Mein Leben als Zucchini - Kritik

Ma vie de courgette / AT: My Life as a Zucchini; My Life as a Courgette

FR/CH · 2016 · Laufzeit 66 Minuten · FSK 0 · Animationsfilm · Kinostart
Du
  • 7

    Liebevoll erzählter Stop-Motion-Film über Familienzugehörigkeit. Die Gefühle der Kinder werden dem Zuschauer deutlich präsentiert. Dadurch entsteht eine kurzweile, aber einprägsame Animation, die zum Teil auch deutliche Anschlussfehler aufweist.

    • 8

      Man sollte sich durch die kindliche Erscheinung und Machart nicht in die Irre führen lassen. Mein Leben als Zucchini ist in erster Linie ein wunderschöner Film für Erwachsene, der einem das Leben aus der Sicht von Kindern nahe bringt. Von Kindern die es alles andere als leicht haben, wohl gemerkt. Ich bin mir nicht sicher, ob der Film für Kinder geeignet ist, lasse mich aber gerne eines besseren Belehren.

      • 9

        Irgendwas hat der Film und die Animationen finde ich gar nicht so schlimm hebt sich ein wenig von den anderen Animationsfilmen ab .
        Sehr berührende Geschichte

        • 8

          Ein spezieller Name für einen speziellen Film. Der Stop-Motion-Animationsfilm aus Frankreich und der mithilfe der Schweiz ist das ideale Review für den Schweizer Nationalfeiertag. Er bekam dieses Jahr sogar eine Oscar Nominierung. Er dauert nur etwas länger als eine Stunde. Es ist ein sehr schöner, ruhiger und auch ein trauriger Film, der eine sehr mutige Handlung hat. Von Kinder zu erzählen, die Aussenseiter sind. Die Animationen müssen sich auf keinen Fall verstecken. Der Streifen kann ich wärmstens empfehlen, wer gerne gute Geschichten hat und auf Animationsfilme steht.

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          • 7 .5

            Die Anfangs etwas ungewöhnliche Optik der Figuren, wurde zunehmend unwichtig. Da die liebevoll animierte Handlung des teilweise ernsteren und mutigen Stop-Motion Films um die traumatisierte Kinder-Gemeinschaft, einen besonders zum Schluss doch echt berührt hat.

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            • 7 .5

              Bin ich der Einzige, den das Aussehen der Figuren gestört hat? Trotzdem ein brauchbarer, netter und gar nicht mal so kindischer Kinderfilm. Trifft mein Geschmack.

              • 8

                Ein Stop-Motion Dingsda ;-) mit einer tollen Geschichte die mich berührt hat.

                1
                • 6 .5

                  Nicht kitschiger, aber auch nicht vollends ergreifender Kinderheim-Animationsfilm, der einem allerdings auch nicht allzu lange in Erinnerung bleibt. Kann man sich aber mal ansehen.

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                  • 9
                    mariega 28.04.2017, 16:13 Geändert 28.04.2017, 16:16

                    GRAUZONE: WENN ZUCCHINI EIN EISBÄR SEIN MÖCHTE...

                    Zucchini möchte ein Eisbär sein im kalten Polar
                    dann müsste er nicht mehr schrei'n
                    alles wär' so klar.

                    Eisbär'n müssen nie weinen.
                    Zucchini muss aber weinen, denn in seinem Leben gibt es viele Zwiebeln!
                    Eisbär'n müssen nie weinen.

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                    • 6

                      Ich hatte nicht viele erwartungen an den Film, war aber positiv überrascht. Ich hätte mit zwar einen etwas ernsteren Ton, oder umgang mit der Thematik gewünscht, aber das ist nicht schlimm.
                      Alles in allem ein schöner Film, man muss ihn aber auch nicht gesehen haben.

                      • 8 .5

                        Toller sentimentaler Film!
                        Lange aufgeschoben, endlich geguckt und keineswegs bereut.
                        Hat mich zum Ende so gerührt, dass ich Pipi in den Augen hatte.
                        Angucken!

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                        • 7 .5

                          Ein schöner, liebevoll gestalteter Film, der die Kitschfalle (meist) geschickt umschifft und auch ernste Themen mit einbezieht.

