Jagd auf Roter Oktober - Kritik

The Hunt for Red October

US · 1990 · Laufzeit 134 Minuten · FSK 12 · Thriller, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 5
    Markbln 02.06.2018, 12:08 Geändert 02.06.2018, 12:12

    Oute mich als Spätzünder und Nichtfan dieses Klassikers.
    2018 zum ersen Mal gesehen, halte ich die JAGD AUF ROTER OKTOBER auch für das Entstehungsjahr 1990 für sehr altmodisch inszeniertes Testosteron-Kino. Trotz A-Besetzung war die Spannung mäßig, Klaustrophobie spüre ich bei Petersens Boot zehnfach stärker. Zum Finale hin wirds sogar kitschig. Komischer Film

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    • 8

      Bestimmt nicht der beste U-Boot Film da gibt es mit “Das Boot“ und “Crimson Tide“ bessere.
      Ein solider Jack Ryan Film und Sean Connery in Topform.

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      • 8 .5

        Unterhaltung auf hohen Niveau.

        • 8
          RoboMaus 27.09.2017, 12:58 Geändert 27.09.2017, 13:12

          Der erste von inzwischen fünf Jack Ryan-Filmen und, wie ich finde, immer noch der beste. Dabei ist CIA-Agent Jack Ryan, stark verkörpert von Alec Baldwin, in 'Jagd auf Roter Oktober' (1990) im Gegensatz zu den anderen Filmen eher eine Nebenfigur. Die Handlung wird im Wesentlichen vom ideal besetzten Sean Connery alias seebäriger, sowjetischer U-Boot-Kommandant Marko Ramius getragen, der um sich einen beachtlichen Cast mit Sam Neill und Tim Curry versammelt hat. Curry hat allerdings nur eine blasse Nebenrolle.

          Connery befehligt den Prototyp eines neuartigen U-Bootes, das über ein beinahe geräuschloses Antriebssystem verfügt, womit sich Atomraketen unbemerkt vor der Küste des Gegners in Stellung bringen lassen. Eine Erstschlagwaffe, die Connery den Amerikanern aushändigen will, um eine nie dagewesene Provokation und einen drohenden Krieg der Supermächte zu verhindern.....

          Von Beginn an zieht der Plot eine interessante Story auf und produziert Spannung mit der Einführung der neuen Technologie und der konsternierten Reaktion der Amerikaner. Hinter den Kulissen entsteht ein politisches Tauziehen um das U-Boot, das allerdings erst durch einen inhaltlich nicht nachvollziehbaren, Dramaturgie-schürenden Ansatz möglich wird (SPOILER):
          Connery informiert das sowjetische Militär zu seinen Absichten, was natürlich zur Jagd auf ihn führt, obwohl das überhaupt keinen Sinn macht, weil er damit seine Aktion unnötig gefährdet. Er behauptet zwar selbst im Film, nachdem ihm Sam Neill diese Frage stellt, dass er die Erklärung noch liefert, bleibt sie aber bis zum Ende auch dem Zuschauer schuldig. Der einzige Sinn besteht natürlich darin, ihm storytechnisch die Sowjet-Flotte auf den Hals zu schicken, damit Spannung entsteht, was inhaltlich im Sinne eines ansonsten gut durchdachten Politthrillers unnötig plump wirkt. Da hätte sich Tom Clancy etwas anderes einfallen lassen müssen (SPOILER ENDE).

          Dafür schafft man es, die Intensität über eine spannende Inszenierung und immer wieder neue Facetten der Handlung hochzuhalten. Lediglich nach der Mitte hängt der Plot für eine halbe Stunde durch, womit die Spannungskurve absackt. Zweieinviertel Stunden Laufzeit erscheinen damit etwas zu ambitioniert, doch das ist Jammern auf hohem Niveau.

