Karate Kid - Kritik

The Karate Kid

US/CN · 2010 · Laufzeit 140 Minuten · FSK 6 · Actionfilm, Sportfilm, Eastern, Drama · Kinostart
Du
  • 6 .5

    Kenne nicht das Original, deshalb kann ich da keinen Vergleich ziehen. Eigentlich fand ich Jaden Smith in seiner Rolle ziemlich cool und ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Ich mag Jackie Chan, der hier auch mal 'ne ernstere Rolle spielt. Ist schon lange her, dass ich "Karate Kid" gesehen habe. Da stand vielleicht eher das Kung-Fu im Vordergrund als die Qualität des Filmes insgesamt.

      • 2 .5
        Assass1n 14.04.2018, 10:28 Geändert 14.04.2018, 10:29

        Ein Remake mal so richtig versaut. Dieser Jaden hat einfach null Talent, er kommt einfach mal NICHT nach seinem Vater. Der Typ hat es einfach nicht drauf.
        Hier finde ich wollte man zu starke Veränderung.

        Der Film hat für mich nichts mit Karate Kid zu tun, der sollte eher KungFu Kid heissen, dann hätte mann ihn nicht so hart verglichen. Selber Schuld...

        2,5 Punkt Für Landschaft und Jackie Chan (aus Mitleid, weil er sich überreden lassen hat).

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        • 7

          Rocky Chan bringt Lil Creed Kung Fu bei.

          Vielleicht liegt es daran, dass ich das Original nicht kenne und das Remake Ähnlichkeiten mit "Creed" hat, mir hat der neue "Karate Kid" jedenfalls gut gefallen. Eine kleine Geschichte, etwas zu lang und manchmal zu einfach gestrickt, aber dafür mit sehr viel Herz und Empathie erzählt. Coming of Age und Trauerbewältigung als Sportlerdrama verpackt.

          Jackie Chans stoisches Spiel erinnert an Sylvester Stallones Rocky-Darstellung, in den richtigen Momenten bricht es emotional aus ihm heraus und mit der Prügelszene gegen die Halbstarken aus der schurkischen Kung-Fu-Schule findet sich im Film eine zurückhaltende und doch witzige Remineszenz an Jackie Chans klassichen Action-Slapstick. Schade, dass die (Turnier-)Kämpfe einem mäßigen Schnitt zum Opfer fallen, hier hätte es eines Kampfchoreographen des asiatischen Actionkino bedurft. Warum nicht Chan selbst?

          Jaden Smith trumpft hier meiner Meinung nach groß auf und beweist, dass er seine Karriere eben nicht nur seinen Eltern zu verdanken hat. Den zwölfjährigen Dre Parker, der nach dem Umzug nach China unter den neuen Lebensbedungen und Drangsalierungen in der Schule zu kämpfen hat, in der Mitschülerin Meiying eine Freundin findet und beim Kung Fu an seine Grenzen geht, spielt Jaden Smith glaubhaft und sympathisch. Mit Jackie Chan und Wenwen Han stehen ihm dabei aber auch zwei ideale Partner zur Seite, sie ergänzen sich jeweils perfekt.

          "Du sprichst meine Sprache? Ich auch!"

          Einfach nur süß! :-)

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          • 0

            Sorry aber den Film kann ich mir echt nicht anschauen.
            Die deutsche Synchronstimme von Jackie Chan ist für mich unerträglich.
            Unverständlich finde ich auch, dass der Film mit so jungen Darstellern besetzt ist.
            Wenn das so weiter geht und mit jeder Fortsetzung ein noch jüngeres Publikum ins Kino gelockt werden soll, darf Jackie im nächsten Teil Kindergartenkinder trainieren.

            Den Film braucht kein Mensch!!!
            Guckt euch lieber das Original an!!!

