Evan Allmächtig - Kritik

Evan Almighty

US · 2007 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 6 · Komödie · Kinostart
Du
  • 6

    Nette Komödie, die niemandem wehtut und einen sehr sympathischen Cast hat.

    • 3

      Fazit: "Evan Allmächtig" tut niemanden weh und im Endeffekt nervt er nicht mal. Manchmal ist das Prädikat "Belanglos" aber noch viel vernichtender. Ich habe selten eine solch belanglose Big-Budget-Produktion gesehen. Die Darsteller sind gut (dafür gibt es auch die meisten Punkte), doch leider verschenkt man ihr Potenzial fast gänzlich. Die Inszenierung ist okay, aber eine amüsante Atmosphäre kommt nicht ansatzweise auf. Der Unterhaltungswert ist ziemlich mies und mich hat der Film insgesamt vielleicht 10 Minuten gut unterhalten. Es gibt keine Lacher und die Story ist echt schlecht. Das war echt nichts!

      2
      • 2

        ahahaha machen wir aus einer geschichte voller genocid einen film für die ganze familie...wo sogar ein affe dinge durch die gegend trägt und elefanten high fives geben...
        bemüht sentimenthal und richtig miese gags. dazu noch diese "göttlichen" one- liner. hmmm neee, bleibt mal bei jim carrys film, der ist wenigstens konsequent zynisch im umgang mit er idee dass ein mensch göttliche kräfte hat, dieser film hier ist jedoch nichts weiter als ein film voller vorhersehbarer scheiße.

        1
        • 4 .5

          Nachdem im ersten Teil Jim Carrey die Rolle des Gotts spielen durfte, um zu erfahren, dass dieser Job gar nicht so leicht ist, bekommt im zweiten Teil Steve Carrell von Gott (Morgan Freeman) die Aufgabe eine Arche zu bauen. Warum und weshalb wird im Laufe des Films verraten.

          Auch wenn ich sowohl Jim Carrey als auch Steve Carrell als Comedians hervorragend finde, sieht im Duell zwischen diesen beiden Filmen Carrell im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich alt aus. Dies liegt aber auch an den fehlenden funktionierenden Gags. "Evan Allmchtig" zwar eine Familienkomödie, aber es gibt im Großen und Ganzen auch eine gewisse Ernsthaftigkeit im Film. Der Drehbuchautor wollte hier eine wichtige Botschaft aussenden, nämlich dass wir Menschen die Erde immer gut pflegen sollten und keinen Profit erzielen auf Kosten der Umwelt. Leider ist es ihm dabei aber nicht gelungen, eine halbwegs ordentliche Story auf Papier zu bringen. Das ist nämlich auch der größte Schwachpunkt des Films. Was die Nebendarsteller angeht, konnte man hier sogar einige durchaus gute Darsteller engagieren. Neben Morgan Freeman, der schon im ersten Teil dabei war bekam Teil zwei Verstärkung in Form von John Goodman, Ed Helms (Hangover 1-3), Lauren Graham (Gilmore Girls), Jonah Hill (Superbad) und Dean Norris (Breaking Bad).
          Zu Ende des Films bekommt man für eine Komödie relativ untypisch sogar eine ganze Menge CGI Effekte geboten, die aber aller höchstens mittelmäßig sind.
          Einen positiven Punkt hat der Film noch zu bieten (auch wenn er nicht allzu groß ist) .... der Soundtrack ist ganz schön anzuhören und beinhaltet auch ein paar bekannte Songs von Größen wie Elton John und Bob Marley.

          "Evan Allmächtig" hätte theoretisch ziemlich Potential eine gute Komödie zu werden, man hat gute Darsteller, ein ordentliches Budget und man hätte auch einfach das was im ersten Teil gut funktioniert hat einfach übernehmen können. Dies alles wird jedoch zunichte gemacht durch ein Drehbuch, welches im Grunde gar keine Story beinhaltet, sondern lediglich eine Message an die Menschen, dass sie die Natur mehr achten sollen.

