Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance - Kritik

Ghost Rider: Spirit of Vengeance

US · 2011 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Thriller, Komödie, Actionfilm · Kinostart
Du
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    Ich weiß gar nicht, was alle haben - ich finde das Sequel gar nicht schlecht. Wer den ersten Film mochte, wird auch hier nicht ganz enttäuscht werden und wer mit dem ersten Film überhaupt nichts anfangen konnte, der... warum schaut man sich dann die Fortsetzung an?
    Da die Story eben nicht die komplexeste und das Handwerkszeug scheinbar nicht das hochwertigste ist, bleibt "Ghost Rider 2" aber nur im Mittelfeld - ein cooler Actionstreifen, der aber keinen Erinnerungswert und keinen Blockbustercharakter hat.

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    • 7

      Erreicht noch immer nicht die Brutalität und düsternis vom Comic Ghost Rider und ist somit zwar gute Unterhaltung auf superheldenfilm Niveau aber mehr auch nicht. Wer Ghost Rider Teil 1 möchte der wird auch bei der Fortsetzung gut bedient sein die etwas mehr Action und Ernsthaftigkeit aufweist wie der 1Teil wenn man das so sagen kann. Auch hier wäre durchaus mehr drin gewesen und es bleibt nur zu hoffen das es mal irgendwann eine Rated-R Verfilmung vom Ghost Rider geben wird und dieser dann der Vorlage gerecht wird mit ner 18 Freigabe wie es sich für den Ghost Rider gehören würde.

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      • 5

        Ghost Rider, tja leider kein guter Film.

        • 5
          HulktopF 01.01.2018, 22:19 Geändert 01.01.2018, 22:31

          was ich erwartet habe: hirnloser trash mit klasse stuntarbeit, eine uninteressante story und russische backwoodsettings.

          was ich bekommen habe: genau das.
          wer mehr von den regisseuren von crank erwartet hat dem ist nicht mehr zu helfen.
          denn seit crank 2 war klar was die beiden regisseure anstreben - extrem rasante action mit einzigartiger schnitttechnik. abrupt, schnell und chaotisch. ghost rider 2 ist die verkörperung dieser idee und macht seine sache eigentlich ganz gut, wären da nicht diese unerträglichen längen und schwächen im erzählen der geschichte selbst. neveldine und taylor sollten als second unit directors arbeiten, denn diese kampfszenen und die stuntarbeit sind zum großen teil außergewöhnlich inszeniert.
          der rest jedoch, der rest....eher nicht. mehr kann man nicht sagen zu diesem schrillem trash.

          wer crank gesehen hat und die zwei filme mag wird dem film hier auch, zumindest was die action angeht, etwas abgewinnen können. der rest wird ihn extrem scheiße finden.

          5 punkte für die freakigen stunts.

          • 3

            Story langweilig, Schauspieler des Teufels ist ein anderer als im ersten Teil und auch die Entstehungsgeschichte des Ghost Riders wird hier anders dargestellt als sie im ersten Teil stattgefunden hat.

            Einzig positive am Film: Der Ghost Rider sieht hier richtig geil aus!

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              was ne verkackte fortsetzung...

