Ghost Rider - Kritik

Ghost Rider

US · 2007 · Laufzeit 110 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Fantasyfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Nach der Verfilmung des "Daredevil"-Comics hat Regisseur Johnson sich noch mal an was ähnlichem versucht und netterweise wiederum meinen Geschmack getroffen. "Ghost Rider" ist m. M. n. ein klassischer Männerfilm: ein Extremsportler fährt mit brennendem Schädelhaupt nachts mit einer fetten Maschine durch die Stadt und macht auf übermenschlicher Rächer. Mit viel Coolness und Comicbuch-Flair sorgt er dabei für wenig komplexe, dafür aber optisch gelungene Unterhaltung.
    Leichte Fantasy-Action, ohne in umfangreiche Superheldenuniversen eingebettet zu sein - das ist schon eher was für mich! Danke, Mark Steven!

    8
    • 7
      MasterOfHorror 30.07.2018, 20:32 Geändert 30.07.2018, 20:33

      Durchaus gute Unterhaltung und passable Verfilmung ! Nur 3 Sachen haben mich als Fan vom Ghost Rider gestört : (1) Die Brutalität und die düsterheit der Comics fehlen komplett , Ghost Rider ist keine FSK 12 Story , das ist nun mal Fakt ! (2) Die nur durchschnittlichen CGI Effekte , das geht besser ! (3) Eva Mendes die einfach kein Talent hat, mag die Frau überhaupt nicht. Aber man wird gut unterhalten auf dem Niveau der Marvel und DC Superhelden Filme.

      2
      • 9

        Egal wer was sagt ,diesen film kann mann sich immer anschauen abends mal kurz abschalten! der film ist zu empfehlen aber so ein burner ist es nun mal auch nicht , schlecht ist er auch nicht! aber ein nicolaus cage kann mann sich immer reinziehen abends

        • 8 .5
          Sternenkind68 13.02.2018, 20:36 Geändert 13.02.2018, 20:45

          Ich bin Feuer und Flamme !
          Wie geil war das denn, bitte ?
          Dieser Film spaltet meine FL wie kaum ein zweiter.
          Die höchste Wertung gibt der Olli mit fetten zehn Punkten ab.
          Da traue ich mich einfach und sage: 8,5 Punkte.

          Positiv ist anzumerken:
          - die Effekte
          - die Auftritte von Peter Fonda als Teufel
          - die Auftritte von Wes Bentley als Sohn des Teufels ( waren sogar noch besser ! )
          - die Musik
          - die Story ( am besten die zwischen Johnny und seinem Vater )
          - die coolen Sprüche
          - die geile Nebenrolle von Sam Elliot

          Negativ ist anzumerken:
          - das unstete Schauspiel von Nic Cage ( mal entschließt er sich zu spielen, dann wieder nicht, da hat er diesen leeren blöden Gesichtsausdruck )
          - das schauspielerische Untalent von Eva Mendes

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          • marv.kukovic 21.12.2017, 22:00 Geändert 21.12.2017, 22:14

            Genau 10 Jahre!
            Und im endeffekt schossen alle Kritiker und beinah die gesamte Community gegen Ghost Rider. Ganz klar muss ich jetzt ein Statement setzten mich auf die Seite von Johnny Blaze schlagen und den Ruf des Film alle Ehre machen! Verankert ist die Comic Adaption mindestens genauso stark in meinem Filmherzen wie wenn Riders schwingende Feuerklingen die Gegner förmlich umschlingt und die Hitze ähnlich einem Herd nachempfunden aufsteigt und abrennen lässt. Vieleicht sind die Leute meilenweit weg von ihren Gefühlen mitten in ihren Gedanken verstrickt und gönnen Ghost Rider einfach nicht die verdammt herzergreifende Atmosphäre die einen fesselt, in ihrem Herz aufleben zu lassen. Doch vielleicht liegt es auch so gut in meiner Erinnerung, weil der brennende Totenschädel mich seit meiner Kindheit begleitet hat und ich die Verfilmung im Zeitsprung von 2007-2008 gefühlte tausend mal gesehen habe?

