Mr. Poppers Pinguine - Kritik

Mr. Popper's Penguins

US · 2011 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 0 · Komödie · Kinostart
Du
  • 4 .5

    Mr.Popper‘s Penguins

    Ist noch die beste Komödie von Jim Carrey seit “Me, Myself and Irene“ aber trotzdem kommt diese Familie-Komödie nicht an seine Neunzigerjahre Werken nicht heran. Für Kids mag es eine nette Komödie sein aber ich fands sie eher lau.

    Jim Carreys Leistung ist auch nicht so gut ich fand ihn nicht so sympathisch in dieser Rolle und auch seine Gesichtszüge ließen nach.

    Zwar besser als jeder Adam Sandler Film aber das heisst ja nichts, Mr. Poppers und seine verdämmten Pinguine sind trotzdem durchgefallen.

    5
    • 6 .5

      Wie schon in der obigen Filmbeschreibung erwähnt, unternimmt Jim Carrey mit "Mr. Poppers Pinguine" einen kleinen Ausflug in das Genre, aus dem er ursprünglich stammt: seichte, fast lächerlich anmutende Familienkomödien mit viel Fratzeschneiden und gerne mit tierischer Unterstützung. Damit ist er in den 90ern berühmt geworden und hier zeigt er, dass er es noch immer in dem Bereich drauf hat. Der Film bietet zwar nicht viel Anspruch, dafür aber viel Spaß und leichte Unterhaltung für jung und alt. Die schauspielerischen Fertigkeiten des guten Jim sind wie gewohnt auf hohem Niveau und die Effekte sind hervorragend um- und eingesetzt. Die Story ist wirklich kurzweilig, man kann eigentlich nichts wichtiges verpassen und jederzeit aus- und wieder einsteigen und trotzdem den ein oder anderen Gag mitbekommen - diese sind zwar keineswegs weltklasse, aber grundsätzlich annehmbar.
      Der Film ist bestimmt nicht für jeden was, da er doch ein ziemlich kindliches Niveau aufweist. Aber für Familien ist er bestimmt einen Blick wert.

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      • 5
        RoboMaus 31.12.2016, 07:41 Geändert 31.12.2016, 09:43

        Im Grunde ist 'Mr. Poppers Penguins' ein Kinderfilm - schön anspruchslos veranstalten sechs CGI-Pinguine Chaos und bringen Jim Carrey damit zur Verzweiflung.

        Der gute Wille der meisten Erwachsenen, einschließlich mir, dürfte gemäß vieler Kommis bereits zur Mitte strapaziert sein, denn die Handlung ist genreüblicher Einheitsbrei, und gute Gags muss man mit der Lupe suchen. Kindern macht das zum Glück nichts aus - es reicht, dass die Pinguine gut animiert sind und Jim Carrey aus den Problemen nicht herauskommt. Da könnte man neidisch werden.... :)

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        • 7

          Kein Meisterwerk, aber sehr unterhaltsam. Der Film macht eine gut Stimmung und ist empfehlenswert für einen familiären Filmabend.

          • 5
            sachsenkrieger 05.11.2015, 00:47 Geändert 05.11.2015, 00:47


            Tja, da hätte wohl doch lieber Ben Stiller die Hauptrolle in MR. POPPERS PINGUINE spielen sollen und ich hätte mir wohl doch besser I LOVE YOU PHILLIP MORRIS reingetan. Aber so habe ich es wenigstens hinter mir. Denn was in den ersten 45 Minuten noch ganz witzig rüberkommt, rutscht dann erst zeitlupenartig aus, um sich letztendlich mit Voll Karacho aufs Mett zu machen. Keine Ahnung, wie man ein Drehbuch derart aus dem Ruder laufen lassen kann. Vielleicht ist es aber auch eine großartige Hommage an Rosamunde Pilcher. Jim Carrey spielt zwar wie immer das, was er am besten kann, nämlich Jim Carrey, hat aber letztendlich wohl keine Lust gehabt, für sein sauer verdientes Geld mehr als nötig zu leisten. Da habe ich als Ehrenamtlicher auch keinen Bock, noch mehr zu schreiben...

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            • 6

              Liebenswerte, allerdings auch absolut vorhersagbare Komödie ohne Überraschungen und ohne jede originelle Idee. Als Familienunterhaltung für einen verregneten Sonntag aber durchaus brauchbar.

