Nocturnal Animals - Kritik

Nocturnal Animals

US · 2016 · Laufzeit 117 Minuten · FSK 16 · Thriller, Kriminalfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 9

    Unkonventioneller Thriller, welchem mit dem geschickten einfädeln dreier Handlungsstränge und dem interessanten Inszenierungsstil der Aufbau einer Atmosphäre gelingt, die einen in den Bann zieht.
    Die Darsteller waren klasse, vor allem Gyllenhaal und Taylor-Johnson lobe ich mir hier.

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    • 9
      Filmfreund2015 10.11.2017, 21:59 Geändert 10.11.2017, 23:24

      Thriller Nights von Filmfreund! (ʘ_ʘ') 
      Film: Nocturnal Animals

      Bei Filmen mit Gyllenhaal denke ich eigentlich jedes Mal, er spielt die Rolle seines Lebens... So auch in "Nocturnal Animals". Shannon und Adams brauchen sich jedoch keines Wegs hinter ihm zu verstecken.

      Als Zuschauer ist man durchweg gefangen in der stilistischen Bildsprache, der eindringlichen Optik, aber vor Allem in den grandios miteinander verwobenen Handlungssträngen sowie deren kontrastierenden Stimmungen.

      Ein faszinierendes und umwerfendes Seherlebnis.

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      • 7 .5

        Was hab ich mir da eigentlich gestern abend angeschaut? Bin immer noch etwas baff.

        Die Romanstory im Film fand ich anfangs echt nicht so wirklich pralle wo sich bei mir dann die Frage stellt ob das ein Versuch Ford's dem Zuschauer zu zeigen wie man literarisches im Film darstellt. (Es gibt ja auch immer interessante Ansätze Film im Film darzu stellen: wie bringe ich Abstraktion da rein ohne meinen eigentlichen Film damit nicht seiner Magie für den Zuschauer zu entzaubern. Ein ganz schönes Beispiel hierfür ist Damioni Daminanis WARUM MUSSTE STAATSANWALT TRAINI STERBEN?)

        Generell muss ich auch sagen, dass die Figuren nicht so hervorsehbar handeln wie man es durch die Hollywood-Konditionierung gewohnt ist und das an sich ist schon interessant.
        NOCTURNAL ANIMALS hat die eine oder andere Wahrheit der harschen menschlichen Realität inne und es schadet sicherlich nicht ihn noch ein zweites Mal zu sehen um die Verknüpfungen von Roman und Realität noch besser erkennen zu können.

        Der Film regt zum Nachdenken und nicht nur zum Konsumieren an, was super ist!
        Fazit: Sehenswert!!!

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        • 8
          MoeByDays 24.10.2017, 20:46 Geändert 25.10.2017, 11:10

