Kill Bill: Volume 1 - Kritik

Kill Bill: Volume 1

US · 2003 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 18 · Eastern, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 10

    Einfach toll...

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    • 7 .5

      Cooles Lied & geiler Anzug. Ansonsten weniger Schwertarbeit wär auch ok.

      • 8
        Hope42 01.06.2018, 03:57 Geändert 01.06.2018, 04:02

        Kill Bill Vol.1

        Wenn einen der eigene Geschmack im Stich lässt und Erinnerungen von vor Jahren die Sicht vernebeln. Vor etlichen Jahren sah ich ihn. Man sagt, man erinnere sich nur an das gute in der Vergangenheit. Hier muss ich sagen, ich hatte wohl alles vergessen. Bis auf das schlechte.
        Kommen wir zur Sache auch wenn ein mancher der hin und wieder Kommentare von mir über Kill Bill mitbekommen hat sicher ein Hämisches Grinsen nicht unterdrücken wird. Es sei jedem gegönnt.

        Ja, ich kann immer noch nichts mit dem Setting anfangen welches die Hommage an Japanische Comics, Martial Ars Filme der Blutigen Art und Theaterstücke vorgibt. Zu viel Blut, zu unrealistische 1 zu 1000 Kämpfe und viel zu viel Brutale Gewalt die auch noch explizit gezeigt wird. Das ist Punkt A des negativen Dreigestirns. Der zweite Punkt ist die Quentinsche Abart der Belanglosen Labereien die ich auch hier ab und an mit einem missbilligenden Augenbrauen hochziehen honorierte. Der dritte und wohl unbestreitbare Punkt is Uma's Unfähigkeit selbst in Choreografien souverän und sicher zu wirken. Der Frau fehlt es an Kampfsporterfahrung und Natürlichen Bewegungsabläufen die man einfach hat wenn man ein gewisses Training in diesen Martial Arts Dingen hat. ( Man schaue sich nur die nahezu perfekten Bewegungsabläufe von Lucy Liu an bei denen man ins Träumen kommt )

        Aber dann kommt der Punkt an dem ich dies alles außer acht lasse. Wo mich Quentin durch die Erzählweise, den unglaublichen und perfekten Score und die Wechselwirkung zwischen Realverfilmung und den Elementen aus Comic und Anime, Westlicher und Asiatischer Filmideen sowie fast Ästhetisch wirkender Choreografien ( wenn Uma nicht in Großaufnahme zu sehen ist )
        in den Bann zieht.

        Ich glaube ohne die harten Cuts in denen er hin und herspringt und die Kapitel Ansagen die wirklich jedes mal dafür sorgten das ich aus meiner Konzentration für den Film gerissen wurde hätte ich jubelnd alle Vorsicht außer acht gelassen und eine 10 gezogen. Einfach nur weil es irgendwie geiler Scheiß ist.

        Ich werde entweder alt oder mein Filmgeschmack ändert sich. Wie auch immer. Das war wirklich mal ein Grandioses Stück Film das mich mitgenommen hat.
        Eigentlich hab ich nur durchs Dashboard gesehen das BW den bewertet hat und da ich nicht wusste was ich gerade schauen will dachte ich: Ich schließe mich mal an. Ne zwei wird’s nich aber bei 4 werden wir landen.

        Erwähnte ich schon den Score ?

        Ok.. also so ganz klar bin ich noch nicht. Ich weis das Teil zwei eigentlich die Aufklärung bringen soll aber im Grunde ja über das was vorher geschah. Also ist es so das er ein Pre-Sequel ist wenn er beide Richtungen abdecken muss. Ich bin noch nicht sicher wann ich das schaue... aber sicher nicht so bald. Denn der Film war anstrengend. Die vielen Dinge die mir nicht gefallen haben beiseite zu schieben um für die Momente der absoluten Seeligkeit bereit zu sein. ( Jaja.. übertrieben )
        Ne im ernst. Als beim Showdown mit Lucy Liu die Musik losging hatte ich Gänsehaut. Das kommt echt nicht oft vor in einem Splatter Film da mich die Gewalt und das Blut eher abstößt. Als Liu dann ihre erste Bewegung des Angriffs machte standen die Haare im Nacken.

