Fifty Shades of Grey 3 - Befreite Lust - Kritik

Fifty Shades Freed / AT: 50 Shades Freed; Fifty Shades of Grey 3

US · 2018 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 16 · Drama, Erotikfilm · Kinostart
Du
  • 5

    Story schwach und Titten sieht man auf der Startseite von YouPorn mehr als in dem Film...

    • 4 .5

      Als Abschluss kann man den Film durchaus schauen, ist von der Story her sehr dünn, die Spannung und die Bedrohung wird künstlich aufgeblasen und ist in Wirklichkeit nicht der Rede wert.

      Für alle, die sehen wollen, wie es nun ausgeht, durchaus guckbar, für alle anderen uninteressant.

      • 7 .5

        Also kann die schlechten Kritik nicht verstehen. Bin mit diesen Teil sehr zufrieden und finde es einen schönen Abschluss der Reihe. Also ich kann ihn weiterempfehlen.

        • man kann schon viel über den film lachen...

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          • 5
            Harvejurco 30.03.2018, 00:17 Geändert 30.03.2018, 00:28

            Teil 1 und 2 etwas besser; aber man kann ihn schon anschauen. So ganz nachvollziehen kann ich den Hate nicht. Für mich ist die Reihe schon stimmig wie sie gemacht ist. Jeder der Filme ist kurzweilig, beide Hauptrollen sind gut besetzt. Die Thematik ist zu soft dargestellt, aber die Szenen sind nicht peinlich und wirken authentisch. Wer mit dieser Art von "Rollenspiel" grundsätzlich nichts anfangen kann bzw. lächerlich findet, soll den Film eben nicht bewerten.

            • noch mer scheiß geht nicht

              • Warum gucken Frauen nicht auch einfach mal nen Porno?
                Da ist die Handlung sogar noch nen Tick besser.

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                • 2

                  Was soll ich sagen; es war Valentinstag, und ich bin verheiratet... und wie kann man da besser punkten, als die Fifty Shades of Grey mögende Holdrigkeit mit einem Kinobesuch zu überraschen...
                  Und da sich meine Gattin so darüber gefreut hat, und wohl auch den Film ganz dufte fand, lass ich ich mich von der Euphorie anstecken und gebe erneut 2 Punkte

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                  • 10

                    Hätten Harald Glöckler und eine Staffel Bachelor ein Baby, dann wäre es dieser Film, ich war ihn mir mit meinem Schatz ansehen um uns das Wochenende zu versüßen. Ich muss schon sagen, bei der ersten erotischen Szene wurde es schon heiss zwischen uns und es gab ein heftiges Händchen halten, da hatten wir schon schwitzende Hände. Visuell bekommt man wirklich Hochglanz präsentiert, und die erotische Szenen? Eine Pracht, gut in den 90 gab es mit Basic Instinct mehr zu sehen, aber das waren auch einfache Zeiten, es gab Heterosexuelle, Homosexuelle und vielleicht noch CDU Wähler. Heute gibt es noch diverse andere, da fühle ich mich als altmodischer Schwuler schon etwas überfordert. Jedenfalls muss der Film jedem es wohl etwas Recht machen und das gelingt ihm.

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                    • 3

                      Besser als die Vorgänger, aber immer noch nicht passabel oder gar gut. Der Film hat Längen, ist unlogisch, ermüdend und langweilig. Mein Beileid für die Hauptdarsteller, die sich wirklich bemühen, aber denen die teilweise dämlichen und unfreiwillig komischen Dialoge oft einen Strich durch die Rechnung machen.

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                      • 1 .5
                        Framolf 18.02.2018, 06:06 Geändert 18.02.2018, 07:12

                        'Befreite Lust' ist zwar aus handwerklicher Sicht nur unwesentlich besser als die beiden Vorgänger, aber er wirkt deutlich kurzweiliger. Das product placement wirkt ähnlich plump wie in den beiden ersten Episoden, die Handlung wurde ebenfalls vergleichbar trivial konstruiert, aber die Dialoge erreichen ein neues Level auf der Trashskala, was für so manche unfreiwillig komische Szene sorgt. (Beispiel: Christian zu Ana: "Mrs. Grey!" - Ana (stolz): "Das bin ich.")

                        Die Erotikszenen verdienen diese Bezeichnung noch nicht mal annähernd und wirken seltsam steril - da kann Dakota Johnson noch so oft obenrum blank ziehen. Nackte Haut schön und gut, aber zu erotischen Szenen ist dann doch ein wenig mehr nötig als einfach nur das. Da hilft auch der hilflos mit eingebundene Eisbecher (natürlich auch hier wieder von Ben & Jerry's) nicht viel.

