Final Destination 4 - Kritik

The Final Destination

US · 2009 · Laufzeit 82 Minuten · FSK 18 · Thriller, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Mir gefallen die Nahaufnahmen beim Muscle Car rennen. Sonst, wer abgehackte Glieder, zerquetschte Körper und noch zuckende frische Leichen mag, kommt in dem Film sicher auf seine Rechnung.

    • 7

      Gefiel mir wieder etwas besser als der dritte Teil.
      Die Filme der Reihe tun sich alle keinen Abbruch, sollte man einfach mal alle sehen. Vielleicht nicht gerade am Stück, das könnte dann doch etwas repetitiv und dadurch eventuell auch langweilig/einschläfernd werden, aber so nach und nach.

      7
      • 5

        hmjoah, ....ganz nett...denke ich?

        1
        • 3
          marv.kukovic 10.10.2017, 15:15 Geändert 11.10.2017, 04:15

          Zugegeben erstreckt sich die breitgefächerte Machart vieler Produzenten, in immer wiederholenden Abläufen um nochmal die Quintessenz aus einem Franchise herauszukitzeln um ordentlich Geld in deren Kassen fließen zu lassen. Nebenbei werden heißerwartende Fortsetzungen vieler Fetischisten, letzlich wahlos umgesetzt und lieblos
          hingeklatscht. Durchaus konnte man diese unschöne Tatsache, derweil im Destination Zyklus die ganzen Jahre die seit dem ersten Teil ins Land gestrichen sind gottseidank nicht begutachten und zwei sehr solide Fortsetzungen sind dabei entstanden. Vieleicht hätte man es bei aller Vernunft auch bei einer Trilogie belassen sollen, denn was uns David R. Eliss dort präsentiert, ist ein Film mit der nebensächlichsten "Storyline" überhaupt, sodass einem das Gehirn auszuschalten nicht mehr sonderlich schwer fällt "im negativen Sinne". Billigen Machart damit könnte man Destination, wenn man ihn den jetzt so nennen mag auch beschreiben. Förmlich überkommt mich das Gefühl das Produzenten denken uns Zuschauer echt für so auf Deutsch ausgedrückt "dumm zu verkaufen".. Einzig und allein greift Drehbuchautor das was Destination zum Kult Horrorfilm gemacht auf und verwandelt es in ein Puppenkabinett für Menschen ohne große Ansprüche und geht in seinem Wahn auch noch davon aus, dass die Leute das anspricht..

          Mit nur einer 8 × 57 mm Patrone würde ich nur allzu gerne diesen Film aus meinem Kopf und dem Franchies in das es sich hineingeschlichen hat vernichten.

          3/10 Punkten

          3
          • 6

            Ich hatte relativ wenig Lust, mir diesen Film anzusehen, denn von Teil zu Teil wurde es schlechter und ich ging deshalb auch mit sehr niedrigen Erwartungen an "Final Destination 4". Aber siehe da, der Film hat mir gut gefallen und ist für mich auch ein Tick besser als Teil 3.
            Die Story sollte jedem bekannt sein. Seit dem letzten Teil werden eigentlich nur noch Todesszenarien aneinander gereiht. Wo Teil 1 und teilweise auch Teil 2 noch mit etwas Story punkten konnten, versuchte Teil 3 nur noch mit Todesszenarien zu überzeugen, und das tut nun auch Teil 4, allerdings etwas besser als sein Vorgänger.
            Die Anfangssequenz hat es in sich und gibt die Marschrichtung vor. Es geht hart und nicht zimperlich zur Sache. Alles sofort auf den Punkt! Danach erfahren die Hauptfiguren langsam was sich da abspielt und einer nach dem anderen gibt den Löffel ab. Originell ist das schon lange nicht mehr, doch es wirkt trotzdem noch.
            Die Todesszenarien wurden gut umgesetzt und wirkten auch nicht zu konstruiert. Es macht enorm Spaß dem zuzusehen und das ein oder andere Mal wird auch mit dem Zuschauer gespielt. Die Inszenierung kann sich also sehen lassen. Dabei gibt es aber kaum noch Horror und der ganze Film wirkt einfach nur noch als schwarze Komödie. Dies tut dem Unterhaltungsfaktor aber keinen Abbruch, denn dieser stimmt hier wirklich.
            Die Charaktere sind wahnsinnig belanglos, werden von den Darstellern zwar teilweise sympathisch verkörpert, aber trotzdem sind die Schauspielerleistungen unterdurchschnittlich. Hier ist dieser Teil der schwächste von allen!
            Was mich ziemlich gestört hat, waren die teilweise sehr schlechten Effekte. Zwar sind die Todesarten teilweise wirklich brutal, stammen aber leider auch aus dem PC und dies sieht man sehr. Auch bei einigen Explosionen stößt dieses arg bitter auf. Dadurch verliert "Final Destination 4" einiges an Brutalität, und da er sowieso nicht auf ernst getrimmt ist, ist der vorhandene Härtegrad nicht mehr intensiv.
            Spannung kommt bei alledem kaum noch auf, obwohl einige Todesszenarien schon spannend in Szene gesetzt wurden. Da einem die Figuren aber sowieso total egal sind, bleibt es spannungsarm. Wie es sich mit der 3D-Version verhält, kann ich nicht sagen. Ein paar Mal fliegt schon etwas auf den Zuschauer zu und ingesamt kann ich mir schon vorstellen, dass es ganz gut wirkt. Und so ganz nebenbei hat mir der Score auch ganz gut gefallen.