              • 2

                Was im alles in der Welt, was um Gottes Namen geht in Nicolas Cage vor dass er sich an einem solchen Film beteiligt? Was soll das? Wie geht das? Ist der Mann behämmert? Bescheuert? Achso … verschuldet! Das erklärts zwar, aber trotzdem: es ist der einstige King of Coolness Nicolas Cage. Es sind die Macher von „Crank“. Und es ist eine Fortsetzung von „Ghost Rider“ der zwar nicht wirklich ein Megawerk war, aber doch brauchbarer als die Kritiker ihn machten. Doch nun … mit diesem filmischen Beutel Megascheiße hat Cage sogar bei mir keinen Stein mehr im Brett. Alleine das die Handlung nach Osteuropa verlagert wurde und dort in irgendwelchen dreckigen Zonen außerhalb von Städten spielt ist das ein so schlimmes Zeichen dass ichs nicht mal aussprechen will: so werden die meisten Wesley Snipes, Dolph Lundgren und Stephen Segal Klopper hergestellt. Und es geht weiter: untalentierte, schlappe Akteure in den Nebenrollen, eine Story die man auf ein Blatt Klopapier hätte schreiben können und das lächerlichste Körperwechselritual welches die Filngeschichte je hervorgebracht hat verärgern den Zuschauer, ebenso wie der neuartige Look des Riders, Dialoge jenseits aller Blödheit („Ich hole mir alle Bösen, egal ob sie einen Mord begangen oder einen Film heruntergeladen haben!“) und außer Cage keinerlei Beziehung zu Folge 1. In den paar Rider Sequenzen wird’s dann imemrhin laut, aber eben nur das: laut, bunt, doch es steckt keinerlei Substanz dahinter. So als würde man Knallfröschen beim Platzen zu schauen. Und darf dann die Asche in 3-D im Kino runterregnen lassen … nenene. Ein hochwertiger Anwärter auf den miesesten Film 2012 und das Endgültige Karriereende von Nicolas Cage … jetzt reichts mir auch.

                Fazit: Die plumpeste und absurdeste Nummer die Cage je hingekriegt hat – furchtbare Zuschauerverarschung!

                Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=Au5MJioOx4A

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                • 7

                  Fazit: "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" ist die etwas dreckigere Variante des Erstlings und kommt mit ein wenig mehr Ernsthaftigkeit daher. Ansonsten macht der Film aber auch einfach nur Spaß. Die Story ist ganz solide geschrieben und auf jeden Fall interessant, Cage gibt alles und die restlichen Darsteller machen ihre Sache ebenfalls gut. Die Figurenzeichnung besitzt ein wenig mehr Tiefe und handwerklich ist das stark gemacht. Das ist teilweise sogar mal spannend, amüsant und fast immer unterhaltsam. Die Effekte sind zudem besser gelungen. Bleibt eigentlich nur zu bemängeln, dass man hier gerne eine höhere Altersfreigabe gehabt hätte, denn es hätte sich hier einfach perfekt angeboten. Nichtsdestotrotz ist "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" ein gelungener Film, der es auf jeden Fall besser macht als der nicht ganz so ordentliche Vorgänger!

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                  • Wertloser Film. Absoluter "Trash" im Wortsinne, nicht was heute darunter verstanden wird: Wertloser Müll. Cinematography, Geschichte, Sets, alles einfach nur wertlos. Cage scheint nur in wenigen Momenten durch diesen Haufen Scheiße und kann den Rest auch nicht mehr retten.

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                      TheMadHatter 12.10.2016, 12:19 Geändert 12.10.2016, 12:20

                      "Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance"

                      Während Teil 1 noch ganz nett anzuschauen war, fällt die Qualität dieses Films nahezu ins Bodenlose. Mit neuen Effekten aufgepeppt tritt der Ghost Rider auf und legt sich mit dem Teufel persönlich an. Die Haupthandlung verlagert sich in eine pseudoreligiöse Richtung: Ein geheimnisvoller Mönchsorden kommt hinzu, der verhindern will, das der Teufel sich eines Kindes bemächtigt, um damit wieder eine irdische Gestalt zu bekommen.
                      Nicolas Cage spielt noch abgedrehter als im Vorgänger und übertreibt es ziemlich mit seiner Darstellung des Ghost Riders.
                      Die Gestalt des Teufels ist absolut missraten und schlecht verkörpert durch Ciarán Hinds (keine Ahnung, warum die Rolle umbesetzt wurde).
                      Weiterhin wird sehr viel geschossen (eine regelrechte Waffenpräsentation teilweise; von Maschinengewehr über Raketenwerfer bis zu einer riesigen Bergbaumaschine, die vom Ghost Rider in eine brennende Waffe verwandelt wird).