                        Der Schmachtfaktor wird erneut nur darüber aufgebaut, dass Christian Multimilliardär, Sportler, Konzernchef, perfekter Liebhaber, Kapitän, Pilot und (seit neuestem auch) Musiker in Personalunion ist, während Ana, das normale Mädel von nebenan, ihn zähmt und in die von ihr gewünschten Bahnen lenkt. Bei Grey wird so dick aufgetragen, dass es sich in keiner Weise mehr steigern lässt (wobei ich dann doch ein wenig enttäuscht war, dass er sich im dritten Teil nicht auch noch als Astronaut und/oder Vampir entpuppt), während Ana einfach nur die Frau sein muss/darf, auf die er sein Leben lang gewartet hat. Warum auch immer. Warum ausgerechnet sie (und keine andere), spielt dabei auch keine Rolle. Wichtig ist nur die Botschaft an die Zuschauerinnen: Das könntest auch du sein!

                        Und mal wieder hieß es, dass die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern nun endlich stimmen würde. Dieses mal wirklich. Naja... Wirklich viel war davon allerdings nicht zu erkennen. Da hat man schon ganz andere Filmpaare gesehen. Die Liebesszenen zwischen den beiden wirken seltsam unterkühlt und beide Schauspieler scheinen auch nicht das handwerkliche Rüstzeug mitzubringen, das zu überspielen. Wenn so ein leidenschaftlich ineinader vernarrtes Liebespaar aussieht, dann gute Nacht. Allein schon in den beiden U-Bahnszenen in 'Shame' liegt mehr darstellerische und inszenatorische Kunst (und auch viel mehr Anspannung und Knistern) als in der kompletten 'Fifty Shades of Grey' Trilogie.

                        Eines der Hauptprobleme dieser Filmreihe liegt meines Erachtens in der Konzeption der beiden Hauptcharaktere. Eine naiv-scheue Dame trifft auf einen großspurig auftretenden, aber von Eifersucht und Selbstzweifeln zerfressenen Multimilliardär, der zwar gerne die Hosen anhätte, aber bei jeder kleinen Krise oder Alltagssituation Angst hat, von seiner Ehefrau verlassen zu werden. Mehrmals fragt er sie nach kleineren Meinungsverschiedenheiten, ob sie ihn nun verlassen werde. Natürlich kann man eine Geschichte in diese Richtung scripten, aber ursprünglich ging es hier ja um Dominanz und Unterwerfung, um einen unsichtbaren Machtkampf und daraus resultierende Gelüste. In der hier präsentierten Form verkommt dieser anfängliche Machtkampf jedoch zu einem Schneckenrennen sondersgleichen. Fast so als würde man zwei einbeinige Sumoringer mir Arthrose gegeneinander im Marathon antreten lassen. Bevor einer von beiden auch nur annähernd in die Nähe des Ziels gekommen ist, dürften die meisten Zuschauer bereits eingeschlafen sein. Und Überraschung: [SPOILER] Den gesamten letzten Teil über setzt sich Ana bei sämtlichen(!) Meinungsverschiedenheiten durch. Christian darf natürlich weiterhin seine großen Töne spucken ("Ich könnte mich daran gewöhnen, dich hinter dem Herd zu sehen."), de facto wurde er aber längst selbst unterworfen. Zum Dahinschmelzen! :-) Wenn das nicht der Traum jeder Hausfrau ist... Da kann man schon mal den Namen des eigenen Stiefbruders vergessen.

                        In diesem Sinne noch eine weitere Dialogperle:
                        Christian: "Warum widersetzt du dich?" - Ana: "Weil ich es kann."
                        Wow!

                        Aufgrund des nochmal erhöhten Trashanteils und der vielen unfreiwillig komischen Dialogperlen (und der daraus resultierenden Kurzweiligkeit) lege ich im Vergleich zu den ersten beiden Teilen satte 50 Prozent bei den Punkten drauf und spendiere der 'Befreite(n) Lust' nicht weniger als 1,5 Punkte. Gern geschehen! :-)

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                        • Liebes Tagebuch,
                          ich stehe nun abermals jeden Abend mit meinem kleinen Bauchladen voller Bio-Gurken, Hanfseile und Panzertape vor dem Kino. Wenn noch ein vierter Teil rauskommt, dann kann ich mich endlich auf Barbados niederlassen...