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                          • 7
                            lieber_tee 12.03.2017, 18:11 Geändert 12.03.2017, 18:12

                            Ein erwachsener Kinderfilm, in dem die Wattewolken am Himmel auch mal Beulen haben dürfen.
                            Die Geschichte von (Weisen-) Kindern, die herausfinden müssen welche Art von Menschen sie werden wollen, ist von Liebe und Gemeinschaft geprägt. Zusammenhalt kann die tiefsten Wunden heilen. Das klingt nach Disney-Trademark, ist aber davon weit, weit entfernt. Denn das schwere Thema von traumatisierten Kindern, die in der vermeintlichen Endstation eines Heims zugrunde gehen, erzählt „Mein Leben als Zucchini“ mit überraschend leichter Hand und Raum für bittere Zwischentöne. Als intime Entwicklungsgeschichte, die ihre Figuren sympathisch und offenherzig begegnet, so dass Dunkelheit ausgeglichen aber auch belassen werden kann. Sein glaubwürdiges Mitgefühl und sanfter Witz macht den Film so echt und warm, nie kitschig oder falsch.
                            Wasserköpfe, Glubschaugen und Segelohren. Niemand ist perfekt. Die seltsam-unproportional wirkenden Figuren sind der Triumph des Films. Optisch spiegelt die körperliche und architektonische Plastilin-Welt die Asymmetrie, das Unfertige vom Leben wieder, mit seinen Verlusten, Hoffnungen und Neuanfängen.
                            „Zucchini“ ist komplex und doch so einfach, mit dem richtigen, persönlichen Daumenabdruck im Knetgummi.
                            7-mal den Schniedel explodieren lassen.

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                              Underdog123 24.02.2017, 18:54 Geändert 24.02.2017, 19:49

                              Ich kann den Film beim besten Willen aber nicht davon frei sprechen, dass es hier zu einer Verniedlichung der doch heftigen Geschehnisse (die nicht sichtbar sind) kommt. In komplexer Weise dem Film aber auch einen pädagogischen Wert zusprechen.

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                                quastenflosser 24.02.2017, 15:26 Geändert 24.02.2017, 21:01

                                So kurz, so wahr, so schön...
                                Mein Leben als Zucchini hat eine Laufzeit von gerade mal 60 Minuten, ist ein Stop-Motion-Animationsfilm der von ein Paar Kindern handelt, welche in schwierigen Familiären Verhältnissen aufwuchsen und deshalb ein einem Kinderheim zusammenfinden um das zu vergessen, was hinter ihnen liegt. Das muss man erst mal sacken lassen...
                                Ein Film über Kindesmissbrauch, Verwahrlosung, Trauer, Rivalität, Mobbing, Liebe und Freundschaft, verpackt im Gewand eines Stop-Motion-Filmes. Das war für mich schon Grund genug diesen Streifen sehen zu wollen. Schafft es ein Film dieses doch sehr schwere Thema ordentlich zu behandeln obwohl er aufgrund der Machart so kindlich erscheint? Absolut! Bereits nach ein paar Minuten war ich wie geflasht von der Atmosphäre, den Charakteren und der Handlung. Es gibt nicht viele Filme die dieses Thema richtig angehen. Oft wird das Thema Waisenkinder nur als kleiner Handlungsstrang oder Vergangenheit des Charakters behandelt. 'Mein Leben als Zucchini' erzählt aber die Geschichte ein Paar Kinder die einiges durchmachen mussten um in einem solchen Kinderheim zu landen um sich dort dann zurechtzufinden. Natürlich ist das keine leichte Situation für Kinder, da gibt es die harten Kids die über allen stehen wollen. Es gibt die sensiblen, die sich eher zurückziehen. Die verstörten, die schwer zu durchschauen sind. Und dann gibt es natürlich Zucchini, das resignierte Kind. All diese Kinder verbindet eines. Trauer. Je nach Vergangenheit zeigt sich diese Trauer anders. Das eine Kind vermisst die Mutter und wartet sehnlichst auf deren Rückkehr. Das andere Kind trauert weil es weiß das irgendwann jemand kommt um es abzuholen. Die Angst vor einem weiteren Neuanfang. Claude Barras macht bei diesem Film alles richtig und gibt jeder Emotion, jedem Charakter und jeder Handlung genug Zeit um voll auf den Zuschauer einschlagen zu können. Obwohl der Film nur eine knappe Stunde geht durchlebt man ein Gewitter an verschiedenen Emotionen und zum Ende hin ist man doch erleichtert das es schon vorbei ist. Weil man froh ist wie gut man es doch selbst eigentlich hat. Wie glücklich man ist und wie klein die Probleme des Alltags erscheinen, wenn man bedenkt wie andere täglich leiden müssen. Welche Last andere mit sich tragen und dennoch scheinbar leicht umherwandern.
                                Ich habe noch nicht alle für den Oscar nominierten Animationsfilme dieses Jahr gesehen und trotzdem wünsche ich mir das dieser gewinnt, um mehr Aufmerksamkeit auf ein Thema zu lenken, bei dem wir viel zu oft wegsehen.
                                Unbedingt anschauen!