                      Der Titel ist maßgebend für den Film; der Geist der Rache holt sich seine Opfer und verfrachtet zum Schluss selbst den Teufel wieder in die Hölle.

                      Keine nennenswerte Unterhaltung, kaum Spannung und eine absolut unglaubwürdige Aussage bzw. Handlung.

                      Bewertung: 3/10 (kränklich)

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                      • 3 .5

                        Johnny Blaze kämpft mit dem Fluch des Ghost Riders, ähnlich wie die Comicvorlage mit dem Fluch schlechter Verfilmungen. Mark Neveldine und Brian Taylor beheben zwar ein Manko des Vorgängers, indem sie den Ghost Rider in einen wesentlich dreckigeren und furchteinflößenderen Dämon verwandeln, schaffen sich dafür aber etliche neue Probleme. Rein nach dem Motto "Ghost Rider auf Crack" im Crank-Stil versuchen sich die Macher an einem Streifen, dessen Geschichte noch eine ganze Ecke dämlicher ist, der in manchen Momenten ziemlich unterirdisch aussieht und sich im Mittelteil wie Kaugummi zieht. Spannung oder interessante Charaktere sind leider auch nicht auf Lager. Aber wenigstens haben sie den Ghost Rider gut getroffen, richtig? Naja, mag so stimmen. Bei einer Screentime von ca. 12 Minuten und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sonst nicht viel Interessantes passiert, ist das aber ziemlich mager.

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                          Der 2 Teil konnte mich nicht wirklich überzeugen. Hat ein paar nette Szenen. Den Film hat man auch wieder schnelle vergessen. Kurzweilig.

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                            Im Grunde wäre an 'Ghost Rider 2' nichts auszusetzen, wenn die Story nicht so ein ausgemachter Müll wäre, der Streifen sich nicht so ernst nehmen und Nicolas Cage nicht so spielen würde, als ob ihm seine Geldsorgen in die Stirnfalten geschrieben wären. Manchmal ist der Plot durchaus witzig, wenn Cage alias flammende Ausgeburt der Hölle die üblen Jungs aufmischt und mit einer panzerbrechenden Rakete davonfliegt.....Münchhausen lässt grüssen :)

                            Nicht weit vom Trash, wenn auch unfreiwillig. Die Macher wären gut beraten gewesen, ihr ohnehin verlorenes Konzept mit ein paar zündenden Gags aufzurüsten und sich mit einer echten Trash-Version selbst auf die Schippe zu nehmen. So ist das leider nur ein weiterer Cage-Film, bei dem man sich ernsthaft fragen muss, wie weit der Mann noch sinken will.

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                              sachsenkrieger 24.11.2015, 20:01 Geändert 24.11.2015, 20:06


                              Huch ... da habe ich doch jetzt erst gemerkt, das es davon sogar einen ersten Teil gibt. Naja, egal! GHOST RIDER 2 ist ein von den Regisseuren Neveldine/Taylor (CRANK) im wahrsten Sinne des Wortes abgedrehter Streifen, der durchaus seine Geberqualitäten hat. Daran ist leider weniger der Hauptdarsteller Nicolas Cage beteiligt, den ich nie zuvor müder, älter und lustloser gesehen habe als in diesem Streifen. Da wünscht man sich manchmal, das er und Idris Elba die Rollen getauscht hätten. Außerdem präsentiert er hier für mich zum ersten Mal eine seiner neuen Haarprachten, die er in den letzten Jahren anscheinend zu wechseln pflegt wie seine Büchsen. Ansonsten ist hier alles soweit in trockenen Tüchern und GR2 ist zwar keine der Top-Comic-Verfilmungen der letzten Jahre, kann aber mit zahlreichen der gefühlt im Stundentakt rausgehauenen Bilderbuchgeschichten, durchaus mithalten. Ein ausführlicheren Kommi als Gabe666 kriege ich eh nicht hin, also ... siehe unten :)