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                          • 1

                            (Spoiler)

                            Ich habe tiefsten Respekt vor den Schauspielern, die ihre Rollen in diesem lächerlichen Unsinn so ernsthaft verkörpern.

                            Genauso wie in den ersten beiden Teilen gibt es absolut unerotische, keusche Sexszenen, die total hohle Glorifizierung des Reichtums, die Verachtung aller Arbeiter Angestellten und Künstler, , stupide Dialoge sowie Frauenverachtung ( mich wundert, dass dieser Film noch nicht Ziel der metoo - Bewegung geworden ist. Grey ist absolut herrisch, machohaft, besitzergreifend, bevormundend. Aber ihn schützt wohl das gute Aussehen und der üppige Reichtum. )

                            Hinzu kommt dieses mal der Sicherheits--Fetischismus: überall Body-Guards, die Handschellen im "Spiel-Zimmer" werden der Polizei zur Verfügung gestellt, und Anastasia wird nur gerettet, weil Grey ihr Handy orten lässt. Schöne Propaganda für alle Sicherheits- und Überwachungsdienste.

                            Am Ende wird der Vampir---ähh Grey größtenteils gezähmt, von seiner "Perversion" geheilt.. Er ist jetzt ein verantwortungsbewusste, liebender Vater. Der spießige Alltag wird bei den beiden einziehen, und der pseudo-BDSM-Sex wird bald dem Blümchensex weichen.

                            Es bleibt der perfekte Film für alle naiven Teenie-Gören und sexuell frustrierte Hausfrauen( wie meine Mutter und meine 2 Tanten) , die davor zurückschrecken richtige Pornos zu schauen.
                            Aber jeder Porno ist erotischer und hat eine bessere Handlung!

                            Ich bin glücklich, dass dieses Franchise nun endlich zu Ende ist, und fühle mich echt "befreit". Es bleibt abzuwarten, inwieweit dieser Schund die dargestellte Sexualität in den kommenden Filmen beeinflussen wird.

                            1 / 10

                            Bessere (BD)SM Alternativen:

                            Belle de Jour (1967) ( Luis Buñel )!!
                            The Night Porter (1974)
                            The Piano Teacher (2001)!!
                            Secretary (2002)
                            Venus In Fur (2014)
                            "Last Tango In Paris" (1972)
                            “Story Of O” (1975)
                            “In the Realm Of The Senses” (1976) !!!
                            “Nymphomaniac. 1+2“ (Lars von Trier)!!!
                            The image (1975)
                            Die 120 Tage von Sodom ( Pasolini)!!!
                            Fessle mich! (1990)!!
                            Maitresse (1976)
                            Les Fruits de la Passion (1981)

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                            • 7

                              Ich muss mich ja schon so als kleiner Grey Fan outen
                              (habe die Bücher vor dem aktuellen Teil auf und ab gelesen)
                              Also gibt es ein 0.5 Aufschlag was die Punktzahl angeht :)

                              + bessere Kameraführung und Bildfilter
                              + hier und dort tolle Pop Songs
                              + der dritte Teil ergänzt Fragen vom Vorgänger
                              + Nebendarsteller durfte man diesmal besser kennen lernen
                              + so schlechte und unbewusste Gags das sie schon wieder gut sind
                              + intensive und leidenschaftliche detaillierte Sex Szenen
                              (also wieder was für die Libido)

                              - Szenen wurden teilweise angereiht ohne jegliche Überlegung
                              (hab das Gefühl gehabt das man alles in ein Teil quetschen muss)
                              - ''Fail'' Momente und zahlreiche Bildfehler z.b Auto / Action Szenen
                              - diverse andere Synchron stimmen
                              - viele Handlungen vom 2 Teil (Buch u Darker) wiederholen sich im 3 Teil
                              - schlechtes Ende (man hätte ruhig noch ein Paar Minuten von der gemeinsamen Zukunft drehen bzw zeigen können)

                              Nun ja, das Finale war ja jetzt ein Pups. Leider!
                              Insgesamt hat die Reihe von mir 7 Punkte.

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                              • 2 .5

                                Bisschen actionreicher als die Vorgänger (also echte Action, nicht Erotik-Action).
                                Erotisch, wie die Vorgänger auch, ziemlich schwach.
                                Was soll man auch heutzutage in dieser prüden Welt erwarten...

