Northmen - A Viking Saga - Kritik

Northmen - A Viking Saga

CH/ZA/DE · 2014 · Laufzeit 97 Minuten · FSK 16 · Abenteuerfilm, Drama, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Erstaunlich gut !

    Ich mag die "realistische" Darstellung der Wikinger !

    • 5

      Northmen ist eine krude Mischung aus King Arthur, Centurion, Ironclad, Highlander oder auch Herr der Ringe - ohne allzu große Überraschungen und voller Klischees. Dafür gibt es einen gut aussehenden Wikingeranführer, einen Stab schwingenden Kampfmönch (sehr originell und noch nie gesehen ;-) ), wahrhaft blutige Schwertkämpfe und beeindruckende Landschaftsaufnahmen. Die Logik interessiert weiter nicht. Aber Ken Duken als Thorald ist echt ne Wucht...

      • 7 .5
        hallidalli 08.05.2017, 21:06 Geändert 08.05.2017, 21:38

        Northmen - A Viking Saga. Eine stimmige Geschichte mit schönen Naturkulissen und actionreichen Kämpfen.

        1
        • 7

          Ich wollte einen Wikinger- Film sehen, und ich sah einen Wikinger- Film.
          Wikinger gegen Schotten, Christentum gegen Heidentum, eine entführte Königstochter, guter Stoff für eine Geschichte.
          Ryan Kwanten darf mal nicht sexy sein, denn er spielt einen Mönch.
          Ich kann den Film empfehlen.

          6
          • 5 .5
            RoboMaus 28.01.2017, 08:20 Geändert 28.01.2017, 17:54

            Die Wikinger lassen es krachen - im ebenso allseitig verrissenen 'Pathfinder' (2007) hat mir das sehr gut gefallen, aber bei 'Northmen' bin ich mit raus. Dabei fängt der Film interessant und bildgewaltig an, bietet in der ersten Hälfte gute Unterhaltung - bis an den Punkt, wo die rumänischen(?) Söldner des schottischen Königs nach Einnahme des Turms dem Wikinger-Häuflein folgen, um die gefangene Tochter zu holen.

            Die Aktionen werden von hier an bis zum Ende in beinahe linearer Weise immer unglaubwürdiger, widersprüchlicher, und dabei billiger inszeniert. Die Szene am Schluss setzt dem Ganzen die Krone auf, womit 'Northmen' endgültig zum unfreiwillig witzigen Trashfilm mutiert:
            (SPOILER) der Wikinger-Anführer springt in auswegloser Situation von einer 100m hohen Klippe in die tosenden Wellen, während die Kameraden noch zögern ihm nachzugehen. Als sie es kurz darauf machen, hat der Wunderknabe bereits ein Boot organisiert und rudert in der Brandung, um seine Leute aufzunehmen.....(SPOILER ENDE).

            Streckenweise nicht übel, manchmal sogar witzig, aber einmal reicht.

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            • 3 .5

              Was ein Scheiß. Northmen ist so überzogen und kitschig, dass er gewissermaßen als Batman Forever der Wikingerfilme zu betrachten ist. Die Figuren sind wahlweise doof oder platt und uninteressant, die Handlung kaum vorhanden. Escape (2012) war bei ähnlichem Ansatz weitaus bescheidener und ungleich viel besser.
              Am meisten ärgert mich jedoch, dass dieser Film weder mit Wikingern, noch mit Schotten viel zu tun hat. Outfits und Kampfkünste sind eher im Bereich des Fantasy zu verorten. Und mehr als das ist in diesem Paket leider nicht enthalten.

              • 5

                Blaupause eines durchschnittlichen Winkingerfilms. Bei weitem kein "13ter Krieger" aber auch ein gutes Stück von der Katastrophe "Pathfinder" entfernt

                • 3
                  howartwollowitz 03.10.2016, 19:51 Geändert 03.10.2016, 19:52

                  Nach dem gewaltigen Anfang kommt nur noch Schrott durchsetzt mit wunderschön gefilmter Natur.

                  1
                  • 1

                    Ich schließe mich meinem Vorschreiber an: Langweilige Grütze!

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                    • 1

                      Langweilig, schlecht gespielt und kitschig! Kampfszene: Böse Buben = ca. 20
                      nach Kampfszene 7 Böse Buben. Nächste Kampfszene...ohhh Wunder! Wieder ca. 20 böse Buben...Stehaufmännchen! Schlechte Effekte!

