Paul - Ein Alien auf der Flucht - Kritik

Paul

US/GB/ES/FR · 2011 · Laufzeit 104 Minuten · FSK 12 · Komödie, Science Fiction-Film, Road Movie · Kinostart
Du
  • 8 .5
    prodrollerygiggleyes 08.11.2017, 19:14 Geändert 08.11.2017, 19:23

    [Enthält Spoiler] Ist heute bei der dritten Sichtung nochmals in meiner Gunst gestiegen. Dieser Roadtripp macht mir viel Freude. Normalerweise bin ich nicht zwangsläufig Fan von Roadmovies, wenn sie ereignisarm sind und es einfach nur etwas platt um Selbstfindung geht. Bin bei sowas schon öfter mal weggeknackt. Paul hält dagegen richtig ordentlich munter, da die frechen Gags immer mal wieder kräftig zünden und der Film sich ziemlich souverän über die Strickmuster eines allzu klassischen Roadmovies hinwegsetzt. Eine Kleinigkeit kann ich in dieser Beziehung trotzdem noch kritisieren. Manchmal ist mir der Film etwas zu dunkel. Nicht wie in manchen Schnarchern, die wirklich fast ausschließlich im Dunkeln spielen. (Damit hab ich nämlich große Probleme.) Nein - eher so eine leichte Mattigkeit, bei der man sich mal einen weiteren Sonnenstrahl oder allgemein eine etwas hellere Ausleuchtung wünschen würde. *mecker* ;) Das hake ich aber fairerweise als Luxusproblemchen ab.

    Besonders gut gefällt mir die Szene, in der Ruths Auge geheilt wird. Die Kritik an unreflelktierter Religiosität finde ich auch herrlich garstig und in manchen Fällen durchaus zielgenau gelandet. Chapeau! Hier störe ich mich kein bischen am CGI-Alien, denn die Optik macht wirklich etwas her. Das Charakterdesign ist klischeehaft und gleichermaßen sympathisch. Der Charakter des lockerlässigen Aliens ist wunderbar kumpelhaft. Frost und Pegg spielen super. Wiig ist wie so oft mein Highlight. Ich find die Frau einfach knuffig. Weaver überrascht in einer bissigen Arschlochrolle. Auch noch sehr schön - die Arschlöcher kriegen irgendwie so richtig schön, was sie verdienen. Immer mitten in die Fresse rein. So solls sein. :DD

    Abgerundet wir der spaßige Ritt mit allerlei herzigen Bezügen auf die Nerdkultur, der ich mich in nicht zu unterschätzendem Ausmaß zugehörig fühle. In vielerlei Hinsicht unterhaltsam und erfreulich. Wie sag ich immer so schön - der Film zeigt kleinkarierten, verblendeten und spießigen Einstellungen so richtig hart den Finger. Die "Aktzeichnung" von Paul sagt mehr als tausend Worte. Wächst mir immer mehr ans Herz. <3

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    • 8

      Ich glaube ich hab seit langem keinen Trailer gesehen der so sehr wie dieser hier von allen seiten wohlwollend aufgenommen wurde – über die Vorschau hiervon lachte alt und jung und irgendwie jeder rief „den will ich gucken“. Nun kann ich sagen: zu Recht. Denn das Resultat erfindet nicht das filmische Rad neu, ist aber ein herzerfrischend komischer Spaß auf absolut konventionellen Bahnen. Zwei sympathische Helden denen sich im Laufe der Handlung noch weitere Mitstreiter anschließen, dazu ein perfekt animiertes Alien das wirkt wie Gollum bekifft garantieren eine ganze Reihe hervorragend getimter Gags. Einzige Haken: Bela B als Stimme von Paul ist ein wenig monoton, außerdem hat der Trailer schon viel zu viel verraten (z.B. die Identität der ominösen Chefin am Ende) – aber es bleibt noch ne Menge übrig um sich anderthalb Stunden richtig wohl zu fühlen und herzlich zu lachen. Kleine Kinder werden den Film zwar aushalten, aber ob man sie mitnehmen sollte ist fraglich – hier wird verbal so richtig auf den Putz gehauen und die Schimpfwörter fliegen wie Kugeln durch die Gegend. Aber was solls: Humor, Spaß, gute Laune, ein wenig Action – perfekte Popcorn-Unterhaltung!

