Men in Black - Kritik

Men in Black

US · 1997 · Laufzeit 98 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama, Science Fiction-Film · Kinostart
Du
  • 7

    James (Will Smith) begegnet zum ersten Mal als normaler Polizist einem Außerirdischen und versucht ihn festzunehmen. Seine Verfolgungsjagd bleibt dem Men in Black-Departement nicht verborgen und er wird zum Agent J rekrutiert. Agent J und sein Partner Agent K (Tommy Lee Jones) müssen die Welt vor dem Untergang retten. Ihr Gegner ist eine in Menschenhaut getarnte Schabe. Lustiger Science-Fiction Klassiker, welcher sich in keiner Weise ernst nimmt. Auch bei der gefühlt 50-ten Sichtung schafft es Men in Black einem noch ab und an ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

    1
    • 8

      Wow, wirklich schön gemastert auf BluRay, sieht wirklich wie neu aus. Will Smith und Tommy Lee Jones sind natürlich ein wunderbares Paar.

      Die Handlung war damals ziemlich neu und erfrischend und das ist sie irgendwie auch heute noch für mich. Die Gags, das Design - es sprudelt nur so vor Comedy und genialen Einfällen!

      War ein tolles Wiedersehen, an mehr kann ich mich seit dem Blitzdings nicht mehr erinnern -----zaaaaaaaap-----

      • 10
        Sternenkind68 11.06.2018, 21:35 Geändert 11.06.2018, 21:40

        Ich hätte niemals gedacht, dass ich diesen Film so lieben würde.
        Und dass es überhaupt ein Film mit Will Smith in meine Lieblingsfilm-Liste schaffen würde...
        Aber der Film hat einen so hohen Unterhaltungswert, er ist ein Augenschmaus. Und er hat wahnsinnig viel Humor.
        Es gibt Kreaturen, die sind einfach sehr putzig.
        Für den Ekelfaktor sorgt die große Küchenschabe.
        Es gibt sehr viele coole Sprüche, unvergessliche Szenen und Schauspieler in bester Spiellaune.
        Tommy Lee Jones war zwar nie mein Typ, aber seine trockene abgebrühte Art passt hier. Und er kann sogar lustig sein.
        Will Smith, den ich nur dann nicht mag, wenn er wie Eddie Murphy quasselt und überzieht, mag ich spätestens dann, wenn er den schwarzen Anzug anzieht.
        Smith und Jones, ein unschlagbares Duo !

        Ich möchte übrigens bitte nicht geblitzdingst werden, ich will mich an diesen Film erinnern !

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        • 10

          Men in Black... eine Film-Reihe die man so schnell nicht mehr vergisst, man kann ihn sich tausend mal ansehen und er wird nicht langweilig! Die Action Szenen sind richtig Heftig, die Musik ist mega krass, und der Humor ist das Beste am ganzen Film! :D Sehr zu empfehlen!

          • 7 .5

            Fast schon ein Kultfilm. Ich mochte den Film immer schon auch wenn er natürlich kein Meisterwerk schlecht hin ist hat er berechtigt eine große Fanbase.

            • 9 .5

              Cooler zeitloser Blockbuster.

