Nicht auflegen! - Kritik

Phone Booth

US · 2002 · Laufzeit 81 Minuten · FSK 16 · Thriller · Kinostart
Du
  • 7

    Hochspannender Kammerspielartiger Echtzeitthtiller mit einem großartigen Colin Farrell am Hörer.
    Kurzweiliges Joel Schumacher Kino!

    10
    • 8 .5

      Auch ein sehr genialer Thriller mit Colin Farrell. Den hab ich schon einige Male gesehen und er wird nie langweilig. Er hat was von Saw und Sieben. Mit seinen 81 Minuten dazu noch sehr kurzweilig.

      4
      • 8

        Joel Schumacher ("Falling Down", "Die Jury") kurbelte den fesselnden Echtzeit-Krimi in nur zehn Tagen ab. Fazit: eines der nervenaufreibendsten Telefonate der Filmgeschichte!

        2
        • 7

          Colin Farrell spielt in "Nicht auflegen!" einen lügenden und ekligen PR-Berater, der aus einer Telefonzelle seine angehende Affäre anruft. Nach dem Beenden des Gesprächs klingelt das Telefon und ein unbekannter wie sardistischer Scharfschütze meldet sich am anderen Ende. Es entwickelt sich ein Gespräch, welches das Leben des PR-Beraters von Grund auf verändern wird. "Nicht auflegen!" ist ein kurzweiliger und auch kurzer Thriller (ca. 80 min). Rasant, extrem spannend, selbst bei einer doch vorhersehbaren Story!

          • 5

            [...] Aus seinem reizvollen Szenario schlägt Nicht auflegen! jedoch kein Kapital. Das Drehbuch vermag die Situation nicht weiter zu steigern (dem Scharfschützen fällt nichts weiter ein, als alle paar Minuten damit zu drohen, Passanten, Polizisten oder den Protagonisten zu erschießen, wenn Farrels Figur nicht dieses oder jenes tut) und das interessanteste Element der Geschichte bleibt weitestgehend außen vor.

            Gerade als PR-Agent hätte sich die Hauptfigur des Films doch an der Berufsquatscherehre gepackt fühlen können, um sich auf den verbalen Zweikampf auf Leben und Tod einzulassen. Doch bereits nach wenigen Minuten werden die rhetorischen Scharmützel aufs Abstellgleis geschoben, das Drehbuch reizt die Standleitung zwischen Opfer und Täter nicht ansatzweise aus und [...]

            2
            • 9

              Weniger ist mehr: „Phone Booth“ ist gerade mal eine knappe Stunde lang, beschränkt auf einen einzigen Schauplatz – und doch ist das Ganze ein zwar actionarmer, aber extrem spannender Thriller geworden, der keine Sekunde langweilig ist. Größter Pluspunkt des Filmes ist Colin Farrell der sowohl den arroganten Werbemanager am Anfang, wie auch das nervliche Wrack im weiteren Verlauf des Filmes kongenial und bewegend hinbekommt. Kleiner Nachteil ist jedoch das ziemlich leicht vorhersehbare, konventionelle Ende. Eine nette Überraschung gibt es, wenn der namenlose Schütze am Ende sein Gesicht zeigt und sich als Promi outet – allerdings kommt der deutsche Zuschauer, dank der recht eindeutigen Synchronstimme, sehr schnell drauf, wer es ist. Fazit: Eiskalter spannender Thriller mit einem super Hauptdarsteller – sicherlich das spannendste Telefonat der Filmgeschichte!

