Mr. Poppers Pinguine - Kritik

Mr. Popper's Penguins

US · 2011 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 0 · Komödie · Kinostart
Du
  • 4 .5
    RolfMuller 08.10.2018, 16:29 Geändert 08.10.2018, 16:32

    Jim Carrey als karrieregeiler Typ, den ein Paket voller Pinguine wieder auf die herzensgute Spur bringt. Schmierig-rutschig-flutschiges Vergnügen mit vielen mauen Gags und ein paar Blödeleinlagen von Carrey, der hier irgendwie leicht fehlbesetzt wirkt.

    Die Stars sind klar die Pinguine und in der Familie war die Begeisterung groß und der Spaßfaktor hoch. Für die Jüngsten reichte es nun mal wenn ein Pinguin pfurzt und der Frack flattert und ein anderer daweil immer wieder gegen irgendwas rennt. Weh tun allerdings tut er nicht und die Botschaft ist so klar wie klebrig. Gerade wenn man eigene Kinder hat lassen einen solche Filme doch immer wieder die Polkappen des Herzens ein wenig anschmelzen. Da kann man sich kaum dagegen wehren.

    Nichtsdestotrotz ist „Mr. Poppers Pinguine“ eine recht müde Show mit einem unterforderten Jim Carrey und ganz lustigen Pinguinen. Und immerhin schön Angela Lansbury mal wieder zu sehen.

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    • 4
      Arminho 05.10.2018, 00:17 Geändert 05.10.2018, 00:17

      Mr. Popper (Jim Carrey) ist ein karrierefixierter, geschiedener Geschäftsmann. Ein Paket seines Vaters bringt sein Leben allerdings ins Wanken. Es beinhaltet einen echten Pinguin, der nicht von seiner Seite weicht. Als fünf weitere Pinguine in sein Appartement einziehen, muss er seinen Lebensstil drastisch ändern.
      Der Kinderfilm "Mr. Poppers Pinguine" ist eine anspruchslose Carrey-Komödie mit ein paar wenigen Lachern. Perfekt für einen unterhaltsamen Familien-DVD mit kleinen Kindern! Ansonsten eher uninteressant.

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      • 4 .5

        Mr.Popper‘s Penguins

        Ist noch die beste Komödie von Jim Carrey seit “Me, Myself and Irene“ aber trotzdem kommt diese Familie-Komödie nicht an seine Neunzigerjahre Werken nicht heran. Für Kids mag es eine nette Komödie sein aber ich fands sie eher lau.

        Jim Carreys Leistung ist auch nicht so gut ich fand ihn nicht so sympathisch in dieser Rolle und auch seine Gesichtszüge ließen nach.

        Zwar besser als jeder Adam Sandler Film aber das heisst ja nichts, Mr. Poppers und seine verdämmten Pinguine sind trotzdem durchgefallen.

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        • 6 .5

          Wie schon in der obigen Filmbeschreibung erwähnt, unternimmt Jim Carrey mit "Mr. Poppers Pinguine" einen kleinen Ausflug in das Genre, aus dem er ursprünglich stammt: seichte, fast lächerlich anmutende Familienkomödien mit viel Fratzeschneiden und gerne mit tierischer Unterstützung. Damit ist er in den 90ern berühmt geworden und hier zeigt er, dass er es noch immer in dem Bereich drauf hat. Der Film bietet zwar nicht viel Anspruch, dafür aber viel Spaß und leichte Unterhaltung für jung und alt. Die schauspielerischen Fertigkeiten des guten Jim sind wie gewohnt auf hohem Niveau und die Effekte sind hervorragend um- und eingesetzt. Die Story ist wirklich kurzweilig, man kann eigentlich nichts wichtiges verpassen und jederzeit aus- und wieder einsteigen und trotzdem den ein oder anderen Gag mitbekommen - diese sind zwar keineswegs weltklasse, aber grundsätzlich annehmbar.
          Der Film ist bestimmt nicht für jeden was, da er doch ein ziemlich kindliches Niveau aufweist. Aber für Familien ist er bestimmt einen Blick wert.

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          • 5
            RoboMaus 31.12.2016, 07:41 Geändert 31.12.2016, 09:43

            Im Grunde ist 'Mr. Poppers Penguins' ein Kinderfilm - schön anspruchslos veranstalten sechs CGI-Pinguine Chaos und bringen Jim Carrey damit zur Verzweiflung.

