From Paris with Love - Kritik

From Paris with Love

FR · 2010 · Laufzeit 93 Minuten · FSK 16 · Thriller, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Witzig und spannend. Und die Vase ist das Tüpfelchen auf dem I :)

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    • 4 .5
      Jelli 04.02.2018, 22:59 Geändert 04.02.2018, 23:04

      Völlig unglaubwürdiges Ballerspektakel mit einem überdrehten, pseudomegacoolen John Travolta und einem total überforderten Jonathan Rhys Meyers. Wirklich spannend ist das Ganze nicht, dafür brummt einem danach gewaltig der Schädel...

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      • 6
        Ecto1 11.01.2018, 09:54 Geändert 11.01.2018, 09:55

        Dass Regisseur Pierre Morel aus der Luc Besson Ecke kommt und sich „From Paris with Love“ daher stilistisch eng an bekannte Vertreter des französischen Actionkinos kuschelt, sollte hier relativ schnell klar sein. Spätestens wenn John Travolta als arschcooler, optisch jedoch fragwürdiger, Agent Wax auf den Plan tritt und die Kacke so richtig zu dampfen beginnt.

        Charlie Wax scheint dabei hellseherische Fähigkeiten zu haben, anders lässt sich seine aalglatte Art in jeder Situation richtig zu reagieren, ja schon vorher zu wissen was auf ihn und seinen grünen Partner (Jonathan Rhys Meyers) zukommt, nicht erklären.

        Aber die Logik sollte man bereits beim Einlegen der Disc besser in der Schublade lassen, denn „From Paris with Love“ ist reines Spasskino mit hohem Bodycount und zwei charismatischen Hauptdarstellern.
        Den Twist gegen Ende des Films habe ich in dieser Form aber nicht kommen sehen, zu geblendet war ich wohl vom schnellen Tempo und den konstruierten Ermittlungen.

        Hier muss ich dem Film dann noch ein klein wenig Respekt entgegen bringen, zeigt er doch gegen Ende Andeutungen von Tiefe die ich ihm nicht zugetraut hätte. Leider ist dieser starke Moment nur flüchtig und kurz darauf wird schon wieder ein Royal mit Käse verdrückt - was wohl ein Seitenhieb in Richtung Pulp Fiction sein soll….oder auch nur purer Zufall.

        Wer auf oberflächliches, französisches Actionkino klarkommt, welches ja durchaus seine visuellen Reize hat und den Amerikanern immer wieder zeigt (Oder gezeigt hat) wie Auto-Verfolgungsjagden auszusehen haben, der dürfte hier einen grossen Spass haben.

        „From Paris with Love“ hat zur Leibspeise von Agent Wax auch eine tolle Analogie vorzuweisen. Man wird davon kurz satt, aber langfristig hat man dann doch Lust auf richtiges Essen.

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        • 8

          Hirn aus und schon kann die Show beginnen!
          Diese "guter" Cop/Agent und böser "böser" Cop/Agent Nummer gibt es nun wirklich zur Genüge. Aber wisst ihr was? Scheiß drauf!
          From Paris with Love ist extrem kurzweilige Action-Kost, die aber umso mehr abgeht und einem gerade im Mittelteil kaum Zeit zum Verschnaufen gibt. Für die nötige Coolness sorgt hier ganz klar John Travolta als total abgewichster Agent mit vielen genialen Proll-Sprüchen und präzisen Pistolenschüssen in allerbester John Wick Manier. Auch wenn Jonathan Rhys Meyers neben dieser geballten Ladung Abgewichstheit (?) scheinbar ein wenig dazu vermag unterzugehen, so haben sich beide meiner Ansicht nach jedoch gut ergänzt. Solche Kerle wie Wax brauchen eben jemanden wie Reece, der sie auf den Boden hält!

          „Jetzt sag mir, dass das nicht cool war.“

          Scheiße doch, das war es auf jeden Fall!

