Kingsman: The Secret Service - Kritik

Kingsman: The Secret Service / AT: The Secret Service

US/GB · 2014 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 16 · Thriller, Actionfilm, Komödie, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Unterhaltsamer Feelgood-Movie.

    • 6

      Also ich hatte mehr erwartet...Vielleicht war genau das das Problem. Ich hatte schon zu viel gutes im Vorfeld gehört. Im Großen und Ganzen fand ich den Film jetzt ganz nett...ne Agente-Parodie mit ein bisschen Ernsthaftigkeit gewürzt, macht Spaß, ist aber jetzt auch nicht sooooo megagut. Die Musikauswahl ist sehr geil und einige der Szenen äußert originell, allerdings meistens nur für sich genommen. Im Handlungsumfeld wirken sie schlecht motiviert und teilweise zusammenhangslos.

      • 10

        Okay, dieser Film ist gerade zu einem meiner Lieblingsfilme aufgestiegen. Wo er vorher war, weiß ich nicht, denn ich hab ihn gerade das erste Mal gesehen. ;)

        Ich weiß nicht, warum ich es so lange vor mir her geschoben habe, den Film zu sehen, aber irgendwie stimmt wirklich alles. Colin Firth mal in "Action" zu sehen, der übrige perfekt besetzte Cast, Taron Egerton, der ziemlich heiß ist... auch wenn ich mich dagegen sträube, das zu behaupten.
        Der Soundtrack ist gut, weil... es gibt mal nennenswerte Hintergrundmusik, die auffällt, was heutzutage auch nicht mehr so naturgegeben ist.
        Der Schnitt ist klasse. Die Story ist gut. Der Film ist unterhaltsam, parodistisch, trotzdem noch in irgendeiner Weise ernst und für sich stehend (Jahaaa, ich weiß... Comicverfilmung. Trotzdem gut umgesetzt!).
        Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll, außer, dass alles rundum stimmt.

        6
        • 8
          Thomas Hetzel 04.10.2017, 19:49 Geändert 07.10.2017, 12:26

          Habe mich ja lange dagegen gesträubt diesen Film zu sehen, weil ich dachte, dass Colin Firth nur kurz vorkommt und es mich nicht gerade gereitzt hat unsympathischen Teenagern dabei zu zusehen wie sie zu Top-Agenten ausgebildet werden. Schließlich habe ich mir jedoch ein Herz gefasst und mir den Film angeguckt und ich muss sagen: Ich bin positiv überrascht: „Kingsman“ ist eine spaßige Agentenparodie mit coolen Action Szenen und guten Witz. Colin Firht kam zum Glück öfters vor als ich dachte und er war echt cool in der Rolle. Mit dem Charme und dem nötigen Haudrauf-Tricks könnte er glatt als nächster James Bond durchgehen (auch wenn er dafür schon etwas zu alt ist) und Samuel L.Jackson fand ich als lispelnden Bösewicht wirklich witzig.
          Der Film hat mega Laune gemacht.
          Dazu tummelten sich noch einige Gaststars wie Jack Davenport und Luke Skywalker-Darsteller Mark Hamill.
          Braucht sich auf jeden Fall nicht vor James Bond zu verstecken. Freue mich schon auf den zweiten Teil.

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          • 6 .5

            Toll, die gekürzte Version auf Pro7 gesehen... bin dementsprechend enttäuscht und werde es irgendwann mal wieder uncutted anschauen müssen. Der 2er im Kino hat mir jetzt nämlich besser gefallen als der erste Film und das kann irgendwie nicht wirklich aufgehen.