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            • 5 .5

              Unnötige Remakes sind echt manchmal totale Ärgernisse – und hier haben wir einen Kandidaten der irgendwie alle Gründe dafür volles Rohr erfüllt: der Originalfilm ist Klasse, auch heute noch, daher sehe ich echt keinerlei Gründe dafür daß man dieses Remake macht; zumal der Film ja nicht auf Special-Effects angewiesen ist und daher kein technisches Update braucht. Was obendrein aufstößt ist es Will Smith Sohn in der Hauptrolle zu sehen – ganz ehrlich, unbegabt ist der nicht, aber man ist sich sofort sicher daß er die Rolle eben nur hat weil sein Papa auch nach die Produktion gemacht hat und da der Kleine wie ein jugendliches Abziehbild von Papa ist ist man sehr schnell von ihm genervt – wenn er von den fiesen Kiddies vermöbelt wird wünscht man sich fast selbst ein paar Treffer draufzuhauen. Dafür gibt’s den positiven Gegenpart, nämlich Jackie Chan der seine Rolle zum Glück nicht als Kopie des Originals spielt sondern durchaus eigenständig agiert – allerdings ist eine eingefügte Kampfeinlage mit den üblichen Slapstickeinlagen versehen was hier dann doch völlig fehl am Platze is. Auch sonst sind einige Elemente in stark veränderter Form präsent, wobei die „Neufassungen“ oftmals recht dumm wirken (aus dem Kranich-Kick wird eine Schlangenbeschwörung, aus „Auftragen polieren“ wird „zieh deine Jacke aus“ und immer so weiter. Vorteil des Streifens ist daß er durch den neuen Schauplatz ein paar tolle Landschaftsaufnahmen abgreift – doch der Rest wird eine überlange Geduldsprobe die so kein Stück nötig gewesen wäre.

              Fazit: Unnötig auf ganzer Linie, trotzdem nicht so furchtbar schlecht wie er gerne gemacht wird!

              • 5 .5

                Fazit: "Karate Kid" von 2010 ist ein Remake welches niemandem weh tut, welches es aber auch nicht unbedingt gebraucht hätte. Bis auf ein paar kleine Veränderungen, ist die Story doch sehr gleich und sogar ganze Dialoge wurden komplett übernommen. Die Darsteller machen ihre Sache soweit ganz ordentlich, aber die Figurenzeichnung fand ich nicht so gelungen. Handwerklich ist das solide gemacht, leider kommt jedoch nie eine richtig gute Atmosphäre auf. Das ist nicht unbedingt langweilig, aber auch nie richtig kurzweilig. Mit mehr eigenen Ideen, mehr Gefühl und mehr Humor hätte man aus diesem Remake jedenfalls deutlich mehr machen können, denn ein gewisses Potential war durchaus vorhanden!

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                • 7 .5

                  Die bekannte Story in neuem Aufguss – mit emotional ganz starken Momenten. Auch wenn das Thema an sich ausgelutscht ist, gewinnt der Streifen hier doch dem Stoff neue Konturen ab.

                  Das süsse Kinderpaar um Violonistin May (bezaubernd: Han Wenwen) und den 12-jährigen Dre (Jaden Smith – Sohn von Will Smith) funktioniert. Jaden Smith zeigt vollen Körpereinsatz, und kann auch in den emotionalen Augenblicken überzeugen. Als Kämpfer wirkt er dennoch zu diesem Zeitpunkt noch als etwas klein und mickrig, obwohl er gut durchtrainiert ist und tolle Moves draufhat. Für Jaden ist und war es sicher nicht einfach, sich neben seinem Vater zu profilieren. Wenn der eigene Vater als die coolste Socke in ganz Hollywood gilt und für die grössten Blockbuster gebucht wird, gleichzeitig noch anerkannter Rapper war, wie soll man sich da als kleiner Wurm positionieren ? Zumal im Hause Smith Versagen ganz sicher nicht auf dem Stundenplan stand.

                  Besonders aber gefällt Jackie Chan in der ernsten, tragischen Rolle des Hausmeisters, der seine Familie verlor. Chan zeigt hier, dass er nicht nur Slapstick kann, sondern sogar ganz starkes Schauspiel beherrscht. Diese Seite hat man bisher nicht von ihm gesehen.

                  Der phantastische James Horner lieferte den Score.

                  Die Überlänge von 140 min. wäre allerdings nicht zwingend nötig gewesen bei dem doch eher überschaubaren Stoff. Und dass die bösen Jungs einen fiesen Karate-Lehrer haben, der auch noch gnadenloses Zuschlagen lehrt, auch wenn der Gegner längst am Boden liegt, dürfte der Kampfsport-Tradition und Philosophie in Asien nicht entsprechen.

                  Fazit: Gelungenes Kindermovie mit einem Klasse Jackie Chan und einem zuckersüssen kleinen Smith, der wirklich alles gibt. Regisseur Harald Zwart hat alles richtig gemacht. Auch wenn natürlich von Anfang an klar ist, wer wen am Ende auf die Matte schickt.

                  • 0 .5

                    Heutzutage muss ja alles ge-remaket werden. Keine neuen Ideen mehr aus Hollywood.

