Die fast vergessene Welt - Kritik

Land of the Lost

US · 2009 · Laufzeit 102 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Komödie · Kinostart
Du
  • 5

    na den hatte ich aber lustiger in erinnerung...

    • 0
      Manschi 06.08.2018, 22:19 Geändert 06.08.2018, 22:21

      Was habe ich die Serie "Im Land der Saurier" geliebt, als ich sie als Kind sehen durfte. Auch wenn sie mit heutigen Augen echt mehr als nur schlecht gemacht war, als Kind war sie für mich ein absolutes Highlight.
      Doch was dieser Film damit gemacht hat, ist für mich ein Frevel, eine bodenlose Frechheit, ein Fremdschämen das seinesgleichen sucht!
      Dieser plumpe, flache und anspruchslose Dämlichenhumor, diese wirre, zusammenhanglose Story ohne Sinn und schauspielerisch soweit unter der Gürtellinie, dass es schon weh tut, das alles ist echt Zeitverschwendung in seiner reinsten Form!

      Sorry aber bei der Hälfte musste ich diesen Mist einfach abschalten.
      Fazit: jede Sendung im Hartz IV TV hat mehr Niveau, Sinn und Witz als dieser (wenn man es überhaupt so nennen darf) "Film".

      0/10 Punkten, ein reiner Hassfilm 👎

      • 7

        Ach was habe ich den Film schon oft gesehen. Ich weiss das das nun wirklich nicht der beste Film der Welt ist (da gibts einige Punkte) aber man kann so richtig schön abschalten und das ebenfalls eine Sache die Filme schaffen sollen. Ähnlich wie bei Evolution und dem Super Mario Brothers Film :-)

        Fantasy-Komödien, immer wieder gerne :-)

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        • 7

          Will Ferrel ist so lustig. Auch nach der zweitsichtung habe ich mich kaputt gelacht. Die Szene mit Dinosaurierurin ist so geil

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          • 6

            Hier wurde mal wieder eine alte Fernsehserie fürs Kino aufgearbeitet – allerdings eine die ich selbst nie gesehen habe, was vermutlich ganz gut so ist, denn: was auch immer die Schwerpunkte, Vorgaben und Inhalte der alten Show waren, sie werden hier ersetzt durch die totale Will Ferrel Show. Nicht falsch verstehen: ich mag den Mann und kann über seine oft an die Schmerzgrenze gehende Karachokomik durchaus lachen, meistens zumindest, aber dadurch daß der Mann hier wieder mal volle Lotte Gas gibt spielts schon fast keine Rolle mehr was drumherum passiert. Das ist so gesehen aber auch nichtmal wirklich schade. Der Film tut zwar im Ansatz so als sei er ein großes Fantasy-Event, entpuppt sich dann aber doch als nur laue Klamotte die ihre Trash-Wurzlen mit Absicht offen darlegt und zwar in Form von absichtlich billigen Effekten. Inmitten die ganze hohle Nummer mischen sich dann zwar doch vereinzelt richtige Knalelrgags, aber die muß man dann doch mit der Lpe suchen. Will Ferrel in einem Land vor unserer Zeit und auch Humor aus etwa dieser Zeit.

            Fazit: Hemmungslos doofe Urzeit-Comedy die mit ihren TV Wurzeln wirklich garnichts gemein hat.

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            • 7

              Also ich habe heute mal meinen neuen Vapo davor benutzt^^
              ... und was soll ich sagen, auch nach der 3ten oder 4ten Sichtung seit Kinostart fand ich den immer noch zum brüllen komisch.^^

              • 5

                Nicht gut aber auch nicht schlecht. Als Fan von Will Ferrell und/oder Danny McBride durchaus eine Sichtung wert.

                • 6

                  "komödiantische Gratwanderung" das trifft's, lach dich schlapp oder lass es bleiben, reine Geschmacksache.

                  • 7 .5

                    »Die fast vergessene Welt« ist unbestritten eine komediantische Gratwanderung und ganz bestimmt nicht jedermanns Sache: die Gags sind stellenweise flach, erfreulicherweise jedoch meilenweit vom pubertären Gegacker ob der Erwähnung menschlicher Körperteile oder jeglichem Fäkalhumor entfernt. Wer Farrells Filme generell mag, wird auf dieser Reise in ein abgedrehtes Parallel-Universum voll und ganz auf seine Kosten kommen und auch bestimmt die eine oder andere Träne lachen.

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                    • 10

                      Top Film. Super Dino

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                      • 3

                        Billig gemacht.
                        Dachte eher es wäre eine Parodie an Vergessene Welt: JP. Dies war nicht der Fall.
                        Stattdessen 1 Stunde 30 Zeitverschwendung mit blöder Story, schlechten Witzen und Effekten auf unterstem Niveu. Keine Empfehlung.

                        • 6

                          Mann, das war mal eine Walnuss! Hahaha! Wiedereinmal so dämlich, dass es schon wieder witzig ist.

                          • 5 .5

                            Ich mag Parodien mit will ferrell einfach nicht. Umgesetzt wurde er aber nicht so schlecht.