                                • 4

                                  "Fifty Shades of Grey 3" ist der letzte Teil der Reihe um Christian Grey und Anastasia Steele, nach dem Roman von E.L. James und unter der Regie von James Foley. Christian und Anastasia heiraten, reisen in die Flitterwochen, dann werden sie Opfer eines Überfalls und schliesslich natürlich gibt es ein Happy End. Zwischendurch einige Sexszenen, manchmal mit Fesseln oder andere SM-Praktiken, klingt aufregend, ist es aber nicht. Wenn man das Buch kennt, wird man feststellen, dass die Verfilmungen im Vergleich zu den Romanen langweilig sind. Vorhersehbar, mal abzusehen davon, dass zwar die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt, aber die Szenen weniger aufregend sind. Dann doch besser die Bücher lesen, sind spannender!

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                                    Gequirlte Scheiße - gähnend langweilig - LÄCHERLICH -
                                    "Milchbubi-Gesicht" schwingt SM-Peitsche -
                                    eingeschlafen -
                                    Goldene Himbeeren zurecht verliehen

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                                    • 6

                                      Das was ich nun schreibe, hätte ich nie geglaubt je zu schreiben. Der 3. Teil hat mir wirklich gefallen. Natürlich gab es ein paar weniger erträgliche Momente, die aber einfach zu Shades of grey dazu gehören. An einigen Stellen hat auch das komplette Kino gewiehert vor lachen, weil es so dämlich/lustig war.
                                      Trotzendem hat mich der 3. Teil deutlich mehr überzeugt, als die Teile zuvor. Besonders dazu beitrugen taten zwei wirklich menschliche Reaktionen der Charaktere, welche man durch aus nachvollziehen konnte. Das Ende war wirklich etwas zu viel des Guten, war aber irgendwie passend. Und zum Epilog lässt sich sagen, übertrieben, aber passend.

                                      Eine Glanzleistung war auch dieser Film nicht, aber auch keine Katastrophe. Dazu gab es einfach zu viele gute/amüsante Stellen.

                                      Gesagt sei. Es ist der beste Teil der Reihe.

                                      • 6

                                        Innige Liebe trifft auf harmlose Erotik trifft auf üblichen Beziehungsstress...man weiß (auch ohne Buch), am Ende wird alles gut!
                                        Treffender Humor, stimmungsvolle Tracks und bei Laune haltender Thrill machen den kompromissbereiten Kino-Besuch durchaus erträglich und Fifty Shades Of Grey 3 zum besten (hoffentlich letzten ^^) Teil der Reihe!
                                        ...
                                        6 / 10 befreite Lüste

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                                          J.F.Lannister 12.02.2018, 01:04 Geändert 12.02.2018, 01:05

                                          "Ach Wolfi, wenn dein Hintern auch so schön knackig ist wie diese Analyse, würde ich den auch sehr gerne mal versohlen - was dann auch garantiert viel erotischer wäre als die ersten beiden Filme zusammen und ups, gleich schreit er womöglich auch noch "me too"! ;o)
                                          Aber zurück zum Film, denn alleine Teil 2 war ja fast schon so sexy wie ein Fischbrötchen und diese ach so aufregende Thriller-Handlung in Teil 3 sieht ja schon im Trailer völlig lächerlich aus - nur irgendwie werde ich ihn mir wohl doch aus purer Neugierde angucken wie die ersten 2 Teile..."
                                          - Jan W. in den Kommentaren -

                                          Wolfgang Schmitts Analyse:

                                          https://www.youtube.com/watch?v=g4LWEmbydUM

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                                          • 5 .5
                                            MademoiselleK 11.02.2018, 00:36 Geändert 11.02.2018, 00:38

                                            Luxury-Porn und seichte Rom-Com-Unterhaltung, wobei diesmal erstmalig irgendwie die Chemie zwischen Dornan und Johnson stimmt - im Maßstab der Reihe also tatsächlich der Höhepunkt. Aber dann ist auch wirklich gut jetzt.

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                                            • 6

                                              So. Da der Letzte Teil der Reihe auch den schlechtesten Meta-Score bekommen hat, muss ich hier nun mal eine Lanze brechen. Auf die Reihe wurde einfach zu stark eingepruegelt. Alle drei Filme sind objektiv deutlich besser als die ebenfalls stark gescholtenen Twilight-Filme. Aber ich seh es wie beim Emoji Movie. Es ist halt ein Trend zu haten.