                    Oder es werden Fortsetzungen bis der Arzt kommt gemacht.

                    Was ist los mit Hollywood?

                    Karate Kid, ist ein Film für ein Publikum mit sehr niedrigen Film Kenntnisse.

                    • 5

                      Hat weder etwas mit einem typischen Chan-Film (den man ja eigentlich kämpfen sehen will) noch mit dem Geist des ursprünglichen "Karate Kid" zu tun. Ansehen ist ok und wenn man als Kind ähnlich gemobbt wurde, wie Dre in diesem Film, dann kann man sich vielleicht noch ein wenig besser in die Gefühle des Jungen hineinversetzen. Aber irgendwas ist bei diesem Film auf der Strecke geblieben.

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                      • 4 .5

                        Bin einen Punkt abwärts von der Vorhersage abgewichen. Ich mag Will Smiths Sohn nicht. Eigentlich sollte ich noch weniger Punkte vergeben, aber wie soll ich sagen. Der Film hat halbwegs dazu getaugt, meine Langeweile kurz zu vertreiben und ist besser als das deutsche TV-Programm.

                        • 5

                          Der hatte keinerlei Charme...weiß auch nicht, wieso man für den Film Kinder nehmen musste und keien Teens, die ein paar Jahre älter sind. Dann hätte die kleine "Romanze" auch besser gezogen und nicht so lächerlich gewirkt. Dass hier jemand die Hauptrolle wohl großteils wegen seines großen Namen bekommen hat, ist ebenfalls offensichtlich.

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                          • 3 .5

                            Leider ist der Charme des Originals verloren gegangen. Die Weisheit und auch der tiefere Sinn existiert nicht mehr. Wie so häufig ein billiger Abklatsch.

                            • 2

                              Totale Fehlbesetzung mit diesen verzogenen arroganten kleinen Smith

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                              • 3

                                Jaden Smith kann einen schönen Spagat, Jackie ist Jackie und ein paar schöne Landschaften. So kommen drei Punkte zusammen. Mehr ist beim besten Willen nicht drin.

                                • 2

                                  Das sind mit die schlechtesten Kampfszenen in einem Film die ich jemals sah. Das der Sohn von Will Smith ziemlich Talentfrei ist müsste ja mittlerweile bekannt sein, aber seitdem der kleine auf der Leinwand zu sehen ist kann man den Vater auch vergessen.

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                                  • 6

                                    Muss erst einmal sagen, das der Film viel besser war, als meine Erwartungen vorab es zugelassen haben.

                                    Großartiges Peking Panorama, eine interessante Bildersprache und ein überragender Jackie Chan, der hier zeigt das er ein ganz besonderer Künstler ist, der in seiner Art einmalig bleibt.
                                    Jayden Smith ist einfach von seiner ganzen unglaubwürdigen Art, nicht mein Fall.

                                    Die Film länge ist eindeutig viel zu lang geraten, der Regisseur ersäuft uns desöfteren mit schönen Bildern und in die Länge gezogenen Geschichten.

                                    Kampfkunst Folklore!

                                    Was aber schon sehr Paradox ist, da heißt der Film Karate Kid und das Kind lernt hier nicht einen Deut Karate, sondern Kung Fu!

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                                    • 8 .5

                                      Beste Schauspielkunst von Jackie Chan und Jaden Smith.
                                      Bester Drehort. Ernste Performance von Chan mit Kung Fu.
                                      Aktionsreich und bildgewaltig.

                                      • 3

                                        Ein absolut unnötiger Film. Dieses Remake kann der Geschichte im Vergleich zum 80er Vorbild nichts Neues abgewinnen. Die Verlagerung der Handlung nach China bringt dem ganzen nichts, außer dass neue Feindbild-Klischees gepflegt werden. Nichts gegen Chackie Chan. Aber interpretiert seine Rolle fast genau so wie Pat Morita als Original-Mr.-Miyagi. Und Ralph Macchio war zwar seinerzeit nervig, aber der Smith-Balg ist nicht weniger unsympathisch. Nicht einmal der Filmtitel ergibt noch Sinn. Also lieber den Film aus dem Jahr 1984 ansehen und gleich noch das 80er Flair genießen.

                                        • 8 .5

                                          Ein toller Film, der mich sehr gut unterhalten hat.

