Greatest Showman - Kritik

The Greatest Showman / AT: The Greatest Showman on Earth

US · 2017 · Laufzeit 105 Minuten · FSK 6 · Musikfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 5 .5

    Was die musikalische Seite dieses Musicals angeht, hat GREATEST SHOWMAN seinen Job gut gemacht. Einige Lieder sind wirklich wunderbar. Großteils dafür verantwortlich ist der sehr effektvolle Einsatz des Orchesters, das aus den inhaltlich generischen Popsongs alles rausholt, was geht. Die filmische Seite hat mich weniger überzeugt, angefangen bei der Schnittstelle aus Musik und Erzählung. Generell habe ich ja nichts gegen Anachronismus, aber hier wirkte der moderne Power-Pop tatsächlich fehlplatziert. Ein Feeling für das 19. Jahrhundert sucht man die meiste Zeit vergebens. Dabei hatte gerade die zeitliche Einordnung für mich ihren Reiz. Das hätte ebenso für das Leben von P. T. Barnum gegolten. Der Entertainer, Politiker und selbsternannte "König Humbug" bietet genug Stoff, um einen Spielfilm zu tragen. Er war ein Marketing-Genie, ein Schwätzer und war sich für keinen geschmacklosen Unfug zu schade. Bezeichnend, dass schon Trump mit ihm verglichen wurde. Aber mehr als eine Inspiration und der Name ist von ihm im Film nicht übrig geblieben. Aus ihm wurde eine Familienmensch und Menschenfreund gemacht. Der arme Straßenjunge, der sich hochgearbeitet hat und zu einem geachteten Mann wurde. Soweit die Fiktion. Sich von realen Personen inspirieren lassen und daraus ein Netz aus wenig Fakt und viel Fiktion zu spinnen, das ist soweit genau mein Ding - ich denke da an Filme von Randall Wallace. Nur ist von P. T. Barnum halt nichts mehr übrig geblieben außer die Schlagworte Zirkus und Showbiz und sein eigentlich ziemlich interessantes Leben wurde zu einer biederen Seifenoper entwertet, die zwischen den zugegeben echt schön anzusehenden Choreos gerade noch Platz für etwas Gesellschaftskritik ließ. Es ist hübsch, bunt, dramatisch, glitzernd, laut, kitschig, rührselig, aber irgendwie auch wenig nachhaltig. Bis auf zwei, drei Songs. Die werden mich noch länger begleiten.

    3
    • 9

      Eigentlich stehe ich überhaupt nicht auf Musicals / Musical-Filme. Aber das Teil hier finde ich absolut fantastisch. Klasse Songs und eine wichtige Botschaft.

      1
      • 8

        Zugegeben, die Story ist nicht wirklich originell, aber trotzdem schön. Besonders die implizierten Messages begrüße ich sehr. Leider leidet das Pacing der Story unter den sehr zauberhaften Musical-Einlagen, die diesen Umstand direkt wieder entschuldigen. Eine tolle, mitreißende Musik und eine Choreographie zum niederknien. Unterm Strich ein ausgezeichneter Film. Musicals selbst mag ich nur selten, im Film funktioniert das für mich meist besser....

        10
        • 7

          Ich liebe Musicals :) Die Musik ist hier einfach der Wahnsinn!!!! Dafür würde ich 10 Punkte geben, allerdings fand ich die Handlung weniger überzeugend und teilweise regelrecht langweilig.

          • 7
            Immortalchaser 28.09.2018, 22:35 Geändert 28.09.2018, 22:35

            Ähnlich wie in Lala Land eine solide Mischung aus Songs und Handlung. Die Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär ist sicher nicht neu. Auch die Verweise auf die Menschlichkeit in Gestalt der Abnormen aus den Zirkus sind gut gewählt. Dies geschieht größtenteils ohne den erhobenen Zeigefinger der Moral. Die Songs bleiben teilweise gut im Ohr. Allerdings ist kein Song vom Kaliber "Another Day of sun" aus Lala Land vorhanden. Hugh Jackman nimmt man die Freunde des Zirkusdirektors ab. Einige Handlungsabschnitt sind vielleicht etwas zu dramatisch, aber dies ist schließlich ein Musicalfilm. Die Botschaft sich selbst immer Teil zu bleiben ist eine gute Botschaft, die man in der schnelllebigen Zeit beherzigen sollte. Allerdings würde ich Lala Land deutlich besser werten. Hier stimmte die Mischung aus Film und Musik einfach besser als in The greatest Showman.

