Identität - Kritik

Identity

US · 2003 · Laufzeit 90 Minuten · FSK 16 · Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Bereits zu Beginn dieses Films wird deutlich, dass man es hier mit einem Werk zu tun hat, bei dem man auf Details achten sollte. Die Einführung der Hauptfiguren erinnert ein wenig an Filme wie "L.A. Crash", in denen das Handeln einer Figur unmittelbar das einer Anderen beeinflusst. So verliert eine Frau auf der regenüberfluteten Straße während der Autofahrt ihre High Heels, diese sorgen bei dem nachfahrenden Auto für einen Platten, weshalb die Insassen sich genötigt sehen auszusteigen, so dass es anschließend zu einem folgenschweren Unfall kommt. Früh im Film betont Regisseur James Mangold bereits die Verbindungen zwischen den Figuren, die im weiteren Verlauf von zentraler Bedeutung sein werden.
    Im Laufe des Films legt er geschickt falsche Fährten, die den Zuschauer in die Irre führen, um dann am Ende mit mehr als einer erstaunlichen und gleichzeitig absolut stimmigen Wendung aufzuwarten. Atmosphäre und Schauplatz (ein einsames Motel mitten im Nirgendwo) erinnern dabei ein wenig an "Psycho" und sogar der berüchtigte Duschvorhang taucht hier wieder auf. Der Aufbau hingegen lässt zunächst vermuten, dass man es mit einem gewöhnlichen Slasher-Streifen zu tun hat, in dem nach und nach alle handelnden Figuren das Zeitliche segnen. Doch gewöhnlich ist bei diesem Film zum Schluss nichts mehr, in dem die Darsteller ihre Sache ordentlich machen, ohne jedoch zu brillieren.
    Horrorfans kommen bei "Identität" nur bedingt auf ihre Kosten, Freunde des gepflegten Rätselns werden jedoch bestens unterhalten.

    • 8

      Auf meiner ganz persönlichen Liste des Grauens stand dieses Jahr auch ein Film, der nach Außen hin zuerst nicht so den Anschein machte, dass man sich ein besonders dickes Fell zulegen bräuchte. Hierbei geht es um den Film „Identität“ aus dem Jahre 2003 von James Mangold. Der im Horror-Genre bislang noch nicht so erfahrene Regisseur war vor allem bislang an Action- Comedy- oder Drama- und Liebesfilm-Produktionen wie „Copland“ (1997), „Durchgeknallt“ (1999) und „Kate & Leopold“ (2001) beteiligt. Und dann kommt 2003 „Identität“ mit ihm als Regisseur daher. Was soll man davon halten? Ich war skeptisch, vor allem auch deswegen, weil John C. McGinley eine Hauptrolle spielen sollte, den man sonst nur als leicht nervösen und cholerischen Dr. Cox von Scrubs kennen und lieben gelernt hat. Das kam mir relativ suspekt vor. Andererseits hatte Bryan Cranston ja auch erst letztens in seiner jetzigen Paraderolle als Walter White in der Serie Breaking Bad eindrucksvoll bewiesen, dass es ein Leben nach der Comedy gibt(Malcolm mittendrin: Dort spielte Cranston den hypochondrischen, leicht täuschbaren Vater von vier Jungendlichen). Also Leinwand runter, Beamer an und los geht´s!

