Mute - Kritik

Mute

GB/DE · 2018 · Laufzeit 126 Minuten · Thriller, Science Fiction-Film, Drama
Du
  • 2 .5
    Jelli 30.12.2018, 23:49 Geändert 31.12.2018, 18:57

    Was war das denn? Die Grundidee von einem stummen Barkeeper, der der Amish-Sekte angehört und in einem Berlin der Zukunft seine verschollene große Liebe sucht, ist ja erst mal nicht schlecht. Aber all diese anderen sonderbaren, durchgeknallten Typen, die eigentlich nur um ihrer selbst Willen da sind und Dinge tun, die irgendwie keiner so richtig versteht, sind weder besonders originell noch unterhaltsam, sondern einfach nur dämlich, sodass man sich als Zuschauer ziemlich bald fragt, wofür man hier eigentlich seine Lebenszeit verschwendet. Irgendwie hat man den Eindruck, dass Regisseur Duncan Jones wohl gerne in einem Atemzug mit den Coen-Brüdern oder Quentin Tarantino genannt werden würde. Schräg, pervers und durchgeknallt ist aber eben nicht gleich automatisch Kult.

    • 8 .5
      ILikeItFunny 30.12.2018, 20:20 Geändert 31.12.2018, 15:20

      Vorwort:

      Ich fand ja, dass der Film am Ende einen seltsamen Beigeschmack hatte(In den letzten Szenen ab der Brücke, die mir so unpassend vorkamen), weswegen ich ihn auch eine so niedrige Bewertung gebe. Was mich jedoch mehr erschreckt, dass meine Bewertung relativ zu anderen gesehen alles andere als niedrig ist. Durchschnittbewertung von 4,0 bei Kritikern und 5,0 bei der Community. Das hatte ich nicht erwartet, als ich diese Seite aufgeschlagen habe und meine Kritik verfassen wollte.

      Kritik:

      Der Film Mute hat sich schon von der ersten Szene an in mein Herz geschlossen. Ich habe ihn mir auf Netflix angeschaut. Als ich den Namen eines der revolutionärsten Reggiseure, Duncan Jones, gelesen habe, war dies ein sofortiges Must See. Von der Stimmung des Films her, habe ich vom bemerkenswerten und einprägsamen Soundtrack untermalten Anfang an einen kompromislosen Actionkracher in einer utopischen Welt(welche mich nach der Eingangsszene ganz schön überraschte) gedacht, welche sich aber erst zum Schluss subtil und in einfacheren Szenen erkenntlich gemacht hat. Glücklicherweise gehöre ich eher zu den Personenkreis, der von diesen Action-Gefilden eher abgeneigt ist, weshalb mich die Mischung aus Thriller, Sci-Fi und film noir-body-movie zwischen den "Bösen" sehr begeistert hat. Bis dato bestand der Film aus zwei zueinanderführenden Storylines, die weder vorhersehbar, noch mit klaren Moralappellen versehen war. Da kann man auch einige seltsame Verhaltensweisen und Ungereimtheiten verzeihen. Sehr interessant wirkt auch die Story, da sie, auch wenn sie Duncan Jones-mäßig in der Zukunft stattfindet, theoretisch 1 zu 1 in die Gegenwart übersetzen könnte. Ich für meinen Teil fühlte mich nach den zwei Stunden genügsam unterhalten und würde jedem, der mehr Bock auf untypische Filmkost mit tiefgehender Story hat, wo man selbst mitdenken muss, diesen Film ans Herz legen.

      PS: Ich würde die englische Originalfassung empfehlen. Die Synchronisationsverantwortlichen haben sich wieder mal für seltsame Herangehensweisen entschieden(Alles was im Film in deutscher Sprache stattfindet, findet in der deutschen Fassung in Englisch statt)

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      • 9

        Der nächste interessante Film von Duncan Jones

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        • 1

          Ich bin wirklich sprachlos, also zähle ich bloß ein Paar Dinge auf, die mir bei dieser Gurke aufgefallen sind.

          Inhalt: Der Film will eindeutig eine Geschichte erzählen, aber man versteht bis Ende nicht im geringsten was da, über die Suche nach einer vermissten hinaus, abgeht. Wer sind alle Figuren abseits des Stummen? Was wollen sie und warum tun sie was sie tun? Hab's nicht begriffen.

          Stil: Er ist ultra hässlich ausgeleuchtet. Alles sieht aus, als wäre bei GZSZ plötzlich der Neon-Scheinwerfer angegangen und Alexander Skarsgård ins Bild gestolpert. Dazu dudelt ein Score, der ständig gegensätzliche Emotionen zum gezeigten suggeriert - die erste Szene fühlt sich zum Bespiel an, wie das schmalzige Finale einer Romanze. Alle Dialoge wirken hölzern aufgesagt und sind durchweg sinnfrei, alle Menschen sehen zudem aus wie verkleidete Schauspieler, nicht wie Figuren in einer glaubhaften Welt.