            1
            • 8

              [...] Lange schon hatte ich mich auf die Sichtung von "Greatest Showman" gefreut, ungeachtet auch so manch negativer Stimme zu dem Film, denn nicht von ungefähr fühlte ich mich schnell an Baz Luhrmanns "Moulin Rouge" erinnert (den ich sehr liebe!), derweil ich für Musicals ja durchaus zu haben bin, wie nicht zuletzt der wunderbare "La La Land" unter Beweis gestellt hat. Dessen Songschreiber Justin Paul und Benj Pasek sind es übrigens auch, die hier für die Texte der zahlreichen Lieder verantwortlich zeichnen, die das illustre Sammelsurium an Figuren hier zum Besten gibt und entsprechend war ich voller Hoffnung, was dieses im besten Sinne überladen wirkende Spektakel angeht und wurde auch nicht enttäuscht. Nun ist natürlich auch immer die Frage, mit welcher Erwartungshaltung man an einen jedweden Film herangeht, denn als Biografie des real existierenden P.T. Barnum taugt der Film mitnichten, wie auch ich bereitwillig einräumen muss, denn dafür bleiben die Figuren viel zu oberflächlich, ist der Plot zu generisch, wirkt das im letzten Drittel durchscheinende Drama zu fadenscheinig, während Barnum trotz charakterlicher Schwächen doch immer als positive Identifikationsfigur inszeniert wird, was wohl nicht annähernd der echten Person entsprochen haben mag. [...]

              1
              • 7

                Genre: Musicalfilm, Feelgood-Movie

                Greatest Showman ist eine kurzweilige Feier von Menschlichkeit, Toleranz, Vielfalt, Liebe, Freundschaft und Familie. Es ist ein zuckersüßer Film, der das Herz am rechten Fleck hat und niemandem weh tut.
                Er hätte durchaus noch etwas länger sein können, um der Geschichte mehr Raum zur Entfaltung zu geben, um etwa den Aufstieg von Barnum detaillierter zu zeigen oder die angerissenen gesellschaftlichen Probleme genauer zu beleuchten und dem Film mehr Ernsthaftigkeit und Tiefe zu verleihen. So wirkt er teilweise etwas gehetzt. Auf der anderen Seite sorgt das hohe Erzähltempo dafür, dass einem zu keiner Sekunde langweilig wird.

                Leute, die nicht mit Musicals vertraut sind, finden hier einen guten Einstieg, da nicht permanent gesungen wird. In diesem Punkt ist Greatest Showman z.B. auf jeden Fall eher mit "La La Land" als mit "Les Misérables" zu vergleichen.
                Die Lieder kommen im Gewand aktueller, meist treibender Popsongs daher, und die Tanzeinlagen können sich durchaus sehen lassen.

                Wer sich den Film in der Erwartung ansieht, ein kurzweiliges Feelgood-Musical im Stil einer Zirkusshow ohne großen Tiefgang (aber trotzdem mit genügend emotionalen Momenten) und nicht etwa ein Drama oder historisch korrektes Biopic P. T. Barnums zu bekommen, wird sicherlich Freude an Greatest Showman finden.

                1
                • 10

                  Schaue ja normalerweise nicht wirklich Musicalfilme, aber "The Greatest Showman" hat mich umgehauen. Spontan die 4K Blu-ray ausgeliehen und eben angesehen und wow hat mich der Film begeistert.
                  In 4K sieht der Film unfassbar gut aus, der Soundtrack ist der Wahnsinn und sonst passt auch einfach alles.
                  Gerade gesehen und direkt Lust den Film nochmal zu sehen, wird auch definitiv gekauft!