          • 4 .5

            Es ist eine Schande: dies war bis zum July 2006 die teuerste Komödie die jemals gedreht wurde. Im Gegenzug ist es zwar nicht die schlechteste, aber doch eine deutliche „Fehlinvestition“ von ner ganzen Menge geld ... oh Mensch, was soll das denn? Erstmal hat der Film mit „Bruce Allmächtig“ nahezu garnichts zu tun außer eben daß man den Helden Evan schonmal in Teil 1 kurz durchs Bild laufen ließ und Morgan Freeman in ein paar Szenen nochmal als Gott auftritt (was im Grunde schon die Highlights des Streifens sind). Aber sonst, was soll das? Eine drittklassige Billiggeschichte über einen Berufenen und eine Sinflut die so überzogen und überspitzt ist daß sie keinen Spaß machen kann, dazu weicht der doch brauchbare Humor des originals plumpen Albernheiten. Und wenn dann zum Schluß die Sinflut kommt und die Arche auf einen wilden Trip durch die Gegend schleudert ist das mit für einen teueren A-Klasse Film sehr bescheidenen Effekten in Szene gesetzt (aber wer will bei so einem Film ein Effektegewitter). Wer Steve Carrel in Bestform will greife zu „Little Miss Sunshine“, wer den ersten gut fand sollte sich lieber den nochmal ansehen als diese echt schlappe Vorstellung anzusehen. Ich hatte von vornerein keine richtigen Erwartungen – die wären bitter enttäuscht worden.

            Fazit: Vollkommen überflüssiges Sequel mit billiger Handlung, mauen Effekten und albernen Gags!

            • 6

              Schön lockere Komödie mit platten Gags, einprägsamer Besetzung der Hauptrollen und einer leicht verständlichen Geschichte. Nicht so stark wie sein Vorgänger mit Bruce, aber noch immer sehr angenehm anzusehen - eine nette Komödie für Familien, ohne niederen Humor, die zwar nicht detailliert im Gedächtnis bleibt, aber zwanglos zu unterhalten weiß. Schauspiel des Öfteren mal overacted, aber das geht angesichts des Gesamtstils des Film schon in Ordnung.

              2
              • 5

                Bruce ist weg und Evan übernimmt. Doch ist Evan nicht wie Bruce und das zerlegt den Film Kolossal.
                Es gibt sicherlich sehr viele schöne Szenen (mit den Tieren). Aber Evan schafft es einfach nicht so zu überzeugen, daß das teure Komödchen einen packt.
                Müder Almighty Aufguß!

                5
                • 3

                  175 Millionen US Dollar....
                  Bei Produktionskosten von solch einer Summer erwartet man wenigstens ganz gute Unterhaltung. Leider ist der Film total langweilig und völlig uninteressant. Ratlos wird man hier zurückgelassen.

                  • 2

                    Großer Gott, was war das denn für ne Scheiße? Was hier für ne reaktionäre Jauche abgeht ist ja kaum auszuhalten. Eine Unterhaltung im Ehebett zu Anfang des Films macht schon recht schnell deutlich, in welche Richtung der Film geht. Da wird der Hauptdarsteller von seiner Ehefrau gerüffelt, weil er nicht gebetet hat. Dann die stumpfsinnige Handlung... Gott beauftragt einen Politiker, eine Arche zu bauen... das wars. Anfangs ist das noch recht witzig, solange (der als Politiker völlig fehlbesetzte und für diesen Film komplett unter Wert verkaufte) Steve Carell sich noch gegen die ganze Chose wehrt. Als er dann aber sein Schicksal akzeptiert löst sich auch jedes noch so laue Witzchen in Wohlgefallen auf. Bibelstunde ist jetzt angesagt. Ärgerlich ist dann auch, dass der Regisseur sein (frommes) Publikum offenbar für total dämlich hält, so plumpm wie hier Öko- und Bibelbotschaften verschachert werden. Da hätte man die 175 Mio-Dollar Produktionskosten besser wirklich in einen Nationalpark investiert, satt hier so einen Mist abzuliefern. 1 Extrapunkt für die nett animierten Tiere und weil zu Beginn ein paar Gags zumindest anssatzweise sitzen.

                    1
                    • 0 .5

                      Habe selten einen solchen Schwachsinn gesehnen wie diesen Film hier. Überhaupt kein Witz vorhanden, sprüht nur von Blödheit und es ist alles soooo unlogisch. Diese Charakter würden nie im Leben so handeln wie in diesem Film. Die Effekte sind eher mässig und sie sind so doof platziert und das Ende ist auch wieder so unlogisch. Es würde viel mehr Schaden entstehen als gezeigt... vorallem durch die wucht des Wassers...
                      Die Schauspieler naja wen man so meint bieten unterste Schublade. Leider, den Steve Carell kann echt toll sein aber was er hier abliefert ist einfach Schmarren hoch 3.
                      Ich habe den Film letzte Woche gesehen und es regt mich jetzt noch auf wie dumm dieser Film ist.
                      200 Mio. in den Sand gesetzt. Verdientermassen obwohl man das Geld besser investieren könnte.
                      Keine Empfehlung!!!
                      PS.: Denkt nur ein wenig über den Sinn des Filmes nach: Warum kommen soooo viele Tiere von aller Welt (zuerst wie gelangen Sie dort hin?? Giraffe? Elefant? Dass niemand sie bemerkt? Vom örtlichen Zoo? Und das alles nur wegen dem kurzen Showdown wegem Damm?? Hallo?????!!! Und dasn gehen sie frisch fröhlich wieder nach Afrika?? Oder wie??
                      wtf

                      • ?