      Schon nach wenigen Minuten Spielzeit wird einem bewusst, dass man sich in einem Horror-Thriller befindet, der vor allem durch eines bestechen wird: Durch falsche Fährten, die nur dazu konstruiert wurden, um den Zuschauer wohl wissentlich in die falsche Richtung, zu einer falschen Schlussfolgerung zu führen. Bevor der Film richtig los geht wird man, aus welchen Gründen auch immer, mitten in eine nächtliche Verhandlung geworfen, in der es um die Frage geht, ob ein Häftling am folgenden Tag die Todesstrafe antreten oder in eine Nervheilanstalt verlegt werden soll. Dann beginnt die eigentliche Story ziemlich abrupt. Das Setting ist ein alt bekanntes für das Horror-Genre: Es ist Nacht, regnet in Strömen, blitzt und donnert und man befindet sich auf einem Highway irgendwo im Nirgendwo. Ein Motel ist der einzige Unterschlupf in der Nähe, der gleich von mehreren potenziellen Gästen angesteuert wird: Zum Einen haben wir eine Prostituierte namens Paris, deren Vorgeschichte nicht wirklich erklärt wird. Sie ist einfach da. Und natürlich hat ihr Auto, mit dem sie über den Highway geflitzt war, plötzlich eine Panne. In diesem Moment tritt der Chauffeur Ed (John Cusack) auf den Plan, der Paris helfen möchte. Doch er bräuchte gerade selber ziemlich dringend Hilfe von einem Arzt. Denn zuvor hat er, während er seiner Arbeit nachging und eine in diesem Film scheinbar sehr bekannte Dame namens Caroline Suzanne chauffierte , eine junge Frau auf dem Highway angefahren und schwer verletzt. Schon an dieser Stelle ist es ersichtlich, dass sich die Story wie ein Teppich in einander verweben soll. Selbstverständlich hat auch der aufmerksamste Zuschauer bis zu diesem Zeitpunkt absolut keine Ahnung, wo die Reise hingehen soll. Nachdem die verletzte Frau und Mutter eines offensichtlich traumatisierten Sohnes Timmy (er musste den Unfall aus nächster Nähe miterleben) zusammen mit ihrem Ehemann George York (McGinley) in das besagte Hotel gebracht worden waren, kommen noch vier neue Protagonisten dazu: Da wären einmal Ginny und Lou, die gerade erst frisch geheiratet haben, und ein Bundesagent, der ein Zimmer für sich und seinen Gefangenen braucht, weil die Straßen wegen des starken Regens mittlerweile unbefahrbar waren. Doch ein Mörder treibt sein Unwesen! Unweigerlich kommt es zum ersten Mord… Ab jetzt ist jeder verdächtig! Und genau von diesem Prinzip lebt dieser Film. Ursprünglich skeptisch, merke ich nun leichte Ratlosigkeit bezüglich des Ausgangs der Handlung. Wer ist es und was wäre die richtige Verhaltensweise in einem derartigen Fall? Sicher ist eines: Man will mit niemand von diesen Leuten die Haut tauschen.

      AB HIER MIT SPOILERN!!!

      Dann geht auf einmal alles relativ schnell: Einer nach dem Anderen geht drauf und wenn es gerade der potenzielle Killer war, hat man sporadisch gleich wieder einen neuen Verdächtigen. Das Paradoxe ist, dass man als Zuschauer ständig die Meinungen zu den möglichen Theorien ändert. Genial ist, was Mangold vor allem am Anfang des Films mit einer Verhörszene geleistet hat, die durch die Spitzenposition nicht wirklich lange im Gedächtnis blieb und am Ende wieder ringförmig aufgenommen wurde, als sich herausstellt, dass es sich bei dem Killer um einen schizophrenen Mann handelt, der allerhand Persönlichkeiten in sich vereinigt; nämlich die alle zuvor genannten Protagonisten. Dennoch ist dem Zuschauer nicht klar, inwiefern das jetzt mit der zuvor geschilderten Handlung im Hotel zu tun hat. Das hat man sich für das Ende aufgehoben… In den letzten Minuten des Films wird klar, dass Timmy heute dieser schwer gestörte Mann ist, der alle bis auf Paris in diesem Hotel umgebracht hatte. Doch auch Paris kommt nicht davon und erwischt es noch am Ende des Films… Es gibt nichts Schlimmeres als böse Kinder in Filmen.

      Ich hatte am ganzen Körper Gänsehaut. Das habe ich selten und nur bei echt guten Filmen. Chapeau Mr Mangold! Ein echt hochwertiger #Horrorctober Film, den ich nur weiterempfehlen kann.

