House at the End of the Street - Kritik

House at the End of the Street

CA/US · 2012 · Laufzeit 101 Minuten · FSK 16 · Thriller, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 3 .5

    Platt inszenierter Thriller den die Welt nicht braucht.

    • 4 .5

      Alles schon mal da gewesen. Als Horrorfilm gehts dann doch zu seicht zu, und der richtige Thrill will auch nicht aufkommen.
      Lawrence und Shue aber solide. Deshalb noch gut gemeinte 4,5Pkt.

      • 3 .5

        Langweiliger "Psychothriller".

        Das einzig positive ist Elisabeth Shue, die sich für Ihr Alter hervorragend gehalten hat :)

        Achtung Spoiler:
        Der Schluss ist schwer dämlich.
        Bauchstich bei der Mutter, kein Problem.
        Bösewicht lässt das Messer liegen, aber egal, das braucht ja keiner, genauso wie den Hammer mit dem die Scheibe eingeschlagen wird, besser liegen lassen, könnte ja als Verteidigung dienen. Unbewaffnet bleiben ist anscheinend besser.
        Brustschuss und Hammer am Schädel beim Bösewicht, Protagonist überlebt anscheinend unbeschadet.

        L O L
        Sorry, aber der Streifen ist Schrott :D

        • 6

          Nicht gerade die unfassbare, klassische Jugendsünde einer jungen Schauspielerin, aber trotzdem ein Film den Jennifer Lawrence nach ihrem Erfolg in „Die Tribute von Panem“ und dem Oscar für „Silver Linings“ sicherlich nicht als ihr Aushängeschild nehmen würde. Braucht sie aber vermutlich auch nicht allzu sehr zu befürchten da den Film kaum jemand wahrgenommen hat – zu Recht. Ein klassischer Psychothriller vom braven Normalo-Mutter Tochter Gespann das mit einem Psychopathen aneinander gerät in unheimlichem Umfeld – gut, daraus kann solide TV Unterhaltung gebastelt werden, im Kino reiß man damit aber eigentlich keinen mehr vom Hocker. Auch wenns darstellerisch natürlich top ist und die Atmosphäre ordentlich eingefangen und aufgebaut wird bleiben unterm Strich nur ein paar Schreie, ein paar nette Buhh Effekte und ein wenig Blut. Absolute Standardware also die keinem wehtut, aber letztlich auch keiner braucht.

          Fazit: Solider Thrill auf ausgelatschten Pfaden – nicht weniger, aber keinen Deut mehr.

          • 6 .5

            Dieser Film ist eher ein Psychothriller denn ein Horrorfilm Die Wendung die der Film nimmt ist nicht vorhersehbar passiert allerdings schon recht früh. Ab da ist der FIlm dann nur noch Standard Psychothriller Kost. Für einen DVD Abend aber ok.

            • 6

              Fazit: Wäre "House at the End of the Street" in seinen Horrorszenen genauso gut gelungen, wie in seinen Drama-Momenten, dann wäre das Resultat deutlich gelungener, doch auch so bleibt ein recht sehenswerter, kleiner Psychothriller übrig. Die Handlung besitzt gute Ansätze, ist nicht so überraschend, aber auch nicht komplett vorhersehbar. Dazu gesellen sich gute Darstellerleistungen und eine doch recht tiefgründige Figurenzeichnung. Handwerklich ist das zu oft zu konventionell gemacht, aber dennoch brauchbar und die Atmosphäre überzeugt zumindest in den ruhigen Phasen komplett. Das ist nicht spannend und nicht aufregend, aber dennoch relativ kurzweilig. Nur Freunde des härteren Horrors kommen absolut nicht auf ihre Kosten. Man kann sich "House at the End of the Street" also durchaus ansehen, aber so viel verpasst man nicht, wenn man es lässt!

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              • 3

                Langweilig und teilweise dämlich. Hatte den schonmal gesehen und nicht's davon in Erinnerung behalten. Spricht nicht für den Streifen.

                • 5 .5

                  Elissa zieht mit ihrer Mutter in eine neue abgelegene Gegend, und lernt den Jungen Tyler kennen. Doch dieser ist ein ziemliches Arschloch wie sie bald bei einer Party herausfindet, als er sich an sie volltrunken ranmacht, und sie ihn dann abblitzen lässt. Gegenüber von ihr wohnt der mysteriöse Ryan, der damals seine Eltern verloren hat, da seine Schwester diese umgebracht haben soll. Sie findet gefallen an ihm und seiner hilflosen verletzlichen Art, und schon bald hängen sie regelmäßig zusammen ab. Ihre Mutter hat etwas dagegen, da sie ihm nicht so ganz traut, womit sie nicht ganz unrecht hat. Denn was sie nicht weiß ist, das er seine Schwester im Keller versteckt hält - oder auch nicht?