                                              Aber warum ich jetzt 6/10 gebe ? Einfach aus dem Grund weil es viele Szenen gab die von den Beiden gut gespielt waren. Von angeblich schlechter Chemie war in diesem Teil nichts zu spueren. Zudem war man staendig "angespannt" was fuer ein Ereignis die Harmonie des Moments jetzt schon wieder zerstoeren wird. Man hat sich auch schon deutlich mehr fuer die Figuren interessiert. Leichter Thrill war auf jeden Fall gegeben.

                                              Anmerken muss ich die lustige Szene wo die beiden Sicherheitsleute nach etwas zum Fesseln fragen und Ana darauf antwortet dass sie da vielleicht etwas haben xD

                                              Einige duemmliche Dialoge sind dann aber auch bei Teil 3 vorhanden, zb dieser wo Christian gemuetlich im Kuehlschrank stoebert und Sekunden spaeter behauptet er haette Ana ueberall gesucht. Im Kuehlschrank etwa ?

                                              Unterm Strich kann ich jedem der vielleicht nach dem Zweiten Teil aufgegeben hat, nur raten dem Finale eine Chance zu geben. Bei der Goldenen Himbeere 2019 sehe ich diesen Teil garantiert nicht.

                                              • Ein Film voller Klischees, ein absolut nichts sagender Film. Eine reine Zeitverschwendung, Langeweile pur.

                                                • 6 .5

                                                  Diesen Wortspiels bedient sich zwar derzeit jede Filmkritik, aber sie ist ja nun mal auch sehr treffend: Die befreite Lust in "Fifty Shades Freed", so der Originaltitel, bringt die "Twilight"-Fan-Fi(c)ktion zu ihrem Höhepunkt!

                                                  Zwar ist die Beziehungsgeschichte um die ehemalige Praktikantin Anna, die ihrem Ex-Interviewpartner Christian nicht nur ins Schlafzimmer gefolgt ist, weiter gereift, hat dem frivolen Treiben aber auch nichts neues mehr hinzuzufügen. Während es sich in Teil 1 um die Verführung eines Mauerblümchens drehte (Männerfantasie?), die beiden im zweiten Teil eine extravagante, aber gefestigte Beziehung führten (der Paarfilm ist meiner Meinung nach das Highlight der Trilogie), hat sich Anna im dritten Kapitel weiter emanzipiert und hält auch mal die Zügel in der Hand (Frauenfantasie?).

                                                  Das Mehr an nackter Haut fügt sich als normal in diese doch klassische Aschenputtel-Liebesgeschichte ein - nur eben mit Hintern versohlen. Wurde anfangs noch über Dakota Johnsons nackten Busen gekichert und beim Öffnen des Spielzimmers verschämt weg geschaut, kann man den Büchern und Filmen zumindest zu Gute halten, eine offenere Einstellung zur Sexualität in den Mainstream gebracht zu haben. Im nicht nur wieder in Sachen Musik poppigen Finale vom gleichen Regie/Drehbuch-Duo wie Teil 2 hat sie nun öfter mehr aus als an und auch Jamie Dornan lässt die Zuschauerinnen seufzen.

                                                  Letztlich ist das alles nur eine kostspielige Hochglanz-Soap-Opera (Budget ohne Marketing: 150 Mio. $, Boxoffice ohne Teil 3: 280 Mio. $), gewürzt mit einem unlogischen Thrillerchen, aber das sich angeblich abseits der Dreharbeiten nicht leiden könnende Leinwandpaar macht nicht nur optisch eine gute Figur. Und so mancher Lacher schallte auch durch den Kinosaal.

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                                                    Ein schöner Abschluss dieser Trilogie. Ich finde ja, dass dieser dritte Teil der beste Film der ganzen Reihe ist. Man darf halt bei einem solchen Film keine hohen Erwartungen haben, aber hier hat meiner Meinung nach, mit der Buchvorlagen endlich mal viel zusammengepasst. Klar wurde auch hier wieder sehr viel aus dem Buch weggelassen, was aber hier nicht so gestört hat, wie noch beispielsweise bei "Fifty Shades Darker"
                                                    Dakota Johnson und Jamie Dornan harmonieren als Liebespaar super und spielen ihre Rollen auch ganz gut, so gut es bei der literarischen Vorlage eben geht....
                                                    Ich fand den Film ganz schön und meiner Meinung nach ist der Film ja ein typischer Mädelsfilm geworden! Männer sollten eher daheim bleiben! :-)

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