Kingsman: The Secret Service - Kritik

Kingsman: The Secret Service / AT: The Secret Service

US/GB · 2014 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 16 · Thriller, Actionfilm, Komödie, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Toller Have-Fun-Nicht-So-Ernst-Nehmen-James-Bond-Film.
    Sehr Gut.

    1
    • 7 .5

      Die Definition von Coolness!
      Rasante, witzige und saucoole Agenten-Action - cooler Soundtrack, coole Darsteller, cooles Ding!

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      • 9 .5

        Sehr actionreich und mehr als cool!

        Vorweg muss ich sagen, dass ich nie viele James Bond Filme gesehen habe und die, die ich gesehen habe, fand ich zwar nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Generell haben mich Agentenfilme nie angesprochen. Umso mehr wundere ich mich, dass mich ein Film dieser so begeistern konnte!

        Die Story war zwar simpel, aber sehr gut durchdacht und absolut nicht vorhersehbar. Die Actionszenen hielten sich noch in Grenzen, zumindest am Anfang, was ich jedoch als positiv bewerte. Für mich gibts nichts Schlimmeres als sinnloses Hin- und Her Geballere.

        Die Charaktere waren klar erkennbar und sind mir durch ihre Vielseitigkeit positiv aufgefallen. Vor allem Mr. Valentine´s Sprachfehler hat zwar genervt, aber war im Nachhinein doch niedlich.

        Der britische Humor war total meins, weswegen ich die unlustigen Gags, die hier beschrieben werden, persönlich sehr lustig finde. Generell fand ich die britischen Akzente des Films wundervoll.

        Gesellschaftlich könnte man sich über die Tatsache, was Valentine da macht und auch fast damit Erfolg hat, Gedanken machen.

        Alles in allem ein super Film mit Action, Herz und Humor, bei dem das Ansehen viel Spaß macht!

        • 7 .5

          Unterhaltsam, ist wie die alten James Bond Filme xD

          • 6 .5

            Ehrlich gesagt bin ich ein bisschen enttäuscht - meiner Erwartungen an den Film waren im Zuge vieler positiver Bewertungen in den Medien deutlich zu hoch angesetzt. So kommt "The Kingsman" erst spät in Fahrt und kann mit seiner skurrilen Story nicht so recht überzeugen. Dennoch aber der zweiten Hälfte wird der Film etwas munterer, was dem Unterhaltungswert sehr zugute kommt. Die Action ist Matthew-Vaughn-Like höchst dynamisch und macht Lust auf mehr (wobei ich sagen muss, das dieses Massaker in der Kirche ziemlich überflüssig war). Kann man sich mal angucken, aber die Erwartungen sollte man etwas niedriger halten.

            • 4 .5

              Matthew Vaughns Comicadaption sieht sich in der Tradition alter Agentenfilme wie etwa der frühen James Bond Abenteuer und versucht sich gleichzeitig an einer Parodie. Entstanden ist dabei aber nicht viel mehr als ein lauer Abklatsch, der sich allenfalls in seinen brachialen Gewaltausbrüchen merklich von seinen Vorbildern unterscheidet.

              Die Story von "Kingsman" ist reichlich dünn und dient vorwiegend dazu, die Präsentation verschiedener Gimmicks wie multifunktionaler Regenschirme oder kugelsicherer Anzüge lose miteinander zu verknüpfen. Angereichert wird dies mit einer Vielzahl mehr oder weniger gelungener Gags und einigen harten Kampfsequenzen. Letztere sind bewusst übertrieben dargestellt und setzen ganz dem aktuellen Trend entsprechend auf Zeitlupen und Popmusik Untermalung. Die Effekte sind dabei auf einem eher mittelmäßigen Niveau, viele Szenen sehen arg nach Greenscreen aus.

              "Kingsman" fährt ein recht großes Figurenensemble auf, von denen jedoch nur die wenigsten ausreichend Profil erhalten. Neben Taron Egerton als Agent in Ausbildung erhält im Grunde nur noch Colin Firth als dessen Mentor ein paar Schattierungen zugestanden. Michael Caine als Kopf der Bande, Mark Strong als Q Verschnitt und Samuel L. Jackson als lispelnder Bösewicht hingegen werden weitestgehend verschenkt. Auch die weiteren jungen Kingsman Aspiranten bleiben kaum im Gedächtnis.

              Lange Zeit über weiß der Film auch nicht so recht, wo er hin will. Viele Wiederholungen schleichen sich ein, wenn etwa der junge Held erneut auf den gewaltbereiten Freund seiner Mutter trifft oder abermals ein Geheimraum mit kuriosen Waffen präsentiert wird. Auf diese Weise plätschert das Geschehen bis zum finalen Showdown ziemlich unausgegoren dahin. Jeder Anflug von Spannung wird für einen bemüht coolen Spruch geopfert, während die Actionsequenzen wie die komplette Handlung extrem vorhersehbar bleiben.