          Ganz ehrlich?! Ich bin richtig begeistert. Vom schrägen Intro über die interessant ineinander überblendenden Handlungsebenen bis zu den großartigen schauspielerischen Leistungen (Michael motherfckng Shannon, meine Damen und Herren!!!) - hier passt für mich alles. Ganz besonders der erste Teil der Buch-Ebene ist so beklemmend und intensiv inszeniert, das hab ich kaum aushalten können. Meine Freundin hat schon vorsichtig die 11 gewählt und in ne Tüte geatmet. Roadtrips sind für die Zukunft gestrichen. Dazu ist die Stimmung einfach so herrlich unangenehm und bildet einen wunderschönen Kontrast zu all dem oberflächlich-sterilen Plastikgoldblingbling der gegenwärtigen Handlung. Das Ende mag viele Zuschauer vor den Kopf stoßen. Ja klar, man kann sich jetzt fragen, wie intelligent der Film ist. Ich musste auch kurz überlegen, ob ich die aronofsky-esque Metaebene jetzt verpasst habe, oder ob der Film eben doch "nur" ein Beziehungsdrama ist, das in tollen Bildern erzählt, wie ein feinfühliger Autor den Verlust von Frau und Kind in seinem neuesten Werk verarbeitet und die Verflossene damit konfrontiert (und je nach dem, wie man das Ende deutet, auf diesem Weg seinen persönlichen Revengeflick inszeniert). Wenn man das in all seiner Einfachheit akzeptiert anstatt dem Film "viel Lärm um nix" vorzuwerfen, dann hat man jedenfalls einen richtig, richtig guten Streifen. Ob die Machart jetzt suggeriert, da wäre noch viel mehr, sei mal dahingestellt. Aber, dass wir gerne in alles mehr hineinterpretieren würden, um uns mit unseren Cineastenfreunden über die unzähligen möglichen Deutungen der Supermegatranszendenz-Ebene zu streiten, während wird ne Weißweinschorle kippen, das sollte man dem Film vielleicht nicht vorwerfen. Außerdem bietet das Ende dann ja doch noch viel Raum zur Spekulation und alleine die "Film bzw. Buch im Film"-Geschehnisse sind voll von bedeutungsschwangeren Anspielungen und Bildern, die sicher auch im zweiten oder dritten Durchlauf noch Spaß machen und gedeutet werden wollen. Ganz charmant finde ich es übrigens auch auf der "Revengeflick"-Ebene mal eine labile, nicht ganz so testosterongeschwängerte männliche Hauptfigur zu haben, deren Handlungen nicht ausschließlich von irgendwelchen übermenschlich aufgepumpten pseudomaskulinen Instinkten motiviert sind, sondern in ihrer Angst und Unbeholfenheit durchaus realistisch dargestellt werden. Spannend, ästhetisch, bedrückend, tolle Schauspieler, ein klasse Film irgendwo zwischen Blue Ruin & Prisoners im Gewand eines Beziehungsdramas!

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          • 9

            Ich weiß nicht, wann ich das letze Mal eine nahezu perfekten Film gesehen habe - da fällt mir nur Inception oder Skyfall ein. Dieser hier ist sowas von gut, das es erschreckend ist, das dies Tom Fords erst zweite Regie ist!
            Darsteller, Musik, Szenenbild alles absolut perfekt abgestimmt bzw. getimt. Und den Aaron Taylor-Johnson fand ich sogar am Besten von diesem verdammt starken Cast.

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            • 10

              Boah, was für ein Trip!! Top Cast und ich ziehe denHut vor Michael Shannon. Der Typ hats drauf. Top Top Top Movie. Bin begeistert.

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              • 7 .5
                cycloo77 19.10.2017, 02:22 Geändert 19.10.2017, 12:09

                Ein Psychotrip zu der Geschichte in der Geschichte das schon fast hypnotisierende Wirkung auf seine Zuschauer hat.

                Optisch äußerst elegant eine komplexe Erzählstruktur die trotz vieler Sprünge die Spannung auf sehr hohem Niveau hält.

                Eine perfekt nuancierte Cast, die jeden Charakter große Überzeugungskraft beschert.

                Amy Adams ist hier einfach umwerfend in ihrem Spiel und ihrem Aussehen.

                Stilsicherer guter Film!

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                • 7 .5

                  Ich hab´s getann! Ich habe mir den Film trotz Warnung angesehen und erstaunlicherweise war der Film gar nicht so schlecht wie ich befürchtet habe.
                  Ich fürchtete ja, dass in dem Film die ganze Zeit nichts passiert, aber nein der Film war wirklich mitreißend und gut gemacht. Gut zuerst habe ich ihn nicht wirklich verstanden, aber nachdem ich genauer drüber nachgedacht habe, wurde mir die Botschaft doch langsam klar. Die verschiedenen Erzählperspektiven waren anfangs etwas verwirrend, aber irgendwann gewöhnte ich mich dran und ich wollte die ganze Zeit wissen wie es mit Tonys Geschichte weitergeht.
                  Die Schauspieler sind auch alle top: Amy Adams und Jake Gyllenhaal spielen stark wie immer, Aaron Taylor-Johnson hat seine Golden Globe Nominierung so was von verdient(eigentlich hätte er noch eine Oscarnominierung kriegen sollen), er war wirklich widerlich in der Rolle und Michael Shannon spielte hier mal nicht den Bösen sondern war auch ein ziemlich tragischer Charakter.
                  So gesehen war "Nocturnal Animals" doch noch mal eine positive Überraschung.