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      • 9

        underrated! mindfuck vom Allerfeinsten. Spannend und ein beeindruckendes Ende

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        • 7

          fand die idee sehr cool und auch ziemlich spannend, aber ich habe leider bereits nach 20 minuten gecheckt wohin die reise gehen soll..... wenigstens war das nicht die einzige überraschung ;)

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          • 8

            Lange nicht mehr einen so clever aufgebauten Film gesehen, der einen nahezu bis ganz zum Schluss an der Nase herumführt.

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            • 8 .5
              konkalit 28.06.2017, 00:43 Geändert 28.06.2017, 00:45

              John Cusack, Ray Liotta, Jake Busey, alles Namen die gutes Schauspiel versprechen. Ein starker Film der einen lange im Dunkeln lässt wer nun der rätselhafte Mörder ist. Das Grundgerüst klingt altbekannt, zehn Personen in einem Motel die nach und nach dezimiert werden und einer ist der Mörder...oder? Was hat es mit dem schmierigen Motel auf sich in dem immer wieder mysteriöse Dinge passieren und etliche Male wird man auf eine falsche Fährte geführt und darf sein mühsam zusammen gereimtes wieder komplett auseinanderreißen und neu beginnen. Vielleicht entdeckt man beim wiederholten Ansehen einige Logiklöcher bei der letztendlichen Aufklärung aber beim ersten Mal ansehen war ich vollends zufrieden.

              7
              • 8

                Tolle Schauspieler, tolles Drehbuch, tolle Regie. Solche "kleinen" Filme, die mich dermaßen aus den Socken hauen, gibt es heute leider viel zu wenig. "Identität" ist von Anfang bis Ende spannend und lädt zum Rätselraten ein. Obwohl das Ende eigentlich schon fast am Anfang verraten wurde, legt der Film immer wieder falsche Fährten, auf die man als Zuschauer nur zu gerne reinfällt. Vor allem die finale Wendung habe ich so gar nicht kommen sehen.
                Von mir eine klare Weiterempfehlung an alle, die auf clever durchdachte Psychothriller inkl. Mindfuck stehen!

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                • 7

                  >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
                  Nicht uninteressante Reise in die Abgründe der menschlichen Seele. Der Streifen hat mich überrascht und fasziniert, beginnt er doch als durchschnittlicher Thriller um einen Serienmörder, der in einem durch ein Unwetter von der Außenwelt abgeschnittenen Hotel seinem Tagwerk lustvoll zu frönen scheint. Erst später entfaltet die Handlung ihr volles Potential, getragen durch einen wirklich hervorragenden Cast entspinnt sich vor dem Zuschauer ein wirres Seelen-Chaos, das sich erst gegen Ende restlos klären lässt. Bis dahin jedoch ein paar Irrungen und Wendungen, die einen auch bei mehrfacher Sichtung gut bei Laune halten. Vor allem die zweigleisige Handlung erklärte sich erst gegen Schluss und schuf einen (eigentlich zwei) Aha-Effekte, die auf den ohnehin interessanten Plot noch zusätzlich einen draufsetzten.
                  Inszenatorisch wurde der Spagat zwischen heillosem Durcheinander und stringenter Handlung geschafft, die wahren Hintergründe bleiben lange verborgen, bis zum Ende wird man eigentlich immer wieder in die Irre geführt, kann damit dem verwirrenden Seelenzustand des/der Hauptprotagonisten gut nachvollziehen. Dazwischen die Frage nach Gut und Böse, unbeantwortet und letzten Endes auch wie der Protagonist jenseitig davon. Die Spannung blieb jedenfalls konstant hoch und auch wenn ich den Begriff „Turbo-Suspence“, zu dem sich ein Kritiker verstiegen hat, nicht hundertprozentig nachvollziehen kann, so passierte eigentlich ständig etwas.
                  Vor allem die Optik und die Atmosphäre wussten zu gefallen, untermalten die Handlung gekonnt und schufen eine wohltuende, schaurig-schöne Stimmung, auf die ich mich ganz gut einlassen konnte. Die Atmosphäre schwankte zwischen Bates Motel und den zwölf Geschworenen, ließ eigentlich zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen, manchmal wars mir sogar etwas zu überfrachtet.
                  Der Cast war eine einzige Wunschbox, eigentlich jeder Charakter war mit bekannten Darstellern besetzt. Einzig Jake Busey sah ich zum ersten mal, da dieser seinen Vater aber (sowohl was die Physionomie als auch die Rollenprägung betrifft) nicht wirklich verleugnen kann, kam auch er mir bekannt vor. Da wurde durch die Bank gut gearbeitet und gespielt, manche Rollen gaben halt einfach nicht so viel her wie andere. John Cusack hat sich vom Teenie-Schwarm zu einem ernstzunehmenden Darsteller entwickelt, machte seine Sache - wie alle anderen - wirklich gut.
                  Fazit: Ein Film, für den ich die Empfehlung guten Gewissens aussprechen kann. Hier lief viel zusammen, nach den eineinhalb Stunden fühlte ich mich von James Mangold gut unterhalten. Die Atmosphäre passte sehr gut, damit eignet er sich auch für mehrere Sichtungen, ohne dass sich Ödnis einstellt.