              Wer auch an den schwächeren Bond Teilen seine Freude hatte und sich die Zeiten zurückwünscht, in denen sich die Schurken mit immer abstruseren Weltherrschaftsplänen überboten, wird wohl auch bei diesem Film auf seine Kosten kommen. Bessere Agentenstreifen gibt es in jedem Fall, ob der Humor hier punkten kann, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

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              • 6

                Wenn fein gekleidete Geheimagenten sich mit Bösewichtern prügeln, ist das dank der grotesken Überzeichnungen und des starken Kontrasts ein großer Spaß. So ganz kann die absurde und actionreiche Krimikomödie ihr Niveau jedoch nicht halten, da manche Stellen sich zu sehr mit Klischees aufhalten und einige Figuren langweilig sind.

                • 7 .5

                  Ohne Erwartungen angesehen. Und ich bin angenehm überrascht. Gute Unterhaltung. Teil 2 ist leider zu abgedreht. Schade, da hätte man mit „Schirm, Charme und Melone“ fürs 21. Jahrhundert aufbauen können.
                  Der Humor kommt auch nicht zu kurz.

                  • 7 .5

                    Hat mich ein bisschen an den "Uncle"-Film von Ritchie erinnert, aber nur ein bisschen, denn dieser hier macht eindeutig mehr Spaß: schön, wie Firth sich durch einen Altarraum prügeln darf; süß, wie der Cockney-Boy sich ausgerechnet den Mops aussucht, weil er denkt, das ist ein Pitbull; klasse wie Jackson sich im O-Ton so durchlispelt - kurz: es gibt viele kleine wunderschöne Szenen, die das Herz vor Freude höher schlagen lassen und so ganz nebenbei das etwas steife Bond-Universum persiflieren.

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                    • 7 .5

                      Kingsman ist ein internationaler Geheimdienst, der sich für das Wohl der Menschheit einsetzt. Die Agenten der Organisation sind stets elegant gekleidet, benehmen sich vornehm und sind in Sachen Kampfkunst wie James Bond, sehr gut ausgebildet. Ganz anders ist "Eggsy" (Taron Egerton). Er ist ein aufmüpfiger Jugendlicher und so gar nicht gentlemanlike. Nichtsdestotrotz bekommt er auf Grund seines Talents und seiner Herkunft eine Chance bei Kingsman einzusteigen. Es folgen harte Tage für den Rebell. Viel Action und lustige Sprüche! Überraschend gut.

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                      • 7 .5

                        Der Film ist sehr skurril und parodistisch - hat außerdem einen recht schwarzen Humor, was mir gut gefällt.
                        Mit dermassen übertriebenen Actionszenen werde ich aber nie was anfangen können.
                        Zusammengefasst: Unterhaltsam und lustig.

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                        • 4 .5

                          0815 Müll.
                          Bis zur ersten halben Stunde gesehen, dann angewidert beendet.
                          Es mag sein, dass meine schlechte Grundstimmung dazu beigetragen hat oder dass der Film sich positiv entwickelt, aber die Wertung ist für die ersten dreißig Minuten völlig gerechtfertigt.

                          • 10

                            Kurz und Knapp: einer meiner Lieblingsfilme, der sich nicht zu ernst nimmt, frische Ideen abliefert, sowie exzellenten Schauspielern.

                            • 10
                              Christine Wesp 21.02.2018, 21:23 Geändert 21.02.2018, 21:30

                              Zuerst dacht ich: "James Bond lässt grüssen", aber das artete ja dann so aus... Wahrscheinlich hat sich Johnny Depp damals beim Dreh zu "Fluch der Karibik" auch überlegt, dass er kein zweiter Errol Flynn werden wollte, sondern die Rolle genauso gespielt wie er dachte, dass es am besten beim Publikum ankommt, was letztlich dann ja auch zum gewünschten Erfolg führte. Habe mich jedenfalls schon sehr lange nicht mehr so gut unterhalten gefühlt, nicht zuletzt auch wegen der gesamten Schauspielerriege und dem frischen Hollywood-Jungdarsteller Taron Egerton!!! :-)

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                              • 8 .5

                                Angenehme Überraschung ! Durchgeknallte Action Scenen , Witz und ein schräger aber exzellenter Samuel L Jackson. Der Agenten Film nimmt sich selber nicht ganz ernst und deshalb funktioniert er auch so gut

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                                • 7 .5

                                  Ja also habe den Film erst jetzt angeschaut und er ist sehenswert ausgezeichnet ist er nicht manchmal zu abgedreht aber die stellen mit den entscheidungen und der kirche haben ihm da Prädikat sehenswert gegeben und die story ist abgedreht aber ausgezeichnet ist der Film für mich nicht also eine 7,5 ist ganz ok denke ich

                                  • 8
                                    dertyp 23.01.2018, 09:05 Geändert 15.04.2018, 09:49

