Ein MordsTeam - Kritik

De l’autre côté du périph

FR · 2012 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 12 · Komödie, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 5 .5

    Ein europäisches Buddy Movie, das sich komplett dem amerikanischen Vorbildern verschrieben hat.
    Gute Darsteller, rasante Schnitte, lockere Action und anspruchslose Film Unterhaltung.
    Omar Sy war in -Ziemlich beste Freunde-überragend, hier ist er okay, aber hat wohl zu oft -Nur 48 Stunden- gesehen.

    Allerwelts Buddy Movie Komödie!

    2
    • 5

      Dafür das diese Buddy-Komödie nun wirklich jedes absehbare Klischee erfüllt, konnte sie mich noch ziemlich gut unterhalten. Sie bedient die platten Ausländer Witze ebenso, wie die Rassisten Karte. Das Buddy-Motiv wird hier auch nicht neu erfunden (wie auch?) und zum x-ten Male ausgelutscht. Omar Sy hält sich für eine Reinkarnation aus dem Eddie Murphy der 80er und dem Will Smith Ende der 90er. Zumindest will man ihn hier als das verkaufen. Doch irgendwie schafft es der sympathische Franzose aus der langweiligen Nummer noch was heraus zu kitzeln. Auch sein unscheinbarer Kollege Laurent Lafitte brauch sich nicht verstecken. Selbst er kann mit seiner mies geschriebenen Rolle, und das merkt man all zu häufig, doch noch etwas anfangen. Die spärliche Action holt mich immer mal wieder aus meinem Wachkoma in die reale Welt zurück, so das ich den Streifen aufmerksamer verfolge.

      Der Marshal sagt: Kann man schauen, muss man nicht.

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      • 3

        Ich hatte mir definitiv mehr vom Film versprochen - nicht zuletzt wegen Omar Sy, der in "Ziemlich beste Freunde" mehr als geglänzt hat. Leider ist "Ein Mordsteam" weder Fisch noch Fleisch. War mir nicht ganz sicher, ob die Macher eine Komödie oder einen Krimi erschaffen wollten?! Beide Ziele sind nicht erreicht worden. Da kann auch der gute Omar nichts retten. Nicht zu empfehlen!

        • 4

          Sonntag der miesen Filme #1

          Ach ja, es hat ja so gut geklappt den lustigen Omar Sy in INTOUCHABLES als irgendwie witzigen Typen aus nem Problemviertel zu inszenieren, also hey, ich hab ne gute Idee: Lass uns das doch einfach GENAU SO nochmal machen. Und dann hauen wir wieder voll die sozialen Unterschiede ins Drehbuch und lassen ihn wieder so witzig überdreht aufspielen. Wird bestimmt funktionieren!

          Hat es nicht!

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          • 4

            ich bin kein fan französischer filme. dennoch gehört "ziemlich beste freunde" zu meinen wenigen 10-punkte filmen. aber das hier war einfach nur schwacher durchschnitt, mit wenig Witz.

            Fazit: eine gelungene Komödie ist was anderes...

            • 4 .5

              Durchschnittliche Krimikomödie aus Frankreich.
              Nichts, was einen vom Hocker reißt

              • 5

                typisch französich.wie bei fast allen komödien von den franzosen kommt nur das gleiche bei raus.ziemlich beste freunde :2 die sich hassen werden beste freunde wie hier das geht mir langsam auf die nerven.

                • 4 .5

                  Flach und albern.....

                  • 5

                    Typisches Cop-Buddy Movie in dem zwei ungleiche Polizisten aufeinandertreffen, sich absolut nicht ausstehen können, aber dann doch zum Team werden.

                    Im Grunde hat man das alles schon 1000 mal besser umgesetzt gesehen.
                    "Ein Mords Team" bringt an dieser Stelle auch keinerlei Innovationen in das Genre ein.
                    Die Schauspieler sind durchweg überzeugend, wobei Omar Sy besonders hervorsticht.
                    Allerdings hätten ein paar Gags mehr durchaus nicht geschadet und auch die Story hätte mehr Spannung und Tiefe vertragen können.

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                    • 5

                      [...]Viel Neues ist den Machern von “Ein MordsTeam” nicht gerade eingefallen. Gar nichts Neues, um genau zu sein. Der Film ist eine von Anfang bis Ende überraschungsarme Buddy-Komödie, die zwar niemandem weh tut, ja sogar recht kurzweilig ist und auf mittlerem Niveau zu unterhalten weiß, aber auch nicht länger als eine halbe Stunde in Erinnerung bleibt.[...]

