Euphoria - Kritik

Euphoria

GB/SE/DE · 2017 · Laufzeit 104 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart
Du
  • 2

    Wo genau Lisa Langseth mit ihrem Film hinwill, lässt sich bei dem diffusen Gemisch von Psychodrama und unreflektiertem Sterbehilfeentwurf schwer sagen. [Esther Buss]

    • 4

      Da mögen sich Eva Green und Alicia Vikander noch so Mühe geben: Euphoria zündet emotional leider nicht. Zu klischeebeladen sind die Charaktere, zu vorhersehbar ist die Geschichte. [Simon Eberhard]

      • 3

        Peinlichkeiten, Klischees, Selbstmitleid in einem Film, der außer blasierter Betroffenheit nicht viel mitbringt. Abgesehen nur von Charlotte Rampling. Aber selbst sie wird in ihrer Nebenrolle böse vorgeführt. [Andreas Fischer]

        • 4

          Zwei entfremdete Schwestern treffen sich für einen gemeinsamen Urlaub in einem abgelegenen Haus, das nicht das ist, was es zu sein scheint: „Euphoria“ spielt zunächst geschickt mit Genre-Erwartungen und einer mysteriösen Atmosphäre, bevor es sich in ein banales Drama wandelt, das die Vorbereitung nicht gebraucht hätte und auch für sich genommen nicht überzeugt. Schade um die erstklassige Besetzung und das stimmungsvolle Setting.

          • 7 .5

            Mit ihrem emotional intimen Drama entwirft die Regisseurin Bilder von visueller Tiefe. In ihrer Geschichte einer schmerzlichen Versöhnung gebrochener Seelen brilliert neben den beiden starken Hauptdarstellerinnen vor allem Schauspiel-Ikone Charlotte Rampling. [Luitgard Koch]

            • 6

              Zwei Schwestern reisen durch Europa, einer mysteriösen Destination entgegen: sanft-morbides Mystery-Drama, das erzählerische Schwächen durch eine dichte Stimmung wieder ausgleicht. [Tim Lindemann]

              • 4

                Euphoria ist ein ungünstiger Film, der sich anfühlt, als sei er aus dem verworfenen Ideenstapel von Yorgos Lanthimo gefischt worden. [Alissa Simon]

                • 6
                  HollywoodReporter 15.09.2017, 10:20 Geändert 15.09.2017, 12:04

                  Die Kombination von Euphoria lässt uns kalt, trotz Langseths Eintauchen in sonnengetränkte Kameraarbeit und geschmackvolle Ausstattung. [Jordan Mintzer]