        Ach so.. erwähnte ich schon den Score ? :D
        Also gibt es wirklich zähneknirschend 8 Punkte. Denn der Film ist wirklich nicht nur sehenswert. Er ist Ausgezeichnet. Du musst ihn lieben oder hassen. Etwas dazwischen lässt er finde ich gar nicht zu. Für einen puren Tarantino ist dies glaube ich die Höchstnote die ich je vergeben habe. Ich verneige mich vor dem Irren.

        PS: Da gibts Plagiat vorwürfe ab und an. Also ihhhh geklaut.
        Ich mein. Ne Hommage ohne direkte Anlehnung .. wie sollte die aussehen ?
        Das sowas gar nicht geht ist den Leuten hoffentlich aber schon bewusst.

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        • 9

          Kill Bill ist der Film wo der Tarantino Style einfach am besten passt. Angefangen von dem Aufbau der einzelnen Kapiteln, die perfekt eingesetzte Gewalt, großartige Dialoge, die einzelne Szenen richtig in Zeitlupe ablaufen lassen, tolle Kampfchoreographien. Ich kann verstehen wenn der Film für einige zu brutal ist, denn als ich ihn das erste Mal gesehen habe war ich glaube ich 15 Jahre alt und musste dann auch irgendwann abdrehen. Die Szenen im Anime Style sind schon etwas grenzwertig aber sie sind konsequent und passen wie die Faust aufs Auge. Und aufgrund der etwas groberen Gewaltdarstellung ist der Film deshalb ja nicht schlechter, sie macht den Film erst aus. Ich glaube dass Kill Bill nach mehreren Sichtungen immer besser wird und zurecht ein Kultfilm ist. Alles in Allem ein perfekter Tarantino Film.

          • 2

            Perverser Scheiß.
            Ich habe kein Problem mit Brutalität, finde auch Tarantinos andere Filme super. Doch der Film hier ist einfach nur krank, langweilig und sinnlos.
            Eine Frau liegt im Koma. Ihr Pfleger nutzt dies aus und nutzt sie als Geldquelle. Er gestattet geilen Böcken für Geld, sie zu vergewaltigen. Und das soll dan witzig sein? (Mein Name ist Buck und ich bin hier für einen Fuck)
            Dann zwei Stunden gelaber und dann eine brutale 30minütige Metzelszene. Was soll ich mit diesem Film?
            Einzig und allein der Animeteil und Thurmans Coolnes sorgen dafür, dass ich diesem Scheißfilm nicht 0 Punkte gebe.

            • 9 .5
              Filmfan30 29.04.2018, 20:26 Geändert 29.04.2018, 20:26

              Brutalste Gewalt zwischen Realität und Anime. Stark übertrieben, vorhersehbar und unglaublich grausam. Aber so geil.

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              • 9
                ScV 28.04.2018, 01:23 Geändert 28.04.2018, 01:24

                1A Tarantino! Damals schon nicht verkneifen können, die Japan-Fassung zu sichten ;-) Kultig!

                • 4 .5
                  tabbi24 21.04.2018, 21:09 Geändert 03.05.2018, 22:37

                  Ich mag Tarantino, und ich mag die Anfänge dieses Films. In den ersten kuriosen Szenen finde ich auch einiges, was T. ausmacht: Minutiöses, explizites, spannendes Auswälzen außerordentlicher Szenarien. Wohnzimmerkampf der Frauen...

                  Aber dann?
                  /Spoilergefahr

                  Ein ewiges und unsinniges und spätestens nach 20 Minuten auch langweiligst-nerviges Gemetzel. Man weiß genau, was passieren wird, literweise Blut spritzt herum, und das ganzes Actiongekämpfe (klar, völlig übertrieben) ist einfach nach einer halben Stunde nur noch öde. Ich hab streckenweise auf schnellen Vorlauf der DVD gedrückt, um wieder so was wie Handlung zu erreichen, aber dann war's leider schon aus.