            Der gute Wille der meisten Erwachsenen, einschließlich mir, dürfte gemäß vieler Kommis bereits zur Mitte strapaziert sein, denn die Handlung ist genreüblicher Einheitsbrei, und gute Gags muss man mit der Lupe suchen. Kindern macht das zum Glück nichts aus - es reicht, dass die Pinguine gut animiert sind und Jim Carrey aus den Problemen nicht herauskommt. Da könnte man neidisch werden.... :)

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            • 7

              Kein Meisterwerk, aber sehr unterhaltsam. Der Film macht eine gut Stimmung und ist empfehlenswert für einen familiären Filmabend.

              • 5
                sachsenkrieger 05.11.2015, 00:47 Geändert 05.11.2015, 00:47


                Tja, da hätte wohl doch lieber Ben Stiller die Hauptrolle in MR. POPPERS PINGUINE spielen sollen und ich hätte mir wohl doch besser I LOVE YOU PHILLIP MORRIS reingetan. Aber so habe ich es wenigstens hinter mir. Denn was in den ersten 45 Minuten noch ganz witzig rüberkommt, rutscht dann erst zeitlupenartig aus, um sich letztendlich mit Voll Karacho aufs Mett zu machen. Keine Ahnung, wie man ein Drehbuch derart aus dem Ruder laufen lassen kann. Vielleicht ist es aber auch eine großartige Hommage an Rosamunde Pilcher. Jim Carrey spielt zwar wie immer das, was er am besten kann, nämlich Jim Carrey, hat aber letztendlich wohl keine Lust gehabt, für sein sauer verdientes Geld mehr als nötig zu leisten. Da habe ich als Ehrenamtlicher auch keinen Bock, noch mehr zu schreiben...

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                • 6

                  Liebenswerte, allerdings auch absolut vorhersagbare Komödie ohne Überraschungen und ohne jede originelle Idee. Als Familienunterhaltung für einen verregneten Sonntag aber durchaus brauchbar.

                  • 6

                    Unterhaltsame Familienkomödie mit Jim Carrey, der sechs Pinguine erbt und daraufhin sein New Yorker Edelapartment in ein antarktisches Winterwunderland verwandelt. [Frank Schnelle]

                    • 3 .5

                      Ist als seichte Unterhaltung noch goutierbar, vergißt man sowieso wieder hinterher und das obwohl Jim Carrey eigentlich ganz ordentlich ist. Geschichte und Figuren sind jedoch furchtbar, nicht nur kaum glaubwürdig, sondern auch unnötig flach und uninteressant. Das ganze Drehbuch verläuft sowieso völlig nach Routine und spart sich jegliche Überraschungen. Trotz der Vorhersehbarkeiten, gibt es hier und da ein paar putzige Momente (mit Herz und so). Aber nicht weiter der Rede wert. Den Film kann man sich letzten Endes (leider) sparen.

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                      • 4

                        Als Jim Carrey Fan fällt es mir schwer einen Film mit ihm auch mal zu kritisieren. Wohlwollend kann man sagen es ist ein netter Familienfilm.

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                        • 6

                          Nicht der ganz große Wurf ,aber für mich ein sehr unterhaltender und mit 6-8 tollen Pinguinen geschmückter kleiner kurzweiliger Familien Spass.

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                          • 6

                            Der Film hat den ein oder anderen guten Gag zu bieten und ist ansonsten die gleiche klischeehafte Komödie wie mindestens tausend andere.
                            Carrey spielt zwar gewohnt gut, hat aber auch diesmal eine nicht sonderlich anspruchsvolle Rolle.
                            Der Film hat mich jetzt nicht sonderlich enttäuschend, es ist nur schade, wie gewöhnlich und durchschnittlich er ist.
                            Er führt einen sämtliche Klischees ein mal vor und endet dann, wie man es bereits nach fünf Minuten vermutet hat.
                            Ein Film für einen verregneten Nachmittag-tut nicht weh, muss man sich aber auch nicht ansehen.

                            • 5

                              Mässiger Film mit mässigen Einlagen...eindeutig nicht der Highlight Carrey's.
                              Mal schauen, dann vergessen.

