Mystic River - Kritik

Mystic River

US · 2003 · Laufzeit 137 Minuten · FSK 16 · Thriller, Drama, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Hat zwar seine Längen, würde aber trotzdem behaupten, dass es sich hier um eine der besten Regiearbeiten Eastwoods handelt. Score, Erzählweise und Schauspielleistungen von Robbins und Penn sind ganz groß.

    • 7

      Starkes Drama von Clint Eastwood,das allerdings ein ganzes Stück hinter "Million Dollar Baby und "Gran Torino" ist.Diese unglaubliche Spannung und Dramatik wie bei "Million Dollar Baby" fehlte mir hier leider oftmals.Trotzdem ein sehenswertes Filmerlebnis.

      2
      • 8

        Schon zu empfehlen. Finde Sean Penn ist ein guter Schauspieler.

        • 7

          Solider Thriller von Clint Eastwood.

          3
          • 8
            EudoraFletcher68 27.02.2018, 07:19 Geändert 29.06.2018, 21:48

            Spannend inszenierter komplexer Krimi mit sehr guter Besetzung. Für Fans von Sean Penn oder Clint Eastwood (Regie) sowieso ein Muss! Die Geschichte um einen Mord entwickelt sich langsam, aber keinesfalls langweilig.
            Zuerst geht es um drei Jungs, Jimmy, Sean und Dave. Es wird angedeutet, dass Dave entführt und misshandelt wurde.

            ANFANG HANDLUNGSSPOILER
            Dann sieht man das Leben der erwachsenen mittlerweile ehemaligen Freunde. Eine Weile ist unklar wie das alles zusammen hängt. Sean Penn, wegen dem ich mir den Film überhaupt nur angeschaut habe, spielt den erwachsenen Jimmy, ein ehemaliger Straftäter und Vater einer 19jährigen, die sich in einen Jungen verliebt hat, von dem ihr Vater nichts wissen darf. Sie ist über Nacht nicht nach Hause gekommen. Ein Mord ist passiert, Laurence Fishburne (Matrix Trilogie) spielt einen der ermittelnden Kommissare. Der erwachsene Sean (Kevin Bacon) ist der andere ermittelnde Kommissar. Also hat man einen ehemals Kriminellen, einen Kommissar und dann den erwachsenen, traumatisierten Dave (Tim Robbins), der verdächtig ist. Nach und nach kommt es erst zu allen möglichen Verwicklungen, folgenschweren Irrtümern und dann klärt sich das Geschehen auf. Man muss sehr aufpassen, dass man durchblickt. „Mystic river“ ist definitiv kein Film für nebenbei. Das Ende ist tragisch aber schlüssig.
            ENDE HANDLUNGSSPOILER

            Sean Penn spielt wie immer fantastisch und hat hier mal wieder eine Rolle, in der er sich ausleben kann.
            Einziger Kritikpunkt, den ich habe, ist Clint Eastwoods übliche Message: der Zweck heiligt die Mittel; im Zweifelsfall lieber den Falschen umbringen, als die eigenen Gefühle auszuhalten.

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            • 9

              Und ich habe dermaßen auf ein Happy Ende gewartet, welches, wie von Eastwood gewohnt, nicht eingetroffen ist.
              Grandiose schauspielerische Leistungen (allen voran Tim Robbins als der vielleicht größte Pechvogel), großartige Kinematographie und ein großartiger Soundtrack. Da wird sogar die leicht kitschig-aufgesetzt wirkende Dramatik verschmerzt.

              5
              • 8 .5

                Ein Film, der eine schwere Frage aufwirft: ist Clint Eastwood ein besserer Schauspieler oder Regisseur? Sagen wir es so: er ist in beidem eine Klasse für sich. Wenn er, wie bei „Mystic River“, nur auf dem Regiestuhl Platz nimmt, kann man sich darauf gefasst machen, eine solide, spannende, dramatische und vor allem ruhige Geschichte erzählt zu bekommen, die sich voll und ganz auf ihre Figuren verlässt – und genau so ist auch dieser Film.Inhaltlich setzt sich der Film ein minimales bisschen zwischen die Genres – er kombiniert Drama, Thriller und Krimielemente, aber ohne sich irgendwie in eine Richtung zu verzetteln. Größte Aufmerksamkeit gilt jedoch neben der soliden Regie dem gigantische Staraufgebot, das sich vor der Kamera versammelt und von denen einer besser ist als der andere: Sean Penn und Tim Robbins (beide für diesen Film zurecht mit dem Oscar ausgezeichnet), Kevin Bacon mal in einer sympathischen Cop-Rolle, Lawrence Fishburne (alias Morpheus), Marcia Gay Harden und Laura Linney.Nachteil: es gibt unzählige Szenen, in denen kaum was passiert und nur endlos geredet wird. Das hätte man sicher etwas straffen können. Außerdem das seltsame Ende (verrat ich hier natürlich nicht). Dafür fährt Eastwood in der letzten halben Stunde den Spannungsregler in den roten Bereich, lässt ihn dort und serviert eine erschreckend simple und verblüffende Auflösung, auf die man selber wirklich kaum kommen konnte.Fazit: Actionfreies Drama, das von einer Horde Schauspielgiganten getragen wird und dem man auch die ein oder andere Länge locker verzeiht.