            Fazit: "Final Destination 4" ist absolut anspruchslose und unoriginelle Filmkost. Macht aber nichts, denn der Unterhaltungswert ist sehr gut und mich hat der Film ziemlich amüsiert. An Teil 1 und 2 kommt er trotzdem nicht heran, aber etwas besser als Teil 3 fand ich ihn schon.

            1
            • 5 .5

              Vierter Film nach dem immer gleichen Konzept. Naja. Nicht schlecht, aber einfach halt auch überhaupt nicht innovativ.

              • 7

                Noch ne Fortsetzung? Mußte doch eigentlich nicht sein. Andererseits ist in dieser Serie jede Fortsetzung doch irgendwie eigenständig und mit David Ellis sitzt der Mann auf dem Regiestuhl der schon Folge 2 inszenierte – bewährte Hände also. Und der spult den Film ganz brav nach den Seriengesetzen ab: diesmal so routiniert daß das übliche Unglück dem ein paar glückliche Schweine entgehen weil einer von ihnen eine Vision hatte als Pre-Credit Sequenz durchläuft. Ebenso gibt’s im restlichen Film nichts was einen groß überrascht, bis auf ein oder zwei Neuerungen: zum einen gibt’s später im Film ähnlich wie zu Beginn eine lange Vision und zum anderen sind diesmal die Visionen anders, der Held sieht zwar ansatzweise was passiert aber nicht wem. Schade daß diesmal keine Stars dabei sind, aber die jungen und übermäßig attraktiven Darsteller (irgendwie sehen sie hier alle aus wie Barbie und Ken) machen ihren Job ganz gut. Das wichtigste bei „Final Destination“ sind aber nicht die Story oder die Darsteller sondern die Todesarten, genau genommen welche abartigen und schrägen Kettenreaktionen sich hier wieder ausgedacht wurden. Und ohne ins Detail zu gehen: wieder einmal denkt man daß die Macher ne Therapie brauchen. Verstärkt wird alles noch durch die neuartige 3-D Technik – die hätte der Film zwar nicht gebraucht, aber es erhöht den Spaß immens und läßt am Rande ein ganz banales Detail zum Ekelgag ohnehin werden: bei der Szene im Schwimmbecken wabert ein bentztes Pflaster durchs Bild,. Der Film ist defintiv die Kinoparty des Jahres und belegt: 3-D ist kein Muß. Aber ein Spaß. Obendrein: die Erhängszene im Film hat Anrecht auf den Titel der schwachsinnigsten Szene seit langem.

                Fazit: Inhaltlich konventionelle Horrornummer mit hohem Ekel und Splatterfaktor die insbesondere durch die 3-D Technik zum riesigen Spaß wird