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          • ?John Travolta nannte diesen Film im Interview den actionreichsten Film an dem er je beteiligt gewesen sei - na, das sind starke Worte von einem Mann der in Actionhighlights wie "Face/Off" oder "Im Körper des Feindes" mitgespielt hat. Aber er hat schon Recht: der Film ist adrenalin pur, ein Actionrausch ohnelgeichen. PRoduziert von Frankreichs Actionprofi Luc Besson, inszeniert von Pierre Mortel der auch schon Liam Neeson in "96 Stunden" in ein rasantes Actiongemetzel schickte. Das eigentliche Problem bei dieser Breitseite ist wie man die Hauptfigur aufnimmt und ihr Handeln: Travolta ist ein ungehobelter, eiskalter und brutaler Killer der seine Gegner wie lästige FLiegen erledigt und entsorgt, gemeine und bösartige Sprüche klopft und in einer Szene gar einer wehrlosen jungen Frau aus kurzer Distanz einfach so in den Kof schießt. Im Grunde ist er ja nich tunsympathisch, reißt auch gute Sprüche und hat letztlich auch immer nur das Gute im Sinn - aber die Mittel und Methoden die er anwendet sind einfach zu unmenschlich. Im Grudne verkörpert er überspitzt das amerikanische Militär, das rücksichtslos alles platt macht was im Weg ist um das eigene Land zu beschützen, egal wer dabei zu schaden kommt. Wenn man damit klarkommt kann man sich zurücklehnen, auf eine wesentliche Story braucht man sich ohnehin kaum konzentrieren und ein wildes, krachendes Actionfeuerwerk zu genießen voller dummer Sprüche und aufwendiger Actionszenen. Immerhin ist nach gut 2/3 des Films die entlarvung des Schurken überaus überraschend gelungen. Anonsten ... tja, so richtige handgemachte Action gibts doch kaum noch so, daher kann sich jeder Actionfan ja mal was gönnen.
             
            Fazit: Handwerklich perfekter Actionrausch mit großartigem Travolta - ebenso aber menschenverachtend, brutal und herzlos!

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            • 6

              Fazit: "From Paris with Love" ist weder hohe Filmkunst, noch findet man hier auch nur die kleinste Spur Anspruch. Das Drehbuch ist sehr simpel geschrieben, hat aber ein paar gute Ideen und reicht für einen Actionfilm dieser Art vollkommen aus. Die Darsteller wissen zu gefallen und gerade Travolta macht jede menge Spaß. Dazu gibt es eine austauschbare, aber zumindest recht coole Figurenzeichnung, eine saubere Inszenierung und eine Atmosphäre, die sich zwischen ernst und locker nie so richtig entscheiden will, im Endeffekt aber doch eher spaßig geraten ist. Das ist temporeiche, kurzweilige Unterhaltung, die belanglos ist, aber eben niemals langweilt. Für Fans der eher primitiven, aber gut gemachten Action, also durchaus mal eine Sichtung wert!

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              • 4 .5

                Nach einer Story von Luc Besson... Als ich zuletzt beim Essen war, natürlich einen Royal mit Käse, fand ich eine Serviette, da stand besagte Story drauf: "Travolta hat ne Kanone und ballert in Paris Leute über den Haufen." Punkt. Mehr stand da nicht. Und genauso wurde der Film umgesetzt. Viel Peng Peng und Krachbum und absolut nichts dahinter. Okay, die Action wurde klasse eingefangen und die ein oder andere Anspielung war ganz nett, aber sonst gab es gar nichts. Der ganze Streifen ein einziges Plothole mit fragwürdigem Ende. Für mich war es tendenziell ein Schuß in den Ofen, hinter selbigen mich dieser Film kein zweites Mal vor holt.
                Fazit: Reiner Actioner ohne auch nur den Hauch einer brauchbaren Geschichte

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                • 6 .5

                  der macht einfach laune...

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                  • 7 .5
                    RockyRambo 09.03.2017, 11:42 Geändert 09.03.2017, 12:45

                    Was für ein beklopptes Fußballspiel.

                    FC Barcelona 6 - 1 Paris Saint-Germain 8.3.17
                    https://www.youtube.com/watch?v=dqquhM4SJyg

                    Paris nach dem 4:0 aus dem Hinspeil eigentlich schon zu
                    99,98% weiter ist nun doch raus.

                    So fühlt sich nun der Paris Saint-Germain Fan
                    http://imgur.com/O6EIaTi

                    Die Fans von Barco hingegen feiern einfach nur.
                    https://www.youtube.com/watch?v=1GLzRuHAp4E

                    Was hat das jetzt mit From Paris with Love zu tun?
                    Bis auf den doch recht passenden Titel wie ich finde
                    überhaupt nichts.

                    Ein Sieg für Barca From Paris with Love. ;)

                    Ach ja was hierbei fast vollkommen untergeht der BVB ist mit einem überzeugenden 4:0 (1:0)-Sieg gegen Benfica Lissabon ebenfalls weiter nach dem noch mit 1:0 verlorenem Hinspiel. Hurra. XD

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                    • 3
                      allroundt 24.01.2017, 03:28 Geändert 24.01.2017, 03:31

                      Zu hektisch, zu chaotisch und auch so keine Anreize für mich, die mich länger als 50 Minuten vor dem Screen halten konnten.
                      Spoiler!
                      Einen Terroranschlag verhindern wollen ,und dafür zig Leute über den Haufen schießen?HALLOOOO!

