Die Feuerzangenbowle - Kritik

Die Feuerzangenbowle

DE · 1944 · Laufzeit 93 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
  • 8 .5

    Erfrischender Humor und erfrischendes Schauspiel, gepaart mit einer Leichtigkeit, die deutsche Komödien des frühen und mittelspäten 20. Jahrhunderts ausmachen. Wer also deutsche Filme für überwiegend schwach hält, der sollte sich mal die älteren Exemplare zu Gemüte führen. Dass derlei Filme in Deutschland sich so großer Beliebtheit erfreuen - "Die Feuerzangenbowle" gibt eine Vorlage, die in ihrem ganz eigenem Charme kaum zu kopieren ist - man versucht es trotzdem (Lausbubenstreiche, Lümmel von der ersten Bank, Fack ju Göhte, ...)
    Ein Klassiker, der trotz seines Alters nie altert: Top!

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    • 4 .5

      Erstsichtung: 02.12.2017
      Vorhersage: 7 --> Bewertung 4,5

      Die Scherze & Streiche sind nach heutigem Ermessen ziemlich lahm, sodass man kaum zum Lachen kommt. Obwohl "Die Feuerzangenbowle" irgendwie ein Kult-Klassiker ist, konnter er mich nicht überzeugen.

      FAZIT: Ziemlich lahm und langweilig

      • 10

        Immer noch der beste und witzigste Film mit Heinz Rühmann, ein echter deutscher Klassiker: "Pfeiffer mit drei F";-) Grins...muss man einfach gesehen haben!!! :-)

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        • 7
          tadaaaaa 08.01.2018, 19:47 Geändert 09.01.2018, 11:59

          Die Feuerzangenbowle ist wohl einer der wenigen deutschen Filme, die man als Kult bezeichnen kann. Die zahlreichen öffentlichen Massenaufführungen und Nachahmungen sprechen ihre eigene Sprache. Und zu recht liefert der Streifen beste harmlose Unterhaltung, die zum Schmunzeln anregt.

          Wie es aussieht wenn ein Erwachsener gebildeter Mann nocheinmal seine Kindheit und seine verrückten Ideen ausleben möchte, das kann man hier wunderbar bestaunen. Schule ist in Filmen immer ein tolles Thema, da sich jeder damit identifizieren kann. So werden wunderbar verschiedene Lehrertypen vorgestellt, auch wenn alle natürlich eine etwas veraltete Ansicht vom Lehren haben. Besonders bei dem Referat über die "Dampfmaschien" musste ich sehr lachen. Auch werden die Lehrkräfte als teilweise ohnmächtig gegen die Streiche der Studenten dargestellt und das zeigt sehr gut mit welchen Problemen sich die Schule auch heute noch auseinandersetzen muss. Gleichzeitig wird in einigen Szenen Mitgefühl für die Lehrkräfte geweckt und man will auch ihnen nichts böses. Ansonsten lässt der Film aber weitere charakterliche Tiefen vermissen.
          Die Streiche machen enorm viel Spaß beim Zuschauen, sodass jede Szene vor kugligen Zitaten nur so wimmelt. Kein Wunder, dass es Menschen gibt, die ganze Dialoge mitsprechen könne. Das ist natürlich ganz besonders der trockenen Art von Heinz Rühmann zu verdanken, aber auch allgemein liefert der Cast amüsante Unterhaltung.
          Negativ müssen die Umstände betrachtet werden. Gegen Ende des 2. Weltkrieges wird hier nocheinmal eindeutig an die gute alte Zeit im deutschen Kaiserreich appelliert und die Wirren des Krieges werden werden durch augenscheinlich harmlose Witzeleien vertrieben. Das bedeutet, dass der Film leider ein bestimmter negativ behafteter Zweck innewohnt. Dennoch ist es ein kleines Wunder, dass der Streifen von Hitler persönlich genehmigt wurde, so wird hier doch der Beruf des Lehrers zu Zeiten von Lehrerknappheit als nicht besonders angenehm dargestellt.
          Ich muss gestehen, ich verstehe nicht ganz, weshalb zum Schluss alles wieder relativiert wird und doch nur eine erfundene Geschichte darstellen sollen. Warum? Es wirkt ein bisschen so als sollte das Träumen nicht Realität werden dürfen. Davon war ich etwas überrascht.
          Da es sich um heitere Komödie handelt, kann man jetzt auch nicht von beeindruckenden filmischen Mitteln sprechen. Alles ist solide eingefangen und auch die Musik sorgt für eben diese erwünschte heitere Stimmung. Hier also nichts negatives, aber auch nichts besonderes.