                            • 8 .5

                              Keine Ahnung, warum dieser Film immer so schlecht gemacht wird.
                              Ich kenne zwar nicht die TV-Serie, die hier als Vorlage dient, doch der Film ist unheimlich lustig. Will Ferrell und Danny McBride sind einfach göttlich und zünden ein grandioses Gagfeuerwerk.

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                              • 10

                                I ∟●▼≡ ₸╞╡↑ᶳ גZᵄᴚↄ ϛʜΐt

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                                • 1

                                  Humor ist ja immer so ne Sache; ich beispielsweise bin wohl einer der einzigen, der Zombieland den Schädel gegeben haben. Da der Will-Ferrell-Humor ziemlich … ähm „speziell“ ist, hielt ich mich bisher eher von seinen Filmen fern, doch aufgrund der Dinosaurier interessierte mich der Film genug für eine FreeTV-Sichtung.

                                  Tricktechnisch unter aller Sau (was bei einer Komödie aber nicht unbedingt heißen muss das sie schlecht ist, siehe „Das Leben des Brian“), Schauspielerisch auch ein totaler Reinfall und (das ist der große Kritikpunkt) ein Gag-Niveau auf der Höhe von Jet Li’s Pullermann.

                                  Um es kurz zu machen; es tat weh, diesen Film bis zum Ende zu schauen. Und wenn ich mich recht erinnere, habe ich kein einziges Mal gelacht.

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                                  • 4 .5

                                    Die 4.5 gibt es nur für die "Cher-Pyramide". Damit bleiben 101,5 Minuten. Und die sind leider Kernschrott.

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                                    • 3 .5

                                      Manchmal lustig sonst auch nichts besonderes

                                      • 4 .5

                                        [...] Mittels seines repetitiven Zotengewäsch und einem Orchester, das sich querbeet durch ein Best-Of extremsten Pathos dudelt, bricht „Die fast vergessene Welt“ seine exponierte Seriosität mit Hochgenuss und wird zu einem ganz und gar subversiven Ausflug in verwirrende Weiten: „Die fast vergessene Welt“ sträubt sich erfolgreich dagegen, in klare Muster gepresst zu werden. [...] So liebenswert sich „Die fast vergessene Welt“ in seiner renitenten Haltung auch oft genug ist, so ulkig das Konzept durch die üblichen Ferrell'schen Albernheiten – auch mit popkulturelle Referenzen verwoben - torpediert wird: Dass „Die fast vergessene Welt“ in seinem Wahnsinn nicht gänzlich rund läuft, kostet ihn einiges an Charme. [...]

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                                        • 5

                                          Das erste mal das ich ich diesen Streifen gesehen habe war während meiner Lehre in der Berufsschule. Da habe ich aber nur die Hälfte mitbekommen weil ich vom Tratsch der anderen abgelenkt wurde. Doch mein erster Eindruck von "fast vergessene Welt" war eher negativ. Diese Sichtweise hat sich nach dem gestrigen Nachmittag nicht groß verändert.
                                          Dieser Film ist einfach zu blöd und kaum zum lachen. Ich weiß das wir hier von einem Will Ferrell -Streifen sprechen aber irgendwann ist auch mal genug. Bis auf ein paar gute Gags kam hier nicht viel zusammen weshalb man von diesem Streifen eher die Finger lassen sollte.

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                                          • 4

                                            Typischer Ferrell mit klassischen Unter der Gürtellinie-Witzen wie gewohnt. Wieso fällt mir auf, dass in den gegenwärtig (zum Glück) nicht mehr all zu häufig auftauchenden Klo/Kack/Furz/Kotz/Rülps-Filmen immer Mr.Will Ferrell die tragende Hauptrolle mimt?!?
                                            Synonym für Witze, welche keine sind = Ferrell...(?)

                                            Allerdings - durch die Abgedrehtheit des Films an sich, ist Ferrell hier noch ganz aushaltbar. Den Rest retten die attraktive Anna Friel und Danny McB. als chilliger Mitabhänger. Jedoch steht mit Jorma Taccone als schwul-hirniger Cha-Ka Menschenaffe, Ferrell eine noch nervigere Person zur Seite, was den Film an den Rande der Erträglichkeit bringt. Wieviel unlustiger kann ein Character noch sein?!?

                                            Zum lachen gabs 3-4 Szenen, aber alles in allem ziehen die Negativaspekte das definitiv vorhandene gute total in den Lokus - Haha, LOKUS! Gecheckt? Lokus - Ferrell; Ferrell - Lokus... Wer hierüber lachen kann, ist mit Die fast vergessene Welt gut bedient, wer es nicht kann - Finger weg. Das triffts glaub ich am besten...

                                            Fazit;
                                            Wie jeder Movie startete auch Die fast vergessene Welt bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up`s & Down`s ergeben dann unsere Endbewertung. Die fast vergessene Welt geht mit noch recht unterhaltsamen, etwas abstrusen & leider auch sehr nervigen 4,0 Punkten in the books.
                                            *Für Fans - nicht mehr*

                                            • 7

                                              So blöd, dass er schon wieder gut ist.
                                              Also ich fand's lustig.