              1
              • 9

                Warum Blockbuster kreieren, wenn man mit einem schmalen Budget, einen feinem Kammerspiel, dass auch auf offener Straße funktioniert, etwas zaubern kann und nicht mal zwei Wochen dauert, es schon fertig im Kasten zu haben?
                Joel Schumacher hatte die richtigen Darsteller, ein perfektes Set und das nötige Knowhow, um einen spannenden Thriller zu inszenieren, der in etwa von der Thematik her, zwischen Saw und Sieben ein paar Elemente aufgreift.
                Die Atmosphäre ist dicht, die Figuren werden geschickt und nicht ewig lang in den Film mit eingebunden und von der Laufzeit her, ist er mit gute 70 Netto Minuten zudem in einer echt brauchbaren Länge gehalten.
                Kiefer Sutherland, damals zu der Zeit hart in der Serie 24 involviert, macht den Kevin Spacey in Jigsaw Manier.
                Irgendwas zwischen Buße tun und Moralpredigt, wird ein Oldschool Telefonat in einer Telefonzelle zum Verhängnis für einen PR Blender.
                Sämtliche Darsteller bieten eine 1A Performance, gerade Forest Whitaker macht da den Job als Vermittler enorm gut.
                Farrell als Opfer, spielt aber auch gnadenlos auf.
                Leider fehlt dem Film etwas am Perfekt sein.
                Aber dieses kleine Manko oder Makel, reicht definitiv nicht aus, um den Film schlecht werden zu lassen.
                Nicht auflegen ist super spannend, brachial, clever wie einfach und transportiert dieses beklemmende Gefühl sehr sehr gut.
                Hiermit eine verdiente 9.

                10
                • 10

                  Ein wirklich sehr starker Film! Ein muss für alle Thrillerfans.

                  1
                  • 10

                    Ein sehr gelungener Thriller mit Colin Farell. Meine Erwartungen wurden stark übertroffen.

                    1
                    • 10

                      Für mich einer der spannensten Filme die es gibt.

                      • 7 .5

                        Spannender Film mit einem starken Colin Farrell.
                        Finde die Geständnis Szene richtig gut.

                        • 6

                          ..geht so-die erste halbe stunde triebt die Erwartungen hoch, der rest ist nervig.

                          • 8

                            Wow. Richtig guter und intelligenter Thriller mit Top-Schauspielern. Hätte ich nicht erwartet.

                            3
                            • 4

                              Lieber 75 Minuten in die Kirche gehen, da gibt es auch eine ordentliche Moralpredigt.

                              • 7

                                Ziemlich spannender Thriller, mit einem richtig guten Farrell.

                                • 8

                                  Eine Telefonzelle irgendwo in New York. Der egoistische und labmachen. Als er gehen will, klingelt das Telefon und er geht ran. Auf der anderen Seite der Leitung hört er eine Stimme, die ihm befiehlt, wenn er auflegt, wird er erschossen!
                                  Eigentlich eine völlig einfache Geschichte. Der Film kommt ohne überladenen Special Effekte aus und das Geschehen bleibt wirklich auf Colin Farrell fokussiert.
                                  Diese Rolle ist auch auf Farrell zugeschnitten. Hier kann man wirklich vereinzelte Facetten, seines Könnens schon sehen.
                                  Als Gegenpart und Hoffnungsschimmer ist hier Forest Whitaker. Er versucht hier wirklich, dem Opfer zu helfen und irgendwie den Scharfschützen zu finden. Der Scharfschütze oder beziehungsweise nur die Stimme, wird hier von Kiefer Sutherland gespielt. Auch ein guter Schachzug, denn man hört wirklich nur die kalte Stimme und das verrückte Lachen von Sutherland, was der Geschichte noch mehr Spannung gibt.
                                  Regisseur Joel Schumacher, der eigentlich gerne Genrefilme macht und dabei zwischendurch gerne übertreibt, ist hier mit „Phone Booth“ ein kleiner und kurzweiliger Film geworden.
                                  Die Spannung liegt hier richtig in der Luft und man möchte nicht, mit der Haut von Farrell wechseln. Stellt euch mal vor, ihr wäret dort in dieser Telefonzelle und man hat euch im Visier. Was wollt ihr machen?
                                  Fazit: Ein kleiner, feiner und gemeiner Film. So kann Spannung auch Spass machen!

                                  • 7
                                    RoboMaus 19.05.2016, 09:00 Geändert 19.05.2016, 13:08

                                    Es ist nicht leicht einen Plot interessant zu halten, der praktisch nur um eine Telefonzelle spielt, aber da haben sich die Macher einiges einfallen lassen - vom Ansturm wütender Prostituierter, über einen Menschenauflauf mit Polizeieinsatz, zu den Aktionen des Psychopathen, der von seinem Hotelzimmer aus mit einem Präzisionsgewehr die Szenerie dirigiert.