            Anrechnen kann man den Film vieles, aber nichts davon hat mit Gefühlen zutun sondern viel mehr mit Gedanken und Ansprüchen.. Wie auch immer mit Ghost Rider muss man groß geworden sein und man muss die Comic interpretation einfach nur mal fühlen als irgendwas schlechtes darin zu suchen, denn dann ist das wirklich einer der stärksten antiheld movies überhaupt mit einem nur mal so ganz nebenbei erwähnt, sehr coolen Nicolas Cage in der für mich hängen gebliebensten Rolle überhaupt!

            10/10 Lieblingsfilm ❤

            *hust* Fortsetzung hätte echt nicht sein müssen, da kann ich euch alle echt verstehen.

            7
            • 5

              In einem Satz? Ganz großer Stuß. Wieder einmal wird irgendein Marvelcomic vom Regal genommen, entstaubt und auf die Leinwand gebracht. In diesem Fall ist es für mich natürlich besonders interessant weil Nicolas Cage die Hauptrolle spielt - nützt aber wenig wenn die Figur die er spielt so gänzlich widersprüchlich und unklar ist wie hier, man weiß nicht ob mans mit einem seelisch zermürbten Kerl oder einfach einem Freak zu tun hat. Die Love-Story mit Eva Mendes ist geradezu keimfrei und ohne jede Überraschung und der Horrorpart des Films in dem "American Beauty" Star Wes Bentley als fieser Instant Vampir (er ist zwar keiner, sieht aber genau so aus) auftaucht und ebenso klischeebeladen nach der Weltherrschaft greift ist ebenfalls völlig nach Blaupause gemacht. Trotzdem, irgendwie wird der Film bei all dem Unsinn den er verzapft nicht langweilig - das verdankt er Nicolas Cage der wie immer Spitze ist (wenngleich seine Rolle es nicht ist), dem hämmernden Soundtrack und jeder Menge brüllend lauter Action. Also, wer harmlose Gruselaction im Stile von "Van Helsing" will liegt hier nicht verkehrt.

              Fazit: Verglichen mit anderen Comicverfilmungen der letzten Zeit sehr schwach - macht aber trotz (oder eben wegen) des sehr hohen Trash-Anteils durchaus Spaß!

              • 6 .5

                Platt,platter Mainstream Kack !

                Mein Gott was für ein Potential wird denn hier bitte verschenkt ?
                Die Grundstory gibt wirklich sehr viel her...hier hätte man auch gerade mit Atmosphäre sowas von arbeiten können.
                Aber nein Super Hollywood fährt die 0815 Schiene auf.
                Ich mag Nicolas Cage...gerade wenn er Charaktere spielt...wo er 2 Seiten in sich vereint...der Schachzug war ja nicht verkehrt.
                Aber hier verpasst man Ihm ein Hauch von nichts...da kann er gar nichts rausholen.
                Die Schönheit an seiner Seite darf nicht fehlen...na klar...hach wie nett die Eva doch ist.
                Peter Fonda auch sowas von Standard...was wie gesagt nicht an den Darstellern liegt.
                Dazu noch eine blutleere Darstellung von Wes Bentley...was hier defintiv am Schauspieler liegt...unfassbar untalentiert der Typ.
                Sam Elliott auch meistens cool...auch sein Charakter hätte Potential...aber auch total platt gehalten.
                Wieso er da mit seinem Gaul... dem Rider folgte... um dann sehr sinnig festzustellen... er wäre nun fertig und durch....Kopfschüttel...Fremdschäm Sequenz.

                Manche Tricks wirken ganz ok...andere sehen sowas von Scheisse aus....unfassbar.
                Alles an diesem Film schreit nach FSK 12 wieso der ab 16 sein soll...unfassbar.

                Unter dem Strich bleiben Statements wie...ganz nett, war ok, sympathische Charaktere.