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                                Gabe666 21.10.2015, 01:10 Geändert 31.10.2015, 01:36

                                Da ich kürzlich dazu kam, das Sequel zu Nic Cages Auftritt als Marvels höllischem Biker (den ich rückblickend nochmal ein bisschen hochgestuft und meinen Kommentar dazu vor Kurzem ein klein bisschen überarbeitet habe) und auch wieder genug Zeit habe, kommt heute endlich meine Rezension zum Film (ich bewerte Sequels eigentlich lieber direkt hintereinander).
                                "Spirit Of Vengeance" hat mit dem ersten Teil kaum noch was gemein. Das zeigt sich schon in der amerikanischen Freigabe: diesmal gab's tatsächlich ein R-Rating, was dem Charakter auch besser zu Gesicht steht (höhö). Weil dies allerdings nicht durch übermäßige Gewaltdarstellung, sondern vielmehr Obszönitäten und Gefluche zustande kam, wurde der zweite Teil hierzulande wie der erste Teil absurderweise ab 12 (!!) freigegeben. Tja, da sieht man mal wieder die sehr unterschiedlichen Maßstäbe, die bei Jugendschutz angesetzt werden.
                                Der Wechsel auf dem Regiestuhl war jedoch wesentlich tiefgreifender. Denn hier nahmen nun die beiden "Crank"-Regisseure Mark Neveldine und Bryan Taylor Platz, die seit genanntem Film für hirnfreie, völlig überdrehte Action stehen. Dementsprechend ist hier im Gegensatz zum noch relativ konventionell inszenierten ersten Teil der Irrsinn Programm. Neveldine und Taylor scheißen auf Kontinuität, erzählen mal eben eine ganz andere Entstehungsgeschichte des Hauptcharakters als jene, die im Vorgänger zu sehen war, ändern auch sonst so einiges betreffend der Figuren (so heißt der Teufel hier auf einmal Roarke und der Ghost Rider geht jetzt sogar schon wegen Nichtigkeiten, wie beispielsweise illegalen Downloads, auf Menschen los), tauschten außer Cage den kompletten Cast aus, scheren sich einen Dreck um Political Correctness (sie besitzen tatsächlich die Dreistigkeit, einfach mal das Albumcover von Pink Floyds "Wish You Were Here" nachzustellen!) und holen das in den Vordergrund, was bei einem Actionfilm mit Nicolas Cage ohnehin das Wichtigste ist: nämlich sein sensationelles Overacting! Im ersten Teil wurde er noch gezähmt, hier darf er nun sein volles Potenzial entfalten.
                                Rage Cage grimassiert sich bis zum Kollaps, wobei seinem irren Blick gerne nochmal mit CGI nachgeholfen wird, was in aberwitzigen Wutausbrüchen seinerseits resultiert, bei denen sich seine Augen blitzschnell aufblähen und wieder schrumpfen. Das muss man wirklich einfach gesehen haben, um es zu glauben!
                                Sein irres Kichern wirkt dazu so manisch, dass er einem hier fast schon Angst einjagt!
                                Auch die Actionszenen haben an Überdrehtheit extrem zugenommen. Wenn der Ghost Rider einen Flammenstrahl pisst oder einen gigantischen Schaufelradbagger in sein neues flammendes Gefährt verwandelt, ist das so dermaßen bescheuert, dass es schon wieder geil ist!
                                Was im Vergleich zum Vorgänger weniger gut umgesetzt wurde, ist der "Blick der Bestrafung". Während dieser im ersten Teil durch einen ziemlich coolen Effekt, verbunden mit einer Kamerafahrt, umgesetzt wurde, starrt der Rider seine Opfer hier gefühlt minutenlang an, bis diese dann urplötzlich in einem Funkenschauer verschwinden. Das ist eher langweilig. Auch die komplette Verwandlung in den Rider und wieder zurück, die hier ziemlich sprunghaft vonstatten geht, kam im ersten Teil cooler rüber.