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                                  Mein Leben als Zucchini ist kurz aber so schön bittersüß. So ist Film-Magie, wie es nur noch schwer zu finden ist. [Kenneth Turan]

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                                    NewYorkTimes 24.02.2017, 11:23 Geändert 24.02.2017, 11:32

                                    Mein Leben als Zucchini ist ein zu Recht Oscar-nominierter Film mit viel Tiefe und Seele. [A. O. Scott]

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                                      Mein Leben als Zucchini ist ein ungewöhnlich mutiger Kinderfilm über den Teufelskreis des Missbrauchs. [Sherilyn Connelly]

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                                        delawy 23.02.2017, 18:31 Geändert 25.02.2017, 15:20

                                        Ein wunderbarer Film! Und gerade mit Kindern zusammen sehr sehenswert, weil er die Kinder nicht für dumm verkauft, sondern ernst nimmt und ihnen das Leben zutraut. Fernab von irgendwelchen "schwarz-weiss" Disneyklisches, Eskapismus, fernab von Helden und Emotionen in Übergrössenformat. Schön!!

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                                        • 9

                                          Großartig! Ich interessiere mich immer sehr für die Filme, die für den Oscar als bester Animationsfilm nominiert sind. Mein Leben als Zucchini ist ein französischer Stop Motion Film, der es in sich hat. Er muss sich leider mit Kubo, Zoomania, Vaiana und Die rote Schildkröte messen und mit Kubo (für mich der beste Film 2016) habe ich da einen klaren Favoriten. Mein Leben als Zucchini kommt für mich aber direkt dahinter, denn dieser wundervolle Animationsfilm erzählt eine hoch emotionale Geschichte über ein Kinderheim. Obwohl Kinder komplett im Mittelpunkt stehen, ist der Film eindeutig für Erwachsene, da sehr brisante Themen angeschnitten werden.

                                          Ein kleiner Junge, der immer nur Zucchini genannt wird, verliert durch einen tragischen Zwischenfall seine schwer alkoholkranke Mutter. Da sein Vater schon länger fort ist, muss er sich in einem kleinen Kinderheim zurecht finden, in dem er auf andere Kinder mit schweren Schicksalen trifft. Doch Zucchini kommt mit dieser neuen Situation überhaupt nicht klar und wird von einem Mitbewohner auch noch gemobbt. Doch er mausert sich von Tag zu Tag und die Besuche von einem Polizisten, der ihm am Schicksalstag vernommen hat, tun ihm sichtlich gut. Eines Tages kommt ein neues Kind ins Heim und für Zucchini beginnt eine harmonische Zeit.

                                          Das ist mit Abstand der kürzeste Film, den ich jemals im Kino gesehen habe. Mit einer Laufzeit von gerade mal 65 Minuten, bekommen wir dennoch viel Inhalt geboten. Es geht um Alkoholismus, Kindesmissbrauch, Drogenkonsum, Rassismus und Bankenkriminalität. Dabei beschreibt der Film diese Themen mit einer geschickten Oberflächlichkeit, die aber den Film in keiner Weise negativ belasten. Eigentlich schade, dass der Film so kurz ist, denn ich hätte mir das Ganze auch 2 Stunden angesehen, wodurch die Geschichte sicherlich noch tiefgründiger geworden wäre. Trotzdem hat mich der Film emotional berührt und teilweise auch schockiert, weil er einige mutige Schritte geht.

                                          Alle Charaktere werden mit ihren Schicksalen vorgestellt und alle kommen aus komplett unterschiedlichen Schichten, was die Charakter-Struktur enorm vielseitig macht. Zucchini selbst ist ein süßer kleiner Junge, den man einfach nur vom Fleck weg adoptieren will. Auch Simon hatte eine interessante Entwicklung. Erst fand ich ihn total unausstehlich, doch er wandelt sich nach einer Zeit zu einem echten Sympathiebolzen und ich konnte sogar sein Verhalten im Nachhinein verstehen. Es gibt auch einige Charaktere, die euch richtig zur Weißglut bringen werden. Ein ganz besonderer Charakter war für mich der Polizist Raymond, dessen Geschichte zwar vorhersehbar ist, aber solch ein Sympathiebolzen ist, dass man ihn nur mögen kann.

                                          Fazit : Mein Leben als Zucchini ist ein ganz besonderer Stop Motion Animationsfilm, der mein Herz erwärmt hat, der mich aber auch nachdenklich gemacht hat. Immer wieder bekommt man einen Hals, weil man nicht fassen kann, zu was Eltern fähig sind. Schaut euch den Film an, denn er verdient jede Aufmerksamkeit.

                                          9/10

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                                          JokerReviews Hauptseite auf Instagram : https://www.instagram.com/joker_reviews/

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                                          • 5

                                            Die schlechte deutsche Synchro zerstört bestimmt auch einiges, aber mich hat erst das Ende berührt. Die Freigabe ab 0 halte ich auch für hemmungslos. Meinen Kindern würde ich solche Dialoge nicht zumuten wollen. Bei mir gäbe es dafür sicher keinen Oscar!