                  Nenene!

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                  • 9

                    Habe ich dazu schon etwas geschrieben? Keine Ahnung... Aber ich weiss dieser Film ist eines meiner Lieblingfilme einfach top.
                    "Rache ist ein Gericht dass am besten kalt Serviert wird"

                    • 1

                      Ich liebe das Martial-Arts Kino aber das hier ist der grösste Schund für mich. Und Uma Thurman ist auch nicht gerade für Martial-Arts bekannt.

                      Allles nur gekauft in diesem Film.

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                      • 9

                        Auch so ein Film, wo man sich fragen muss: bin ich geistig gesund, wenn ich so was gut finde? Keine Ahnung…“Kill Bill“ ist unsagbar brutal, insbesondere die letzte halbe Stunde, wenn Uma Thurman in einem Restaurant fast 90 Feinde zerschnetzelt. Besonders blutig wird der Film dadurch, dass Tarantino auf moderne, digitale Spezialeffekte verzichtet und wie in seinen Vorbildern (japanische Kampffilme aus den Siebzigern) handgemachte Effekte benutzt – was dazu führt, dass, wenn mal ein Kopf oder Arm abgehauen wird (und das kommt oft vor!!!), eine Blutfontäne hervor fließt als hätte jemand eine Dusche aufgedreht.Die Story ist zwar minimal und nebensächlich (eine Frau sieht rot), enthält aber unsagbar viele kleine und großen Ideen am Rande, die doch davon zeugen, wie lange Tarantino hieran gearbeitet hat (Fans werden typische Ideen von ihm erkennen, z.B. der völlig irre Vergewaltiger-Pfleger). Neben der interessanten visuellen Inszenierung gibt vor allem die unschlagbare Uma Thurman dem Film Kraft und Power. Sie verkörpert die namenlose Braut mit Haut und Haaren, teils verzweifelt und panisch (als sie aus dem Koma erwacht und feststellt, dass sie ihr Kind verloren hat), dafür hinterher als eiskalte Powerfrau und Killerin – wobei auch die anderen Darsteller (insbesondere Lucy Liu) absolut beeindruckend sind. Zwei dicke Minuspunkte gibts aber auch: zum einen wird in einer achtminütigen Manga-Zeichentrick-Sequenz die Vorgeschichte der Killerin O-Ren erläutert, das wird gähnend langweilig. Ebenso, wenn die Braut sich bei einem Schwertmeister ein Schwert anfertigen lässt und dieser minutenlang darüber philosophiert – das passt zwar von der Stimmung her in den Film, aber es zieht sich endlos.Über das Ende läßt sich streiten – der Film besteht aus zwei Teilen, dieser erste endet mit einem Cliffhanger. Fazit: Ultrabrutales Rache-Epos mit einer wunderbaren Uma Thurman und toll choreographierten Schwertkämpfen – aber nichts für sanfte Gemüter!

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                        • 1

                          Müllhaufen!

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                          • 9
                            Gi4nn1 01.02.2018, 23:07 Geändert 02.02.2018, 08:01

                            Ich liebe Quentin Tarantino und ich liebe Kill Bill! Das ist genau die Art von Film, die ich sehen will: ein origineller Style, brutale Action und bitterböse Charaktere, die keine Gnade kennen.
                            Hier wird so richtig die Sau rausgelassen und Tarantino scheut auch nicht vor Tabus, was ich sehr an ihm und seiner Arbeit als Filmemacher schätze.

                            Ansonsten strotzt der Streifen nur so vor Ideen, die Anime-Szenen sind der Hammer und das Massaker gegen die wilden 88 ist einfach legendär!

                            Zweitbester Tarantino-Streifen nach Pulp Fiction!
                            PS: Uma Thurman ist einfach eine blonde Schönheit!

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                              EpicFantasy 21.01.2018, 23:32 Geändert 21.01.2018, 23:40

                              Cool, blutig und übertrieben brutal!