                                          • 7
                                            Malik 15.02.2016, 09:15 Geändert 15.02.2016, 16:41

                                            Daß es Menschen gibt, die Karate, Kung Fu und andere Kampftechniken ständig in einen Topf werfen ging mir in seiner respektlosen Ignoranz schon immer ganz gewaltig auf den Sack.

                                            Für mich sind das ebensolche Vollpfosten, die von Asiaten als "Schlitzies" sprechen, "Japsen" und "Chinks" zu Hoheitsbezeichnungen sämtlicher asiatischer Völker deklarieren, oder erst gar keinen Unterschied zwischen chinesischer und japanischer Kultur sehen.

                                            Wobei ich denen immer vergeblich wünsche einmal, nur einmal einem richtigen Chinesen, Japaner oder Koreaner damit vor den Kopf zu stossen - wahlweise einem, der Karate/Kung Fu oder Taekwondo beherrscht.

                                            Solange das nicht passiert muß eben meine Standardantwort für solche Zeitgenossen her: "Du als Österreicher mußt wahrscheinlich so denken...."

                                            Und daß es in Hollywood tatsächlich derartig ignorante und weltfremde Knallchargen auf oberster, kreativer Ebene zu geben scheint weiß ich spätestens seit Zwarts "Karate Kid" Neuinterpretation aus dem Jahr 2010.

                                            Denn der titelgebende, zuckersüsse Knabe Dre (J. Smith) erlernt im fernen Peking, wie sollte es anders sein, durch keinen Geringeren als Jackie Chan die legendäre Kampfkunst KUNG FU, um mit dem erworbenen Wissen einigen renitenten Schulrüpeln wettkampfintern und buchstäblich in den Allerwertesten zu treten.

                                            Daß der lange Weg dorthin überaus anstrengend und entbehrungsreich ist zeigen uns bald die obligatorischen Trainingsmontagen, in denen der 12 - jährige Dre sich unter der unnachgiebig gelassenen und vorausschauenden Anleitung von Hausmeister Han (Chan) bis zur Selbstaufgabe schindet - was dem jungen Jaden Smith ausgiebig Gelegenheit gibt seine für die Rolle antrainierte, beeindruckende Dehnbarkeit und Behendigkeit zu demonstrieren.

                                            Und zumindest in diesem einen Punkt überflügelt Zwarts Remake von 2010 den Klassiker von Avildsen (1985) bei Weitem.

                                            Denn dem schlaksigen (und ansonsten brilliant aufspielenden) Ralph Macchio konnte man seine ungelenke Zurschaustellung sogenannter asiatischer Kampftechniken beim besten Willen nicht abnehmen, wobei es obendrein noch zu kuriosen Stilblüten kam.

                                            Da wurde die Gleichgewichtsübung "Kranich" mal schnell zur ultimativen Kampftechnik umstilisiert, grotesk angesichts der Tatsache, daß ein einbeinig stehender Kämpfer mit hochgereckten Armen in seiner desaströsen Verwundbarkeit so ziemlich gegen jede Grundlage (allzeit fester Stand, Körperdeckung, größtmögliche Verkleinerung der eigenen Angriffsfläche, Flanke zum Gegner) eines konventionellen Kampfkunsttrainings verstösst.

                                            Ganz abgesehen davon, daß man wohl selbst als Laie das Reaktionsvermögen eines Steinbeißers haben müsste, um durch einen solchen Angriff überrumpelt zu werden.

                                            Nicht so bei Zwarts Aufguss, wo Dre Parker mit seinen Kontrahenten im finalen Showdown der Mini - Knochenbrecher eine Agilität und Durchschlagskraft unter Beweis stellt, die den Zuschauer mehr als einmal in Staunen verfallen lässt.

                                            Insgesamt geht "Karate Kid" im Hinblick auf seinen populären Vorgänger kaum neue Wege, sieht man einmal vom veränderten Schauplatz ab.

                                            Auch die zwischen den Charakteren schwelenden Konflikte und sich entwickelnden Beziehungen wurden nahezu 1:1 aus Avildsens Werk übernommen, wobei Chans und Smiths Spiel ab einem gewissen Zeitpunkt der Handlung eindeutig eine intimere Komponente erreicht als das beim stets höflich aber formell distanzierten Duett Miyagi/Daniel der Fall war.

                                            Besonders beeindruckt hat mich eben jene Szene, in der ein sturztrunkener Han (Chan beim Schauspielern, das gibt`s ^^) dem kleinen Dre einen tieftraurigen Punkt seiner Vergangenheit offenbart und die bewegende Reaktion des Jungen darauf.