              • 6

                Unterhaltsame Familienkomödie mit Jim Carrey, der sechs Pinguine erbt und daraufhin sein New Yorker Edelapartment in ein antarktisches Winterwunderland verwandelt. [Frank Schnelle]

                • 3 .5

                  Ist als seichte Unterhaltung noch goutierbar, vergißt man sowieso wieder hinterher und das obwohl Jim Carrey eigentlich ganz ordentlich ist. Geschichte und Figuren sind jedoch furchtbar, nicht nur kaum glaubwürdig, sondern auch unnötig flach und uninteressant. Das ganze Drehbuch verläuft sowieso völlig nach Routine und spart sich jegliche Überraschungen. Trotz der Vorhersehbarkeiten, gibt es hier und da ein paar putzige Momente (mit Herz und so). Aber nicht weiter der Rede wert. Den Film kann man sich letzten Endes (leider) sparen.

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                  • 4

                    Als Jim Carrey Fan fällt es mir schwer einen Film mit ihm auch mal zu kritisieren. Wohlwollend kann man sagen es ist ein netter Familienfilm.

                    1
                    • 6

                      Nicht der ganz große Wurf ,aber für mich ein sehr unterhaltender und mit 6-8 tollen Pinguinen geschmückter kleiner kurzweiliger Familien Spass.

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                      • 6

                        Der Film hat den ein oder anderen guten Gag zu bieten und ist ansonsten die gleiche klischeehafte Komödie wie mindestens tausend andere.
                        Carrey spielt zwar gewohnt gut, hat aber auch diesmal eine nicht sonderlich anspruchsvolle Rolle.
                        Der Film hat mich jetzt nicht sonderlich enttäuschend, es ist nur schade, wie gewöhnlich und durchschnittlich er ist.
                        Er führt einen sämtliche Klischees ein mal vor und endet dann, wie man es bereits nach fünf Minuten vermutet hat.
                        Ein Film für einen verregneten Nachmittag-tut nicht weh, muss man sich aber auch nicht ansehen.

                        • 5

                          Mässiger Film mit mässigen Einlagen...eindeutig nicht der Highlight Carrey's.
                          Mal schauen, dann vergessen.

                          • 3

                            Obwohl ich nicht wirklich 'ärgerlich' bin, hat mich der Film doch ziemlich gelangweilt. ...Ich meine, es ist von Anfang an klar, was passiert und die Schauspieler haben mich jetzt euch nicht genügend überzeugt.
                            Die Pinguine waren ja ganz niedlich, aber ansonsten...

                            • 5

                              Eigentlich wird auch nichts neues erzählt. SPOILER: Vater enttäuscht seine Kinder und empfindet natürlich immer noch etwas für seine Ex-Frau. Dann durch einen glücklichen Zufall (Pinguine) ist er bei den Kindern wieder der Beste und auch die Verflossene sieht wieder das Gute in Ihm. Daraufhin begeht er mal wieder einen Fehler und alles droht zu zerbrechen. Im letzten Moment hat er einen Sinneswandel und alles wird gut. Die Story ist mit den Pinguinen natürlich total an den Haaren herbeigezogen, aber irgendwie stört mich das nicht.
                              Der Film hat eben das Glück das er meine schlechten Erwartungen nicht erfüllt und ich ihn daher mit OK bewerten kann.

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                              • 5 .5

                                Die Idee des Films fand ich ziemlich gut. Doch man hätte mehr rausholen können es wurde einfach einiges verschenkt. Mehr als eine durchschnittliche Familienkomödie ist es leider nicht geworden.

                                • 6

                                  Für jeden Pinguin gibt es einen Punkt, ne Spaß.
                                  Ganz putziger Film, nichts besonderes aber auch nicht schlecht

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                                  • 6 .5

                                    Kein Kracher, kein Flop, aber um einiges besser als erwartet.

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                                    • 6

                                      hatte echt gedacht der ist viel schlechter (flache gags/nervige pingus)

                                      • 5

                                        Mittelmässiger Familienfilm mit abgeschlachteten Gags und langweiligem Ende.

                                        • 7 .5

                                          das coolste Geschenk aller Zeiten!!!!!!!!!!!!

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                                          • 1

                                            Was ist bloss aus Jim Carrey geworden? Das skurrile Gummigesicht konnte eine Zeitlang Millionengagen einstreichen für Kasper-Klamauk, dazwischen durfte er ab und an echtes Schauspieltalent zeigen, aber wer so was dreht steht kurz vor dem Dschungelcamp. Aber bitte in der Antarktis, da wohnen alle seine Freunde.