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              • 6

                Men in Black ist eine Science-Fiction-Komödie aus dem Jahre 1997 unter der Regie von Barry Sonnenfeld.
                Es leben Außerirdische unter uns und die Men in Black organisieren deren Aufenthalt hier auf der Erde. Agent K. verliert seinen Partner und such sich den Jungen Agent J. als Neuen aus. Währenddessen kommt die Bedrohung einer Scharpe auf die Erde, der sich die beiden Agenten jetzt stellen müssen.
                Story: - 6 Punkte
                Die Geschichte ist originell. Die Men-in-Black-Theorie aufzugreifen und daraus eine Geschichte zu machen ist sehr schön und auch die Geschichte rund um die beiden Agenten ist im Großen und Ganzen recht unterhaltsam. Jedoch schwächelt die Geschichte hier und da ein wenig. So kann ich mir kaum vorstellen, dass jemand nach einer langen Sitzung auf der Bank an einem Fluss schon definitiv weiß, dass er alle seine Freunde und seine Familie zurücklässt, um Geheimagent zu werden. Auch die Geschichte rund um Ks Liebe könnte umfassender sein. Die Geschichte baut zwar recht ordentlich Spannung auf, kann mich aber niemals ganz vom Hocker reißen.
                Charaktere: - 5 Punkte
                Agent K ist mir mit der Zeit durchaus sympahtisch geworden. Dieser Prototyp-Geheimagent, der immer steif und kalt ist und alles was tut, gefühlslos macht, ist einfach herrlich. Agent J ist zwar ein gutes Gegenstück dazu, wirkt aber in vielen Szenen einfach nur albern und nervig. Dr. Laurel Weaver war auch etwas zu steif. Die verschiedenen Aliens sind auch nicht ganz zur Geltung gekommen, obwohl man aus den verschiedenen Alien-Typen so viel hätte rausholen können. Andere Charaktere wie Agent Z haben kaum Screen-Time und sind deswegen teilweise recht irrelevant.
                Darsteller: - 6,5 Punkte
                Tommy Lee Wallace gefällt mir in seiner Rolle sehr gut. Er weiß gekonnt den immer schlecht gelaunten Agent K zu spielen. Will Smith, den ich eigentlich für einen recht guten Schauspieler halte, konnte mich nicht überzeugen. Zu oft spielt er die Rolle des Agent J zu übertrieben und übersteuert und gibt dieser eh schon nervigen Figur, noch eine Extraportion Nervigkeit dazu. Andere Schauspieler konnte man viel zu wenig beobachten, um zu sagen, ob sie ihre Rolle gut spielen.
                Darstellung: - 4 Punkte
                Wie schon gesagt hätte man aus den Aliens viel mehr rausholen können. Das Hauptquartier der Men in Black sieht zwar schick aus, hat man aber in anderen Filmen so oder so ähnlich auch schon gesehen. Allgemein sind die Kulissen nicht gerade Spektakulär (außer die Kulisse im finalen Kampf). Der Stil der Figuren ist ganz gut umgesetzt (so viel kann man bei Männern in schwarzen Anzügen aber auch nicht falsch machen). Besonders gefallen hat mir lediglich die Kleidung die Agent J am Anfang des Films trug.
                Science Fiction: - 8 Punkte
                Die Science Fiction kommt hier, im Gegensatz zu allen anderen Attributen, nicht zu kurz. Der Deneuralisator, die Waffen, das Raumschiff und die ganzen Spielereien im Film sind so herrlich durchgedreht, dass man daran immer wieder Freude empfinden kann. Es geht zwar immer noch ein Stück besser, aber diese Kategorie hat der Film schon ganz ordentlich gemeistert.
                Humor: - 5 Punkte
                Selbstverständlich ist Humor geschmackssache, aber dieser Humor ist meiner Meinung nach nicht sonderlich einfallsreich. Die Witze von Agent J gehen meistens komplett in die Lehre und die "witzigen" Sprüche, die er vom Zaun lässt, sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Lediglich Agent K hat mich mit seiner kalten Art ein paar mal zum schmunzeln gebracht. Auch die One-Liner sind absolut nicht gegklückt. Gesellschaftskritik kann ich hier auch nur mittelmäßig viel finden.

                Men in Black hat ein wunderbares Konzept, aber bis auf Agent K und die Science Fiction finde ich an diesem Film nicht viel, was mir gefällt oder was mich überzeugen kann.
                Fazit: 5,75 Punkte
                Endergebnis: 6/10 Punkte

                • 7 .5

                  Auch hier sind ellenlange Ausführungen ect. wohl ziemlich überflüssig da jeder diesen Film schon mal gesehen haben dürfte und seine eigene Meinung dazu hat – trotzdem war ich schon damals beim Erscheinen des Streifens der Ansicht dass man es nicht mit dem gigantischen Megablockbuster zu tun hatte als der er sich verkauft hat sondern mit einem eher kleinen, feinen Science-Fiction Film. Richtig gut finden konnte ich den Streifen allerdings schon damals nicht weil mir Will Smith mit seinem Dauergequake ziemlich auf die Nerven ging, aber das muß dem Rest der Welt ja nicht so gegangen sein – insgesamt erkenne ich den Streifen aber als rasante und originelle Komödie ein mit beachtlichen Effekten – nicht mehr oder weniger!Fazit: Gut inszenierte Science-Fiction Komödie um die aber etwas mehr Wind gemacht wurde als sie es wert war!

