Harry Potter und der Stein der Weisen - Kritik

Harry Potter And the Sorcerer's Stone

US · 2001 · Laufzeit 152 Minuten · FSK 6 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
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    admiralthrawn 12.11.2018, 09:09 Geändert 12.11.2018, 12:31

    Damals 2001 im Kino gesehen und gestern seit dem das erste Mal wieder. Netter Film. Gut gefallen hat mir Alan Rickman als zwielichtiger Professor Snape, der aber zu wenig Screentime hat. Die Musik von John Williams ist auch klasse, auch wenn sich das Thema im Film selbst zu oft wiederholt und auch stark nach seinen Werken von "Hook" und "Kevin allein zuhaus" anhört.

    Hagrit ist eine ziemlich gute Figur, guter Humor und Dumbledor ein toller Professor.

    Die Bücher kenne ich übrigens nicht, vielleicht der Grund warum ich den Hype um den Film nie verstehen werde den es damals gab...

    Die Effekte sind damals schon nur Durchschnitt gewesen und sehen heute ziemlich veraltet aus.

    Daniel Radcliff spielt den immer gleichschauenden, starr blickenden Potter, welche mich kaum überzeugt. "Getoppt" nur von Rupert Grint, welcher IMMER ängstlich schaut, ziemlicher Nervfaktor.

    Äußerst schwach auch der Klischeehafte Einstig bei seiner Pflegefamilie. Zum Glück folgt aber rasch ein interessanter Plot in die Zauberwelt. Die Winkelgasse ist wirklich mit viel Liebe zum Detail herausgearbeitet worden.

    Der Verlauf am Ende ist jedoch 0815 für mich und daher nicht erwähnenswert.

    Ein netter Kinderfilm, acuh wenn einige Szenen am Ende eine FSK 12 gerechtfertigen.

    • 7
      Botwin 08.11.2018, 19:23 Geändert 11.11.2018, 10:40

      Ein gelungener Auftakt der Harry Potter Reihe. Eine schöne Geschichte um einen Jungen der einen Angriff überlebte, während seine Eltern dabei grausam ermordet wurden und er deswegen Berühmtheit erlangte. Er muss sich durch sein schweres Erbe und der Unkenntnis von allem, in einer Zauberschule zurecht finden. Und so ganz nebenbei, den Stein der Weisen vor dem Mörder seiner Eltern schützen. Mich hat der super unterhalten und ich freue mich schon, auf den zweiten Teil.

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      • 7

        Ich bin einer dieser Menschen, die schon als Kind nie den Hype um die Harry Potter-Filme verstehen konnten. Ich hatte mir zwei (ich glaube den ersten und vierten Teil) angeguckt und fand sie in meiner damalig doch noch sehr naiven Sichtweise auf Film ziemlich uninteressant. Jetzt wo Amazon die Filme auf seinem Streaming-Portal hochgeladen hat, dachte ich mir "Wieso eigentlich nicht?" und habe mir nun den ersten Film angeschaut. So viel am Anfang: Er war viel besser als ich ihn in Erinnerung hatte, aber einen späten Hype wird er bei mir wohl trotzdem nicht auslösen.
        Mir gefällt zwar der gesamte Stil des Films, ich find die Geschichte ganz nett und bekam mit Hagrid einen wirklich tollen Charakter, aber ich fand die meisten "epischen" Momente in dem Film eigentlich nur ziemlich lächerlich und konnte den Film meistens einfach gar nicht Ernst nehmen. Ich kann verstehen, dass der Film natürlich auch schon ein bisschen älter ist und Filme nunmal nicht immer ganz so gut altern, aber die Effekte sahen hier und da schon wirklich sehr sehr hässlich aus.
        Ich respektiere jeden, der diese Filmreihe und diesen Film liebt, aber ich sehe in diesem Film keine Revolution der Fantasy-Filme.
        Trotzdem: Es ist ein netter kleiner Fantasy-Streifen, der mich 2,5 Stunden gut unterhalten hat und man kann ihn sich durchaus mal anschauen.

