Movie 43 - Kritik

Movie 43

US · 2013 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 16 · Komödie · Kinostart
Du
  • 4

    Das ist leider überhaupt nicht kein bisschen mein Humor. Es gibt viel blödere Filme, aber dieser hier erfüllt für mich halt einfach nicht seinen Zweck, nämlich mich zum Lachen zu bringen. Ich habe mich trotzdem gefreut, Liev Schreiber alias Ray Donovan in einer kleinen Rolle zu sehen.

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    • 5 .5

      Die Einzelepisoden mit ihren Absurditäten und ihrem Humor unter der Gürtellinie trafen für mich voll ins Schwarze, die miese und unnötige Rahmenhandlung bricht dem Film allerdings das Genick und führt das Konzept eines Youtube-Films ad absurdum. Im echten Leben klickt man einfach weiter von Video zu Video und analog dazu hätte man meiner Meinung nach auch im Film direkt von einem Segment zum nächsten übergehen sollen. So bleibt "Movie 43" unausgegoren, es ist kein Youtube-Film sondern ein schlechter "Normal"-Film über lustige Youtube-Videos.

      Meine Favoriten:

      "The Catch" (Regie: Peter Farrelly)
      Kate Winslet datet das Sackgesicht Hugh Jackman. "Sie haben da was..."
      Ein großartiger Sketch in Tradition von Loriots "Die Nudel".

      "Superhero Speed Dating" (Regie: James Duffy)
      Speed Dating (oder doch eine Verbrecherjagd?) in Gotham mit einem Jungfrau-Robin (Justin Long), einem Arschloch-Batman (Jason Sudeikis), Lois Lane (Uma Thurman), einem notgeilen Schmalzlocken-Superman, einer Intimbusch-Supergirl (Kristen Bell) und einer eifersüchtigen Wonder Woman. Einfach nur herrlich und dazu noch diese Billigkostüme!

      "Machine Kids" (Regie: Jonathan van Tulleken)
      Denkt denn niemand an die Kinder!? Also bevor ihr das nächste Mal Euren spinnenden Drucker auf der Arbeit oder den Bankautomaten in der Stadt anschreien wollt, denkt bitte daran, die Kinder in den Automaten sind auch Menschen und machen auch nur ihren Job! Haben die eigentlich einen Mindestlohnvertrag?

      "Beezel" (Regie: James Gunn)
      Sodomie mal andersherum. Ein Garfield-artiger Zeichentrickkater möchte Sex mit seinem Herrchen Josh Duhamel haben und ist eifersüchtig auf dessen Freundin Elizabeth Banks. In Folge dessen versucht der Kater alles Mögliche, um Banks bei Duhamel unbeliebt zu machen, aus dem Haus zu schaffen oder zu töten.

      "Victory’s Glory" (Regie: Rusty Cundieff)
      Eine schwarze Basketballmannschaft hat in den rassistischen USA des Jahres 1959 Angst davor, gegen eine weiße Mannschaft anzutreten. Da braucht es erst eine Motivationsrede von Trainer Terrence Howard, der seine Spieler daran erinnert, dass Basketball ein Schwarzensport ist und die waschlappigen Weißen gegen die 2-Meter-Männer mit den Riesenpimmeln nichts zu melden haben.

      "The Proposition" (Regie: Steve Carr)
      Chris Pratt soll seine Freundin Anna Faris ankacken (nicht anscheißen!!) und nimmt dafür Abführmittel beziehungsweise Arsch-Viagra zu sich, damit es ordentlich flutscht. Problem an der Sache: Faris möchte es ruhig und sexy angehen lassen, während Pratt unglücklicherweise der Darm ziemlich stark drückt.

      "Homeschooled" (Regie: Will Graham)
      Die Arschloch-Eltern Naomi Watts und Liev Schreiber halten nichts von der Highschool und lehren ihren Sohn stattdessen zu Hause selbst. Weil er diesen wichtigen Lebensabschnitt der Highschool aber nicht verpassen soll, tyrannisieren und mobben sie ihren Sohn aufs Härteste.

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      • 7

        Ein positiv bekloppter Film. D.h. der Film ist mega schräg, es gibt viele WTF-Momente und man fragt sich, ob die Regisseure und Produzenten während dem Dreh Drogen genommen haben, aber so schräg der Film auch ist, dennoch gibt es einiges zu Lachen. Zu 100% Geschmackssache.

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        • soilent 15.01.2018, 15:50 Geändert 15.01.2018, 16:06

          Ein kontroverser Film? Die meisten werten ihn mit 5.0, die Durchschnittswertung liegt sogar noch etwas darunter. Das liegt u.a. daran, dass die Gruppe derer, die den Film hassen, viereinhalb größer ist, als die der "Lieblingsfilm" Fans.

