Fright Night - Kritik

Fright Night

US · 2011 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 16 · Komödie, Fantasyfilm, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 4 .5

    Hat leider nicht den Charme des Originals und auch sonst nicht viel zu bieten. Effekthascherei, mehr gibts leider nicht.

    • 7

      In sämtlichen Belangen seinem Vorläufer überlegen. Eine gelungene Besetzung bei der jeder Akteur überzeugender wirkt als sein Pendant in der 85er Version. Bessere Settings, besseres Tempo, besserer Sound, die Qualität der Dialoge nicht so dümmlich wie in der ersten Version. MMn zu empfehlen.

      • 8

        Fazit: "Fright Night" besitzt nicht mehr den altmodischen Charme vom Original, weiß aber dennoch vollkommen zu überzeugen. Das liegt daran, dass man die Story komplett anders gestaltet hat und nur die Grundzutaten beibehält. Es gab wirklich viele kreative Ideen. Die Darsteller spielen sehr gut, die Figurenzeichnung ist in Ordnung, die Inszenierung stimmig und die Atmosphäre bestens. Man bekommt eher einen Horrorfilm als eine Komödie, aber amüsant wird es trotzdem. Der Unterhaltungswert ist sehr hoch und letztendlich sind nur die vielen Effekte aus dem Computer ein wenig schade. Alles in einem aber durchaus ein ebenbürtiger Film, der nicht besser und nicht schlechter ist als das Original. Dafür aber eben anders und gerade das hat mir sehr gefallen!

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        • 8 .5

          Mochte ich genau so wie Tom Holland Original von 1985.
          Am besten gefiel mir hier Anton Yelchin, sehr sympathisch, und die Kleinstadtatmosphäre und so im allgemeinen hat der Film genau so viel Charme wie das Original, wie zb. der Vampirjäger aus dem Internet, sehr gut.
          Auch die Regeln wie unter welchen Voraussetzungen ein Vampir ohne seine Tarnung aufgeben zu müssen, er ein fremdes Haus betreten darf wurde sich aus dem Original inspiriert und konsequent weiter gedacht wie in vielen anderen Dingen auch.
          Hier trifft sich klassische und moderne, verleugnet nie seine Wurzel und wurde dennoch weiter entwicklet, so das es sich nicht um einblosses 1:1 Remake von Hollands Film handelt. Man kann sich beide anschauen.
          Und last but not least hat mir auch Colin Farrel als Vampir/und unscheinbarer Nachbar sehr gut gefallen, sehr überzeugend, sowohl das subtile (heranmachen an Charleys Mutter), als auch als blutrünstiger Vampir (Landstrasse, Autofahrer).

          Fright Night (2011) finde ich sehr gut.
          Hat mir gefallen.

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          • 6

            Für zwischendurch, wenn man nicht weiß was man gucken soll ganz gut zu gebrauchen. Jedoch nichts was die Welt verändern wird. Der Hauptdarsteller war sehr sympathisch.

            • adstef 30.11.2017, 02:44 Geändert 30.11.2017, 02:45

              "Der Teenager Charley Brewster (Anton Yelchin) ist der einzige, der durchschaut, dass es sich bei dem neuen Nachbarn um einen Vampir handelt. Weder sein Freund Evil Ed (Christopher Mintz-Plasse) noch seine Mutter (Toni Collette) glauben ihm." hat jemand geschrieben, der den Film nicht gesehen hat. Das ist doch von jemandem, der vom Inhalt gelesen und die Handlung durcheinander gebracht hat.

              Cooler Film - sehenswert, wenn man das Genre mag.

              RIP Anton

              • 5

                paar übertriebene actionszenen machen laune aber sonst hatte ich den genauso boring in erinnerung...