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          Road to Fantastic Beasts: Crimes of Grindelwald #1

          Harry Potter stellt für mich etwas besonderes dar, zumal "Der Stein der Weisen" das erste Buch war, das mich in meiner Kindheit so richtig begeistern konnte. Dass ich die Verfilmung derartig großartig finde, hat vor allem damit zu tun, dass ich sie als perfekte Adaption ansehe. Sowohl die Locations, als auch das Casting ist erschreckend nahe an meiner Vorstellung der magischen Welt, die ich beim Lesen der Bücher hatte. Die Leistung der Kinderdarsteller beeindruckt mich dabei am meisten, immerhin mussten sie den gesamten Film tragen. Das Risiko, welches das Studio dabei einging, erachte ich als immens. So viel hätte bei diesem Aspekt schiefgehen können. Das Drehbuch könnte ebenfalls nicht viel besser sein. Man hat sich die essentiellen Stellen des Buches herausgesucht und die Vorlage somit auch wirklich verstanden. Chris Columbus ist außerdem die perfekte Wahl für den Regieposten, schließlich hatte er schon in seinen vorherigen Werken ("Kevin allein zu Haus") seine Fähigkeiten mit Kinderdarstellern bewiesen.

          Wie bei vielen Filmen, die um 2000 erschienen sind, experimentiert man auch hier ein wenig zu sehr mit digitalen Effekten. Dabei trifft es den Film nicht so stark, wie manch anderes CGI durchtränktes Werk aus dieser Zeit, dem Alterungsprozess tut es aber nicht sonderlich gut. Insbesondere die Quidditch-Szenen sind davon betroffen.

          Insgesamt ist es vor allem die Zusammensetzung der verschiedensten Künstler, die diesen Film so großartig macht. Es scheint so, als hätte man das perfekte Team für die Adaption gefunden. Und bei allen drei Heiligtümern des Todes, der meisterhafte Score von John Williams sei auch noch erwähnt. Ohne das für alle Ewigkeit wiedererkennbare Theme, wäre die Reihe wohl nicht ganz das, was sie ist.

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            Wenn ich könnte, würde ich mehr als zehn Punkte mit Herz vergeben, so sehr liebe ich diesen Film !
            Ich kann mich sehr genau daran erinnern, wie aufregend es war, zwischen lauter erwartungsfrohen Zuschauern im Kino zu sitzen.
            Schon die ersten Klänge der Titelmusik versetzten mich in eine Hochstimmung, die ich kaum zu bezwingen vermochte, ich wollte es aber auch gar nicht.
            Ich war schon damals in einem Alter, wo ich den drei Kinderdarstellern Vatergefühle entgegen brachte. Besonders Harry und Ron ( also Daniel und Rupert ) waren niedlich.
            Die Bücher kannte ich nicht, was sich als Vorteil erwies, da ich vorurteilsfrei sein konnte beim Betrachten des Films.
            So tolle Darsteller, so unvergessliche Szenen, so tolle Effekte ( zum Beispiel mit den Figuren, die sich in Zeitungen oder in Gemälden bewegen ).
            Gleich der erste Teil der Filmreihe ist voll von ihnen. Ein Streifen, der drei Stunden gehen könnte, ohne langweilig zu werden.
            Mein Fazit:
            Solche Filme gehören auf die große Leinwand. Ich kann mich kaum an größere Glücksgefühle im Kino erinnern, und dabei war ich mal ein großer Kinogänger.
            Ein neues und absolut spannendes Universum hatte sich vor meinen Augen aufgetan...