                • 5

                  Der vierte Teil wirft vieles über Bord. Unter anderem verabschiedet sich entgültig der Realismus. Klar, die Tode waren nie wirklich "realistisch", wenn man es so definiert, dass es doch seeehr unwahrscheinlich ist, das so etwas jemals passieren würde. Aber der Franchise kam von Anfang an mit Übernatürlichkeit, also hat man sich daran gewöhnt. Realistisch meine ich in dem Sinne, dass es zumindest physikalisch noch möglich ist. Die Tode die dann später die Einzelpersonen treffen fallen dann auch teilweise in diese Art von "Realismus", aber die Opening-Vision eben nicht. Die ist einfach nur grauenhaft. Denn was der Film ebenfalls über Bord wirft sind... Motoren! Ich bin mir nicht ganz schlüssig, wann die FD-Entwickler begonnen haben Drogen zu nehmen, aber was denkt man sich dabei wenn man eine Frau mit einem fliegenden Motor erschlägt? Generell weiß ich nicht was ich von dem Autorennen-Szenario halten soll. Selbst wenn keine Motoren geflogen wären und man von den CGI-Effekten nicht Dauerkotzen müsste; die ersten 3 Teile haben es geschafft uns in alltäglichen Situationen ein mulmiges Gefühl zu geben. Flugzeug, Autofahrt, Achterbahn: derartige Unfälle hat es schon gegeben und kann es auch immer geben. Und die Filme zeigten es uns in der vollen Grauenhaftigkeit. Bei einem Autorennen würde ich allerdings niemals ansatzweise ein mulmiges Gefühl bekommen, vorallem nicht nach diesem Film, denn die Macher haben es einfach vollkommen vermasselt und quasi eine riesige Tribüne gesprengt.
                  Aber mal weg vom Anfang. Die einzelnen Tode danach haben wieder etwas vom FD-Flare von der Kreativität her. Was ich hier allerdings vermisse was mich besonders in den ersten zwei Teilen begeistert hat war, wie die Charaktere oftmals dem Tod entronnen sind damit er sie wenige Sekunden später zerschmettert. Diese Ironie einem brennenden Haus zu entkommen um dann von einer Feuerleiter durchbohrt zu werden fand ich immer wieder einzigartig.
                  Immerhin war das "Finale" des Films noch.. interessant. Ich bin ein Fan der Final Destination Reihe, aber dieser Film war schlichtweg mies. Und dies war einzig und allein den Machern zu verschulden und nicht, dass es irgendwie keine Ideen mehr gibt und sie da irgendwie durch die Blume garnichts für können. Der 5.Teil hat wieder gezeigt wie es geht und mich sehr überzeugt. Also zusammenfassend ein Tiefpunkt einer sehenswerten Filmreihe mit einer immerzu kreativen Grundhandlung, die sich von mir aus auch noch einige Male wiederholen kann. Am Ende kommt es auf die Umsetzung, auf das Gesamtprodukt an.

                  • 3

                    Ich habe versucht die 3D Version zu gucken ... nach 10 Minuten musst ich den Rotz ausmachen. Hab mich gefühlt wie in den 90s mit der TV-3D-Brille für die Tierdokus.

                    Danach auf der beiliegenden Blu Ray weiter geguckt. Weiß eigentlich auch nicht was man von den Filmen halten soll. Man wartet darauf und ist gespannt wie nun der nächste abkrepelt. Habe mir es bis zum Schluss angetan und werde den Film schnell vergessen. Nun ja, der Erste war damals noch geil, aber das...

                    • 1

                      Teil 1 war ein fieser kleiner Horrorhit, der heute zurecht einen Kultstatus besitzt. Nach 2+3 war die Ideen aber definitiv dahin und ab Teil 4 begann dann die grausame Resteververwertung.

                      • 7
                        999CINEASTOR666 25.11.2016, 19:30 Geändert 27.11.2016, 13:53

                        Final Destination 4 (OT: The Final Destination / The Final Destination 3D / Final Dead Circuit 3D / Final Destination: Death Trip / Final Destination: Death Trip 3D / The Final Destination in 3-D / US / 2009 in der dritten Fortsetzung des FINAL DESTINATION-Franchises ist TONY TODD leider auch wieder nicht dabei, aber dafür gefällt mir das Ausgangs-Rennbahnunglück besser als das Achterbahnunglück des Vorgängers und auch die darauffolgenden todbringenden Umstände sind ganz ansehnlich und teilweise ganz amüsant auf makabere Art und Weise. Auch die Symbiose innerhalb der Gruppe gefällt mir ganz gut und außerdem gibt es jede Menge Anspielungen, Querverweise und Referenzen auf die Vorgänger, die das Ganze auch wieder ziemlich sehenswert machen. Außerdem legt sich der Hauptprotagonist ziemlich ins Zeug um das Übel abzuwenden. Doch schaut selbst, ob das von Erfolg gekrönt ist.

                        5
                        • 5
                          ScreamKing 25.11.2016, 10:03 Geändert 25.11.2016, 10:04

                          "Der Drops ist gelutscht" wie man so schön sagt.

                          Final Destination 4 ist in allen belangen schlechter als seine Vorgänger.