          Welt: MUTE fehlt jegliche technologische wie gesellschaftliche Vision, die eine Zukunft auch als solche erkennbar machen würde. Drohnen und Flugtaxis - nice, haben Amazon und die CSU heute schon im Blick - definieren hier Zukunft, ansonsten fällt Jones nichts über EPISODE II Megacities und verregnete BLADE RUNNER Gassen (inklusive der asiatisch angehauchten Kostüme) hinaus ein. Traurig.

          Alles in allem eine unsäglich zähe, leider völlig belanglose Filmerfahrung.

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          • 2 .5

            Selten so einen unzusammenhängenden Schwachsinn erlebt.

            • 5
              hallidalli 29.04.2018, 16:32 Geändert 30.04.2018, 00:27

              Guter atmosphärischer Zukunfts-Thrill aber ich muss gestehen das ich ihm ~ ab der Hälfte nicht mehr ganz folgen konnte obwohl er zum Ende hin aufging.. ;) PS: Was ist das mit David Jones & Marion Skene (nach dem Abspann.. in memory...)? Inwiefern haben diese Personen mit dem Film zu tun gehabt ?

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                dertyp 09.04.2018, 20:29 Geändert 15.04.2018, 09:46

                Bitte was hat dieser Schrott mit dem genialen „Moon“ zutun?

                Haben wir wieder was gelernt
                Ihr Typ

                • 5

                  Interessante Neo(n)-Noir-Grundprämisse, interessante Zeichnung des futuristischen Berlins, gute Darsteller und dennoch nicht übermäßig sehenswert, da zu klischeehaft in Sachen Figurenzeichnung und dabei auch noch reichlich zäh erzählt. Schade. Knappe 5 von 10.

                  • martin.zeindl 23.03.2018, 23:20 Geändert 23.03.2018, 23:23

                    Brutal schlecht und absolut sinnlos. Könnt ihr euch sparen!

                    • 0 .5

                      Dieser Film war eine Frechheit. Selbst ein Autounfall macht mehr Spaß als dieser Schund. Nun frage ich mich wirklich, ob der fantastische Moon nur ein positiver Ausrutscher war. Denn das hier war für jeden Cineasten eine Vergewaltigung der Tolleranzschwelle.

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                      • 3 .5

                        HA HA HA.

                        Das soll ein böses, abfälliges Lachen sein! Tut mir auch gar nicht Leid, wenn ich sehe wie vermurkst dieser Streifen ist. Ist auch nicht nötig in's Detail zu gehen. Genügend Leutz hier haben schon korrekt analysiert das vieles in dem Film nicht zusammen passt.

                        Ende.

                        • 5

                          Ein stummer Armisch in einem dystopischen Berlin, wo es ohne Technik eigentlich nicht geht. Geile Idee und verdammt sieht der Film auch gut und interessant aus, am Anfang. Später aber hat man sich schon schnell satt gesehen und leider ist der Film inhaltlich sehr schwach und lahm und macht nicht viel mit dem Setting oder der Idee. Das ist wirklich schade, denn mit dem Aufwand und den tollen Schauspielern, wäre wirklich mehr gegangen.

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                            Farmermovies 17.03.2018, 13:33 Geändert 17.03.2018, 13:34

                            Dank Paul Rudd konnte sich der Streifen grade noch von meiner Hassliste retten!

                            • 5 .5

                              Berlin im Jahre 2050 (circa) - dieses Setting hab ich in noch keinem Film gesehen. Leider muss ich feststellen, dass die Hauptstadt sich nach diesem Muster nicht allzu gut entwickeln wird - alles düster und voll mit ebenso düsteren und komischen gestalten. Insgesamt ist "Mute" eine ziemlich große Ansammlung dieser düsteren Menschen, die allesamt ihre ganz eigene Persönlichkeitsstörung durch die Gegend tragen. Was anfänglich interessant ist, wird später eher lästig und abstoßend. Auch die Erzählweise von "Mute" ist mir nicht ganz einleuchtend, wird doch vieles schon viel zu früh verraten, so dass sich Spannung hier kaum aufbaut.

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                                Das hier fast niemand Paul Rudd in den Kommentaren erwähnt wundert mich. Ich fand der hat klasse und sehr überzeugend gespielt!