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            • 10

              Wahrscheinlich mein liebster Teil der Reihe. Ich weiß noch, wie ich als 10 jährige diesen Film sah und vollkommen begeistert war, selbst 16 Jahre danach fühlt es sich immer noch so gut an.
              Mittlerweile kenne ich den Film wohl auswendig, unzählige Male habe ich ihn gesehen.
              Auch der Soundtrack überwältigt mich jedes Mal aufs Neue.

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              • 7

                Wer sich seine Fantasie bewahrt hat, für den ist dieser Film ein Genuss.

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                • 7 .5

                  Habe nie ein Harry Potter Buch gelesen... Habe diesen Film damals das erste Mal gesehen, als er aktuell in den Kinos war. Und ich als Außenstehender, der eben nicht die Bücher gelesen hat, kann nur sagen, dass dieser Film mich in eine wunderbare Welt mitgenommen hat. Knapp zweieinhalb Stunden wurde ich entführt in eine fantastische Fantasiewelt und dieser Film wurde mir an keiner Stelle langweilig. Natürlich gibt es mehr als genug Leute, die das Buch gelesen haben und hier und da wahrscheinlich etwas zu bemängeln haben (verständlicher Weise). Aber ich kann nur sagen: Habe diesen Film bis jetzt garantiert fünf Mal gesehen und tue es immer wieder gerne. Für jeden Fantasiefreak gibt es eine tolle Story und auch gute Special-Effects! Überzeugend sind auch alle drei (zu diesem Zeitpunkt noch) Jungschauspieler.

                  • 10

                    Zur Vorwarnung: es kann in den nächsten Tagen zu acht ausschweifenderen Kommentaren meinerseits kommen, denn nun ist die Harry Potter-Reihe dran.

                    Zur Bewertung gebe ich eines vorweg: die Filme bekommen von mir alle eine 10, auch wenn ich tatsächlich einige als etwas schwächer und andere als annähernd perfekt betrachte. Da es mir jedoch in der Seele weh tun würde, auch nur einen Teil meiner unangefochtenen Lieblingsfilmreihe mit weniger als der Maximalpunktzahl zu bewerten, gilt meine Wertung für die ganze Reihe, für das Gesamtkonzept, das natürlich in den Filmen kaum so vollendet dargestellt werden kann wie in der kindlichen Fantasie und dennoch für mich unnahbar ist. Das gleiche Prozedere habe auch beim Herrn der Ringe durchgezogen, nur mit viel weniger Hingabe - ich habe zu allen drei Filmen den gleichen Kommentar hingerotzt und sie als ein zusammenhängendes Werk bewertet. Bei Harry Potter will ich differenzierter vorgehen, meinen Stuss zu jedem einzelnen Film loswerden und alles was mir drumherum so einfällt, denn:
                    Ich bin einer von denen, die alle sieben Bücher mehrfach verschlungen haben.
                    Einer von denen, die sich jährlich einen über zwanzigstündigen Filmmarathon antun.
                    Einer von denen, die stundenlang über Details diskutieren und sich dabei in Rage rangieren können.
                    Einer von denen, die in gefühlt jedem Satz eine verfremdete historische, popkulturelle, philosophische, humoristische, politische Referenz oder Anspielung sehen.
                    Einer von denen, für die Harry Potter eine exakte Wissenschaft ist.
                    Ja ja, ich hör ja schon auf. Ich weiß, irgendwo wird es peinlich, nerdig, freakig. Darum fang ich lieber mal mit Film Numero 1 an:

                    "Harry Potter und der Stein der Weisen" steht noch vollends unter dem Stern, alle Fantasien von zaubereifaszinierten Kindern wahr und erfahrbar machen zu wollen.

                    Es ist noch kaum zu erahnen, dass der hier noch als recht profilloser Bösewicht auftretende Antagonist einmal zur komplexen Hitler-Analogie, zum Symbol von Totalitarismus und Unmenschlichkeit werden wird. Stattdessen ist es seine Aufgabe, der noch jungen Zielgruppe zu zeigen, dass klassische Tugenden wie Freundschaft, Mut, Opferbereitschaft etc. sich lohnen und letztendlich über gier-, hass- machtgetriebene Bosheit triumphieren werden. Das manifestiert sich im Duell unschuldiger Kinder gegen entstellten, kuttentragenden Dämon.