                      • 5 .5

                        Moviepilot kennt mich, 5.5 die Bewertung, das lag mir auch im Kopf. Northmen - A Viking Saga ist ein sehr schneller Film. Ein Film mit atemberaubenden Kulissen, herrlich gestalteten Umgebungen und toller Atmosphäre. Es fehlt aber die Tiefe in der Story. Weder geschichtlich, noch aktuell kann man was vom Film mitnehmen. Man muss bedenken das die Vikinger ein sehr interessantes, vor allem starkes Volk waren, die in der Geschichte der Menschheit definitiv mehr Spuren zurückgelassen haben, als man hier bei diesem Film zu sehen bekommt. Ein wenig mehr Tiefe würde auch für die Schauspieler, vor allem auch der Story des Filmes gut tun. Durch die guten Dialoge und starken Kampfszenen wird dem Zuschauer keine Langeweile geboten, positiv! Ein reiner "Männerfilm" würde ich hier auch nicht sagen, ich denke schon das auch die weiblichen Zuschauer auf ihre Kosten kommen können, allein wirklich aufgrund den atemberaubenden Umgebungen, oder sie stehen auf verdreckte, behaarte ungepflegte Männer.

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                        • 6

                          Vorhersage: 5.0
                          Ganz unterhaltsam wenn man Wikinger mag, zum einmal ansehen okay.

                          • 4 .5

                            Kleiner Spoiler:

                            Ich wurde mit Johan Hegg geködert (Sänger der schwedischen Metalband Amon Amarth) und wurde leider schon sehr früh im Film enttäuscht. Eine kleine Nebenrolle, die relativ schnell von der Bildfläche verschwindet. Schade. Habe ihn mit seiner Band zwei mal live spielen sehen und aus einem so charismatischen Charakter hätte man sicherlich mehr machen können.

                            Ansonsten ist der Film für mich schlicht und ergreifend nichts besonderes. Obwohl ich mit Wikingern und deren Historie durchaus etwas anfangen kann.

                            Keine besonders tiefe Story, Charaktere nicht interessant genug und ein komisches Ende. Dabei ist der Film durchaus nett anzuschauen. Das reicht aber nicht aus.

                            • 0

                              Dieser Film hat die 0 Punkte wirklich verdient, viele Besucher sind vor der Pause schon gegangen und ich habe das Kino in der Pause verlassen. Total langweiliger Film mit vielen schlechten Computereffekten, richtig künstlich, hat mir gar nicht gefallen.

                              • 4

                                Wenn jemand unbedingt Wikinger sehen will, dann lieber "Der 13te Krieger" mit Antonio Banderas.

                                • 8

                                  Unfassbar was hier in einen Actionfilm reiniterpretiert wird, man Leute wollt ihr nen Film mit Action sehen oder was? Hier wird eine sehr gute Story mit gigantisch guten Naturaufnahmen geboten. Die Personen spielen ihren Part gut. Nach 10 kleine Negerlein Prinzip verläuft der Film in guten Bahnen, grosse Logiklücken konnte ich nicht finden, warum auch, ich kann mir natürlich so einen Film mit akribischem gesuche nach Fehlern kaputtreden. Das ist nun mal kein Woody Allenfilm oder ein Film mit kritischem wertvollem Hintergrund. Also Freunde , wen sowas nicht interessiert, sollte auch nicht gucken und bewerten, ich bewerte auch keine klassikcd weil ich davon keine Ahnung habe.

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                                  • 5 .5