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                                • 3

                                  [...] Was Duncan Jones uns hier als Film verkaufen will, ist eine Frechheit. Sicherlich, es werden sich vereinzelt Stimmen finden lassen, die in Mute ein Plädoyer für die Freiheit des Künstlers, einen kraftvollen Schrei für die vollständige Eigenständigkeit eines Auteurs, sehen. Ein Schrei, der wie es der Filmtitel jedoch unweigerlich vorwegnimmt, bestenfalls ein stummer ist. Denn Mute ist nicht etwa subersiv, ist keinesfalls vom Wahnsinn geschwängert oder vom unweigerlichen Drang einer Vision beseelt. Duncan Jones tappt im Dunkeln und bringt einzig und allein sein Unverständnis der Materie zum Ausdruck. Mute ist nicht einmal sonderlich gewagt, nein, sondern schlichtweg missraten. Egal welchen Blick man auf ihn anwendet, von welcher Perspektive man sich nähert, ein Sinn, eine Botschaft, bleibt selbst dem aufmerksamsten Zuschauer verborgen. Letztlich ist Mute ein eindringliches Beispiel dafür, wie sich künstlerische Narrenfreiheit ihr eigenes Grab schaufeln kann. Über zehn Jahre hat Duncan Jones laut eigener Aussage an diesem Projekt gearbeitet. Zehn Jahre, in deren Verlauf er jedwede kritische Distanz zu seinem eigenen Werk ebenso verloren hat, wie die Fähigkeit zwischen Wahn und Wirklichkeit, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden. Hoffnungslos verrannt stapelt er Luftloch auf Luftloch und sorgt für Leerstellen, die er maximal mit seiner eigenen Erfahrung füllen kann, die dem Zuschauer aber ein ewiges Mysterium bleiben werden. So kurios es auch klingen mag, Mute speist den Gedanken, dass ein kontrolliertes Studioumfeld manchmal nicht nur förderlich, sondern gar bitter notwendig ist. Und Netflix? Die sollten bei aller Liebe zum Geld aufpassen, nicht zur Resterampe für missglückte und fehlgeleitete Filmprojekte zu werden. [...]

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                                  • 6 .5

                                    Mute wirkt zeitweise verwirrend, ist aber immer noch so gut inszeniert, gestaltet und gespielt, dass man unbedingt dabei bleibt. [Günter H. Jekubzik]

                                    • 6

                                      [...] Vielerlei Ebenen an bloßem Vertrauen verlaufen sich ins Fegefeuer, Konfrontationen in manch herzlichen Neubeginn. „Mute“ sieht und führt einen permanenten Drang nach Zugang, indes reiht er kunterbunt verzweigte Sets sowie verschlossene Türen, Suchende und Ausgeknockte, sexuelle Freiheit als Unfreiheit unter dem Dach von Kleinst-Appartements. Er stellt zugleich keine reine Retromanie, sprich konservative Dystopie dar - dann nämlich würde er es ja begrüßen, wenn jeder nur unter seines Gleichen bleibt. Stattdessen geht er auch mit äußerst schwierigen Charakteren wie Exil-Ami Duck (Justin Theroux) so vieldeutig und wechselwirksam um, wie parallel dazu Leo manche Wahrheiten von Naadirah entgegen seiner Beziehung zu ihr zu verinnerlichen imstande ist. [...] Vieles ist in seinen Augen dann eine Perspektive der Furcht, aber da ist er gewiss nicht allein, wie sich eben viele im Film vor der gesteigerten Unberechenbarkeit des Anderen fürchten, selbst wenn sie es gar nicht müssen. Furcht oder die Gewissheit dieser wird hier nämlich mit Schutz gleichgesetzt, ob nun vom kalten Blick kibernetischer Bodyguards ausgehend, als trollende Handy-Nachricht einer vermissten Liebe bemutternd oder via angeschossenen Gangstern als finanzielles Standbein agierend. [...]

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                                      • 5 .5

                                        Hab mich sehr auf den hier gefreut, weil er als spirituelle Fortsetzung von Moon (2009) angepriesen wurde. Tja, die beiden Filme haben bis auf den Cameo von Sam Rockwell nicht wirklich viel miteinander zu tun.

                                        Die Ästhetik ist ganz angenehm und ich find es auch sehr erfrischend mal endlich deutsche Schauspieler (wenn auch No-names) in deutschen Rollen zu sehen. Das ist aber auch wirklich das absolute Minimum um ehrlich zu sein. Was den Plot angeht, ist Mute super langsam und zieht sich tierisch hin. Ich hab mehrere Anläufe gebraucht und die ganze Zeit darauf gewartet, dass mal was Interessantes passiert.

                                        Ich war auch nicht wirklich begeistert vom stummen Protagonisten Leo da er wirkich arg infantilisiert und als ein naiver Dümmling dargestellt wird, was halt oft mit behinderten fiktiven Charaktären passiert und wirklich extrem daneben ist.

                                        Definitiv nicht der Brüller. Das Highlight ist die Kulisse, aber der Rest, meh.

