Die Unsichtbaren - Wir wollen leben - Kritik

Die Unsichtbaren - Wir wollen leben

DE · 2017 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 12 · Dokumentarfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 7

    So ist Die Unsichtbaren – Wir wollen leben in den Spielszenen ein spannend gestalteter Historienfilm, der seine Glaubwürdigkeit von den Gesichtern und den Stimmen der Überlebenden erhält. [Günter H. Jekubzik]

    • 7

      Das eher im Fernsehen verortete Genre des Doku-Dramas findet mit Die Unsichtbaren – Wir wollen leben eine gelungene Variante fürs Kino. [Thomas Klein]

      • 6 .5

        Formal sieht man dem Film ein wenig zu sehr seine Fernsehhandschrift an [...]. Dennoch ein origineller Genremix, der ein weniger bekanntes Kapitel der Judenverfolgung in Deutschland gekonnt und kraftvoll darstellt. [Jörg Taszman]

        • 8

          Da Die Unsichtbaren - Wir wollen leben seine unterschiedlichen Mittel überzeugend verknüpft und in den Hauptrollen gut besetzt ist, fällt es nicht negativ ins Gewicht, dass einige Dialoge und Nebendarsteller etwas hölzern wirken. [Christopher Diekhaus]

          • 6

            Interviews, in denen vier Berliner Juden von ihrem Überleben im Untergrund während der Nazizeit berichten, verbinden sich in »Die Unsichtbaren« stimmig mit reinszenierten Rückblenden zu einem lebendigen Zeitporträt. [Martin Schwickert]

            • 7

              Stilistisch verknüpft [Claus Räfles] mutiges, hoch-emotionales Historienkino geschickt Interviews der überlebenden Zeitzeugen mit fesselnden Spielfilmszenen des wenig bekannten Kapitels jüdischen Widerstands. [Luitgard Koch]