Djam - Kritik

Djam

FR/GR/TR · 2017 · Laufzeit 97 Minuten · FSK 6 · Drama · Kinostart
Du
  • 7

    Seine Darsteller treten so beiläufig auf, als würden sie lediglich in ihrem alltäglichen Leben von der Kamera begleitet. Hauptdarstellerin Daphné Patakia als Djam agiert auch als Sängerin und Tänzerin sehr überzeugend. [Katharina Granzin]

    • 7
      DieZEIT 27.04.2018, 10:37 Geändert 27.04.2018, 11:54

      Musik ist in seinen [Tony Gatlifs] Filmen ein zentrales Element. Wie in einem Musical wird sie Teil der Handlung. Dabei schert er sich nicht um den Regelkanon, der zwischen Filmmusik, Musikfilm und Musical unterscheidet. Er verwendet Musik gerade so, wie es ihm passt. [Christian Meyer-Pröpstl]

      • 5 .5

        Zusammengehalten wird der eher lose und nicht um die Ausarbeitung bemühte Plot von Djam durch die entfesselten Rembetika-Gesänge wie auch durch die mitreißende Djam-Darstellerin Daphné Patakia. [Esther Buss]

        • 6

          Ein Film über die gegenwärtige Krise in Griechenland und über eine große Musiktradition, den Rembetiko. Beides verbindet Regisseur Gatlif zu einer Klage, die an vielen Stellen etwas zu abstrakt bleibt. [Ulrich Sonnenschein]

          • 8
            Programmkino.de 16.11.2017, 10:28 Geändert 16.11.2017, 10:29

            Daphné Patakia ist in ihrer Rolle eine Wucht. Und das ist entsprechend auch der Film, einfach und allein deshalb, weil er mit Djam einen starken Charakter auf eine Reise schickt und sie allen Widerständen zum Trotz ganz bei sich bleiben lässt. [Thomas Volkmann]

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