                              Das macht Kill Bill aus. Die erste Stunde war eher: meeh und man gibt sich auch viel zu wenig Zeit für die eigentliche Story. Es wirkt alles ein bisschen aufgezwungen und emotional berührt hat mich nichts.

                              ABER: Kill Bill Vol.1 hat wohl einer der geilsten Martial-Art-Fights aller Zeiten. Der Kampf von Beatrix Kiddo gegen die zahlreichen Anhänger von O-Ren sowie der "Kampf" gegen ebendiese im winterlichen Vorhof plus Soundtrack war echt geil :)

                              8 von 10 schreienden Gliedmassen :D

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                              • 8 .5

                                Klasse.Der wohl blutigste Tarantino,ist zugleich auch einer der besten.Spannung,Action,Gewalt,Emotionen,alles findet man in dieser Perle.
                                Ja,und diese perfekte Musik noch dazu,macht Kill Bill (1)zu einem tollen Unterhaltungserlebnis.

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                                • 9

                                  Sehr guter Actionthriller ich finde da gibts nichts zu Meckern

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                                  • 10

                                    “Revenge is never a straight line. It's a forest, and like a forest it's easy to lose your way... To get lost... To forget where you came in.“

                                    Seit längerem mal wieder geschaut und ich muss sagen der Film ist für mich immer noch reine Perfektion von vorne bis hinten.
                                    Es sei erwähnt dass es für mich nur einen Teil gibt, Vol 1 +2 gehören zusammen wie Wakizashi und Seppuku und werden nie separat geschaut.

                                    Hier verschmelzen mühelos so viele Fernöstliche Stile mit westlichen Sehgewohnheiten und dem europäischen Spagettiwestern der seine Ursprünge ja in Japan hat das es mich jedes Mal wieder umhaut mit was für einem feinen Auge Tarantino hier zu Werke geht.

                                    Von Uma Thurman bis Michael „duckface/ geblendet gegen die Sonne starren“- Madsen und Schrankhänger David Carradine gefällt mir das Ensemble ausnahmslos.

                                    „That woman deserves her revenge and we deserve to die.”

                                    Für mich auch leider der letzte Tarantino Film bei dem der Soundtrack zu 100% perfekt ausgewählt ist.

                                    Nach viel grübeln fällt mir echt nichts ein was ich kritisieren könnte außer vielleicht das es die von Tarantino versprochene Fassung „The Whole bloody affair“ die beide Filme neu zusammen schneidet noch nicht gibt.
                                    Denn der Clou *SPOILER* das wir erst nach einer 4 Stunden Odyssee erfahren das ihre Tochter noch lebt, hat viel mehr Power und Einschlagskraft auf uns und sie selbst das es schade ist die Version nicht schauen zu können.

                                    Immer noch einer meiner Lieblingsfilme und eine absolute Empfehlung!

                                    “Those of you lucky enough to have your lives, take them with you. However, leave the limbs you've lost. They belong to me now.”

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                                    • 7 .5
                                      konkalit 29.10.2017, 01:13 Geändert 29.10.2017, 01:14

                                      Kill Bill müsste eigentlich ein Monumentum für die Emanzipation sein. Sämtliche starke Rollen sind den Damen vorbehalten, während die Männer meist Stichwortgeber sind. Selbst Bill, dem angeblich so Meisterhaften Überkiller und Anführer des Killerkommandos kommt lediglich eine passive Sprecherrolle zu. Die Braut sowie O-Ren ishii zeigen deutlich ihre Stärken und Übermacht wie es sonst in anderen Tarantino-Werken nur Männern zukommt. Das ganze macht wie üblich viel Spaß wenn man sich mit Choreographien und Schaustellungen fernab jeglicher Realität und Gewalt in gerade zu cartoonesken Stil abfinden kann. Dazu passt auch Tarantinos Abstich in Manga/Anime-Gefilde und der allzu bunte Look (Der auffallende gelbe Look der Braut). Ein Film der mehr denn je wie eine Comic-Marvel-Verfilmung wirkt, nur dass er sich auch nicht scheut der Gewalt aus Comics zu fröhnen und nicht wie oft für Marvel üblich dem einen Riegel vorschiebt und familienfreundlich bleibt.

