus stoischer Zuversicht und sprödem Optimismus, zwei starker Gefühle, die dem Mann ohne Vergangenheit eigen sind, da er nichts zu verlieren hat, außer seinem gegenwärtigen Leben auf leerem, weißen Papier. Doch anstatt es zu zerknüllen, zeichnet Kaurismäki ein wundervoll unkitschiges Bild von Menschlichkeit und der Hoffung der Liebe, in einer Welt, die zwar mehr träumerische Utopie im Ganzen ist, doch sich in ihrer Einzelheit durchaus Aussicht auf eben diese Menschlichkeit und Hoffung der Liebe bewahrt.

      Das alles ist selbst im Jahre 2002 noch in so schöne Nostalgie getaucht, dass man denoch das Gefühl nicht loswird, Hoffung und Menschlichkeit sind nur noch alte vergilbte Fotos in unserer schnellebigen Zeit, die man, ob ihrer fast kindlichen Naivität mit einem leicht überheblichen Lächeln betrachtet wohl wissend, das dafür in der heutigen Zeit immer weniger Platz scheint.

      Doch dienen Aki Kaurismäkis Werke immer als eine Oase solcher Nostalgie, die alle Oberflächlichkeit radikal verbannt und so den Kern menschlicher Seelen vertrauensvoll offenlegt und das Herz auf so typisch unverbindlicheweise wärmt, wie die Wodkaflasche den Magen.

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      • 8

        Aki Kaurismäkis mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichneter Film »Der Mann ohne Vergangenheit« erzählt von einer Liebe auf dem Schrottplatz und ist angelehnt an das Kino der großen Gesten und der übervollen Gefühle. [Birgit Glombitza]

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        • 7 .5

          Der beste und lustigste Kaurismäki.

          • 8 .5

            Grandiose Ode an die Menschlichkeit. Ich habe selten einen Film gesehen, der sich mit der unteren Gesellschaftsschicht so warmherzig, so schön auseinandersetzt. Bei Kaurismäki hat jeder ein Herz. Ausser die Gesellschaft. Trotz dieser Gesellschaft sein Herz zu behalten und immer offen und ehrlich zu sein sollte ein Lebensziel aller sein. Der Mann ohne Vergangenheit ist in angenehm warmen Bildern gedreht. Die Story ist recht schnell erzählt. Ein Mann kommt in eine fremde Stadt und wird von 3 "Hooligans" fast tot geschlagen. Er wacht auf und hat sein Gedächtnis verloren, da sollten doch eigentlich alle Probleme beginnen.... Nicht immer. Er wird von einer liebevollen, kauzigen Familie aufgenommen und gesund gepflegt. Körperlich und seelisch wiederhergestellt versucht der Mann seinen Weg zurück in die Gesellschaft zu finden, was gar nicht so einfach ist. Ohne Namen und ohne Gedächtnis. Wunderschöne Dialoge und eine unglaublich ruhige Art einen Film zu drehen machen dieses Werk aussergewöhnlich. Dazu eine überragende Filmmusik und heraus kommt: Ein Film, der in der heutigen Zeit bestimmt nicht vielen gefallen könnte, aber wenn er gefällt, dann richtig.

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            • 3

              Schlimmer geht es kaum: lahme Story, hölzerne Schauspieler, hölzerner Plot, grauenhaft langatmig. Wirkt durch und durch amateurhaft.

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              • 8

                Vielerorts empfohlen, aber nie meinen Weg des Filmeschauens gekreuzt: Aki Kaurismäki. Und das, obwohl seine Handschrift offenbar nicht ganz unähnlich dem von mir verehrten Jim Jarmusch sein soll. Doch endlich, endlich ließ sich dieser eigentlich unverzeihliche Malus beseitigen, nachdem einer seiner bekannteren Filme auf dem Tablett stand. "Der Mann ohne Vergangenheit" ist für als Einstieg dann gar nicht mal ungeeignet als Einstieg, wenn man sich den Inhalt anschaut, der sich den gewaltsam angerichteten Zustand der Amnesie bei der Hauptfigur als Ausgangspunkt nimmt. Ein (Neu-)Start aus zweierlei Hinsicht, die der hoffentlich wunderbaren Kaurismäki-Entdeckungen und die einer bemitleidenswerten Existenz in völliger Anonymität. Nüchtern und fokussiert porträtiert Kaurismäki diesen Mann, der stufenweise die Tücken und Schikanen beim Weg zurück in ein 'normales' Leben erklimmen muss. Dass dabei die Ärmsten der Armen in Helsinki den entscheidenden Startpunkt liefern, hingegen die Identitätslosigkeit zur größten Hürde im geordneten Bürokratie-Dschungel werden würde, ist in seiner Darstellungsform eine pointierte Kritik am gesellschaftlichen System, aber auch entfernt eine Ode für ein wenig mehr Solidarität und die unzerstörbare Hoffnung in Richtung Zukunft. Die Umstände, die das Schicksal dieses Nobodys erfordern und ohne Umschweife präsentiert werden, sind so unnachahmlich grotesk wie liebenswürdig zugleich. Genauso wie die Charaktere bleibt der ganze Film ausgesprochen undramatisch, was allerdings kein Makel ist, sondern eine in der Nachbetrachtung wohltuende Abgrenzung zu ähnlichen Produktionen darstellt. Darum verwundert es auch nicht, wie "Der Mann ohne Vergangenheit" den Zuschauer mitnimmt und schließlich entlässt. Denn das Glück erscheint manchmal in ganz kleinen, leicht zu übersehenden Dingen.