          "Nun stellen wir uns also mal janz dumm und stellen de einfache Fraje:" Weshalb ist der Film sehenswert? Er lebt insbesondere von seiner heiteren Atmosphäre, dem großartigen Heinz Rühmann und den kultigen Dialogen und Sprüchen. Mit Freunden und an einem warmen gemütlichen Abend mit etwas Alkohol absolut zu empfehlen, wenn auch filmisch kein großartiger Wurf.

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          • 3

            Joseph Goebbels vollzog 1942 in seiner vorangetriebenen Filmpolitik eine Trendwende. Anstelle von pathetisch und ideologiegetränkten Propagandafilmen sollte das deutsche Publikum durch seichte Unterhaltungsfilme der Tristesse des Kriegsalltags für einige Stunden entfliehen können. Die NS-Propaganda wurde dabei aber nicht aus den Filmen getilgt, sondern lediglich subtiler platziert. Die Filme sollten dadurch, so Goebbels Absicht, eine systemstabilisierende Wirkung entfalten.
            Als Historiker hab ich eine sozusagen professionelles Interesse an solchen Filmen, weshalb ich sie mir auch wieder besseren Wissens von Zeit zu Zeit antue.

            "Die Feuerzangenbowle" ist ein Paradebeispiel für diesen Eskapismus in den späten NS-Filmen. Beschworen wird eine heile gymnasiale Welt, die durch Dekor und Kleidung im Kaiserreich zu verorten ist, die wohl bei vielen Deutschen wohlige Kindheitserinnerungen an die vermeintlich gute alte Zeit hervorrief.

            So viel zum Eskapismus, aber wie sieht es nun mit verdeckter NS-Ideologie aus? Wenn die ARD den Film an Heiligabend zur besten Sendezeit ausstrahlt kann es damit ja nicht so arg sein oder? Das gefährliche bei Propaganda ist nun einmal, dass sie umso wirksamer ist, je subtiler sie eingesetzt wird. Wenn sie einem quasi mit der Holzhammermethode eingebläut werden soll, reagiert man eher mit Abneigung, wird sie aber kaum wahrnehmbar vermittelt, erfolgt solche Ablehnung nicht, wodurch sie ihre unheilbare Wirkung entfalten kann. Goebbels selbst meinte dazu:

            "In dem Augenblick, da eine Propaganda bewußt wird, ist sie unwirksam. Mit dem Augenblick aber, in dem sie als Propaganda, als Tendenz, als Charakter, als Haltung im Hintergrund bleibt und nur durch Handlung, durch Ablauf, durch Vorgänge, durch Kontrastierung von Menschen in Erscheinung tritt, wird sie in jeder Hinsicht wirksam sein."

            Also wo liegt nun diese verdeckte Propaganda der Nazi-Ideologie in der Feuerzangenbowle begraben? Am ehesten wohl bei den Figuren.
            Der vielleicht eindeutigste Fall liegt bei den Lehrern vor. Viele von ihnen werden eindeutig als Vertreter von Aufklärung und Humanismus und als Anhänger solcher, für die Nazis verachtenswerter Tendenzen, ins lächerliche gezogen. Das auch heute leider wieder gängige Bild des weltfremden Akademikers lässt grüssen.

            Als Kontrastfigur unter den Lehrern steht dabei Dr. Brett, der die neue Zeit verkörpert. Bei ihm wird militärisch stramm gestanden und es herrscht Disziplin. "Ich pflege meine Klasse vor die Wahl zu stellen: Krieg oder Frieden. Die Klasse hat sich für Frieden entschieden, sie fährt ganz gut dabei." Unterwerfung durch Kriegsdrohung als erfolgreiche Pädagogik. Der Unterricht ist sehr traditionell: Vortrag und Wiedergabe. Gekleidet ist er in eine anachronistische Uniform, die deutlich an Naziuniformen erinnert. Dieser Brett wird von den Schülern als einziger Lehrer gleichzeitig bewundert und respektiert. Es obliegt häufig diesem Dr. Brett in seinen Äusserungen Nazi-Ideologie zu verbreiten, etwa die Notwendigkeit von Disziplin: “Junge Bäume die wachsen wollen, muß man anbinden,
            daß sie schön gerade wachsen, nicht nach allen Seiten ausschlagen und genau so ist es mit den jungen Menschen. Disziplin muß das Band sein, das sie bindet –
            zu schönem geraden Wachstum.” Kurz Dr. Brett übernimmt im Film die Rolle des vorbildlichen Nazi.