                1
                • 7

                  Colin Farrell sieht als Blutsauger zwar auch verführerisch aus und gibt sich stellenweise charmanet, ist aber dann doche in eiskaltes Monster, ein fieses Miststück dass eben auch ganz genau so handelt. Dabei ist leider der Film nicht ausgewogen was den Humor angeht: der Streifen verkauft sich sehr gerne als Horror-Komödie, der Anteil von witzigen Elementen beschränkt sich mehr auf ein paar dumme Sprüche von Vampirjäger Andrew Tennant. Ansonsten geht’s hier sehr nüchtern, sehr ernsthaft und sehr bitter zu, wobei ich auch das Problem habe das mir Hauptfigur Anton Yelchin etwas unsympatisch erscheint, insbesondere wie er zu Beginn einen Freund behandelt. Im weiteren Verlauf ist er aber doch ne ziemlich tragische arme Sau die echt die Hölle erleidet bis hin zu unspektakulärsten Schlußszene. Das es bis dahin aber doch ein paar mal blutig, einigermaßen spannend und kurzweilig wird rechne ich dem Film an – mächtig aus der Masse heraus ragt er für mich aber kein Stück. Und im Kino einen 3-D Zuschlag dafür zu verlangen muß eine Frechheit gewesen sein (ich hab ihn zum Glück nur auf DVD gesehen).

                  Fazit: Standardhorrorstreifen mit ein paar guten Anteilen, aber eigentlich nur hochwertige Massenware!

                  • 7

                    Nettes Remake des Kultstreifens, welches zwar nur schwer an den Charme seiner Vorlage heranreicht, aber dank toller Inszenierung und überzeugendem Colin Farrell, verdammt viel Spass macht.

                    Schön dass man sich so weit vom Vorgänger entfernt hat damit dessen Eigenständigkeit bestehen bleibt. Der Plot bietet zwar viele Elemente aus dem Vorgänger, wurde aber modernisiert und bietet rasanten Vampir-Spass für die Sehgewohnheiten des neuen Jahrtausends.

                    Eigentliches Highlight ist für mich David Tennant als Peter Vincent. Eine Figur welche wohl am besten verdeutlicht dass wir uns nicht mehr in den 80er Jahren befinden und den stärksten Kontrast zur ursprünglichen Figur mit gleicher Rolle aufweist.

                    Dadurch kann man beide "Fright Night" Filme im Grunde genommen ohne Probleme direkt hintereinander schauen und bekommt nur selten das Gefühl den exakt selben Film in verschiedenen Gewändern serviert zu bekommen, sich aber auch nicht zu stark von seiner Vorlage entfremdet..

                    Auch wenn ich den Kultfilm aus den 80er Jahren noch eine ganze Ecke lieber mag, finde ich die Geschichte des blutsaugenden Nachbarn hier erfrischend umgesetzt und mit dem nötigen Fun-Faktor ausgestattet. Ein Film der so vieles richtig macht damit er seine Daseinsberechtigung hat und gerade im Halloween Monat immer wieder gerne aus dem Archiv geholt wird.

                    4
                    • 8

                      Vampir & Werwolf Nights von Filmfreund! (^๏.๏^)
                      Film: Fright Night

                      Ja verdammt, SO müssen vernünftige Vampire sein!
                      Hier wird die nötige Portion Suspense, Spannung, Blut & Gore geboten, die aus diesem Streifen einen humorvollen Vampir-Grusel-Action-Trip macht, der in seiner Kurzweiligkeit einfach Laune macht.
                      Dazu dann noch ein perfekt gewählter, sympathisch aufspielender Cast und et voilà: Punktlandung!
                      Warum, habe ich den nicht schon früher gesehen?!

                      ...

                      Achja. Der trottelige Vampirjäger steht dem Doctor übrigens ausgesprochen gut. ;)

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                      • 7 .5
                        albi0211 12.04.2017, 18:35 Geändert 14.04.2017, 13:59

                        Was für ein toller Film!