                  • 10

                    Der erste Teil ist für mich der eindeutig beste Teil der Trilogie. Gute Action, eine klasse Story und jede Menge coole Sprüche lassen diesen Film zum Genuss werden. Gerade Will Smith lebt dort seine komödiantische Ader voll aus. Auch Tommy Lee Jones kann mit seinem trockenen Humor, ohne dabei auch nur eine einzige Mine zu verziehen, punkten. Die Special Effekts sind für die damalige Zeit sehr gut und es gibt immer wieder tolle Bilder. Die Sequenzen mit der Riesenkakerlake, ob jetzt mit einer übergezogenen menschlichen Haut oder später an der Space-Needle in Seattle, oder auch die Alliengeburt, gehören für mich eindeutig zu den Highlights des Films. Die Men in Black machen einfach nur Spaß und das war heute mit Sicherheit nicht meine letzte Sichtung. Für einen herausragenden Film gibt es von mir 10 von 10 Punkten. :)

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                    • 8
                      EudoraFletcher68 25.12.2017, 11:20 Geändert 25.12.2017, 13:31

                      1997 habe ich MIB geliebt, fand Tommy Lee Jones mit Will Smith ziemlich gut zusammen, die verschiedenen Aliens, den Humor und die ganze Story sehr gelungen. Die Synchronstimme von Will Smith ist unter aller Kanone (hysterisch, hektisch und laut), weshalb ich mir Filme mit ihm nur in der OV ansehen kann. MIB war meines Wissens der erste seiner Art und damit läuft er bei mir unter der Kategorie Klassiker. Inzwischen gibt es ja geradezu eine Inflation an Filmen und Serien, in denen übersinnliche/außerirdische Wesen unter uns leben, zuletzt der gerade bei netflix erschienene "bright", zufällig (?) auch mit Will Smith und nach meinem Geschmack nicht der Rede wert (saublöd). Jedenfalls gefällt mir der Film auch bei erneuter Sichtung, bin aber leider nicht mehr ganz so begeistert wie damals, kann auch daran liegen, dass ich mit Komödien doch eher kritisch und kein Will Smith Fan bin und ich eben eine Menge Nachfolger (zB Torchwood, Defiance, aber auch Star trek, Babylon 5 , True Blood würde ich dazu zählen) gesehen habe, sodass mein Enthusiasmus für seltsame Wesen nicht mehr so groß ist wie 1997. Andererseits ist MIB ein Trendsetter, zB die Idee mit dem Edgar-Suit wird von anderen Filmen, nicht zuletzt von "Supernatural" aufgegriffen.Konzept und Kreativität des Films gefällt nach wie vor und ich finde das man MIB auf jeden Fall gesehen haben sollte.

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                      • 9
                        RoboMaus 04.11.2017, 16:11 Geändert 04.11.2017, 22:57

                        'Men in Black' (1997) ist einer der Filme, die ich mir immer wieder ansehen kann, ohne dass sie in der Wirkung nachlassen. Wenigstens auf privater Basis darf man das wohl als Kultfilm bezeichnen. In den Neunzigern wurde man von regelmäßig erscheinenden Produktionen in dieser Qualität verwöhnt (im selben Jahr erschien Verhoevens 'Starship Troopers'). Damals hätte ich 'Men in Black' nicht als "herausragend" bezeichnet, doch rückblickend ist er das, denn in den zwanzig Jahren danach ist kaum eine bessere SF-Komödie erschienen.

                        Hier stimmt einfach alles: eine packende Handlung, die sich voll mit starken Plotideen auf ein knackiges 90 min-Format beschränkt und nicht versucht, mit langatmigem Füllmaterial auf zwei Stunden zu kommen; tolles Creature Design & Maske (wofür es den Oscar gab); originell & witzig mit vielen Lachern, ohne in den einfallslosen, albernen Klamauk abzudriften, der den Löwenanteil solcher Komödien bestimmt. Dazu etliche mehr oder weniger versteckte Anspielungen....

                        ...und nicht zuletzt der Cast: hat man jemals einen besseren Vincent d'Onofrio gesehen, denn als intergalaktische Schabe in Menschenhaut? Sein Auftritt ist so überzeugend, dass ich es mir zweimal überlegen würde, ihm bei einer echten Begegnung die Hand zu geben ;-)
                        ....oder das Team Tommy Lee Jones/Will Smith: hier stimmt vor allem die (Anti-)Buddy-Chemie der Weltraummonster-Jäger. Ein echter Glücksgriff beim Casting, denn zusammen sind sie wesentlich besser als jeder für sich allein. Die beiden rocken und machen Laune mit Sprüchen, die immer wieder sitzen - ein Kompliment an die Drehbuchschreiber.