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                                        • 3 .5
                                          FalloutGhost 02.03.2018, 17:42 Geändert 02.03.2018, 17:43

                                          Leider muss ich diesen Film in Hinsicht auf den Hauptcharakter und seinen lahmen Plot bewerten. Denn trotz der recht netten Bilder, einiger schöner Ideen und einem ganzen Stück Potential bleibt der Film, dem unsympathischen Hauptcharakter, einer unglaubwürdigen Love-Story und seinem unterdurchschnittlichen Hauptplot geschuldet zum Großteil auf der Strecke. Was schade ist, da auch wenn der deplatzierte und ziemliche lächerlich wirkende Amish schwer zu ertragen war(auch wenn mich seine Stummheit noch am wenigsten gestört hat), Paul Rudds Charakter doch zu unterhalten wusste. Cactus hat eigentlich die besten Szenen und davon sind einige auch wirklich gut, auch wenn seine Handlungen nicht immer Sinn machen. Ein Film nur mit Paul Rudds Charakter in diesem Setting wäre zwar nicht sicher besser, aber vielleicht unterhaltsamer gewesen. Dementsprechend würde ich mich nicht über einen weiteren Versuch eine Geschichte aus diesem Universum zu verfilmen beschweren. Vielleicht dann aber eher wieder etwas wie Moon. Zusätzlich muss man leider noch sagen, dass die letzten 20 Minuten total unnötig waren, weshalb ich noch einen Punkt abziehen musste.

                                          • 4 .5

                                            Vor lauter aufwändiger Cyberpunk-Kulisse wurde leider die Story vergessen.

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                                            • 6
                                              Canis Majoris 02.03.2018, 12:58 Geändert 02.03.2018, 12:59

                                              Da hat jemand sehr oft 'Blade Runner' (1982) gesehen und das optisch, aber leider nicht akustisch (der Soundtrack ist oft schlecht und erinnert an die dänische Serie 'Der Adler') in diesem Film umgesetzt. Ein paar nette Melodien von z.B. Nirvana und Mozart sind aber gut eingebaut. Nun ja, der Film soll ja kein Klon von 'Blade Runner' sein, auch wenn eine Jacke aus transparentem Kunststoff einen förmlich anschreit. Etwas von 'Barb Wire' ('Casablanca') hat der Streifen auch. Alles in allem gibt es hier eine eine relativ uninteressante Story zu sehen, die zum Ende hin etwas besser wird [vielleicht weil ich müde wurde?] und dennoch leicht abstrus bleibt. Der Sohn des Schweden, der hier die Hauptrolle spielt, beweist aber, dass Liebe dumm macht (und dumm ist). Man kann ihm das gut abkaufen, er wirkt auf mich 111% verliebt.

                                              Ich werde mir den Film nochmal angucken, irgendwann. Solange bekommt er doch ganz gute 6/10 von mir.

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                                              • 3 .5

                                                Sone geile Kulisse und solch eine Fantasywelt hab ich selten gesehen. Vorallem ich als Berliner habe viele Standorte wieder erkannt und bin begeistert. Das wars dann aber auch. Ein solider Paul Rudd und eine toll in Szene gesetzte Saleh konnten den Film leider nicht retten.

                                                Den Mann als Sexsüchtiges Tier und Frauen in die Rolle des Sexobjektes zu stecken, okay, nix neues in dieser Zeit.
                                                Aber dann noch einen stummen völlig verzweifelten Motherfucker durch die Scifiwelt von Westberlin stolpern zu lassen und auf absurdeste Art und Weise auf Spurensuche zu schicken. Naja, also mir gefiel es nicht.

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                                                  Der Siegemund 01.03.2018, 15:42 Geändert 01.03.2018, 15:43

                                                  Da sprach ja einiges im Vorfeld für den Film und von Hatern lass ich mich nicht blenden - es könnte ja tiefsinniges Thema behandelt werden - aber trotz der tollen Kulisse, ist die Story wenig packend.

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                                                    fujay 01.03.2018, 08:58 Geändert 01.03.2018, 14:26

                                                    Also meine Erwartungen an den Film waren auch höher. Trotzdem finde ich den allgemeinen Verriss dieses Werkes etwas unfair. Was mir gefallen hat, war die düstere und gleichzeitig irgendwie "gemütliche" Stimmung, die der Film erzeugt hat. Außerdem kam es mir stellenweise so vor, als würde es sich bei Mute um einen Traum handeln. Ohne Frage ist die Handlung, wenn man den Hintergrund von Duncan Jones nicht kennt, ziemlich strange und flach. Was mir gefällt wiederum ist diese sehr eigene Art der Vision einer Zukunft und der Look des Filmes, der wie schon beschrieben, irgendwie "gemütlich" wirkt. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben könnte. Unterm Strich finde ich dieses Werk trotz sehr eigenwilligem und teilweise abgedroschenem Plot ganz gut - und stehe wahrscheinlich mit dieser Meinung fast alleine....

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