                                            Das Geschehen ist dabei in jeder Hinsicht gut genug inszeniert, um den Zuschauer in die Dramatik der Szene eintauchen zu lassen, vielleicht mit einem klitzekleinen Wermutstropfen - denn einen derartig einnehmenden Moment hätte ich in den immerhin 140 Minuten Laufzeit gerne häufiger erlebt.

                                            Auch hier existiert die direkte Parallele zu Miyagis, ebenfalls tief berührender Geschichte über den Verlust seiner Angehörigen während der amerikanischen Internierung japanischer Zivilisten im zweiten Weltkrieg - welche gleichzeitig noch einen der vielen, meist totgeschwiegenen unrühmlichen Punkte der jüngeren amerikanischen Geschichte beleuchtet.

                                            Insgesamt kann man Howard Zwarts "Karate Kid" nicht weniger empfehlen als das 25 Jahre ältere Original.

                                            Viele negative Kritkpunkte gegenüber dem Remake machen sich ausschliesslich an einer gehypeten Antipathie gegenüber der Person des J. Smith fest, die, ob gerechtfertigt oder nicht, mit seiner tatsächlichen, künstlerischen Leistung oder den sonstigen Qualitäten des Films nichts zu tun hat.

                                            Wenn man also einmal von der Sinnfrage einer der Vorlage nahezu identischen Neuverfilmung absieht bietet sich einem bei "Karate Kid" tatsächlich kurzweilige, sympathische Unterhaltung, die aufgrund ihrer hoffnungsvollen, ideologischen Grundhaltung und der zwar ruppigen aber letztendlich gemäßigten und differenzierten Gewaltdarstellung auch als Jugendfilm für Jüngere nahezu unbedingt empfohlen werden kann.

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                                            • 8

                                              Keine Ahnung wieso hier alle den Film schlecht machen.
                                              Ich kenne zwar nicht das Original aber ich fand den echt gut! ^-^
                                              Am Anfang dachte ich bei über zwei Stunden so OMG... aber der Streifen hat mich gut unterhalten.

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                                                Das Original ist klasse, der Streifen einfach nur schwach.

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                                                  Wer hier denkt, das Jaden Smith ja nur das miese, kleine, überhebliche A-Loch spielt und in Wirklichkeit bestimmt ganz anders ist, der sollte sich mal auf YouTube die Graham Norton Show mit Jaden Smith und seinem Papa als Gäste ansehen. Der ist echt nicht anders im realen Leben. Selbstverliebt und überheblich hoch 10.
                                                  Zum Film: Einfach nur schlecht!
                                                  Ich war damals (1984) im Kino und hab mir das Original angesehen und es war ein tolles Erlebnis. Auch Teil 2 und 3 waren um Längen besser als dieser FALSCHBETITELTE Schund, den man hier zu sehen bekommt. Das Original hatte Herz und Seele! Dieses Machwerk hier hingegen hat, wie Jaden Smith, nur ne große Fresse und nüscht dahinter.

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                                                    Hope42 22.12.2015, 03:31 Geändert 22.12.2015, 03:31

                                                    Der Film ist ne reine Rechenaufgabe.

                                                    Handlung - 10 ( War im original schon unglaubwürdig und schlecht )
                                                    Jaden Smith + - 0 ( Der Junge war zu jung um ihn zu bewerten. Schon gar nicht wenn man schon seinen Vater lieber davon abhalten würde sich für einen echten Schauspieler zu halten. Der hätte auch bei seinen serien bleiben sollen )
                                                    Jacky Chan + 10 ( Auch wenn der Mann alt wird. Sein Charme ist immer noch da )
                                                    Kampfszenen 0 ( absoluter Quark und absolut undynamisch. )

                                                    Bleibt am Ende eine 0 als wertung.

                                                    Sry aber Karate Kid damals war schon schlechtes Kino. Unterirdische Dialoge, unglaubwürdige Handlung und Miese schauspieler. Das ist halt heute nostalgie Kino aber bitte. wer von denen die Karate kid hochloben kann den heute noch anschauen ? Ich kann es ehrlich gesagt nicht.

                                                    Dazu kommt das hier ein Remake vorhanden ist das alles falsch macht was man falsch machen kann. Da kann auch ein Chan im Cast nix mehr retten.

                                                    Das ist definitiv einer der Filme die man besser gar nicht erst gesehen hat. Denn dann muss man sich auch nix schönreden um sich nicht aufzuregen das man nicht einfach aufstand und ging.