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                  • 9

                    Ein genialer Thriller, der danke seiner Bildsprache und Erzählweise schon als Kunstwerk gelten kann.
                    Die Geschichte in der Geschichte bietet unglaubliche Spannung und Atmosphäre. Gerade die erste halbe Stunde ist kaum auszuhalten und reißt einen auch dank der durchweg herausragenden Darsteller regelrecht mit.
                    Adams, Gyllenhaal, Shannon und Taylor-Johnson; sie alle liefern auf den Punkt genau ab und erwecken ihre Figuren glaubwürdig zum Leben. Besonders die nuancierte Darstellung von Amy Adams hat mir gefallen. Ohne viele Worte, sondern fast nur mit ihrer Mimik bringt sie so viele Emotionen hervor, dass es einen beinah schon Angst einflößt.
                    Hut ab Tom Ford für diesen düsteren und mitreißenden Film.

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                    • 7 .5

                      Bin hin und hergerissen, ob ich den Film sehen soll oder nicht. Amy Adams und Jake Gyllenhall sind einen Blick wert, aber ich habe die Befürchtung, dass das wieder so ein Film ist wo nichts passiert, die Story sich elendlang hinzieht und er nur von seiner Optik lebt. Daher meine Frage an alle meine Freunde, meint ihr das der Film was für mich ist? Nach der Enttäuschung von "Blade Runner" will ich nicht schon wieder so eine Schlaftablette von Film sehen. Ihr kennt ja so ungefähr meinen Filmgeschmack.

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                      • 8
                        expendable87 05.10.2017, 00:17 Geändert 05.10.2017, 00:20

                        In Tom Fords Roman-im-Roman-Verfilmung spiegelt sich der seelische Schmerz eines Schriftstellers in Form seines Buches wider...!
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                        Jake Gyllenhaal (Nightcrawler), Michael Shannon (The Iceman) und Amy Adams bestechen in diesem cleveren und nervenzerrenden Psycho-Thriller, der durch eine komplexe, aber stets überschaubare Erzählweise einen beträchtlichen Spannungsbogen erzeugt, durch sein spezielles und gewissermaßen tiefgründiges Ende aber, das gespannte Publikum zu spalten vermag!
                        Mir persönlich hat NOCTURNAL ANIMALS mit seinem ungeahnten Ausgang zugesagt, obgleich ich eine Nacht darüber schlafen musste!
                        Randbemerkung:
                        Das man könnte schon sagen verstörende Film-Intro gehört zweifelsfrei in die Top 10 der Absonderlichsten der Filmgeschichte!
                        ...
                        8 / 10 vollschlanken Stripperinnen

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                        • 7 .5

                          Also da hatte ich mir nach den ganzen Lobeshymnen und auch sonst sehr guter Kritiken mehr versprochen. Die 7.5 Punkte auch nur maximal.

                          Technisch ist "Nocturnal Animals" völlig in Ordnung und darstellerisch natürlich überdurchschnittlich, aber auch da bis auf Michael Shannon (sehr stark!) kein absolutes Ausnahmekino. Gyllenhaal etwa spielt zwar ordentlich, wird aber mal wieder kaum gefordert. Als Edward freundlich und glatt, als Tony passiv-überfordert - komplex schaut anders aus. Mit Amy Adams ausdruckslosem Spiel - was natürlich, schon klar, zum inhaltsleeren Leben (schon die Stoßrichtung finde ich aber zweifelhaft, wenn man die angerissene Selbständigkeit ansatzweise berücksichtigt) passen soll - konnte ich jedenfalls wenig anfangen, geschweige denn irgendwie in Verzückungen geraten.

                          Und dann kommen wir zur Story. Da ist die Romanstory inszenatorisch noch mit am Spannendsten, aber doch auch für sich genommen reichlich leer. Gut, beinahe geschenkt, denn die Geschichte steht ja nicht für sich. Aber die Verzahnungen (bei denen sich manche Szene für mich etwas deutlicher hätte absetzen dürfen) sind inhaltlich doch arg offensichtlich, und als Substanz bleibt nicht viel übrig: Enttäuschter Mann legt 20 Jahre später seine Gefühlswelt durch einen allegorischen Thriller auf den Tisch.