                                Generell sind die Effekte hier nicht so gut wie im Vorgänger (die schon da nur bedingt überzeugen konnten). Vor allem der Ghost Rider ist hier schlechter animiert. Das war wohl dem niedrigeren Budget geschuldet, das hier nahezu auf die Hälfte von dem des Vorgängers geschrumpft war (wodurch sich auch erklären lässt, dass der Film kostengünstig in Osteuropa gedreht wurde).
                                Dazu kommt, dass von den anderen Schauspielern kaum einer wirklich überzeugt. Aber was will man denn auch machen, gegen einen Wirbelwind wie Cage in der Hauptrolle kann man ja kaum ankommen. Dennoch hätte man da eine bessere Wahl treffen können.
                                Ciarán Hinds, zwar durchaus ein talentierter Darsteller, besitzt als Nachfolger von Peter Fonda (der wohl ohnehin keinen Bock auf den Film hatte) als Teufel leider bei weitem nicht so viel Charisma und scheint generell eher unmotiviert zu sein. Den zweiten Antagonisten gibt Johnny Witworth, der so aussieht wie der junge Bruce Campbell, aber bei weitem nicht so cool ist wie dieser. Violante Placido als neue Frau an Cages Seite scheint nur einen Gesichtsausdruck zu beherrschen und Christopher Lambert, der sich schon wesentlich länger als Cage auf dem absteigenden Ast befindet, wird als tätowierter Mönch, der nur ein paar Sätze zu sagen hat, völlig verheizt (im wahrsten Sinne des Wortes). Und Fergus Riordan als ein Junge, den der Ghost Rider hier beschützt, nervt in der Rolle ziemlich. Am ehesten sticht noch Idris Elba hervor, der sich, was übertriebenes Schauspiel angeht, an Cage zu orientieren scheint, aber mit ihm natürlich nicht gleichziehen kann. Wobei man ihm allerdings den Spaß anmerkt, mit dem er bei der Sache ist.
                                Und das ist doch die Hauptsache: der Film macht Spaß! Die vielen Kontinuitätsfehler, logischen Inkonsistenzen, dämlichen Dialoge, absolut schlechten Schauspielleistungen, übertriebenen Actionszenen und miesen Effekte kann man (durchaus zu Recht) verdammen - oder sie willkommen heißen und den Film als das feiern, was er ist: ein vollkommen überdrehter Hirn-Aus-Actionfilm, bei dem die Story nur Mittel zum Zweck für die vollkommen aberwitzigen Actionszenen und furiosen Darbietungen des Herrn Cage ist und der aus seiner Trashigkeit Kapital schlägt. Es stimmt, dass der Film teils unglaublich dilettantisch inszeniert ist, aber das macht er durch eine gehörige Portion Wahnsinn wieder wett. Für 'nen Partyabend daher genau das richtige.
                                Im direkten Vergleich gewinnt dennoch der Vorgänger.
                                Und ich würde mir trotz allem mal eine Verfilmung wünschen, die dem Charakter wirklich gerecht wird: die mal richtig brutal und düster daher kommt und sich mehr in Richtung Horrorgenre orientiert, so wie auch die Comics. Am liebsten wäre mir da eine Adaption der genialen Storyline "Die Straße Zur Verdammnis" vom "Punisher"-Autoren Garth Ennis, die in Sachen Gewalt und schwarzer Humor ziemlich deftig ist und auch nicht an Blasphemie und Religionskritik spart. Von mir aus auch wieder mit Cage in der Rolle. In der Geschichte ist der Rider nämlich von Anfang bis Ende verwandelt.

