Fraktus - Kritik

Fraktus - Das letzte Kapitel der Musikgeschichte

DE · 2012 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 12 · Komödie, Musikfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Meine Reaktion auf den Film: ...Das kann doch gar nicht sein, dass mir Fraktus entgangen ist....häääää??? Die so: Ziel erreicht. ^^
    Super Film, super Soundtrack. Fraktus, diese Oldschooler...lol.

    6
    • 7

      "Affe sucht Liebe". Wer kennt ihn nicht, den berühmten Song der kultigen Elektrocombo "Fraktus"? Ja, ich zum Beispiel, ich kenne ihn nicht.

      Der Musikmanager will die drei Techno-Pioniere nach mehr als zwei Jahrzehnten wieder zusammenbringen, was ihm auch gelingt. Und nun versucht man, wieder an die 80er Erfolge anzuschließen.

      Die Mockumentary startet sehr kreativ und überzeugend, unter anderem mit einigen Interviewpassagen, in der wohlbekannte Musikgrößen von der vermeintlich stilprägende Gruppe Fraktus schwärmen. Leider lässt das Ding dann aber doch zunehmend nach bzw. verliert sich oftmals in Klamauk. Vielleicht hätte es beinharter trockener Humor bei dem Setting eher getan, dennoch streckenweise recht sympathisch und unterhaltsam.

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      • 6
        RoboMaus 06.03.2017, 14:15 Geändert 06.03.2017, 20:02

        Zu 'Fraktus' kam ich ohne Vorinfo und habe das anfangs für bare Münze genommen: eine wegweisende, ihrer Zeit weit vorauseilende Techno-Band aus Deutschland, die 1980-83 aktiv war und sich danach in alle Winde zerstreut hat. Da mich in der Zeit eher Acts wie AC/DC, Motörhead und King Crimson interessierten, überrascht es nicht, von dieser Band noch nie etwas gehört zu haben.

        Der Film ist in der Art von 'Searching for Sugar Man' (2012) aufgezogen - lange verschollene Künstler werden in der Versenkung identifiziert und zusammengeführt, um endlich ihren verdienten Ruhm zu ernten. Dabei werden Interviews von echten bekannten Musikern und Moderatoren eingefügt, die Fraktus als reales Gebilde erscheinen lassen - sehr clever und überzeugend. Im ersten Drittel wirkt das so authentisch wie die Real-Doku zum ähnlichen Fall der in den frühen Achtzigern stilprägenden Metal Band 'Anvil' (2008).

        Doch es ist nur gut gemachter Fake, der sich dadurch offenbart, dass das erneute Zusammenführen der Gruppe in eine Doku-Soap mündet. Das ist nur leidlich interessant und kaum witzig, nimmt aber mit seinen Längen den Löwenanteil des Plots ein.

        Interessante, überwiegend gelungene Unterhaltung, vor allem wenn man Techno mag.

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        • 6 .5

          Die Pseudodokumentation Fraktus war zuweilen echt lustig, die vielen Promis, die die Band als real darstellen machen Laune.
          Allerdings hatte der Film auch etliche Längen.
          Die Musikclips sind jedoch ganz großes Kino.

          • 6

            Das Comedy-Kombinat „Studio Braun" schickt sich an die deutsche Komödie zu retten - mit beachtlichem, aber auch durchwachsenem Ergebnis. Im Stile einer Mockumentary geben sie die Techno-Pioniere „Fraktus" auf Comebacktour. Dabei unterläuft die schauspielerische Leistung sowie die szenische Inszenierung den dokumentarischen Ansatz des Films ein ums andere Mal. Das führt in Summe auch dazu, dass der abseitige Studio-Braun-Humor dem Film letztlich eher im Weg steht als nützt. Was ganz groß hätte werden können, bleibt so immerhin eine teils brachiale, teils feinsinnige, aber jederzeit liebevolle Musik-Komödie mit schön ausgedachten Figuren.

            Sie gelten als Urväter des deutschen Technos. Anfang der 1980er-Jahre stand die Elektro-Band „Fraktus" kurz vor ihrem endgültigen kommerziellen Durchbruch, nur um sich dann über Nacht in ungeklärten Umständen aufzulösen. Der ehrgeizige Musikmanager Roger Dettner (David Striesow) sieht das Potenzial und spürt -begleidet von einem Kamerateam- Torsten Bage (Heinz Strunk), Dirk Schubert (Rocko Schamoni) und Bernd Wand (Jaques Palminger) uf. Bei ihrem geplanten Comeback stehen dem Trio nicht nur schmierige Musikmanager und Produzenten, sondern vor allem sich selbst im Wege.