                • 8 .5

                  "Mystic River" ist zwar meiner Ansicht nach nicht so gut, wie Eastwoods "Gran Torino", aber trotzdem noch so viel besser als der durchschnittliche Film, dass man getrost 8,5 Sterne geben kann.
                  Die Story ist dabei eher gewöhnlich - Cop untersucht den Mord an der Tochter eines Kindheitsfreundes, der Krimineller geworden ist, weiterer Kindheitsfreund gerät unter Verdacht, eben diesen Mord begangen zu haben. Umwerfend sind hingegen sowohl Dialoge und Schauspieler als auch die Atmosphäre des Filmes. Dabei verleiht vorallem Sean Penn seinem Charakter eine unvergleichliche Ausstrahlung, was allerdings nicht heissen soll, dass irgendeiner der übrigen Schauspieler nicht eine gute Vorstellung liefern würde. Und die Darstellung des am Mystic gelegenen Unterschichtviertels ist ebenfalls gelungen.
                  Insgesamt ein wirklich toller Film, den man sich meiner Ansicht nach nicht entgehen lassen sollte.

                  • 8

                    Mystic River mit einer wahnsinns toller Besetzung!
                    Sean Penn, Tim Robbins & Kevin Bacon zusammen in einem Film zu sehen, war schon Grund genung mir Mystic River anzusehen.

                    Die Story war wirklich 1A!
                    Bei einer Laufzeit von 137 Minuten war der Film wirklich nie langweilig oder langatmig sondern sozusagen immer einfach nur spannend!

                    Was will man von einem Thriller/ Drama mehr erwarten?
                    Kurz vor Ende wollte ich 10 Punkte geben...

                    Was mir aber nicht so gefiel an Mystic River? Das Ende... es war mir bisschen zu unoriginell und ideenlos.

                    -SPOILER-

                    Völlig unpassend fand ich auch die Szene mit Sean Penn und seiner Frau gegen Ende des Films, als er erzählte er habe den falschen umgebracht...
                    Und sie daraufhin mit ihm ins Bett gestiegen ist.

                    -SPOILER ENDE-

                    Trotz allem ein sehr guter Thriller geworden, ein fast Meisterwerk von Clint Eastwood!

                    • 9

                      Fazit: "Mystic River" lebt in erster Linie von seinen beeindruckenden Darstellern, die wirklich perfekt spielen. Daneben gibt es ein interessantes Drehbuch, eine gelungene Figurenzeichnung, eine sehr passende Inszenierung und eine richtig schön düstere und pessimistische Atmosphäre. Da gibt es zwar überhaupt keine Action und die Dialoge dominieren, aber das Geschehen erreicht eine sehr emotionale Intensität und ist gerade deshalb auch so unterhaltsam. Wer auf Thriller und Drama abfährt und es gerne ruhiger hat, sollte sich "Mystic River" jedenfalls nicht entgehen lassen!

                      3
                      • 9 .5

                        Clint Eastwood ist für mich eine wahre Legende. Im Grunde liebe ich alle Filme mit und von ihm. In dieser oscarprämierten Perle hat sich Eastwood gleich mehrere überragende Darsteller geholt. Sean Penn, Tim Robbins, Laurence Fishburne und Kevin Bacon. Ich muss ja ehrlich gestehen, dass sich dieser Film eher wie ein Spielberg und/oder Stephen King Film anfühlt. Das ist ja erst mal nichts negatives. Mystic River ist ein wirklich böser und ergreifender Film, der unter die Haut geht und einen einfach nur fassungslos zurücklässt. Und dieser Film ist einfach nur brillant.