                        So wird das Heimkino zur Zeitmaschine in die Heydays - "September 1997" einstellen, auf "Start" drücken, und schon stehe ich in der Schlange zur Kasse, wo ich einst mein Ticket löste.......

                        "Schnallen Sie sich an".

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                        • 10

                          Gehört absolut zu meinem Lieblingsfilmen! Will Smith und Tommy Lee Jones passen einfach gut zusammen und die besondere Atmosphäre in dem Film stimmt einfach und fällt sofort auf. Einer der besten Filme aus den 90er Jahren.

                          • 8 .5

                            Das Blockbuster-Kino der Neunzigerjahre war einfach am besten. Eine Sci-Fi Action-Komödie die einfach Kult ist. Will Smith und Tommy Lee Jones sind einfach ein gutes Paar. Smith war dazumal noch sympathisch und vor allem war er gut und lustig, was er heute leider nicht mehr Ist. Der Film geht 98 Minuten genau richtig und nicht wie heute ein schon 1000 mal gesehener Superhelden-Blockbuster und 150 Minuten Spielzeit. Ist doch langweilig? Der Film kommt immer auf dem Punkt und daher ist der Unterhaltungswert gross. Ganz klar ein Meisterwerk der Neunzigerjahre und die Special Effekten sind auch grandios. Vincent D'Onofrio als Die böse Schabe einfach großartig. Mit dabei sind auch die Legende Rip Torn und die unterschätzte Linda Fiorentino die ihre Rollen ebenfalls gut spielen.

                            M.I.B muss man einfach gesehen haben.

                            "Erscheinen Sie, sonst weinen Sie"
                            (Mr.K)

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                            • 7 .5

                              >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
                              Unterhaltsame SciFi-Komödie. Dabei werden unterschiedlichste Dinge aufs Korn genommen, allen voran das SciFi-Genre, aber auch eine ordentliche Portion an Verschwörungstheorien. Schon allein der Titel spielt auf eine solche an, die Regentschaft der „schwarzen Männer“, Agenten außerhalb jeglicher Regierungsverantwortung. Dazu noch die Bewusstseinskontrolle, Vertuschung von Alien-Landungen/Aktivitäten und vieles mehr (köstlich etwa: „Sie wissen aber schon, dass Elvis tot ist, oder“ – „Nein, er ist nur nach Hause gegangen“). Manche Dinge wurden von der Wirklichkeit inzwischen eingeholt, etwa die Anspielung auf Michael Jackson gegen Ende. Oder etwa die außerirdischen Migrationsströme, die das Aufnahmeland (in dem Fall die Erde) in grobe Schwierigkeiten bringen. Wie auch die als Flüchtlinge getarnten Wirtschafts- und Sozialmigranten in Mitteleuropa tragen auch hier die Alien-Flüchtlinge ihre Probleme und Konflikte ins Aufnahmeland, das dadurch in ernsthafte Turbulenzen gerät und letztendlich nur knapp der Vernichtung entgeht (gut, so schlimm ist es bei uns natürlich nicht ;-)). Die Agenten J und K haben jedoch alle Hände voll zu tun, um das Zusammenleben in halbwegs geordneten Bahnen ablaufen zu lassen.
                              Umgesetzt und präsentiert wurde die Handlung durchgehend launig und ansprechend, die Darbietung hält mich auch bei mehrfacher Sichtung eigentlich die ganzen eineinhalb Stunden bei Laune. Da stören auch ein paar Ungereimtheiten weniger (so stimmten etwa die Zeitachsen gegen Ende nicht), wir sind hier ja in einer Komödie und wollen vor allem heiter unterhalten werden. Längen gibt es keine, es passiert eigentlich immer etwas und die Gagdichte ist auch relativ hoch. Echte Schenkelklopfer gibt es nicht so viele, dafür aber eine latent witzige Atmosphäre.
                              Die Optik kann man auch als gelungen bezeichnen, für meinen Geschmack war es etwas zu viel Computeranimation, die kam dafür aber gut und realistisch daher. Der Absturz des Flucht-UFOs gegen Ende wirklich gut gemacht, dagegen kann man nichts sagen.
                              Die Darsteller präsentierten sich gut gelaunt, jeder machte, was er/sie an Besten konnte. Überspielte dabei die eindimensionalen Rollen etwas, was aber der launigen Umsetzung durchaus gut tat. Linda Fiorentino arbeitete den Herren dabei gut zu und hatte dabei auch selber gute Momente, man denke nur an die Szene in der Pathologie, als sie von der Schabe bedroht wird und Agent J darauf aufmerksam machen will (was dann in einer emanzipatorischen Diskussion mündet, die die Schabe massiv nervt). Über Will Smith und Tommy Lee Jones muss man wohl kaum Worte verlieren, die glänzten in ihren Paraderollen. Vincent D`Onofrio hatte dabei den schwierigsten Part, brachte die als Mensch verkleidete Schabe aber sehr ansprechend und lustig.
                              Fazit: Wer gute, leichte und ein wenig hintergründige Unterhaltung sucht, ist hier definitiv richtig. Die gesellschaftlichen Anspielungen sind meines Erachtens eher zufällig, die anderen Positiva tragen den Streifen aber gut durch die Laufzeit und machen diesen durchaus empfehlenswert. Leicht und locker, aber nie dümmlich.