          'Jagd auf Roter Oktober' ist über weite Strecken eine packende Kombination aus U-Boot- und Polit-Thriller, die auch nach wiederholten Sichtungen noch zu überzeugen weiß.

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          • 7

            Die Russen haben ein neues, riesiges U-Boot mit einem neuartigen Antrieb gebaut. Dieser Antrieb lässt das Monster von U-Boot geradezu geräuschlos durchs Wasser schwimmen. Kapitän Ramius soll die Roter Oktober testen und sticht in See, doch er hat ganz eigene Pläne. Jack Ryan, Analytiker der CIA, soll herausfinden, was an diesem U-Boot dran ist und was für Pläne Ramius hat.

            Die Handlung ist straight forward. Man lernt Ramius und seine Truppe kennen und verfolgt die ersten Minuten des Filmes dessen Handlungen. Ramius ist ein wirklich genialer Charakter, denn Sean Connery gibt dem Russen wirklich ein Gesicht. Man weiß von Anfang nicht genau was Ramius vor hat und ob das nicht alles doch irgendwie ein fauler Trick ist. Leider bleibt dafür Jack Ryan umso blasser. Die meiste Zeit verfolgt man die Handlungen der Roter Oktober und Ryan bleibt völlig auf der Spur zurück. Obwohl Alec Baldwin normalerweise immer sehr solide spielt, ist er hier einfach blass, langweilig und ein bischen fehl am Platz. Für jemanden, der die Bücher von Tom Clancy nicht gelesen hat, erfährt man leider auch zu wenig über Ryan und was genau ihn hier jetzt wichtig macht.
            Obwohl immer eine gewisse Spannung vorhanden ist, hängt für mich der Film in der Mitte etwas durch. Die Momente in der Oktober sind spannend und echt klasse gemacht, vor allem die Szene in diesen Unterwassercanyons. Doch einige Szenen mit politischem Gelaber sind etwas langatmig, nicht unwichtig, aber mir etwas zu träge. Richtig Action tritt auch erst gegen Ende auf und dann allerdings wirklich gut. Einem wird eine spannend inszenierte U-Boot Schlacht geboten, die wirklich Spaß macht. Auch die Special Effects waren für das Jahr 1990 wirklich gut und die U-Boote sehen beeindruckend aus. Doch das Ende selber hat mich leider etwas enttäuscht.
            Jagd auf Roter Oktober macht vieles wirklich richtig und es macht sehr viel Spaß Ramius und seiner perfekt eingespielten Crew über die Schulter zu gucken. Jack Ryan bleibt dagegen blass und irgendwie langweilig. Dazu kommt, dass man die ganze Zeit einen Beigeschmack von "Wie? Warum?" auf der Zunge hat. Vieles wird nicht beantwortet oder einfach so hingenommen, es passiert halt. In der Mitte flacht die Spannung etwas ab, kracht aber am Ende nochmal richtig rein und bietet ein wundervolles Battle der U-Boot Riesen.

            Fazit:
            Spannender Thriller mit Irrungen und Wirrungen. Vielleicht etwas lang, aber für Leute, die dieses Genre richtig mögen, kein Problem.
            7 Pfotenabdrücke für Sam Neill, der einfach nur Montana sehen wollte!

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            • 9

              Für mich schon KULT Faktor, denn ich bin ein großer Fan von Sean Connery.
              Die Story überzeugt, die Spannung ebenfalls. Alles sehr stimmig und präzise in der Umsetzung

              • 9

                Die Story zum dem Film ist ziemlich originell und die Handlung fesselt einen ohne dass es langweilig wird. Zum Schluss hin wird es sogar noch etwas unvorhersehbar.

                Der Film ist mit grandiosen Schauspielern besetzt, die sehr authentisch wirken.

                Wenn U-Boot Filme ein Genre sind, ist das Boot natürlich noch besser, aber dieser ist auch nicht schlecht.

                Sehr solider und sehenswerter Film. Eine unbedingte Empfehlung.