                8
                • 8 .5

                  Aki Kaurismäkis Blick geht immer nach Unten, nur dort findet er Wahrhaftigkeit, er ist ganz nahe dran, an seinen Figuren, Menschen, die sich am Abend des einen Tages überlegen müssen, wie sie den nächsten überstehen, Menschen am Rande der Existenz.
                  In seiner emphatischen Sicht auf die Dinge, zaubert Kaurismäki eine Ode an die Menschlichkeit und die Nächstenliebe und fängt das Leben so ein wie es ist, nie einfach, nie einseitig, Leiden und Freuden immer in Ko-Existenz, nie geschönigt, nie verlogen, immer durchzogen von lakonischem Humor und großer Wärme.
                  In der kalten, tristen Welt, rührt die Wärme in Kaurismäkis Film einzig von den Menschen selbst, der Liebe und der Kust her, darin finden sie Frieden.
                  Kaurismäki, für mich das Bindeglied zwischen Jim Jarmush und Krysztof Kieslowski, dreht Filme, die mich durch ihren unumstößlichen Glauben an die Menschheit und der von innen kommenden, ehrlichen Wärme stets in Hochstimmung zurücklassen.

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                  • 8

                    Gedächtnis-Verlust für einmal weder als Qual noch als Grundlage für einen Kriminalfilm.

                    Der ruhige Film von "Kaurismäki" lässt sich Zeit für den Hauptcharakter. In den ersten Szenen wird er überfallen und beinahe totgeschlagen. Er überlebt zwar, kann sich aber an nichts mehr erinnern und beginnt ein neues Leben. Er findet Freunde in einer illegalen Siedlung und erfährt Hilfe von der Heilsarmee, wobei er sich prompt in eine Mitarbeiterin verliebt. Er rappelt sich langsam auf und beginnt sich eine neue Existenz aufzubauen, doch es kommt wie es kommen musste: Sein früheres Leben holt ihn ein. Muss er nun in seine "alte" Existenz zurück kehren? Dieser und vieler anderer Fragen geht der Film nach. Er zeigt, dass ein Neuanfang auch sein gutes haben kann und er schafft ein Sippenbild, von den ärmsten Bewohnern Finnlands, die sich Tag für Tag überm Wasser halten müssen und trotzdem nicht resignieren und somit als Vorbild für den Hauptcharakter dienen, der auch ganz unten anfangen muss.

                    Ein absolutes Muss für Fans von ruhigem, kritisch analysierendem Kino ohne Action-Ansprüche.

                    6
                    • 10

                      ein absolutes juwel!

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                      • 9

                        -"Was bin ich dir schuldig?"
                        -"Siehst du mich mal mit dem Gesicht nach unten in der Gosse liegen, dreh mich auf den Rücken."

                        Ein Mann wird übel zusammengeschlagen, verliert das Gedächtnis, trifft viele gute Menschen und ein paar weniger gute Menschen.

                        Daraus macht der einzigartige Aki Kaurismäki eine charmante, liebenswert ruhige, ganz eigene, einfach wunderbar kurzweilige, in sich runde, geschlossene Geschichte über das Leben, die Hoffnung und natürlich über die Liebe.

                        Lakonisch, geerdet und doch skurril, warmherzig witzig, ja außerordentlich witzig sogar, melancholisch traurig, voller schräger und liebenswerter Charaktere, untermalt von einem wahrhaft göttlichen Soundtrack, eine Mischung wie für mich (und sicherlich für sehr viele andere auch!) gemacht.

                        Werde mich jetzt (endlich!) umgehend nach einer Kaurismäki-Komplettausgabe umschauen, ich will auf keinen Fall von dieser Welt gehen, ohne all seine Filme gesehen zu haben...

                        "Er bringt Frieden auf den Weg meiner Seele."

