Hass - Kritik

La Haine

FR · 1995 · Laufzeit 96 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart
Du
  • 10

    Ein geniales Meisterwerk aus Frankreich.

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      Skarsgard 23.03.2018, 23:35 Geändert 29.03.2018, 19:29

      Normalerweise mag ich diese Art Milieustudien, vor allem aus Frankreich...aber sorry, null Punkte von mir für politisch korrekte Sche...e! In keinem mit muslimischen Jugendlichen durchsetzten Banlieue in Frankreich kann ein Jude und seine Familie sich derart frei ausleben, und, wie in der von Cassel gespielten Rolle, ein jüdischer Jugendlicher oder Jung-Mann eine derart starke Position gegenüber muslimischen Migranten-Jugendlichen einnehmen, oder gar den Bestimmer raushängen lassen.
      Dort herrscht übelster Judenhass und Hetze an allen Ecken...man braucht nur Frankreich und Antisemitismus googeln (das an die politisch korrekten Kommentarschreiber, die sich hier sicher über kurz oder lang an meinen Kommentar anheften). Juden wandern mittlerweile in Scharen aus Frankreich aus!
      Aber mit der Wahrheit hätte es sicher keine staatlichen Fördergelder für den Film gegeben, nicht wahr Herr Kassovitz? Als jüdischstämmiger Intellektueller hätte er mehr Mut haben können. Aber vielleicht lebt er ja, wie auch die Mehrzahl unserer deutschen Filmschaffenden, in einer ganz besonders rosaroten Blase.
      Wer den Anspruch erhebt, eine harte Milieustudie abzuliefern, sollte erst mal drauf klar kommen, dass man dann auch die politisch unkorrekten Fakten liefern muss!

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      • 10

        Perfektion von Kassovitz.

        Natürlich nur in meinen Augen…
        Perfekte Atmosphäre geschaffen.
        Perfekte Dialoge und eine perfekte Bildersprache.
        Cassel, jede Mimik/Gestik-Bewegung-Dialogzeile perfekt.
        Jede Minute wirkt authentisch.
        Dass der Film nicht in Farbe gedreht wurde, kann man nur als Segen bezeichnen.
        Perfektes Sozialdrama das leider immer aktuell bleiben wird.

        Im Gegensatz zu den Eliten, lernt der Mensch aus den unteren Schichten einfach nicht.
        Es finden sich eben immer Menschen, die noch tiefer in der Pyramide stehen…als man selber.

        Bis hierhin ging es doch noch…sagen sich mittlerweile alle Europäer.
        Aber der Aufprall ist noch gar nicht zu sehen...und wir fliegen schon Jahre gen Boden.
        Was uns der Film 1995 mitteilen wollte...wird nichtmal 5% von dem sein was uns wirklich erwartet.

        Schau doch mal nach…denen geht es viel schlechter als uns.
        Wieso soll man eigentlich immer zu denen schauen, die noch ärmer dran sind ????

        Ahhhh…
        Deswegen hat sich das Volk von Frankreich bestimmt auch ein Rothschild-Banker zur 1.Pfeife gewählt.
        Wohlstand für alle :).

        Die Sklaven wollen nicht befreit werden, es reicht Ihnen Sklavenaufseher zu sein.

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        • 7 .5
          Dady 08.07.2017, 12:12 Geändert 08.07.2017, 12:13