            Der Beginn des Films ist gleichzeitig seine größte Stärke und ganz ehrlich- wenn ein Streifen H.P. Baxter von Scooter in der allerersten Einstellung hat, kann er nicht wirklich schlecht sein. Im Stile einer Musik-Doku lässt der Film detailverliebt und pointiert die kurze fiktive Karriere des Trios Anfang der 1980er-Jahre Revue passieren. Vom Gründermythos im Zuge der AKW-Proteste in Brokdorf, über die kurze Phase als Geheimtipp in der Hamburger Musikszene, bis zum künstlerischen Sellout beim Major-Label Ariola Express, der schließlich zur spektakulären Trennung 1983 führt - Die liebevoll gefakten Originalaufnahmen früherer Fraktusauftritte werden virtuos in Zeitdokumenten geschnitten. Komplettiert wird diese Sequenz standesgemäß mit Interviewstatements höchst realer Musikgrößen wie Jan Delay, Dieter Meier (Yello), Blixa Bargeld und dem eingangs erwähnten Hans-Peter Baxter, die -sich selbst spielend- die immense Bedeutung von Fraktus für die Musik und ihre eigene Karriere betonen dürfen. Diesem sehr stilsicheren gut beobachteten und vollkommen überzeugenden Prolog folgt der Sprung in die Gegenwart und der Beginn der Haupthandlung - und damit der tendenziell problematische Teil des Films.

            Es entspinnt sich in der Folge eine Film, der sich vor allem nicht richtig entscheiden kann. Komödie oder Satire, Mockumentary oder klassischer Spielfilm. Satirisch genügt sich der Film weitestgehend darin die Musikindustrie als Ansammlung egozentrischer Ausbeuter darzustellen, in der die durch und durch naiven Künstler fast zwangsläufig unter die Räder kommen müssen. Soweit, so wenig Neues. Darüber hinaus wird die Handlung bewusst unterbrochen, wenn der fiktive Regisseur des Films besonders prägnante Momente mehrmals wiederholen lässt, bis sie seinen filmischen Ansprüchen genügen. Diese nette Idee eines satirischen Seitenhiebs auf das Genre der vermeindlich authentischen Spielfilm-Dokumentation wird allerdings zweimal zu oft strapaziert und spätestens bei der dritten Wiederholung wirkt es schal. Als Komödie funktioniert der Film weitgehend tadellos, bezieht er seinen Humor weniger aus der satirischen Auseinandersetzung mit seinem Sujet, sondern vielmehr aus den titelgebenden Charakteren und ihren Manierismen. Diese gestalten die Jungs von Studio Braun in der gewohnten Mischung aus brachialem Wahnwitz und feiner Beobachtungsgabe. Sei es der cholerische Ex-Drummer und Kotzbrocken Torsten Bage, der als Produzent von Ballermann-Hits wie „Geilianer" als einziger dem Musikbusiness treu geblieben ist und schwer tätowiert aber insgeheim totunglücklich auf seiner Nobel-Finka auf Ibiza hockt. Oder der gutmütige, aber leicht unterbelichtete Sänger von Fraktus, Dirk „Dickie" Schubert, der in seinem zweiten Leben eine eher trostlose Existenz als Internetcafe-Betreiber fristet und generell für jeden Spaß zu haben ist. Komplettiert wird das Trio von dem sensiblen Hypochonder Bernd Wand, dem exzentrischen Genie hinter Fraktus, der mit Hitlerbärtchen und Extremstscheitel bei seinen Eltern im Optikerladen arbeitet und mit ihnen aus purer Verzweiflung die Band „Fraktus II" gegründet hat. Diese Charaktere wirken für sich -bei aller notwendigen Übertreibung- glaubhaft und nachvollziehbar. Vor allem Während der Charaktereinführungen ist das Geschehen auch ziemlich komisch geraten, etwa wenn der hypochondrische Bernd Wand, von seinen eingebildeten Leiden erzählt.
            Sobald die Band-Charaktere aufeinander losgelassen werden, beschränkt sich ihr Spiel zudem in semikomischen Kabbeleien und sich wiederholenden Vorhaltungen -in diesen Situationen tritt der Film nicht nur inhaltlich auf der Stelle, hier wurde auch ein beträchtliches Konfliktpotenzial einfach liegengelassen. Einen wesentlicher Plotpoint spart der Film sträflicherweise komplett aus. Es scheint allen Beteiligten geradezu egal zu sein, warum sich Fraktus 1983 urplötzlich aufgelöst haben. Als Höhepunkt der Vorgeschichte und Auslöser der Gegenwartshandlung schwingt diese Frage aber über der gesamten Handlung. Unverständlich, dass die Macher eine Thematisierung komplett verweigern, denn auch hier bleiben einige offensichtlichen Konflikt- sowie komisches Potenzial einfach ungenutzt.