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                        • 6

                          In meinem ersten Kaurismäki bekam ich es mit einem zutiefst menschlichen Portrait der sozialen Unterschicht zu tun. Durch den durch einen Unfall abgestürzten Protagonisten bekommt der Zuschauer einen realistischen Einblick in den schwierigen Alltag der mittellosen Bevölkerung. Besonders interessant ist der Film durch seinen unkonventionellen Umgang mit dem Thema Amnesie: Nicht das Vergangene, der ständige Zwang sich ständig zu erinnern, weckt Kaurismäkis Neugier, sondern vielmehr das Zukünftige, indem er diesen Zustand als einen Neuanfang interpretiert, der die einmalige Chance bereithält, sein Leben neu zu ordnen, das ebenso neue Liebe, wie neue Freundschaften bereithält. Echten Zusammenhalt gibts eben nur dort, wo alle gleich sind. Ein wirklich netter Film, der aber aufgrund seiner merkwürdig zurückhaltenden Inszenierung nicht ganz meinen Vorlieben entspricht.

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                          • 8

                            Laut meiner Moviepilot-Statistik habe ich jetzt genau 701 Filme gesehen. Doch nie habe ich einen Film wie "Der Mann ohne Vergangenheit" gesehen. Dabei kann ich gar nicht genau festmachen wieso das so ist. Sei es der Humor, der trockener ist als ein Stück Sand aus der Wüste Sahara, sei es die minimalistische Art des Schauspiels, die sämtliche Darsteller zu Tage fördern oder sei es die musikalische Untermalung des Ganzen. Nichts ist, wie es in anderen Filmen ist, die ich bisher gesehen habe.

                            Finde ich das jetzt gut oder finde ich das schlecht? Keine Ahnung... Wahrscheinlich muss ich erst 701 weitere Filme schauen um mir darüber klar zu werden. Auf jeden Fall gibt es meinerseits eine klare Empfehlung, da der Film auf jeden Fall eines hat: Viel Herz und eine Menge Charme!

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                            • 9

                              gerade beim ansehen des film ist mir plötzlich klargeworden was ich an kaurismäki so sehr schätze: seine filme sind so sehr durchdrungen von menschlichkeit, von dem glauben an das gute im menschen, dass mein herz während der sichtung einen kleinen sprung gemacht hat. alle protagonisten sind so extrem vernünftig und strahlen trotz der kaurismäki-typischen wortkargheit eine dermaßen hohe sozialkompetenz aus, wie ich sie mir im täglichen leben nur so oft wünschen würde.
                              dass sie in manchen seiner filme trotzdem am leben scheitern, liegt dann auch nicht am bösen willen einzelner "schurken", sondern an der beschaffenheit der gesellschaft an sich, nicht an "denen da oben", sondern ist strukturell bedingt.
                              und so ist dann auch am ende trotz allen elends und aller ungerechtigkeit nicht wie z.b. bei dem von menschenhass durchtränkten lars von trier die unausweichliche auslöschung als katharsis nötig, sondern immer ein funken hoffnung übrig, ein kleiner ausblick auf die möglichkeit einer besseren welt.

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                              • 8

                                Verliert am Anfang nicht zuviel Zeit und startet direkt durch in die Welt des Mannes ohne Vergangenheit. Gedächtnissverlust klingt erst einmal schlimm, aber kann unter Umständen so wie hier ein glücklicher Neubeginn sein. Alle Nöte, alle Sorgen, alle Angewohnheiten sind vergessen und ungeachtet der Vergangenheit beginnt ein neues Abenteuer, ohne wehmütige Rückblicke oder Reue oder was auch immer. Der Film ist eine Hommage an die Aussenseiter, die Figuren am Rande der Gesellschaft und ihr wunderliches Dasein, welches hier in herrliche Bilder und vorallem herrausragende Dialoge verpackt wurde. Natürlich ist der Blick auf den Rand der Gesellschaft hier ein wenig romantisch verklärt und nicht unbedingt der Realität entsprechend aber das hat der Film sich auch nicht auf die Fahnen geschrieben. Was bleibt ist ein ruhige, herzliche und unaufdringliche Geschichte über ruhige, herzliche und unaufdringliche Menschen die so sind, wie man sich die Welt manchmal wünschen würde.