                  Was ist damals passiert?
                  Wieso wohnt er dort alleine?
                  Hat ihre Mutter recht mit ihrer Vermutung?

                  Ein ganz solider und relativ spannender kleiner Psychothriller, da er mit Horror kaum was zutun hat. Fängt harmlos an und begibt sich auf Teenie-Love Ebene, bis es dann zum Schluss natürlich ordentlich kracht. Alles ist relativ ruhig gehalten, und wirkt ein wenig mysteriös, was aber gänzlich nicht uninteressant gestaltet ist. Der Panem Star Jennifer Lawrence, spielt ihre Rolle auch abseits von Katniss Everdeen wunderbar.

                  8
                  • 5 .5

                    Genre: Horror ? --> eher kaum...

                    Anschaubarer Thriller, nichts Weltbewegendes.

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                    • 4

                      Weder spannend, noch sonderlich einfallsreich umgesetzt. Da hätte man bestimmt mehr draus machen können.
                      Der Film ist zwar kein Ärgernis, aber man kann ihn sich - trotz Jennifer Lawrence - getrost sparen.

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                      • 4

                        Kann man beschrieben, wie langweilig dieser Film ist? Ich nicht. Aber die Jenny, die mag ich.

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                        • 4

                          Obwohl ich Jennifer Lawrence sehr mag, hat mich dieser Film doch ziemlich enttäuscht. Nach der viel versprechenden Anfangsszene war der Film bis zu den letzten 20 min leider langweilig und vorhersehbar. Der Film hat nichts mit Horror zu tun sondern ist eher ein "Thriller". Allerdings, durch das relativ spannende Ende und den Plottwist rettet der Film sich noch einmal ein wenig. Leider einer der schwächsten Filme mit Jennifer Lawrence.
                          Wer also Lust hat auf einen Horrorfilm der keiner sein will, viel Spaß.

                          • 5

                            Keimfreier Horror-Thriller der mir viel zu Sauber und poliert daherkommt.
                            Eine Mischung aus Teenschmonzette und Horrorstreifen, das aber zu keiner Phase wirklich überzeugt und mitreißt.
                            Die Darsteller sind ok, die Dialoge Genre üblich.
                            Durchschnittlicher Film!

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                            • 5

                              An sich ist der Inhalt ziemlich interessant, die Durchführung ist naja... nicht so schlecht, aber es hätte auch besser sein können. Ich fand den Film sehenswert und ich mag einfach Filme mit Jennifer Lawrence.

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                              • 2 .5
                                Drehmumdiebolzen 14.03.2016, 11:43 Geändert 13.04.2016, 08:25

                                Na, da hat dem Norman sein Stiefbruder also schon vor dem Umzug ins "Bates Motel" der Familie alle Ehre gemacht, Old Jennifer sich "fluks" in Doc Browns DeLorean gesetzt und Katniss anscheinend genauso in den Charity-Hungerhilfe-Club verirrt (kann ja mal vorkommen) wie Jonathan Mostow ins Drehbuchseminar von Ehren Kruger und "Dream House" Autor David Loucka, bei dem Mark Tonderai noch rasch auf einen der begehrten Plätze "gehusht" ist.

                                Anmeldung dazu unter: horrormoviewriting-for-dummies.com

                                Lob, Tadel und Anregungen an: psychodave@wannabewriters.com

                                oder

                                David Loucka
                                0815 Generic Road
                                Last House at the End on the Left Side of the Street

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                                • 5 .5
                                  Gabe666 24.02.2016, 12:30 Geändert 24.02.2016, 12:33

