Percy Jackson 2: Im Bann des Zyklopen - Kritik

Percy Jackson: Sea of Monsters

US · 2013 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama · Kinostart
Du
  • 2 .5

    Selten so einen billigen scheiß gesehen. Selbst wenn ich 13 wäre würde mich das nicht faszinieren.

    • 4

      Die Darsteller sind viel zu alt, um ihre kindlichen Rollen glaubhaft zu verkörpern. Dazu kommen mittelmäßige Effekte und eine Story, die wie bessere Fanfiction von Harry Potter wirkt.

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      • 3 .5

        Der Film braucht eine Altersobergrenze.

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        • 6

          Ein zweiter "Percy Jackson" FIlm? Oje oje ... wenngleich ich den Erstling in schöner Erinnerung habe. Das liegt aber mehr daran daß ich durch blöde Umstände drin gelandet bin und viel Spaß hatte den Film zu verlachen - qualitativ hat mich die Geschichte nicht überzeugt. Das Konzept ist für mich einfach eine zweite Serie in der Art von "Harry Potter" zu starten,mit einem jungen Zielpublikum und der Vorgabe, möglichst viele Sagen und Mythen aufzugreifen und umzudichten. Ein guter erster Film ist dabei nicht entstanden, aber eben einer der herrlich dämlich war. In Folge zwei merkt man daß nicht nur Hauptfigur Percy etwas älter geworden ist, sondern auch der ganze Film sich eine Nummer "erwachsener" präsentiert. Gut, feingeistiger Filmgenuß ist dabei immernoch nicht zu erwarten, aber mir erscheint die Nummer dann noch nicht mehr ganz so bescheuert und albern. Aber so gesehen auch nicht besonders erwähnenswert. In "göttlichem 3D" präsentiert der Film eine Art Mischung aus Achterbahn und Videospiel, bei dem seine jugendlichen Helden durch eine filmische Hindernisserie hindurch müssen, den ein oder anderen dummen Spruch ablassen und jede Menge üpigge Spezialeffekte aufgefahren werden. Handwerklich ist das alles tadellos und für das richtige Zielpublikum sicherlich ein Spaß, aber trotzdem stellt die Percy Jacskon Seri efür mich nur seelenloses Effektekino da dem jede Tiefe fehlt.
           
          Fazit: Simple Story für jüngere Zuschauer die bemüht ist möglichst epische Schauwerte aufzufahren - tut nicht weeh, muß aber auch nicht sein.

          • 6

            Hab ihn schlechter in Erinnerung. Er macht im Grunde dasselbe, was sein Vorgänger gemacht hat, nur schwächer:
            Nämlich auf die Vorlage pfeifen, aber als Guilty Pleasure gut funktionieren.

            • 7 .5

              Ich find die zwei Filme sehr gut. Schade das noch keine Fortsetzung geplant ist.

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              • 6

                Entspricht qualitativ in etwa dem ersten Film. Wem der gefallen hat, wird auch von "Percy Jackson 2: Im Bann des Zyklopen" gut unterhalten. Netter Auftritt von Nathan Fillion.

                • 7 .5

                  Durchaus ein kurzweiliger Film. Die Story ist ganz cool, die Schauspieler überzeugen mich genau so wie die Charaktäre. Actionreich ist der Film auch, aber die Spezialeffekte, Monster und anderen Figuren sind bis auf wenige Ausnahmen katastrophal, da wäre aus meiner Sicht viel mehr möglich gewesen.

                  • 7 .5

                    supii

                    • 3 .5

                      Ein jugendlicher Held mit erschüttertem Selbstbewusstsein und die Last der Vorhersehung. "Percy Jackson 2: Im Bann Des Zyklopen" ist ja durchaus ein Mythen-Abenteuer-Mix, der fürs jugendliche Publikum maßgeschneidert wurde. Aber was für ein lahmes Vergnügen. Logan Lermon und seine jungen Kollegen mühen sich ab, doch was nützt schauspielerisches Talent, wenn dem großen Trick-Theater der Charme abgeht. Es fehlt an einer wirklich spannenden Umsetzung der Ausgangsidee und der dramatischen Lage, die unser Held zu lösen versucht. Fast beliebig und nervend lieblos werden hier Stationen wie Gastauftritte (Stanley Tucci oder Nathan Fillion) abgarbeitet. Und am Ende wird der oberböse Titan Chronos mit einem Hieb geschlagen. Nur, um dann schnell die Brücke zum möglichen dritten Film zu schlagen. Nein, nein, nein – "Percy Jackson 2" wirkt wie ein runtergekurbeltes Zwischenstück einer Trilogie oder Filmreihe, in das wirklich nur der allernötigste Tricktechnik- und Kraftaufwand inverstiert wurde. Und ich wette, selbst den anvisierten, jungen Fans wird diese Episode samt oberflächlicher Sorgen und Ängste der Hauptfiguren merklich egal sein. Es ist nicht Harry Potter und erst recht nicht göttlich. Es ist halt Percy Jackson, nuff said.

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                      • 5

                        ist ja schön wenn viel passiert aber es rockt halt nicht...

                        • 4

                          Oberflächliches, harmloses Teenie-Abenteuer, das wenigstens gute Tricks vorweisen kann.

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                          • 6

                            leider schwächer als der erste aber immer noch gute Efekte und vor allen dingen einen sehr geilen Soundtrack

                            • 6 .5
                              hallidalli 30.08.2015, 22:39 Geändert 30.08.2015, 22:54

                              Gut getrickstes Actionsschauspiel in einer tollen Fantasywelt.

                              • 2 .5

                                Eine Beleidigung an die Buchvorlage...