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                      • 8 .5
                        konkalit 21.12.2016, 12:02 Geändert 21.12.2016, 12:03

                        John Travolta spielt hier einen Unkaputtbaren-Überkämpfer der zudem noch haufenweise guter Sprüche raushaut. Total overacted und bei den Actionszenen so stylish und übertrieben cool wie beinahe ein John Whick aber er macht dabei sau viel Laune. Dazu gibt es noch eine nette Anspielung auf Pulp Fiction (Royale with Cheese...).

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                        • 7 .5

                          Alter Falter, was hat denn John Travolta hier bitte für eine obercoole Darbietung aus dem Ärmel geschüttelt!
                          Eine 90 minütige Achterbahnfahrt, bei der man lange nicht weiß wie und wo sie hingeht. Auch die Action wird passabel in Szene gesetzt.
                          Steht im netten Steelbook in meiner Sammlung!

                          • 6 .5

                            Ganz witziger Actionknaller mit einem gut aufgelegtem Travolta. Klare Logiklücken in der Handlung, trotzdem für zwischendurch mal ganz nett anzuschauen.

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                            • 9

                              Fand ihn sehr gelungen! Grundsolide, spannend und mit einer zwar nicht sehr anspruchsvollen, aber trotzdem guten Handlung. John Travolta wieder einmal brillant ;)

                              • 8

                                Ein explosiver und humorvoller Action-Buddymovie mit einen glänzend aufgelgeten John Travolta als CIA-AGENT.Sein Äuseres mit Glatze und Ziegenbart hab ich so auch noch nie gesehen.
                                90 Minuten die wie im Fluge vergehen...
                                Daumen nach oben!!!

                                • 7

                                  kurz und knapp...
                                  From Paris with Love unterhält, macht Spaß...hat genau die richtige Länge...
                                  Die Story ist bissl weit her geholt, schadet diesen Action Streifen aber nicht.
                                  John Travolta spielt seinen Charakter Fucking awesome;) das sind genau die Rollen in dem man sich ihn vorstellt.
                                  Wenn man lust auf einen Männerfilm;) hat, bei den man in Al Bundy Manier auf der Couch dahingammelt, sollte man sich diesen Streifen nicht entgehen lassen!!!

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                                  • 5
                                    lieber_tee 04.02.2016, 20:07 Geändert 21.02.2016, 18:31

                                    "Action-Gülle" mit Murray, Souli und Tee #04
                                    Pierre Morels Nachfolger von „96 Hours“ rotzt dreist auf jede Form von Subtilität und ballert political un-correctness mit gezielten Kopfschüssen in die Plot-löcher. Ein Buddy-Movie, das ohne Sinn und Verstand aber mit viel Blei und Blut zu Unterhaltungszwecken reaktionären, rassistischen und frauenfeindlichen Dreck abgefeiert. John Travolta darf als Stierkopp die (Selbst-) Parodie eines schießwütigen Wild-West-Hengstes aus den Staaten mimen und mit super-coolen Sprüchen Paris von terroristischen Super-Untermenschen reinigen, während der karriere-geile Botschaftsanzugträger Jonathan Rhy Meyers mehr oder weniger begeistert und deplatziert mitmacht. Atemlos hetzt der Steifen von einem Action-Set-Piece zum nächsten, lebt seinen zweifelhaften Fetisch an Gewalt, seine durch großkalibrigen Waffen verordnete Männlichkeit wie in den abgestumpftesten 80er Cannon-Jahren aus, verzichtet auf jegliche Moral und Anstand.
                                    Nahezu fassungslos bestaune ich diesen auf Turbo geschalteten, menschenverachtenden Zynismus. Weiß nicht ob ich darüber lachen, weinen oder kotzen soll und nehme diese ganze Chose nicht zu Ernst, denn dafür wirkt sie zu übertrieben, zu überkandidelt und zu sehr nach typisches B-Kino für den exploitationhaften Actiongülle-Markt.
                                    5-mal gewaxt.
                                    [http://www.moviepilot.de/liste/action-schrott-murray-lieber_tee-und-soulreaver-auf-der-suche-nach-mannlichkeit-murray]

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                                    • 0 .5

                                      Ich hätte es ja wissen müssen. Ich habe vor einiger Zeit mal den Trailer gesehen und deshalb schon ungefähr geahnt, was mich erwarten würde. Dummerweise hatte ich aber an einem Abend gerade nichts besseres zu tun, stolperte über diese «Perle» und dachte mir: «Hey, weshalb nicht einfach wieder mal einen Royal mit Käse?» (Die Anspielung auf Pulp Fiction stammt übrigens aus dem Film selbst, und da sprechen wir bereits über den einzigen kurzen Moment, in dem der Film nicht einfach völlig Banane gewesen ist!)