            Ihm obliegt es denn auch im Geschichtsunterricht, für einmal relativ offen Nazipropaganda zu verbreiten. Ein Schüler darf zur Völkerwanderung der Goten vortragen, dass die Goten verbreiteten sich über ganz Europa einschließlich Russland verbreiteten. Das dient auch der Rechtfertigung des Eroberungskrieges in Russland: Hier wird erobert, was ohnehin historisch "den Germanen" gehört.
            Mit der historischen Faktenlage wird hat das freilich wenig zu tun.

            Weitere Propagandaelemente sind zusammen mit vielen weiteren interessanten Informationen zum Film hier zu finden:
            http://www.asta-uhh.de/fileadmin/user_upload/News_2017/fzb_ausstellung_web.pdf

            So viel zur historischen Einordnung des Films. Doch wie nun einen solchen Film bewerten. Sicher nicht gut, dafür ist mir die Nazi-Ideologie doch zu präsent, aber auch nicht als Hassfilm wie ich es bei den übelsten Propagandawerken "Der ewige Jude" und "Jud süss" gemacht habe, dafür ist der Film dann doch zu harmlos und eine gewisse komödiantische Wirkung ist ihm leider auch nicht abzusprechen. Deshalb kam ich schliesslich zu dieser Bewertung.

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            • 6 .5

              "Die Feuerzangenbowle" ist ein Film, der durch die Bekanntschaft zwischen Goebbels und Rühmann natürlich einen politisch-historisch negativen Beigeschmack besitzt. Schafft man es jedoch, diese Komponente auszublenden und sich ganz und gar auf den Humor des Films zu konzentrieren (der ohne Zweifel auch heute noch funktioniert), dann wird man durchaus gut unterhalten.
              Einige Gags driften ein wenig zu sehr ins Alberne ab während andere dem Zuschauer, insbesondere durch die schlitzohrige Art Rühmanns, auch 70 Jahre nach dem Erscheinungsdatum noch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
              Ich bin allgemein gesehen kein Freund des deutschen Films. "Die Feuerzangenbowle" musste ich mir heute aber zum ersten Mal in meinem Leben ansehen, da ich (durch meinen Nachnamen "Pfeiffer") zwangsläufig wieder und wieder mit dem running Gag um die "drei F" konfrontiert werde.
              "Ganz gut" ist für mich eine treffende Benotung. Ganz gut gemacht und ganz gut gespielt. Auch hier kann ich nun einen Haken dran machen - und einmal ansehen reicht in meinen Augen absolut aus. Dass sich nun so etwas wie eine Weihnachtstradition einstellt, das wage ich zu bezweifeln.

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              • 7 .5

                Ein zeitloser Klassik, der sich erstaunlich gut gehalten hat. Anteil daran haben die großartige Besetzung und ein immer noch funktionierender Humor, der sich durch diesen harmlos-netten Oldie zieht.

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                  RobertTerwilliger 13.12.2017, 15:28 Geändert 13.12.2017, 15:40

                  Lachen als Durchhalteparole. Für den Endsieg. Oder auch, je lauter das Lachen des Volkskörpers in den Kinosälen, desto weniger wurde das Schreien in den Vernichtungslagern vernommen. Als ob Filme nicht auch immer einen Nutzen haben in totalitären Systemen. Der Opportunist Rühmann der gut Freund mit Joseph Goebbels war, hatte seinen Anteil daran. Was für ein Arschloch. Allein der Artikel zu Rühmann in Wikipedia sollte doch zum Kotzen verleiten (was seine jüdische Frau anbelangt hätte man einfach konsequent sein sollen und eben keine Karriere machen und auswandern sollen). Adorno schrieb in den "Minima Moralia": "In Deutschland lag über den heitersten Filmen der Demokratie schon die Kirchhofsruhe der Diktatur." Nur bei Rühmann war sie schon da. Das Lustige im totalitären System.