                                    Der Titel "Northmen - A Viking Saga" klingt vielleicht nach einer ganz großen Geschichte, obwohl genau dies der vernachlässigbare Teil dieses historischen Actionvehikels ist. Ich fühlte mich spontan an Kandidaten wie den Ritterfilm "Ironclad" erinnert, wo der Plot so simpel wie möglich gehalten wird, um möglichst viele nonverbale Auseinandersetzungen und lange Verfolgungsszenen zeigen zu können. Wer könnte auch vermuten, dass eine Horde Wikinger nach unglücklicher Ankunft im heutigen Schottland nicht gerade mit offenen Händen begrüßt wird? Und so kämpft eine bunte Truppe, die sich ziemlich rasch zusammenfindet, gegen die böse Schergen des beheimateten Königs. Immerhin wird hier nichts anderes als humorlos-ehrliche Action in entsprechender Mittelalter-Ummantelung versprochen und es gibt davon genügend unansehnlichere Vertreter aus dem Genre. Claudio Fähs Wikinger-Streifen ist zwar fast ohne jegliche inhaltliche Substanz und so richtig mitfiebern bei den zahlreichen und meist blutigen Konfrontationen konnte ich ebenso wenig. Mit seiner soliden handwerklichen Umsetzung ist er letzten Endes doch unterhaltsam genug, um ihn überraschend locker wegzugucken. Und wer, warum auch immer, Ken Duken mal in bulliger Nordmannspose betrachten will (ich hätte nicht erwartet, sein Gesicht plötzlich auftauchen zu sehen), der sollte natürlich sowieso bei Gelegenheit zugreifen.

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                                    • 5 .5

                                      In Sachen Tiefgang, Story, Schauspiel hat der Film nicht viel zu bieten. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn er wenigstens als spannender Unterhaltungsactionfilm funktionieren würde, tut er aber leider nicht. Dabei fehlt gar nicht viel dazu, dass er als solcher gut wäre. Immerhin ist er von Anfang bis Ende spannend. Aber da gehts auch schon los. Was nützt mir in der ersten Minute bginnende Spannung, wenn ich noch gar nichts über die Leute weiß, die gleich zu Beginn des Films ums Überleben kämpfen müssen, geschweige denn, Sympathien für sie entwickeln konnte. Klar könnte man spätestens wenn man in der MITTE DES Films etwas über das Schicksal der Bande erfährt, durchaus Sympathie aufbauen, aber erstens kommt das für mich zu spät. und zweitens ist das nicht gut genug ausgearbeitet. So wie sämtliche Storystränge nicht gut ausgearbeitet sind, die Beziehung zu der Geisel, ebenso wenig, wie die Sache mit dem Kollegen, der den Anführer zunächst nicht als solchen anerkennt. Hinzu kommt, dass einfach zu viel da war, was man schon kennt.
                                      SPOILER Wie kommt man aus einem brennenden, von Feinden belagertern turm heraus?Natürlich durch einen Geheimgang. SPOILER ENDE
                                      Die Action fand ich jetzt auch nicht so dolle. Was ich also als positiv empfinde, ist dennoch die durchgehende Spannung, so wie einige visuell überzeugende Momente, die wahrscheinlich im Kino noch besser rüber gekommen wären.

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                                      • 4 .5

                                        Leider habe ich den Fehler gemacht und direkt die DVD gekauft anstelle mich erst mal auf verschiedenen Seiten zuerst richtig über den Film zu informieren.
                                        Ich liebe Historienfilme und dann kommt noch einer der sich um Vikinger handelt? Werde ich lieben.
                                        Dachte ich und ja ich dachte falsch. Nun nach ein paar Wochen nachdem ich den Film angeschaut habe, bin ich bereit darüber zu sprechen/berichten.
                                        Unterhaltsam ist er schon.. um 3 Uhr morgens mit gut Bier intus gepaart mit nicht sehr hohen Erwartungen.
                                        Vielleicht beginnen wir mit dem Positiven: Die Landschaft ist wirklich top und auch die Kostüme haben mir gefallen. That's it.
                                        Die negativen Punkte: Die schauspielerische Leistung, die Dialoge, die Story, die vielleicht schon langweiligen Kampfszenen und zu guter Letzt: die schrecklichen Logiklöcher.
                                        Ich denke der Karate-Mönch Ryan Kwanten (den ich bisher nur aus True Blood gekannt habe und dort auch wirklich wie die Faust aufs Auge hinein passt) hat mir den Rest gegeben.
                                        Ich hatte (muss ich wirklich zugeben) hohe Erwartungen das der Film mich überzeugen wird, da ich ein grosser Fan von der Arbeit von Anatole Taubman bin. Nun ja er hat es auch irgendwie Akzeptabel hingekriegt, ich denke es liegt einfach an der katastrophalen Charakterzeichnung so das man es auch nicht besser hinkriegen kann.
                                        Fazit: 4.5 / 10

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                                        • 5 .5
                                          moebius_85 29.09.2015, 01:32 Geändert 22.11.2015, 21:08

                                          Der Film ist natürlich völlig drüber. Wer hier auch nur ansatzweise sowas wie 'ne vernünftige Story oder gar historischen oder physikalischen Realismus erwartet, ist völlig fehl am Platze. Die Schauspieler sind wahrscheinlich direkt vom Mittelaltermarkt gecastet, die Dialoge selten dämlich und die Charaktere nicht nur eindimensional, sondern geradezu wie aus dem Klischeetopf entsprungen.