            Ansonsten orientiert sich das Skript an der typischen Dreiaktstruktur, die sich hier um die Eckpfeiler „Wiedervereinigung", „Absturz" und „Auferstehung" dreht. Manche Plot-Entwicklungen kommen dabei mehr oder weniger aus dem Nichts statt -wie eigentlich notwenig- aus der Handlung und wirken folglich etwas konstruiert. Gerade die finale Läuterung der Helden durch Dettner, inklusiver pathetischer Hauruckrede, wirkt wenig nachvollziehbar und obendrein stilistisch wie ein Fremdkörper innerhalb des Films.

            Als echte Fehlbesetzung entpuppt sich Devid Striesow („Napola" (2004), „Der Untergang" (2005), „Die Fälscher" (2007)), der als Roger Dettner sogar die meiste Screentime abbekommt. Sein Musikmanager, der die Reunion von Fraktus anzettelt, ist nicht nur in der Grundanlage uninspiriert geschrieben (manipulativer und überehrgeiziger Egoist entwickelt sich aus nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen zur Seele der Band), sondern wird auch weitestgehend schwach gespielt. Bei Striesow merkt man stets den Schauspieler, der versucht, seinen Charakter natürlich wirken zu lassen. Zudem mangelt es ihm an dem komödiantischen Timing eines Christoph Maria Herbstes, der in seiner vergleichbaren Stromberg-Rolle deutlich pointierter daherkommt.

            „Fraktus" ist immer dann am besten, wenn er seine fiktiven Charaktere auf die vermeindliche Realität prallen lässt. Ein Highlight ist hierbei der Auftritt von U96-Veteran Alex Christensen, der sich selbst spielend, die Seele von Fraktus kalt lächelnd zum Abschuss freigibt, indem er binnen weniger Minuten aus einem subversiven Hit, massenkompatiblen Einheitsbrei kocht... oder wie er es formuliert „Das Lied näher an den Hit bringt." Diese Momente werden, vor allem nach dem furiosen Start mit anderen realen Musikpromis schmerzlich vermisst. Da das Drehbuch einfach zu wenig geniale Momente aus dem Zusammenspiel der drei Bandmitglieder schöpft hätte eine ganze Portion weniger Fiktion und mehr reale Charaktere dem Film definitiv gut getan.

            Schließlich bleibt „Fraktus" ein zwiespältiges Erlebnis. Auf der Habenseite steht eine sehr amüsante Eingangssequenz und eine detailversessene Charakterisierung der drei Fraktusmitglieder sowie ein paar brüllend komische Einzelszenen. Auf der anderen Seite stehen stereotype , mitunter fehlbesetze Figuren, einige Gags, denen man anmerkt, dass der ganze Film seit über zehn Jahren in der Realisation befindet, ein etwas zäher zweiter Akt und eine unentschlossene Regie (Lars Jessen „Hochzeitspolka", „Dorfpunks") die ihren Mockumentary-Ansatz immer wieder selbst torpediert. Für Kinder der musikalischen 1980er Jahre und Freunde des abseitigen Humors trotzdem empfehlenswert, aber ein zweites „This is Spinal Tab" (1984) ist leider nicht draus geworden.

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            • 6 .5

              Aber was wirklich gut ist, sind die Alben, die sie in Folge dessen tatsächlich rausgebracht haben!