      Fazit: Klasse Spaßfilm, gute Unterhaltung – richtig schöner gute Laune Film!

      Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=Lw6SS_OVbco

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      • 7

        Ein nerdiger Road-Trip mit Simon Pegg, Nick Frost, einem coolen Alien und weiteren skurrilen Wegbegleitern.
        Der Film ist abwechslungsreich, hat gute Ideen und macht einfach Spass. Die grösste Stärke des Films sind mMn. die Anspielungen auf die Popkultur!
        Jedem Nerd- und/oder UFO-Verschwörungstheoretiker kann ich diese Komödie absolut empfehlen!

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        • 6

          Ohne ihren Regie-Buddy Edgar Wright bringen Simon Pegg und Nick Frost PAUL immerhin noch sehr solide nach Hause. Anspielungen auf Sci-Fi-Filme und Serien sowie den generellen Alien-Kult gibt es mehr als genug, eine Menge der Gags basieren darauf. Brit Humor vs. American Comedy . . . kann man mal in den Player schieben.

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          • 4 .5

            Ja, o.k., ganz nett. Aber oberflächlich UND langweilig zugleich irgendwann- mit nur einer von beiden Eigenschaften hätte der Film ja noch interessant werden können. Und lustiger vor allem! Die beiden "Nerds" sind dabei noch die interessantesten Charaktere, da gibt`s noch eine Entwicklung. Aber Alien-Paul wirkt von Anfang an wie die Alien-Version von einem friedlichen, chilligen Dauerkiffer.der ein bisschen versaut ist, dabei immer einen lockeren Spruch drauf...und bla,bla,bla. Allerdings mit ein paar tollen Fähigkeiten, mit denen er noch "glänzen" kann.( Achtung Spoiler: Die Szene mit der wiedererweckten Krähe war eine der wenigen originellen und lustigen Stellen, fand ich.)
            Aber immer das Gleiche, und da Ganze in Dauerschleife..
            War irgendwann nur noch langweilig, und der lässige, schräge Humor verpufft wie ein lascher Alienfurz.

            • 8

              Abgefahrenes Science-Fiction-Roadmovie, das einen Eintopf aus zig Filmen verwurschtelt. So erleben wir nicht nur den Devils Tower in Wyoming aus Spielbergs „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, sondern auch ein Telefonat unseres abgestürzten Aliens mit Spielberg selbst. Aber auch klingonisch und ein Man in Black (herrlich humorlos: Jason Bateman) dürfen nicht fehlen sowie eine Anspielung auf Akte X.

              Und es wird geflucht, dass es eine wahre Freude ist. Dabei wird auch nicht Halt gemacht vor der schnellen „Bekehrung“ einer gläubigen Christin (Kristen Wiig), die zum ersten Mal im Leben den Spaß an der Sünde entdeckt. Besonders schön: Der Gastauftritt von Sigourney Weaver (Alien). Damit wird dem Werk quasi das Prädikat „wertvoll“ mitgegeben.

              Doch wer ist Paul ? Ein rauchender, lässiger Alien mit Rucksack und Freizeitklamotten und ziemlich banaler Umgangssprache und zudem schlechter Autofahrer, mit dem man bestens abhängen kann. Damit erfüllt Paul so ziemlich alle Kriterien (mit Ausnahme des Aussehens), die wir bei Aliens eher nicht vermuten würden.

              Auf dieser Grundidee des verdrehten Charakters eines Aliens basiert natürlich der ganze Film. Und spätestens am Ende zeigen sich auch leichte Ermüdungserscheinungen.