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                                • 8 .5

                                  Kaurismäki ist mir einer der liebsten Filmemacher in Europa. Ein sturer Bock mit dem Herz auf dem rechten Fleck, der sich vehemment jeglichen Trends, Sehgewohnheiten oder Erwartungen verweigert. Und so radikal er sich selbst treu ist, auch in seinem Verhalten fernab der Kameras, so wenig hat er es glücklicherweise nötig, irgendeine Provokationsschiene zu fahren oder irgendwelche Tabus zu brechen. Der Mann erzählt seine kleinen Geschichten so wie er will und das ist verdammt gut so.
                                  "Mies vailla menneisyyttä" ist dabei sicherlich Kaurismäkis zugänglichster und, für seine Verhältnisse, fröhlichster Film. Dabei ist er aber eben einer, der einem nicht mit Gewalt aufdrängt, was er zeigen oder sagen will. Vielleicht weil er sich selber oft nicht so sicher ist, was er von dieser Spezies Mensch halten soll. Dieser Film ist aber so voller Herzenswärme, liebevoller Gestalten (nie passte dieses Wort besser für Menschen) und einer ganz tiefen Sympathie für all die Menschen, die ihr Leben ausserhalb der anerkannten Gesellschaft fristen wollen oder müssen.
                                  Der Film ist zwar still und er ist sehr langsam, er zeigt ein vordergründig tristes Umfeld und man könnte meinen, er handelt von Verlierern und Aussenseitern. Doch wenn man genau hinschaut, erkennt man eine Liebeserklärung an diese Menschen, einen riesigen Respekt ihnen gegenüber...und...fast schon so etwas wie Neid. Denn die Menschen leben in ihrer Armut geordneter, liebevoller und sind voller Hoffnung, während die Stadtmenschen einfach nur verloren scheinen. Das ist völlig romantisiert, ganz klar...aber das ist der ganze Film, der nichts anderes ist, als ein wunderschönes Großstadtmärchen.
                                  Irgendwo zwischen der Skurrilität der Coen-Brüder, der Langsamkeit von Lynchs "A straight story" und den grossen Komödien der 40er und 50er. Aber letztendlich steht Kaurismäki ganz für sich selbst und hat keine Vergleiche nötig.
                                  Sehr schöner Film!

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                                  • 9 .5

                                    Kaurismäkis Helden sind oft geprägt von einer gewissen Einsicht in die Tragik des Lebens einerseits – und andererseits von einer lebensklugen Dankbarkeit für ihr bescheidenes Glück. Auch hier ist der Protagonist fast mittellos: Wegen seines Gedächtnisverlustes besitzt er nicht einmal eine eigene Vergangenheit.
                                    Umso berührender ist es ihm zuzusehen, wie er sich Stück für Stück eine neue Existenz erkämpft, die bei aller Armut all das beinhaltet, was irdisches Glück zu einem großen Teil ausmacht. Dabei ist es nicht zuletzt sein eigenes, faires Handeln gegenüber anderen, das in ihm selbst den Glauben an das Gute, Schöne und Sinnhafte in der Welt bewirkt. Auf diese Art gestärkt kann ihm auch die Gier, Gewalt und Grausamkeit mancher Mitmenschen nicht mehr viel anhaben.
                                    Kaurismäki gelingt das Kunststück, unsentimental und glaubwürdig von einem Mann zu erzählen, der wirklich alles verloren hat – und daraus mit größerer Stärke hervorgeht als jemals zuvor. Denn, wie seine Liebste einmal sagt: "Gnade ist überall."

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                                    • 8

                                      eckiger film

                                      • 7

                                        Nach dem Gedächtnisverlust wird die Suche nach seinem früheren Leben teils komisch, teils sonderbar geschildert. Zufälle wechseln sich ab mit überraschenden Wendungen. Skurrile Typen kreuzen seinen Weg. Und immer agieren die Figuren in stoischer, emotionsloser Unnatürlichkeit, steif wie Wesen von einem anderen Stern. Da gibt es kein Lächeln, keinen Freudenschrei. Man trifft sich, gibt sich die Hand, redet kurz mit einander und geht wieder seiner Wege. Der Zuschauer kann sich voll und ganz auf Handlung und Dialoge konzentrieren, er wird durch nichts abgelenkt. Diese Darstellungsweise macht wohl der Kultstatus von Kaurismäki aus. Wenn man sich darauf einlässt, kommt ein Gewöhnungsprozess in Gang, der dann auch den latenten, subtilen, herben Charme des finnischen Films zu Tage fördert, der sogar ein Happy End zulässt. Das nur angedeutet wird und durch einen durchs Bild rollenden Güterzug aus unserem Blickfeld entschwindet.

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                                        • 5

                                          Der Film war irgendwie nicht mein Fall - ich hab nicht verstanden, was mir der Regisseur sagen wollte. Jedenfalls eine Menge skuriller Typen in dieser Geschichte.

                                          • 7

                                            die dialoge sind der reine wahnsinn. die story selber ist nicht besonders spannend, aber die skurile inszenierung holt macht das wieder gut.