                        Allmächtiger ... der ich immer wandelte auf rechtem Pfad ... und dem es niemals nach dem Weib eines anderen gelüstete ... und der auch keine Wildschweinchen isst ... hätte dieser Kelch nicht ausnahmsweise an mir vorübergehen können, Herr? Ob ich mir den angesehen habe? Ich bin ja doof, aber einen Film mit dem ersten Schauspieler, der sich auf dem Walk of Shame entehren durfte? NEVER!

                        10
                        • 4 .5
                          Netsnake 25.02.2016, 14:35 Geändert 25.02.2016, 14:36

                          Schwach. Eine sehr schlechte Komödie, die irgendwann nur noch nervt.

                          1
                          • 4
                            RockyRambo 17.08.2015, 11:59 Geändert 17.08.2015, 12:33

                            Bruce Allmächtig war Spass pur.
                            Evan Allmächtig ist jedoch entweder Langeweile pur oder
                            einfach nur schlecht und unlustig.

                            Da helfen auch die ganzen Tricks und Tiere sowie das
                            Arche Noah Bau Thema nur noch Bedingt.

                            1
                            • 3 .5

                              Die Witze sind so flach wie bei Tammy.

                              • 4

                                Mit "Evan Allmächtig" erschuf Regisseur Tom Shadyac die schlechteste Komödie, die mir seit Langem untergekommen ist. Nach einem noch erträglichen Anfang mit einigen Schmunzlern verkommt "Evan Allmächtig" komplett zu einem pseudo-religiösen Kitschfilm und macht somit aus den irrsinnigen 175 Millionen Dollar Produktionskosten eine der größten Fehlinvestitionen der Dekade.Warum sich renommierte Schauspieler wie Morgan Freeman oder John Goodman diese Scheiße angetan haben, bleibt ein Rätsel. Auch Steve Carell ist nur bedingt "witzig" (wenn man das Wort in diesem Zusammenhang überhaupt in den Mund nehmen darf). Bleibt nur zu hoffen, dass keine zweite Fortsetzung in Planung ist.

                                1
                                • 3 .5

                                  Meine Fresse ;). Den habe ich vorher aus versehen mit meiner Freundin angeschaut. Und ich muss sagen, dass das einzige was mich an dem Film beeindruckt hat, das Aufgebot bekannter Gesichter war. Da hätten wir Freeman, Hill und Goodman, die wohl keiner ausführlichen Beschreibung bedürfen und ansonsten sieht man Dean Norris ( Schrader/Breaking Bad) , Lauren Grahm (Gilmore) und zu guter Letzt Molly Shannon, die wohl die in so ziemlich jedem zweitklassigen Film eine Nebenrolle spielt. An und für sich wären das genug "Experten" für Gewisse Rollen oder Nebenrollen, doch was das reine Potential der anwesenden Schauspieler verspricht, macht die furchtbare Geschichte gleich wieder zu nichte. Leider ist dieser Film so pseudo Fromm lächerlich, dass man ihn nicht mal im Religionsunterricht an einer Hauptschule guten Gewissens vorführen dürfte.

                                  • 7

                                    Die teuerste Komödie aller Zeiten, aber bei weitem nicht die beste. Steve Carrell macht seine Sache sicherlich ordentlich, aber es fehlt einfach Jim Carrey. So fallen die Witze hier ziemlich brav und familienfreundlich aus. Eine unterhaltsame Familienkomödie.

                                    • 7

                                      Ich mag Komödien solcher Art nicht wirklich und bin überhaupt kein Freund von Fäkalhumor. Beim Zappen bin ich bei der Bart-Nachwachs-Szene eingestiegen, hab vor Lachen keine Luft mehr gekriegt und wäre fast abgenippelt. 'Warum? Egal, der Lachflash ist mir eine 7 (!) auf der Skala wert!

                                      • 5

                                        hätte man sich sparen können aber naja...