                • 8
                  sachsenkrieger 20.04.2017, 22:53 Geändert 22.04.2017, 15:20


                  Tom Clancy´s Jack Ryan Teil 1/4: JAGD AUF ROTER OKTOBER

                  Bis vor wenigen Wochen wusste ich gar nicht, das es einen Jack Ryan gibt, das seine Figur auf Romanen von Tom Clancy beruht, und das es bereits fünf Filme gibt, in denen diese Figur eine "Schlüsselrolle" spielt. Da der fünfte Film einen Neustart der Reihe ohne Bezug zu den Romanen darstellt, zähle ich aber nur die ersten vier Filme als Ryan-Reihe. Da einige dieser Filme zu den Klassikern meiner Heranwachsenden-Zeit gehören, war das auf jeden Fall ein willkommener Anlass, sie mal wieder zu sichten. JAGD AUF ROTER OKTOBER war und ist, nach dem wohl niemals zu toppenden DAS BOOT, der beste Film des Submarine-Subgenres. John McTiernan auf dem Höhepunkt seines Schaffens, ein Wahnsinnscast mit der herausragenden Leistung eines Sean Connery, eine recht wasserdichte Story, die nicht allzu sehr auf dem damals schon endenden Kalten Krieg herumhackt, sich dafür aber ein bisschen von der Vorlage entfernt. Das reicht für einen immer noch höchst spannenden Film, der zu den Besten seiner Art in den 1990ern zählt...

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                  • 6 .5

                    "Action-Gülle" mit Murray, Souli und Tee #19
                    Ich bin mir nicht so sicher ob die erste Verfilmung um den CIA-Analytiker Jack Ryan als Beginn einer Serie angelegt war. Zu sehr stellt sie den überlaufenden Kapitän Ramius des russischen Atom-U-Bootes in den Mittelpunkt (verstärkt durch das charismatische Spiel von Sean Connery) und „vergisst“ die vermeintliche Serien-Figur (arg blass von Alec Baldwin gespielt). Egal, „Jagd auf Roter Oktober“ ist ein moderner Klassiker des U-Boot-Thriller-Genres geworden. Eingebunden in ein (bereits bei der Veröffentlichung längst veralteten) Kalte-Krieg- und 3. Weltkrieg-Szenario, inszeniert Regisseur John McTiernan und Kameramann Jan De Bont (beide am Zenit ihres Könnens) einen Paranoia-Thriller unter Wasser, wo der kalte Krieg heiß wird. Beim psychologischen Katz-und Maus-Spiel im atlantischen Ozean steht nicht die äußerliche Action im Vordergrund (die es allerdings auch gibt), sondern die Ungewissheit, ob Ramius überlaufen oder die USA allein angreifen will. Der Film wirkt wie ein Thriller-Schach-Spiel mit militärischen und diplomatischen Strategien, wo die Spieler schlau genug sind dem Zuschauer nicht zu verraten welchen Zug sie als nächstes tun. Leider wird am Ende, mit einigen unnötige Plot-Wendungen und einem dämlichen Epilog, die Raffinesse des Films torpediert.
                    6,5 schottische Akzente bei Russen.
                    http://www.moviepilot.de/liste/action-schrott-murray-lieber_tee-und-soulreaver-auf-der-suche-nach-mannlichkeit-murray

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                    • 7 .5

                      In der Mitte etwas langatmig, da nur umdie 6/10, wurde zum Ende hin aber richtig spannend => 7.5/10

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                      • 10

                        Spannender U-Boot-Thriller mit Sean Connery von Action-Regisseur John McTiernan (Predator / Stirb Langsam). Grund ist natürlich auch die starke Buchvorlage von Tom Clancy.