                        Sean, Dave und Jimmy waren in ihrer Kindheit dickste Freunde. Doch nach einem Missbrauchsfall hat diese Freundschaft Risse bekommen. Viele Jahre sind seit dem vergangen. Jimmy ist einfacher Ladenbesitzer, der drei Kinder hat und bereits im Knast saß, Dave ist geprägt von seiner Vergangenheit und hat, trotz Frau und Kind, große psychische Probleme und Sean ist inzwischen ein erfolgreicher Cop. Ein erschütternder Mordfall führt die ehemaligen Freunde wieder zusammen. Doch dieser Fall ist so verzwickt, dass die Konsequenzen ungeahnte Züge nehmen.

                        Was Clint Eastwood mit Mystic River auf die Beine gestellt hat, zeugt von ganz großer Filmkunst. Ich kenne nicht viele Dramen, die noch einen solch starken Krimi-Einschlag haben. Dieser Mordfall ist so verzwickt und undurchsichtig, dass man sehr schnell auf eine falsche Fährte kommen könnte und erst der Twist am Ende bringt Licht in die ganze Sache. Allerdings kommt der Showdown mit einer solch intensiven Dramatik daher, dass man am Ende einfach nur schockiert zurückbleibt. Der Film hat eine permanente Spannung, trotz der ruhigen Klänge und je näher der Film Richtung Ende geht, umso böser wird er.

                        Die Charakter sind unfassbar intensiv ausgearbeitet worden. Egal welche Figur man im Film zu sehen bekommt, jede wurde ausgiebig beleuchtet und jeder Charakter bringt sein eigenes Laster mit. Bis auf Lawrence Fishburne, der leider etwas verheizt wurde. Aber es ist vor allem Sean Penn der für diese Leistung völlig zurecht den Oscar als bester Hauptdarsteller bekommen hat. Er verkörpert einen unglaublich bedrohlich wirkenden Typen, bei dem man nie weiß, wie er wirklich tickt. Aber auch Tim Robbins hätte die Trophäe verdient, der eine Weltklasse Performance abliefert und dem man jede einzelne Emotion abnimmt. Seine Vergangenheit hat mich sehr erschüttert und seine daraus resultierende Persönlichkeit ist einfach glaubwürdig. Kevin Bacon spielt ebenfalls extrem gut auf und ist wohl von allen Charakteren der "positivste Pol". Achja und Marcia Gay Harden (die Furie aus Der Nebel) beweist mal wieder eindrucksvoll, warum sie ein Händchen für Hass-Charaktere hat, denn für ihre Rolle hatte ich mal wieder nichts als Verachtung übrig.

                        Fazit : Intensiv, schockierend und meisterhaft geschrieben. Mystic River ist ein überragendes Meisterwerk, sowohl als Drama, als auch als Krimi. Clint Eastwood hat mal wieder ein Film erschaffen, der unter die Haut geht und der ein so schnell nicht mehr loslassen wird. Sean Penn und Tim Robbins spielen wie von einem anderen Stern und die Charakterstruktur ist intensiv und brillant. Aber Vorsicht, der Film ist sehr deprimierend und ist nichts für Harmonie Freunde.

                        9,5/10

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                        • 6

                          Starbesetzung!!! Spannend war er, jedoch mit seinen über zwei Stunden viel zu lang geraten. Eine etwas knackigere Story hätte dem Film sehr gut getan. So wäre er schneller zum Ziel gekommen und einige Passagen wären weniger verworren.

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                          • 4 .5
                            start4000 16.04.2017, 16:23 Geändert 16.04.2017, 17:56

                            solider Dramatischer Thriller jedoch viel zu lang geraten. Ein zweites mal werd ich mir den sicher nicht mehr ansehn.

                            • 5 .5
                              Frightened_Inm8_No.2 11.04.2017, 14:52 Geändert 11.04.2017, 14:54

                              Ein kurzer Kommentar, denn der Film war lange genug. Dazu noch deprimierend und am Ende auch sinnlos. Der Kriminalfall mit unspektakulärer, fast banaler Auflösung. Eine Nebengeschichte, die nirgendwo hinführt und mit der Haupthandlung nichts zu tun hat. Und dazwischen unerträgliche Längen. Der Filmtitel hat auch nichts mit dem Film zu tun.
                              Klar waren die Schauspieler gut aber was habe ich davon?
                              Bei all den guten Bewertungen habe ich wohl mal wieder den tiefergehenden Sinn dahinter nicht verstanden...

