Rafiki - Kritik

Rafiki / AT: Friend

KE/ZA/FR/NL/DE · 2018 · Laufzeit 83 Minuten · Drama · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Den beiden Darstellerinnen Samantha Mugatsia und Sheila Munyiva zuzusehen, wie sie sich von der Liebe verzaubert auf eine verbotene Freundschaft [...] einlassen, macht vor allem deshalb Laune, weil man ihnen die Lebensfreude, aber auch die Zweifel abnimmt.

    • 7

      Zwei Jugendliche in Nairobi verlieben sich ineinander, was gleich aus mehreren Gründen ein Problem ist. Das LGBT-Drama „Rafiki“ mag keine besonders neue Geschichte erzählen, glänzt aber durch die Einblicke in das gesellschaftliche Leben Kenias und die beiden charismatischen Hauptdarstellerinnen.

      • 6

        Das Festival von Cannes zeigt eine kenianische Liebesgeschichte, die im Herkunftsland noch vor ihrer Premiere verboten wurde. Rafiki strotzt vor Kraft, bejaht das Leben in Afrika, in Freiheit, mit Toleranz – und fordert heraus. [Frédéric Jaeger]

        • 6

          Was sich dann an Zorn und Gewalt über sie ergießt, ist leider zu gut bekannt aus dem gar nicht mehr so neuen New Queer Cinema. Dessen Erzähl- und Motivwelten hat Kahiu jenseits des urbanen Settings und ihrer charismatischen Darstellerinnen nichts hinzuzufügen. [Hannah Pilarczyk]