              • 6 .5

                Die Idee ist natürlich im Prinzip von "This is Spinal Tap" abgeschaut, nichtsdestotrotz eine sehr schöne Prämisse sehr unterhaltsam im Mockumentary-Stil umgesetzt. Nach überragendenem Beginn (die Darstellung der Geschichte der Band in den ersten Minuten) flacht der Film leider etwas ab - mit der Betonung auf flach, denn ab und an wurde es mir persönlich dann doch etwas zu albern. Da wurde manchmal übers Ziel hinaus geschossen. Dennoch wurde ich neunzig Minuten lang wirklich sehr gut unterhalten, zwischen Kopfschütteln, schmunzeln und laut los Lachen. Mit viel Liebe zum Detail erzählt der Film nicht nur die Geschichte der fiktiven Band Fra(k)tus, sondern zeichnet dabei zugleich eine Parodie über die (deutsche) Musikindustrie und eine Hommage an die frühe Szene der elektronischen Musik. Beeindruckend, wer hier alles ein "Cameo" hat. Sehr cool gemacht, humortechnisch mir persönlich aber wie gesagt mitunter etwas zu "bescheuert". Auf jeden Fall sehenswert für jeden, der was für Mockumentaries übrig hat, musikalisch in den 80ern beheimatet war/ist oder anderweitig einen Bezug zur (früheren) elektronischen Musik der New Wave und Techno Ära hat.

                • Hier kommen Franktus, eine New Wave Band aus den frühen 80ern. Genial, aber unbekannt. Devid Striesow sucht jetzt die drei Musiker im Hier und Heute auf. Bernd Wand (Jacques Palminger) versucht sich gerade im Laden seiner Eltern am Projekt Fraktus II. Darüber hinaus stellt er Schaufensterdekorationen aus Clobürsten her. Torsten Bage (Heinz Strunk) ist als Ibiza-Schlagerstar zu Geld gekommen. Dickie Schubert (Rocko Schamoni) arbeitet in einem Internet-Cafe und macht jetzt Techno mit dem Klang von fliessendem Wasser. Die Mission: Fraktus muss wieder zusammen finden und den verdienten Ruhm einfahren, der ihnen nie vergönnt war! Die grösste deutsche Krautrock Band! Leider weigert sich Ibiza Torsten mit seiner 80er Matte, der die beiden anderen Versager bei sich beherbergt (und ihnen ausgiebig seinen Besitz zeigt). Doch selbst in ihm schlummert noch der geniale Kern der elektronik Pioniere! Das, was Fraktus so charmant macht, ist die Tatsache, dass es die Band natürlich nie gab, der Soundtrack aber wirklich gross klingt! Deshalb bin ich tatsächlich für eine Reunion! (Dazu gibts eine Film List mit den witzigsten Mockumentaries auf unserer Empfehlungsseite cinegeek.de

                  • 7

                    Glorreich fiktiver Blödsinn. Pseudo Doku einer Techno Band - "Affe sucht Liebe" , mit Liebe zum lust´gen Detail gemacht. Habe mich herrlich unterhalten.

                    • 7 .5

                      "OH OH OH EYOHO ! Affe sucht liebe. Affe sucht halt."
                      Mann, was für Knalltüten ! :D

                      Also, ich hab mich bei dem Film teilweise echt weggeschmissen vor lachen. Schon der Anfang des Films, wenn man weiß, dass es um eine fiktive Band geht, die von Musikgurus der vergangenen Jahrzehnte Honig ums Maul geschmiert bekommt.
                      Tolle Idee, interessant und authentisch mit viel Selbstironie umgesetzt.
                      Teilweise wirkt der ein oder andere Darsteller im Laufe des Films aber dann doch ein wenig zu inzeniert, was dem Film an sich aber keinen Abbruch bringt.

                      OH OH OH EYOHO ! Fraktus FTW.

                      • 6 .5
                        s2joberi 25.02.2015, 00:03 Geändert 25.02.2015, 13:14

                        Der Anfang 10/10 später läuft es dann leider ziemlich aus dem Ruder.

                        • Ziemlich gut gelungene Mockumentary aus den Deutschen Landen. Zu Anfang zwar noch etwas zaeh und ernst, so ab der Haelfte (Etwa ab: "Na, du Fotze?") dann aber doch sichtlich witziger und auf Comedy getrimmt. Kann man sich angucken, klare Empfehlung

                          • 6 .5

                            "Oh-oh-oh-e-oh"
                            Eine sehr coole Idee, die letztendlich aber nur semi-cool umgesetzt wurde. Strunk, Schamoni und Palminger verkörpern drei herrlich schräge Charaktere und auch die eingeblendeten „Promis“ wie HP Baxxter (der z.B. behauptet, nur durch Fraktus zur Musik gekommen zu sein) machen den Charme dieser Mockumentary aus. In voller Länge betrachtet fehlt es dem Film allerdings etwas an Schwung und abwechslungsreicheren Ideen. Trotzdem ein durchaus amüsantes Konzept, welches die drei mit ihren live-Auftritten als Fraktus dann würdig bis auf die Spitze trieben.