                          Der Cast ist relativ langweilig und kann mich nicht so recht überzeugen.
                          Die Story bietet hier nichts Neues.

                          Die Todesszenen sind soweit ganz in Ordnung. 2 Gefallen mir sogar richtig gut.
                          Aber das langt bei Weitem nicht.

                          Fun Facts:

                          Das Intro zu Teil 4 zeigt eine Animation (in "Röntenaufnahmen") von allen Todesszenen der ersten 3 Teile.

                          In Final Destination 4 gibt es mehr Tode, als in den anderen Teilen zu sehen.

                          Ursprünglich war "Final Destination" als eine Folge für "Akte X" geschrieben worden, wurde aber nie umgesetzt.

                          Fazit: Der schlechteste Teil mit dem belanglosesten Cast der Reihe und aufgebrühter Story.
                          Aufgrund der Todesszenen keine völlige Gurke, aber in meinen Augen trotzdem nicht sehenswert.

                          15
                          • 7

                            Ein solider Teil einer unterhaltsamen Filmreihe, welcher mit nette Killer aufwarten kann. Leider kommt manchmal der Eindruck auf, dass die Luft raus ist.
                            Schickes steelbook.

                            • 6

                              "Final Destination 4" ist nicht der beste, aber wohl der härteste Teil des Franchise. Zudem sind die Todesarten recht "fantasievoll". Ansonsten bietet der Film die übliche Kost ganz unterhaltsam dar.

                              • 4 .5

                                Gevatter Tod schlägt zum vierten Mal zu und zwar dieses Mal auf einer Rennstrecke!
                                Wie bereits auch schon von einigen erwähnt, halte ich den vierten Aufguss für den doch klar schwächsten Teil der Reihe.
                                Jeder vorherige Teil, ob nun in der Gesamtwertung besser oder schlechter, hatte zumindest etwas, worin er besonders heraus stach bzw. in etwas besonders gut war, jedoch kann ich das von diesem Teil nicht gerade sagen. Ich gehöre zwar nicht zu den Typen, die unbedingt etwas gegen das immer wieder gleiche Auftischen derselben Storyline haben, jedoch wurde hier an einigen Stellen noch ein wenig zu viel recycelt. Hinzu kommen wirklich einige sehr auffällig schlechte CGI- und 3D-Effekte, die dann im normalen TV etwas merkwürdig erscheinen. Hinzu kommen die wirklich blassen Charaktere, die wirklich wie schlecht an der Schablone abgezeichnete Abziehbilder von den Vorgängern erscheinen.
                                Positiv hervorzuheben (wenn man das so sagen kann) sind allerdings wieder einmal die doch "kreativen" Wege, auf welche Art und Weise man am Besten ins Gras beißen kann und einige recht gelungene Sequenzen.
                                Würde FD4 für sich alleine stehen, hätte er wahrscheinlich im Endeffekt eine bessere Wertung von mir erhalten. Aufgrund dessen, dass wirklich jeder andere Teil, der bekanntermaßen die gleiche Handlung wiedergibt, diesen hier in allen Bereichen in die Tasche steckt, kann man sich dieses Stück auch ruhig schenken.

                                4
                                • 7

                                  Recht unrealistischer Splatter-Spaß wie auch alle anderen "Final Destination"-Teile. Dennoch macht es Spaß die Filme zu schauen und man wird gut unterhalten!

                                  • 4

                                    Wer wenigstens zwei Filme dieser Reihe gesehen hat, weiß was im Angebot ist wenn er diese Filme schaut.
                                    NUR
                                    Sowas arg übertrieben konstruiertes wie hier, ist schon ne Nummer zu plump.
                                    Nur noch auf aberwitzige Abschlachtungsarten den Splatter zu schwingen, war das Numero Uno Ziel der Macher hier.
                                    Die Cast war durchsichtig ohne Ausstrahlung, leider ist auch die Regie von David R.Ellis sehr schlecht.

                                    R.i.P David R.Ellis!