                  • 7 .5

                    Sehr kurzweilige Unterhaltung, imposante Bilder, schön hohes Erzähltempo, und vor allem: wirklich ein großartiger Soundtrack. Highlight für mich: "Not Enough". Ein sympathischer Film, einfach ein gut gemachtes, lupenreines Entertainment.

                    1
                    • 8

                      Ein Feel-Good-Musical wie es bombastischer kaum sein kann. Hugh Jackman singt sich hier zwar nicht einen ab wie in "Les Miserables", performt aber ordentlich zur äußerst mitreißenden Musik von John Depney und co. Für mich ist "The Greatest Showman" nicht wirklich gesellschaftskritisch oder möchte zeigen, wie toll merkwürdige Menschen doch sein können. Für mich ist es eine einzige Show, ein Musical, wie es anders nicht sein sollte.

                      • 9

                        Mein Fazit:

                        Dieser Film behandelt in groben Zügen die Lebensgeschichte von Zirkuspionier Phineas Taylor Barnum. Parallelen zu seinem wahren Leben sind durchaus vorhanden, wenn man beispielsweise den Artikel bei Wikipedia zu Rate zieht. Aber vieles ist wohl auch einfach Fiktion.

                        Das Musical lebt zweifellos von der Musik und den atemberaubenden Tanzeinlagen. Selbst Hugh Jackman kann singen und tanzen, das hat er ja schon mehrfach bewiesen. Doch finde ich, dass die Musik die Ernsthaftigkeit vieler Themen nicht wirklich gerecht wird. Da gibt es viele Themen: Rassismus und Diskriminierung sind da nur die wichtigsten, die immer wieder auftauchen, aber nicht so wirklich beleuchtet werden und dem Zuschauer eine trügerische Leichtigkeit vermitteln.

                        Wenn man von der ernsten Thematik mal absieht, ist es ein absolutes Spektakel und die Musik mitreißend. Alle Darsteller wirken authentisch: Zac Efron hat ebenso überzeugende Auftritte wie Rebecca Ferguson als Jenny Lind.

                        Die Kulisse, die Atmosphäre und die Kostüme geben ein authentisches Bild ab, zweifelsohne wurde da sehr viel Wert auf Detailgenauigkeit gelegt und nichts dem Zufall überlassen.

                        Der Film lebt von der Musik, aber ich finde, er wird den Problemen der damaligen Zeit nicht wirklich gerecht. Trotzdem hat er einen hohen Unterhaltungswert und ich vergebe gerne 90%.

                        1
                        • 8
                          Filmfan30 11.08.2018, 20:06 Geändert 11.08.2018, 21:00

                          Träume mit offenen Augen und du wirst eine Welt entdecken, die glitzernder und strahlender ist als alles was du dir vorstellen kannst.

                          Menschen aller Hautfarben, Grössen und Formen kommen auf der Bühne zusammen und feiern im Rampenlicht eine einzige Party.

                          Schöne Sache. Zum Träumen schön.

                          Nachtrag: All das märchenhafte Geglitzer von Freundschaft, Liebe und Toleranz täuscht darüber hinweg, dass Barnum ein Betrüger war, der seinem Publikum sogar eine Meerjungfrau (Bastelei aus Fisch und Affe) präsentierte und nicht davor zurückschreckte geistig minderbemittelte Menschen als Sensation auszunutzen und diese danach abzuschieben. Auch war nicht die Opernsängerin der Grund für seinen Ruin, sondern eigene Fehlspekulationen. Soviel zur Realität, die Fiktion ist schön und nachdem alle Beteiligten schon lange tot sind, kann man sich davon verzaubern lassen.

                          4
                          • 10
                            Nadalisti 30.07.2018, 16:04 Geändert 30.07.2018, 16:08

                            Bin kein Fan von Hugh, noch weniger mag i Zac und Michelle aber das interessiert niemanden nach Sichtung des Films. Auch Musicals im allgemeinen bzw Songs ohne Ende brauch ich nicht, hier stört nicht ein einziger eine Sekunde lang.

                            Wurde bei den Academy Awards mal wieder übergangen der eigentliche Gewinner für Disney Schmarn der maximal Durchschnitt war.

