Die Beste aller Welten - Kritik

Die beste aller Welten / AT: The Best Of All Worlds

DE/AT · 2017 · Laufzeit 99 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart
Du
  • 8

    So ist Die beste aller Welten ein erschütternd realistischer Film über eine Kindheit im Drogenmilieu geworden, ein Film, der höllisch intim, herzzerreißend traurig und ergreifend liebevoll ist [...] [Anke Sterneborg]

    • 7

      Ein hautnah inszeniertes Suchtdrama, das detailgenau und differenziert ein Bild der Abhängigkeit zeichnet. Die Härte des Sujets wird durch die liebevolle Mutter-Sohn-Beziehung abgefedert, die mit Blick auf eine Überwindung der Sucht ein utopisches Potenzial entfaltet. [Marius Nobach]

      • 8

        Von dieser autobiografischen Ebene muss man nichts wissen, um "Die beste aller Welten" für einen gelungenen Film zu halten. Doch umso mehr Respekt verlangt Goigingers Leistung ab, das eigene Schicksal mit einer derart wohltuenden wie erstaunlichen Distanz zu betrachten. [Kaspar Heinrich]

        • 8

          Regisseur Adrian Goiginger setzt seiner ehemals drogenabhängigen Mutter mit »Die Beste aller Welten« ein Denkmal. Für ihre Liebe zu ihrem Sohn und die Kraft, ihm trotz ihrer Sucht eine glückliche Kindheit geschenkt zu haben, und dafür, dass sie sich schließlich endgültig aus ihrer Abhängigkeit befreite. [Katrin Hoffmann]

          • 7

            Das gelingt auch durch eine Schauspielführung, die keine Scheu vor starkem Nachdruck hat und zugleich stimmige Milieuakzente setzt, nicht zuletzt durch den Dialekt samt freizügigem Gebrauch von Schimpfwörtern. [Dominik Kamalzadeh]

            • 6

              Die beste aller Welten fühlt sich sehr authentisch an, lässt aber eine neue Perspektive auf ein altbekanntes Thema vermissen. [Boyd van Hoeij]