                          Da hatte ich am Ende das Gefühl ein bisschen viel Film für eine im Kern etwas arg einfache Geschichte vorgelegt zu bekommen. Ordentlicher Film, macht aber um sein Sujet etwas viel Luft.

                          Meine Worte hier klingen dann härter als die Bewertung. Es ist ein solider Film mit einigen Spitzen, aber auch nicht zu übersehenen Schwächen, der etwas viel Bohei um eine im Grunde beinahe alltägliche Story macht. Etwas pseudointellektuell.

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                          • 9 .5
                            hotpotatoishot 22.09.2017, 21:32 Geändert 22.09.2017, 21:34

                            Ein packender Thriller mit starkem Cast.
                            Wie sich die Situation in der ersten halben Stunde zuspitzt ist vor Spannung kaum auszuhalten. Die Schauspieler sind durch die Bank weg alle großartig und entwickeln sich interessant. Neben einer anspruchsvollen Geschichte bei der auch Platz zu Interpretation bleibt bietet Nocturnal Animals dazu noch eine krasse Optik und jeder Shot strotzt nur so vor Qualität. Eine der besten Thriller der letzten Jahre. Absolute Empfehlung.

                            • 8

                              Rachethriller trifft Beziehungsdrama und dann auch noch mit ganz viel Stil! Ruhig und langsam, in der Wirkung angenehm oldskoolig, verwebt Modefuzzi Tom Ford eine vermeintlich fiktive „Story in der Story“ Ebene mit der Realität seiner Erzählung, nur um später in einer ungewöhnlichen Mischung aus Feingefühl und Schonungslosigkeit zu offenbaren, dass die zwei Handlungsstränge elementar verwoben sind. Thematisch kommt dabei ein Film heraus, welcher ziemlich plättet - es geht um den Verlust von allem was lieb und heilig war, um das Anzweifeln vergangener Entscheidungen und nebenbei auch - passend zur eigentlichen Passion des Regisseurs - die anziehende, sich jedoch final als leer entpuppende Verlockung der schillernden Oberfläche. Amy Adams ist hier mindestens so gut wie die Bilder, Gyllenhall performed vom anderen Stern und um Mike Shannon’s (reale) Gesundheit darf man sich, begründet in der schieren Abgefucktheit seines Auftretens, beginnen Sorgen zu machen. Ein vollkommen runder Film mit recht ungewöhnlicher Prämisse und dem Sinn für’s Wesentliche. Die größte Erkenntnis überhaupt, ist jedoch wohl, dass Aaron Taylor-Johnson anscheinend doch mehr, als ein lebloses Stück Brot ist.

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                              • 7

                                Gängige Erzählstrukturen vollkommen hinter sich lassend, klatscht uns Design-Gott Tom Ford ein brutal dichtes und atmosphärisches Werk auf drei fließend ineinandergreifenden Handlungsebenen vor den Latz.

                                Mehr Worte sind hier erst einmal überflüssig. NOCTURNAL ANIMALS muss ich erst mal ein paar Monate sacken lassen, und dann statt auf dem Laptop im Kellerkino genießen.

                                Nach dem völlig anders gelagerten und noch besseren A SINGLE MAN ziehe ich erneut meine Schiebermütze und mache einen anerkennende Knicks vor Tom Fords Genie . . .

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                                • 9

                                  Sehr toller und fesselnder Film - von der Anfangsszene die vergleichbar mit einem Unfall, bei dem man nicht weggucken kann, bis zu den klug umgesetzten Zeitebenen und der wunderschönen Esthetik, die schon bei "A single man" zu sehen war - einfach super der Film !

                                  • 9 .5

                                    Dieser Mann hat 'nen Knall, wirklich, der is nich mehr normal. Hat bisher 2 Filme gedreht (im Abstand von 7 Jahren) und beide gehören kompositorisch mit zum besten was ich je sah. Tom Ford, Modedesigner.

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                                    • 8 .5

                                      In dem Film erfährt man sehr viel innere Leere. Und es macht mich traurig, dass ich mich so gut in dieser wiederfinden kann. Vielleicht gefällt er mir ja deswegen so gut.