                        Das Unglaubliche geschieht: Kapitän Ramius (Connery) – Atom-U-Boot-Kapitän der russischen Marine, will in die USA überlaufen. Seine Motivation ist die sog. „Raupe“ auf dem Boot „Roter Oktober“, dessen Antrieb sein Boot für den Gegner quasi unsichtbar macht. Und damit die perfekte Erstschlagswaffe wäre. Doch die russische Generalität versucht alles, um ihn zu stoppen, und setzt sogar das Gerücht in die Welt, er wolle die USA angreifen.

                        Wir werden hier nicht nur Zeuge eines astreinen politischen Ränkespiels, in denen sich die Parteien gegenseitig auszutricksen versuchen. Auch der technische Aspekt und die fulminante Größe eines Atom-U-Bootes wird gezeigt. Das Innere der U-Boote fasziniert jeden. Im Halbdunkel leuchten die Amaturen wie ein Christbaum. Doch Regisseur McTiernan weiß, das hier keine christliche Botschaft verbreitet wird. Es sind die gefährlichsten Werkzeuge des Todes, die der Mensch je erfunden hat. Das Katz- u. Mausspiel ging im Kalten Krieg tatsächlich manches Mal haarsträubend knapp an einer echten Katastrophe vorbei.
                        Beeindruckend wird gezeigt, dass kleinste Mißverständnisse furchtbare Konsequenzen haben können. Daher wird auch dieser Kampf auf Messers Schneide entschieden.

                        Alec Baldwin überzeugt als Analyst Jack Ryan in einer seiner besten Rollen. Sam Neill steht Ramius tapfer zur Seite. Auch die Nebenrollen sind perfekt besetzt. Hier wurde nichts dem Zufall überlassen.

                        Die Medaille gehört jedoch eindeutig Connery, der genau die Ruhe und Entschlossenheit ausstrahlt, die ein Mann seiner Position in kritischen Situationen haben muss. Sein Gegenspieler – Commander Mancuso von der „USS Dallas“ (Scott Glenn) – wird ebenfalls sehr überzeugend von Glenn verkörpert.

                        Der Score von Basil Poledouris treibt die Spannung bis an die Grenzen. Aber auch das Sounddesign ist erstklassig. Wir sind mit dem Boot unter Wasser und hören die U-Boot-Geräusche mit wie ein Sonar-Offizier.

                        Erstaunlich: Der Film hat „nur“ 30 Millionen Dollar gekostet, sieht aber aus wie ein 100-Dollar-Movie. Respekt !

                        Fazit: Für mich gehört der Film zu den besten U-Boot-Filmen aller Zeiten. Und man kann ihn sich immer wieder ansehen, er fasziniert jedes Mal aufs Neue. Vor allem wird Eines gezeigt: Eine militärisch zugespitzte Situation lässt sich nur ganz schwer wieder rückgängig machen. Wenn die Maschinerie erst mal läuft, laufen Befehlsketten ab, die ganz schnell eine gefährliche Eigenständigkeit erreichen.

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                        • 7
                          angucker 01.09.2016, 11:03 Geändert 01.09.2016, 11:07

                          Gestern mal wieder im Fernsehen: Dieser solide Actionfilm aus den 90ern mit einem sorgfältig zusammengestellten Cast, von dem man außer Connery und Baldwin auch Scott Glen, James Earl Jones, Stellan Staarsgard und Peter Firth lobend erwähnen muss. Die Handlung hat zwar immer wieder logische Brüche und seltsame Lücken, der Film überzeugt aber durch die beeindruckenden Kameraeinstellungen, das tolle Spiel der Schauspieler bis in die letzte Nebenrolle und den interessanten Plot. Tolle Filmmusik. Gute Unterhaltung mit einem nicht ganz blöden Plot.

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                          • 8 .5

                            Der erste Auftritt von Jack Ryan !
                            Damals noch relativ unbekannt spielt Alec Baldwin schon beachtlich...bedenkt man wer Ihm da zur Seite steht !

                            Der Film rockt 2016 immer noch !
                            Natürlich sollte man U-Boot Filme mögen...sonst wird das wohl nichts !

