Kingsman: The Secret Service - Kritik

Kingsman: The Secret Service / AT: The Secret Service

US/GB · 2014 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 16 · Thriller, Actionfilm, Komödie, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 7 .5

    Ohne Erwartungen angesehen. Und ich bin angenehm überrascht. Gute Unterhaltung. Teil 2 ist leider zu abgedreht. Schade, da hätte man mit „Schirm, Charme und Melone“ fürs 21. Jahrhundert aufbauen können.
    Der Humor kommt auch nicht zu kurz.

    • 7 .5

      Hat mich ein bisschen an den "Uncle"-Film von Ritchie erinnert, aber nur ein bisschen, denn dieser hier macht eindeutig mehr Spaß: schön, wie Firth sich durch einen Altarraum prügeln darf; süß, wie der Cockney-Boy sich ausgerechnet den Mops aussucht, weil er denkt, das ist ein Pitbull; klasse wie Jackson sich im O-Ton so durchlispelt - kurz: es gibt viele kleine wunderschöne Szenen, die das Herz vor Freude höher schlagen lassen und so ganz nebenbei das etwas steife Bond-Universum persiflieren.

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      • 7 .5

        Kingsman ist ein internationaler Geheimdienst, der sich für das Wohl der Menschheit einsetzt. Die Agenten der Organisation sind stets elegant gekleidet, benehmen sich vornehm und sind in Sachen Kampfkunst wie James Bond, sehr gut ausgebildet. Ganz anders ist "Eggsy" (Taron Egerton). Er ist ein aufmüpfiger Jugendlicher und so gar nicht gentlemanlike. Nichtsdestotrotz bekommt er auf Grund seines Talents und seiner Herkunft eine Chance bei Kingsman einzusteigen. Es folgen harte Tage für den Rebell. Viel Action und lustige Sprüche! Überraschend gut.

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        • 7 .5

          Der Film ist sehr skurril und parodistisch - hat außerdem einen recht schwarzen Humor, was mir gut gefällt.
          Mit dermassen übertriebenen Actionszenen werde ich aber nie was anfangen können.
          Zusammengefasst: Unterhaltsam und lustig.

          2
          • 4 .5

            0815 Müll.
            Bis zur ersten halben Stunde gesehen, dann angewidert beendet.
            Es mag sein, dass meine schlechte Grundstimmung dazu beigetragen hat oder dass der Film sich positiv entwickelt, aber die Wertung ist für die ersten dreißig Minuten völlig gerechtfertigt.

            • 10

              Kurz und Knapp: einer meiner Lieblingsfilme, der sich nicht zu ernst nimmt, frische Ideen abliefert, sowie exzellenten Schauspielern.

              • 10
                Christine Wesp 21.02.2018, 21:23 Geändert 21.02.2018, 21:30

                Zuerst dacht ich: "James Bond lässt grüssen", aber das artete ja dann so aus... Wahrscheinlich hat sich Johnny Depp damals beim Dreh zu "Fluch der Karibik" auch überlegt, dass er kein zweiter Errol Flynn werden wollte, sondern die Rolle genauso gespielt wie er dachte, dass es am besten beim Publikum ankommt, was letztlich dann ja auch zum gewünschten Erfolg führte. Habe mich jedenfalls schon sehr lange nicht mehr so gut unterhalten gefühlt, nicht zuletzt auch wegen der gesamten Schauspielerriege und dem frischen Hollywood-Jungdarsteller Taron Egerton!!! :-)

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                • 8 .5

                  Angenehme Überraschung ! Durchgeknallte Action Scenen , Witz und ein schräger aber exzellenter Samuel L Jackson. Der Agenten Film nimmt sich selber nicht ganz ernst und deshalb funktioniert er auch so gut

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                  • 7 .5

                    Ja also habe den Film erst jetzt angeschaut und er ist sehenswert ausgezeichnet ist er nicht manchmal zu abgedreht aber die stellen mit den entscheidungen und der kirche haben ihm da Prädikat sehenswert gegeben und die story ist abgedreht aber ausgezeichnet ist der Film für mich nicht also eine 7,5 ist ganz ok denke ich

                    • 8
                      dertyp 23.01.2018, 09:05 Geändert 15.04.2018, 09:49

                      Habe nichts erwartet und dann Das bekommen!
                      Genialer Agentenfilm der sich nicht so ernst nimmt.
                      Wie ein gute Rezept.
                      Ein großes Stück sehr guten Colin Firth dazu ein Stück überraschenden Taron Egerton. Ein bisschen von dem guten Michael Caine. Als kleine Würze eine Prise Mark Hamill und Sofia Boutella. Zum Schluss noch einen überragenden Samuel L. Jackson dazu und das Ganze serviert mit einem vollmundigen herausragenden Mark Strong.
                      Bon Appetit!
                      Was soll ich noch sagen: „Oxford, nicht Budapester“