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                  • 8
                    J.F.Lannister 02.12.2017, 00:45 Geändert 02.12.2017, 00:59

                    Wolfgang Schmitt:

                    Warum "Die Feuerzangenbowle" ein wirkungsvoller Nazi-Propagandafilm war und warum das Erbe des Films bzw. das Erbe Heinz Rühmanns im heutigen Kino von Til Schweiger, Matthias Schweighöfer und insbesondere Elyas M'Barek mit seiner "Fack Ju Göhte"-Reihe weitergeführt wird.

                    https://www.youtube.com/watch?v=6Q6Uon1kvNo

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                    • 6

                      Fängt spaßig an und steigert sich in der ersten Hälfte stetig. Für ein Erscheinungsjahr von 1944 hat sich dieser Klamauk erstaunlich gut gehalten und lädt auch heute noch kräftig zum Mitlachen ein. Aber der Mitte verliert sich der Film leider ein bisschen und die Story weicht auf, kommt zum Teil vom roten Faden ab, womit die Gags gehörig an Wirkung verlieren. Dennoch, bei ein bis zwölf Tassen guter Feuerzangenbowle bietet Helmut Weiss hier mit Rühmann und Kollegen einen schönen Beitrag zum Genre der Komödie. Kann man sich durchaus mal anschauen!

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                      • 8
                        Otto Normal 04.12.2016, 01:58 Geändert 04.12.2016, 02:19

                        Funktioniert immer noch perfekt! Auch heute abend wieder bei der Feuerzangenbowle-Weihnachtsfeier im Wohnheim E der Uni Saarbrücken. Wir tranken alle nur einen wönzigen Schlock (auch Urmel aus dem Eis hat wohl hier sprechen gelernt). Letztes Jahr gabs hinterher noch einen weiteren wönzigen Schlock beim Bierpong. Dieses Jahr leider nicht. Is ja auch arschkalt heute! :-)

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                        • 9

                          Dieser Film war Pflichtprogramm während meiner Schulzeit, die erst seit 5 Jahren vorüber ist. Ich bin meinem damaligen Lehrer sehr dankbar für die Vorführung eines der großartigsten deutschen Filme des vergangenen Jahrhunderts. Auch wenn er während des Hitler-Regimes nur dazu gedacht war, die Menschen bei Laune zu halten. Ich habe den Film bereits mehrere Male gesehen und war bisher immer begeistert.

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                          • 9

                            Pfeiffer mit 3 F...Ein unvergessener Satz und ein unvergessener Film.
                            Diesen Film schaue ich mir in schöner Regelmässigkeit (alle 2-3 Jahre) mit meinem Dad an und wir genießen ihn jedesmal aufs neue.

                            Wunderbarer Deutscher Filmklassiker!

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                            • 6

                              Dass die Witze auch 70 Jahre später noch eine gewisse Aktualität behalten haben, lässt wahrscheinlich tief auf die Entwicklung unseres Schulsystems blicken.

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                              • 7 .5
                                Vasafay 29.12.2015, 13:18 Geändert 29.12.2015, 22:22

                                Ich muss ein Geständnis machen... Bald werde ich 30 Jahre alt und kürzlich habe ich zum ersten Mal "Die Feuerzangenbowle" gesehen. Ich weiß, Asche auf mein Haupt! Was soll ich sagen? Es überrascht mich gar nicht, dass dieser Film ein zeitloser Klassiker ist. Er ist amüsant erzählt, witzig und sehr unterhaltsam. Ich schaue ihn mir auf jeden Fall wieder an, das ist klar. Und jeder, der ihn noch nicht gesehen hat, sollte das schnell mal nachholen!

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                                  Der Film hat schon über 70 Jahre auf dem Buckel, dennoch funktioniert der Humor und der Wortwitz immer noch sehr gut. Der Running-Gag mit Ackermann ist z.B. zum Brüllen :-D Ja ihr habt richtig gelesen: Ein deutscher Film aus dem Jahre 1944 hat einen Running-Gag eingeführt.