            • 8 .5
              Eponine07 04.10.2017, 11:57 Geändert 04.10.2017, 13:54

              Ich glaube ich bin verliebt in Taron Egerton <3
              Wer hätte gedacht, dass es einen Action-Spionagefilm geben würde, der mir so gut gefällt. Vielleicht liegt es daran, dass er sich nicht zu ernst genommen hat. Zugegebenermaßen teilweise etwas brutal und ekelig, aber dann irgendwie echt cool gemacht, immer mit einem Augenzwinkern, das aber nie ins lächerliche abdriftete.
              Eine interessante Story mit einem Plot, der nicht direkt zu durschauen war und sympathischen Figuren.
              Dazu noch ein super gutgelauntes Cast mit einem urkomischen Samuel L. Jackson. Ehrlich solche Bösewichte könnte ich wirklich häufiger sehen :D
              Ja und dann noch Taron Egerton. Der war mir schon in „Eddie the eagle“ und „Sing“ positiv aufgefallen. Hier hat er mich dann endgültig für sich gewonnen. Von dem möchte ich noch viel mehr sehen.
              „Kingsman“ ist für mich der Überraschungshit.

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              • 9

                Also ich fand den Film richtig klasse.man sieht dem Film die handschrift von Kick-Ass Regisseur Matthew vaughn richtig an.Der Film hat Witz,eine abgedrehte Handlung,Suamuel l.Jackson als Bösewicht.Eine Handlangerin mit Schwerter-prothesen.Ich habe mich bei dem Film bestens amüsiert.

                • 6

                  Eine Mischung aus James Bond und Schirm Charme und Melone...mit einigen netten Ideen, Anspielungen und hübschen Tricks, aber für meinen Geschmack recht überdreht und reichlich dick aufgetragen. Was ich mich aber vor allem frage: Warum haben immer nur die Briten diese tollen Geheimdienste? Ein Minderwertigkeitskomplex?

                  • 6 .5

                    Joooooo, erste Szene viel zu kurz, die hat mir gar nicht gefallen. Dann braucht es auch ein wenig, bis der Film Fahrt aufnimmt. Am Ende zu viel Welt retten und Heldentum auf einmal. Die letzte Szene finde ich dann wieder sehr gelungen, was den Humor und die Message betrifft. Generell sehr humoristisch angelegt, aber den Vergleichen mit der James Bond-Serie hält der Film meiner bescheidenen Meinung nach nicht stand.

                    • 7 .5

                      Der Anfang hat mich nicht so umgehauen, aber nach gut 15 Minuten entwickelt sich der Film zum positiven.
                      Die Action ist gut und nicht überdosiert. Firth als Agent Hart und Egerton als sein Schützling machen einen guten Job.
                      Ein Agentenfilm der etwas anderen Sorte, der auch ein paar Überraschungen bieten kann.

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                      • 7 .5

                        Abgefahrener Streifen im Style von James Bond mit jeder Menge Action, Humor und einem megacoolen Colin Firth und Samuel L. Jackson. 2 Stunden gute Unterhaltung für die storytechnisch nicht so anspruchsvollen Zuschauer.

                        • Der größte Nachteil von Kingsman ist die Vorhersehbarkeit. Sobald sich in der Story etwas neues auftut weiß man sofort wie die Sache ausgeht, der Film könnte geradliniger nicht sein. Nach Schema "Bond" F wird hier mit britischer Coolness das Böse besiegt. Dabei bekommen die Helden des Films kaum einen Kratzer ab und bekämpfen die Bösewichte die aussehen wie bei Austin Powers mit einem Augenzwinkern.

                          Für mich wirkte dieses aufgesetzte coole wie aus einem Kinderfilm alá Agent Cody Banks. So kommt es das Kingsman kaum Überraschungen bereithält. Der Film ist so britisch, dass er wie für die Queen gemacht zu sein scheint. Die bösen Amerikaner haben einen teuflischen Plan. Die guten Briten in ihren fancy Anzügen und ihrer Gentleman Attitüde bekämpfen den Bösen schwarzen Baseballkappenträger von Übersee, das dabei Deutschenwitze nicht fehlen dürfen ist wohl klar. Bis auf einen Moment der Überraschung plätschert Kingsman dahin wie warmer Urschleim aus einem Vulkan. Die Witzchen können ganz gut sein, die Schauspielerischen Leistungen sind passabel und wer darauf steht Briten die sich selbstbeweireuchernd im Spiegel betrachten anzusehen kann mit Kingsman nichts falsch machen.