          Europäisches Kultkino!
          Paris.....die Millionenmetropole voller Glanz, Glamour und Touristen aus aller Welt. Nur vor den Toren der Stadt sieht es ganz anders aus. Hier trifft man keine Reisegruppen, höchstens wenn sie mit der Bahn eine Station zu früh ausgestiegen sind. Die "Banlieue" wie die Vorstadt genannt wird ist eine ganz andere Welt. Es ist eine eher Sozial schwache Gegend voller fremder Kulturen, Drogen, Gewalt, Arbeitslosigkeit und Armut. Hier werden die drei Freunde Vinz, Saïd und Hubert groß. Drei Heranwachsende deren Vergangenheit schon nicht rosig war und dessen Zukunft auch nicht besser aussieht. Sie Leben in den Tag hinein, Themen wie Schule oder Arbeit scheinen eher nebensächlich. Die Jungs sorgen regelmäßig für Ärger und gehen Problemen eher nicht aus dem Weg.
          Nur nach erneuten Krawallen mit der Polizei droht die ganze Situation zu eskalieren. Es scheint so als fehlt nur noch eine Funke und die Bombe geht hoch.
          Dieses Sozialdrama von Mathieu Kassovitz zeigt die Hoffnungslosigkeit der Jugendlichen die scheinbar nicht wissen was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Es gibt für sie nur zwei Auswege, entweder abhauen oder sich mit Gewalt wehren. Die bis dahin eher unbekannten Darsteller konnten mich überzeugen. Allen voran Vincent Cassel der mit diesem Film in Frankreich zum Star wurde. Ok, vielleicht hat mich die Story nicht so gepackt wie erhofft und einige Dialoge wirken eher belanglos. Doch trotzdem sollte man dieses Ghettodrama gesehen haben.

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            Fazit: Ich weiß nicht wirklich, was die Kritiker an "Hass" so überzeugt hat. Ja, der Film ist realistisch, besitzt eine gute Portion Anspruch und bietet sehr triste Bilder. Daneben sind die Darsteller gut und die Inszenierung sitzt. Allerdings besitzt der Film für mich kaum Atmosphäre und ich fand das ziemlich langweilig und öde. Das ist stellenweise überzeugend, aber im Endergebnis wurde mir hier einfach zu wenig geboten. Somit ist "Hass" sicherlich ein ganz guter Film, aber mir hat er nicht gefallen. Geschmackssache!

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              RobertTerwilliger 06.06.2017, 15:35 Geändert 06.06.2017, 15:35

              Ziemlich lame hier in letzter Zeit. Keine Streitereien, keine Aufregung, dafür aber sehr, sehr viele Nazikommentare und eben die Marvel, Star Wars, DC, ect. Brut. Obwohl zugegeben hin und wiederist es auch dasselbe.

              • 8 .5

                "La Haine"
                Ist ein Polit-Drama das unter die Haut geht. Der Film ist sehr authentisch man könnte meinen das man mitten in Film steckt. Die Charakteren sind sehr realistisch dargestellt und haben Tiefgang. Sicher einer der besten Französischen Produktionen die ich bisher gesehen haben. Vincent Cassel spielt sehr gut wie eigentlich immer. Seine "Taxi Driver" Nummer ist köstlich. Dieser Film ist eine Milieustudie so denkte Frankreich so leben die Jungendliche dort, logisch nicht alle aber der Film ist echt und nicht wie es uns die Politiker und vorgaukeln. Auch der Charakter Asterix fand ich amüsant musste einfach ab ihn lachen.

                Ein zeitloser Klassiker aus Frankreich.

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                • 6

                  Der Film ist nicht schlecht aber dieses ständige Gelaber von Said geht die ganze Zeit auf den Sack

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                  • 9

                    Der absolute Hammer. Es liesse sich sehr viel über diesen Film sagen, aber ich bin erstmal einfach nur baff.

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                    • 8
                      Marcy123 23.10.2016, 23:09 Geändert 24.10.2016, 00:29

                      Matthieu Kasovitz genießt bei mir mittlerweile zu Recht höchstes ansehen. Den jeder Film von ihm ist gut bis sehr gut, wurde zumindest bis jetzt noch nie enttäuscht.....
                      Hier haben wir auch einen echt starken Film über das Leben im Banlieu von Frankreich.....
                      Das Ende ist mit eines der stärksten die ich jemals gesehen habe, denn es lässt einem die Entscheidungsfreiheit wer hier überlebt hat. Hier darf sich jeder sein eigenes Ende ausmalen und mal selbst ein bischen grübeln, so sollte das auch in viel mehr Filmen vertreten sein.
                      Außerdem haben wir hier noch einen sehr jungen, aber auch damals schon sehr talentierten Vincent Cassel.....