                      Haben wir wieder was gelernt
                      Ihr Typ

                      • 4
                        sachsenkrieger 10.01.2018, 22:21 Geändert 10.01.2018, 22:21


                        Auch nach dem zweiten Warmmachen wird der Pichelsteiner Topf aus My Fair Lady, der Artus-Saga, der typischen Comic-Hirngrütze, den Kindern aus Bullerbü und weiß der Teufel was noch nicht schmackhafter. Ist wirklich einzig und allein der Arsch von Hanna Alström dafür zuständig, das es hier zu einem gruseligen Schnitt von 7,6 Points gekommen ist? Ja klar bin ich ein alter Sack aber auch wenn ich jetzt wieder sechs Jahre alt wäre, hätte ich den wohl ebenso gefeiert wie ´ne Schnabeltasse voll lauwarmem Bananenbrei von Milupa. Paar Punkte gibt es für Samuel L.´s durchaus geile Performance als lispelnder Weltverbesserer und für ein paar nette Szenen, die nicht aus anderen Filmen geklaut waren...

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                        • 10

                          Mega Film,Colin Firth und Taron Egerton einfach Klasse und Samuel L. Jackson wie erwartet Göttlich......der Film mag für den eine oder anderen etwas überzogen sein aber genau das macht es zu dem was es ist,einen Sehenswerten Film und Anfang bis zum Ende

                          • 7 .5

                            Fröhliches Popcornkino. Zwischendurch und vor allem am Ende ein bisschen oben drüber, aber absolut charmanter Filmspaß. Zweiter Teil wird geguckt - ob's aber auch ohne Colin Firth so britisch lustig wird?

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                            • 7

                              Richtig unterhaltsamer Blockbuster. Was mir nicht so passt, ist dieses Satelliten-, Oberschurken-. MassenWeltuntergans-Dings, was zum x-ten Mal thematisch aufgegriffen ist (siehe z.B: James Bond - Stirb an einem anderen Tag). Kommt schon, ein wenig mehr Innovation darfs schon sein. Trotzdem ist der Film richtig gut inszeniert und macht Laune über fast die volle Länge.

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                              • 8

                                'Kingsman: The Secret Service' hat mich super unterhalten. Geile Actionszenen und eine spassige Sache. ;) Vor allem Samuel L. Jackson ist amüsant. ;) Taron Egerton hat mir auch gefallen. Den zweiten Teil schaue ich mir bestimmt auch bald noch an. :)

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                                • 7

                                  Unterhaltsamer Feelgood-Movie.

                                  • 6
                                    fabian.ehrmantraut 14.10.2017, 15:03 Geändert 18.05.2018, 23:25

                                    Also ich hatte mehr erwartet...Vielleicht war genau das das Problem. Ich hatte schon zu viel Gutes im Vorfeld gehört. Im Großen und Ganzen fand ich den Film jetzt ganz nett...ne Agenten-Parodie mit ein bisschen Ernsthaftigkeit gewürzt, macht Spaß, ist aber jetzt auch nicht sooooo megagut. Die Musikauswahl ist sehr geil und einige der Szenen äußerst originell, allerdings meistens nur für sich genommen. Im Handlungsumfeld wirken sie schlecht motiviert und teilweise zusammenhangslos.

                                    • 10

                                      Okay, dieser Film ist gerade zu einem meiner Lieblingsfilme aufgestiegen. Wo er vorher war, weiß ich nicht, denn ich hab ihn gerade das erste Mal gesehen. ;)

                                      Ich weiß nicht, warum ich es so lange vor mir her geschoben habe, den Film zu sehen, aber irgendwie stimmt wirklich alles. Colin Firth mal in "Action" zu sehen, der übrige perfekt besetzte Cast, Taron Egerton, der ziemlich heiß ist... auch wenn ich mich dagegen sträube, das zu behaupten.
                                      Der Soundtrack ist gut, weil... es gibt mal nennenswerte Hintergrundmusik, die auffällt, was heutzutage auch nicht mehr so naturgegeben ist.
                                      Der Schnitt ist klasse. Die Story ist gut. Der Film ist unterhaltsam, parodistisch, trotzdem noch in irgendeiner Weise ernst und für sich stehend (Jahaaa, ich weiß... Comicverfilmung. Trotzdem gut umgesetzt!).
                                      Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll, außer, dass alles rundum stimmt.