                                • gestern ist mir wieder ein nettes Easteregg augefallen: Hermes (Nathan Fillion) sagt als er in der fabrik steht etwas über eine Serie die überhaupt die beste war die es je gab aber leider nach einer Staffel abgesetzt wurde. bei Castle gibts ja 100te solche sachen aber fands lustig sowas in so ne film zu finden

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                                  • 5

                                    Der Vorgänger war besser

                                    • 3

                                      Der erste Teil hat mich gut unterhalten - den zweiten fand ich dümmlich (dieses Clarice Getue) und lieblos hingeklatscht (die Story, die Charaktere und Filmmotive)

                                      • 7

                                        ja was soll ich sagen ich stehe halt halt auf diese art von filmen
                                        ich habe erst die bücher gelesen und hatte dann sehr hohe erwartungen an die filme die wurden leider nicht erfüllt
                                        vor allem im zweiten film fand ich dass die story die im buch sehr schön und spannend war nicht wiedergegeben war aber trotz alledem habe ich den film genossen und ihn mir an dem abend noch ein paar mal angesehen
                                        ich kann ihn nur empfehlen er ist ein netter film den man immer mal wieder sehen kann

                                        • 5

                                          Nein, ich gehöre nicht zur Zielgruppe, aber unterhaltsam war's trotzdem. Quietschebuntes Fantasy-Abenteuer mit abenteuerlich verwursteten Themen der griechischen Mythologie, netter und sehr zahlreicher CGI, flapsigen, meist treffenden Sprüchen und Schauspielern, die weitaus älter sind als es das Drehbuch vorgibt. Also Popcorn-Kino ohne tieferen Sinn.

                                          • 6

                                            auch der 2te teil hat gute ideen und schöne bilder. leider auch recht kitschig..

                                            • 4

                                              Zu erst mal sei gesagt, dass es doch sehr komisch ist, wieso man Percy Jackson:"Sea of Monsters" mit "Im Bann des Zyklopen" übersetzt. Wieso macht man das? Irgendwie ist der Originaltitel da doch wesentlich sinnvoller, hätte man in dem Falle doch einfach übersetzen können und nicht diesen Titel nehmen, der irgendwie nur eine kleine Sequenz des Filmes beschreibt. Nunja, wie auch immer.

                                              Vor einigen Tagen beschrieb ich, wie sehr ich die HARRY POTTER-Reihe doch mag und nun sah ich den zweiten Teil von PERCY JACKSON. Irgendwie fühle ich mich hierbei unweigerlich an die HP - Filme zurückerinnert: Titel, Dreiergespann und so einige andere Parallelen sind Grund dafür. Leider tut dieser Vergleich dem Film nicht sonderlich gut, denn im Vergleich zur Reihe um den Zauberer, wirken die Filme um den Halbgott wirklich nur wie ein öder Abklatsch.

                                              Das soll nicht bedeuten der Film hier sei schlecht. Er unterhält, ist kurzweilig und macht auch etwas Spaß. Hier und da ein kleiner Gag, dann mal ein Monster und recht sympathische Darsteller. Allerdings hat der Film dann doch einige Schwachpunkte, allen voran die Story. Irgendwie wirkt hier vieles belanglos, eine richtige "Bedrohung" spürt man auch nicht, obwohl das Potential dafür eigentlich vorhanden ist. Gerade der Bösewicht/Endkampf hätte eigentlich cool sein können, war dann aber recht enttäuschend. Auch allgemein wirkt das (um nochmal auf den Vergleich zurück zu kommen) wesentlich zusammenhangloser (also die verschiedenen Teile) als bei Harry Potter, hier fehlt irgendwie der rote Faden, der sich durch die Filme zieht. War Percy Jackson im ersten Teil noch der große Held, so ist er hier nur ein unsicherer Typ, der an sich zweifelt.

                                              Dann kommt noch dazu, dass die Figuren einem irgendwie recht egal sind, ja die Darsteller wirken jetzt nicht schlecht, aber es fehlt eben irgendeine Bindung, sodass ich da nie wirklich mitfühlen konnte, nie um sie gebangt habe, sie waren mir schlichtweg egal. Und auch wenn ab und an mal ein Spruch funkte, gab es auch oft genug welche, die irgendwie deplatziert und unlustig wirkten.

                                              Viel mehr bleibt nicht zu sagen, der Film unterhält, ist kurzweilig, aber eben auch recht belanglos. Man spürt nie wirklich eine Bedrohung, die Figuren sind einem egal und viel hängen bleiben wird wohl auch nicht. Ich will den jetzt gar nicht wirklich als "schlecht" bezeichnen, besonders gut, ist er aber leider auch nicht. Da fand ich den Vorgänger deutlich besser. Nicht all zu schlecht, aber auch nicht empfehlenswert.

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                                              • 6

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                                                • 3 .5

                                                  Noch schlechter als sein Vorgänger, dem ich 4,5 Punkte gegeben habe. Wo im ersten Teil wenigstens zum Großteil die Special Effects gut gelungen sind, scheitert selbst hier die Fortsetzung hierdran. Gleich die Auftaktszene stellt dieses grausige Schauspiel zur Schau und auch im Folgenden wird es nicht besser. Einzig Douglas Smith als Zyklop sorgt für etwas Unterhaltung, doch dies reicht bei weitem nicht aus, um Percy Jackson 2 empfehlenswert zu machen, jedenfalls nicht für Erwachsende. Jugendliche mögen hier vielleicht etwas mehr drin sehen, doch zusammengefasst war dies einfach eine miese Fortsetzung.

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                                                  • 4 .5

                                                    Pupertierendes NICHTS,für Kinder bis 12 Jahre! NERV!

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