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                      • 10

                        Baise la Police! Langeweile, Aussichtslosigkeit, Wut....dieser Film ist eine Milieustudie mit extrem hoher Authentizität. Kassovitz du geiles Stück, Du hast hier ein Zeitdokument erschaffen welches eine erschreckende Aktualität für alle Epochen an den Tag legt. Und Vincent, Vincent, Vincent...auch wenn dein Vinz hier wohl zu viel Taxi Driver gekuckt hat, Du spielst den Loser-Prolo sowas von gut, einfach nur gut!

                        La Haine gehört zu meinen absoluten Lieblingen, und steht in starkem Kontrast zu manchem Film aus den USA mit der selben Thematik. La Haine bietet nicht den Hauch von Westcoast Ghetto-Romantik, hier regiert die Tristesse und Lustlosigkeit.Hier regiert schwarz/weiss, nicht nur im Film, auch im Denken viele Protagonisten.
                        Ein Film der Europa ein- und Frankreich ausatmet......gestern, heute und wohl auch morgen noch.

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                        • 9

                          Ich habe vorgestern endlich "La Haine - Der Hass" angeschaut und fand den "Schwarz-Weißen" Streifen von Mathieu Kassovitz (Purpunen Flüsse u.a.) ziemlich geil! In meinem Umfeld feiern die Kerle den Film alle heftigst ab, ich war beim schauen erst einmal etwas zurückhaltender, weil die Erwartungshaltung extrem hoch waren. Nach dem Ende habe ich das gesehene Revue passieren lassen, und fand den Film sehr gut. Er war authentisch und zeigte genau das, was in den französischen Banlieus halt abgeht. Die Story rund um die Knarre des Cops, das ganze drum herum, schwarz-weiß, die Mitführung der Kamera und die Charaktere - War rundum ein sehr cooler Film!

                          • 10

                            Super Film. Sehr authentisch , auch wenn paar Szenen etwas komisch waren.

                            • 10

                              Wenn ich mir überlege wie wir damals gesabbert haben, als wir die DJ-Action mit dem "Nique la Police" - Scratches im Wohnblock gesehen haben...Ich bin durch Zufall an die CD mit dem Filmsoundtrack gekommen noch bevor ich den Film gesehen hatte und von da an war ich auf französischen Rap angefixt. Die Sprache hat wahnsinnig viele Dimensionen in den geflowed werden kann. Und ich höre immer noch sehr gerne französische MC's.
                              Zum Film: Absolut Zeitlos, d.h. es hat sich leider NICHTS geändert. Es ist echt eine Frage wie die Landung irgendwann mal aussieht.

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                              • 9

                                Düster, hart, direkt... und politisch so unglaublich aktuell... umso verwunderlicher das dieser Film quasi NIE im TV zu sehen ist.
                                Cassel und seine Mitstreiter spielen so dermaßen authentisch das man ihnen jedes Wort, jede Bewegung zu 100% abnimmt. Und wer aus der Großstadt kommt und in gewissen Gegenden groß geworden ist weiß das es GENAU SO tatsächlich ist. Die Jungs ticken so. allesamt.
                                Hab ihn lange nicht mehr gesehen, beim ersten mal war ich völlig geflasht... ich muß es mal wieder tun glaube ich...
                                Kassovitz hat hier sein Meisterstück abgeliefert!

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                                  Dr.Hasenbein 27.01.2016, 19:49 Geändert 27.01.2016, 20:12