                                          Nur: Trotzdem alledem weiß "Northmen - A Viking Saga" durchaus zu unterhalten. Der Film ist kurzweilig und die gut choreographierten Kampfszenen, sowie die vernünftige Ausstattung und auch der angenehm "dreckige" Look lassen es zu, dass man die etwa 85 min Handlung trotz aller Mängel mit einem leichten Schmunzeln leidlich genießen kann und stellenweise sogar richtig Spaß hat. Voraussetzung hierfür ist, nicht mit der falschen Erwartungshaltung an den Streifen heranzugehen, eben kein Historienepos zu verlangen, aber auch nicht auf ein völlig abgedrehtes Trashfeuerwerk zu hoffen (an dieser Stelle auch meinen Dank an die Community :-).

                                          Also: Für alle Wikingerfans, Freunde von Amon Amarth und Konsorten durchaus einen Blick wert und zumindest für Zwischendurch bei nem Bierchen (oder nem Methorn) durchaus leckere Fastfoodkost. Alle anderen lassen aber bitte die Finger weg und warten lieber auf den nächsten ernstzunehmenden Mittelalterfilm, so er denn kommen mag.

                                          • 5 .5

                                            Sehr unterhaltsamer kampflustiger Streifen ohne große Story und Tiefgang ! Charaktere fand ich nicht schlecht ( Johan Hegg hätte ich mehr Zeit gegönnt :) ) und der leichte Fantasyeinschlag ( Vorhersehung / Falke ) tut dem Film auch gut . Eine höhere Punktzahl ist jedoch nicht möglich , schon aufgrund der vielen maßlosen Übertreibungen ( Schluchtsprung / Turmbrand / wieder auftauchen usw . ) Hab ihn etwas besser bewertet da ich Wikinger , Fantasy und Mittelalterthematik schon sehr mag ! ....Valhal awaits me ...when I die (Amon Amarth ) !!!

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                                            • 5

                                              Die Schlachten, die alle 15 Minuten oder so geschehen, sind brutal und blutig, aber Northmen springt dabei zu schnell von Bild zu Bild, wodurch schnell die Übersicht im Chaos verloren geht.

                                              • 9

                                                Dieser Film ist sehr gute Unterhaltung und längst nicht so schlecht, wie er hier unverständlicherweise von vielen dargestellt wird. Für jeden der (historische) Actionfilme mag absolut empfehlenswert!

                                                Meine hohe Punktzahl gibt es für:

                                                1. die vielen überraschenden Wendungen

                                                2. das in diesem Genre eine deutsch-schweizerische Produktion ein Film zustande bringt, welcher den Vergleich mit ähnlichen Hollywood Produktionen nicht zu scheuen braucht

                                                und

                                                3. dafür, das so viele unverständlicherweise mit einer derart negativen Punktzahl bewerteten, das es einfach aufgewertet gehört um einen "richtigen" Durchschnitt zu erhalten!

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                                                • 3 .5
                                                  niceeddy 26.05.2015, 21:36 Geändert 26.05.2015, 21:39

                                                  Langweiliges Grunz-, Gröhl- und Hellsehspektakel mit komplett vorhersehbarem Plot und schlechten Darstellern. So, als ob die Schauspiel-AG einer Gesamtschule sich das Game of Thrones-Equipment ausleihen durfte und die Darsteller im örtlichen Fitnessstudio sowie beim Wacken Open Air rekrutiert hat. Als Alternative zum Thema Wikinger empfehle ich PATHFINDER, da gibts wenigstens richtig eins auf die Fresse.

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                                                  • 6

                                                    Entgegen meiner Vorhersage fand ich den dann gar nicht so schlecht. Lockere Unterhaltung, wenn auch nichts herausragendes. In der Woche bei einem Bierchen... ;-)