                Aber dieser Film hätte Attribute wie... richtig dreckig...richtig miese Charaktere...dunkle Atmosphäre gebraucht.

                Man man Hollywood was bist du oftmals talentlos !!!

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                • 3

                  Richtig schlecht.

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                  • 5 .5

                    Fazit: "Ghost Rider" kann man nicht ernst nehmen, das tut der Film aber zum Glück selbst nicht. Wenn man keine hohen Erwartungen hat, dann wird man eigentlich ganz gut unterhalten. Die Story ist dabei zwar nicht unbedingt der Hammer, die Darsteller haben nie viel zu tun und die Figurenzeichnung ist sehr simpel, doch Cage gefällt in seiner Rolle, alle sind sympathisch und handwerklich ist das solide gemacht. Dazu gesellt sich eine lockere, coole Atmosphäre und die Effekte sind da echt Ansichtssache. Ich kann jeden verstehen, der damit nichts anfangen kann, doch ich fand das irgendwie sympathisch!

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                    • 10

                      ich verstehe die kritiken an diesem film nicht der film ist einfach nur geeeeeeeiiiiiiilllllllll grandios

                      1
                      • 4

                        Die Story und der Ansatz waren gut , jedoch was daraus gemacht wurde , eher nicht so. Die so genannten Engel waren z.b. viel zu schnell besiegt. Man hatte denn Eindruck die Macher wollten keinen richtigen Kampf haben ,sondern bauten einfach nur darauf denn Film so schnell wie möglich ab zu wickeln. Finde ich persönlich doch sehr schade , der Film hätte Potenzial gehabt.

                        • 4 .5
                          ANDREnalin 05.10.2016, 11:29 Geändert 03.10.2017, 11:25

                          Hohl: "Ghost Rider" ist eine ziemlich lasche Comicverfilmung, die einiges Licht mit jeder Menge Schatten vermischt und daher jenseits der Hölle irgendwo unter dem Durchschnitt hängenbleibt. Nicolas Cage holt die Kohlen zwar nicht gänzlich aus dem Feuer, liefert aber wenigstens mit einem kleinen Augenzwinkern das nötige Charisma. Die Atmosphäre ist mit seinen seichten Horrorelementen sehr dicht und düster gehalten, während Score und Kameraführung mit ein paar netten Tricks überraschen. Da hört's dann aber auch schon auf, denn abgesehen von guten Einzelmomenten ist der Film allein storytechnisch ein Problemkind: Antagonisten sterben völlig spannungsarm wie die Fliegen, Johnny Blaze nimmt den "Tag der offenen Tür" etwas zu wörtlich, der Ghost Rider sieht mit seiner glattpolierten Hochglanz-Rübe aus, als wäre er einem Porzellan-Laden entflohen und die Oneliner, die ihm in den Mund gelegt werden, werten das Ding auch nicht gerade auf. Bei dem Potential eigentlich schade.

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                          • 4