                                  Ja ja, Schande über mein Haupt!
                                  Erst jetzt, zwanzig Jahre nach erscheinen des Films hab ich es dann doch endlich mal geschafft ihn endlich zu sehen!
                                  Und das obwohl mir die brisante Thematik, der triste schwarz weiß Stil, Vicent Cassel als Hauptdarsteller und "Die purpurnen Flüsse" Macher Mathieu Kassovitz als Regisseur geläufig und schon lange bekannt waren.
                                  Schließlich hat sich "Hass" oder "La Haine" wie er Original heißt einen wichtigen Platz in der modernen Film und Popkultur erarbeitet und sogar die ein oder andere Band zu verschiedenen Texten beeinflußt.
                                  Warum hat es denn dann trotzdem so lange gedauert bis ich ihn endlich mal gesehen habe? Ich weiß es schlicht gesagt nicht!
                                  Schließlich ist das Genre in dem der Film sich mit seiner realen und erschreckenden Szenarie bewegt, die geniale Kameraarbeit die immer dicht dran am Geschehen ist und der triste und raue Stil insgesamt ein gefundenes Fressen für einen Wertschätzer unbequemer Filme.
                                  Sehr angenehm ist dass auf eine typische reißerische Hollywoodartige Story gänzlich verzichtet und lediglich 24 Stunden im Alltag dreier ganz gewöhnlicher Jugendlicher aus der französischen Unterschicht den sogenannten "Banlieue" gezeigt wird.
                                  Durch Armut, Arbeitslosigkeit und fehlender Perspektive schlunzen die Kinder und Jugendlichen gelangweilt durch ihr Viertel und lassen sich vom ganz natürlichen Strom aus Gewaltbereitschaft und Hass treiben.
                                  Immer im Clinch mit der französischen Polizei (die teilweise ihre Macht schamlos ausnutzt) und immer abwechselnd Opfer und Täter.
                                  Je nachdem in welcher Laune, Situation oder Gruppierung man sie eben antrifft.
                                  Insgesamt ist das ganze mit seinen schwarz weiß Bildern nicht nur passend trist und grau dargestellt, sondern auch (sofern man das beurteilen kann) realistisch und unaufgebauscht inzeniert.
                                  Ganz angenehm ist dass die "Kids" auch keinen übermäßigen Ghetto Slang verwenden wie es in amerikanischen Filmen häufig der Fall ist.
                                  Hier wird zwar kein Blatt vor den Mund genommen aber eben immer realistisch und nicht unnötig vulgär und übertrieben.
                                  Und ob man es glaubt oder nicht, hier und da gibt es auch etwas zu lachen was den Film immer mal wieder etwas auflockert.
                                  Sei es der Kerl auf dem Klo der endlich mal wieder richtig sch.... konnte und danach seinen Vortrag hält, oder der betrunkene Typ beim Auto knacken, wirklich spaßig.
                                  Trotzdem gleitet der Film nie ins lächerliche oder satirische ab, und am Ende bekommt man als Zuschauer nochmal die Faust mitten in die Fresse (um im Jargon des Films zu bleiben) und es vergeht einem ganz schnell das lachen!
                                  Ein unbequemer Film, den man mal (oder auch mehrmals) gesehen haben sollte,
                                  ich habe es jetzt jedenfalls. Endlich!

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                                  • 7 .5

                                    Düster und mit einem sehr gelungenen Ende, obwohl dieser Film überhaupt nicht zu meinen Lieblingsgenres dazu gehört. Definitiv gelungen.

                                    • 8 .5

                                      Ein sehr schönes Sozialdrama, welches meiner Ansicht nach absolut authentisch ist. Die Situation in den französischen Vorstädten wird hier sehr gut dargestellt und zeigt auch komplett Außenstehenden das kleine Paralleluniversum, in dem die jungen Protagonisten des Films leben. Das Ergebnis jahrelanger Vernachlässigung der Banlieues seitens der französischen Regierung sind eben solche jungen Menschen und eben solche Gedanken.

                                      Die Geschichte ist sehr schön und ebenso authentisch. Durch Polizisten schwer verletzte oder gar getötete Jugendliche sind kein Phänomen, welches nur in diesem Film behandelt wird und bieten so auch in der Realtität den Zündstoff für schwerwiegende Auseinandersetzungen.
                                      Rein filmisch gesehen muss ich sagen, dass mich Hass sehr überrascht hat. Es gibt so viele Elemente des Films, in die man stundenlang hineininterpretieren. Sei es die Kuh oder die Pistole.
                                      Der komplett in schwarz-weiß gehaltene Film zieht den Zuschauer praktisch in die Tristess der Vorstadt, aus der es für die dort lebenden Menschen keinen Ausweg zu geben scheint. Rein stimmungstechnisch macht dieser Faktor eine ganze Menge aus.

                                      Schauspielerisch bin ich ebenfalls sehr überrascht worden. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich der Film so dermaßen mitreißen wird.
                                      Dass dieser Film für Aufruhr (vorallem in Frankreich) gesorgt hat, dürfte nun jedem spätesten nach dem Ansehen des Films klar werden.