                      • 5 .5

                        [...] So leidenschafts- und einfallslos sich die Kriminalkomödie zuweilen präsentiert, so leidenschaftlich-impulsiv spielt Omar Sy, der das vermeintliche Ermittler-Duo (agiert immerhin solide: Laurent Lafitte, „Der Schaum der Tage“ [2013]) kurzerhand zur Ein-Mann-Show degradiert, gegen dieses Manko an. Wäre da nicht der ewige Verweis auf das amerikanische Vorbild, der wie ein Damokles-Schwert fortwährend über dem Geschehen schwebt, und hätte man ein wenig mehr Zeit in ein spannenderes und raffinierteres Drehbuch gesteckt, bekäme dieser Film zwar immer noch nicht die Höchstwertung, stünde in der Gunst der Zuschauer aber unter Garantie etwas höher als jetzt. Denn eine Kopie, wenn auch eine bewusst gewollte, ist immer noch nur eine Kopie. Im Falle von „EIN MORDSTEAM“ verbleibt somit ein weiterer mittelprächtiger Vertreter des Genres, der mit seiner Geschichte abermals die Machenschaften der Reichen unterwandert, dabei nur wenig Neues zu Tage fördert und am Ende desselben daher eher mit der Performance seines bestens aufgelegten Hauptdarstellers als mit irgendetwas anderem in nachhaltiger Erinnerung bleiben wird. Schade. Denn mit etwas mehr Feingefühl hätte „EIN MORDSTEAM“ ohne Zweifel eine, 'tschuldigung, Mordsgaudi werden können. [...]

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                        • 3

                          Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich mir den Film hauptsächlich nur wegen dem ziemlich besten Freund Omar Sy angesehen habe. Der macht seine Sache soweit ganz gut, ist einfach ein cooler Typ, und über seine Art, seine Sprüche und seine Gesichtsausdrücke musste ich desöfteren gut schmunzeln. Ändert aber im Grunde genommen nichts daran, dass der Film alles andere als gut war. Leidlich unterhaltsame, bisweilen sogar arg peinliche Copbuddykomödie, die nach dem üblichen schwarz-weiß-pedantisch-chaotisch-Schema zusammengeschustert wurde und standardmäßig abläuft (sie mögen sich nicht, müssen aber wider ihren Willen zusammenarbeiten und raufen sich dann doch zusammen). Hätte funktionieren können, wäre es witziger und cooler inszeniert worden statt so nervig und langweilig wie es schlussendlich größtenteils war. Die Chemie zwischen den beiden ungleichen Cops hat mir auch überhaupt nicht gefallen, weil Sy's Kollege ein totaler Unsympath war. Die Story war zudem noch ziemlicher Mist und so dermaßen uninteressant, dass ich am Ende noch nicht einmal gewusst habe, wer denn nun der Täter war und warum.

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                          • 6

                            Die gegensätzliche Typen machen den Film durchaus interessant und vor allem Laurent Lafitte spielt hervorragend.
                            2 negative Punkte: die Geschichte ist sehr seicht und die guten Gags halten sich in Grenzen.
                            Trotzdem ein netter Fernsehabend ist garantiert

                            • 4

                              [...] Wenn das Handy des Ousmane wiederholt mit der Titelmelodie vom 80er-Jahre-Klassiker „Beverly Hills Cop“ ertönt oder Francois Jean-Paul Belmondos Joss in „Der Profi“ zum Polizeihelden erklärt, dann ist das immer wieder als eine recht amüsante Referenz zu verstehen, nur hilft es der Story natürlich auch nicht dabei, sich irgendwie von der Stelle zu bewegen – Nett gemeinte Tribute ohne Kohärenz. [...] Den beiden Hauptcharakteren wird auf ihren gemeinsamen Ermittlungen zwar auch eine Art Entwicklung zugesprochen, die auch als Vorurteilsvernichtung durchgeht und damit einen moralischen Fingerzeig bedeutet, aber „Ein MordsTeam“ ist zu lasch, zu zusammengemischt und generell zu unbedeutend, als dass man sich nur auf die Darsteller fokussieren und den schwachen Rest ausblenden könnte.

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                              • 4

                                Nix besonderes. Weder als Komödie noch sonst wie.

                                • 1 .5

                                  Der Streifen nimmt sich ja überhaupt nicht ernst. Da war "Ziemlich beste Freunde" deutlich unterhaltsamer und witziger. Vor allem witziger, der Film ist einfach nur eintönig und wird schnell langweilig.
                                  EINEN Witz habe ich entdeckt, fand ihn aber nicht lustig.

                                  FAZIT: Schrott!! Da ist so mancher Trash besser!

                                  • 6

                                    Das Thema des Filmes ist sowieso schwierig, da ein Polizisten Duo was sich anfangs nicht versteht und dann langsam zu Freunden wird ja nun wirklich kein neues Thema ist. Ich habe hier eher ein Film im Stil der Nackten Kanone oder ähnliches erwartet und bekommen habe ich einen mäßigen französischen Abklatsch von Lethal Weapon. Ziemlich fantasielos der ganze Film, es gibt zwar die ein oder andere Stelle die ganz lustig ist, insgesamt aber etwas wenig für eine Komödie.