                            >>>> Achtung! Enthält Spoiler!!! <<<<
                            Inhaltsleeres Computer-Effekt-Spektakel ohne tieferen Sinn. Ich muss vorausschicken, dass ich kein großer Nicholas-Cage-Fan bin, außer in „Leaving Las Vegas“ hat er mir in eigentlich keiner Rolle gefallen, so auch hier.
                            Das Thema an sich ist ein durchaus abgedroschenes: ein Pakt mit dem Teufel, der den Protagonisten betrügt, welcher dann seine Schuld abarbeiten muss (warum fällt mir in diesem Zusammenhang immer das Wort „Fremdwährungskredit“ ein?). Johnny Blaze hat in seiner Jugend einen Fehler gemacht und muss sich nun seinen Dämonen stellen, die in diesem Fall in Gestalt der vier Elemente auftreten, das Element Johnnys ist das Feuer. Die Auseinandersetzungen wurden opulent und bildgewaltig inszeniert, ansonsten kann man über dem Film kaum etwas Positives sagen. Außer Action gab es viel pseudo-bedeutungsschwangeres Getue und dümmlich-seichte Einlagen - etwa die Beziehung zu Roxanne, die sich auf ihre halblustige Art viel zu viel gefallen lässt. Dazu Kampf und Zerstörung ohne Ende, in Laufe des Films wird einiges in Schutt und Asche gelegt, ohne dass es jemanden kümmert. Die computergenerierten Effekte so weit so gut, manche Szenen jedoch hanebüchen (etwa wie Johnny das Hochhaus rauf- und runterfährt). Die locker-leichte Inszenierung war klar auf ein Teenie-Publikum abgestimmt, die FSK 12 ließ keine wie immer gearteten expliziten Szenen zu, auch die Beziehungs-Ebenen wurden kaum bearbeitet und wenn dann eben auf eine seichte und ins Einfältige reichende Art und Weise. Das kostete dem Streifen einiges, obwohl sich natürlich die Frage aufdrängt, ob sich mit einer ernsthafteren Umsetzung mehr aus dem nichtssagenden Plot herausholen hätte lassen.
                            Die Darsteller gefielen nicht alle, wie gesagt bestätigte Nicholas Cage auch hier meine nicht allzu gute Meinung über ihn, sein dümmlich-verletzter Blick immer wieder ein Ärgernis für mich. Eva Mendez nicht mehr als ein optischer Aufputz, versagte stellenweise völlig (grauenvoll etwa diese Szene im Stadion mit der Gegenlicht-Aufnahme, da stakst sie auf ihren Stöckelschuhen wie eine Betrunkene herum), dafür der ein oder andere gute Moment. So richtig gefallen haben mir eigentlich nur Peter Fonda und Wes Bentley, die hatten eine ganz gute Ausstrahlung in ihren eindimensionalen Rollen. Der Rest der Dämonen fielen dem Drehbuch und der schlechten Maske ziemlich zum Opfer – ihre Darbietung daher schwer einzuschätzen.
                            Fazit: Eine Empfehlung möchte ich eigentlich nicht aussprechen, für einmal nebenher Schauen an einem entspannten Abend reicht es aber, Gedanken braucht man sich über dieses Machwerk sicherlich keine machen. Die Story wie gesagt klassisch und schon etwas ausgelutscht, liefert eher nur den Vorwand für einige ganz gute Computer-Effekt-Sequenzen. Alles in allem kein Film für die Geschichtsbücher.

                            • 4 .5

                              "Ghost Rider"
                              (Achtung Spoiler!)

                              Der junge Motorradfahrer Johnny Blaze schließt einen Pakt mit dem Teufel, um das Leben seines krebskranken Vaters zu retten. Natürlich bescheißt der Teufel ihn und bringt den Vater nach der "Rettung" gleich wieder um.
                              Fortan in den Diensten Mephistopheles' fährt Blaze als Ghost Rider auf seinem Motorrad, um die Menschen, die böses getan haben, in die Hölle zu schicken.
                              Klingt nicht besonders aufregend - ist es auch nicht.
                              Der Film versteigt sich total in das Visuelle: Der Ghost Rider rast auf einem schicken Motorrad mit brennendem Schädel durch die Strassen, jagt Kriminelle und schickt sie mit seinem Todesblick in ihr Seelengefängnis. Action kommt auch nicht zu kurz und macht das Ganze ein wenig unterhaltsamer. Inhaltlich ist das ziemlicher Quatsch, von Logik ganz zu schweigen. Nicolas Cage spielt nicht schlecht, kann aber seiner hohlen Figur kaum Leben einhauchen.
                              Die Story ist, kurz gesagt, typisch, unoriginell und sehr konstruiert.
                              Auch die Liebesgeschichte zwischen Blaze und seiner Jugendfreundin Roxanne wirkt ziemlich gekünstelt (sie treffen sich wieder, er versucht ihr seine "Superkräfte" zu erklären, sie glaubt ihm nicht und geht weg, später sieht sie ihn als Ghost Rider und glaubt ihm plötzlich alles ...).