                    Es ist noch kaum zu erahnen, dass auch der letzten Statistenrolle noch eine elementare Bedeutung in einer umfassenden Geschichte um die Rettung der (Magischen) Welt zukommen wird, dass sich irgendwann alles zu einem großen Ganzen zusammenfügen wird. Stattdessen erfüllen die meisten Figuren noch die Rolle lustiger Sidekicks im unglaublichen ersten Abenteuer des jungen Harry.

                    Es ist noch kaum zu erahnen, dass schon jetzt jeder zweite Dialog, jede zweite Handlung und Nebensatz-erwähnung im weiteren Verlauf der Heptalogie gewichtig sein wird, dass schon jetzt alles einem Ziel folgt. Stattdessen gleicht die Geschichte einem Flickenteppich, dem, was ein Elfjähriger sehen will, der in eine fremde Welt entführt wird: viele kurze Episoden, unzählige Eindrücke, so viel Input und so fantastisch wie möglich!

                    Es ist noch kaum zu erahnen, dass der Protagonist vor einer bisher kaum dagewesenen, so detailliert beschriebenen Persönlichkeitsentwicklung steht, komplexeste Entscheidungen treffen muss, welche Last auf seinen Schultern liegen wird. Stattdessen liegt der Fokus darauf, dass der Zuschauer sich mit der Hauptfigur so stark wie möglich identifizieren kann, sich in ihn hineinträumen, hineinversetzen kann. Harry hat genauso wenig Ahnung von dem, was ihn erwartet, ist genauso verwundert über alles, was ihm geschieht, ist genauso reizüberflutet und hilflos wie seine Zuschauer. Und doch reicht er ihnen die Hand und hilft ihnen dabei, sich in dieser neuen Welt zurecht zu finden.

                    Der erste Teil hat eine Aufgabe: Er dient als vereinnahmendes Entree in eine fremde Welt, ein neues Franchise. Es vermittelt Grundzüge einer neuen Logik, elementares Vokabular und notwendiges Allgemeinwissen zu einer Parallelwelt. Und diese wichtige Aufgabe muss in eine nicht zu anstrengende Verpackung gezwängt werden. Dafür war das unschuldig-bunte und nicht ernsthaft bedrohlich-düstere, sondern permanent "Alles wird gut"-Flair abstrahlende Konzept von Chris Columbus genau das richtige.

                    Ich glaube, wenn man als Erwachsener zum ersten Mal mit diesem Film und dem ganzen Franchise konfrontiert wird, ist es fast unmöglich, den selben Zugang dazu zu finden wie die kindliche Psyche. Erwachsene sind zu lange auf die Verhältnisse unserer Realität konditioniert, eine (noch so ausschweifende!) Geschichte über einen Zauberer in einer geheimen britischen Zauberwelt wird, wenn auch unterbewusst, sofort als albern verworfen. Vielleicht unterhaltsam und witzig, fantasiefördernd, aber nicht pädagogisch wertvoll.

                    Mit der Verfilmung des Steins der Weisen hat Columbus seine Zielgruppe im richtigen Alter abgeholt und die Basis dafür errichtet, dass dieses Franchise mit seiner Zielgruppe gemeinsam wachsen kann. Die Figuren werden immer älter, plagen sich mit mehr oder weniger den gleichen Problemen rum und irgendwann muss jeder seinen Weg finden und man verabschiedet sich.