                              6
                              • 8 .5

                                Nichts ist so wie es scheint

                                • 7

                                  Und immer dachte ich: Den habe ich doch schon gesehen?! Hatte ich aber gar nicht... Und so freute ich mich nun doch etwas, das endlich nachzuholen, weniger wegen Eastwood, mit dem ich ja eher ein tiefes Problem habe, aber doch wegen Penn, Robbins & Bacon (und am Ende auch wegen Fishburne, der hier angenehm zurückhaltend spielt).

                                  Spoiler ahead...

                                  Die Story zieht auch zunächst; recht gut gecastete Jugend-Charaktere (bezüglich der "erwachsenen Ziele"), und die Stimmung passte, bleischwer, unklar. Aber schon in der "Tatnacht" - da dachte ich: Die Geschichte, die jetzt erzählt wird, ist klar (was ich auch im Folgenden nicht schlimm fand, solange das mit Spannung gemacht wird), aber wenn mir der Autor ernsthaft am Ende verkaufen will, dass in dieser "historischen Dreiergruppe" zwei Leute in der gleichen Nacht zufällig Todesfällen begegnen, dann würde ich mich verarscht fühlen.

                                  Ja, so habe ich mich dann am Ende halt verarscht gefühlt. Dass dieses Ende auch nur "funktioniert" (für mich: nicht einen mm), wenn schon am Anfang Unsinn erzählt wird... ach herjee, geschenkt. Der Film ist von "intelligent" so weit weg, da reicht nicht mal ein Fernrohr...

                                  Die 7 vergebenen Punkte dann auch nur wegen der Schauwerte der o.a. Darsteller, die halt wirklich hoch sind. Tim Robbins finde ich ja als starke Persönlichkeit noch knalliger, aber auch den Gebrochenen hat er gut und leise hingelegt. Tolle Schauspieler, von Drehbuch&Regie ins fast Alberne geschickt, schade drum!

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                                  • 7

                                    Mysric River ist ein Kriminalfilm über drei Kindheitsfreunde, welche sich durch ein schreckliches Erlebnis auseinandergelebt haben und nun wegen eines Mordfalls wieder zusammengebrach wurden.
                                    Ich muss sagen die Handlung ist gar nicht mal so dramatisch, wie sie im ersten Augenblick scheint und das ist die größte Schwäche des Filmes. Die Handlung ist an manchen Stellen etwas zu weit hergeholt (ich sag nur das Ende und der stumme Bruder). Dies war dann auch der größte Schwachpunkt. Das Ende ist einfach zu weit hergeholt und hat mich irgendwie etwas unbefriedigt zurück gelassen. Dann hat der Film auch einige Längen vorzuweisen (vorallem im Mittelteil). Die Dialoge gehen größenteils in ordnung, doch in diesen wollte der Film eine Tiefe vermitteln, die er meiner Meinung nach, aber leider nicht hat.

                                    Der größte Pluspunkt des Films war aber die perfekte Hauptbesetzung. Tim Robbins und Sean Penn machen ihren Job hervorragend und haben sich den Oscar wirklich verdient (vorallem Sean Penn, welcher mich am meisten beeindruckt hat).
                                    Kevin Bacon und Laurence Fishburne machen ihren Job auch sehr gut, gehen allerding wegen Robbins und Penn etwas unter.

                                    Fazit: Mystic River ist ein solider Thriller geworden mit einer etwas zu schwach geratenen Story, aber hervorragender Besetztung. Wenn man Kriminalfilme mag, kann man ihn sich mal ansehen, wenn man Robbins und Penn mag, kann man ihn sich ansehen, aber wenn man beiden nichts abgewinnen kann, sollte man es lieber lassen und zu einem anderen Film greifen.

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                                    • 7 .5

                                      Machen wir das mal in Stichpunkten:

                                      + Klasse Schauspiel
                                      + Besetzung hat mir gut gefallen
                                      + Story ist spannend, verrät nicht zu viel
                                      + Aufklärung am Ende macht Sinn

                                      - Was zur Hölle sollte dieses angehängte Ende?
                                      - Was zur Hölle sollte dieser Nebenplot zur Frau des Detectives?
                                      - Wer zur Hölle hat diesen völlig deplatzierten Score verbrochen?

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                                      • 9

                                        Neben "Gran Torino" Eastwoods bester Film.

                                        Hart, kompromisslos und bedrückend. So läßt sich Mystic River in 3 Worten zusammenfassen. Hinzu kommen noch ein grandioser Robbins und ein großartiger Penn, in einer recht ruhig gehaltenen, aber dennoch fesselnden Story.