          Die Kontroverse entspannt sich also zwischen "Scheissfilm" und "eher so meh". Allerdings gibt es keine Zweigipfligkeit, sondern eine Normalverteilung der Bewertungen. Im Vergleich zu https://www.moviepilot.de/movies/saw-2/comments/1740060 ist die relativ breite Gaußkurve tatsächlich ein Hinweis auf bestreitbare Beliebtheit. Kommerziell war er erfolgreich (ca. 540% Rendite).

          Prädikat: kontrovers (Tendenz: schlecht-mittel)

          (╯°□°)╯︵ ┻━┻
          ┳━┳ ヘ(・_・ヘ)

          Bewertungshistogramm *
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          10! | ███ 1,5% (1,4%❤)
          9.5 | ░ 0,1%
          9.0 | ▓▓ 1%
          8.5 | ▓▓ 1%
          8.0 | ▓▓▓▓ 1,8%
          7.5 | ▓▓▓▓▓ 2,3%
          7.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 4,4%
          6.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 5,8%
          6.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 7%
          5.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 4,6%
          5.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 10,7%
          4.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 5,8%
          4.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 8,3%
          3.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 6,4%
          3.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 7%
          2.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 5,3%
          2.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 6%
          1.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 4,4%
          1.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 6,7%
          0.5 | ▓▓▓▓▓▓▓ 3,1%
          0.0 | ███████████████ 6,8% (6,8%☠)
          ───────────────────
          * Verteilung von 796 Wertungen (Ø4.0|★85|∅48) von freunden soilents
          science bitch!? befriend http://www.moviepilot.de/users/soilent

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          • 0

            Grundgütiger, habe ich das wirklich gesehen?

            • 8 .5
              999CINEASTOR666 20.11.2017, 13:56 Geändert 25.11.2017, 22:57

              Movie 43 / US / 2013

              >>> mit Vorsicht zu genießen /// enthält möglicherweise Spuren von leichten Spoilern <<<

              Wenn man denn so will, kann man den Humor dieser schrägen Anarcho-Episoden-Komödie als vulgär, ordinär und tabulos bezeichnen. Dem würde ich vollends beipflichten, aber als niveau- und anspruchlos nur bedingt. Auch wenn das vielleicht unlogisch und/oder irritierend klingt.
              Mir ist bewusst, dass diese Art des Humors und die unzähligen WTF-Momente gegen den Strom schwimmen, unter die Gürtellinie gehen, polarisieren und das Publikum in zwei Lager spalten. Entweder liebt man oder hasst man MOVIE 43.
              Doch wenn man den Stock im Arsch etwas lockern und die Moralapostel-Mentaltät kurzzeitig hinten anstellen kann, ist dieser rabenschwarze Fäkalhumor eine subversive Kritik und saftige Schelte gegen Marketing-Lügen, Konsumförderung, Selbstbetrug und falsche Werte.
              Obendrein ist jede bitterböse Episode einfach nur urkomiscch, da der gut aufgelegte All-Star-Cast das Ganze dermaßen furztrocken rüber bringt, dass es eine wahre Freude ist, sie so zusehen, wie man sie noch nie gesehen hat.
              Das ist auch der springende Punkt für mich. Der Shit ist crazy, aber wirkt nie aufgesetzt, over the top, zu gewollt und erzwungen. Zwar derbe, bissig und kompromisslos, aber clever und nuanciert werden menschliche Schwächen vorgeführt und schonungslos mit Klischees gespielt.

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                fujay 10.11.2017, 10:38 Geändert 10.11.2017, 10:53

                Ich mag Groteskes, ich habe viel Humor und es darf auch gerne mal platt sein. Aber dieser Film, der versucht, verkrampft und auf Teufel komm raus witzig und trashig zu sein, ist einfach nur Trash - und selbst unter dem Trash ist es einfach nur Grütze. Ich habe den damals im Kino gesehen und bin jetzt zufällig hier auf moviepilot auf den Film gestoßen. Erst einmal wusste ich gar nicht mehr, was das war. Als ich den Trailer sah, erinnerte ich mich wieder. Vergessenswerter Film.