                            Überragend hier aus meiner Sicht allein schon A Million Dreams, allein die ca 10 Minuten kann ich mir immer wieder bei YouTube anschauen und finds immer wieder sooo gut ( natürlich am besten übern Kopfhörer, aber auch ohne kommt alles rüber bei passender Lautstärke )

                            Auch This is me vorallem die Version wo es das erste mal eingesungen wurde gehört ganz weit nach vorne.

                            Never Enough, absolute Weltklasse

                            1
                            • 7 .5
                              TerminatorCHRIS 29.07.2018, 00:51 Geändert 30.07.2018, 12:46

                              Open AIr Kino :-)
                              Was für ein tolles Musical. Tolle Songs und schöne Tanzchoreographien. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Die Lieder sind deutlich besser als bei "La La Land".

                              • 5

                                Zwei der (gefühlt) zehn? Songs waren ganz nett.
                                Das Zielpublikum scheint eher jünger zu sein / Familien. Lockere Sprüche oder Humor sucht an hier vergebens (da feier ich immer noch "Into the Woods").
                                Ich muss aber auch zugeben, diesen Streifen hier habe ich auf Deutsch gesehen. Denke aber bei der Story macht das keinen Unterschied...

                                • 6 .5
                                  Filigrano 13.07.2018, 23:42 Geändert 13.07.2018, 23:44

                                  Die Songs sind wirklich toll, hören sich gut an, vor allem haben sie wirklich eine wunderbare Message...
                                  Der Film ist eine unterhaltsame Show.

                                  1
                                  • 7

                                    Am Anfang brauchte ich eine Weile, um in den Film reinzukommen. Aber spätestens ab dem Duett von Hugh Jackman und Zac Efron in der Bar war ich voll dabei. Zac Efron zeigt wieder, wie sehr ihm das Musical liegt. Fand es auch toll Zendaya aus dem neuen Spiderman-Film wieder zu sehen.
                                    Warum man gerade Jackman für die Hauptrolle ausgewählt hat kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil er doch schon ziemlich alt ist und seine Stimme mich, wie auch bei Les Miserables, wieder nicht ganz überzeugten konnte. Vermutlich war sein Bekanntheitsgrad hier der ausschlaggebende Punkt.
                                    Der Film zieht sich nicht unnötig in die Länge und die Geschichte ist gut erzählt. Einen Extrapunkt gibt es für die Kameraführung, denn die ist hier wirklich spitzenmäßig.
                                    Die Lieder selbst waren jetzt nicht weltbewegend aber ganz passabel. Könnte von der Art her ein Disney-Streifen sein.
                                    "The Greatest Showman" zeigt, wie schwer es Leute aus den unteren Gesellschaftsschichten haben, vor allem zu dieser Zeit, und wie schwer es auch ist aus einer der unteren Schichten aufzusteigen. Wie gefährlich Ruhm und Erfolg werden können und worauf es im Leben wirklich ankommt.

                                    1
                                    • 8

                                      No Difference at all.

                                      Greatest Showman ist zwar einfache Unterhaltung, mit simpler Story, simplen Charakteren, natürlich auch einer Romanze, aber auch einer Geschichte, die zwischen dir und mir keine Unterschiede machen möchte.

                                      P.T. Barnum, der in der Unterschicht aufgewachsen ist und sich schon jungen Jahren der jungen Jenny Lind verfiel, die aus der Oberschicht kam, möchte durch einen großen und einzigartigen Zirkus, mit noch einzigartigeren Menschen, eine unvergessliche Show auf die Beine stellen.

                                      In der Show vertreten sind dicke Menschen, kleine Menschen, große Menschen, farbige Menchen und eine Frau mit Vollbart und wunderschöner Stimme. Auch eine "Wolfsfrau" ist dabei. Greatest Showman fühlt sich phasenweise wie ein Film für Jugendliche und Teenies an, schafft aber mit seiner zwar simplen, aber herzhaften Geschichte um einen einfachen Mann und einfachen Menschen, die zusammen The Greatest Show erschaffen, wunderbares und außergewöhnliches.