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                              • 9

                                Ich finde den Film super cool (ist das Wort überhaupt noch modern). Na ja so modern, wie der Film eben. Man kann den Film mehrmals schauen. Ich fühle mich,. obwohl ich diesen schon fast auswendig kann, immer wieder hineingezogen. So muss Popcornkino sein.

                                • 8

                                  Geblitzdingst!
                                  Stellen Sie sich vor unser Universum hat die Größe von einer kleinen Glaskugel und riesige Aliens murmeln damit. Besitzen Sie diese Art der Vorstellungskraft, dann sind Sie bei den "Men in Black" genau richtig. 'We are not alone', I wont to beliebe' sogar Fox Mulder hatte das Kultposter in seinem Office hängen, doch nun wissen wir mit Sicherheit das wir nicht alleine sind. Denn seit Jahrzehnten wird unser Planet von Außerirdischen aus allen Winkeln der unendlichen Weiten des Weltalls besucht. Die Aliens beantragen Asyl, manche sind nur für einen Kurztrip da, andere wiederum haben sich angepasst (Jackson, Stallone). Doch es gibt auch eine Kehrseite der Medaille, kriminelle Aliens. Und genau für diese Szenarien wurde die Abteilung 6 der Einwanderungsbehörde (kurz MIB) gegründet, um alles zu managen und diskret zu behandeln. Dabei kommt bei Kontakten der dritten und vierten Art der Neuralisator (löscht die Erinnerung im menschlichen Gehirn) zum Einsatz. Doch als in einer Nacht Private Paula als Schabe auf einer Rang eine Bruchlandung hinlegt und sich die Hauthülle vom Farmer überstreift um die Mini-Galaxie der Aquilianer an sich zu reißen, muss ein neuer Agent her. Der New Yorker-Polizist James Edwards (Will Smith, der herumläuft wie in einem Wu-Tang Musikvideo) hat sich bei einer Alienverfolgungsjagd als tauglich erwiesen und wird rekrutiert. Der letzte Anzug und die schwarze Sonnenbrille sitzen perfekt. Agent J wird der neue Partner von Old- Scholl-Veteran Agent K (Tommy Lee Jones). Mit Hilfe verschiedener Alien Technologie-Gadgets und futuristischen Waffen kann die Verfolgungsjagd nach der Schabe beginnen. - Barry Sonnenfeld erschuf ein Universum mit den skurrilsten, seltsamsten Geschöpfen und den coolsten Alien-Kopfgeldjäger der Filmgeschichte. MIB ist ein Fantasy-Science-Fiction-Spaß für Kinder und Erwachsene.

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                                  • 7 .5

                                    Nette SciFi Klamotte die man immer noch sehen kann.

                                    Will Smith überhaupt nicht meins.
                                    Hier ist er für mich ertragbar...aber auch nur weil er eine Legende an der Seite hat.

                                    Die Story ist ok..die Effekte sind auch noch ok für die heutige Zeit.
                                    Die Gags zünden mal gut mal weniger gut.
                                    Vincent D'Onofrio gibt hier alles :) sofern nicht technisch nachgeholfen wurde.
                                    Oscar für seine Bewegungsstil.
                                    Tony Shalhoub leider nur eine kleinere Rolle...schade.
                                    Ansonsten guter Start für die Men in Black.
                                    Aber Will Schmidt...naja lassen wir das.

                                    • 8

                                      Auch nach 20 Jahren noch höchst unterhaltsam !