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                                  Wie schade es ist das der Film im Grunde komplette Grütze ist. Denn immer genau dann wenn der Rider Auftritt ist der Film so cool. In diesen Szenen merkt man das hinter dem Film die Leute von Crank und Gamer standen. Abgedreht, aufgedreht und so over-the-top. Hier wird nichts ernst genommen.

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                                    Als ich dieses etwas das erste mal sah, musste ich mich kneifen, weil ich mir sicher war so einen fulminanten Dreck träume ich nur.

                                    Leider war es kein Traum sondern bittere Filmrealität.

                                    Grauenhafte Kamera, ganz mieses Acting und Effekte am Existenz Minimum.

                                    Ostblock Nostalgie, trifft auf Hollywood Ausschuß Ware, Dialoge so tiefsinnig wie ein Glas abgestandenes Leitungswasser.
                                    Eine Soundkulisse zum Ohren zunähen.

                                    Cage am Tiefpunkt seines Tiefpunktes angekommen und aufgeklatscht und zu Asche geworden.

                                    Soviel Inkompetenz und lächerlichen Dilettantismus verschmolzen zu einem Haufen das sich Film nennt, habe ich noch nie unter Hollywoodflagge gesehen.

                                    Erbärmlich zusammenklebtes Zelluloid!

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                                      Ich hab mich tatsächlich auf den Film gefreut aber nach einer halben stunde war ich einfach nur enttäuscht und hab mich bis zum Ende gequält einer der schlechtesten Comic Filme

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                                        Wow was für ein geiler Film ( Sarkasmus ) Während der Film lief, bin ich eingeschlafen und habe dann als ich wach war meine Brusthaare gezählt.

                                        Als ich mit dem Zählen fertig war, bin ich drauf gekommen dass der Film schon längst zu Ende war.

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                                          Was für ein Drecksfilm.
                                          Am meisten ärgere ich mich über die Mitwirkung von Idris " Luther " Elba.
                                          So ein guter Typ in einem solchen Rotz, unfassbar.
                                          Was macht man nicht alles für Geld.
                                          Hassfilm, ganz vorne auf der Liste.

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                                            Ich habe nie was von der Story begriffen, weil es zu langweilig war und Nicolas Cage hier total versagt... Hier wurde etwas ausprobiert, nur weiss ich bis jetzt noch nicht was...

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                                              Spirit of Vengeance ist sowas von neben der Spur und feiert sich besonders in der ersten Hälfte überkinetisch und elektrisierend selbst ab, während Nicholas Cage den Engel in sich sucht. Qualitativ ist das keine Filmkunst und das ist gut so. Der unverkennbare Neveldine/Taylor Stil tut dem Ghost Rider gut und mach Spirit of Vengeance zu einem deutlichen besseren Film als den öden Vorgänger (insofern man diesen überhaupt als Film bezeichnen kann). Schade nur dass nach den abfeierbaren ersten 40 Minuten das ganze Geschehen durch die Fokussierung auf die Schema F Geschichte so ausgebremst wird dass der Mittelteil sich zieht wie ein Kaugummi bevor im Finale nochmals alle Geschütze aufgefahren werden. Das ist zwar weitaus weniger spektakulär als ein flambierter Bagger, lässt die sause des schlechten Geschmacks aber famos ausklingen. Nic hat den Engel in sich dann auch gefunden und der Zuschauer ist glücklich, wenn auch äußert mitgenommen. Hell yeah.

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                                                Hat mir nicht ganz so sehr gefallen wie der erste Teil war aber immer noch eine coole Action Hatz die ich mir mit Sicherheit irgendwann wieder ansehen werde.

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                                                  epdFilm 02.07.2015, 12:03 Geändert 02.07.2015, 13:00

                                                  So düster und rau war bisher noch keine Adaption eines Marvel-Comics. Mark Neveldine und Brian Taylor haben den nachtschwarzen Geist ihrer Vorlage perfekt eingefangen und Nicolas Cage einen Rahmen geschaffen, in dem er seine Vorliebe für überlebensgroße Ticks ungestraft ausleben kann. [Sascha Westphal]

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                                                    Satz mit X. Das war wohl nix mein lieber Herr Cage. Aber Christopher Lambert war natürlich schon in klar schlimmere Filmverbrechen verwickelt.