                    Ich weiß nicht, ob es sowas in den vergangenen 50 Jahren schon einmal gab, keine
                    Ahnung. Ich bin mit Harry Potter zusammen aufgewachsen, habe in der Grundschule die ersten vier Bücher gelesen und das letzte kam heraus, als ich in der Mittelstufe war. Ich werde daher nie einen objektiven Blick auf die Sache erhalten, doch das stört mich nicht. Harry ist ein Teil meiner Jugend, ich könnte wohl ein eigenes Buch über mein Verhältnis zu dieser unglaublichen Geschichte schreiben.
                    Und weil ich gerade einfach keinen gelungenen Abschluss finde, höre ich jetzt erstmal auf.

                    Habe schließlich noch sieben Filme vor mir mit Kommentarboxen, die gefüllt werden wollen.

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                    • 7 .5

                      Habe die Bücher nicht gelesen. Ist mir auch egal.

                      Wer auf Fantasy Filme steht, wird hier bestens unterhalten. Die Charaktere der nachfolgenden Filme werden eingeführt und einige Hinweise für den letzten Teil auch.

                      Ich verstehe einige Kommentare nicht, die meckern dass sei ein Kinderfilm. Aha… Was erwarten die? Dawn of the dead?

                      • 10

                        Wie alle Harry Potter Fans überragender Film

                        • 3 .5

                          Ganz klar ein Kinderfilm. Für Erwachsene Mitgucker unspannend und vorhersehbar. Und irgendwie sogar albern.
                          Definitiv keine Empfehlung.
                          Aber ich bin ja auch nicht Zielgruppe und ganz einfach „too old for this shit“...

                          • 8

                            Der erste Zauber in Harry Potter and the Philosopher’s Stone lässt das Licht verschwinden, ausgerechnet an jenem Ort, an dem die bewegten Bilder erst durch das Licht zum Leben erwachen. Im Schatten verwandeln sich dann die Gestalten, ehe sich in der Stille der Nacht gleichermaßen Schmerz, Trauer und Erlösung entladen. Bevor der Junge mit der blitzförmigen Narbe zum ersten Mal auf der Leinwand die Augen öffnet, stellt uns der erste Harry Potter-Film einen kleinen Kreis eingeschworener Figuren vor, die das letzte Geheimnis, das letzte Überbleibsel eines verheerenden Krieges in ein sicheres Versteck bringen, das den Konflikten der Zaubererwelt nicht ferner sein könnte. Wenngleich der junge Harry (Daniel Radcliffe) später unter der strengen wie lieblosen Erziehung seiner Verwandten im Ligusterweg leidet, erzählt die Musik von John Williams bereits in diesem ungewissen Prolog von der Wärme und Geborgenheit, die er später erfahren soll, sobald sich die Tore von Hogwarts öffnen. [...]

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                            • 7 .5
                              Benjamin Jehne 30.07.2018, 02:16 Geändert 30.07.2018, 03:01

                              Ich habe mit Harry Potter damals vergleichsweise spät angefangen. Ich wollte damit auch nichts zu tun haben, aber der Moment als Hagrid und Harry die Winkelgasse betreten, war für mich der Anfang eines ganz fürchterlichen Fanboy-Tums, einfach nur traumhaft schön.
                              Die Story selber ist gar nicht mal so gut, daher auch nur 7,5, aber die Art und Weise, wie Chris Columbus und das gesamte Team die Vorlage umgesetzt haben, ist so wundervoll anzusehen, dass man entweder für immer Fan der Serie sein wird, oder man es eben nicht mag.
                              Was man merkt ist, wie viele Punkte und Schauplätze sich in den späteren Teilen noch massiv abändern und wie sehr man hier noch in der Findungsphase war.

                              • 9 .5
                                skalitobrigante 28.07.2018, 21:21 Geändert 28.07.2018, 21:21

                                Nostalgisch und magisch, zieht ein sehr in den Bann jeder Teil des Streifens, schade das jede Ära sich mal dem Ende neigt.