                                      Ich empfehle Hass unbedingt weiter. Ich habe selten einen so tollen Film gesehen, der die Probleme der unteren Sozialschicht so gut darstellt, ohne dabei in bloße Klischees zu verfallen. Unbedingt anschauen, es lohnt sich allemal.

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                                      • 10

                                        20 Jahre "La Haine".
                                        Und immernoch aktuell, vielleicht aktueller als jemals zuvor.
                                        Ein Film der uns auf die eine derart authentische Weise in ein soziales Milieu, den Banlieues von Paris, einspannt, dass ich kurz kurz dachte ich wäre einer von ihnen.
                                        Ihnen?
                                        Das sind Vinz, Said und Hubert. Mit ihnen streift man einen Tag lang durch Paris und seine Vororte.
                                        Jugendliche geprägt von Armut, (Polizei-)Gewalt, Drogen und Hass.
                                        Dabei sind die Taten und die Vergangenheit das niedrigste Übel der Drei, es ist die Zukunft.
                                        Die Zukunft ohne Perspektive, ohne Hoffnung.
                                        Es herrscht eine Ohnmacht, ein nicht endender Sog in die Gewalt.
                                        Kassovitz analysiert die Gesellschaftstrukturen der Vorstadtghettos, die sich auf Paris, wie auch London, Berlin, New York, Rio de Janeiro usw. projizieren lässt, mit einer Kamera, die immer mitten im Geschehen ist und uns mitfühlen lässt, mit den Protagonisten.
                                        Zu Beginn, noch eher ein Coming of Age-im sozialen Brennpunkt-Drama, wird "La Haine" spätestens in der zweiten Hälfte genial und zeigt uns alle Fratzen, welche Hass und Gewalt zu bieten haben.

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                                        • 8 .5

                                          Um die fatalen Folgen von Frankreichs völlig verfehlter Außen- und innenpolitik zu begreifen gibt es keinen besseren Film als "La Haine". Gerade aktuell ein Film, den man gesehen haben sollte.

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                                          • 9

                                            Der Film ist der wahrscheinlich am schönste fotografierte europäische Film seit 30 Jahren. Aber die Bildsprache ist nicht nur Eye-Candy sonderrn auch unglaublich dicht und in jeder Szene gibt es so viel zu entdecken, dass eine Sichtung nicht ausreicht. Wir haben das in unserem Podcast Spätfilm mal versucht in Worte zu fassen:

                                            http://www.spaetfilm.de/episode/podcast/sf47-la-haine/

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                                            • 10

                                              1 Wort: Großartig!

                                              • 9

                                                'Hass' ist ein beeindruckendes, bildgewaltiges Drama, welches den tristen Alltag dreier Jugendlicher in einem Pariser Banlieue wiedergibt.
                                                Der Film bietet einen Einblick in den Tag von Vinz, Saïd und Hubert, der geprägt ist von sozialer Armut, Jugendkriminalität und Polizeigewalt.
                                                Komplett in Schwarz-Weiß gehalten wird hierbei das Bild einer perspektivlosen Jugend eingefangen, der jegliche Hoffnung fehlt und die nur auf die nächste große Eskalation wartet. Dies kombiniert mit coolen Dialogen, einem schönen Soundtrack und einer gewissen Poetik macht den Film für mich zu einem Meisterwerk. Sozialkritik par excellence!

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                                                • 6 .5

                                                  Ein gut gemachter Film.

                                                  • 5

                                                    Wenn man sich die ganzen Kommentare ansieht, ist La Haine offensichtlich ein ziemlich beeindruckendes und gelungenes Werk. Leider habe ich aber keinen Zugang zu dsem Film gefunden. Irgendwelche Erwartungen hatte ich eigentlich nicht, die hätten enttäuscht werden können. Vielleicht war es der falsche Film zur falschen Zeit. Auf jeden Fall hat mich die Geschichte rund um Vinz, Hubert und Said nicht berührt, nicht mitgerissen, nicht beeindruckt. Schade!

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