                P.S.: ich liebe zum Beispiel "Die nackte Kanone" oder "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug/Raumschiff"

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                • 7

                  Ich bin ja ein großer Freund obskurer Kurzfilme. Wenn man diese in eine ebenso skurrile Rahmenhandlung verpackt, wird das ganze zu einem wirklich sehenswerten Episodenfilm. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass eben diese Rahmenerzählung zum Schluss einen absurden Twist beinhaltet, den man sich lieber hätte schenken können. Der Film lebt davon, dass sich irgendein Blödsinn in den Tiefen des Netzes befindet, und eine realistischere Wendung hätte mir vielleicht ein Pünktchen mehr rausgelockt. Die Episoden selbst sind natürlich unterschiedlich gut. Bei einigen habe ich mich vor Lachen nicht mehr eingekriegt, andere waren durchschnittlich. Auf jeden Fall ein kurzweiliger Film, dem ich eine Fortsetzung erlauben würde. :-D

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                  • 2 .5

                    Warum und wie der Film entstanden ist und die weiteren Hintergrundinfos sind weitaus witziger als alles was man hier sieht. Die Hoden im Gesicht erinnern mich an Men in Black. Da war es allerdings definitiv lustiger in meinen Augen.

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                    • 3

                      Viele Stars in einem etwas anderen Episodenfilm.
                      Hier ist einem wirklich nichts zu schade und die Messlatte an grotesken Szenen wird jede weitere Episode nach unten geschraubt.
                      Ein paar Lacher kann man sich dann doch nicht verkneifen, aber im großen Teil dann doch nicht mein Humor.

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                      • 6

                        Ich weiß nicht was viele hier haben? Klar, der Film ist anspruchslos und total schräg, aber das will er auch sein. Er nimmt sich selbst nicht ernst.

                        Auf jeden Fall besser als solche Dinger wie "Meine Frau die Spartaner und Co....." Filme.
                        Man muss sich nur darauf einlassen....

                        Ich fand ihn ganz OK.

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                        • 3

                          Ich muß an dieser Stelle drei Kreuze schlagen und dem lieben Gott danken: ich hatte im Januar vor diesen Film wirklich selbst im Kino zu schauen, konnte mich aber an besagtem Abend nicht so richtig aufraffen und hab ihn so nun ein gutes halbes Jahr später auf DVD nachgeholt. Herr im Himmel, ich danke dir dass ich lediglich eine sehr geringe Lovefilmausgabe dafür hatte und dieser Wichse kein Kinogeld gestiftet habe. Seien wir ehrlich: jeder schreibt nur was über die Stars und das stimmt natürlich: es gibt nahezu kein populäres Gesicht dass hier nicht irgendwo auftaucht – aber kann man WOlverine noch ernst nehmen wenn er wie hier mit Klöten im Gesicht herumhängt? Oder mag man Anna Faris noch nachdem sie hier in einer Episode ihren Freund bittet sie anzuscheißen? Und immer so weiter. Halten wirs kurz: der Film ist Fremdschämen in einer neuen Dimension, bitteres und furchtbares Entertainment der schlimmsten Art welches die Zuschauer verarscht.

                          Fazit : Jedes weitere Wort wäre zuviel: unfassbar scheußliche und schlechte Gagrevue in der auch die Stars nichts retten können.

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                          • 7 .5

                            Fazit: Anspruchslos, niveaulos, geschmacklos, respektlos und tabulos sind nur einige Prädikate mit denen man "Movie 43" schmücken kann. Der Film ist krass, hat einen derben Humor, der pervers, abartig und richtig böse ist, gerade deshalb aber auch so viel Spaß macht. Die einzelnen Episoden zeugen schon von einer gewissen Kreativität und die Besetzung ist der Wahnsinn. Zusätzlich spielt jeder noch richtig gut und die Inszenierungen passen immer bestens. Wer etwas mit geschmacklosem Humor anfangen kann und nichts gegen Episodencharakter hat, der sollte sich "Movie 43" nicht entgehen lassen. Sicherlich ein kleiner Kultfilm und außerdem bestens geeignet um sich nebenbei mit Freunden herrlich zu besaufen!

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                            • 10
                              Der Siegemund 10.08.2017, 21:27 Geändert 10.08.2017, 21:37

                              Ach Leute, lacht doch mal zu tabulosem Nonsense. Für mich trifft der Humor voll ins Schwarze. Ich habe keine Ahnung warum man da nicht lacht. Für mich steht der in der Tradition von John Landis Filmen wie "Kentucky Fried Movie" und "Amazonen auf dem Mond" oder sogar "Die nackte Kanone". Die Rahmengeschichte ist schund, aber die Episoden sind doch zum totlachen dämlich. Ich bin echt schwer zum Lachen zu bringen selbst bei "The Big Bang Theory" aber warum lache ich hier und ihr nicht?