              Regisseur Greg Mottola hat das abgefahrene Drehbuch der beiden britischen Komiker und Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost ("Hot Fuzz") mit Tempo und Witz verfilmt. Es wimmelt nur so von guten Gags. Die allerdings unterscheiden sich schon in der Qualität, hier scheint nicht alles durchweg top gelungen.

              Der Score von David Arnold (Godzilla / James Bond – Casino Royale) macht dem Ganzen gehörig Dampf.

              Fazit: Gelungene Persiflage auf Roswell-Manie, Area51 und alle Ufo-Verschwörungen. Es ist wahr, sie sind hier. Und sie essen Vögel, fluchen oder rauchen Shit. Gleichzeitig eine Liebeserklärung an alle Comic Nerds. Gut gemacht.

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              • 7 .5
                RoboMaus 22.08.2016, 15:03 Geändert 22.08.2016, 19:11

                Schon zum zweiten Mal gesehen und immer noch viel gelacht - ein gutes Zeichen für eine Komödie. Hier wird in Punkto Area 51 und Alienkult kaum etwas ausgelassen, das Ganze gekrönt von einem Kurzauftritt der "Miss Alien" höchstpersönlich (Sigourney Weaver). Es fehlte nur noch der Einsatz der ein paarmal erwähnten Analsonde bei den bösen Buben....

                Das Alien Paul ist ein hervorragend gezeichneter, gewinnender Charakter, der trotz seines ordinären Auftretens liebenswürdig wirkt. Er passt genau zu den sympathischen Chaoten, die Pegg & Frost verkörpern. Auch wenn das vordergründig eine Komödie ist, greift der Film ebenso als SF-Road Movie mit allerlei brenzligen, aber auch rührenden Situationen - vor allem die (SPOILER), in der Paul das blinde Auge der bibeltreuen Ruth heilt und sie damit zur Anhängerin der Evolutionstheorie macht......."Mein Name ist, äh,...Darwin, Charlotte Darwin" :D (SPOILER ENDE).

                Ein rundum gelungenes, witziges Crossover mehrerer Genres.

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                • 6

                  Ganz nett, hätte jedoch mehr erwartet, wenn Pegg und Frost zusammen im Mittelpunkt stehen.

                  • 7

                    Notiz an mich: 09.08.16/VoD/amüsanter, kurzweiliger Roadtrip mit sehr lustigen Ideen und vielen Anspielungen; genialste Idee: Das Kirchenmädchen das nach ihrer Aufklärung über Evolution ständig Fluchen muss; Pegg und Frost gehen immer

                    • 3 .5

                      Hmmmm, war okay. Vielleicht hätte ein Kurzfilm mich zu einer höheren Bewertung gebracht, aber iss ja nich.

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                      • 6

                        Coole Story und coole Charaktere. Leider, hat mir der Synchronsprecher von Paul, überhaupt nicht gefallen. Ich schaue mir leider keine Filme auf Englisch an, da ich nur ca 80% verstehe was da gesagt wird. Der Film war meiner Meinung nach in Ordnung, mir kam der Film echt lange vor und das passiert eigentlich immer wenn ich einen Film nicht wirklich so toll finde. Die Witze waren nicht wirklich gut, es gab meiner Meinung nach 2-3 Stellen wo ich wirklich lachen musste, ist aber um ehrlich zu sein sehr wenig wenn man bedenkt das der Film fast 2 Stunden geht. Muss man nicht sehen, kann man aber machen wenn man langeweile hat.

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                        • 6 .5

                          Erstsichtung: 10.04.2016
                          Vorhersage 6,5 -> Bewertung 6,5

                          Feelgood Roadmovie, das gut unterhält und auch einige lustige Momente bietet. Allerdings bin ich der Meinung das aus dem Stoff komödiantisch deutlich mehr herauszuholen gewesen wäre. In der Hinsicht bleibt Paul also hinter seinen Möglichkeiten zurück.