                                            • 8 .5

                                              (..) Zwölf Preise gab es für dieses herzergreifende Debüt bereits (u.a. Bester Animationsfilm Europas 2017), weitere werden folgen. Denn selten hat man mit mehr Leichtigkeit bedrückende Themen in einem Trickfilm umgesetzt gesehen, selten hat eine zu Herzen gehende Geschichte so sehr zahlreiche Herzen jeden Alters berührt (wie auch in meiner Vorstellung). Dringende Empfehlung!

                                              • 7

                                                Erinnerte mich ein bisschen an Marry und Max. Der Film soll ebenfalls leicht auf die Traenendruese druecken, ohne im Schmalz zu ersticken.

                                                • 7 .5

                                                  Die liebevoll modellierte Stop-Motion-Animationswelt, die Claude Barras in seiner Buchverfilmung „Ma vie de courgette“ entwirft, könnte in kaum einem größeren Gegensatz zu der Gefühlswelt stehen, in der sich die Hauptfigur mit dem Spitznamen Zucchini befindet. Ein Papierdrachen dient dem 9-Jährigen als einziges Andenken an den Vater, der die Familie offenbar schon früh verlassen hat, während er die vielen leeren Bierdosen, welche ständig aus dem Wohnzimmer gerollt kommen, zu einem Turm aufstapelt, der nur kurze Zeit später unter dem wütenden Gepolter der alkoholkranken Mutter wieder in sich zusammenfällt.
                                                  Fernab von kindgerechter, seichter Unterhaltung lässt sich Barras‘ Film nach der bedrückenden Eröffnung eher in eine Riege mit erwachseneren, latent düsteren Werken wie „Mary and Max“ oder „Anomalisa“ einordnen, in denen mit simplen und doch ergreifenden Stilmitteln des Animationsfilms existenziellen Fragen und Problemen nachgespürt wurde. In „Ma vie de courgette“ gibt es neben dem Schatten, der Zucchinis anfänglich geschildertes Leben fest umklammert und sich tief in die traurigen Augen des Kindes eingenistet hat, aber auch genügend Platz für neues Licht. Nachdem seine Mutter durch einen Unfall ums Leben kommt, für den Zucchini auch noch selbst verantwortlich ist, wird er von einem freundlichen Polizisten in ein Kinderheim gebracht. Hier trifft der eingeschüchterte, verunsicherte Junge auf Gleichgesinnte, die ähnlich schreckliche Schicksale mit ihm teilen.
                                                  Wie durch ein Vergrößerungsglas betrachtet der Regisseur das Innenleben seiner Figuren, die durch ihr eigenwilliges Verhalten besondere Beziehungen zueinander entwickeln. „Ma vie de courgette“ nähert sich dem Wesen der frühen Jugend auf eine geradezu naive und somit erst recht aufrichtige Art an, indem er die Kinder einfach Kinder sein lässt. Fiese Sticheleien können sich im nächsten Augenblick in vorsichtiges Herantasten auflösen und ungebremste Neugierde sowie der Drang, hinter jeder Ecke etwas Neues, Aufregendes entdecken zu können werden durch die tragischen Hintergründe der eigenen Vergangenheit in Bahnen der Überforderung und des generellen Unverständnisses gelenkt.
                                                  Barras begegnet der komplexen Beschaffenheit eines ernsten Sozialdramas auf gleicher Augenhöhe wie die Kinder, um die es hier geht, wodurch dem Regisseur ein nicht ganz leichter Spagat gelingt. Die jüngeren Zuschauer nimmt er an die Hand und führt sie durch eine Geschichte voller Höhen und Tiefen, in der sich ein gemeinsamer Ausflug in die verschneiten Berge als wahres Abenteuer entpuppt, erste Anzeichen einer sich entwickelnden Liebe ganz vorsichtig ausgestreut werden und trotzdem mit äußerster Sorgfalt Momente aufkommen, in denen selbst die ganz Kleinen verstehen und fühlen werden, was gerade nicht in Ordnung ist.
                                                  Ganz zum Schluss findet „Ma vie de courgette“ aber zu einer einheitlichen Sprache, bei der Zuschauer aller Altersklassen verstehen, wie schwierig das Loslassen für ein größeres Glück und vor allem wie vielschichtig das Vergießen von Tränen sein kann, das früher womöglich regelmäßiger Ausdruck einer tiefen Verzweiflung war, die irgendwann vielleicht einem Gefühl schlichter Freude weicht.

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                                                  • 7

                                                    Überraschend tiefgründige Geschichte mit hervorragenden handgemachten Animationen. Aber insgesamt fehlte mir ein bisschen die Tiefe. Teilweise fühlte ich mich in meine Schulzeit hineinversetzt als ich im Schullandheim mit Austausch-Schülern war.

                                                    Für Kinder auf jeden Fall anspruchsvolles Kino.