                                Die Phantastischen Tierwesen und wo sie zu finden sind hab ich mir leider noch nicht angeschaut möchte ungern enttäuscht werden aber denke mir jeder Fan des Kults müsste auf seine Kosten komm wozu ich mich selbst zähle. & Colin farrel sehe ich sehr gerne in Filmen auch gerne als pro oder gegen Antagonist.

                                • 6 .5

                                  Nun... Für das was er sein will, hat er die 6.5 von mir knallhart verdient.

                                  Äscht? Härrie Poddäää?? Ist´n scheiß Film :D

                                  • 10

                                    Regisseur Columbus hielt sich streng an die Vorlage von Joanne K. Rowling. Herausgekommen ist perfekt gestyltes Entertainment für die ganze Familie. Einspielergebnis: 975 Mio. $!

                                    • 9 .5

                                      ein scheiß man kann nur den Trailer sehen

                                      • 10
                                        romantikqueen 22.05.2018, 20:12 Geändert 22.05.2018, 20:12

                                        Einer der überragendsten Filme überhaupt!!!

                                        • 7

                                          "Harry Potter und der Stein der Weisen" ist der erste Teil der Harry Potter-Reihe und der Film, der die meisten Erwartungen erfüllen musste. Jeder Leser hatte sein eigenes Bild von Hogwarts und den Protagonisten. Joanne K. Rowling hat in ihren Büchern eine einzigartige wie wunderbare Zauberwelt geschaffen, die sowohl junge als auch ältere Leser in ihren Bann zieht. Folglich war die Verfilmung eine Mammutaufgabe, welche überzeugend bewältigt wurde. Dabei muss die gelungene Filmmusik erwähnt werden. Sie begleitet den Zuschauer von Teil zu Teil und erschafft eine magische Atmosphäre. Noch heute packt mich manchmal das Harry Potter Fieber.

                                          Harry lebt bei der Familie seiner Tante. Seine Eltern sind gestorben und er führt ein trauriges Leben. An seinem elften Geburtstag erfährt er, dass er ein Zauberer ist und wird nach Hogwarts, eine Schule für Zauberei, eingeladen. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit einigen Abenteuern und in der Welt der Zauberei ist er prominenter als der Zaubereiminister.

                                          • 10
                                            brelly 03.05.2018, 00:05 Geändert 03.05.2018, 00:09

                                            Lässt man sich auf die fabelhafte Zauberwelt ein, ist und bleibt Harry Potter und der Stein der Weisen einfach einer der überragendsten Filme überhaupt.
                                            Hier lernt man die Zauberwelt kennen und ist einfach fasziniert von jeder Kleinigkeit. Fängt an mit den Charakteren, die Zaubersprüche, der Bahnhof, die Winkelgasse und natürlich Hogwarts. Einfach eine überwältigende Welt in der man gerne mal zu Besuch wäre. Die Geschichte von Harry Potter ist in erster Linie ein Meisterwerk von J.K. Rowling, die an alles gedacht hat und ins kleinste Detail die Welt erschaffen hat. Der Film setzt es meiner Meinung nach auch perfekt um.
                                            Spannung ist ebenfalls vorhanden, sowie gute Schauspielleistung.
                                            MEISTERWERK!