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                  • 7

                    Sehr spannend, guter Cast, schöne Schockmomente/Atmo. In der zweiten Hälfte wird es dann etwas vorhersehbar, aber auf angenehme Art, dass sich die eigenen Detektivspielchen Stück für Stück bewahrheiten und auch diese schwelende Ahnung in der Schlussszene aufgelöst wird.

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                    • 3

                      vielleicht mehr punkte beim nächsten mal....

                      • 8

                        Bei stürmischem Wetter findet sich eine Gruppe von Leuten in einem Motel ein und irgendwie stirbt jeder innerhalb kürzester Zeit unter mysteriösen Umständen, obwohl ein Cop und ein (zwei!) Ex-Knackies anwesend sind. Jedesmal findet man die Zimmernummer des nächsten Opfers bei den grotesk aussehenden Leichen. Wer sich im ersten Teil des Filmes wie im Irrenhaus vorkommt, wird im zweiten nicht enttäuscht, denn die ganze Story hat so nicht stattgefunden, wie sie hier präsentiert wird. Ich selbst habe drei Anläufe gebraucht, um den Film zu Ende zu gucken, denn spätestens bei der Szene, wo der Sträfling mit dem Baseballschläger im Hals gefunden wird, bin ich vor Lachen vom Stuhl gefallen und habe ausgemacht - man muss 15 sein, um so etwas ernst zu nehmen! Geil auch die Szene, wo der Hotelmanager aus dem Getränkekühler fällt. Die Gesichtsfarbe und der Schielblick sind einfach herrlich! Das Ganze ist aber durchaus ernst gemeint und hätte ruhig ein bisschen länger dauern können, damit es nicht so turbulent wirkt. Die schauspielerische Leistung von Ray Liotta und John Cusack, die sich gegenseitig an die Wand zu spielen versuchen, geht dabei nämlich leider ein wenig unter. Der Wahnsinnige, der für diese Morde verantwortlich ist, sitzt ganz woanders. Er lebt in einer völlig fremden Welt und ich kann hier statt mit dem Zaunpfahl mit einem ganzen Zaun winken - ihr kommt doch nicht drauf. Ansehen!

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                        • 10

                          Sehr guter Thriller ! verrückt spannend geheimnisvoll

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                          • 7

                            Erstsichtung: 31.01.2017
                            Vorhersage: 7,5 --> Bewertung: 7

                            "Identität" bietet eine spannende Story, super düstere Setting und eine tolle Atmo, die streckenweise schon Horrorfilmmäßig rüberkommt.

                            FAZIT: Gut inszenierter Your World Is Not Real Thriller

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                            • 9

                              Wurde extrem positiv von dem Film überrascht, Respekt an Mangold, ich wäre froh wenn andere Psychothriller auch nur annähernd so gut und überraschend wären.

