Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer - Kritik

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

DE · 2018 · Laufzeit 110 Minuten · FSK 0 · Abenteuerfilm, Fantasyfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Jim Knopf ist ein liebevolles, detailreiches Fantasieabenteuer. [kst]

    • 7

      Nicht nur akustisch mit malerischer Orchestermusik und dem Pfeifen und Trillern Emmas, auch optisch macht Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer anno 2018 keine schlechte Figur. [...] Das hohe Budget von 25 Millionen Euro ist der Produktion, bei der nur wenige Teile am Computer entstanden sind, anzusehen. [Tobias Sedlmaier]

      • 5 .5

        Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer ähnelt vielen deutschen Ver-Filmungen literarischer Werke, die Charme und Eigenheiten des Originals auf der Strecke lassen. [Günter H. Jekubzik]

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        • 5 .5

          Schlecht, wenn ein Film weder mit dem Text noch mit den Visionen von Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer etwas anzufangen weiß. Die Augsburger Puppenkiste in ihrer unprätentiösen Volkstümlichkeit hatte es da einfacher. [Daniel Kothenschulte]

          1
          • 7 .5

            Wer gerne wieder einmal träumen und sich in eine Fantasiewelt versetzen lassen möchte, ist mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer genau richtig beraten. [mig]

            • 8

              Die Realfassung von Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer ist eine Adaption, die natürlich stark von ihrer reichhaltigen Vorlage profitiert. Aber diese Möglichkeiten dann auch richtig zu nutzen ist eine ganz eigene Kunst, und die ist hier erfreulich gut gelungen. [Volker Robrahn]

              • 7 .5

                Trotz aller im Computer generierter Effekte und topmoderner Tricktechnik schaffen es die Filmemacher fast mühelos, stets bei der Geschichte und ihren skurril-menschlichen Charakteren zu bleiben. So halten sich kurioses Abenteuer und feine Figurenzeichnung, atemraubende Action und das gemeinsame Suchen nach Identität in etwa die Waage. [Thomas Lassonczyk]

                • 6 .5

                  Der Ehrgeiz, abenteuerliche Perfektion abzuliefern ist unübersehbar. Und damit leider auch das große Problem dieses Films: Die Versessenheit aufs Detail geht mit einer lähmenden Ehrfurcht vor der Vorlage einher. Ein wenig freier Spielwitz hätte der Sache gut getan [...]. [Stefan Benz]

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                  • 6 .5

                    Jede einzelne Station ihrer Reise bleibt dicht an der Vorlage, sehr spannend und eng an die legendäre Puppenkisten-Verfilmung angelehnt inszeniert[...]. Dramaturgisch funktioniert das als Film allerdings nicht ganz so gut, dafür eignet sich das Serienformat tatsächlich besser. Auch ein paar Kürzungen hätten gutgetan. [Gabriele Summen]

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                    • 6

                      Die visuell uninspirierte Adaption des Michel-Ende-Klassikers vermag weder inszenatorisch noch schauspielerisch eigene Akzente zu setzen. [Manfred Riepe]

                      • 6 .5

                        [...] Das tut auch Dennis Gansels Film, dem man ansieht, mit welchem Aufwand er produziert wurde, der es aber trotz seiner schwelgerischen Landschaftsaufnahmen und der bombastischen Ausstattung schafft, nicht zum puren Spektakel zu verkommen. [Michael Meyns]

                        • 7

                          Bald 60 Jahre nach Erscheinen wird Michael Endes Kinderbuchklassiker endlich für die große Leinwand adaptiert. Insgesamt ist die Verfilmung geglückt, protzt mit großen Namen und einem Aufwand, wie er in diesem Bereich nur selten betrieben wird. Kleinere Mängel wie die gehetzte Atmosphäre trüben ein wenig das Glück. Insgesamt bietet das teils recht altmodische „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ aber auch in dieser Variante unterhaltsame und fantasievolle Abenteuer.