                              Durchaus interessant dargestellt waren Mephistopheles selbst und sein missratener Sohn Blackheart (Wes Bentley). Zwar genauso massentauglich wie der Rest, aber immerhin. Ich schätze Wes Bentley als Schauspieler. Das war definitiv keine Glanzleistung von ihm, aber er hat mir fast am Meisten gefallen.

                              Mit verschiedenen Elementargeistern (Wind, Wasser, Erde etc.) muss der Ghost Rider kämpfen, bis er zum Schluss auch Blackheart fertigmacht und ihn zurück in die Hölle schickt. Am Ende könnte Blaze seine Gabe abgeben, da er seinen Auftrag im Dienst des Teufels erledigt hat. Er entscheidet sich jedoch dagegen, da er als Ghost Rider den Teufel bekämpfen könnte.

                              Fazit: der Film ist visuell unterhaltsam, manchmal sogar spannend, überzeugt aber insgesamt kaum und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Inhalt und Schauspiel sind ziemlich schwach.

                              Bewertung: 4.5/10 (nicht so gut)

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                              • 6 .5

                                Nette Verfilmung...wenn auch nicht die ganz Große..aber unterhaltsam.

                                • 6

                                  Eine Comicverfilmung für zwischendurch. Kein schlechter Streifen aber auch kein Meisterwerk. Den Comic kenne ich nicht und kann deswegen auch keine Vergleiche ziehen. Aber als Film ist er ein guter Zeitvertreib der einen nicht langweilt. Kurzweiliger Spaß mit einer Sexy Eva Mendez.

                                  • 7

                                    Ist ganz gut gemacht. Cage überzeugt mich ausnahmsweise in einer Rolle, Mendez hingegen finde ich katastrophal, der Teufel und der 2te Rider sind ebenfalls gut gespielt. Die Geschichte selber und die Figuren finde ich sehr gut, die Effekts überzeugen mich leider nur bedingt, immerhin gibt es einiges an Action.

                                    • 5 .5

                                      Man hätte so viel gutes draus machen können und man hat es total verkackt.

                                      • 4 .5
                                        smartbo 03.10.2015, 12:08 Geändert 13.03.2016, 21:27

                                        Einer der schwächeren Filme mit Nicolas Cage, der schon mit Sicherheit bessere Filme gedreht hat. Der Streifen hat mich überhaupt nicht erreicht.
                                        Nicht meine Kragenweite.

                                        • 5 .5

                                          nette Comicverfilmung nicht vergleichbar mit anderen aber für zwischendurch ganz ok aber nicht Teil 2 der ist grausam

                                          • 6

                                            Sehr unterhaltsam, wenn man nicht viel Wert auf gute Dialoge und einer Handlung legt. Nicolas Cage als Teufels Reiter der seine Seele verkauft hat. Action, Action und noch einmal Action.

                                            Gute Effekte, dünne Story und eine scharfe Eva Mendes. Der Film bekommt nur wegen der geilen Maschine und wegen Eva Mendes 6 Punkte.

                                            ps:
                                            Der 2te Teil ist noch beschi*******

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                                            • 2 .5

                                              Kein guter Film aber geradezu genial zu der Obergrütze Teil 2.
                                              Was war der Cage mal ein Guter, wird immer mehr zur Witzfigur.

                                              • 6

                                                So schlimm finde ich den Film ehrlich gesagt nicht. Er mag nicht die Krönung sein aber persönlich empfinde ich ihn jetzt auch nicht als unterirdisch. Ich schaue ihn mir immer mal wieder gern an wenn ich gerade Lust drauf habe.

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                                                • 3

                                                  Was war denn das??? Kein Herz oder was?

                                                  Totale Verschwendung von einem Riesen-Potenzial

                                                  • 5 .5

                                                    Nicolas Cage als Ghost Rider war nie wirklich Spassig. Der erste Teil ist allerdings immer noch erträglich.