                                    Habe nichts erwartet und dann Das bekommen!
                                    Genialer Agentenfilm der sich nicht so ernst nimmt.
                                    Wie ein gute Rezept.
                                    Ein großes Stück sehr guten Colin Firth dazu ein Stück überraschenden Taron Egerton. Ein bisschen von dem guten Michael Caine. Als kleine Würze eine Prise Mark Hamill und Sofia Boutella. Zum Schluss noch einen überragenden Samuel L. Jackson dazu und das Ganze serviert mit einem vollmundigen herausragenden Mark Strong.
                                    Bon Appetit!
                                    Was soll ich noch sagen: „Oxford, nicht Budapester“

                                    Haben wir wieder was gelernt
                                    Ihr Typ

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                                      sachsenkrieger 10.01.2018, 22:21 Geändert 10.01.2018, 22:21


                                      Auch nach dem zweiten Warmmachen wird der Pichelsteiner Topf aus My Fair Lady, der Artus-Saga, der typischen Comic-Hirngrütze, den Kindern aus Bullerbü und weiß der Teufel was noch nicht schmackhafter. Ist wirklich einzig und allein der Arsch von Hanna Alström dafür zuständig, das es hier zu einem gruseligen Schnitt von 7,6 Points gekommen ist? Ja klar bin ich ein alter Sack aber auch wenn ich jetzt wieder sechs Jahre alt wäre, hätte ich den wohl ebenso gefeiert wie ´ne Schnabeltasse voll lauwarmem Bananenbrei von Milupa. Paar Punkte gibt es für Samuel L.´s durchaus geile Performance als lispelnder Weltverbesserer und für ein paar nette Szenen, die nicht aus anderen Filmen geklaut waren...

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                                      • 10

                                        Mega Film,Colin Firth und Taron Egerton einfach Klasse und Samuel L. Jackson wie erwartet Göttlich......der Film mag für den eine oder anderen etwas überzogen sein aber genau das macht es zu dem was es ist,einen Sehenswerten Film und Anfang bis zum Ende

                                        • 7 .5

                                          Fröhliches Popcornkino. Zwischendurch und vor allem am Ende ein bisschen oben drüber, aber absolut charmanter Filmspaß. Zweiter Teil wird geguckt - ob's aber auch ohne Colin Firth so britisch lustig wird?

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                                          • 7

                                            Richtig unterhaltsamer Blockbuster. Was mir nicht so passt, ist dieses Satelliten-, Oberschurken-. MassenWeltuntergans-Dings, was zum x-ten Mal thematisch aufgegriffen ist (siehe z.B: James Bond - Stirb an einem anderen Tag). Kommt schon, ein wenig mehr Innovation darfs schon sein. Trotzdem ist der Film richtig gut inszeniert und macht Laune über fast die volle Länge.

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                                            • 8

                                              'Kingsman: The Secret Service' hat mich super unterhalten. Geile Actionszenen und eine spassige Sache. ;) Vor allem Samuel L. Jackson ist amüsant. ;) Taron Egerton hat mir auch gefallen. Den zweiten Teil schaue ich mir bestimmt auch bald noch an. :)

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                                              • 7

                                                Unterhaltsamer Feelgood-Movie.

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                                                  fabian.ehrmantraut 14.10.2017, 15:03 Geändert 18.05.2018, 23:25

                                                  Also ich hatte mehr erwartet...Vielleicht war genau das das Problem. Ich hatte schon zu viel Gutes im Vorfeld gehört. Im Großen und Ganzen fand ich den Film jetzt ganz nett...ne Agenten-Parodie mit ein bisschen Ernsthaftigkeit gewürzt, macht Spaß, ist aber jetzt auch nicht sooooo megagut. Die Musikauswahl ist sehr geil und einige der Szenen äußerst originell, allerdings meistens nur für sich genommen. Im Handlungsumfeld wirken sie schlecht motiviert und teilweise zusammenhangslos.

                                                  • 10

                                                    Okay, dieser Film ist gerade zu einem meiner Lieblingsfilme aufgestiegen. Wo er vorher war, weiß ich nicht, denn ich hab ihn gerade das erste Mal gesehen. ;)

                                                    Ich weiß nicht, warum ich es so lange vor mir her geschoben habe, den Film zu sehen, aber irgendwie stimmt wirklich alles. Colin Firth mal in "Action" zu sehen, der übrige perfekt besetzte Cast, Taron Egerton, der ziemlich heiß ist... auch wenn ich mich dagegen sträube, das zu behaupten.
                                                    Der Soundtrack ist gut, weil... es gibt mal nennenswerte Hintergrundmusik, die auffällt, was heutzutage auch nicht mehr so naturgegeben ist.
                                                    Der Schnitt ist klasse. Die Story ist gut. Der Film ist unterhaltsam, parodistisch, trotzdem noch in irgendeiner Weise ernst und für sich stehend (Jahaaa, ich weiß... Comicverfilmung. Trotzdem gut umgesetzt!).
                                                    Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll, außer, dass alles rundum stimmt.

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