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                              • 8 .5

                                Was für ein standartmäßiger Film...zu Beginn!!!
                                Der Streifen entfaltet sich nach der Hälfte zu einem wahren Prachtstück!

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                                • 8

                                  kurz und bündig.haaaammeeeer

                                  • 7

                                    Gefangenenüberführung ein mann allein mit einem gefangenen in einem PKW alles klar oder lol.... Aber ist halt typisch wie man das so kennt ! Vorhersehbar ist dieser Film allemal !

                                    • 7

                                      Ein in sich stimmiger Psychothriller nach dem 10-Negerlein-Prinzip, bei dem die Protagonistentruppe um John Cusack, Ray Liotta und Jake Busey vor ihrem Ableben schauspielerisch noch mehr als vernünftig abliefern darf. Das Ende kommt mit einem überraschenden Twist um die Ecke; zumindest für all diejenigen, die zuvor mal wieder nicht richtig aufgepasst haben - mich inbegriffen, was die Erstsichtung seinerzeit anbelangte. Aber selbst nach unzähligen Jahren, unterhält „Identität“ immer noch richtig prima!

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                                      • 8

                                        Unvorhersehbarer Film der super spannend ist.
                                        Der Cast, vorallem John Cusack, fand ich richtig gut. Sobald in dem Film die gewissen Vorfälle begangen war ich gefesselt bis zur letzten Minute. Am Ende musste ich dann mal nachdenken... ;) Ein heftiger und spannender Thriller mit einem schlauen Ende, den mal mal gesehen haben sollte !

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                                        • 9

                                          Manchmal sehr brutal. Aber trotzdem sehr gut.

                                          • 8

                                            Wendungsreicher intelligenter Schocker der ohne Ende spannend ist.
                                            Die Darsteller-Riege ist außergewöhnlich und großartig.
                                            James Mangold spielt mit seinen Zuschauern, in dem er immer wieder Haken schlägt in der Story und man bis zum Schluß hin und hergerissen wird.
                                            Clever und Smarter Suspense Thriller der besonderen Art!

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                                            • 8

                                              Die schon so oft verfilmte Grund-Story der "10 kleinen Negerlein" wird hier einmal erfrischend anders eingesetzt und in die Rahmen-Story eingebaut.
                                              Das Setting mit dem Wüstenmotel im strömenden Regen sorgt für eine packende Atmosphäre und die Darsteller sind durchweg überzeugend. Besonders Cusack und Liotta liefern hier wieder einmal tolle Leistungen ab.
                                              Die Kills sind gut gemacht, setzten aber oft eher auf subtile Spannung als auf brutale und blutige Gewalt.
                                              Das Ende war sehr überraschend, hat aber rückblickend perfekt zum Aufbau der Geschichte gepasst.

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                                              • 7 .5

                                                Packende und interessante Story, allerdings zum Teil schwach gespielt.

                                                • 8

                                                  Ein ganz außergewöhnlicher Horrortrip.
                                                  Ohne lange Erklärungen wirst du einfach mitten in die Handlung geworfen. Und das funktioniert überraschend gut.
                                                  Verschiedenste Charaktere suchen in einem Motel mitten im nichts vor einem starken Gewitter Zuflucht. Es entwickelt sich eine spannende und mysteriöse Story die ein richtg geiles Ende findet.

                                                  Kurzweilige Unterhaltung die zwar eher in Richtung Thriller geht aber mit einigen netten Horrorelementen geschmückt ist.

                                                  Viel Spaß Leute. ! :)

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                                                  • 3 .5

                                                    Eine gut durchdachte Story macht noch lange keinen guten Film!
                                                    Ich hatte mich eigentlich auf einen Horrorfilm eingestellt, bekam aber nur einen verwirrenden Thriller! Der Film hat mich nicht richtig gepackt, nur die Schauspieler waren gut.