                          Einen Johnny English oder Sherlock Holmes sollte man allerdings nicht erwarten, diese wissen immerhin über sich selbst zu lachen. Wobei Kingsman sich selbst zu ernst nimmt und deswegen weit weniger sarkatisch und komisch ist als Mr. Atkinson oder Robert Dr.Jr..

                          • 8 .5

                            Heute den ersten Teil auf Prosieben gesehen, vielleicht wird noch ins Kino zum 2. gegangen. Super Action, tolle Schauspieler, einige ziemlich gute Witze. Toller Film.

                            [enthält Spoiler!] Ich muss anmerken, dass mich der Höhepunkt des Films, indem alle einen Chip eingepflanzt bekommen, durch ein Signal die Kontrolle verlieren und die Menschen sich dadurch gegenseitig töten doch sehr an den Höhepunkt der Geschichte von Deus Ex: Human Revolution erinnert. Witziger Zufall. ;)

                            • kick ass-niveau, umbedingt anschauen!

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                              • 6
                                Benutzernahme 19.09.2017, 00:05 Geändert 19.09.2017, 00:13

                                ne du, der hat mir nicht so gut gefallen. zu sehr in sich selbst verliebt dieser film. action war auch nicht so der bringer. will mir aber auf jeden fall den zweiten teil mal antun, weil mir der trailer sehr gut gefällt.

                                • 9 .5
                                  Popcorn_Pfoetchen 16.09.2017, 02:04 Geändert 16.09.2017, 02:05

                                  WWWOOOOOOWWWWWWWW... wie abgefahren war das bitte??? :D

                                  Alles andere als ein 08/15 Agenten Movie. Kingsman ist eine erfrischende Action-Abenteuer-Komödie mit einer tollen Story, Individuellen Figuren (Gazelle!), Härtegrad, Humor, Soundtrack, einprägenden Momenten, geilen Action etc etc. Einzigst das Ende fand ich etwas ZU kurios, Stichwort "Feuerwerk". Ansonsten einer der besten Filme 2015. Freue mich schon auf die Fortsetzung.

                                  Die Kirchen Sequenz ist das absolute Highlight: Sound, Bild, Gewaltgrad und Choreografie!!! ABGEFAHREN!!!!

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                                  • 6 .5

                                    Hätte noch n bisschen härter sein können, womit der Edel-Trash-Faktor nochmal gestiegen wäre.

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                                    • 8

                                      Action Nights von Filmfreund! \(⌐■_■-)/
                                      Film: Kingsman - The Secret Service

                                      "Mögen sie Agentenfilme?"
                                      "Ich liebe jede auch noch so weit hergeholte Handlung."

                                      Das beschreibt Kingsman und meine Gefühle für diesen Film nur allzu passend!
                                      Hier wurde ein Action Feuerwerk geschaffen, dass so sehr Over The Top und abgespacet ist, dass man einfach nur vor sich hin schmunzelnd und zufrieden vor dem Fernseher sitzen kann.
                                      Bietet die Geschichte als solche zwar nichts wirklich Neues, was Agenten Action Komödien angeht, so reißen letztlich die geschickte Machart, der Einsatz von einigen coolen Musikstücken und Sprüchen sowie sympathischen Charakteren das Ruder zum Vorteil des Streifens herum und machen "Kingsman" zu einem durchweg formidablen Seherlebnis.

                                      ....

                                      "Wenn du die Welt rettest, darfst du es auch von hinten machen."

                                      ;)

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                                      • 6 .5

                                        Die letzten zwanzig Minuten sind der Hammer, der Rest ist mittelmäßige Agentenaction. Der Fim hätte gut daran getan, die Stilbrüche stärker hervorzuheben.