                          FAZIT: Seichte Unterhaltung für zwischendurch

                          • Hier kommt einer dieser Filme, die phasenweise wunderbar funktionieren, aber auch ein bisschen ihr Ziel verfehlen. Ist da etwas schief gegangen? Ich kann es wirklich nicht sagen, denn man erkennt immer noch, wie es hätte werden können. Paul ist ein Alien, dass nicht nur klingt wie Seth Rogen (schliesslich synchronisiert er Paul) - Paul ist Seth Rogen! Ein Slacker aus dem All mit dem Kopf einer Glühbirne und grossen Glubschaugen! Hier die wunderbare Ausgangsposition: Graeme und Clive (Simon Pegg und Nick Frost) spielen zwei Geeks unterwegs im Wohnmobil. Zwei Nerds aus England auf ihrem ersten Trip nach Amerika. Ziel: Die Comic Con in San Diego und dann Roswell, N.M., dort wo vor Jahren einmal Ufos gesichtet wurden. Wie toll sind die Szenen auf der Comic Con, wenn unsere Fanboys aus UK auf SciFi Autor Adam Shadowchild (Jeffrey Tambor mit einem sehr kleidsamen Hut) stossen? Nach San Diego geht es weiter nach Nevada und im Grunde ist ganz Amerika für die beiden Briten ein Land voller Aliens. Sie bringen so etwas Herzensgutes in ihre Charaktere ein, dass ich ihrer so liebenswerten Unschuld stundenlang zusehen könnte! Graeme und Clive wären bestimmt die ersten beiden Menschen, die ich gern treffen würde, wäre ich ein Alien! Es ist so, als ob sie uns in ihren Van einladen und wir sie begleiten. Auf dem Weg lesen sie die Designerin Ruth Buggs (Kristen Wiig), die eine künstliche Linse trägt. Obwohl die gläubige Christin, die niemals flucht, das meiste, was die Beiden von sich geben, abartig und schockierend findet, bleibt sie bei ihnen. Irgendwann wird auch sie so weit sein, ordinär zu fluchen. Und Paul selbst? Er ist, wie beschrieben, durch und durch Seth Rogen. Seine Stimme, die Art zu reden und zu denken, sogar seine Klamotten! Womöglich liegt darin aber auch die etwas missratene Kalkulation des Films. Warum nicht gleich den Original Seth Rogen besetzen? Paul ist im strengen Sinne kein Alien, denn Ausserirdische denken anders und können uns überraschen. 1.) Seth Rogen ist alles andere als fremdartig. 2.) Wie toll könnte es sein, wäre Paul mehr "extra terrestrial"? Wie man es von einem Film erwartet, der auf einer Comic Con beginnt, ist Paul ein Geek. Der ganze Film referiert zahlreiche SciFi Klassiker, die meisten aus den 50er Jahren, ach was! - der letzten 70 Jahre! In gewisser Weise ist Paul somit ganz "normal". Die Freude an den besten Aliens der 80er (zu Besuch auf der Erde) ist doch aber gerade die, dass sie anders sind! Sie denken merkwürdig und benehmen sich auch so! Paul verfehlt ein wenig sein Ziel, kann aber trotzdem viel Freude vermitteln. Der grösste Spass: Die Besetzung von Sigourney Wever und die zumindest weiss so einiges über Aliens, die gar nicht "normal" sind!

                            • 7

                              Das Dreamteam Pegg/Frost ist mal wieder im Einsatz die Lachmuskeln zu strapazieren. Wirklich gelungene Comedy auf das "Alien-Genre" mit allem was dazu gehört. Jeffrey Tambor mit seinem Kurzauftritt als Shadowchild und die zwei Agenten komplettieren die kuriosen Charaktere.