                                  Ziemlich uninspirierter Thriller von der Stange, den ich mir nur wegen Jennifer Lawrence angesehen habe.
                                  "House At The End Of The Street" hat zwar eine relativ gut durchdachte Story und kann auch dank der ordentlichen technischen Arbeit und der guten Schauspieler punkten, aber inszenatorisch ist hier so gut wie alles aus anderen Filmen geklaut. Vor- und Abspann erinnern stark an die Vorspannsequenz von "Sieben", der Showdown mit der Heldin in fast völliger Finsternis ruft Erinnerungen an "Das Schweigen Der Lämmer" wach und der Schlusstwist ähnelt doch sehr dem von "Psycho". Sich von großen Vorbildern inspirieren zu lassen, ist ja nicht verkehrt, aber das hier gerät schon eher in den Bereich der plumpen Kopie.
                                  Was in technischer Hinsicht noch negativ auffällt, ist die Partyszene, die ziemlich eigenartig geschnitten wurde.
                                  Und die Charaktere sind einem im Grunde ziemlich egal, da sie offensichtlich am Reißbrett entworfen wurden.
                                  Wenn... ja, wenn da eben nicht die Schauspieler wären, die solch schablonenartige Rollen dann doch mit Leben füllen können.
                                  Mark Thieriot und natürlich die erwähnte Jennifer Lawrence, die sich hier noch am Anfang ihrer Karriere befand (der Film kam zwar 2012 in die Kinos, als sie bereits ihren Durchbruch mit "X-Men: First Class" und dem ersten "Hunger Games"-Film hatte, wurde aber vorher gedreht) stellen hier ihr Talent unter Beweis und schaffen es, schon mit wenigen mimischen Variationen das Innenleben ihrer Figuren nach außen zu transportieren. Man nimmt ihnen hier alles ab; besonders Lawrence zeigt schon, welches Potenzial in ihr steckt.
                                  Dann sind noch die altgedienten Darsteller Gil Bellows und Elisabeth Shue dabei, die man häufig in Nebenrollen sieht und die hier auch recht ordentliche Leistungen erbringen.
                                  Die Schauspieler sind dann also doch einen Blick wert, aber ansonsten ist das hier pures Mittelmaß. Musik, Kameraarbeit und Ausstattung sind ja nicht schlecht, bleiben aber eben auch kaum länger im Gedächtnis. Was ich in technischer Hinsicht noch ziemlich gut fand, war die Kamerafahrt um Lawrence' Haus, als die angebliche "Schwester" von Thieriots Charakter ausbüxt und dort hinläuft. Und der stärkste Moment ist tatsächlich der Showdown, welchen man aus der Perspektive der Hauptfigur erlebt und in fast völliger Dunkelheit stattfindet, die immer nur kurz durch Lichtblitze einer Taschenlampe unterbrochen wird. Da baut der Film dann tatsächlich ordentlich Spannung auf, auch wenn die Herangehensweise an eine Szene auch nicht gerade neu ist und schon wirkungsvoller davor umgesetzt wurde (neben dem "Schweigen Der Lämmer" würde mir da noch die eher unbekannte Lovecraft-Verfilmung "The Resurrected" einfallen).
                                  Aber das alles nützt letztlich nicht viel, da hier das Meiste doch zu sehr nach Schema F abläuft. Als reinrassiger Thriller funktioniert das hier ohnehin nur bedingt, nimmt doch auch die Liebesgeschichte zwischen Lawrence' und Thieriots Charaktern einen nicht unwesentlichen Teil der Handlung ein. Insgesamt ist es eher eine Mischung aus Thriller und Liebesdrama mit Coming-of-Age-Elementen, aber eben auch in der Hinsicht leider allzu vorhersehbar.
                                  Es existiert übrigens noch eine Unrated-Fassung zum Film, die hierzulande auch erschien und eine weitere interessante Wendung eine Nebenfigur betreffend einfügt, sowie ein, zwei kleinere Gewalterweiterungen enthält. Insgesamt besser als die Kinofassung, macht hieraus aber leider auch keinen wirklich besseren Film.
                                  Im Grunde lohnt sich der Streifen wirklich nur, wenn man sich ein Bild von Jennifer Lawrence' Schauspielanfängen und ihre Entwicklung nachvollziehen will. Wäre sie nicht, könnte man ihn wirklich außer Acht lassen. Mehr als Durchschnitt ist das hier nie.
                                  Übrigens stimmt hier tatsächlich meine Vorhersage auch mit meiner Bewertung überein. Auch in der Hinsicht gibt es also keine Überraschungen.

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                                  • 0
                                    Affenpranke 21.02.2016, 09:27 Geändert 30.11.2017, 18:19

                                    Unfassbar grauenhaft schlecht.Meine schönen zwei Stunden wurden mir weggenommen.

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                                    • 6

                                      Ich mag einfach Jennifer Lawrence.
                                      Und obwohl der Film manchmal oberflächig in seiner Handlung ist, hat er doch hier und dort ein paar schauerhafte Szenen.