                                      7
                                      • 8
                                        Thomas Hetzel 04.10.2017, 19:49 Geändert 07.10.2017, 12:26

                                        Habe mich ja lange dagegen gesträubt diesen Film zu sehen, weil ich dachte, dass Colin Firth nur kurz vorkommt und es mich nicht gerade gereitzt hat unsympathischen Teenagern dabei zu zusehen wie sie zu Top-Agenten ausgebildet werden. Schließlich habe ich mir jedoch ein Herz gefasst und mir den Film angeguckt und ich muss sagen: Ich bin positiv überrascht: „Kingsman“ ist eine spaßige Agentenparodie mit coolen Action Szenen und guten Witz. Colin Firht kam zum Glück öfters vor als ich dachte und er war echt cool in der Rolle. Mit dem Charme und dem nötigen Haudrauf-Tricks könnte er glatt als nächster James Bond durchgehen (auch wenn er dafür schon etwas zu alt ist) und Samuel L.Jackson fand ich als lispelnden Bösewicht wirklich witzig.
                                        Der Film hat mega Laune gemacht.
                                        Dazu tummelten sich noch einige Gaststars wie Jack Davenport und Luke Skywalker-Darsteller Mark Hamill.
                                        Braucht sich auf jeden Fall nicht vor James Bond zu verstecken. Freue mich schon auf den zweiten Teil.

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                                        • 6 .5

                                          Toll, die gekürzte Version auf Pro7 gesehen... bin dementsprechend enttäuscht und werde es irgendwann mal wieder uncutted anschauen müssen. Der 2er im Kino hat mir jetzt nämlich besser gefallen als der erste Film und das kann irgendwie nicht wirklich aufgehen.

                                          • 8 .5
                                            Eponine07 04.10.2017, 11:57 Geändert 04.10.2017, 13:54

                                            Ich glaube ich bin verliebt in Taron Egerton <3
                                            Wer hätte gedacht, dass es einen Action-Spionagefilm geben würde, der mir so gut gefällt. Vielleicht liegt es daran, dass er sich nicht zu ernst genommen hat. Zugegebenermaßen teilweise etwas brutal und ekelig, aber dann irgendwie echt cool gemacht, immer mit einem Augenzwinkern, das aber nie ins lächerliche abdriftete.
                                            Eine interessante Story mit einem Plot, der nicht direkt zu durschauen war und sympathischen Figuren.
                                            Dazu noch ein super gutgelauntes Cast mit einem urkomischen Samuel L. Jackson. Ehrlich solche Bösewichte könnte ich wirklich häufiger sehen :D
                                            Ja und dann noch Taron Egerton. Der war mir schon in „Eddie the eagle“ und „Sing“ positiv aufgefallen. Hier hat er mich dann endgültig für sich gewonnen. Von dem möchte ich noch viel mehr sehen.
                                            „Kingsman“ ist für mich der Überraschungshit.

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                                            • 9

                                              Also ich fand den Film richtig klasse.man sieht dem Film die handschrift von Kick-Ass Regisseur Matthew vaughn richtig an.Der Film hat Witz,eine abgedrehte Handlung,Suamuel l.Jackson als Bösewicht.Eine Handlangerin mit Schwerter-prothesen.Ich habe mich bei dem Film bestens amüsiert.

                                              • 6

                                                Eine Mischung aus James Bond und Schirm Charme und Melone...mit einigen netten Ideen, Anspielungen und hübschen Tricks, aber für meinen Geschmack recht überdreht und reichlich dick aufgetragen. Was ich mich aber vor allem frage: Warum haben immer nur die Briten diese tollen Geheimdienste? Ein Minderwertigkeitskomplex?

                                                • 6 .5

                                                  Joooooo, erste Szene viel zu kurz, die hat mir gar nicht gefallen. Dann braucht es auch ein wenig, bis der Film Fahrt aufnimmt. Am Ende zu viel Welt retten und Heldentum auf einmal. Die letzte Szene finde ich dann wieder sehr gelungen, was den Humor und die Message betrifft. Generell sehr humoristisch angelegt, aber den Vergleichen mit der James Bond-Serie hält der Film meiner bescheidenen Meinung nach nicht stand.

                                                  • 7 .5

                                                    Der Anfang hat mich nicht so umgehauen, aber nach gut 15 Minuten entwickelt sich der Film zum positiven.
                                                    Die Action ist gut und nicht überdosiert. Firth als Agent Hart und Egerton als sein Schützling machen einen guten Job.
                                                    Ein Agentenfilm der etwas anderen Sorte, der auch ein paar Überraschungen bieten kann.

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