                                        Mystic River zieht den Zuschauer runter wie ein Fluzeugabsturz^^...plötzlich, schonungslos und verzweifelt.

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                                        • 7 .5

                                          Ein logisch und moralisch nachvollziehbarer Film bis auf das Ende, das einen faden Beigeschmack hinterlässt.

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                                          • 3

                                            Als ich erfahren habe, das sich hier Hollywoods Who is Who die Klinke in die Hand gibt, war mir klar, dass ich "Mystic River" sehen muss. In der Tat konnten mich Sean Penn und Konsorten erneut von ihrem schauspielerischen Talent überzeugen, allen voran Tim Robbins, der hier unter anderem ein grandioses Mienenspiel ablieferte.
                                            Nach einer Stunde Laufzeit aber hab ich mir gedacht "kommt mal zum Punkt, bringt mal die Geschichte voran" doch leider wartete ich darauf vergebens. Irgendwie plätscherte alles nur so vor sich hin und durch den verzweifelten Versuch besonders hochtrabend zu wirken war ich zunehmend gelangweilt. Außerdem nahm ich der Story (wirklich nur der Story, nicht Sean Penn) die mafiösen Züge des Jimmy zu keiner Zeit ab und das Ende war ähnlich enttäuschend für mich wie im Endeffekt der ganze Film.
                                            Fazit: Lieber her Ostwald, das war wohl (ausnahmsweise) nichts. Gute Schauspieler können dieses belanglose Machwerk für mich auch nicht retten.

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                                            • 6

                                              Von so vielen geliebt, von mir leider nicht! Für mich absoluter Durchschnitt, nicht mehr und nicht weniger.
                                              Mystic River berührte mich Emotional nicht wirklich,
                                              die Story ist straight( wodurch der Spannungaufbau nur schwer ist),
                                              das Ende kommt, wie es kommen muss
                                              und...ja...(fast)alles eben Durchschnitt!

                                              Fast deshalb, denn die schauspielerische Leistungen sind überragend.
                                              Allen voran "Sean Penn"

                                              • 10
                                                VinniVega73 28.11.2016, 23:19 Geändert 29.11.2016, 01:20

                                                Einfach nur Kinokunst !

                                                Ein Brett von Film... vom Anfang bis zum Ende !
                                                Die Story ist wirklich wow...
                                                Ein Film zum mitdenken und fühlen...
                                                Der Cast ist von den Namen her Top...
                                                Aber diesmal hält er auch was er verspricht...
                                                Tim Robbins liefert einer seiner besten Leistungen...
                                                Bacon, Fishburne, Gay Harden aber auch die unbekannten Darsteller einfach nur gut hier in diesem Streifen...
                                                Dann gibt es da noch einen gewissen Sean Penn...
                                                Was er hier liefert toppt für mich auch nochmal Robbins...

                                                Habe den Streifen jetzt 3 oder 4 mal gesehen und er war nie langweilig...irgendwo sieht man immer nochmal was neues !

                                                Will den Film aber jetzt gar nicht groß mit meinem Geschreibsel verunstalten.

                                                Fazit :
                                                Grandioser Streifen..der dank mal wieder an Clint !
                                                Für Menschen die ein Happy End BRAUCHEN eher nicht geeignet !
                                                Ja die Geschichte entwickelt sich...mal wieder...etwas langsamer bei Eastwood...
                                                Und zum X male....ja so isser halt...so macht er das eben und ich habe es wie immer genossen !
                                                Sollte oder besser gesagt..muss man gesehen haben !!!!

                                                "Ich denke am Ende waren wir alle in diesem Auto"

                                                Aber man muss auch keine 10 vergeben...für mich ist er das !

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                                                • 6 .5

                                                  Wofür war der Handlungsstrang mit Seans Frau und seiner Tochter Nora?

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                                                  • 8 .5

                                                    Kommentar enthält Spoiler.

                                                    ganz starker Film, insbesondere dank den drei Hauptprotagonisten. Ich mag solch graue, düstere Filme. Den Zusatzpunkt gibt's für die Szene, in der Dave von den Devine Brüdern "abgeholt" wird und aus dem Rückfenster des Wagens schaut, ahnend oder sogar wissend, was ihn erwartet. Dies bereits zum zweiten Mal in seinem Leben. Den Punktabzug gibt's dann für die letzten 10 Minuten. Hat für mich nicht wirklich gepasst. Der Film hätte mit dem Zitat Jimmy's enden sollen: "The last time I saw Dave? ... That was 25 years ago going up this street in the back of that car".

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