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                                      • 10

                                        Tarantino aus meiner Sicht das beste was der Filmindustrie je passiert ist..
                                        Kill Bill: Volume 1 ist da sicher keine Ausnahme
                                        getragen werden alle seine Filme von einem 80er Flauer und brillanten Dialogen sowie Einfällen und Wendungen die so ins Absurde abdriften können und der doch eigentlich harten Geschichte einen Beigeschmack an verrückten und kranken Humor aufpickt. Inspirieren tut Quentin wohl, aber kopieren wäre zu einfach und so wird auf ganz eigene Art das beste verschiedener Elemente zu einem neuen Gesamtwerk konzipiert und funktioniert in jeder Hinsicht.. Die Liebe für Gewalt und Blut die Ästhetisch umgesetzt wurden merkt man bestärkt durch einen Comic artigen coming out der mit reingesteckt wird besonders bei Kill Bill. Revenge Geschichten sind ja immer so eine Sache vieles wiederholt sich... doch Tarantino macht es nun mal anders.. Und das ganze ist schon mehr als reines Popcorn Kino sondern besser gesagt Unterhaltung mit durchdrehten Niveau und das tut einfach gut mit anzusehen und Lacher natürlich auch da zu lassen... Sex, Drogen, Gewalt, Humor sind auf jeden fall seine Welt und er weiß wie es funktioniert sowas Umzusetzen das selbst die größten Feministinnen Freude an seinen Filmen finden werden und dabei sind Frauen viel höher Angestellt aus Tarantinos Sicht und fast jeder seiner Streifen stellt die Frauen als Opfer und doch gleichzeitig als böse oder starken tourte Frauen da die auch mal anders können.. aller Death Proof Fanlinge ;)

                                        Aber nochmal zu Kill Bill.. Volume 1 ist sicher der beste von den beiden aufgrund von viel weniger Pausen und mehr Adrenalin kicks.. Dialoge und coole Einfälle kommen natürlich auch nicht zu kurz und somit entsteht die perfekte Mischung.. Und des fehlt Volume II der weitaus mehr als es schon der erste getan hat auf Geschichte setzt und viel mehr von Dialogen und Verarbeitungen der verschiedenen Konflikte gesetzt wird.. An der Priese Salz wurde gespart.. Aber immer noch sehr gut..

                                        Volume 1 ist pure Unterhaltung die durch geiler Charakter und geiler in zensierter Gewalt getragen wird die Ästhetik und warmblütiger Spannung als Schatz herauskristallisiert :-)

                                        10/10 Punkten wert. :-)

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                                          Malik 03.09.2017, 13:48 Geändert 03.09.2017, 15:32

                                          "Gewalt ist für mich Ästhetik“, sagte Quentin in einem Interview zu „Reservoir Dogs“.

                                          Nach Kill Bill kaufe ich ihm das ab.

                                          Denn wer in billigen Blutfontänen und Frisbee-Schädeldecken keine Kunst zu erkennen vermag, muss sich mit viel, viel warmer Luft zufrieden geben.

                                          Ich jedenfalls fürchte den Drei-Stunden-Bis-Zum-Verblöden-Film mehr als den Faust-Aufs-Herz-Fünf-Schritte-Und-Tot-Umfallen-Schlag!

                                          - ein namenloser Rezensent, ebay -

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                                          Ich bin heute auch mal zitierfreudig jenseits der Schmerzgrenze. :P

                                          Wenn ich mit Tarantino überhaupt einer Meinung bin, dann in dem Punkt, dass auch die hinterste Reihe manchmal einen Nachhall verdient.

                                          Wenigstens musste ich mir mein bisschen Kunstverstand nicht in vollgepissten Bahnhofskinos aneignen.

                                          Man sieht ja wohin das führen kann.