                                    • 6

                                      Ich dachte wo ich gesehen habe das Omar Sy den Film gedreht hat dachte ich das der Film was gutes wird. Ich habe mir den angeschaut und dachte er fängt ja nicht schlecht an, er war an paar Szenen sehr Lustig, von anfang bis zur der 60 Minute war er ganz okay aber dann wurde er zu lang und doch irgendwo Langweilig schade eigentlich.
                                      Aber der Film war auf jeden Fall nicht Schlecht aber auch nicht der Brüller.

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                                      • 6 .5

                                        Wenn man mal vom dem ziemlich schwachen Plot absieht, dann ist das neue Omar Sy-Vehikel "Ein MordsTeam" garnicht mal so schlecht. Die beiden Hauptdarsteller harmonieren recht gut miteinander und sorgen für einige nette Gags. Zusammen sorgen sie für ein wirklich unterhaltsames Buddymovie, das man ruhig mal öfters anschauen kann. Nicht mehr und nicht weniger! Wer schon wieder einen Film wie "Ziemlich Beste Freunde" erwartet und enttäuscht wird der ist selber schuld.

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                                        • 5 .5

                                          Naja was soll man zu dem Film sagen? Rush Hour ala France,mehr auch nicht.Einige nette Ideen hatte der Film aber die Story war mir zu unübersichtlich und zu hingeklatscht.

                                          Kein Charakter konnte mich wirklich überzeugen da alles einfach zu schnell passierte und es einige Szenen gab,bei denen ich wirklich nicht wusste,warum und wie Sie auf einmal dort hin gelangten.

                                          Lachen konnte ich auch irgendwie nicht.Hier und da ein Schmunzler,ja,aber ansonsten ziemlich wiederverwertete Witze. !!SPOILER!! (Die Szene in der Osman auf dem Parkett den Michael Jackson miemt...Kennt man irgendwo her)

                                          Naja,anschauen kann man sich den Film,wenn man nicht allzu viele (Ziemlich beste Freunde) Erwartungen reinsteckt!

                                          Viel Spaß beim schauen

                                          Abu Hamztar

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                                          • 4

                                            Da ich Krimis mag und auch "ziemlich beste Freunde" gut fand, dachte ich mir, komm den schaust du dir an. Hätte ich es bloß nicht getan. ZBF lebte von seinem Witz mit den Kontrasten, hier der arme Junge aus der Vorstadt und da der alte verkrüppelte Bonze, der irgendwie einen Stock im Arsch hat. Das lag auch daran, dass die Schauspieler ihre Rollen ziemlich authentisch spielten. Dies wiederrum war nur möglich, weil diese authentischen Charaktere, die die Schauspieler füllen konnten im Drehbuch festgeschrieben waren. Hier sind die Charaktere jedoch einbisschen zu flach. Irgendwie gibt es auch, trotz ständiger Streiterei, keine echte Reibung. Das alles wäre nicht schlimm, wäre es ein guter Krimi, jedoch versagt auch hier der Film. Es wird am Anfang ein Plot geöffnet, der später in einen anderen Fall übergeht und den man bis zum Ende dann nur geringfügig beachtet. Der Hauptplot ist auch alles andere als besonders Auffregend. Es entsteht einfach keine Brisanz, keine Spannung. Es ist irgendwie ein fader Comedy-Krimi der irgendwie weder Comedy ist noch Krimi. Alles in allem eine Vier, weil der Film filmtechnisch(Kameraführung, Schnitt, musikalische Untermalung) ganz passabel war. Mehr jedoch nicht.

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                                            • 5

                                              Ich mag Omar Sy und er spielt auch in diesem Film gut und überzeugend aber das hilft leider dem schwachen Drehbuch nicht. Für eine Komödie sind zu wenig lacher bei und die Actionszenen hauen einem nicht vom hocker - übrig bleibt ein Film der grösstenteils vor sich her läuft.

                                              • 5

                                                wirklich schade...hab mich echt auf eine nette komödie mit wenigstens ein wenig action gefreut doch nichts ist vorhanden!die sprüche zünden einfach nicht und spannung kommt auch nicht auf...wirklich schade

                                                • 3

                                                  "Ziemlich Beste Freunde 2" oder "Wenn's mit Omar Sy einmal geklappt hat, dann soll er es gleich nochmal machen". Was anderes war es nicht. Omar Sy spielt den lockeren Kerl, dessen Wurzeln in den unteren sozialen Schichten liegen und muss sich mit einem Mann herumschlagen, der in den Zwängen der oberen Schichten verwurzelt ist ... blablabla. Das hat bei "Ziemlich beste Freunde" gut funktioniert, hier war es nicht lustig.

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                                                  • 5 .5

                                                    Der Film lebt anfangs von den Gags hohes Tier bei der Pariser Kripo vs. junger Bulle aus der Vorstadt - im Prinzip der gleiche Kontrast wie bei Ziemlich beste Freunde.
                                                    Der Witz aber schnell raus, denn die schlechte Story und die vielen Längen, machen den Film kaputt.
                                                    Ich persönlich finde es unter aller Sau, wenn einfach Sets 1:1 wieder auftauchen, wie zB. der Innenhof mit den Luxusautos.