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                                              • 4

                                                Billig, dämlich, nur selten witzig. Gute Unterhaltung sieht anders aus.

                                                • 6

                                                  Wenn einer eine Reise macht, dann hat er viel zu erzählen.
                                                  ...
                                                  Mein Reisetagebuch Teil 1

                                                  Ja, ich weiß, mein Reisebericht kommt sehr spät. Da haben einige Mitreisende schon viele Abenteuer mit anderen geteilt, da beginn ich überhaupt erst zu schreiben beginne.
                                                  Bevor ihr beginnt, mich mit Tomaten, Steinen oder Stealth-DVDs zu bombadieren, möchte ich euch nur noch mitteilen, WARUM ich erst jetzt beginnen kann.
                                                  Es hat nichts mit Faulheit zu tun.
                                                  Ich war verhindert, da ich auf den Weg in mein erstes Urlaubsziel in eine andere Welt gezogen wurde!
                                                  In eine fast vergessene Welt um genau zu sein.

                                                  Ich fang einfach mal von vorne an:
                                                  Gerade auf dem Weg zu meinem Flug nach Hawaii traf ich plötzlich auf einen leicht schusselig wirkenden Mann und eine selbstbewusst wirkende junge Frau.
                                                  Sie liefen einfach an mir vorbei, jedoch bekam ich einige Schnipsel aus ihren Gespräch mit und diese erlangten meine volle Aufmerksamkeit.
                                                  Sie redeten über - na, worüber wohl - über Zeitreisen!
                                                  Da entsinnte ich mich über ein Video aus einer Talkshow über einen Wissenschaftler, dass vor Kurzem im Internet kursierte.
                                                  Darauf fantasierte er über Zeitsprünge, blamierte sich vor dem Publikum und prügelte sich mit dem Moderator.
                                                  Jetzt erkannte ich, dass es sich bei dem Mann um den besagten Wissenschaftler handelte.
                                                  Da beschloss ich, den beiden zu folgen, was sich als größtes Abenteuer meines Lebens herausstellen sollte...

                                                  Ohne dass sie es merkten schlich ich also auf leisen Pfoten hinter ihnen her und blieb Film sei Dank unentdeckt. Mich interessierte einfach, was sie hier machen wollten und außerdem war es eine gute Übung für meinen zukünftigen Beruf als professioneller Stalker.^^
                                                  Sie machten sich auf einen Weg zu einer billigen Bootstour und ich stapfte durch die feuchte Brühe hinterher, die angeblich Wasser sein sollte.
                                                  Und dann plötzlich: SWOOSH!
                                                  Wasserfall - Sturz - Wüste.

                                                  Da fanden wir uns plötzlich in einer seltsamen Welt wieder - mit Dinos!
                                                  Gott sei Dank hab ich bei Jurassic Park gut genug aufgepasst, um zu wissen, wie man unter Dinosauriern überlebt.
                                                  Hätten die anderen das auch getan, wäre auch deutlich weniger Dino-Pipi geflossen...
                                                  Der Trupp ist um dem Bootstourleiter und einen Affenmenschen gewachsen... und ich hab mich immer noch im Hintergrund gehalten und das Geschehen amüsiert beobachtet.

                                                  Die Truppe war ein amüsanter Haufen, da hatten wir den ultraschusseligen Wissenschaftler, die taffe und intelligente Gefährtin (die Liebe konnte man förmlich riechen), den machomäßig sympathischen... ja, was isser eigentlich? Und dann den Affen, der alle anderen männlichen Mitglieder intelektuell in den Schatten stellt...

                                                  Mit der Zeit wurde es zwar etwas brenzlig um meine Gestalkten, und so ganz nebenbei geht es auch mal um so Kleinigkeiten wie die Rettung der gesamten Welt, aber alles in Allem hatten sie wohl auch einen so tollen Urlaub wie ich und als es dann endlich nach Hause in die eigene Zeit ging hatte ich immer noch genug Zeit um meinen Flug zu kriegen - schließlich war ja keine Minute vergangen.

                                                  Ich fragte mich intensiv, ob Hawaii den Dinotrip toppen könne.
                                                  Doch dann hörte ich, dass eine Schauspielerin aus einer bekannten Krimiserie mit ihrer neuen Rocker-Flamme auch dort ihren Urlaub tätigt.
                                                  Naja, mal sehen, was draus wird...

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                                                  • 2 .5

                                                    Die 2.5 Punkte bekommt der Dino - dem einzigen Sympathieträger in diesem Film voll von unsympathischen Menschen und Kreaturen. Einzig McBride wirkt noch ganz OK. Aber fast noch schlimmer als das ist die pergamentartige Handlung, man kann durch sie hindurchschauen, sie als milchigen Schleier erkennen, ohne ihr jedoch folgen zu können - weil es schlicht nichts zum Folgen gibt! Ja und die Jokes...nee, dazu sag ich mal lieber nichts. Wer mit Spaß unter der Gürtellinie kommt und glaubt, dies sei auch noch witzig, der hat bei mir versch...