                                            Schmierig zusammengeschleimter US-Familien-Moral-Kino-Blödsinn aus dem Kitsch-Keller mit einem bemitleidenswerten Frontmann für die Kinokasse und als Headliner für einen Film zum weglaufen. Weil aus dem Vater-Komplex verkorksten Jungen ein herzlos, geldgeiler Karrieretyp geworden ist, mögen ihn Ex-Frau und Sprösslinge nicht mehr. Dafür hat er ne geile Bude und der Rubel rollt. Na denn. Dann kommen die Pinguine und zack, ist Daddy wieder voll dufte, sein Herz taut auf, die Wohnung friert dafür ein, aber egal. So mögen wir das doch. Arschloch wird zum herzallerliebsten Super-Dad, weil er einen Vogel hat...oder gleich mehrere davon. Die Kids sind glücklich, die Gags sind flacher als die Pinguine rutschen, die Moral trieft aus jeder Pore und ist dabei so spiessig und bieder wie ein Wahlwerbespot der Republikaner.

                                            Jim Carrey und grob ein halbes Dutzend CGI-Vögel kitschen um die Wette, der schnulzige Familien-Score aus der Tüte verklebt jegliche Toleranz gegenüber Heile-Welt-Kino und am Ende weiss man gar nicht mehr, wo noch Platz zum kotzen bleibt, überall Pinguin-Scheisse. Oh mein Gott, wer will denn so was sehen? Selbst an einem verkaterten Sonntag hilft da bloss weitersaufen, Koma ist nicht immer schlecht.

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                                            • 7

                                              Ich finde der Film ist nicht der beste aber auch nicht der schlechteste Film.Er hat aber manche unnötige Scenen die einfach nur unlustig sind,aber es gibt auch lustige Scenen wie als Captian vom Dach springt oder wie die Pinguine vor dem Fernseher die leute nachmachen.Was mich sehr genervt hat war:Die Pinguine haben immer so laut gekreischt,da können kleine Kinder auch mal ein wenig Angts bekommen.Das coole am Film war auch dass die Tiere nicht sprechen konnten wie sonst in aneren Filmen.

                                              • 6

                                                Ein warmherziges, niedliches Filmchen mit tollen Darstellern und sehr goldigen Pinguinen. Teilweise sehr abgedreht, an manchen Stellen etwas nervig, aber größtenteils habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Natürlich kein Stück realistisch, aber das muss in Filmen meines Erachtens nach auch nicht zwangsläufig sein. Schlichtweg ganz gut!

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                                                • 5 .5

                                                  "Mit einer schönen Warmherzigkeit. Und ja, die Pinguine sind das Beste!"

                                                  Mr. Poppers Pinguine (OT: Mr. Poppers Penguins) aus dem Jahre 2011 hat einen schon wegen Jim Carrey vorerst angezogen. Nun lief er im Fernsehen und man konnte sich diesen kleinen netten Streifen ruhig auf dem Sofa ansehen.
                                                  Es geht erst einmal um den kleinen Jungen Tom Popper. Sein Vater war Forscher und somit viel unterwegs. Ihre einzige Kommunikationsmöglichkeit war ein Funkgerät. Als Tom später älter ist und einen festen Beruf hat, hat er damit genug um die Ohren. Sein verstorbener Vater hat ihm dann auch noch die Pinguine vererbt, denen er noch eine Lektion beibringen muss!
                                                  Genug gespamt, die Geschichte ist wohl eher nicht der große Burner und Jim Carrey ist auch nicht unbedingt in Bestform! Aber die Pinguine waren schon wirklich teilweise sehr lustig. Es ist ein Film, den man mit der ganzen Familie sehen muss! Die Lacher sind vorhanden. Das Ende geht dann ja wieder glücklich aus. Ich habe den Film nur wegen diesen süßen Pinguinen gesehen und nicht wegen einer supertollen Story. Gut, Jim Carrey hätte mehr geben können, aber es ist schon in Ordnung!

                                                  Ich gebe 5.5/10 Punkten, da mich zwar die Story und auch die Schauspieler nicht wirklich umgehauen haben, aber wenigsten die Pinguine so verrückt sind. Es macht mit der ganzen Familie ganz bestimmt Spaß!

                                                  • 4

                                                    Ein Feel-Good-Movie für die ganze Familie - soweit so mittelmäßig. Leider erwartet man von einem Jim Carrey mehr als das. Allerdings kann sich der Herr mittlerweile seine Filme wohl nicht mehr frei aussuchen. Die guten Rollen bleiben aus. Zumal er als Mr. Popper auch sichtlich alt und müde wirkt. Es sagt schon was aus, das die eigentlichen Stars des Filsm die Pinguine sind. Nun ja, der Witz und Charme der besten Carrey-Komödien (allen voran Bruce Allmighty) fehlt. Ab und zu ein paar Lacher sind halt nicht genug. Und das echt schmalzige und nicht enden wollende Ende zieht den ganzen Film noch mal deutlich runter.
                                                    Carrey ist gut, er kann es besser als hier. Hoffentlich geben ihm Filmemacher und Studios noch mal bessere Chancen als hier.