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                                  • 7 .5

                                    "Die Feuerzangenbowle" oder "Die Erfindung des Event-Films": Dass sich ein über 70 Jahre alter Schwarzweiß-Streifen nach wie vor bei Jung und Alt solch großer Beliebtheit erfreut, ist ein unschätzbarer Segen. Vor allem zu Zeiten, da bereits "Matrix" oder "Catch Me If You Can" durch so manchen Kleinkaroisten zu den alten Schinken gezählt werden. Doch selbst engstirnigste Blockbuster-Fans, die um monophone Grau-in-Grau-Filme im 4:3-Format für gewöhnlich einen weiten Bogen schlagen, kommen heute oft nicht um "Die Feuerzangenbowle" mit dem guten Heinz Rühmann als keckem Schuljungen und einem legendären Erich Ponto als Lehrer "Schnauz" herum. Der Komödie spielt natürlich in die Karten, dass es "das Getränk zum Film" gleich dazu gibt und somit oft Heimkinoabende mit Glühweintopf, brennendem Zuckerhut und vorweihnachtlichem Ambiente veranstaltet werden. Doch auch das kunterbunte Schulabenteuer selbst hat seinen Charme nie verloren, da Filme wie diese heute nicht mehr gemacht werden - und würde man das versuchen, so wirkte es gestelzt und peinlich. Es sind dieser unschuldige Humor, die Eleganz des Schabernacks, es ist die Frechdachserei auf Augenhöhe, welche es inzwischen so nicht mehr gibt. Der Zwiespalt zwischen Spaß haben, sich necken auf der einen Seite und einem respektvollen Umgang andererseits birgt eine Sehnsucht in sich. Manchmal tut sich das Gefühl auf, der Grad an Gemeinheit im Film und außerhalb würde heute all zu oft als Messlatte empfunden. Nicht so in "Die Feuerzangenbowle", dem Film mit dem träumerischsten Schlusssatz überhaupt.

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                                    • 5 .5

                                      einmal ansehen lohnt sich

                                      • 10

                                        "Pfeiffer mit einem oder zwei F?"
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                                        "Drei F?!"
                                        "Eins vor'm ei, zwei hinter'm ei, bitte."

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                                        • 10

                                          Einer der Klassiker, die ich mit erst mit der Familie und dann mit Freunden gesehen habe. Inzwischen ein Muss in der Vorweihnachtszeit und ein traditioneller Ritus!

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                                          • 7 .5

                                            "Die Feuerzangenbowle" verdient das Prädikat "Zeitloser Klassiker". Die Story und die wunderbaren Darsteller haben nichts von ihrem Charme und der Atmosphäre eingebüßt. Die Witze sind natürlich recht brav, was nichts an der Unterhaltsamkeit und Kurzweiligkeit ändert.

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                                              Der damals bereits 42-jährige Heinz Rühmann, schlüpft in die Rolle des Schulbank drückenden Hans Pfeiffer, welcher fortan gemeinsam mit den lieben Mitschülern der Lehrerschaft einige Lausbubenstreiche spielt.

                                              Durchaus unterhaltsam, jedoch nicht übermäßig witzig, zeitweise eher albern und insgesamt doch recht bieder; so lässt sich meines Erachtens "Die Feuerzangenbowle", welche ich als Kind schon nicht sonderlich gemocht habe, woran sich auch bis heute nichts großartig geändert hat, wohl am treffendsten zusammenfassen.

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                                                  Andiko78 17.12.2014, 11:46 Geändert 18.12.2014, 18:33

                                                  Die gute alte Schulzeit. In Zeiten von Fack ju Göhte, wirkt der Film doch eher wie eine Schmonzette aus vergangenen Tagen.........Nachtrag: mit "in Zeiten von Fack ju Göhte" meinte ich die heutige Schulzeit, die für manche Leute vielleicht doch nicht ganz so lustig ist. Die Feuerzangenbowle war übrigens nur Ablenkung von der Wirklichkeit. 1944 waren die meisten Jungs in dem Alter an der Ostfront und sind verreckt.

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                                                    Moviegod 14.07.2014, 11:25 Geändert 27.12.2014, 09:39

                                                    Richtig unterhaltsamer und amüsanter Klassiker des deutschen Films. Heinz Rühmann in der Rolle seines Lebens.

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