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                                              Mit „Harry Potter und der Stein der Weisen“ eroberte die Zauberwelt von J. K. Rowling 2001 die Kinoleinwand. Mit großen Erwartungen stürmten Harry-Potter-Leser auf der ganzen Welt die Kinopforten, um ihren Helden dabei zu begleiten, wie er in die Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen wird. Die Autorin wachte akribisch darüber, dass Regisseur Chris Columbus die Vorstellungen der Harry-Potter-Fans durch inszenatorische Freiheiten nicht gefährdet. Und tatsächlich: jede filmische Eigenständigkeit gegenüber der Romanvorlage scheut der Regisseur wie der Teufel das Weihwasser. Freilich entstand mit dem Auftakt dieses Franchises‘ ein detailreich und opulent ausgestattetes Filmmärchen, welches atmosphärisch in die Welt eines Charles Dickens zurückzuführen scheint, unübersehbar ist aber auch die fast ausschließlich an äußeren Attraktionen orientierte Kommerzialität der Produktion, die die leiseren und subtileren Nebenwege der Vorlage pragmatisch kappt und kaum Raum lässt, sich den Figuren zuzuwenden. Somit fungiert „Harry Potter und der Stein der Weisen“ vielmehr als „Pilotfilm“ einer stets voluminösen, aber auch komplexen und „erwachsener“ werdenden Filmreihe und ist trotz seiner Durchschnittlichkeit einer der wichtigsten Teile der Reihe. Der Zuschauer kann sich in den Kinosessel zurückfallen lassen, um sich in die Harry-Potter-Zauberwelt voller endloser ‚Verweise und Bezüge und Reminiszenzen auf Märchen, Sagen und Trivial-Mythen der Literatur wie auch des Kinos zurechtzufinden.
                                              Wem dieser Film gefallen hat, dem könnte auch "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia", "Dragonheart" und "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" liegen.

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                                                Pyro 91 31.03.2018, 21:56 Geändert 01.04.2018, 19:55

                                                Uff! Eine wahrlich uninspirierte, sich viel zu sklavisch an das Buch haltende Literaturverfilmung, die sich von einer Szene zur nächsten manövriert, ohne jeglichen eigenständigen inszenatorischen Flair und merkliche dramatische Steigerung innerhalb der Handlung. Wenn das Finale eingeleitet wird, wirkt es bei Chris Columbus immer noch so, als wüsste er nicht dass der Film bald zu Ende geht, denn er verzichtet auf jeglichen Spannungsaufbau oder eine Zuspitzung der Ereignisse. Es passieren einfach "Dinge", ein Plotpoint nach dem anderen wird abgehakt, einprägsame Bilder oder starke Charaktermomente lassen sich nirgendwo ausmachen.
                                                Würde John Williams´ einprägsamer und wunderbarer Score nicht hin und wieder zumindest musikalisch ein wenig Magie heraufbeschwören, würde man die recht lieblosen Sets, einfallslosen Kreaturendesigns und extrem schlecht-gealterten Spezialeffekte gar nicht mehr ernst nehmen können.
                                                Die Kinderdarsteller sind ganz in Ordnung, können den Film aber bei weitem nicht tragen. Jedes mal wenn dagegen ein Alan Rickmann, eine Maggie Grace oder ein Robbie Coltrane auftaucht, habe ich mich gefreut und war für ein paar Minuten wieder merklich mehr ins Geschehen involviert.

                                                Schon seltsam, damals hat dieser Film mein Interesse für die Harry Potter-Reihe entfacht und ich habe die bis dato vier erschienen Bänder im Schnelldurchlauf durchgelesen und jahrelang immer wieder verschlungen.
                                                Doch heute bleibt auch von dieser Nostalgie nicht mehr viel übrig, denn "Harry Potter und der Stein der Weisen" ist eine zähflüssige, verstaubte Angelegenheit, die ich ohne einen guten Freund als Mitgucker wohl nicht durchgehalten hätte, ohne einzuschlafen.

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                                                • 9