                                        • 6

                                          Tom Shadyac, drehte den 2. Teil der Allmächtigen Filme auch, und blieb beim altbewährten Metaphern Kitsch. Die ein oder andere Szene und die Einfälle waren schon nett, aber nett ist ja der kleine Bruder von Scheisse. Carell Metamorphose zu Noah hat witzige Züge, aber der Film ist weder komplett lustig, noch ernst, noch sonst in irgendeiner Weise prägnant. Es plätschert so vor sich her. Klar ersetzt Steve Carell mit seiner Art und Weise der Komik den gebranntmarkten Jim Carrey. Doch das Wortspiel Allmächtig passt nicht so ganz. Während Bruce wirklich Allmächtig war, ist es Evan nicht. Also besondere Fähigkeiten hat ihm Gott (Morgan Freeman) nicht gegeben. Wären Komödien Drogen, dann wäre dieser Film definitiv die Einstiegsdroge. Die sanfte Droge. Das eine Flut kommen soll und Evan als Noah seine Arche basteln muss strapaziert so ziemlich jeden im Film, handelnde Charaktere und Zuschauer zu gleich. Der Tierische Einsatz war dafür schon eine kleine Potenzial Steigerung. Vor allem, als die Tiere beim Bau mithalfen. Wanda Sykes als Carells Sekretärin, hat dagegen wunderbar unterhalten. Ihren Charakter fand ich gut und witzig. Trotz des schon Disneyhaften Schmalzallüren Theater bei diesen Film, kann auch dieses mal eine Riege an Darsteller die sich mittlerweile etabliert hat hier beweisen. Unter anderem Jonah Hill oder Ed Helms. Evan Allmächtig ist einfach ein weichgespülter Familienfilm der mit Umweltbotschaft versehen, und der Bibelgeschichte halt zwei Themenfelder anreisst, um so'n schön schauriges Familienfilmchen auch Kind und Verstand gerecht abzudecken. Halt im Rahmen eines Familiennachmittags erträglich ansehbar. Zyniker sollten lieber die Finger von lassen.

                                          7
                                          • 6 .5

                                            Kurzweiliger Spass der seinem Vorgänger jedoch nicht das Wasser reichen kann

                                            • 5

                                              Da war er wieder mal: Dieser Moment in der Videothek meines Vertrauens, wenn ich merke das ich anstelle eines anspruchsvollen Arthousefilms doch lieber das filmische Equivalent zu meinem geistigen Leerlauf suche.

                                              Da ich als Kind den Vorgängerfilm BRUCE ALLMÄCHTIG bereits sah und für unterhaltsam befand, dachte ich mir das ich bei diesem Streifen wohl auch nicht viel falsch machen kann und dieser seinen Zweck erfüllen sollte. Und das tut er.
                                              EVAN ALLMÄCHTIG ist von vorne bis hinten vorhersehbar und trumpft mit sämtlichen Klischees auf, die der geneigte Komödienliebhaber erwartet. So ist der Streit mit der Geliebten und ein Haufen schnellgeschnittener und mir fetziger Musik untermalten Montagen genauso selbstverständlich wie das leicht schmalzige Finale.

                                              Kann ich dem Film deswegen böse sein? Nein, denn genau deswegen habe ich ihn mir ja ausgeliehen. Freunde von US-amerikanischen Mainstreamkomödien kommen mit diesem soliden Brocken durchaus auf ihre Kosten und mit seiner Prämisse und dem göttlichen Morgan Freeman hat EVAN ALLMÄCHTIG sogar soviele Alleinstellungsmerkmale, das er warscheinlich nicht völlig aus meiner Erinnerung verschwinden wird.

                                              1
                                              • 7

                                                (schade, es waren gerade 69 Kommentare ...)
                                                Es ist mir physikalisch unmöglich, einen Film mit Morgan Freeman nicht zu mögen. Ich muss sagen, es hat drei Versuche gebraucht, bis ich davon überzeugt war, meine Wertung von 6.0 auf 7.0 aufzustocken. Evan Allmächtig ist in vielerlei Hinsicht soviel besser als der fast im Genre klassische Bruce Allmächtig. Natürlich war ich extrem skeptisch beim ersten Mal, vor allem da ich Steve Carrell ansonsten absolut nicht leiden kann und wahnsinnig überschätzt finde. Dennoch glänzt er diesmal durch dezentes Schauspiel (für seine Verhältnisse) und ist durch und durch sympathisch. Ich weiß nicht, manche Filme hinterlassen bei einem einfach dieses Glücksgefühl. Natürlich ist der Film seicht und moralisch irrelevant, aber irgendwie ... macht er alles richtig. Und abgesehen davon, Morgan Freeman.

                                                4
                                                • 7 .5

                                                  Nicht gerade lustig, aber eine nette Geschichte.

                                                  • 8 .5

                                                    Sehr Unterhaltsam!