                                    6
                                    • 9
                                      Andy78 20.07.2016, 04:30 Geändert 20.07.2016, 04:39

                                      Nach vereinzelten miesepetrigen virtuellen Kritiken, ging ich damals mit entsprechend geringer Vorfreude in den vierten Teil von F.D. und befürchtete das Schlimmste. Umso überraschter war ich dann von der noch immer aus dem Genre-Durchschnitt ragenden Horrorqualität.
                                      Nach dem unerreichten ersten Teil, der durch seine beängstigende neue Grundidee in vollem Umfang überzeugte, einem überraschend guten Nachfolger, der auch durch die Rückkehr der bezaubernden Ali Larter zu erfreuen wusste und einem lahmen dritten Aufguss, ist es gelungen, die Spannungsschraube wieder anzuziehen. Der Streifen ist temporeich, und erhielt zumindest 2009 ;) durch die verwendete 3D-Technik einen zusätzlichen Kick.
                                      F.D.4 konzentriert sich selbstbewusst oberflächlich voll auf actiongeladene Spannungsmomente während er auf ausgewalzte Dialoge verzichtet. Die verzweifelte Lösungssuche und die schrittweisen Erkenntnisgewinne potentieller Opfer bleiben erfreulich kurz. Zumal sie eh denen der Vergangenheit gleichen.

                                      Enthält kleine Spoilerandeutungen:

                                      Die treffend besetzten Haupt- und Nebendarsteller überzeugen nicht nur optisch, sondern bieten zum Teil durchaus Mitfühlpotential beim Todeskampf. So wie das Hauptpaar, das verspricht zusammen zu bleiben, obwohl der Tod sie so schneller erwischen könnte.
                                      Oder der nach auf sich geladener Schuld lebensmüde Farbige, der im Kampf gegen den Sensenmann den Sinn des Lebens wieder schätzen lernt.
                                      Als kleine moralische Aussage darf wohl verstanden werden, wenn auch ein tumber Rassist sein Fett weg bekommt.
                                      Ein zusätzliches Plus: die Figuren nerven nicht so debil wie in anderen Horrorstreifen, in denen man sich als Zuschauer freut, von ihnen erlöst zu werden. Die Todesarten bleiben fies, sind jedoch durch eine ironische Überhöhung nicht so angelegt, einem den Magen umzudrehen. Ein genüsslich krampfhaftes Bemühen, eine neue Ekeldimension zu durchbrechen, bleibt außen vor.
                                      Wohltuend ist, dass das Konzept nicht von der genialen Grundidee abweicht. Und es zieht sich immerhin ein dünner roter Faden zu den Vorgängern. Beispielsweise gilt dies für den mitreißenden bekannten Soundtrack.
                                      Klar, der Handlungsablauf bleibt nahezu identisch, aber die neuen unkonkreten Todesvisionen führen durchaus auch mal auf eine falsche Spur. Und wer F.D. schätzt, möchte doch auch nichts anderes serviert bekommen.
                                      Dass der Tod ausgerechnet im 3D-Kino seine Opfer sucht, entbehrt nicht einer gewissen Komik, zumal hier für den Zuschauer Fiktion und Realität unbeschwert ineinander übergehen.
                                      Bleibt noch den kreativ witzigen Vorspann zu erwähnen, der beweist, dass man sich hier von Anfang bis Ende ehrlich bemühte Vieles richtig zu machen.

                                      Mein gnadenlos subjektives Fazit: Wenn man Teil 1 und 2 mochte und Teil 3 immerhin akzeptierte, dann wird man wiederum nicht enttäuscht.
                                      Ja, es wird viel gemeckert, aber so eine dritte Variation eines bekannten Grundkonzeptes muss man erstmal hinbekommen!
                                      Einziger Kritikpunkt bleibt für mich, nach einem kurzweiligen Gruppenkinoabend, das zumindest konsequent zynische Ende, welches ich für meinen "Seelenfrieden" lediglich als neue warnende Vision vor dem Tod interpretiere, da es mich sonst zu sehr deprimieren würde...;)
                                      P.S. Zu dem nicht unsympathischen Teil 5, der ja dankenswerterweise Tony Todd wieder ins Team holte, sei kurz erwähnt, dass er einen wirklich runden bzw. cleveren Abschluss der Reihe bildet..Natürlich nur vorläufig, da die neuen Dreharbeiten wohl demnächst beginnen werden...
                                      Sicher wird der eine oder andere bei dieser Ankündigung ganz blass werden, aber meine Bäckchen äh Wangen bleibe infolge kindlicher Vorfreude rosig frisch...;)

                                      4
                                      • 5 .5

                                        Wenn Final Destination 4 für sich alleine gestanden wäre - ganz ohne die drei Vorgänger - könnte man mit dem Endergebnis recht zufrieden sein. Die Action ist gut, die Schauspieler sind akzeptabel, die Regie ist solide. Einziges Problem: genau das alles gab es schon dreimal vorher. Und zwar besser. Als Einzelfilm nicht zu verachten, ist der Streifen im Vergleich zu seinen Vorgängern das schwächste Glied in der Kette, vor allem, weil es (mal wieder) an neuen Ideen fehlt. Stattdessen wird das altbekannte Prinzip wieder aufgewärmt, ohne Neuerungen und Überraschungen - sogar die Tode, eigentlich die Königsdisziplin der Reihe, fallen recht öde aus. Da stimmt einen auch das gelungene Finale im Kino nicht wirklich versöhnlich.