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                              • 1

                                Unwitziger Film mit Witzen die nicht zünden. Hab ihn mir angeschaut, weil ich Emma Stone so mag, aber selbst sie überzeugt mich in diesem furchtbaren Film nicht. Wirklich grässlicher Film, der sich nicht mal zum einmal angucken lohnt.

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                                • 3

                                  Wie konnte ein Film wie dieser überhaupt jemals entstehen? Das ist die Frage, welche man sich während der Sichtung von "Movie 43" ständig selbst stellt, denn rationale Begründungen jeglicher Art werden bereits durch die erste der insgesamt 13 episodenartigen Sketch-Segmente oder Werbeclips zerschmettert.
                                  In "The Catch" begibt sich die alleinstehende Karrierefrau Beth auf ein Blind Date mit Davis, der zu den erfolgreichsten sowie begehrtesten Junggesellen der Stadt zählt. Als dieser im Restaurant seinen Schal ablegt, traut Beth ihren Augen nicht, denn unterhalb von Davis' Hals hängt ein Hodensack. Die von Peter Farrelly inszenierte Episode ruht sich alleinig auf dieser skurrilen Prämisse aus, so dass jeder Versuch eines Gags lediglich darin besteht, dass Beth ihr Date auf dessen körperliche Deformation ansprechen will, während Davis sich so verhält, als würde das deutlich sichtbare Paar Hoden, das von seinem Hals baumelt, gar nicht existieren.
                                  Nur die Beschreibung dieses Auftaktsegments lässt folgerichtig auf die Richtung des Humors schließen, in die sich der von unterschiedlichen Regisseuren und Drehbuchautoren geschaffene Film bewegt, doch die Tatsache, dass die beiden Hauptfiguren in "The Catch" von Kate Winslet und Hugh Jackman gespielt werden, ist der wohl überraschendste Aspekt dieses misslungenen Auftakts, der sich fortan wie ein roter Faden durch den Rest von "Movie 43" zieht.
                                  Liest man sich die vollständige Besetzung der Komödie durch, dann würde diese Anzahl an Stars, prominenten Namen oder bekannten Gesichtern locker für sieben Filme ausreichen, doch jedes Segment wartet tatsächlich mit mindestens zwei dieser namhaften Darsteller auf, von denen sich einige mit erkennbare Selbstironie und Schadenfreude in die grenzwertigen Kurzgeschichten stürzen, wo pubertäre Fäkaleinlagen zelebriert, stumpfer Nonsense dargeboten oder derbe Tabus angesteuert werden, während andere Beteiligte fast schon hilflos wirken, so dass die Besetzung immer wieder Rätsel aufwirft.
                                  Wenn Seann William Scott und Johnny Knoxville in Brett Ratners "Happy Birthday" in eine brutale Auseinandersetzung mit einem von Gerard Butler gespielten Leprechaun verwickelt werden, wobei das Finale in einem blutigen Chaos eskaliert, Elizabeth Banks von James Gunn in "Beezel" in einen Wettstreit mit dem lüsternen Cartoon-Kater ihres Freundes gerät, der ebenfalls in Josh Duhamel verliebt ist oder Stephen Merchant und Halle Berry bei ihrem ersten Date "Wahrheit oder Pflicht" spielen, was zu einer Abfolge bizarrer Szenen führt, die in haarsträubenden Schönheitsoperationen ihr Ende findet, zeigt "Movie 43" immerhin in drei der 13 Geschichten das unterhaltsame, schwungvolle sowie rücksichtslose Potential, welches in den übrigen Segmenten zu gnadenlosen Rohrkrepierern verkommt, die von einer ebenso miserablen Rahmenhandlung notdürftig zusammengehalten werden.
                                  Ansonsten bleibt die wirklich interessante Frage auch nach dem Abspann immer noch: Wie konnte ein Film wie dieser überhaupt jemals entstehen?

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                                  • 6

                                    Keine Ahnung wieso aber dieser Schwachsinn hat mir gefallen. Viele Kurzgeschichten, die schräger nicht sein können. Welchen Leuten fallen solche Sachen ein? Welche Drogen nehmen die? Aufjedenfall sind die bestimmt nicht nüchtern, wenn Sie soetwas schreiben. Kurzweiliger Blödsinn der mir Spaß machte.

                                    • 5 .5
                                      start4000 08.12.2016, 10:25 Geändert 08.12.2016, 13:46

                                      also ich fand die ersten zwei Sketche zum Totlachen :D
                                      wer auf Scary Movie und so Zeugs steht, ist hier richtig aufgehoben
                                      alle anderen machen einen weiten Bogen um den Film!