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                                          • Also ich finde den Film sehr schlecht, sogar einer der schlechtesten von Tarantino. Ich finde der Film macht alles falsch was falsch zu machen geht. Bsw. zu viel Blut, zu lange Kampfszenen, unverständliches japanisches Gebrabbel ohne Untertitel (jedenfalls in der Version in der ich den Film geschaut habe), sehr langweilig, sie ist viel zu stark (sie macht alle einfach fertig), komische Handlung und Charaktere (seltsame Frauen mit Augenklappen) und und und. Ich finde auch das man nicht unbedingt am Anfang noch ne Tochter bei dem Mord ihrer Mutter dabei gewesen sie musste. Was ich auch nicht verstehe ist, dass der gesamte Film voller feministischer und rassistischer Taten und Worte ist das man mehr als genug davon hat.

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                                              TheBigDaddy 02.07.2017, 20:32 Geändert 02.07.2017, 20:35

                                              Wenn ich Tarantinos Filme lange nicht mehr sehe, vergesse ich nicht nur langsam ihren Inhalt, sondern auch wie gut sie waren.
                                              Je länger ich den Film nicht mehr gesehen habe, desto eher fällt er bei mir in der Wertung. So war es zumindest bei Kill Bill 1.
                                              Als ich ihn das erste Mal gesehen habe fand ich ihn gut, aber teilweise langatmig und vor allem den Kampf gegen die 88 oder 66 nicht so toll. Zum Glück hab ich ihn nochmal gesehen -und vielleicht hat sich mein Geschmack auch nur verändert- denn diesmal war ich von der ersten bis zur letzten Minute vom Film gefesselt. Die Story ist simpel, doch würde ich das nicht Negativ sehen, eher im Gegenteil : Wie viele Actionfilme gehen einen den nicht mit einer schlechten Liebesgeschichte oder plötzlichen, unlogischen Wendung zur emotionalen Seite des Hauptcharakters auf die Nerven ?
                                              Tarantino macht diesen Fehler in Kill Bill 1 nicht, sondern bleibt bei der puren Action, wobei der stark an Eastern angelegte Hintergrund dem Film eine besondere Atmosphäre, einen besonderes Flaire gibt. Und wie genial seine Einfälle wieder sind! Ob Jacky Brown, Inglorious Bastards oder hier Tarantino schafft es immer den Zuschauer zu überraschen und die gängigen Regeln zu durchbrechen; so erzählt er in Kill Bill z.B. die Hintergrundgeschichte eines Charakters mittels Kurzanime !
                                              Was Kill Bill 1 von Tarantinos anderen Filmen masgeblich unterscheidet ist der stilistische Einsatz von Blut. Wenn er auch den Ruf hat sehr blutige Filme zu machen, so hat er das Blut der Antagonisten nie so kunstvoll spritzen lassen wie im bereits erwähnten Kampf gegen die vielen Gegner-ich glaube es waren 88.
                                              Der Film zeichnet sich außerdem durch die Schönheit der Bilder und Szene
                                              rien- besonders der letzte Kampf- aus, sodass die Action, das schöne viele Blut und die Szenerien ein perfektes Filmerlebeniss bieten .
                                              Ich hoffe jemand kann mir andere Filme empfehlen bei denen Action und Ähstetik auf so natürliche Weise zusammengehen, aber vorerst freue ich mich auf Kill Bill 2

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                                              • 8

                                                Geile Dialoge, hammer One-Liner, 1A Schauspieler, eine mitreißende Story, actiongeladene Charaktere, ein genialer Soundtrack und legendäre Kampfsequenzen, machen 'Kill Bill vol. 1' zu einem Filmerlebnis, das zu recht ein Klassiker ist und das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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                                                • 9

                                                  Knackig Kurz, blutig und actiongeladen dazu jede Menge gute Dialoge und eingeien Endkampf. Tarantino kannst einfach. ;)

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                                                  • 9 .5

                                                    Auch heute noch klasse , für mich Tarantinos bester.

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