                            Der Cast ist schon erste Sahne...und alle geben das... was Ihre Charaktere so hergeben !
                            Sicher kommt man hier nicht an Das Boot ran...aber das wird wohl unerreicht bleiben !
                            Die Atmosphäre ist trotzdem sehr stimmig...durchweg spannend bis zum Ende !
                            Auf Blu-ray eine super Qualität Respekt was man dort am Bild verbessern konnte !

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                            • 9

                              Hochspannungs U-Boot Spionage Thriller der Sonderklasse.
                              Technisch einwandfrei und mit zunehmender dauer immer spannender werdender Klasse Film.
                              Ein Schauspiel-Ensemble das in jeder noch so kleinen Rolle hochkarätig besetzt ist, allem überragt aber der großartige Sean Connery sein Spiel ist famos.
                              Sicherlich einer der beste U-Boot Thriller der Filmgeschichte.

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                              • 7

                                Spannender U-Boot-Film mit Staraufgebot.

                                • 4 .5

                                  Angestaubtes Opa-Kino. Der Kalte Krieg. Niemand hat ihn vermisst.

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                                  • 10

                                    Ganz klar einer meiner Lieblingsfilme. Allein der Soundtrack zum Beginn des Filmes lässt mich jedes mal mit einer Gänsehaut zurück.

                                    Natürlich hat auch Jagd auf Roter Oktober seine Schwächen, aber welcher Film hat dass nicht.

                                    Jedes mal wenn ich den Film sehen kommen schöne Erinnerungen an meine frühe Jugend zurück, wir z.B. ich die ganzen Plastik Modellbausätze aus dem Film, mehr schlecht als recht zusammen gekleistert hatte und unsagbar stolz darauf war.

                                    Kurz um dieser Film wird für mich immer einen bedeuten Stellenwert besitzen.

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                                    • 10

                                      Für mich einer der besten U-Boot Filme aller Zeiten mit Super Besetzung

                                      • 9

                                        Ein Film, der die angespannte Situation, die selbst noch oder gerade vor Ende des Kalten Krieges vorhanden ist,sehr gut darstellt. Die super Besetzung mit Sean Connery und Alec Baldwin, und auch der wahnsinnig guter Soundtrack, machen diesen Film zu einem meiner Lieblingsfilme.

                                        • 10
                                          AIRWOLF64 29.05.2015, 07:35 Geändert 29.05.2015, 07:36

                                          Super U-Boot-Film mit astreinen Schauspielern, spannend und als die Mannschaft ihre Hümne sang.
                                          Frage mich nur, wo RAMIUS sein U-Boot "ROTER OKTOBER" versteckt hat ?!
                                          (würde ich mir holen und mit Kpt. Paul Watson der Sea Shepherd unterstützen,
                                          aber mit Buttersäure-Raketen und Schiffsschraubenfänger-Torpedos)

                                          • 8

                                            Jagd Auf Roter Oktober ist ein sehr spannender Film mit großen Schauspielern wie z.B Sean Connery und Alec Baldwin. Die Action kommt zwar erst am Ende, doch auch diese kommt dann nicht zu kurz. Außerdem sind die Schnitte in diesem Film gut gesetzt. Dieser Überraschungshit bekommt die obenstehende Wertung.

                                            • 8 .5

                                              Toller Film, fand ihn sehr spannend

                                              • wann war den der deutsche Kinostart? Hab den damals gesehen globe das war so Oktober als ich den sah

                                                • 9

                                                  Ein Klassiker, den ich mir immer wieder gerne anschaue. Sean Connery glänzt mal wieder und Alec Baldwin trägt dazu bei, dass dieser Film bis zum Schluss spannend bleibt.

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                                                  • 8

                                                    Hervorragender Sean Connery und Alec Baldwin in einem sehr spannenden Katz und Maus Spiel.