                                      Wir haben es ja sicher alle schon gehört: Man soll zuerst zwei, drei nette Sachen sagen, damit die negativen Punkte in der Folge dann nicht mehr zu hart auftreffen. Also, bitteschön: Der Film dauert nur knapp anderthalb Stunden. Mehr wäre echt hart. Die 90 Minuten gehen auch relativ flott vorbei. Es wird geprügelt und geballert, bis die Balken wackeln. Wenn man nicht mitdenkt und nicht versucht zu verstehen, was gerade geschieht (Travolta – mit Glatze und äh, wie nennt man diesen bleibenden Abdruck, der manchmal nach einer Arschleckerei zurückbleibt? Geissenbärtchen mit Schnauz? – rutscht kopfvoran eine Feuerwehrstange herunter, ballert dabei nach nullkommanullnullnullsechssieben Sekunden gleichzeitig zwei bösen Jungs ein Loch in den Kopf, macht eine Art Purzelbaum und durchsiebt dann einen dritten bösen Buben und so was in der Art), dann wird dem Auge doch ein Stück weit was geboten. Wenn man versucht mitzudenken, kann man hie und da wirklich herzhaft lachen.

                                      Was ich nicht weiss: Nimmt sich der Film selbst nicht ernst? Will er Trash sein? Man könnte ihn als eine ganz bewusste Persiflage auf zahlreiche Klischees ansehen, denn er ist wie ein überdrehter Agentenfilm auf Speed, XTC und LSD, aber ich glaube, damit würde man mehr in den Film hinein interpretieren, als vorhanden ist. Ich befürchte wirklich, die Macher meinten das ernst. Das Ergebnis ist in jeder Hinsicht so was von idiotisch, das kann man gar nicht benennen. Quasi eine Dünnschiss-Explosion. Alles ist braun und klebrig. Und es stinkt. Bis zum Himmel.

                                      Beginnen wir mal sachte, bevor wir dann die Spoilerarena betreten. Ich werde davor warnen. Versteht sich doch von selbst. Also, der James Reece ist ein ganz Cooler. Richtig, richtig cool. Der macht zum Beispiel den Botschafter, der ein Meisterschachspieler ist und Züge von 1974 auswendig kennt, im Rausgehen fertig, während er seinem Hobby, Möchtegern-CIA-Agent oder was auch immer, nachgeht. Nur sein Schnauzer ist noch doofer als der von Charlie Wax, aber was soll’s? Er ist mit dieser Französin zusammen, die ihn so was von liebt und immer nur ficken will. Echt, jeden Tag! Sobald sie ihn sieht! Dann macht sie ihm einen Antrag, wir leben ja schliesslich im 21. Jahrhundert und sind alle emanzipiert. Er muss mitten drin ans Telefon und dann gleich weg, aber sie ist so verliebt und hat so viel Verständnis. Ich dachte, mir liefe eine Träne übers Gesicht, aber es war Scheisse, die es aus meinem Auge gepresst hat.

                                      Dann kommt Charlie. Charlie ist sooo cool. Er streitet mit dem Zoll, weil er Dosen importieren will, die er in Paris in jedem Supermarkt kaufen könnte. Natürlich kennt er voll derbe Ausdrücke und so. Alter. Reece ist so clever, dass er die Sache gleich bereinigen kann. Charlie erklärt dann, dass er sich in den Dosen seine Miss Weissichwas, eine Pistole, nach Paris geschmuggelt hat. Reece meint, er könne ihm doch jede Waffe besorgen. Charlie: Aber nicht so eine. Boah! Ich gebe eine Runde Internet High Fives aus.

                                      Dann erschiesst Charlie etwa 273 chinesische Köche und Kellner, die alle eine Maschinenpistole haben. Dann verprügelt er 37 Gangstas. Dann erschiesst er 468 Pakistanis, wobei ich allerdings immer noch nicht weiss, wo der Wechsel von den Chinesen zu den Pakistanis stattgefunden hat. Egal, sind eh alles böse Buben, gehören eh alle erschossen. Reece wäre gerne auch der Obermacker, aber er hat natürlich voll so die moralischen Bedenken. Ist halt ein Neuling. Charlie scheint eh lieber alle selber fertig zu machen. Dazwischen vögelt er noch zum Spass eine Hure. Habe ich was vergessen? Ah, ja, genau, er lässt Koks regnen und kokst sich selbst zu. Und die Geschichte nimmt voll die krassen Wendungen, die man niemals hat kommen sehen! Echt jetzt!