                                      Die Bilder, das Bühnenbild und die Songs muten herzlich an, laden zum feiern ein und versüßten mir einen sonst müden und stressigen Tag. Hugh Jackman als P.T. Barnum ist überzeugend, voller Herz und Kraft für seine Ziele, Zac Efron beweist, dass er auch größere Rollen füllen kann und alle übrigen Darsteller runden das Ganze sorgsam ab.

                                      Greatest Showman ist witzig, voller moderner Songs und Stimmen, die die altherkömmlichen Seifenopern-Klänge vieler Musicals ablöst. Hier gibt's was auf die Ohren, mit satten Klängen, brummenden Drums, ordentlich Bass und talentierten Sängern. Ein Vergleich zu anderen Musicals der letzten Zeit kann ich hier nicht ziehen, denn Greates Showman ist Greatest Showman und erzählt eine eigenständige Geschichte auf herzhafte und erfreuliche Weise. Mehr braucht es nicht für ein Live-Action-Musical.

                                      10
                                      • 0
                                        nurfurshowman 16.06.2018, 23:58 Geändert 16.06.2018, 23:59

                                        Na was ist hier los? Extra hierfür angemeldet um den ganzen entgegenzuwirken.
                                        Der Film selbst ist ja ein grandioses Blendwerk. Wie man für Story, Musik und der seelenlosen und einfach mies schlechten Darstellung mehr als 5 Punkte vergeben kann, ist mir schlicht ein Rätsel. Dagegen sind Moulin Rouge, Les Misérables und La La Land(!) ein Gaumenschmaus.

                                        2
                                        • 10
                                          serienfan 16.06.2018, 07:42 Geändert 17.06.2018, 09:27

                                          Für mich ein Meisterwerk, kein so ein LA LA Schrott. Großartig gespieltes Musical. Das Opening hat mich ab der ersten Sekunde in seinen Bann gezogen und mich mit offenen Mund stehen lassen. Tolle Musik, tolle Darsteller, keine Sekunde Langeweile. Hugh Jackman ist einfach ein grandioser Darsteller und Sänger. Und dann kam Jenny Lind mit Never Enough. Unfassbare Performance. Kann den Film jeden Empfehlen. Viel Spaß dabei :-)

                                          2
                                          • 6

                                            Hmmm... was soll man sagen. Die Musik ist gut, die Darbietungen auch, Schauspielerisch kann man nicht meckern.

                                            Mir kommt einzig und allein die Galle hoch wenn P.T. Barnum als Menschenfreund dargestellt wird. Dies war er auf jeden Fall nicht, er war ein Betrüger, Hochstapler, Rassist und Menschenfeind.
                                            Wenn es eine Geschichte gewesen wäre, welche nicht mit richtigen Personen in Verbindung gebracht worden wäre, wären hier 9 Punkte von mir gekommen.

                                            • 3

                                              Puh das war ja mal so richtig anstrengend. Hat absolut nicht meinen Geschmack getroffen, weder die grelle Inszenierung noch die kitschig-künstlichen Popsongs. Dabei mag ich ja Hugh Jackman, Zac Efron, Michelle Williams, Rebecca Ferguson und Musicals im allgemeinen. Frauen mit Vollbart hingegen weniger. Na ja wem's gefällt. Ich guck mir dann lieber noch mal LES MISERABLES von Tom Hooper an.

                                              2
                                              • 9

                                                Überwältigend unterhaltsames Musical-Drama, das sich storytechnisch zwar in sicheren und bekannten Gewässern herumtreibt, aber musikalisch und visuell genauso zu überzeugen und emotionalisieren weiß, wie es die Darsteller neben dem normalen Schauspiel auch in den überragenden Gesangs- und Tanzchoreographien tun.

                                                Musical darf bei mir auch überzogenen Kitsch (und den gibts hier natürlich en masse), denn wenn ich Gänsehaut bekomme, bekomme ich Gänsehaut. Punkt.

                                                Alles in allem - wie der Titel schon sagt - eine Riesen-Show, die der Film abliefert...

                                                2
                                                • Kann sich MP mal um diese ganzen gekauften 10er-Bewertungen kümmern?

                                                  • 10

                                                    10/10 schon allein weil der soundtrack bei mir rauf und runter läuft.

                                                    1