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                            • 7 .5

                              Wer sich für die Epoche und die Musik begeistern kann, wird hier herrlich unterhalten. Allerdings flacht der Film in der Mitte, nach einem grandiosen Einstieg, doch etwas ab. Ich fand es schade, daß das Mockumentary- Konzept so aufgeweicht wurde und der Film im zweiten Akt eher zu einem Found Footage- Bandfilm wurde. Mit allen Klischees die einen solchen Film ausmachen.
                              Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Trotzdem würde ich den Film allen Leuten empfehlen, die sowas mögen.

                              • 8 .5

                                Bei diesem Film werden Erinnerungen wach an die Idole meiner frühen Jugend. Dabei hatte ich Fraktus zwischenzeitlich tatsächlich komplett vergessen. Aber so geht es anderen ja auch.
                                Aus heutiger Sicht wirken selbst die größten Hits der Band wie „Affe sucht Liebe“ natürlich simpel gestrickt. Aber damals war das halt der Klang der neuen Zeit. Und wir wissen alle, was daraus geworden ist.
                                Wo wären wir heute musikalisch ohne Fraktus? Man mag es sich nicht ausmalen.

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                                • 3

                                  nicht meine Musik, nicht mein Humor! Tut mir leid, aber das ist ein Film den ich nichtmal mit einer ironischen Sichtweiße lustig finden kann.

                                  • 8

                                    -Wenn das mit Fraktus jetzt nichts wird,ich würds nicht so schlimm finden,weil wenn das wirklich nicht klappt,dann machen wir einfach Fraktus 2 wieder auf.
                                    -Aber Fraktus 2 mach ich schon mit meinen Eltern.
                                    -Oder Fraktus 3 halt.

                                    Unfassbar lustiger Musikfilm,ganz besonders,wenn man sich an die 80er erinnern kann.
                                    Und außerdem spielt der coolste Mann Deutschlands mit.
                                    http://www.youtube.com/watch?v=01-Vnf7XLng

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                                    • 8

                                      Lächerlich dumm wird hier zu Dumm lächeln..
                                      Oder eher schmunzeln, wie auch immer, selbst wenn dieser (ehem) Dokumentarfilm nicht
                                      an die pointierte 3-Sekunden-Verzögerungs-Witzigkeit von Andres Dresen (Sommer vorm Balkon) rankommt ist es allemal ..nein kein Feuerwerk für die Lachmuskeln,
                                      aber eine kleine bunte Fontäne für die Schmunzelnerven..
                                      Dafür sind diese gut verbunden mit den Intelligenznervenbrücken und mit dem Sinn für Herzbluterkennung und Filmfeeling

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                                      • 6 .5

                                        Ein cooler Film mit toller Musik, und guten Schauspielern.

                                        • 7 .5

                                          Ein riesen Spaß und genialer Fake - selbstironisch und wahrheitsträchtig.

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                                          • 7 .5

                                            F R A T U S

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                                            • 7 .5

                                              FRAKTUS is back!

                                              Selbst ich als 24 Jähriger hab runde 25 Jahre auf das große Comeback Techno-Wikinger gewartet.

                                              Der Beginn der Mockumentary ist großartig in dem die fiktive Geschichte der Band skizziert wird und durch Kommentare von 'Musikgrößen' ergänzt wird. Die heutige Zusammenführung der Band fällt stellweise etwas zu sehr slapstickartig aus, welches dem Anfang ein wenig die Wirkung nimmt. Der 'realistische' Ton wäre da angebrachter gewesen. Nichtsdestotrotz birgt das Aufeinandertreffen der skurrilen Charaktere viele Lacher und einige Fremdschäm-Momente. Auf alle Fälle mal etwas anderes und auf alle Fälle einen Blick wert!

                                              FRATUS. The K is lost.

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                                                Na du Fotze!

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                                                • 6

                                                  Ich ging völlig unwissend in den Film, bzw. nur mit der Info es handelt sich um eine Doku über irgendwelche Elektropioniere. Erst im Lauf des Films haben wir alles geschnallt. Am Anfang sehr gut, ausgefallen und faszinierend verliert der Film mit der Länge aber an Witz, bzw. es wird alles für meinen Geschmack zu seicht und überdreht. Irgendwie würde ich den Film aber trotzdem allen empfehlen. Und noch an dieser Stelle Werbung für ANVIL machen - irgendwie fast die gleiche Geschichte...

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                                                    Studio Braun hat sich ein Denkmal gesetzt! Wer die drei Jungs vorher schon geliebt hat, der wird ihnen nun einen Heiratsantrag machen wollen!

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