                        Klasse Atmosphäre, ein wieder mal starker Colin Farrell, eine heiße Imogen Poots und ein sympathischer Anton Yelchin. Dazu wechselt der Film phasenweise das Genre, von Thriller und Horror über Komödie bis hin zu Fantasy ist alles enthalten. Die Dialoge bzw. die Reaktion der Charaktere auf teilweise komische Momente sind realistisch und nachvollziehbar geschrieben. Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar aber trotzdem unterhaltend.
                        Der Film kam mir ziemlich lange vor, da er immer wieder eine neue Richtung in ein anderes Genre einschlägt. Dabei kam es aber nie zu Längen bzw. Langeweile. Er hat es doch tatsächlich geschafft mich die komplette Lauflänge über gefesselt und konzentriert zusehen zu lassen.

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                        • 7 .5
                          Sternenkind68 07.01.2017, 15:25 Geändert 07.01.2017, 15:31

                          Immer gerne neu aufgelegt:
                          Das Thema "Vampire im Film".
                          Was haben wir in den vergangenen Jahren alles gesehen, genossen oder ertragen...
                          Und nun kommt das irische Mannsbild Colin Farrell daher, hat die Haare schön, Muckis auch, ist cool, trinkt Bier, jeder mag ihn.
                          Ist doch klar, dass jeder sofort schreien möchte:
                          "Nimm´ mich hier, nimm´ mich jetzt..."
                          Es gibt Zuschauer, die möchten den bleichen Robert Pattinson an sich rumlutschen lassen, andere geben ihre Blutspende lieber beim sexy Iren ab.
                          Allein die erste Szene, wo Farrell als Vampir aktiv wird, ist erschreckend.
                          Die Spannung ist schier unerträglich.
                          Einige Szenen waren albern und haben den Gesamteindruck gestört.
                          Leider ist der süße Anton Yelchin inzwischen tot, wusste gar nicht, dass er hier mitspielt.

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                          • 8

                            Vorab: Ich kenne das Original nicht, will es auch nicht sehen und "Fright Night" subjektiv als eigenständigen Film bewerten.
                            Der Anfang ging mir etwas zu schnell. Das Thema "Dein neuer Nachbar ist ein Vampir" hätte man etwas spannender einführen können. Sonst hat mich der Film die ganze Zeit gut unterhalten. Horror war es für mich nicht. Stellenweise kam ich aus dem Grinsen nicht heraus. Da waren schon echt gute Scenen dabei. David Tennant war mir bisher nicht so ein Begriff aber er hat es echt gerockt. Colin Farrell hat mir auch mega gefallen. Der kann schon ganz gut auf coole Sau machen.

                            • 8 .5
                              cycloo77 21.09.2016, 03:56 Geändert 21.09.2016, 04:00

                              Cooler Vampir Horrorstreifen voller Selbstironie und bärenstarker Cast.

                              Dieses Remake ist ein Volltreffer wunderbare Mischung aus Horror, Action und Humor.

                              Colin Farrell ist als Mysteriöser Vampir richtig stark, Toni Collette eine wunderschöne Mutter und Anton Yelchin haucht seinem Charakter wieder auf seine besondere Art Leben ein.

                              Kurzweilige hochspannungs Horrormischung die zur Gänze überzeugt.
                              Der Soundapparat ist auch gut ausgestattet.

                              Riesengroßes Filmvergnügen!

                              R.i.P Anton Yelchin , es war und ist mir immer eine große Freude und Ehre, deine Filme zu sehen.

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                              • 9
                                Martin Jurgeluks 21.06.2016, 08:52 Geändert 21.06.2016, 10:55

                                Zu Ehren von Anton Yelchin ein kurzer Kommentar zu Fright Night:

                                Nach Charlie Bartlett, Alpha Dog und den ersten Star Trek und nach Terminator war Fright Night der fünfte Film den ich mit, den nun verstorbenen Anton Yelchin, gesehen habe. Er ist wie gewohnt sehr stark in seiner Performance und hatte wirklich Talent seine Rollen mit viel Witz und Engagement zu spielen. So hab ich ihn immer gerne gesehen und so bleibt er einen immer in Erinnerung. Wir hätten ganz bestimmt noch viel Freude an ihm gehabt aber leider hat hier das Schicksal sehr hart zugeschlagen. Schade um den jungen und sympathischen Menschen Anton Yelchin.