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                                      • 6
                                        smartbo 06.09.2017, 14:49 Geändert 07.09.2017, 11:44

                                        Ich fand anfangs den Erzählstil sowie den mehrschichtigen Handlungsverlauf reizend und originell. Der Reiz und das Besondere waren allerdings mit zunehmender Filmdauer irgendwann verflogen. Das lag vor allem daran, dass mich die Handlung wenig fesselte. Sicherlich ist die Inszenierung, die eine dichte und authentische Atmosphäre bietet, gut. Das gleiche gilt auch für die Schauspieler, die eine überzeugende Performance liefern. Das reicht aber nicht. Entscheidend ist für mich immer noch die Handlung. Phasenweise zog sich der Film wie ein Kaugummi und wurde partiell sogar eintönig. Okay, als schlecht kann ich den Film nicht einstufen. Den sehr guten Bewertungen hier auf MP kann ich mich jedoch nicht anschließen.

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                                        • 10
                                          simones 02.09.2017, 23:31 Geändert 02.09.2017, 23:34

                                          Hammer Film. Habe ich mir zwei mal angesehen, weil ich das erste Mal den Zusammenhang zwischen den Zeiträumen nicht begriffen habe. Es passt alles, Schauspieler, die Handlung und die Verstrickung der Erzählstruktur. Das Ende ist auch wunderbar und lässt Spielraum für eigene Spekulationen. Meine Meinung zum Ende : Der Schriftsteller leidet selber an Krebs (der fiktive Polizist in seinem Roman ist sein zweites Ich, so wie er gerne Rache genommen hätte...), durch den Krebs konnte er das Treffen am Ende mit seiner Ex nicht wahrnehmen und ist evtl. noch am gleichem Tage verstorben ( im Roman stirbt er ja auch, zwar durch einen Pistolenschuss, aber als er da am Boden liegt hört man den Herzschlag so wie auch in einem Krankenhaus). Die Rache ist sein Ableben und das seine Ex Ihn nicht noch mal wieder sehen kann. Übrigens ist der Tod im Roman der Frau und der Tochter der Verlust seiner Frau im echtem Leben und die Abtreibung seiner Tochter. Im Roman wurde seine Tochter erstickt und vorher der Arm gebrochen, passt zu einer Abtreibung, da erstickt der Fötus auch .....

                                          Hat mich lange beschäftigt der Film und das will was heißen ....

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                                          • 10

                                            Ästhetisch , Clever & unheimlich spannend.

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                                            • 9
                                              vanilla 25.08.2017, 13:41 Geändert 25.08.2017, 13:43

                                              Jetzt muss ich "A Single Man" definitiv sehen.
                                              Was ein stilistisch perfekter Film.
                                              So stellte sich Ryan Gosling seinen Schrott " Lost River" bestimmt vor.
                                              Tja, war wohl nix.
                                              Diese Musik, diese Bilder, diese Geschichte mit einem offenen Ende, so muss ein Film aussehen, um mich so richtig zu packen.
                                              Michael Shannon brilliert mal wieder auf ganzer Linie, aber auch von "Kickass" Aaron Taylor-Johnson, bin ich sehr überrascht.
                                              Gyllenhaal und Adams muss man gar nicht erwähnen, weil die immer super sind und mit zu meinen Lieblingsdarstellern gehören.
                                              Wie Tom Ford in seinem erst zweiten Film, eine Geschichte in die Geschichte einbaut, ist sensationell.
                                              Unbedingte Empfehlung meinerseits in allen Belangen.
                                              Mich würde unten in den Kommentaren gerne eure Meinung zu dem Ende interessieren.

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                                              • 10

                                                Großartig!

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                                                  Stylisches Mysterydrama mit unglaublich intensiven Szenen, tollen Schauspielern und einem mutigen Ende. + mal wieder die wunderbare Amy Adams

                                                  • 10

                                                    Für diesen Film gibt es nur ein Wort: Intensiv!
                                                    Tolle Bilder, tolle Schauspieler und grandiose Schlussszene.

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