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                                      • 7

                                        Das waren noch Zeiten, als uns Vincent D’Onofrio grandios “die Schabe” machte. Völlig schräg und einfach köstlich, was unterm Strich auch für den Rest von Barry Sonnenfelds Sci-Fi-Komödien-Hit gilt. Vor den MEN IN BLACK gab es 1997 einfach kein entkommen, sowohl im Kino als auch aus den Lautsprechern.

                                        Fast 20 Jahre später liegt auf den schwarzen Anzügen schon etwas Staub, bei den ganzen fantastischen Ideen und der enormen Gagdichte sitzen aber immer noch so manche Lacher drin. Die Harmonie zwischen dem coolen Darsteller-Duo Will Smith und Tommy Lee Jones hebt den Film immer noch mühelos über den Durchschnitt.

                                        Beim Fasching ‘98 gab es sicherlich auch des Öfteren auf die Augen, wenn die Blues-Brother-Fans mit den Men In Black verwechselt wurden. Alk und Schwarzlicht machten es möglich...

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                                        • Men in Black ist für mich so wichtig wie für Kinder der 80er die Ghostbusters. Der Film ist cleverer als er sein muss, überzeugt auch heute noch mit seiner eher handgemachten Tricktechnik und Smith verkörpert die Definition von 90er-Coolness!

                                          Schade, dass dieser grandiose Streifen überhaupt noch Fortsetzungen bekommen musste und dass diese dem Original nicht gerecht werden können…

                                          • 8 .5

                                            Sehr guter Film, sehr guter Dreh und sehr gute Schauspieler! Ein grossartiges Kinoerlebnis.

                                            • 8

                                              Klasse Sy-Fy Komödie! Anschauen...

                                              • 8

                                                Der 1. Teil der Men in Black-Reihe ist eine unterhaltsame Sci-Fi-Komödie mit einem sehr coolen Buddy-Duo!

                                                Die letzte Sichtung liegt schon viele Jahre zurück und ich hatte den Film immer als unterhaltsam aber nichts besonderes gewertet. Der Eindruck von damals ist soweit auch geblieben, dennoch finde ich ihn jetzt besser als in meiner Erinnerung. Das liegt zum größten Teil an den beiden Hauptdarstellern und den gut gealterten und gelungenen Effekten. Tommy Lee Jones spielt eigentlich eine leicht veränderte Version von Sam Gerard. Die Rolle die er in Auf der Flucht und Auf der Jagd gespielt hat. Will Smith macht's ihm nach und gibt hier eine für den Film angepasste Rolle aus Mike Lowrey und den Prinzen von Bel-Air wieder. Also eigentlich seine Paraderolle! Das finde ich bei den beiden aber nicht schlimm. Im Gegenteil hier passt es! Denn durch den Witz und den coolen Oneliner'n der beiden bleibt der Film immer unterhaltsam. Auch die Effekte und die wenigen Actionszenen fügen sich hier gut ein. Cool finde ich auch das Design der Waffen und der Aliens. Hier war man wirklich kreativ! Positiv sind dann noch die Auftritte von Bösewicht Vincent D' Onofrio und von der Pathologin (und häufig geblitzdingsten) Linda Fiorentino. Negativ ist leider die Story, die hier jetzt nicht wirklich so spannend umgesetzt wurde. Aber das lässt sich durch die kurze Dauer des Films noch leicht verschmerzen.

                                                Im Endeffekt bleibt mit MIB ein unterhaltsamer Film mit coolen Darstellern, gut gealterten Effekten und witzigen Humor!
                                                Jetzt freue ich mich noch darauf die Fortsetzungen zu sichten! Bin gespannt ob die mich genauso gut unterhalten können.

                                                Von mir gibt's dann auch abschließend für den 1. Teil, gute 8,0 Punkte!!!

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                                                • 5 .5
                                                  der cineast 27.03.2016, 22:23 Geändert 04.04.2016, 03:13

                                                  Amüsanter Alienkomödienhit, der sich auf seine ausgezeichneten Tricks verlassen kann, das Tempo aber sträflichst vernachlässigt und trotz der schlanken Laufzeit irgendwann richtig durchhängt. Nach dem nervigen Endcredit Song "Men in Black" von Will Smith ist vieles wieder sofort aus dem Hirn gepustet und vergessen. Vor Vincent D'Onofrio, der grenzdebilen Schabe, habe ich mich aber schon ein bisschen geekelt. Halb so wild.

                                                  • 2 .5

                                                    Oh mann.. Wie ich ihn verabscheut habe :( Sorry wenn ich das so sage, aber ich fande ihn einfach tot langweilig und nervig !