                                Zum Film selbst sei gesagt welch herrliches selbstironisches Werk von Film. Christopher Mintz-Plasse mimt man mal wieder den Obernerd. Und Auch Farrell spielt hier den Vampir mit so einer Gelassenheit das es echt Spaß macht ihn zu zuschauen. Für mich ein echtes Highlight weil er spannend ist und auch nicht zimperlich ist ordentlich zu Werke zu gehen. Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für Fans von Vampirfilmen.

                                Zum Abschluss will ich mein heutiges 5 jähriges Jubiläum in der Community von Moviepilot Anton Yelchin widmen. Vielen Dank und machs gut.
                                R.I.P Anton

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                                • 6

                                  Seine herrliche Selbstironie hat auch das Remake nicht verloren. Bei dem Namen Colin Farrell kann man schon ein wenig zögerlich werden. Jedoch spielt er den Obervampir mit seiner abgebrühten Art hervorragend. Sicherlich kein Meilenstein im Genre, aber durchaus solide Kost, die zu unterhalten weiss.

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                                  • 4

                                    Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahr 1985, das seinen neuen Schauplatz Las Vegas ebenso verschenkt wie das Potenzial seiner Darsteller. [Frank Arnold]

                                    • 10

                                      Ich muss sagen, eines der BESTEN Vampier filme die ich je gesehen habe, gerade zu weil es mich Überraschte das David Tennant in dem film dabei war, soche fime die Action und Humor haben es aber wiederrum nicht übertrieben haben lohnt es sich die minuten die man hätte etwas anderes machen können lieber den film zu schauen
                                      Aber ein zweiten teil zu machen und das ohne die selben darsteller das ist ja mehr als nur SCHEIßE!
                                      Trozdem RICHTIG GEILER FILM

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                                      • 10
                                        DasWasserdichteAlibi 12.07.2015, 03:05 Geändert 12.07.2015, 03:06

                                        Ein absoluter fantastischer Film, der sich hinter keinem der aktuellen Konkurrenten des Genres verstecken muss. Da ich das Original von 1985 nicht kenne, ist es mir nicht möglich, einen Vergleich zu ziehen, dennoch lässt sich sagen, dass es sich hierbei um eines der besten Remakes handelt, die ich jemals gesehen habe. Einfach alles stimmt. Angefangen von den Darstellern, die jede einzelne Rolle perfekt mit Leben füllen und jede Sekunde, die sie auf dem Bildschirm verbringen, einfach nur genießen. Was immer Colin Farrell verdient - es ist zu wenig. Mit Sicherheit einer der unterbewertetsten und besten Künstler, die die Filmwelt heutzutage zu bieten hat. Auch Christopher Mintz-Plasse und David Tennant geben sich keine Blöße, bedienen sowohl den komödiantischen als auch den Horror-Aspekt dieses Films mehr als gut und unterstützen die Hauptdarsteller Farrell und Anton Yelchin (der neben der exorbitant starken Leistung des restlichen Casts trotz starker Leistung beinah schon etwas verblasst) auf herausragende Art und Weise. Der Rest der Darsteller bleibt auf einem ordentlichen Level.
                                        Die Effekte des Films sind größtenteils mit dem Computer generiert und sehen nicht immer realistisch aus, aber entwickeln eine Art Charme, den übertriebener Realismus gnadenlos zunichte gemacht hätte. Vor allem der enorme Einsatz von Kunstblut ist auffällig - es spritzt, sprudelt und läuft an allen möglichen Stellen, ohne für eine Sekunde die Illusion echter Verletzungen zu suggerieren (die nächtlichen Szenen an der Straße ausgenommen), dennoch schreit jeder Splattereffekt geradezu genüsslich nach Horrorkomödie und fügt sich so ideal in den genregesetzten Rahmen. Colin Farrells computergenerierte Vampirfratze sieht herrlich aus, definitiv ein Highlight des Films.
                                        Die Story des Films, die etwas an den Film "Disturbia" erinnert (so wie die des Originalfilms beim Überfliegen des Wikipedia-Artikels sehr an "Das Fenster zum Hof" erinnert), ist herrlich überzogen und mit originellen Ideen angereichert. Dabei gelingt die Balance zwischen Humor und Schrecken in jeder einzelnen Sekunde. Ohne hier zu viel der Handlung vorwegzunehmen, sei verraten, dass einige interessante und kreative Elemente zum Vampirmythos hinzugefügt werden - alleine die Idee, wie Farrell in das Haus seiner Nachbarn einzudringen versucht, aber es in Ermangelung einer Einladung nicht betreten kann und darum einen Plan ausheckt, ist unsagbar spitzfindig und schön gedacht. Nett auch, dass mit anderen Horrorklischees (Kreuze gegen Vampire, Werwölfe werden durch silberne Kugeln getötet, Angst vor Licht) kreativ gespielt wird.