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                                        Stein-kun 09.10.2016, 09:41 Geändert 09.10.2016, 09:42

                                        Inhaltsangabe war ansprechend und das Konzept nicht mal so übel, zumindest etwas ganz Neues aber...
                                        Nope

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                                        • 5 .5

                                          Die ganzen schlechten Bewertungen kann ich nicht verstehen... Es gab echt einige Szenen die sehr lustig waren. Aber selbst ich muss sagen das die letzten 15-20 Minuten nicht gut waren, aber ansonsten ziemlich unterhaltend.

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                                            Ich hoffe die Macher wissen, dass der Film scheiße ist :D

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                                              grauenhaft mehr muss man hier nicht sagen.

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                                                „Haha, schaut mal alle her, hey, schaut mal, wir haben ganz viele Stars in unsern Film gepackt, und die machen da alle total crazy und geschmackloses Zeug. Seht her. Hoden am Kinn von Hugh Jackman. HAHAHA, HODEN!!“
                                                Selten hab ich mich in letzter Zeit von einem Film so verarscht gefühlt wie von „Movie 43“. Ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht, was ich zu dieser sich Film schimpfenden Katastrophe eigentlich sagen soll. Die einzelnen Episoden sind kacke, das Timing, die Sprüche, der Inhalt, alles. Die umgebende Story ist sogar noch schlimmer und an Peinlichkeit kaum zu übertreffen. Es wurde eigentlich einfach auf alles geschissen, was einen Film normal ausmachen sollte. Trotzdem hab ich dank meines einfachen Gemütes einmal wirklich gelacht und das ein oder andere mal geschmunzelt ob der Dämlichkeit des Filmes.
                                                Naja, alle weiteren Worte zu diesem Machwerk wären schändlich verschwendet…

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                                                  Also ich weiß es nicht...
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                                                  Ich habe schon so viel gesehen und doch erlebe ich immer wieder Überraschungen, wie hoch es auf der Beschissenheitsskala noch gehen kann. "Movie 43" ist für mich ein Objekt, das ich in jeglicher Hinsicht nur schwer begreifen kann.
                                                  Was hat man den Schauspielern versprochen, dass sie sich hier innerhalb weniger Minuten so dermaßen blamieren?
                                                  Wie kann man ein solches Drehbuch schreiben!?
                                                  Gab es nicht eine einzige Person, die beim Dreh auf die Idee gekommen ist, dass man sich mit diesem Film in die Scheiße reitet? Und das meine ich nicht wortwörtlich, auch wenn Anna Faris und Chris Pratt in ihrer letzten Szene, in einer großen Scheißepfütze sitzend, Hochzeitspläne schmieden.
                                                  Ich muss jedoch sagen, dass mir eine Sache an diesem Film ganz gut gefallen hat: Drei goldene Himbeeren (plus zwei weitere Nominierungen)!
                                                  Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob es unter all diesen zahlreichen "Sketchen" wenigstens noch 1-2 Highlights geben wird. Die Ernüchterung kam jedoch recht schnell, wenn ich bedenke, dass Hugh Jackmann mit Hodensack am Hals und besagte Scheißerei auf nächtlicher Straße schon mit zu den humoristischen Höhepunkten gehören. Wenn sich Jeann William Scott mit einem psychopathischen Kobold prügelt, das neue "iBabe" vorgestellt wird, sich Elizabeth Banks mit einer schlecht animierten Cartoon-Katze anfeindet oder sich diverse Superhelden bei einem Speeddating treffen, ist "Movie 43" stellenweise so krankhaft dämlich, dass ich mir ein leichtes Grinsen doch nicht komplett verkneifen konnte, aber letztere Episode mit dem Superheldendating fasst den ganzen Film mit einer Frage zusammen, die ich mir währenddessen gestellt habe: Meinen die das ernst?!
                                                  Dieser ganze Film wirft sämtliche Fehler moderner Hollywood-Komödien in einen Topf und...ach...
                                                  Eigentlich ist mir das alles auch egal. "Movie 43" ist nämlich immerhin so dermaßen belanglos, dass ich ihn schon fünf Minuten danach schon wieder aus meinem Gedächtnis löschen konnte.

                                                  Fazit: Eine der unlustigsten und peinlichsten Komödien, die ich bisher gesehen habe. Nicht einmal für Fans von flachem Fäkalhumor zu empfehlen.

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                                                    "Movie 43" ist ein Paradebeispiel dafür wie man mit Hilfe von unzähligen Stars selbst den krankesten Fäkalhumor aufwerten und unterhaltsam machen kann. Zwar ist hier nicht jeder Sketch lustig, doch wirklich mies ist hier keiner. Nur mehr als einmal kann man sich den Quatsch hier nicht geben, denn dafür bietet diese Gagparade zu wenig.

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