                                        • 9

                                          Der Trailer hat mich ziemlich überfordert weil ich den letztlichen Film einfach nicht einschätzen konnte: irgendwie erschien es mir nicht ersichtlich ob dies nun ein Agentenfilm, eine Komödie, eine Parodie sein soll – erfreulicherweise ist es alles, und eben all jenes in optimaler Weise zusammengebastelt und funktionierend verschraubt. Es ist von Matthew Vaugn, der ja auch „Kick-Ass“ gemacht hat und das was er dort mit dem Thema „Superheldenfilm“ gemacht hat tut er hier mit dem Genre des Agententhrillers: der Film hat einen klassischen Plot wie ihn auch ein James Bond Film haben könnte, setzt ebenso coole Helden und Figuren ein, übersteigert ihn aber immer wieder und bricht ihn mit großartigem Humor. Dazu gibt es Actionszenen die frisch, kreativ und originell inszeniert und geschnitten sind und leider nur einen Nachteil aufweisen: sie sind geradezu unerträglich brutal und häufen einen unfassbaren Leichenberg auf. Trotzdem stimmt bei diesem Film sonst alles: Spaß, Spannung, fette Action und ein hoher Fun-Factor. Daher: anschauen!

                                          Fazit: Ungeahnter Megaspaß – unbedingt anschauen!

                                          Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=GmnzU53_9eg

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                                            Gi4nn1 01.08.2017, 10:59 Geändert 02.08.2017, 16:45

                                            Mit "Kick Ass" hat Mathew Vaughn einen der besten Filme der letzten Jahre abgeliefert, wie ich finde, doch bei dem hier
                                            habe ich mich die ganze Zeit über gefragt: Was soll an dem bitte so "cool" sein?
                                            Ich war mir relativ sicher, dass dieser mich nicht enttäuschen könnte, da er vom Stil her Ähnlichkeiten zu Kick Ass hat.
                                            Aber was bringt gute Action, wenn die Story, die Charaktere und die Geschichte total unglaubwürdig und zwanghaft aufgesetzt wirken.
                                            Ne, mit dem konnte ich wenig anfangen.

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                                            • 7

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                                              Nach KICK-ASS nahm sich Matthew Vaughn eines weiteren Mark Millar-Comics an: ‘The Secret Service’. Für die Leinwandadaption wurde die Vorlage ziemlich auf links gedreht, und ein extrem schizophrenes Ergebnis an laufenden Bildern auf den Film-Fan losgelassen. Zig Referenzen an (Agenten)Filme älteren und neueren Datums messen sich mit stilisiert splatternder Gewalt und Komödien-Elementen. Was KINGSMAN aber so rund macht, ist Vaughns hervorragendes Storytelling, welches die 129 Minuten sehr kurzweilig erscheinen lässt. Zwischen all den Gadgets, der irren Action und den schicken Anzügen geben Colin Firth, Taron Egerton und Mark Strong als Sperrspitze der Geheimdienstorganisation, die sich unabhängig von politischen Grenzen, Gesetzen oder Obrigkeiten ganz dem Schutz der Menschheit verschrieben hat, fantastische Agenten ab.

                                              Warum man allerdings Samuel L. Jacksons Bösewicht mit so einem fiesen Lispeln ins deutsche synchronisiert hat, ist mir völlig unerklärlich. Dafür darf man aber beim Highlight des Films, dem Church-Fight zu Lynyrd Skynyrds „Freebird“, incl. vorgegaukeltem One-Take gnadenlos Bierhumpen und Fäuste in die Luft reißen und jubeln.

                                              Ein echt wildes Ding, dieser KINGSMAN. Schön, dass mir der Anzug nun auch wie angegossen passt . . .

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                                                Matthew Vaughn sagt über sein Werk, dass es eine postmoderne Liebeserklärung an die alten Agentenfilme sei.

                                                Ich finde, dass diese Aussage des Regisseurs den Film treffend beschreibt. Denn kommt ein James Bond doch eher ernst daher, sind die Figuren hier comichaft überzeichnet. Im Ergebnis sieht man eine neue Art Agententhriller, der geschüttelt UND gerührt ist.

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                                                • 3 .5

                                                  Ziemlich sinnlos und leider auch nicht lustig.

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                                                  • 8 .5

                                                    Brutal, witzig und abgefahren. Großartige Mischung aus James Bond und Tarantino-Film. Tolle Besetzung.

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