                                        Insgesamt ist Fright Night ein Film, in dem jede einzelne Sekunde genossen werden kann, solange man weder einen hundertprozentigen Splatterhorror noch eine hundertprozentige Comedy-Show erwartet. Wer den Film für das nimmt, was er ist, wird ihn lieben. Die charismatischen und durchweg guten Darsteller (allen voran der fantastische Colin Farrell) machen den Film definitiv zu einem Must See!

                                        • 3

                                          Eine 3, mehr bekommt das Remake nicht, wäre absolut unfair gegenüber dem Original, dass mehr Schaudereffekte hat, wenn auch veraltet. Hier sieht man auch keinen Wolf oder Nebel, also abgesackt. Dafür mehr Humor, Action, aber erotischer ist er nicht deswegen. Einmal sehen, klatschen, dann wieder den 1985er angucken....schon besser...1985

                                          • 8 .5

                                            Finde den Film witzig. Ganz anders als der 80ies Streifen. Komik kommt halt aus den CGI Effekten, die ich gar nicht so schlecht finde. Unterhaltsam. David Tennant ist skurril und sexy.

                                            • 6

                                              Bis auf Christopher Mintz-Plasse und Imogen Poots sehe ich keine Vorteile vom Remake. Ich fand das Original in allen belangen besser. Trotzdem war der Film wirklich unterhaltsam und für Leute, die nicht so auf 80er-Ästhetik stehen, ist er vielleicht auch die bessere Wahl.

                                              • 7

                                                Ich kenne das Original von 1985...wenn ich diese Scheisse hier lese kommt es mir hoch. Jungs, dann steckt es euch doch im Originalformat der VHS in die dunkle Seite der Macht.

                                                Die 2011er Fright Night ist ein guter Unterhaltungs-Jahrgang, eine erstklassige Horror-Klamotte, die sich nicht für voll nimmt und mit einem sehr guten Cast die 106 Minuten richtig auskostet.

                                                Fazit: Das ist besser als das Original - das Vorhandensein von Humor vorausgesetzt.

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                                                • 8

                                                  Als ich hörte Colin Farrell spielt im Remake mit war der Film erst mal für mich gestorben, das ist bestimmt wieder so ne liebes Vampir Geschichte, dachte ich, inzwischen habe ich es doch gewagt und muß sagen ich bin angenehm überascht. Der Humor kommt nicht zu kurz und man meint die Schauspieler hatten da echt Spass, für mich ein ganz nettes Remake.

                                                  • 7

                                                    Ein gelungener Film, der sehr kurzweilg ist und meiner Meinung nach besser ist, als manch ein anderer Vampirfilm. Sich selbst nicht ernst nehmend mit einem gewissen Humor. Gruselig finde ich den Film soweit eher weniger, da hat Nosferatu mehr Gruselfaktor. Jedoch ist der Film ganz gut gemacht. Meiner Meinung nach macht David Tennant einen sehr guten Job als skuriller Möchtegernvampirjäger, der dazu ein wenig selbstverliebt daher kommt. Daher war ich von diesem Film doch angenehm überrascht.