                              • 3

                                Obwohl ich nicht wirklich 'ärgerlich' bin, hat mich der Film doch ziemlich gelangweilt. ...Ich meine, es ist von Anfang an klar, was passiert und die Schauspieler haben mich jetzt euch nicht genügend überzeugt.
                                Die Pinguine waren ja ganz niedlich, aber ansonsten...

                                • 5

                                  Eigentlich wird auch nichts neues erzählt. SPOILER: Vater enttäuscht seine Kinder und empfindet natürlich immer noch etwas für seine Ex-Frau. Dann durch einen glücklichen Zufall (Pinguine) ist er bei den Kindern wieder der Beste und auch die Verflossene sieht wieder das Gute in Ihm. Daraufhin begeht er mal wieder einen Fehler und alles droht zu zerbrechen. Im letzten Moment hat er einen Sinneswandel und alles wird gut. Die Story ist mit den Pinguinen natürlich total an den Haaren herbeigezogen, aber irgendwie stört mich das nicht.
                                  Der Film hat eben das Glück das er meine schlechten Erwartungen nicht erfüllt und ich ihn daher mit OK bewerten kann.

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                                  • 5 .5

                                    Die Idee des Films fand ich ziemlich gut. Doch man hätte mehr rausholen können es wurde einfach einiges verschenkt. Mehr als eine durchschnittliche Familienkomödie ist es leider nicht geworden.

                                    • 6

                                      Für jeden Pinguin gibt es einen Punkt, ne Spaß.
                                      Ganz putziger Film, nichts besonderes aber auch nicht schlecht

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                                      • 6 .5

                                        Kein Kracher, kein Flop, aber um einiges besser als erwartet.

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                                        • 6

                                          hatte echt gedacht der ist viel schlechter (flache gags/nervige pingus)

                                          • 5

                                            Mittelmässiger Familienfilm mit abgeschlachteten Gags und langweiligem Ende.

                                            • 7 .5

                                              das coolste Geschenk aller Zeiten!!!!!!!!!!!!

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                                                Schmierig zusammengeschleimter US-Familien-Moral-Kino-Blödsinn aus dem Kitsch-Keller mit einem bemitleidenswerten Frontmann für die Kinokasse und als Headliner für einen Film zum weglaufen. Weil aus dem Vater-Komplex verkorksten Jungen ein herzlos, geldgeiler Karrieretyp geworden ist, mögen ihn Ex-Frau und Sprösslinge nicht mehr. Dafür hat er ne geile Bude und der Rubel rollt. Na denn. Dann kommen die Pinguine und zack, ist Daddy wieder voll dufte, sein Herz taut auf, die Wohnung friert dafür ein, aber egal. So mögen wir das doch. Arschloch wird zum herzallerliebsten Super-Dad, weil er einen Vogel hat...oder gleich mehrere davon. Die Kids sind glücklich, die Gags sind flacher als die Pinguine rutschen, die Moral trieft aus jeder Pore und ist dabei so spiessig und bieder wie ein Wahlwerbespot der Republikaner.

                                                Jim Carrey und grob ein halbes Dutzend CGI-Vögel kitschen um die Wette, der schnulzige Familien-Score aus der Tüte verklebt jegliche Toleranz gegenüber Heile-Welt-Kino und am Ende weiss man gar nicht mehr, wo noch Platz zum kotzen bleibt, überall Pinguin-Scheisse. Oh mein Gott, wer will denn so was sehen? Selbst an einem verkaterten Sonntag hilft da bloss weitersaufen, Koma ist nicht immer schlecht.

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                                                  Ich finde der Film ist nicht der beste aber auch nicht der schlechteste Film.Er hat aber manche unnötige Scenen die einfach nur unlustig sind,aber es gibt auch lustige Scenen wie als Captian vom Dach springt oder wie die Pinguine vor dem Fernseher die leute nachmachen.Was mich sehr genervt hat war:Die Pinguine haben immer so laut gekreischt,da können kleine Kinder auch mal ein wenig Angts bekommen.Das coole am Film war auch dass die Tiere nicht sprechen konnten wie sonst in aneren Filmen.

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                                                    Ein warmherziges, niedliches Filmchen mit tollen Darstellern und sehr goldigen Pinguinen. Teilweise sehr abgedreht, an manchen Stellen etwas nervig, aber größtenteils habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Natürlich kein Stück realistisch, aber das muss in Filmen meines Erachtens nach auch nicht zwangsläufig sein. Schlichtweg ganz gut!

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