                                    Vordergründig lebt der Plot natürlich vom Psychospiel, das hier betrieben und zuweilen sogar witzig wird. Farrell muss jede Sekunde um sein Leben fürchten und wird immer mehr in die Verzweiflung getrieben. Die Dialoge sind interessant und pointiert, erhellen immer neue Aspekte in den Intentionen und Vorbereitungen des Psychopathen, sowie von Farrells lausiger Moral.

                                    Allerdings hat der Plot eine nicht zu übersehende Ungereimtheit. Die Laser-Führung des Gewehrs ist ständig an der Kleidung Farrells zu sehen und streut sich auch im Glas der Telefonzelle, in der er steht - daraus müsste er recht genau erkennen, wo der Psychopath sitzt. Farrells Gesicht und die Kamera schwenken jedoch hin und wieder an den Häuserzeilen entlang, um seine Verborgenheit zu suggerieren....

                                    Eine feine Leistung von Colin Farrell beim Seelenstrip.

                                    24
                                    • 8
                                      Enderman 11.04.2016, 22:11 Geändert 11.04.2016, 22:54

                                      Dieser Film beweist, dass man nicht immer ein Mega-Budget benötigt, um Spannungsbögen aufzubauen, die den Zuschauer für längere Zeit in ihren Bann reißen. Respekt vor der Idee und der gelungenen Umsetzung. Fand ihn echt gut.

                                      3
                                      • 7 .5

                                        Der Film ist sicherlich kein Meilenstein und auch wohl eher eine Low-Budget Produktion, jedoch ist er dafür, was er sein soll gut gelungen.
                                        Es wird nicht langweilig, die Schauspieler, welche in dem Film vorkommen sind alle nicht schlecht und während des Filmes überdenkt man immer wieder, wer eigentlich der Antagonist im Film ist.
                                        Kann man sich mal ansehen, wenn er wieder im Fernsehen läuft, aber mehr dann auch nicht.

                                        1
                                        • 7 .5

                                          Fieser kleiner Thriller, bei der Stimme des Anrufers krieg ich echt immer Gänsehaut.
                                          Stuart war mir aber nicht sehr symphatisch, ein bisschen hat er das schon verdient.

                                          1
                                          • 5 .5

                                            kurzer netter thrill...

                                            • 6

                                              Joel Schumacher.
                                              Seit er Batman zerstört hat, zeige ich ihm die kalte Schulter.
                                              Und nein, Mr. Freeze, das ist keiner Ihrer dämlichen Eissprüche.
                                              An einem Nachmittag schalte ich den Fernseher an.
                                              Es lief ein nicht großartiger, aber sehr guter Psychothriller mit einer originellen Idee, einer unglaublich nervenzerreißenden und klaustrophobischen Atmosphäre à la Hitchcock mit einigen emotionalen Momenten.
                                              Was für ein bitterböser und dennoch guter Film.
                                              Gleich wollte ich wissen, wer diesen Film gedreht hat.
                                              Ich gehe auf Moviepilot und dann trifft es mich eiskalt (ach, verdammt, Freeze!)!
                                              Der Moment, wenn man etwas von jemanden erwartet, was man nie erwartet hätte.
                                              Und es ist mir egal, wenn das ein bisschen falsch klingt ;)
                                              Wie nennt man so einen Moment?
                                              Nicht auflegen! (oder wie ich lieber sage ,,Phone Booth")
                                              Joel Schumacher, ich vergebe ihnen!
                                              ☺☺☺☺☺☺☺

                                              14
                                              • 8

                                                "Nicht auflegen!" ist sowieso schon total spannend, aber wenn man anschließend noch bedenkt, wie kurz die Drehzeit war (trotz des einen Ortes), dann fällt mir nur eins ein: Respekt!

                                                • 7 .5

                                                  Ein schön spannender aber auch fieser Thriller mit Starbesetzung!

                                                  • 8 .5

                                                    Ein toller Film, der sehr gut umgesetzt wurde!

                                                    Die Handlung alleine schon, macht diesen Film genial! Dann schon die verschiedenen Kameraperspektiven, wo man die Geschehnisse alle auf einmal sehen kann, machen diesen Film sehr empfehlenswert!

                                                    Eigentlich ist es eine Handlung, die jeden passieren kann, auch wenn man nicht seine Frau betrogen hat, sondern wegen etwas anderem.

                                                    Hat mir sehr gut gefallen, die Spannung wurde die ganze Zeit aufrecht erhalten.

                                                    1