                                        2
                                        • 5

                                          Es ist halt ein Film der Final Destination Reihe, also eine faszinierende Story kann man nicht erwarten, aber da der Film eigentlich nur auf den Horror/Thriller Inhalt setzt bewerte ich nur den.
                                          Der Film hat eine gewisse Spannung, welche er aber auch konstant nahezu den ganzen Film über halten kann, die Ideen, welche der Film an den Tag legt sind mal mehr und mal weniger kreativ/interessant und sonstige Neuerungen oder Steigerungen hat der Film gegenüber den anderen Ablegern der Reihe nicht.
                                          Um herauszufinden, ob man sich den Film mal ansehen sollte benötigt man im Grunde nur die Frage "Mag ich Final Destination ?".

                                          • 7

                                            Ich mag die Reihen einfach :-D!

                                            1
                                            • 6 .5

                                              HorrOr pur 180!

                                              1
                                              • 4

                                                Und wieder weiß man nicht wann es genug ist und produziert einen Mist nach den anderen in der Hoffnung, irgendwann wird es den Leuten schon gefallen.

                                                Die ersten 2 Teile angesehen, danach wurde es nur noch Mist.

                                                • 3

                                                  Versuch Nummer 4, die Kette zu durchbrechen und Gefatter Tod somit zu entkommen. Tja mir wäre es lieber gewesen, man hätte die Kette der Fortsetzungen durchbrochen, dann wäre uns dieser Komplett-Verriss nämlich erspart geblieben.
                                                  Das man hier nichts neues zu erwarten braucht, dürfte spätestens nach Teil 3. jedem bewusst gewesen sein, nur FD4 macht so ziemlich alles falsch, was möglich gewesen wäre und sorgt so für den absoluten Tiefpunkt dieser Reihe.
                                                  Was mich auch schon am dritten Teil gestört hat, nämlich das auf die Charakterzeichnung der Protagonisten kaum noch wert gelegt wurde, wird hier noch übertroffen. Ach was sage ich da, es wird komplett darauf verzichtet.
                                                  Auf den Cast kommt es hier überhaupt nicht mehr an, dieser ist nur noch Mittel zum Zweck. Teil 4. setzt ausschliesslich auf die Todes-Sequenzen. Diese kommen hier Schlag auf Schlag, man wird buchstäblich von ihnen erschlagen wodurch ein unterhaltsamer Handlungsablauf gar nicht mehr möglich ist. Die Gelegenheit zum Mitgrübeln wird dem Zuseher komplett verwehrt und Zutaten wie Spannung und Atmosphäre braucht man gar nicht erst in den Mund zu nehmen da 0,0 vorhanden.
                                                  Durch die Vielzahl dieser Splatter-Sequenzen wirkt FD4 völlig überladen, kommt eher einer Clip-Show gleich denn ein zusammenhängender Ablauf ist hier nur mit sehr viel Fantasie erkennbar.
                                                  Hinzu kommt, das diese Fülle an Splatter-Einlagen auf 3D ausgerichtet ist, was völlig daneben geht da dadurch alles einem Comic gleicht und den Charme seiner Vorgänger respektlos über Bord wirft.
                                                  Über irgendwelche Überraschungs-Momente braucht man auch kein Wort zu verlieren, da es keine gibt.
                                                  Fazit: "Final Destination 4" ist nichts weiter als eine überaus schlechte Kopie, ohne jegliche Originalität da sich bis auf die missraten 3D-Effekte nicht mal ansatzweise die Mühe gemacht wurde, etwas neues hinein zu interpretieren.
                                                  Dieses Machwerk ist einfach nur ein plumper, ja fast schon dreister Versuch, die ganz schnelle Mark zu machen, nichts weiter...

                                                  13
                                                  • 5

                                                    Die Schauspieler sind allesamt austauschbar, scheint auch egal, alles was zählt sind kreative Todesfälle, was mehr oder weniger kreativ und gut gelingt!