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                              • 7

                                Toll

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                                  DrunkenCherry 26.03.2016, 14:15 Geändert 26.03.2016, 14:16

                                  Eingefleischte Alien-Nerds, die eine Rundreise durch Amerikas Alien-geschichtsträchtigsten Städte unternehmen und dabei auf einen Alien treffen - der rein zufällig auch noch ihre Sprache spricht. Da kann man schonmal ohnmächtig werden...aber weil Alien Paul auf der Flucht ist, hilft man natürlich gerne und der ohnehin schon abenteuerliche Road Trip wird noch abenteuerlicher.
                                  Wie man es von Simon Pegg und Nick Frost gewohnt ist, sorgt auch "Paul" für einige Lacher. Wirklich neues bietet der Film allerdings auch nicht. Man kann schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen, weiß aber ganz genau, was passieren und vorallem: wie es aus gehen wird. Das ist zwar nette Unterhaltung, man erwartet aber irgendwie etwas anderes. Im Großen und ganzen handelt es sich hierbei um einen perfekt sprechen könnenden E.T. , der mit Erwachsenen durch die Gegend tourt. Zum zwischendurch gucken wirklich ok, vorallem,für einen netten Filmabend mit Freunden, aber nicht der große Coup.

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                                  • 7

                                    Ganz nett.

                                    • 1

                                      Ganz flacher Streifen ohne Pointe, inkl. nerviges Gequatsche und dämliche Sprüche.

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                                        Echt netter Film. Es hat mir richtig gefallen.

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                                        • 10

                                          Hab ihn mir schon paar mal angeschaut und finde den immer wieder genial! Man wird sehr gut unterhalten (besonders als Nerd). Ein Tipp für Nerds die nach guten Komödien ausschau halten!

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                                          • 7

                                            An manchen Stellen ist wie so oft bei Komödien übertrieben worden und man muss sich fremd schämen. Trotzdem hat der Film mich unterhalten. Ich muss gestehen, dass ich noch nie so einen sympathischen Alien gesehen habe.

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                                            • 10

                                              Hammer Paul!

                                              • 8 .5

                                                Man ist der Alien ne coole Socke, habe mich absolut gut unterhalten .Wenn man bedenkt das ich den Nachts um halb zwei reingeworfen habe weil ich was zum schlafen brauchte. Tja leider oder vielleicht auch aus Glück bin ich wach geblieben, bei dieser herrlichen Komödie

                                                • 6

                                                  Noch so ein Film, den irgendwie jeder gesehen hat, an den sich aber kein Schwein erinnert....

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                                                  • 6 .5
                                                    expendable87 02.09.2015, 21:56 Geändert 02.09.2015, 22:45

                                                    Nachdem sich Pegg & Frost als unschlagbares Buddy-Cop-Gespann beweisen durfte und Sie auch die Zombie-Apokalypse in England fast unbeschadet überstanden haben, verschlägt es die beiden Spaßvögel nach Amerika, wo ihre kleine Auszeit vom stressigen Alltag, durch eine unverhofft-coole Begegnung mit der dritten Art, prompt zunichte gemacht wird!
                                                    Die Rede ist von Paul, ein schriller kiffender Außerirdischer, der zur Tarnung gerne mal die Luft anhält und welcher seinen Namen einer HUNDsmiserablen Bruchlandung zu verdanken hat!
                                                    ...
                                                    An den Unterhaltungswert einer kultigen 'Shaun Of The Dead'- oder 'Hot Fuzz-Nummer' a la Edgar Wright, kommt das gut-gelaunte Alien-Spektakel von Greg Mottola (Superbad) selbstverständlich nicht heran...
                                                    ...nichtsdestotrotz weiß das galaktische Pegg- & Frost-Road Movie von Anfang bis Ende bei Laune zu halten!
                                                    ...
                                                    Neben Shaun & Ed, ähm ich meinte Pegg & Frost, darf sich der Zuschauer auch am übrigen Cast, welcher jede Menge bekannte Gesichter birgt, erfreuen...
                                                    ...die meisten Schmunzler im Film aber, gehen auf Paul sein Konto!
                                                    An der Animation des flüchtigen Vogelfresser's gibt es nichts auszusetzen, an der unpassenden Felsenheimer-Synchro hingegen schon, wobei dies halt eine reine Geschmackssache zu sein scheint!
                                                    ...
                                                    6,5 Joint's und ein kräftiges JENGA für, PAUL

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