                                                  Der Film hält sich akribisch an die Buchvorlage; was zum einen als seine größte Stärke, zum andern als seine größte Schwäche gewertet wird. Wer das Buch kennt, wird nichts Neues entdecken, wer es nicht kennt, wird mit diesem Film wenig anfangen können, heißt es. Und die Wahrheit? Die liegt irgendwo dazwischen.Das Buch muss eigentlich nicht bekannt sein – aber es ist hilfreich, da manche Details nur oberflächlich erläutert werden, andere Sachen und Personen nur aufs Allernötigste reduziert sind (etwa die Brüder von Ron tauchen nur für wenige Sekunden an den wichtigsten Stellen auf). Hauptvorwurf: das Buch rege die Phantasie an, im Film muss besagte Phantasie dann in „begrenzte“ Filmbilder gefaßt werden. Ruiniert der Film also gar die Illusion? KEINESWEGS!Der Film lotet die Filmtauglichkeit des gesamten Harry Potter Stoffes restlos aus: die Figuren sind mit viel Sorgfalt nach ihren geschriebenen Vorbildern besetzt (insbesondere der kleine Daniel Radcliffe als Harry bleibt einem lange im Gedächtnis), die Wunderwelt von Hogwarts ist mit aufwendigen Bauten und grandiosen Spezialeffekten zum Leben erweckt und die Geschichte bleibt dem Buch treu – so mag es Fans vielleicht nicht überraschen, aber zumindest zufrieden stellen und nicht verärgern. Und an so manchen Stellen übertrifft der Film gar das Buch: Das temporeiche Quidditch-Match ist im Film natürlich ungleich rasanter und auch beim Showdown, wenn sich Harry und der böse Voldemort gegenüberstehen, ist das bewegte Bild amtosphärischer und spannender als die Buchvorlage.

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                                                  • 7 .5

                                                    Heute habe ich mich mal wieder einem jungen Klassiker gewidmet: Dem ersten Spielfilm der Harry Potter Reihe!

                                                    Die Buchreihe habe ich übrigens nie gelesen und werde es wohl so schnell auch nicht, da einfach zu zeitintensiv ;)

                                                    Nun aber zum Film: Der Film bietet durchgängigen Unterhaltungswert und wusste mich von Beginn an in seinen Bann zu reißen.

                                                    Ich tauchte förmlich ein in Hogwarts und die Welt von Harry Potter. Trotz der Länge von 2,5 h kam für mich zu keiner Zeit lange Weile auf.

                                                    Vielmehr freute ich mich, mir den Film nach langer Zeit einmal wieder detailliert ins Gedächtnis rufen zu können. Ich habe diesen bestimmt seit 7 Jahren nicht mehr gesehen gehabt. Vorab war mir nur noch die Szene mit dem Bahnsteig 9 3/4 im Kopf ;) Was bedeutet, dass der Film zwar zu überzeugen weiß, aber wenige wirkliche Highlights bietet. Unter wirklichen HIGHLIGHTS verstehe ich Szenen die mir noch nach Jahren im Gedächtnis haften.

                                                    Die drei damaligen Kinderschauspieler Radcliffe, Watson und Grint bieten eine gute Vorstelllung und wissen vor allem als sympathisches Trio zu überzeugen. Sowohl die Verkörperung der Rollen, als auch ihr Schauspiel an sich, waren gut. Im Vergleich zu anderen Kinderschauspielern (Macauley Culkin) nicht überragend, aber gut.

                                                    Darstellerischer Höhepunkt war auf jeden Fall (wie sollte es auch anders sein) Alan Rickman als hinterlistiger Snape. Schade, dass er nicht mehr unter uns weilt.

                                                    Die Kulisse von Hogwards war überragend und wirkte sehr real. Generell wies der Film sehr viel Liebe zum Detail auf.

                                                    Ich werde mir den Film wohl noch öfter anschauen, um in die Welt von Hogwarts eintauchen zu können ;)

                                                    Von mir also eine klare Empfehlung zur Erneut- oder auch Erstsichtung !

                                                    Ich werde mir auf jeden Fall in der nächsten Zeit auch die anderen Teile anschauen, bin bisher nie weiter als bis Teil 4 gekommen.

                                                    FAZIT: Ein gelungenes High Budget Movie, dass sowohl für jüngere als auch ältere Zuschauer gute Unterhaltung bietet und den Zuschauer in seinen Bann zu reißen weiß.

                                                    Für mich eine 7,5, da wie mehrfach erwähnt hoher Unterhaltungswert, wenn auch sehr kindlich gehalten.