                                      • 5 .5

                                        Ein Teenie-Thriller, der innerhalb seines Genres wohl irgendwo im Mittelmaß liegt. Das letzte Drittel ist recht überzeugend und wertet diesen sonst eher harmlosen "Vertreter" ein wenig auf. Da habe ich persönlich schon wesentlich schlechtere Sachen gesehen. Aber eben auch einiges was besser war. Bei Filmarmut im eigenen Regal durchaus mal einen Griff wert. Einen bleibenden Eindruck wird er bei mir hingegen nicht hinterlassen.

                                        Mein Fazit:
                                        Die ersten 2/3: "geht so"
                                        Das letzte Drittel: "ganz gut"

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                                        • 5

                                          Schon Peter Fox hat über ein Haus am Ende der Straße gesungen, dass so zumindest habe ich es im Kopf, aber keinen kleinen Psychopathen beherbergt. Jennifer Lawrence, die nicht nur die abgetragenen Klamotten von Jessica Biel aus dem Texas Chainsaw Massacre tragen muss, bekommt es in diesem doch über weite Strecken langweiligen Thriller mit Max Thieriot zu tun, der wiederrum die Rolle seines späteren kleinen Bruders aus dem Bates Motel übernimmt, dem es im Gegenzug aber an Entschlossenheit mangelt.

                                          • 3 .5
                                            vincentgorez 10.11.2015, 14:16 Geändert 15.08.2017, 10:58

                                            Mark Tonderais Werk versteht sich selbst als ambitionierter Suspense-Horror mit einer ordentlichen Ladung Hitchcock-Flair, doch bleibt auf analytischer Ebene nur die Nacherzählung jeglicher Grusel-Klischees. Wieso? Es wird wiedermal konventionell umgezogen in eine ländliche Umgebung, die (selbstverständlich) mit einem Mord zusammenhängt; eine urbane Legende wird erzählt, die Knie schlottern, ein mysteriöser Nachbar tritt in Erscheinung, welcher sich (natürlich) als soziophober Psychopath mit Geschwisteraffinität entpuppt. HOUSE AT THE END OF THE STREET bedient sich wahllos an jeglichen Klischees, egal wie ausgelutscht und verbraucht, und kann im Wesentlichen nur mit einem geringen Element punkten: der Plot-Twist, welcher teils als vorhersehbar- aber auch als verschachtelt und frappierend gewertet werden kann.

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                                            • 3

                                              Die Grundvoraussetzung der Geschichte ist an sich spannend. Die Umsetzung, die letzten Endes in diesem Film mündet, ist aber alles andere als spannend. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und verliert daher schnell an Fahrt. Auch schwer zu glauben das es ein Horror-Film sein soll. So was wie Atmosphäre kommt hier nicht auf.
                                              Man bekommt also nicht mehr als einen "Horror"-Film der jedes Klischee mit nimmt, was sich irgendwann mal etabliert hat.
                                              Jennifer Lawrence und Elisabeth Shue (Jennifer aus Back to the Future) sind die beiden Highlights.

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                                              • 5 .5

                                                War ganz gut, aber eher wie ein härterer Krimi!

                                                • 6

                                                  Solider Psychothriller mit den üblichen Vorurteilen gegenüber Außenseitern – schade.

                                                  • 5

                                                    (Horrorctober 9/13)

                                                    "The House at the End of the Street" ist ein absolut grundsolider Psycho-Thriller.

                                                    Die Grundstory ist durchaus interessant und bietet einige vorhersehbare aber auch überraschende Twists. Die Inszenierung kommt mit den ganzen Schnitten und Farbeffekten doch leider eher billig statt gekonnt daher.

                                                    Die Darsteller sind ok und machen ihre Sache in dem Bereich Teenie-Thriller durchaus ordentlich. Auch wenn die Gute von Panem hier eher durch ihre Oberweite als durch ihr Schauspiel glänzt. Aber nun ja das ist ja durchaus legitim und ja auch sehenswert. ;)

                                                    Im Grund wird hier ziemlich viel verschenkt, denn nicht nur die Story und Darsteller sind ok, auch die angerissenen psychologischen Probleme der Akteure hätten ein Fundament für so viel mehr bieten können. Leider taucht man psychologisch so tief ein wie eine Quietscheente ins Badewannenwasser.

                                                    So ergibt sich leider ein Thriller, bei dem man alles schon schlechter, aber auch schon viel besser gesehen hat. Unterhalten tut er dennoch ganz gut.

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