Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit - Kritik

Hannah: Buddhism's Untold Journey

HK/HU/DE/IN/GB/DK/ES/NP · 2014 · Laufzeit 90 Minuten · FSK 12 · Dokumentarfilm · Kinostart
Du
  • 0

    Zweifelhaft

    Ich bin überrascht, dass das Erste öffentlich rechtliche TV und diverse Kinos einen solchen Film zeigen. Ich hatte persönlich intensiven Kontakt zu Diamantwegbuddisten. Laut Sektenbeauftragten mehrer Bundesländer handelt es sich um eine Sekte mitten in Deutschland und der Welt. Die Verfilmung von Hanna sicher nur der Versuch eine liebliche, herzliche und glaubhafte Wirkung zu erzielen. Die Filmemacherin ist selbst aktives Mitglied und Anhängerin. Dieser Propagandafilm sollte verboten werden. Die neue große Sekte unserer Zeit. Ich kann davor nur warnen.

    • 7

      Das Bild in Hannah - Ein buddhistischer Weg ist rund. Aber den Zuschauer stört eventuell etwas. War alles so perfekt gelaufen? Oder arbeiteten die Regisseure an einer Verklärung? [Michael Dlugosch]

      • 6

        Trotz aller unverhohlenen Sympathie-Bekundungen für die Protagonisten geht den Dokumentaristen Marta György-Kessler und Adam Penny in ihrem Film Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit jeder missionarische Eifer ab; auch in den Details über diese Strömung des Buddhismus halten sie sich so zurück, dass die Dokumentation auch für Agnostiker durchaus sehenswert ist. [Reinhard Lüke]

        • 6 .5

          Nicht nur Filmfans, die sich für Hannah Nydal als Persönlichkeit und für die buddhistische Lehre interessieren, werden den vielfach preisgekrönten Film schätzen, sondern auch alle, die mit ihr gemeinsam lebendige Zeitgeschichte erleben möchten. [Gaby Sikorski]

          • 2

            Ein notdürftig als Porträt einer starken Frau getarnter Werbefilm für Guru Ole Nydahl und seine Schule des Buddhismus. [Silvia Hallensleben]

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