                                      So, SPOILERALARM!!!

                                      Reece begegnet mitten im üblen Pakistaniviertel zufällig seiner Verlobten. Der geneigte Zuschauer, der noch halbwegs denken kann, wird sich fragen, was sie denn da verloren habe. Ach, nein, ist ja klar, worauf das hinaus läuft. Dann folgt ein Doppeldate mit der pakistanischen Freundin der Verlobten. Hmmmmmmm. Die absurdeste Szene ist die, in der diese Freundin einen Anruf erhält, meint, da sei jemand falsch verbunden gewesen (jaja, klar) und eine Viertelsekunde später von Charlie einfach so einen Kopfschuss erhält. Zack, weg. Er nuschelt dann was von wegen Codewort, das er natürlich kennt, und ohnehin hat er es ja schon die längste Zeit geahnt, blablabla, aber diese Szene kann man in ihrer Absurdität kaum noch überbieten. Ah, doch, eine Steigerung ist möglich:

                                      Die Verlobte ist natürlich (NATÜRLICH!) eine Selbstmordattentäterin. Ihr Verlobter ist der Einzige, der sie noch aufhalten kann. In einer sehr emotionalen Szene stehen sie sich gegenüber, sie mit Sprengstoffweste, er mit Knarre. Oder soll ich sagen: Wumme? Egal, mit Tränen in den Augen hält er eine bewegende Rede, deren Quintessenz ist: «Das Einzige, was wirklich zählt, ist unsere Liebe, meine Liebe zu dir, blablabla». Sie, ebenfalls mit Tränen in den Augen hebt langsam die Hand zum Zünder, er, noch die Worte «meine Liebe zu dir» auf den Lippen, in Zeitlupe («moooaaanäää Liiiiiiiiiiibääääää tststststststuuuuuuu duuuuuuuuaaaaa»), hebt die Knarre und schiesst ihr in den Kopf, zack, bumm. Ich bin mir jetzt noch nicht sicher, ob das eine kranke Halluzination meines kranken Hirns gewesen ist oder ob ich das echt so gesehen habe. Das ist mit Abstand, die dümmste, bescheurteste Szene, die ich in vielen Jahren gesehen habe. Wenn ich gerade so darüber nachdenke, muss ich den Film wohl doch noch von drei auf 0,5 Punkte («schmerzhaft») runterstufen.

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                                      • 6 .5

                                        entferne zwar ein halben punkt aber auch die 2t sichtung hat gefallen...

                                        • 7
                                          cycloo77 17.12.2015, 03:38 Geändert 17.12.2015, 03:40

                                          Cooler Action Buddy Movie Kracher!

                                          Hier gibt es Action satt, gut justierter Humor und einen kurzweiligen Plot.

                                          John Travolta als Coole Action Kojak Kampfmaschine überzeugt und gefällt richtig gut. Jonathan Rhys-Myers hingegen wirkt erschreckend Fade, ohne jede Chance auch nur halbwegs neben dem alles überstrahlenden Travolta zu bestehen.
                                          Rhys-Myers Mimikspiel ist hier auch Streng Limitiert.

                                          Schade ist das der Film gegen Ende hin zunehmend versucht Tiefgang zu erlangen, dies scheitert schon im Ansatz und hätte nicht sein müssen.

                                          Der Film ist sicherlich kein Blockbuster, aber für kurzweilige Action Unterhaltung für zwischendurch sicherlich ein guter griff.

                                          From Paris in Love ist ohne Paris Hilton und das ist auch gut so;-)

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                                          • 6

                                            Netter Action-Thriller für Zwischendurch mit ein Paar lustigen Szenen und einem saucoolem John Travolta. Leider ist der Plot sehr mau und der vermeintliche Twist am Ende viel zu vorhersehbar. Am besten lässt sich der Film wohl in einer lustigen Runde unter Freunden gucken, sonst ist es eher weniger großes Kino.

                                            • 6 .5

                                              Hirn aus, Film an und einen gut gelaunten John Travolta genießen. Dazu noch ein bisschen harte Action und der Abend ist gut gefühlt.

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                                              • 10

                                                irgendwie geil
                                                zack waren die 90 min rum

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                                                • 4

                                                  Wenn man eine nachvollziehbare Story und guten Humor in einem Film zu schätzen weiß, dann ist man hier falsch. Wildes Rumgeballer, platte Sprüche und eine Story aus dem Recyclinghof von Hollywood machen keinen guten Film.

                                                  • 5 .5

                                                    Großer Dreck für die Masse.

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